AmonLight

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  1. Amüsant, wie manche Schwarz-Hemdträger hier plötzlich zu Hochform auflaufen. Da möchte man sich doch gleich mit der Seven Fold Krawatte weghängen... @TE: Soetwas wie "overdressed" existiert nicht, solange du dich wohlfühlst. Man könnte jetzt höchstens über dem Anlass unangepasste Kleidung diskutieren, was ich aber bei deinem klassisch-schlichtem Stil auch nicht vermuten möchte. Wenn deine Zielgruppe jedoch eher Holzfäller Paul ist, muss dir natürlich klar sein, dass er andere Dinge in deine Erscheinung interpretiert als ein Justus TUM-BWL.
  2. Oha, du wirst nicht glauben, welcher Wecker mein Handgelenk genau jetzt ziehrt. Go for it! Die Speedy war meine erste richtige Uhr und ich habe es noch keine Sekunde bereut. Leider halten mich inzwischen manche Leute für unhöflich, weil ich oft schaue, wie spät es ist, aber dabei schmachte ich einfach nur die Uhr an. Falls du Tips zum günstigen Bezug magst, bin ich gern behilflich.
  3. Danke für das Update! Man(n) kann ich dich zu einer Frau wie Inge nur beglückwünschen. Außergewöhnlich, dass du sie damals auf dieser Dating-Seite gefgunden hast. Entgegen der landläufigen Forenmeinung, dass Frauen nur ein netter Bonus zu einem erfülltem Leben sind, finde ich auch, dass eine Beziehung, wie du sie beschreibst, maßgeblich zu einer hohen Lebensqualität beitragen kann. Besondere Momente sind einfach noch schöner, wenn man sie mit einer geschätzten Person teilen kann. Was ist eigentlich aus deinem Uhrenprojekt geworden?
  4. Resümee 17. KW Frauen: IST: Die im vorherigen Beitrag erwähnte HB7 brunette hat sich nicht gemeldet. Im Ernst Mädels, was soll das? Man kann doch von einer Frau mit Anfang 30 und honorigem Beruf erwarten, dass sie eine klare Ansage macht und nicht aus sozialem Druck oder Pseudo-Freundlichkeit einem Folgedate zustimmt. Nunja, meine Lehre hatte ich ja schon letzte Woche erhalten: Entweder die HBs geben mir ihre Nummer oder gleich next. Weiterhin habe ich meine letzte Methadon-FB HB6, wie angekündigt, ausfaden lassen. Schade eigentlich, denn Sie war recht hübsch und sehr locker drauf, nur leider zu klein und brachte locker 8 kg zu viel auf der Waage (Dafür unglaublich pralle F-Titten mit denen man noch weitaus mehr machen konnte als nur Motorboot fahren! Zwischen diesen beiden schneeweißen Eisbergen hätte sich ein ganzes Schlachtschiff bequem verstrecken können.). Weiterhin machte sich ihr nicht-akademischer Hintergrund in unseren heiteren, jedoch weniger tiefgründigeren Gesprächen bemerkbar. Auch langweilte mich, dass sich sich in ihrem bisherigen Leben zu bequem eingerichtet hat und keine Ambitionen mehr zeigte etwas wahrhaft Großes zu erreichen. SOLL: Wie schon des Öfteren herausgestellt, geben mir die tauben Nüsschen auf längere Sicht wenig. Ich möchte ein HB, dass sich mit mir zusammen den Lohengrin gibt, mir in der Pause den selbigen auf dem Theater-WC auf links lutscht und während dem anschließenden Absacker ordinärere Witze als ich zum besten gibt. Fürwahr, eine ganz besondere Mixtur! Darum werde ich mein Game, sobald mein neuer Smoking fertig ist, auch in die Festspielhäuser dieser Republik verlagern. Allein wie aufgebrezelt die Damen bei solchen Veranstaltungen schon immer erscheinen - es wäre doch gelacht, wenn da kein Stich zu holen ist. Zumal ich auch glaube, dass eher weniger von euch Schlingeln zum Sargen ins Theater gehen. Beruf: Ich war die Woche auf einem Projektmanagement Seminar in einer anderen Stadt. Der Luftveränderung, als auch die neuen Leute waren mir eine willkommene Abwechslung zum Alltagstrott. Besonders zu dem nonkonformistischen Dozenten hatte ich gleich ein besonderen Draht. Obwohl er schon mehrere Millionen bei unzähligen prestigeträchtigen Projekten verdient hat, fährt er einen abgeranzten VW T4 Bus, unterrichtet in Bergstiefeln und gibt einen Fuck auf die ganzen möchtegern High-Performer der Branche (siehe Anhang zum Fuck-You-State). Er arbeitet mittlerweile nur noch ein paar Tage im Monat, oder bei Projekten, die ihn wirklich interessieren und in seiner Freizeit betreibt er eine Reihe exotischer Hobbys, über die er dann Ebooks schreibt. Er war einer der interessantesten und inspirierendsten Menschen, die ich seit langer Zeit getroffen habe und ich will unbedingt den Kontakt zu ihm halten. Achja, und der Großteil seiner Mios ist für seine 3 Scheidungen drauf gegangen und dennoch scheint er mir ein verdammt glücklicher Mensch zu sein.
