danyel

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  1. Der allgemeine Ex-back Thread

    Wobei andere Frauen in einer LTR zu Daten auch nach hinten losgehen kann. Lass mich das von Gerry anders formulieren: Hab weibliche Freundinnen.
  2. Der allgemeine Ex-back Thread

    Kontaktsperre, auf sich selbst konzentrieren, andere Frauen Daten und sich emotional von deiner Ex lösen. Das ist der einzige Weg. Und nein, das geht nicht innerhalb von paar Wochen. Deshalb: Streich deine Ex aus deinem Leben. Es ist Schluss, vorbei, Ende. Deal with it. Lies dir vor allem den kompletten Thread hier durch.
  3. Es ist vorbei....

    Wie ging es dir dabei als du die Nachricht gesehen hast? Also innerlich. Vom Gemüt. Prinzipiell: Wenn du merkst das dich eine Nachricht, mag sie auch noch so banal sein, aus der Bahn wirft dann behält dir und deinem Gemüt zu liebe die Kontaktsperre bei. Nicht um deine Ex eins auszuwischen oder um ihr zu zeigen „ich scheiss auf dich“ sondern einfach dir und deinem Zustand zu liebe. Edit: Da du über ein Ex Back nachdenkst würde ich mich definitiv erst mal komplett von ihr loskoppeln
  4. Lass mich raten: Du hast keine Kollegen. Nicht mehr melden weil ein Kollege absagt? Nicht Nachfragen wie es ihm geht? Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich Man man. Lustig. Wenn du attraction verloren hast weil du ihr beim Möbel Schleppen geholfen hast oder sie besucht hast dann scheiss auf die HB und such dir welche die sich darüber freuen und es zu schätzen wissen.
  5. Der allgemeine Ex-back Thread

