PU_Schüler

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Über PU_Schüler

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    Herumtreiber
  • Geburtstag 06.06.1993

Profilinformation

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    Male
  • Aufenthaltsort
    München
  • Interessen
    Philosophie, Menschen, Sport, Nachtleben, Verführung

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  1. würde auch gerne mal aus dem grauen Alltag ausbrechen.
  2. sammelt gerne Beiträge im Off-Topic.
  3. Hey, ich muss meinen letzten Beitrag (zum Glück) teilweise revidieren. Ich werde hier noch mehr oder weniger aktiv bleiben. Was ist seitdem passiert? Mir geht`s jetzt tatsächlich wieder gut. Wie kam es dazu? Ich habe mich wie angekündigt unabhängig von PU mehr auf mich selbst konzentriert. Aber nicht nur von PU habe ich mich Werte-/Verhaltensmäßig distanziert, sondern auch und vor allem von meiner Ex-Freundin. Bin in mich gegangen und habe mein Verhalten so geändert, dass ich mich wohl fühle. Und dabei gemerkt, dass mich gerade das Verhalten meiner Ex immer wieder zurückgeworfen hat - da sie auch sehr viel reflektiert und wir auch immer wieder über unsere Reflektionen gesprochen haben. Das und auch PU und auch andere Perspektiven haben mich davon abgehalten, wieder meine eigenen Werte, mein eigenes Verhalten und mein eigenes Selbstbild von mir zu finden. Ich habe dann erstmal wieder angefangen mit Sport. Nichts mit Menschen, keine zwanzig Frauen pro Tag angesprochen oder anderes, sondern nur Sport und viel Zeit mit mir selbst. Dann kamen so Gedanken auf wie: "Warum sehe ich dies und jenes so negativ?" und habe hier meine Perspektive wieder korrigiert - ich bin ein Mensch, der Sachen sehr oft als positiv/machbar/umsetzbar sieht, auch wenn die Chancen auf Erfolg nicht so gut stehen. Einfach weil ich auch sonst ein sehr positiver Mensch bin. Das hatte ich verloren - auch hier spielt meine Ex, die Sachen tendenziell sehr viel negativer/weniger machbar sieht als ich, eine große Rolle. Die negativen Einstellungen habe ich aber durch die Beschäftigung mit mir selbst und gerade auch durch den Sport ablegen können. Und vor allem auch weniger nachgedacht und einfach gemacht. Und dann auch wieder nachhaltig wirkende positive Erfahrungen gemacht. Als ich selbst. Das tat sehr gut und hat mir einen großen Schub gegeben. Und nun hatte ich auch schon wieder mit einigen Mädels Spaß, ohne mich dazu pushen zu müssen. Es kam einfach, weil ich Bock drauf hatte und mich nicht dazu gedrängt habe. Und das gemacht habe, worauf ich Bock hatte. Und nicht, weil ich von mir dies oder das erwartet habe oder mir vorgenommen habe. Ganz nach dem Motto: Warum ist Silvester meistens scheiße? Weil man feiern MUSS. Als nächstes kamen dann auch wieder Ziele auf, die ich erreichen will. Zum einen wieder einen relativ(90 kg auf 183 cm) muskulösen Körper mit Sixpack. Das hatte ich schonmal und darauf habe ich wieder Bock. Für alles andere bin ich einfach zu eitel bzw. fühle mich nicht wohl. Auch weil ich die körperliche Anstrengung einfach brauche. Außerdem meine eigene Bar aufmachen. Ich arbeite seit fünf Jahren im Schnitt dreimal pro Woche als Barkeeper und habe jetzt erkannt, dass ich das einfach machen will und mir das Spaß macht. Nicht nur so, sondern ganz und nicht "nebenbei". Als drittes will ich mein Studium beenden. Ich habe in das Philosophie-Studium schon viel Zeit reingesteckt, außerdem will ich mir die Möglichkeit offen lassen, später weiterhin Philosophie weiter verfolgen zu können. Auch wenn mich die aktuelle wissenschaftliche Richtung, in die die Philosophie geht, alles andere als anturnt. Und zu guter letzt: meine Ziele nicht endgültig zu sehen. Immer im Hinterkopf zu behalten, dass ich in fünf Jahren vielleicht etwas anderes will. Who knows. Und die Richtung/Ziele dann auch konsequent und schnell zu ändern. Für andere mag das vielleicht nicht funktionieren, Ziele so relativ zu sehen. Für mich funktioniert es nicht, Ziele endgültig und als den Sinn der Sache zu sehen. Solange ich Bock drauf habe, verfolge ich das. Wenn nicht mehr, dann überlege ich mir wieso und ändere gegebenenfalls meine Ziele. Die letzten Monate des intensiven Nachdenkens, aber auch die zwei Jahre davor, in denen es mir nicht gut ging, will ich aber trotzdem nicht missen. Ich habe in dieser Zeit extrem viel über mich und auch über andere Sachen gelernt. Vielen Dank für`s Mitlesen. Zum Glück gabs doch noch, nach sieben Monaten, ein Happy End.