  5. Spontan und super zentral: Goldene Bar, Herzog, Pussers, Brenner, Schumanns, Anabar, Blue Spa Bar
  6. Die Gründe habe ich dir doch oben genannt. Mit den selben, von dir genannten Argumenten, könntest du genau sogut gegen dein 10.000 € Coaching Seminar argumentieren.
  7. Weil du mit einem Studium einen fundierten, wissenschaftlichen Grundstein legst, der zudem auch universell anerkannt ist. Es dauerd mindestens 3 Jahre um wieder auf die angesprochene Entwicklungszeit zu kommen. Mit einem Fernstudium bist du ortsunabhängig, sowie flexibel und kannst nebenbei Arbeiten, dich fröhlich durch die Welt sargen, oder nach deinem Gutdünken dein neues Leben ausprobieren.
  8. Helmut hat schon viele wichtige Punkte in Anbetracht deiner angestrebten Ausbildung genannt. Doch nur weil man den Führerschein hat, wird man nicht gleich zum Fahrlehrer. Abgesehen davon sind Referenzerfahrungen das wichtigste, was du sammeln musst, um eine gewisse Handlungssicherheit zu erlangen und dies benötigt vor allem Zeit. Zeit um an dir selbst zu wachsen und allämlich die Erkennisstufen zu erklimmen, um dein Wissen authentisch zu vermitteln. Diesen langwierigen und vor allem schmerzhaften Prozess kann dir auch kein noch so teures Seminar abnehmen. Spontan fällt mir dazu der Bachelorstudiengang Psychologie der FernUni Hagen ein: kostet nur um die 3k, ist ein vollwertiges Studium und fordert eine gewisse Durchhaltefähigkeit. Nebenher kannst du dich ja immer noch im Bereich Coaching weiterbilden.
  9. Biedersteiner Kellerfasching? 😉 Habe ich das richtig verstanden, du hast HB Cowgirl, die damalige Freundin deines besten Kumpels, gelayed, oder ist die Zeitlinie in deinem letzten Post etwas inkonsistent?
  10. Metaphorisch gesehen erinnert mich diese Geschichte hier an die selbsternannten Erfolgscoaches, welche aus einer Hochhaussiedlung streamen und nur Öffis fahren. @nimbly777: Du willst dein Leben verbessern und tust etwas aktiv dafür? Respekt und alles Gute! Aber jemand mit einer von dir geschilderten, einschlägigen Hintergrundgeschichte sollte bitte auch nicht nur daran denken, in den nächsten Jahren Menschen kompetent und nachhaltig auf einer professionellen Ebene coachen zu können.
