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  1. Frauen, die sich gegen Männer abschotten, sind ein "super einfaches Umfeld" - aber bei Frauen, die zusammen mit Männern feiern wollen, wird's "anstrengend"? Kapier ich nicht!
  2. Hättet ihr denn Lust, eine dieser Frauen im Vordergrund zu approachen? Also, ich nicht. Ja, hässlich sind die sicher nicht. Übergewichtige sehe ich auf den ersten Blick auch nicht. Glückwunsch. Aber ne "Wow"-Frau mit ner tollen, einladenden Ausstrahlung seh ich da auch nicht. Diese Gruppenbildung der Frauen im Vordergrund ist übrigens durchaus typisch. Frauen, die sich quasi gegen die Männer abschotten. Bezeichnend der abgewandte, unterkühlte "Sprich mich nicht an"-Blick der Nr. 1: Ob wohl an diesem Abend irgendein Mann Lust hatte, die anzusprechen ...? :) Ist ziemlich vielsagend, dass dort zwischen Männlein und Weiblein recht wenig Interaktion stattzufinden scheint. Diese Frauengruppen, die sich gegen die Männer förmlich abschotten, sind halt ein Problem.
  3. Dass es bei vielen Männern in puncto Körperbewusstheit auch nicht besser aussieht, stimmt schon. Auf mich trifft das aber sicher nicht zu. Ich bin garantiert kein kleines Dickerchen.
  4. Ja, die "Hauptsache Arbeit"- bzw. "Hauptsache ne Muschi"-Fraktion. Kann man so sehen, muss man aber nicht. Wenn es mir nur um ein Loch geht, kann ich mir auch eine Gummipuppe zulegen. Ich für meinen Teil hab da aber noch den einen oder anderen Anspruch an eine Frau. Klar, Abstriche muss man am Ende immer machen. Aber irgendwann ist dann auch gut. Nehmen wir einen durchschnittlichen, normalgewichtigen deutschen Mann, der Frauen sucht, die a) schlank sind, b) noch nicht durch eigenartige Modetrends wie Tattoos oder Piercings verunstaltet sind, c) keine Haare auf den Zähnen haben, sondern charmant, lieb, offen und freundlich sind. Schon beim Punkt "schlank" wird's da schwierig: Ich behaupte, dass die meisten jungen Frauen, denen man heutzutage in D begegnet, über Idealgewicht sind. (Ja, ist natürlich "übel sexistisch", einer Frau zu sagen, dass sie "über Idealgewicht" ist, schon klar - denn "wir sind ja auch mit Speckröllchen ach so sexy und begehrenswert" :-)). Kurz und gut, das, was ein solcher Mann in der Realität finden wird, ist exakt dieses Bild - es ist absolut repräsentativ (inklusive des - hust - "Körperschmucks"): http://www.abendblatt.de/img/hamburg/crop206333201/8480936224-w820-cv3_2-q85/d55b5123-fa245933-f9d5-4e24-bb92-11e48ee6ce7f.jpg Ja, jetzt kannst du natürlich sagen: Du musst eine von denen nehmen, denn du musst jede nehmen! Da sag ich dann einfach mal: Nö, ich muss gar nichts! Tatsache ist natürlich auch, dass man in D Gott sei Dank immer noch "körperbewusste", natürliche und charmante Frauen finden wird. Ja, solche Frauen sind mir auch schon in den Clubs über den Weg gelaufen. Und es ist auch gar nicht so schwierig, mit solchen offenen, charmanten Frauen in Kontakt zu kommen, das ergibt sich ganz natürlich. Jetzt das Dumme: Auf die Idee, dass Frauen der letzten Gruppe echt "geil" sind, sind natürlich auch schon andere Männer gekommen. Da heißt es dann einfach mal Schlange stehen. Und darum geht's eigentlich beim Thema "Frauenmangel": Es geht halt nicht darum, dass man als Mann in D "gar keine Frau mehr" findet, sondern darum, dass man halt bestimmte Frauen (wie oben beschrieben) nur schwer findet. Und wenn man sie findet, kann man davon ausgehen, dass sie "einen Freund" hat. Im Club begegnet mir an einem Abend (wenn ich Glück habe) vielleicht eine solche Frau - um die sich dann i.d.R. 5 Männer scharen. Wenn du es schaffst, die Konkurrenz auszustechen und diese Frau klarzumachen, kannst du dir was drauf einbilden.