  4. Ich stimme Low zu. Und da du auch in München bist: Es gibt hier jeden Mittwoch an der Uni(Giselastraße) einen Debattierclub, bei dem man ein zufälliges Thema bekommt, zehn Minuten hat, sich mit einem Partner Argumente zu überlegen und dann zu debattieren. Die Themen sind so gewählt, dass jeder was darüber weiß bzw. derjenige besser abschneidet, der kreativ und eloquent statt gut gebildet ist.
  5. Es ist nur meine Schuld. Anders sollte das auch nicht rüberkommen. Und das Rad habe ich auch nicht neu erfunden. Zu dem Punkt, sich direkt auf die wichtigen Aspekte zu konzentrieren: Das ist schwierig, wenn man genau das erst herausfinden muss. Also was die wichtigen Aspekte sind. Um zu wissen, was man will, muss man erstmal einiges abklappern, auch die Dinge, bei denen man dann feststellt, dass sie nichts für einen sind. So ist das. Schafft es jemand anders, ist es Zufall oder derjenige ist Gott. Danke dir!
  6. Vielen Dank Kewl! Die Therapie ist vorbei, da ich das Gefühl habe, das sie mehr zerstört als mir bringt. Darüber will und werde ich auch nicht diskutieren. Das habe ich vor ca. sechs Wochen entschieden. Seitdem habe ich noch einige Sachen erkannt. Unter anderem, dass Pick-Up nicht das Richtige für mich ist, da ich eine so technische Herangehensweise an zwischenmenschliches Verhalten ablehne. Das war ein Faktor für meine Aggressionen. Die Grundzüge von Pick-Up finde ich gut und werde ich auch weiter anwenden, konkret und auch für mein Verhalten allgemein aber, für meine Entscheidungen, tut es mir besser, wenn ich auf mein Gefühl anstatt auf Techniken höre. Kein Vorwurf an Pick-Up, im Gegenteil, auf sich selbst zu hören wird ja auch teilweise hier "gelehrt". Ich neige aber zu einem Perfektionismus, der mir alle zwischenmenschlichen Aktionen kaputt machen würde durch eine zu technische Perspektive. Meine Aggressionen sind weg durch eine entspanntere Sicht auf die Welt, durch eine positivere, eine neugierige Perspektive. Weniger Kopf, mehr Freude und Interesse. So wenig habe ich bis jetzt auch nicht gevögelt, von daher ist das auch kein Thema. Auch darüber werde ich nicht diskutieren. Möglicherweise habe ich in den letzten Monaten nach einem Weltverständnis gesucht - Pick-Up war eine teilweise schöne Zwischenlösung. Weiter will ich aber auch nicht gehen, das Grübeln hält mich vom leben ab. Vielen Dank fürs Mitlesen, haltet die Ohren steif! P.S.: Falls jemand einen Rat hören will: Geht raus, lasst die Bücher über PU, NLP oder sonstwas beiseite. Interessiert euch für Dinge, für euch selbst, für die Welt. Sucht euch gute Freunde und setzt euch Ziele, die ihr wirklich wollt. Gut ist es, wenn ihr es so seht. Peace😜
