Heute ist es endlich so weit. Ich bin zurück gezogen in die Stadt, aus der ich komme. Eigentlich coole Sache, aber ich wohne wieder bei meinen Eltern. Nebenbei hat mich letzte Woche meine Freundin verlassen, mit meiner Mutter bin ich nicht so gut im Moment, weil sie mir das Sparbuch für die Wohnung nicht gibt. Auf der Uni werden mir nach dem Wechsel einige Kurse nicht angerechnet. Die Wohnung in Innsbruck kostet mich bis August 300 Euro im Monat, den Job habe ich gekündigt und mein bester Freund wohnt 500 Kilometer weit weg. Eigentlich gute Aussichten.
Ich gebe es zu, ich bin zum Egoisten geworden. Momentan interessiere ich mich nur für mich. Ich bin dabei mein Ego ab zu legen und meine Identität auf zu geben. Klingt eigentlich ganz leicht, fällt mir auch leicht, wenn ich unter Leuten bin die das selbe vor haben. Aber hier, in einer neuen Umwelt, sieht das ganz anders aus. Mir ist eigentlich nie aufgefallen wie sehr sich Menschen von ihren Identitäten abhängig machen, wie wichtig ihnen ihr Ego ist. Beim Abendessen wurde besprochen wer weniger Stundenlohn hatte, wer mehr Stunden arbeitet und wer die beste Lebensversicherung hat. Eigentlich banale scheiße, als ich mich erwischt habe wie ich mitgeredet habe, habe ich mir kurz auf die Zunge gebissen. Ich habe dann meine Eltern mit dem Thema konfrontiert, dass eine Beziehung nur eine Zuflucht ist, ein Konstrukt das es nicht gibt. Etwas, dass verbindlich ist, was eine Beziehung aber in meinen Augen nicht ist. Sie haben sich heftig mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, an Beziehungen muss man arbeiten etc. Als ich bemerkt habe das ich versuche andere Menschen zu belehren, habe ich mir erneut auf die Zunge gebissen. Alles nicht so einfach. Aber darum geht es doch irgendwie.
Gestern war ich mit meinem Mitbewohner auf ein letztes Bier. Hat dann doch 3 Stunden gedauert, aber war ziemlich lehrreich. Er ist zumindest einer der wenigen Menschen die mir nicht dauernd Konstrukte oder Lösungsvorschläge aufs Aug drücken wollen. Wir redeten dann über Ego, Selbstwert und wie man Beziehungen richtig führt. Irgendwann haben wir fest gestellt, dass das Leben viel zu Komplex ist, um es in einem Leben zu besprechen, desshalb werde ich nicht erst versuchen es hier zu beschreiben. Aber wir kamen halt irgendwann auf den Punkt, melden bei meiner Ex und wie damit umgehen. Was dabei raus kam ist unwichtig, aber wir haben für uns fest gestellt, dass man perfekt ist, wenn man weiß das man nicht perfekt ist und deshalb an sich arbeitet.
Ich habe mir danach Ziele gesetzt und Wege wie ich sie erreichen will. Beruht auf der Idee von NLP, egal was du bisher gemacht hast, mach es in Zukunft besser. Ich werde einige hier aufzählen:
Ich werde nie wieder lieben, ich werde einfach Seelen verschmelzen lassen wenn die Zeit dafür reif ist. Ich werde nie wieder Musik hören, ich werde mein Herz zu dem Beat tanzen lassen. Ich werde nie wieder verlassen werden, ich bekomme nur noch die Chance neue Liebe in mein Herz zu lassen. Ich werde nie wieder Sex haben, ich werde mich von Frauen verzaubern lassen und meinen Bedrüfnissen nach körperliche Nähe nach kommen. Ich werde mich nie wieder als Oick Up Artist bezeichnen, ich werde Frauen einfach verführen, wenn mir danach ist. Ich werde nie wieder an etwas fest halten, ich werde nur noch meine Arme ausbreiten, damit es wieder landen kann. Ich werde nie wieder hassen, erst wenn MTV wieder Musik spielt.
Ich gebe es zu, ich bin zum Egoisten geworden. Momentan interessiere ich mich nur für mich. Ich bin dabei mein Ego ab zu legen und meine Identität auf zu geben. Klingt eigentlich ganz leicht, fällt mir auch leicht, wenn ich unter Leuten bin die das selbe vor haben. Aber hier, in einer neuen Umwelt, sieht das ganz anders aus. Mir ist eigentlich nie aufgefallen wie sehr sich Menschen von ihren Identitäten abhängig machen, wie wichtig ihnen ihr Ego ist. Beim Abendessen wurde besprochen wer weniger Stundenlohn hatte, wer mehr Stunden arbeitet und wer die beste Lebensversicherung hat. Eigentlich banale scheiße, als ich mich erwischt habe wie ich mitgeredet habe, habe ich mir kurz auf die Zunge gebissen. Ich habe dann meine Eltern mit dem Thema konfrontiert, dass eine Beziehung nur eine Zuflucht ist, ein Konstrukt das es nicht gibt. Etwas, dass verbindlich ist, was eine Beziehung aber in meinen Augen nicht ist. Sie haben sich heftig mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, an Beziehungen muss man arbeiten etc. Als ich bemerkt habe das ich versuche andere Menschen zu belehren, habe ich mir erneut auf die Zunge gebissen. Alles nicht so einfach. Aber darum geht es doch irgendwie.
Gestern war ich mit meinem Mitbewohner auf ein letztes Bier. Hat dann doch 3 Stunden gedauert, aber war ziemlich lehrreich. Er ist zumindest einer der wenigen Menschen die mir nicht dauernd Konstrukte oder Lösungsvorschläge aufs Aug drücken wollen. Wir redeten dann über Ego, Selbstwert und wie man Beziehungen richtig führt. Irgendwann haben wir fest gestellt, dass das Leben viel zu Komplex ist, um es in einem Leben zu besprechen, desshalb werde ich nicht erst versuchen es hier zu beschreiben. Aber wir kamen halt irgendwann auf den Punkt, melden bei meiner Ex und wie damit umgehen. Was dabei raus kam ist unwichtig, aber wir haben für uns fest gestellt, dass man perfekt ist, wenn man weiß das man nicht perfekt ist und deshalb an sich arbeitet.
Ich habe mir danach Ziele gesetzt und Wege wie ich sie erreichen will. Beruht auf der Idee von NLP, egal was du bisher gemacht hast, mach es in Zukunft besser. Ich werde einige hier aufzählen:
Ich werde nie wieder lieben, ich werde einfach Seelen verschmelzen lassen wenn die Zeit dafür reif ist. Ich werde nie wieder Musik hören, ich werde mein Herz zu dem Beat tanzen lassen. Ich werde nie wieder verlassen werden, ich bekomme nur noch die Chance neue Liebe in mein Herz zu lassen. Ich werde nie wieder Sex haben, ich werde mich von Frauen verzaubern lassen und meinen Bedrüfnissen nach körperliche Nähe nach kommen. Ich werde mich nie wieder als Oick Up Artist bezeichnen, ich werde Frauen einfach verführen, wenn mir danach ist. Ich werde nie wieder an etwas fest halten, ich werde nur noch meine Arme ausbreiten, damit es wieder landen kann. Ich werde nie wieder hassen, erst wenn MTV wieder Musik spielt.