    Der beste Tipp: Lass es, sag das Wochenende ab und fahr nicht mit. Bevor du auch nur irgendetwas erreichen willst solltest du dich komplett von der Frau lösen. Und lass vor allem dieses getipper. C&F.. Öl ins Feuer gießen... wtf das kauft dir die Dame sowieso nicht ab.
  6. Hallooooo zusammen! Nun, was heißt umsonst? Schließlich waren die Bedingungen im ersten Blick nicht gerade berauschend. Meine Zeit etwas neues zu finden war nicht gerade lang da ich definitiv nicht in der Arbeitslosigkeit rutschen wollte, auch wenn der Zustand voerst nur temporär gewesen wäre. Die Situation war mir komplett fremd und daher ungewohnt. Immerhin bin ich 6 Jahre bei meinem Arbeitgeber gewesen. Die Arbeitsmarktsituation sowie meine Chancen waren mir daher überhaupt nicht präsent. Was meinst du mit besseren Konditionen bzw. "alten neuen"? Sprichst du von dem Arbeitgeber der mich vor beginn des AV gekündigt hat? Wenn dem so ist: Besser 2.500,- EUR Brutto p.a. mehr Keine Klausel ala "xxx Stunden sind mit dem Bruttogehalt" abgegolten Echte Gleitzeitregelung Drei Seiten Vertrag anstelle von 14 Seiten Keine Dienstleistung Schlechter Anfahrt von 40km anstatt 10km - bleibt also alles beim "alten" Haha, darüber können wir sprechen wenn ich ein Gehaltsniveau erreicht hab was man in DE als "wohlhabend" betiteln kann. Um Gottes Willen. Nein. Das habe ich auch nicht vor. Ich wüsste nicht mal was ich an meinem Lebensstandart erhöhen sollte. Was das angeht habe ich kein Grund zu Klage, mir mangelt es an nichts. Klar ich könnte mir nun eine größere Wohnung zulegen, aber ganz ehrlich was ich nicht wofür. Fühle mich sehr wohl in meiner 45qm Bude. Das passt schon so.
  7. Ciao erst mal zusammen, nun habe ich auch wieder Zeit etwas zu schreiben. Ich habe echt verdammt stressige Tage hinter mir. Zuerst habe ich mich erst mal krankschreiben lassen. Ging nicht mehr. Von Tag zu Tag wurde es nur schlimmer als besser. Also ab zum Arzt und 7 Tage krankgeschrieben worden. Kommt mir sehr gelegen, so konnte ich die Zeit intensiv um Bewerbungen und Bewerbungsgespräche kümmern. Auch wenn es alles andere als Optimal ist dort total erkältet aufzutauchen aber mir blieb nichts anderes übrig. Meine Bewerbungen habe ich im ersten Schritt auch nur an für mich interessante Firmen bzw. Arbeitgeber plaziert. Einen Bockmist habe ich gebaut und mich bei einem Dienstleister beworben der über Arbeitnehmerüberlassung arbeitet. Fand ich nicht so cool. Die wollten mich auch direkt haben. Allerdings war das für mich die Notlösung der Notlösung die man dann noch in der Hinterhand hat falls überhaupt nichts zum 1.10 klappen sollte. Die ersten Tage waren etwas ernüchternd, hatte ich doch auch ein wenig druck, lediglich Eingangsbestätigungen kamen per Email zurück. Hmpf. Paar Tage später ging dann die Welle an Einladungen zu Bewerbungsgesprächen los. Kein Witz - es gab Tage da hatte ich drei Bewerbungsgespräche / Telefoninterviews am Tag. Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten das ich in der Position bin zu sagen "Nee... hier will ich niemals arbeiten" und der jeweiligen Firma eine Absage erteilen musste. Kannte ich so auch noch nicht. Jedenfalls habe ich einen für mich passenden Arbeitgeber gefunden. Und das zum 1.10. Hätte ich auch nicht für möglich gehalten. Einziger Negativpunkt ist die Anfahrt von 35 - 40 Minuten. Allerdings war das bei meinem vorherigen Arbeitgeber auch der Fall und die anderen Firmen wären auch nicht wirklich näher gewesen. Einen Kompromiss muss man am Ende dann doch schließen. Zudem habe ich bei dem Arbeitgeber die Möglichkeit mal nicht in der Dienstleistung zu arbeiten sondern in der internen Entwicklung. Ich bin gespannt ob das etwas für mich ist. Die Eckdaten lesen sich für mich auch nicht ganz so schlecht: - von 3.500 € auf 5.000 € brutto pro Monat - 30 Tage Urlaub - VWL - regelmäßige Firmenevents - Fortbildung direkt zu Anfang in eine neue Programmiersprache - Vernünftige Gleitzeitregelung (entwender Freizeitausgleich oder Auszahlung ohne abgeltungsregelung) - Ein Vertrag ohne viel Wisch Wasch sondern total klar und einfach gehalten - bislang auch noch nie erlebt. Ich bin jedenfalls verdammt froh dass das geklappt hat und hätte auch nicht damit gerechnet das ich nicht mal einen Tag Arbeitslos sein werden. Verrückt. PS: Da das Thema eigentlich mal um meine Ex ging... lustigerweise ist diese nach 6 Monaten 0,0 präsent. Auch damit hätte ich nie gerechnet.
  8. Hat sich jemand schon mal zwei mal bei einer Firma beworben? Beispielsweise bei Firma A und B beworben. Bei Firma A unterschrieben und Firma B fragt nach einem Bewerbungsgespräch. Bewerbungsgespräch sagt man anschließend ab weil man bei Firma A anfängt. Kann man sich für die Zukunft irgendwie noch die Tür bei Firma B offen halten?

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    2. yeluoj

      yeluoj

      @Forehowt kann ich mir bei einem max. 50 Mann Unternehmen vorstellen, dass das hochgradig unprofessionell sein mag. Bei den Firmen bei denen ich bisher war habe ich, immer Feedback erhalten und auch immer Feedback gegeben (telefonisch). Bei Absagen per E-Mails habe ich auch nochmal nachgefasst, warum die Wahl auf jemand anderen gefallen ist und was ich persönlich verbessern könnte.

    3. danyel

      danyel

      Also, um konkreter zu werden: Ich hatte oder habe jetzt zum ersten Mal die Möglichkeit ein Arbeitsverhältnis / eine Stelle anzunehmen bei der es sich nicht um Dienstleistung als Kerngeschäft handelt sondern um interne Software Entwicklung. Da ich bislang nur als Dienstleister oder für einen Dienstleister auf Projektgeschäftbasis tätig war will ich diese Chance mal nutzen um zu schauen wie es sich als nicht Dienstleister arbeiten lässt. Sollte mir dann doch die Dienstleistung fehlen würde ich gerne die anderen Türen noch offen halten. 

    4. Doc Dingo

      Doc Dingo

      Also für mich war Dienstleister nix, klingt nach ner guten Erfahrung und Entscheidung was du da machst. Ich wünsch dir viel Spass und Erfolg!