  5. Ja, schöner Vergleich mit der Jobsuche. Manche werfen es qualifizierten Arbeitslosen ja auch vor, wenn sie nicht irgendwelche Billigjobs annehmen, für die sie überqualifiziert sind. Statt anzuerkennen, dass ein qualifizierter Jobsuchender das Recht auf einen qualifizierten Arbeitsplatz hat. Übertragen auf die "Suche nach Frauen": Für manche PUler scheint das Motto zu gelten: Hauptsache irgendeine Frau, ist immer noch besser als gar keine. So kommt es dann zu Massenapproaches. "Hauptsache sie hat Möpse und ne Mumu." Hab ich hier im Forum schon wörtlich so gelesen!;-) Ich für meinen Teil gehe da nicht mit. Als (durchschnittlicher) Mann darf man mMn auch Ansprüche an eine Frau haben: Man(n) muss nicht jede nehmen. Wenn man als Mann in Deutschland (in den USA mag es ähnlich sein) Frauen sucht, die noch eine echt weibliche Ausstrahlung haben und wo einem als Mann "das Herz aufgeht", muss man halt lange suchen. Das Thema "Frauenmangel" ist also nicht nur eines der Quantität, sondern auch der Qualität. Dass Männer in der westlichen Kultur häufig "verweiblicht" sind, ist das eine. Dass aber auch Frauen häufig "vermännlicht" sind, ist das andere. Beispiel: Frauen, die sich mit Tattoos zupflastern wie Bauarbeiter. Bin immer wieder verblüfft/schockiert, wenn ich sowas sehe. Oder auch Frauen, die unbegreiflicherweise so gar nicht auf ihre Figur achten und offenbar spachteln wie Schwerstarbeiter. Oder Frauen, die in schlecht sitzenden Hosen rumlaufen. Lustiges Beispiel hab ich gestern erlebt: Vor mir auf der Straße eine junge Frau in einer irgendwie selbst zusammengebastelten Müllsack-ähnlichen Hose. Von hinten begrüsst sie eine Freundin. Sie: "Deine Hose gefällt mir total!" Das meinte die ernst. Ich musste in mich hineinlachen. Unglaublich. Klar, es gibt sie noch, die Frauen, bei denen "einem das Herz aufgeht". Für mich das Idealbild einer Frau ist eine Französin, mit der ich ab und zu tanze: Superhübsch, positive Energie ohne Ende, offenherzig und charmant. Da flirtet man dann automatisch, da kann man gar nicht anders. Dieser ganze Kampf und Krampf, der im PU teilweise gepredigt wird, von wegen "du musst dich überwinden", ist dagegen nur lächerlich. Wenn ich so eine "echte" Frau vor mir habe, dann muss ich mich zu nichts überwinden. Dann ist es eine Freude, mit der Frau in Kontakt zu kommen. Ich muss mich ja auch nicht überwinden, nach einem leckeren Stück Torte zu greifen. "Du musst dich überwinden" ist im Grunde der dümmste Satz, den man im Zusammenhang mit "Flirten & Co." äussern kann. Naja, wenn ich mir so einen nicht unerheblichen Frauen anschaue, mit denen man es heute zu tun hat, ja, dann muss man sich "wohl überwinden". LOL. Wie gesagt, ist nichts für mich.
  6. Es geht nicht darum, die Schuld nur bei den Frauen zu suchen. Es ist aber genauso falsch, die Schuld nur bei den Männern zu suchen. Wenn attraktive, selbstbewusste Männer "im Westen" Probleme haben, bei Frauen zu landen, dann muss man dafür gesellschaftliche Ursachen suchen. Stichwort "Vermännlichung" der Frauen, keine "Flirtkultur" etc. Es gibt auf Youtube einen Flirttrainer, der dazu übergegangen ist, Coachings in Osteuropa anzubieten - weil's seiner Erfahrung nach mit den deutschen Frauen zu schwierig geworden ist. Rooshs aktueller Podcast geht übrigens über Frauen in Polen. Dort scheint mit den Frauen noch manches anders zu laufen ...
