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921 Profilansichten
  1. Hey No. 1, wir verfügen glücklicherweise über die Möglichkeit, unsere Gedanken von einer Sekunde auf die andere die Richtung wechseln zu lassen. Unsere Gefühle brauchen etwas länger, um unseren Gedanken zu folgen. Im Klartext: Wenn mir mein Gefühl sagt, dass mir eine Situation nicht gut tut, gebe ich meinen Gedanken eine andere Richtung: 'raus aus der Situation. Mein Gefühl sträubt sich ob dieser abrupten Veränderung zunächst, aber es folgt meinen Gedanken. Und eines Tages befinden sich beide wieder im Einklang. Es liegt also nur an mir, zu entscheiden, wann ich den Gedanken den Impuls in die neue Richtung gebe, damit es mir wieder besser geht. Viele Grüße Explorer
  2. Hey Fronco, ich glaube, dass die Partnerin die eigene Persönlichkeit spiegelt und denke daher, dass es gewinnbringend für Dich sein kann, Dir anzuschauen, was das über Dich aussagt. Ansonsten klingt es toll, was Du über die Frau und Eure Beziehung schreibst. Viel Erfolg. Explorer
  3. Außerhalb einer LTR niemals ohne Kondom vögeln. Egal wie geil und egal wie betrunken. In der LTR erst nach mindestens einem halben Jahr der vereinbarten Exklusivität und nach Auswertung der von Herzdame genannten Tests bei beiden Partnern ohne Kondom vögeln. Trotzdem sicherheitshalber einmal im Jahr beim Routine-Check-up (Großes Blutbild) auch auf HIV und Hepatitis B und C testen lassen. Ach so: Nach dem Date immer schön alle verwendeten Kondome einsammeln und entweder in Papier eingewickelt in der Toilette hinunterspülen oder ebenfalls eingewickelt mitnehmen (Btw: Anzahl der verwendeten Kondome anhand der ebenfalls herumliegenden aufgerissenen Verpackungen kontrollieren!).
  4. Ja, Teil 1: Open Water Diver (OWD) 350,00 Euro, Teil 2: Advanced Open Water Diver (AOWD) 300,00 Euro. Was Neice schreibt, ist korrekt, AOWD ist eine zusätzliche Ausbildung. Aus meiner Sicht allerdings unabdingbar, weil Du nur mit OWD womöglich den einen oder anderen schönen Trip nicht mitmachen kannst. Und wenn Du ohnehin gerade Momentum hast, rutscht Du den AOWD im Anschluß an den OWD auf einer Arschbacke ab. OWD und AOWD sind übrigens feststehende Begriffe in der Tauchwelt und einmal erworben, gilt ein Zertifikat lebenslang und wird auf Tauchbasen in aller Welt anerkannt. Es empfiehlt sich, nach einer Tauchpause von einem oder zwei Jahren einen Auffrischer zu machen, aber die Zertifikate behalten lebenslang ihre Gültigkeit und werden auch bei der Organisation (PADI: Professional Association of Diving Instructors®) mit Deinem Namen und einer lebenslangen Mitgliedsnummer gespeichert und können von jeder Basis bei PADI abgerufen werden, falls Du zu einem Trip 'mal deine Karten vergessen haben solltest. Die Tauchtauglichkeit sollte übrigens auch erneut untersucht werden, wenn die letzte Untersuchung länger als zwei Jahre zurückliegt. Dient auch ohne Tauchen dazu, unerkannte Erkrankungen zu entdecken. Schadet also ohnehin nicht. Kostet zwischen 50 und 200 Euro, verhandeln mit den Ärzten hilft. Wartezeit berücksichtigen!