  11. Ich war gestern Abend mit 3 guten Bekannten noch für 2,5h in einer Bar auf einen Drink. Am Wochenende ist der recht bekannte Laden ein Sammelbecken der hießigen Schickeria und viel zu überfüllt. Jedoch unter der Woche sehr angenehm mit entspannter Atmosphäre und guten Frauen, die ihren Arbeitstag dort ausklingen lassen. Wie es dir Zufall so wollte, saß am Nebentisch ein HB7 brunette( ca. 30, tolle Ausstrahlung) mit ihrem schwulen besten Freund und einem Typ (ca. 40 Jahre), der regelmäßig in einem Nebenraum zum Fußballschauen verschwand. Sie kam mir irgendwie bekannt vor und deswegen fragte ich kurzer Hand den Bestbuddy als er mal alleine saß, ob das HB7 brunette zufällig XXXX hieße. Er verneinte, wir kamen in ein lockeres Gespräch und er bot mir seine Freundin dabei Regelrecht an, indem er sie in den höchsten Tönen lobte. HB7 brunette kam kurz darauf zurück und schon war ich im Set. Die beiden waren super drauf, wir plauderten, lachten und prosteten ein paar Minuten bis ihr Essen kam und ich mich wieder meinen Bekannten zuwandte. Nach ca. einer Stunde erschien noch HB7 blond und setzte sich zu meinem Target an den Tisch. Mein neuer "Wingman" stellte mich auch ihr sofort vor. Läuft doch! Ich wechselte somit zwischen den beiden Tischen, die auf der einen Seite mit einer langen Sitzbank verbunden waren, hin und her. Ich wollte langsam los, und für den Number Close machte ich es wie üblich, dass ich mitten aus dem Gespräch HB7 brunette ansah und vor ihren Freunden direkt ansprach: "XXX ich finde dich echt sympathisch, lass uns doch unser Gespräch mal wann anders fortsetzen". Es folgte die bekannte kurze Stille und HB7 Blond kicherte wie ein kleines Mädchen. "Klar, gerne Amon", war ihre Antwort. "Da es so viele Rauchzeichen bei uns in der Stadt, gib mir doch einfach die Nummer deines Dosentelefons! [Anm.d.Red.: Klar, ist der Spruch echt cheesy, aber es kommt auf die Delivery an. Sobald sie on ist, kannst du fast alles sagen]. Sie wollte jedoch ihre Nummer nicht so schnell rausrücken und statt dessen meine haben. Hier hätte ich vielleicht persistenter sein müssen, doch es schien mir taktisch unklug und needy jetzt auf ihrer Nummer zu bestehen. So schrieb ich ihr mit meinem Füllfederhalter meine Nr. auf eine Serviette und gab sie ihr mit einem tiefen Blick und den Worten "Don't be a maybe". Sie fand diese altmodische Füller-Masche sehr imponierend, was sie auch mehrmals wiederholte. Mal sehen, ob sie sich meldet. Positiv: - ich hatte "grundlos " einen super State. - HB vor ihren Freunden approached und nach der Nr. gefragt. - ich bin wie geplant rechtzeitig nach hause und war noch vor 0 Uhr im Bett. Verbesserungspotenzial: - mehr HBs ansprechen. Eine eventuelle Nr. pro Abend ist einfach zu wenig. - Methoden entwickeln um solche Maybe-Girls zu einer festen Entscheidung zu bringen. Jetzt bin ich der passive Part und warte darauf, dass sie sich meldet. Lieber verbrenne ich das Set, als jetzt vom Gutdünken der Frau abhängig zu sein und mir wohlmöglich noch entscheidungsschwache Menschen in mein Leben zu holen. - Vielleicht ist es gar nicht so gut, zu leichtfertig bzw. unbeschwert nach der Nummer zu fragen, weil die HBs dann denken könnten, man(n) mache das 10 Mal pro Tag und sei so ein Aufreißer.