  9. Der allgemeine Ex-back Thread

    Der richtige Zeitpunkt ist: garnicht. Sie kann sich nur selbst helfen.
  10. Jemand Erfahrung mit der FERCHAU Engineering GmbH ?

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    2. danyel

      danyel

      Hmmm.... das ist scheinbar komplizierter als ich gedacht habe. Mein Problem ist eben das ich weniger als einen Monat Zeit habe mir einen neuen Job zu suchen ansonsten lande ich in der Arbeitslosigkeit. Bei Ferchau würde ich bspw 12k / p.a. Mehr verdienen als aktuell. 

      An sich hört sich das ganze auch nicht schlecht an. Wobei Theorie und Praxis immer weit auseinander gehen. Die Frage ist was an diesen Dienstleistern so negativ ist bzw schlechter im Vergleich zu was?

      Ich bin / war in einer 25 Mann Bude die auch "Dienstleister" sind. Also nicht in dem Sinne wie Ferchau aber ich war bspw auch 5 Jahre bei ein und dem selben Kunden. Das ganze aber Projektbezogen ohne Arbeitnehmerüberlassung.  Klar man hatte seine Homebase aber vom Prinzip ist es doch das gleiche oder vertue ich mich da gerade?

      Die meisten Software Buden sind doch meist nur Dienstleister die Projektbezogen arbeiten. 

    3. Forehowt

      Forehowt

      Da gibt es sehr wohl Unterschiede: Wenn eine Leihfirma wie Ferchau dich an einen seiner Kunden verleiht, ist es immer die Frage, welche Partei, Verleiher oder Leiher, weisungsbefugt ist, also auf wen du zu hören hast. Hier spielt es eine Rolle, ob Ferchau einen Werk- oder Dienstvertrag mit dem Kunden abgeschlossen hat. Wenn das ganze aber als Arbeitnehmerüberlassug vereinbart wird, handelt es sich um einen Scheinwerk-/Scheindiestvertrag. Man fingiert also etwas, das nicht besteht. Somit wären die Vereinbarung zwischen Ferchau und seinem Kunden wie auch der Vertrag zwischen Ferchau und dir unwirksam. Du wärst damit faktisch direkt Angestellter von Ferchau's Kunden und eben kein Externer. Damit hättest du natürlich den gesetzlichen Anspruch auf Arbeitnehmerschutz (der bei Leiharbeitsfirmen irgendwie immer zwielichtig gelebt wird) und im Zweifel eine bessere Bezahlung. 

      Ich weiß, viel Konjunktiv mit "hätte, wenn und aber..." Wie gesagt, ich würde grundsätzlich die Finger von lassen. In deinem Fall natürlich schwierig. So oder so, du wirst schon die richtige Entscheidung für dich treffen.

      Google doch mal nach "Arbeitnehmerüberlassung Projektgeschäft".

      bearbeitet von Forehowt
    4. danyel

      danyel

      @Forehowt - danke. Ich werde gleich mal google'n. Das Ding ist einfach das ich es mir nicht leisten kann paar Monate Arbeitslos zu sein. Zudem will ich das auch überhaupt nicht. Auf der anderen Seite stellt sich mir die Frage was sinnvoller ist: Eine Lücke im Lebenslauf oder die Zeit bei bspw. Ferchau zu überbrücken. Ich tendiere zu letzterem. Andere Bewerbungen sind leider noch nicht so weit im Prozess wodurch ich Momentan auch ein wenig Stress habe was das Thema anbelangt. Sollte es mir bei Ferchau nicht gefallen kann ich mich immernoch weiter Bewerben aus einer weitaus entspannteren Situation heraus ohne wirkliche Deadline.