  7. Roosh ist einfach ehrlicher als andere PUA's. Mag vielleicht auch daran liegen, dass sein Ruf ruiniert ist. Da kann man dann auch leichter die Wahrheit aussprechen. Anderen PUA's scheint es eher darum zu gehen, ihre Kunden bei der Stange zu halten, indem sie ihnen "das Blaue vom Himmel" erzählen, nach dem Motto "Wie du jede Frau rumkriegst, egal wie du aussiehst". Rofl. Die Aussage "Clubgame ist nur was für überdurchschnittlich gut aussehende Männer" kommt marketingtechnisch sicher nicht gut. Ist aber näher an der Wahrheit als die Weisheiten, die PUA's sonst so ablassen.
  8. Blowjob nach 10 Minuten? Nach 10 Minuten auf dem Hinterhof? Mit 4 Frauen nach Hause gehen? Na, sicher! Wenn du überdurchschnittlich gut aussiehst, wirst du auch den einen oder anderen Erfolg beim Nightgame haben. Das sagt ja auch Roosh. Übrigens gibt er durchaus auch Tipps, wie man mit den "Widrigkeiten" des Nightgames umgehen kann. Muss man sich halt den ganzen Podcast anhören. Und das leidige Smartphone ist definitiv ein Störfaktor beim Nightgame. Ich merke das, wenn ich auf Tanzpartys bin statt in der Disse. Auf diesen Tanzpartys ist Smartphone-Getippere ein No-Go. Da geht's nämlich tatsächlich darum, dass Männlein und Weiblein in Kontakt kommen. Im Club scheint das ja nicht unbedingt im Vordergrund zu stehen.
  9. Roosh V hat einen Podcast zum Thema „The Death Of Night Game“ gemacht. Da ich das Ganze interessant finde und es zur Diskussion stellen möchte, liefere ich im Folgenden eine Zusammenfassung. Roosh V stellt fest, dass sich das Glubgame seit seinen Anfängen massiv verändert hat. Er trägt dazu diverse Beobachtungen zusammen. Hier eine Auswahl von Rooshs Beobachtungen. 1. Ungünstiges Geschlechter-Verhältnis: 2 oder 3 Männer kommen in den Bars und Clubs auf 1 Frau. Früher war das weniger ein Problem, da es da „noch nicht so viele unattraktive Frauen“ gab wie heute. (Anmerkung: Mit den „unattraktiven Frauen“ zielt Roosh vor allem auf die wachsende Zahl an fettleibigen Frauen, was vor allem in den USA ein Problem ist). Wenn auf 20 Männer 1 attraktive Frau kommt, kann sich die Frau auf eine bequeme Position zurückziehen und hat die Auswahl. 2. Die Frauen sind nicht mehr so „heiß“ wie früher darauf, Männer zu treffen. Der Grund: Sie haben durch Dating-Apps ein massenhaftes Angebot an interessierten Männer jederzeit zur Verfügung, sind also „übersättigt“ und sehen keinen Anlass, selbst Anstrengungen zu unternehmen, „ausgerechnet mit dir“ in der Bar/im Club in Kontakt zu kommen. 3. Ein Mann muss im Nachtleben folglich „mit dem Smartphone“, das die Frau auch im Club in der Hand hat, konkurrieren. Konkret: Der Mann spricht mit der Frau, sie kriegt auf ihrem Smartphone eine Message von einem Typ, sie unterbricht das Gespräch und checkt erst die Nachricht etc. 4. Die Gruppen in den Clubs/Bars werden grösser. Diese Gruppen haben Männer, die „Frauen bewachen“ und andere Männer cockblocken. 5. Frauen sind misstrauischer geworden gegenüber fremden Männern, denen sie draußen begegnen. Aufgrund der medialen „Rape Culture“-Hysterie sind sie ängstlicher geworden. Ein Mann, den eine Frau zufällig in der Bar oder im Club trifft, könnte ja „ein Vergewaltiger“ sein. 6. Frauen erwarten eine „perfekte Konversation“. Sie glauben, dass es eine unmittelbare Verbindung zu einem Mann geben muss, wozu sie selbst nichts beitragen müssen. Beispiel: Frau erklärt dem Mann, dass sein Witz nicht gut war etc., fängt an, ihn zu beleidigen, statt einfach darüber hinwegzusehen und die Konversation laufen zu lassen … 7. Frauen haben einen deratigen Ehrgeiz entwickelt, mit Männern zu konkurrieren, dass sie eine regelrechte Freude daran haben, Männer „kleinzukriegen“. Ihr Ziel: das eigene Ego zu pushen. Vor allem, wenn das Ego der Frauen im Job kürzlich durch einen Mann verletzt wurde, geniessen sie es, einen Mann zu beschämen. So können sich die Frauen überlegen fühlen. 