  12. Beginnen möchte ich meine Penetrationsprosa mit einem persönlichen Paukenschlag. #1 Das Model und der Freak Es war Ende 2015 als mich mein Freund Nico zu einer Kostümfeier seiner ehemaligen Studienkollegen einlud. Das ganze sollte auf dem Einödhof des Gastgebers in Mitten der tiefen südlichen Wälder unserer Republik stattfinden und wie so oft, hatte ich eigentlich gar keine Lust. Irgendwie hatte es Nico dann doch geschafft mich zu überreden und so fand ich mich auf dem Beifahrersitz seines klapprigen Geländewagens wieder, während wir uns auf die mehrstündige Fahrt machten. Gedankenversunken dachte ich an meine im Frühjahr diesen Jahres beendete Beziehung und daran, dass ich seit dem eigentlich zu wenig von den großen Plänen umgesetzt hatte, die in meinem Kopfe spuken. Es war schon spät, als die abgefahrenen Reifen knirschend auf dem geschotterten Hof zum Stehen kamen. Neben uns parkte bereits ein brandneuer Porsche Macan mit auswertigem Kennzeichen. Es musste eine der ersten in Deutschland gewesen sein, denn selbst die Händler Prospekte waren noch nicht mal ganz getrocknet. Im Inneren des luxuriös ausgebauten Hofes wurde wir herzlich von Nicos Freunden begrüßt und bevor überhaupt abgelegen konnten, hatten wir schon zwei Bier in der Händen. Kam es mir zunächst wie eine Salami-Party vor entdeckte ich in der Sofa-Ecke im hinteren Teil des rund 130 m² großen, loftartigen Wohnraumes einige Damen. Wie sich herausstellte, war es die Schwester des Gastgebers mit ihren ansehnlichen Stewardessen-Kolleginnen - und nicht irgendwelchen Dorf-Schönheiten, die bei einer Billig-Airline den Tomatensaft an Malle-Touris ausschenken, sondern premium Lufthansa First-Class Stewardessen. Jackpot! Endlich durfte ich mal mit den coolen Kids spielen. Ich beschloss zunächst die Füße still zu halten, mit allen locker zu quatschen und die verschiedenen Beziehungsgeflechte herauszufinden, denn anscheinend hatte eine der HBs mit dem Gastgeber etwas am Laufen. So blieb es ruhig und ich brachte mich mit diversen Einzelgesprächen bestmöglich für den folgenden Abend der großen Party in Stellung. Dieser kam auch schneller als gedacht und schon standen wir alle wild kostümiert mit dem ersten Drink um den Kamin. Es wurden um die 30 Freunde und Bekannte erwartet und das Anwesen füllte sich schnell. Die Location war aus PU-Sicht mittelprächtig, da Bar-Bereich mit Stehtischen, die Tanzfläche und die Couches alle im selben großen Raum waren und so etwaige Verführungen durch soziale Hemmungen, bedingt durch die Gegenseitige Bekanntschaft fast aller Gäste, sich als herausfordernd erweisen könnten. Ich kam mit einer brünetten HB6 an der Bar in Gespräch und ging mit ihr zu den Stehtischen. Der Opener ist bei Privatpartys völlig egal, da sich die HBs wieso "sicher“ fühlen und das Bitchshield deaktiviert haben. Das Gespräch lief gut und ich wähnte mich gut im Game, da wir auch eine gemeinsame berufliche Basis hatten, doch als mich mir einen neuen Drink holte, ich war wieder auf Wasser umgestiegen, war sie plötzlich weg. Mhh, OK, runterschlucken und weitermachen. Sogleich sprach ich das nächste HB5, welches an mir vorbei tanzte, an um im Flow zu bleiben, doch nach 5 Minuten sprang sie zurück auf die Tanzfläche wo ein rosa Einhorn mit Vollbart breakdancete. Es war auch besser so, denn da sie mir eh zu klein war, war dieser Approach nur halbherzig. Allein und ein wenig verlegen beschloss ich schon fast, mich volllaufen zulassen, als auf einmal HB7 durch die Eingangstür kam. 1,75m groß, top Figur, enge Jeans, rauleder Stiefeletten, und schwarzes Rollkragen-Top ohne Ärmel. Unsere Blicke trafen sich und ich wies sie sofort gespielt echauffiert darauf hin, dass sie hier nur mit Kostüm reinkommt und als Auslöse mit mir einen Drink nehmen muss. Sie willigte lächelnd ein und aus der Nähe bemerkte ich, dass ihr dezentes Makeup