  7. Ich bin jetzt erstmal in Therapie. Daher lasse ich PU und auch den Thread erstmal ruhen. Bis bald
  8. Danke, das hat mir auf jeden Fall ein bisschen geholfen!
  9. Danke für deine Antwort! Situationen zu forcieren, in denen man sich beweisen muss, könnte eine Möglichkeit sein. Allerdings sehe ich das als letzte Möglichkeit an, ich will vorher versuchen, einfach konstanter zu sein. Also nicht mehr so krasse Ausschläge bezogen auf den Selbstwert - nach oben ist ja ziemlich geil, nach unten allerdings nicht.
  10. Nun bin ich bei einem Kernproblem angelangt. Bei der Frage: Wer bin ich? Bisher habe ich mich oft dann am wohlsten gefühlt und war voller Energie, wenn ich mich in Konflikten beweisen konnte bzw. wenn ich die Führung innehatte, z.B. in Dikussionen, beim Neggen mit Freunden, beim Neggen von Frauen, beim Führen von Menschen. Konnte ich das eine zeitlang nicht, dann habe ich mich schnell unwohl und schwach und energielos gefühlt. Teilweise habe ich dann versucht, es anderen Recht zu machen oder (in letzter Zeit) versucht, Stärke und Unabhängigkeit, teilweise durch Kälte, nach außen hin zu zeigen. Das will ich aber nicht mehr. Dabei habe ich auch gemerkt, dass ich in den letzten Monaten eigentlich nur versucht habe, diese "Hochs" wieder zu erreichen, indem ich meine Lebensinhalte ändere. Ich will nicht mehr bezogen auf meinen Selbstwert angewiesen sein auf äußere Umstände, die dann meinen Selbstwert in sehr große Höhen pushen oder mich eben schwach fühlen lassen. Dazu habe ich mir die Frage gestellt: unabhängig von führendem Verhalten oder einem Rechtmachen anderen Menschen gegenüber, wer bin ich eigentlich? Eine Antwort habe ich auf diese Frage noch nicht. Was meint ihr? Was würde mir helfen, das herauszufinden?
  11. Die Art von Aggression, wie ich sie bei dir rauslese, meine ich nicht. So eine, wie du sie ansprichst, ist geil und sehr produktiv. Wenn die Aggression aber entsteht, wenn man Kontakt mit anderen Leuten hat - weil ich mich vielleicht immer in meinem Frame durch die Beziehung angregriffen fühle - dann kann man die schlecht nutzen. Da sie immer und immer wieder neu entsteht. Ich kann sie also schlecht abbauen. Aber ich schau mal, wie sich das entwickelt, wenn ich mit meiner Ex bald endlich abgeschlossen habe.
  12. Bis ich sie kennen gelernt habe, war ich alles andere als aggressiv. Wenns mir gut ging, war ich sehr entspannt, wenn nicht, schon angespannt, aber nicht subtil aggressiv gegenüber anderen Menschen. "Durch sie" habe ich aber so ein Verhalten entwickelt. Vielleicht, weil ich mich in der Beziehung in einem ständigen Wechsel zwischen Schockstarre - also, dass ich nicht gesagt habe, was mich stört - und Kampf mit ihr war - in den Dramen. Also die Dramen kamen bestimmt nicht einseitig von ihr, sondern wurden vielleicht auch durch mein Verhalten bei ihr mit ausgelöst. Ihre Kindheit/Jugend spricht auf jeden Fall dafür. Die Dramen gibts jetzt nicht mehr, ich verhalte mich viel mehr wie ich selbst, sage was ich will, was mich stört. Die Aggressivität ist aber geblieben. Da ich in der Phase, wo ich keinen Kontakt zu ihr hatte, keinerlei Aggressionen hatte, führe ich das auf den Kontakt mir ihr zurück. Bestimmt auch, weil ich mich durch die Beziehung mit ihr bei ihr oftmals(nun zu Unrecht) in meinem Frame angegriffen fühle. Daher habe ich das jetzt beendet, heute sehen wir uns ein letztes Mal, das war auch so gewollt, als ich es vor ein paar Tagen beendet habe. Dazu kommt, dass ich auch keine Beziehung will und mittlerweile auch denke, dass ich damals keine wollte. Sie hatte aber damals gesagt, dass eine Affaire(so hat das begonnen) für sie nicht mehr das Richtige ist. Daraufhin habe ich eine Beziehung vorgeschlagen. Aus den Fehlern kann ich zumindest lernen.