8. Mangel an Blick-Kontakt: Frauen senden weniger Signale an Männer aus, die sie mögen. Das nicht nur, weil sie „übersättigt“ sind (s. Punkt 2), sondern auch weil ihr Blick am Smartphone klebt. 9. Es hat sich eine Kultur des Cockblockings entwickelt („Wir leben in der Ära des Cockblockings“). Der Grund: Alle Männer sind so verzweifelt hinter Lays her, dass jeder nur noch für sich selber schaut. Selbst die eigenen Freunde respektieren den „Wingman-Codex“ nicht mehr. 10. Unattraktive, dicke Frauen weisen regelmässig gutaussehende Männer zurück. Ein gutaussehender Mann, der eine dicke Frau approacht, möchte eigentlich einen „leichten Lay“. Allerdings haben heutzutage auch dicke, unattraktive Frauen ein großes Ego – durch die „Frauenpower“-Propaganda und haufenweise Tinder-Matches. Wenn solche Frauen gutaussehende Männer zurückweisen oder sogar beschämen, können sie daraus Gewinn ziehen. Motto: „Schaut, wie heiss ich bin, dass ich sogar gutaussehende Männer abweisen kann.“ Unattraktive Frauen können mehr Gewinn für ihr Ego ziehen, wenn sie es ablehnen, mit einem gutaussehenden Mann zu schlafen, als wenn sie sich auf diesen einzulassen. 11. Die Konversationsfähigkeiten von Frauen gehen zurück (eine Folge der Smartphone-Kommunikation). Die Frauen sind nur noch mit Leuten in Kontakt, die ihre Meinungen, ihre Interessen und ihren Background teilen. Mit abweichenden Meinungen etc. können sie nicht mehr umgehen. Ausserdem wissen moderne Frauen, vor allem jüngere, immer weniger. Modernen Frauen fehlt es an Charme und Humor, an der Fähigkeit, eine Geschichte oder einen guten Witz zu erzählen. Die ganze Last der Konversation trägt damit der Mann, von dem erwartet wird, unterhaltsam, witzig etc. zu sein (s. Punkt 6). Männer haben es heute mit Frauen zu tun, die die Konversationsfähigkeit einer „Topfpflanze“ haben. Dennoch muss der Mann so tun, als sei die Frau ach so „interessant“, da er sie ja layen möchte. Rooshs Fazit Rosh betont, dass Clubgame nur für überdurchschnittlich gutaussehende Männer geeignet ist. Solche Männer sollten im Club mit High Energy approachen, was das Zeug hält. Für unattraktive Männer (ebenso für Männer mit zurückhaltender Persönlichkeit) ist der Club das falsche Pflaster. Allerdings können durchschnittlich aussehende Männer im Club mit ihrem Social Circle punkten. Wer also Spaß daran hat, mit Freunden durchs Clubs zu ziehen, sollte es ruhig machen. Rooshs empfiehlt zudem, das Nightgame mit Daygame zu ergänzen. Mein persönliches Fazit Mein persönliches Fazit, das ich längst gezogen habe, besteht darin, mich auf Online-Game zu fokussieren. Das erscheint angesichts von Rooshs Beobachten konsequent. Wenn die Smartphone-Kultur zu einer Veränderung des „Games“ geführt hat, muss man(n) sich (wohl oder übel) anpassen. Online-Dating ist für mich die einzige Möglichkeit, überhaupt an Dates zu kommen. Man muss also dort aktiv sein, wo die Aufmerksamkeit der Frauen ist: „im Netz“! Eure Meinung?