ihre feinen Gesichtszüge nur noch mehr herausstellte. Einige Minuten, DHV-Geschichten und etwas Kino später merkte ich, dass sie auch Interesse an mir zu haben scheint. Ich schlug vor, draußen etwas frische Luft zu schnappen und sie folgte mir. Da es sehr kalt war nahm ich sie in den Arm, was sie sichtlich genoss und setzte zum KC an. Sie drehte nur sehr langsam ihren Kopf zur Seite und schien mir schon fast schweren Herzens zu beichten, dass sie einen Freund habe. Fuck man! Ich blieb dennoch dran, da unsere gegenseitige Anziehung, auch rückblickend betrachtet, extrem hoch war und statt wieder herein zu gehen, isolierte ich sie in den Vorraum. Dieser war zwar abgegrenzt, doch durch eine Glastür teilweise von innen einsehbar. Was folgte war wie ein langsamer Tanz. Wir standen seitlich, meinen Arm um sie gelegt, an der Wand und unterhielten auch über sexuelle Themen und ich setzte wieder zum KC an, dem sie nur noch halbherzig auswich. Ich redete weiter, als ob nichts gewesen wäre und wir hielten ununterbrochen intensiven „Laser-Eyecontact“. Nach dem 3. Versuch konnte sie nicht mehr wieder stehen und es kam zum heavy Make-Out. Es schien mir als das Finale eines grandiosen Abends, weil sie definitiv das heißeste HB war, mit dem ich bis dato rumgemacht hatte. Sie musste bald los und auch an einen Lay war nicht zu denken. Die Schlafplätze waren alle im Partyraum verteilt und sie wohnte mit ihrem Freund zusammen. Beim letzten Makeout vor der Tür verabschiedenden wir uns nicht ohne eine gewisse Melancholie, bevor sie in die Nacht Richtung Parkplatz entschwand. Als ich wieder in das Haus gehen wollte und gedanklich schon meinen Field Report fürs Forum verfasste, fiel mein Blick durch das Türfenster auf einen netten Asiaten, einen typischen Nice-Guy mit dem ich mich kurz ein paar Worte gewechselt hatte, wie er gelangweilt an seinem Drink nuckelte und plötzlich schoss eine ungekannte Energie durch meinen Körper. Nein - So wirst du heute nicht enden! Alles oder Nichts! Weltherrschaft oder Untergang! Ich machte auf dem Absatz kehrt und lief mit so bedeutungsschwangeren Schritten, wie sie einst die spanischen Konquistadoren des 17. Jahrhunderts taten, als jene ein unbekanntes Eiland für Krone und Vaterland in Besitzt nahmen, ihr hinterher. Sie schloss gerade die Tür ihres französischen Kleinstwagens auf, als ich sie wortlos umdrehte und bestimmt gegen die Fahrertür drückte. „Ich bekomme immer was ich will“, war meine Antwort auf ihren überraschten Gesichtsausdruck. So waren wir hart am Rummachen, es war spät und verdammt kalt und als ich meine Hand zwischen ihren verdammt heißen Rennpferd-Beinen abtauchte, fragte ich mich: Wie weiter?! Ich hatte ja so etwas noch nie gemacht. Die einfachste Lösung war klar: ab ins Auto. Ok, soweit so gut. Rummachen im Auto. Aber irgendetwas sagte mir, dass da noch mehr geht. Dieser Jemand war mein Schwanz. Also machte ich meine Hose auf und legte ihn ihr in die Hand. Folglich weiß ich nicht worüber ich mehr geschockt war. Über diesen unglaublichen Blowjob, oder darüber, wie einfach alles mit etwas Dominanz funktioniert. Und es war nicht nur so ein Höflichkeits-Blowie von ihr, weil man das heutzutage ebenso macht, sondern diese heiße Frau wollte wirklich den D! und das habe ich gemerkt! Was folgte war ein derart unglaublicher Ritt von ihr, inklusive Extremitäten auf der Hupe, diversen Abschürfungen und abschließender Protein-Schluckimpfung, dass ich fast befürchten musste, sie nennt mir hinterher doch noch einen saftigen Preis für ihre Liebesdienste. Der Morgen graute schon als ich mit einem der Welt entrücktem Blick zusah, wie ihr Wagen in den aus dem tiefschwarzen Wald aufsteigenden Nebelschwaden verschwand. Alles ist möglich! Am folgenden Mittag erfuhr ich weiterhin, dass sie sogar verlobt war und zu meinem weiteren “Entsetzen“ auch wiederholt vordere Platzierungen bei regionalen, sowie bundesweiten Miss-Wahlen abgestaubt hatte. Rückblickend denke ich, dass mein Game zu dieser Zeit stellenweise schon ganz solide war, doch zum Lay kam es nur, weil sie meine Art/Stil interessant fand und wir des Weiteren auch charakterlich gut harmoniert haben. Im Vergleich zu ihrem damaligen Freund und jetzigem Ehemann mit Undercut, Piercings und Casual-Outfit bin ich nämlich das komplette Gegenteil. Lessons learned: 1. Privatpartys sind goldwert 2. Führe und übernehme Verantwortung 3. Persistenz zahlt sich aus Tags: SNL, Privatparty