  11. Halllooo! Dies war mir schon davor bewusst, ich habe mich lediglich etwas ungünstig ausgedrückt. Ich bekomme auch über zich Ecken und Kanten beistand in Form von "Mit deinen Qualifikationen solltest du kein Problem haben was neues zu finden". Es ist wahrscheinlich lediglich die Angst die ein wenig mitschwingt. Auch wenn eventuell unbegründet. Mein "Problem" ist die Tatsache das ein Monat ziemlich wenig Vorlaufzeit ist um eine neue Anstellung unter dach und fach zu bringen. Wenn zetlich nicht Nahtlos aneinander geht dann werde ich eben mal ein oder zwei Monate auf ALG1 hocken. Das Stocke ich dann noch mit einem 450,- € Job auf und gut ist. Hilft sonst nichts. Meine Bewerbung bzw. Anschreiben lass ich aktuell auch von einer Lehrerin und einer bekannten Personallerin gegenlesen. Diesbezüglich sollte ich schon relativ save sein. Des weiteren ist noch die Rückmeldung der Vitamin B Stelle auf. Ein anderer Bekannter hat mir Angeboten, da er viele Firmen und deren GFs kennt, meine Unterlagen an diese entsprechen weiterzuleiten und sich umzuhören (er ist Momentan nur leider im Urlaub). Jep. Genau. So ungefährt lässt sich das Ausdrücken. Sie wissen schließlich nicht was in ein paar Monaten mit mir ist. Ich merkte allerdings auch das sie mir das ganze sehr krumm und persönlich genommen haben. Meine "Gründe" für den Wechsel würden auch wieder runterdiskutiert. Von daher. Nee... so habe ich definitiv nicht gekündigt. Ich mache meine Arbeit weiterhin gewissenhaft und schleppe mich mit einer Erkältung und leichtem Fieber zur Arbeit. Was ich auch etwas traurig fand, nach all der Zeit und dem Engangement ist die Aussage "...wir sollen nun als Finanzielles Auffangtuch dienen oder wie?"
  12. Du hast auch recht. Ich musste heute wieder feststellen wie mich dieser Arbeitgeber und das Arbeitsumfeld einfach nur unzufrieden machen. Durfte den Code von einem Arbeitskollegen überarbeiten bzw. fixen weil dort wohl ein Bug drin war... was soll ich sagen. Das was ich dort gesehen habe war genau das was mich ebenfalls unzufrieden macht: Keine Weiterentwicklung. Das ist alles einfach so dahin geklatscht ohne sich an Grundsätze zu halten, neue Möglichkeiten in .NET zu nutzen, Verletzung aller Clean Coding "Vorgaben". Auf die Nachfrage hin warum bestimmte Sachen so und so implementiert worden sind: "Keine Ahnung, habe ich kopiert". Sorry - aber das ist echt nicht mein Anspruch. Vielleicht ist das auch meckern auf hohem Niveau, mir fehlt aber einfach dort der Drive weiter zu machen. Es bringt nichts wenn man drauf und dran ist sich immer neuste Sachen anzueignen wenn die anderen oder die meisten nicht mitziehen weil ihnen das egal ist weil der Laden eben läuft. Das ist echt traurig. Man kann manche Funktionen, Logiken etc. so wunderschön und kunstvoll implementieren das der Aufwand hinteher bei Erweiterungen etc. einfach total minimal ist.... da wird lieber alles hingeklatscht hauptsache die Rechnung kann raus. Nun, der Entscheidung meines "neuen" sowie "alten" Arbeitgebers bin ich hilflos ausgeliefert. Weil ich über diese Entscheidung keine Macht habe. Wofür ich aber Verantwortung trage ist wie ich darauf reagiere und was ich daraus mache. Darin liegt meine Verantwortung. Gesund werden, Mund abwischen und weiter machen Mich weiter hier im Umkreis bewerben Bei Freunden und Kollegen die in dem Bereich tätig sind anfragen Ich habe 5 Jahre vor Ort bei einem Kunden gearbeitet, dort könnte ich mich auch erkundigen Den ganzen Headhuntern bei Xing endlich mal antworten auch wenn ich denen irgendwie skeptisch gegenüber stehe Ich habe noch eine offene Bewerbung bei einem sehr spannendem und interessantem Unternehmen wo ich nur auf Rückmeldung nächste Woche warte (Vitamin B). Ich werde beim Arbeitsamt vorstellig damit das schon mal save ist und mich als Arbeitssuchend melden Ich werde weiterhin meine Kurse auf udemy machen um mich weiter zu bilden in dem Bereich Mittelfristig einen Umzug in betracht ziehen auch wenn ich das, aufgrund meiner Tochter und Familie, nur ungern tun würde Wenn alle Stricke reißen: Mein Studium nachholen (Verbundsstudium in Vollzeitstudium wandeln) und nebenbei als Werksstudent / Studentische Hilfskraft arbeiten als Software Architekt. Auf ALG1 chillen und alle PS4 Spiele durchspielen (just kidding)