  13. Fehlende Reflektion würde ich jetzt nicht sagen, aber ich "zerdenke" sicher vieles und gehe dadurch immer viel zu lange Umwege, bis ich beim Kern des Problems angekommen bin. Es ist aber halt auch ein Weg, um zu mir zu finden. Und dass der nicht in drei Monaten abgeschlossen ist, ist sicher auch so. Ich bin auch nicht der Typ, der sich durch Entschuldigungen rechtfertigt. Mit meiner Ex...war halt sehr schwierig(Achtung: Entschuldigung). Zur Erklärung: Die Beziehung war sehr sehr intensiv und sexuell auch optimal. Aber es gab halt fast durchgehend Drama, deswegen habe ich am Ende die Beziehung beendet, weil ich einfach nicht mehr konnte. Tja, und jetzt wo ich das schreibe, fällt mir auch auf, dass ich da wohl sehr dumm war, dann wieder mit ihr eine FB anzufangen. Ich bin zwischen zwei Motivationen hin- und hergeschwankt. Einerseits die sehr schönen Seiten und andererseits die Dramen - die in der FB nicht mehr vorkamen, aber durch die Dramen während der Beziehung bin ich da wohl mittlerweile geprägt und werde die Aggressionen wohl immer haben, wenn ich etwas mit ihr zu tun habe. Ich - und auch Sie, wir beide haben halt sehr lange gekämpft, dass das mit uns in irgendeiner Form etwas wird. Das würde ich auch mit einem anderen Mädel, mit der ich mich (in vielen Teilen) optimal verstehe, wohl wieder machen. Und deswegen hat es so lange gedauert, bis ich jetzt endlich kapiere, dass es mit ihr in keiner Form klappen wird(Freundschaft ohne Sex ist sowieso keine Option). Also der Grund der Trennung ist weggefallen - die Dramen ihrerseits. Sie hat sich dahingehend sehr geändert. Trotzdem triggert sie bei mir immer noch die Aggressionen, die sich während der Beziehung angesammelt haben. Daher gibt es für mich keine Zukunft mit ihr. Aber jetzt kannst du vielleicht besser verstehen, wieso sich das so lange hingezogen hat, auch bezogen auf meine Reflektion. P.S.: Wenn man mit einem Mädel optisch & sexuell übereinstimmt, ganze Nächte durchquatschen kann, die gleichen Werte hat und die gleichen Ansichten bezogen auf viele essentielle Dinge, warum sollte man dann nicht um eine Verbindung mit ihr kämpfen? Zumal der Kampf nicht gegen sie, sondern mit ihr gegen die Probleme war.
  14. Wenn wir über den durchschnittlichen Pumper reden, dann hat der nicht so wenig Masse wegen seiner Genetik, sondern weil er nicht 100% im Training gibt und seine Ernährung schlecht ist. Mit einer optimalen Motivation + einem vernünftigen EP kann man mit noch so einer durchschnittlichen Genetik sehr sehr gut aussehen.
  15. Solche Körpertypen sollten dich erstmal so wenig interessieren wie der Umfang deines Handgelenks..