  13. Magisches Theater Nur für Verrückte! Nicht für Jedermann! Eintritt kostet den Verstand! Draußen tobt das alljährlich letzte Gefecht und die Einschläge der Polenböller kommen stündlich näher. Ich persönlich glaube ja nicht daran, dass die Armee Wenck uns da noch raushauen wird... Ja liebe Freunde, es ist der Silvesterabend und endlich habe ich mal etwas Ruhe um diesen Beitrag zu schreiben. Eigentlich ist ja ziemlich erbärmlich für jemanden, der seit über vier Jahren hier angemeldet ist, jetzt in seiner 13 m² Abstellkammer zu sitzen anstatt inmitten einer jauchzenden Traube von Grazien den Bollinger zu sabrieren, um anschließend als wohlwollender Neuzeit-Dionysos den Partynektar in deren verheißungsvoll geöffneten Münder zu gießen. Kein angesagter Beat wummert in meinen Eingeweiden; nur das mantraartige Marathon Mann von Friedrich Kauz spielt im Takt des Tippens, kein aufregender Cocktail überrascht meinen Gaumen, nur eine halbleere Flasche J&B hilft die gelegentlich aufkommende Melancholie wieder herunterzuspülen und vor allem wird kein warmer Körper mit mir das Bett teilen, sondern nur die eiskalte Gewissheit, dass sich etwas ändern muss. Doch wie konnte es dazu kommen und noch wichtiger, was muss passieren, damit es nie wieder so kommt? Dieser Thread soll nach Jahren des stillen Konsums der Community (besonderen Dank unbekannterweise an @walga @RealGentleman @Neice @Zoidberg79), welcher ich sehr viel zu verdanken habe, hoffentlich ein paar nützliche Erfahrungen zurückgeben und mich hier zur regelmäßigen Selbstreflektion zwingen. Und zu mir? Was gibt es zu sagen, was nicht morgen schon wieder gelogen wäre? Mitte zwanzig sehe ich dank meiner Hornbrille von Oliver Peoples in Kombination mit Haarlichtungen, auf die selbst der namensgebende Geheimrat J.W.v.G. neidisch wäre, locker wie Mitte dreißig aus und werde aufgrund meiner Vorliebe für die klassische Herrengardarobe so oft für einen aufstrebenden Junganwalt gehalten, dass ich des Öfteren ernsthaft überlegt habe, die Profession zu wechseln. In Wahrheit aber verbringe ich Tage in einer kargen Amtsstube auf einem Pöstchen, welches für die erwarteten Tätigkeiten zu gut bezahlt ist, als dass ich jetzt schon weiter ziehen könnte. In einer anderen Realität und unter anderen Umständen wäre diese Arbeit in der PR-Abteilung auch sicher mein Traumberuf, doch dieses neonbeleuchtende, seelentötende Grab versucht täglich aufs Neue mich zu einem seiner willfährigen Insassen zu konvertieren. Nichts widert mich mehr an, als das staubtrockene Wiehern des Amtsschimmels und die Ambitionslosigkeit meiner Kollegen, deren einzig entscheidende Kennzahl die verbleibenden Tage bis zum Ruhestand ist. Doch wissen sie ganz genau, dass ich nicht wie sie bin und daher meiden sie mich, wie der Yuppie das gestreckte Koks. Zumindest haben mich diese gefühlten Äonen der Apathie und gesetzlichen Gedankenschranken zu einem Meister der Selbstmotivation werden lassen. Gewiss bin ich nicht schön, habe höchstens Charakter, aber ist das nicht die Ausrede aller von der Genlotteriebenachteiligten? Ein homosexueller Freund meinte einmal, ich hätte eine gewisse Ähnlichkeit und den gleichen melancholischen Blick wie Adrien Brody, dem Hauptdarsteller aus "Der Pianist". Dabei bin ich weder Hebräer, noch