  13. So ganz nachvollziehbar ist das für mich auch nicht. Schließlich habe ich die letzten Jahre über mir immer den Arsch aufgerissen und keine Arbeiten gescheut. Ich habe mich sogar bereit erklärt in eine mir Fachfremde Abteilung zu wechseln um dort kurzfristig auszuhelfen aufgrund eines Engpasses. Ich bin so aufgeschlossen und flexibel für neue Themen wie kein anderer... und dennoch ist dies im nachhinein alles für die Katz. Ich wollte ja nicht bequem sein sondern hatte mir bereits eine andere Stelle gesucht und gefunden. Hat dann aber leider nicht geklappt. Was nicht in meiner Macht stand. Ist nun mal verdammt scheiße gelaufen und die Konsequenzen trage ich in dieser Beziehung ganz alleine. Trifft leider alles sehr gut zu.
  14. Warum? Hätte ich diesen Schritt nicht gewagt dann hätte ich nun nicht so ein verdammt großes Problem am arsch
  15. Hallo zusammen, ich habe stressige und beschissene 7 Tage hinter mir. Nachdem ich davon erfahren habe das mein neuer Arbeitgeber von einer Anstellung absieht habe ich mit meinem bisherigem/aktuellem Arbeitgeber gesprochen. Im Gespräch habe sie mir deutlich gemacht das sie mich nicht hängen lassen wollen aufgrund der Tatsache das ich die letzten 6 Jahre mit zum Erfolg beigetragen haben. Heute erhielte ich dann die versprochene Rückmeldung: Sie werden leider doch davon absehen mich in irgend einer Form weiter zu beschäftigen. Das Vertrauen wäre durch die Kündigung zerbrochen und man kann sich daher eine weitere Zusammenarbeit nicht vorstellen. Entsprechend werde ich ab dem 1.10, stand jetzt, Arbeitslos sein. Tja. Pech gehabt. Ich werde morgen früh jedenfalls direkt beim Arbeitsamt vorstellig und werde denen meine aktuelle Situation und die Umstände schildern. Das ganze letzte Woche hat mich so mitgenommen das ich seit Montag mit einer fetten Erkältung, Fieber und krassem Dünnschiss zur Arbeit eile und nach der Arbeit mich um Bewerbungen kümmere. Leider wird es mit den offenen Stellen in einem Umkreis von 60km langsam dünn. Nächste Woche erhalte ich jedenfalls schon mal eine Antwort von einer offenen Bewerbung da der Personalleiter bereits mit mir in Kontakt getreten ist. Wenn es nicht anders geht werde ich wohl oder übel einen Wohnortwechsel in erwägung ziehen müssen. Auch wenn es eigentlich das letzte ist was ich will. Schließlich lebt meine Tochter sowie meine Familie hier. Aktuell sehe ich etwas schwarz. Ist denke ich mal ganz normal. Erschreckend wie von einem auf den anderen Tag einfach alles kaputt geht. Ich weiß nicht mal ob an der Stelle der Vorwurf an mich erlaubt ist das ich mich beruflich weiterentwickeln wollte. Warum bin ich nicht einfach dort geblieben wo ich bin ohne zu kündigen. Einfach im sicheren Hafen. Klar, ich war nicht mehr glücklich mit der Arbeit weil sich seit den 6 Jahren in denen ich dort angestellt bin keine Entwicklung nach vorne erkennen lies... aber egal. Hauptsache sichere Stelle. Momentan weiß ich noch nicht wie das ganze weiter gehen soll. Ich habe, ohne Frage, einfach eine verdammte Zukunftsangst. Ich hoffe jetzt erst mal das ich schnell wieder gesund und fit wäre. Das würde das ganze wenigstens um einiges einfacher machen. Das ganze Thema zerrt schon verdammt sehr an einem. Hach... hätte mir einer erzählt das es so kommt hätte ich ihn ausgelacht. Jep. Klingt blöd. Hast du recht. Der Arbeitgeberwechsel war für mich bereits die Sprungschanze für Veränderungen. Doch anstatt das ich dadurch einen Schritt nach vorne mache hat mich das ganze zwei Schritte nach hinten gebracht. Nun ja. Meckern bringt jetzt nichts. Mund abwischen und neue Stellen suchen. Die Situation ist aktuell für mich alles anders als Optimal, aber letztendlich liegt oder lag es nicht in meiner Macht... gut. okay. Ich hätte nicht kündigen sollen. Wer hätte aber ahnen können das einen Monat vor Beginn man so eine Hiobsbotschaft erhält. Mir stellt sich auch die Frage wie ich das bei Bewerbungsgesprächen oder Lebenslauf unterbringen soll. Also das ich Arbeitssuchend bin aufgrund von dummen Umständen.