• Eintrag
    1
  • Kommentare
    10
  • Ansichten
    429

Über diesen Blog

Lafar ist weit gekommen in den letzten 10 Jahren. Um noch weiter im Leben voran zuschreiten, müssen neue Skills entwickelt und einige alte und neuentdeckte Baustellen bearbeitet werden. Diese hindern mich zunehmend an das Erreichen meiner Ziele:

- Finanzielle Unabhängigkeit 

- Selbstverwirklichung

- Sicherheit

- Gesundheitserhaltung

An alle Leser: Dies ist ein Tagebuch, in dem meine Entwicklung frei und offen verfolgt werden darf. Natürlich freue ich mich auf Anregung, Motivation und Hilfestellungen aus euren eigenen Erfahrungen und Wissen.

Manches wird vielleicht in Threads weiter vertieft werden. Dazu werden themenbezogen die Links hier im Blog beigereicht.

Ich erhoffe mir hiermit  mich struktuiert selbst zuverstehen, um meine genannten Ziele zu erreichen. Noch wichtiger finde ich, somal dieses Projekt funktioniert und wie ein Netzwerk durch das Forum zieht, dass ein jeder für sein Weiterkommen die nötige Hilfe in diesem Tagebuch finden wird.

Liebe Grüße 

Lafar

5.3.2017

Einträge in diesem Blog

Lafar

Sprechen ist der Widerhall der eigenen Stimmung. "In Stimmung sein" kommt daher nicht von ungefähr. 

Ich bin unzufrieden mit meiner derzeitigen Sprechweise und bemerke, dass sich eine gewisse Redefaulheit und mangelnde Rededisziplin eingeschlichen hat. Um nicht zu sagen, dass sogar meine Stimmlage etwas zu hoch wird - das ist rhetorisch eine zunehmende Katastrophe. 

Das macht sich im Vergleich zu einem wirklich entspannten Alpha bemerkbar. Das Ziel wie wir wissen, ist eine entspannte, in sich ruhende, kräftige aber angenehme Stimme, deutlich und klangvoll. Jedoch ohne das es anstrengend wirkt oder sich zu dominant in den Vordergrund setzt. Solch einer Alpha-Stimme hört man einfach zu. Siehe Jeff Bridge oder Jack Nickolson.

Es bedarf meiner Beobachtung der letzten beiden Wochen einen Aufbau 

- der Beckenbodenspannung

- Spannung des quer verlaufenden Bauchmuskels

- von Flankendehnung

- der Brustkorbweite.

Ich schätze mich so ein, dass 1/3 der mir aufgefallenden Probleme emotionaler Natur sind und 2/3 physiologischer Seite her rühren.

Daher werden Übungen eingebaut um alle Verspannungen in Unterkiefer und Bauch/Rückenbereich aufzulösen. Ebenfalls bemerkbar sind das Hochziehen der Augenbrauen und leichte Verkrampfung der Schultern. Demnach sollten Mund und Zungenlockerungsübungen dazugehören. Ich tendiere zu behaupten das es mit meinem derzeitigen Job zu tun hat. Das ist aber ohnehin schon Bearbeitung diesen zu verlassen.

Zielsetzung der nächsten beiden Wochen werden sein: 

- Entspannungsübungen für Sprechphyse und eigenem Wohlbefinden 

- bewusstes Beobachten und Niederschrift im Alltag

- Immerwieder Situationen aufsuchen zu kommunizieren. Vorallem vor Gruppen zu reden

- verlangsamen der Sprechweise ohne dass es zu monoton verkorkst klingt.

Die emotionale Seite wird wohl nocheinmal einem gründlichen Checks des in sich ruhen und Selbwert/ Bewusstsein werden.

Augenkontakt halten ist eine weitere Beobachtung wert. Mir fällt auf, bei "schlechten Nachrichten überbringen" verändert sich meine Gefühlslage und Stimmverhalten, als auch der Augenkontakt aus sorgnis wie mein Gegenüber reagiert.

Diese Fehlerteufel müssen gnadenlos dezimiert werden. Davon darf nichts mehr übrig sein. 

Das hier ist der Grundstein für einwandfreie Rhetorik. 

Fortsetzung folgt...