kann ich Klavier spielen. In meinem, aus einem repressiveren Deutschland stammenden, Elternhaus war es nicht von Wert ein Instrument zu beherrschen. Es zählte nur was die Nachbarn von einem denken und das aus dem Jungen etwas Vernünftiges wird, damit er einem später nicht auf der Tasche liegt. Rückblickend gaben mir meine, natürlich nur stets das Beste für mich wollenden Eltern, nur ein abschreckendes Beispiel für ein Leben, dass ich niemals führen wollte... Von daher, Bühne frei und Vorhang auf! Meine Ziele Social Circle IST: Ich habe einige gute Freunde, viele Bekannte in den Bereichen meiner diversen Hobbys und das beste platonische Winggirl, das man sich vorstellen kann. Es überschneiden sich unsere Entwicklungsziele jedoch nur teilweise, sodass ich mir um neuen Input zu erhalten in den letzten Monaten habe aktiv begonnen habe, in neue Social Circles zu integrieren. Das Hauptproblem: Sie bestehen zum größten Teil auch aus Männern und die daraus resultierenden neuen Frauenbekanntschaften sind eher begrenzt. Weiterhin musste ich auch feststellen, dass von den vielen neuen Bekannten, die ich erst für ganz passabel hielt, leider ein Großteil gravierende charakterliche Schwächen hat, sodass sie mich in meiner Entwicklung nicht voranbringen, sondern eher blockieren. SOLL: Ich möchte einen Bekanntenkreis, zu dem HBs ≥7 wie selbstverständlich dazu gehören. Ich möchte einen Punkt erreichen, an dem ich mich entscheiden muss, auf welche von den coolen Veranstaltungen, deren Einladung ich erhalten habe, am Wochenende gehe. Wohnung Ist: Absolut winziges Wohnklo mit mieser Lage. Absolut ungeeignet um Frauen, die ich auch wieder sehen möchte, dorthin zu pullen. Ich habe es damals nur genommen, weil es Spott billig ist und ich nur 3 Minuten Fußweg zur Arbeit habe. Soll: Eine bezahlbare 1,5 -2 Raum-Wohnung zwischen 30m² und 50m² mit passabler Verkehrsanbindung um nicht immer auf das Auto angewiesen zu sein. Ich denke, dies wird ein entscheidender Sprung für meine Lebensqualität bedeuten und mich auch in Sachen Game Logistik Lichtjahre voran bringen. Ernährung Ist: Fahre ich seit einem Jahr mit dem Motto "Eat light, feel right" sehr gut. Auf die täglichen 3l Wasser + 3,4 kleinen Tassen Kaffee komme ich auch. Alkohol konsumiere ich selten und nur aus Genuss. Soll: Noch weniger Coke Light und nur noch 1 Mal pro Woche 100g Schocki. Im Rahmen meines Sportprogramms sollte ich mal über einen angepassten Ernährungsplan nachdenken. Frauen IST: Ich habe gerade nochmal nachgezählt und der aktuelle Stand sind 11 bestätigte Abschüsse. Verglichen mit dem Typen, der ich damals war, ist das schon eine beachtliche Anzahl, aber dennoch noch lange nicht das Optimum in Sachen Qualität. Soll: Nur noch HB ≥7 die größer als 1,75 cm sind und mich wirklich interessieren. Diese ganzen Fickfreundschaften mit den Mädels unter meinem Anspruch sind zwar ganz nett, sehe ich aber eher nur als Methadon und wenig förderlich für das Gamen der richtig heißen Frauen. Erfahrungsgemäß habe ich zu Akademikerinnen einen besseren Draht, wobei ich sonstige sich ergebende Möglichkeiten nicht außer Acht lassen möchte. Beruf/Weiterbildung folgt Finanzen folgt Sport folgt
  14. Für das nächste Mal: Spar dir diesen indirekten Facebook, linked (ist das etwa ein Bewerbungsgespräch?!) Kram. Absolut beta, wie man das hier so nennt. Sobald sie dich interessiert und ihr euch gut unterhaltet sagst du locker: "Hey, ich find dich sympathisch, lass uns doch unser Gespräch mal woanders fortsetzen". Das ist das normalste der Welt! Wenn sie auch nur einen Hauch attracted ist, wird sie dir ihre Nummer geben. Direkteres Feedback kannst du gar nicht bekommen. Glaub mir, so sparst du dir eine Menge unnützer Tipperei und schließt die ganzen unentschlossenen Prinzessinnen, die nur einen weiteren Orbiter suchen, der ihre Selfies liked, von vornherein aus.