  10. Finde ich gut. Ich hab hier mal was Ähnliches gepostet.
  11. Klingt plausibel, ja!
  12. Habt ihr schon mal Frauen in einem Tanzkurs klargemacht? Ist es eine gute Idee, die eine oder andere Frau dort anzubaggern? (Meiner Ansicht nach ja eher nicht, bin aber gespannt, was ihr meint.) Stellt euch folgende Situation vor: Ein Tanzkurs mit einer überschaubaren Teilnehmerzahl. Man kennt sich. Frauen und Männer in ausgewogenem Verhältnis. Man tanzt mit ständig wechselnden Partnern, kommt sich also zwangsläufig „näher“. Ihr habt eine Frau im Auge, die ihr interessant findet. Dabei ist natürlich vorausgesetzt, dass die Frau nicht mit ihrem festen Lebenspartner am Kurs teilnimmt, logo. Würdet ihr jetzt versuchen, die Frau zu einem Treffen außerhalb des Tanzkurses – sprich Date – zu bewegen? Probleme: - Die Frau weiß natürlich sofort, wo der Hase lang läuft, sprich ihr seid dann „der Typ, der sie im Tanzkurs anbaggert“. - Wenn sie die Avancen abwehrt, wird’s insofern ziemlich peinlich, weil man mit der Frau natürlich weiter zu tun hat (tanzend). - Das Ganze kann dann natürlich auch schnell die Runde machen, das heißt, s.o., ihr seid der Typ, „der Frauen im Tanzkurs anbaggert“. Alles nur LB’s? Oder berechtigte Einwände – nach dem Motto: Lass es lieber, such dir woanders Frauen?
  13. Nur aus Neugier nachgefragt: Hab ich das richtig verstanden, dass du sie auf dem Parkplatz gevögelt hast?
  14. Wer schon mal regelmäßig Sex gehabt hat, weiß, dass schon bei drei- bis viermal Sex in der Woche es unten rum ziemlich rau und wund werden kann. Wenn du täglich vögelst - und teilweise sogar mehrmals am Tag - fällt dir der Schwanz ab. Kannst dich dann allenfalls auf Handjob beschränken oder Spielzeug zu Hilfe nehmen. Kurz und gut: Die Behauptung, 200 Frauen in einem halben Jahr gevögelt zu haben, ist pubertäre Aufschneiderei. Jemand, der sowas behauptet, landet bei mir direkt in der Schublade "Reißt nichts und plustert sich auf". Es gibt sicher Männer, die keine Mühe haben, Frauen flachzulegen, weil die Frauen ganz von selbst angetanzt kommen. Die kommen dann bestimmt auf beachtliche Lay-Zahlen. Aber nicht auf 200 Frauen in einem halben Jahr. Das ist einfach Blödsinn.
  15. Die einzige Möglichkeit, nicht needy rüberzukommen, ist, nicht needy zu sein. Will sagen: Non-Nedyness lässt sich nicht faken. Wenn du keine Auswahl hast, dann bist du automatisch needy und verhältst dich entsprechend. Wenn du Auswahl bei den Frauen hast, dann bist du automatisch nicht needy und verhältst dich entsprechend. Wenn du Auswahl hast, kommst du irgendwann an einen Punkt, wo Frauen anfangen, dir fast lästig werden. Dann bist du in der Position vieler Frauen, denen Verehrer häufig auch "lästig" sind.