  5. Hallo, Doc Dingo, ich habe meinen Tauchschein 2007 in Thailand gemacht. Und zwar bei einer von Deutschen geführten Tauchschule, den Easy Divers auf Koh Samui, die leben noch, habe ich gerade im Netz gecheckt. Es empfiehlt sich meines Erachtens auch bei guten Englischkenntnissen, bei Deutschen zu lernen, weil Tauchen kein Kindergeburtstag ist und wenn Du im Rahmen der Ausbildung oder auch nur beim Briefing vor dem Tauchgang irgendeine Kleinigkeit (bspw. zur Strömung) nicht richtig verstanden hast, kann das lebensgefährlich werden. Zudem sind die Lehrmaterialien dann auch in deutscher Sprache verfasst und die Deutschen sind meiner Erfahrung nach insgesamt etwas sorgfältiger bei der Ausbildung und bspw. auch bei der Wartung und Pflege des Equipments. Die Padi-Ausbildung zum Open Water Diver dauert in der Regel vier Tage (Tauchen bis 18 Meter Tiefe) und zum Advanced Open Water Diver weitere zwei Tage (Tauchen dann bis 30 Meter Tiefe). In dieser Zeit musst Du Theorie büffeln und die Tauchgänge absolvieren und eine Prüfung ablegen. Kosten Teil 1 (Open Water Diver): ca. 350 Euro, Teil 2 (Advanced Open Water Diver): ca. 300 Euro, hinzu kommt ggf. noch Verpflegung auf dem Boot. Tauchtauglichkeitsuntersuchung (Herz, Lunge, Ohren, Nebenhöhlen, Belastungs-EKG) beim Sport- oder besser Tauchmediziner vor dem Abflug nicht vergessen! Viel Spaß im Urlaub! Thailand, insbesondere Koh Samui, ist zum Tauchen wirklich ein Traum. Ich habe auch schon im Great Barrier Reef getaucht, aber Koh Samui ist immer noch mein Favorit. Viele Grüße Explorer
  6. Hallo, zusammen, ich werde Anfang September mit meiner Freundin einen zweiwöchigen Trip nach Venedig zur Biennale (5 Tage) und im Anschluss nach Kroatien (9 Tage) unternehmen. Bislang haben wir lediglich für Venedig über AirBnB ein Appartement gebucht. Für Kroatien ist geplant, mit dem Katamaran von Venedig nach Rovinj überzusetzen. Für Rovinj wurde mir entweder Hotel oder Ferienwohnung (jeweils mit Frühstück) empfohlen. Als Programm wurde mir bislang empfohlen, von Rovinj aus mit dem Mietwagen Istrien zu erkunden, u. a.: - Plitwitzer Seen (Winnetou), ca. 3 Stunden Fahrt - Höhle Skocjan (Weltnaturerbe), ca. 1,5 Stunden Fahrt - Trüffelsaison genießen - Mitnehmen: Schutz gegen Tigermücken, Yogamatte und Badeschuhe wegen des Kiesstrandes und der Seeigel in Strandnähe Könnt Ihr mir gute Tipps für a) den Besuch der Biennale, b) für eindrucksvolle Must Sees in Venedig und c) allgemein für den Trip nach Kroatien (weitere Ausflüge? Hotel oder AirBnB? etc.) geben? Viele Grüße und herzlichen Dank im Voraus Explorer
  7. Hey P. Maximus, hey Helmut, hey Danillson, ich möchte den Thread noch um das Thema Disziplin erweitern. Vielleicht trägt dies zur Abrundung bei. Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist keine Entwicklung und keine Veränderung ohne Disziplin möglich. Und zwar geistige Disziplin und körperliche Disziplin. Geistige Disziplin benötige ich am Anfang einer jeden Entwicklung, um das Problem zu erkennen, den Mut zu entwickeln, es zu benennen und die Willenskraft aufzubringen, in einen Veränderungsprozess einzutreten, anstatt länger als nötig im Mimimi-Modus zu verharren. Körperliche und geistige Disziplin benötige ich in großem Maße in der ersten Zeit der Umsetzung (bei Sport und Ernährung bspw., aber natürlich auch in Studium und Beruf und beim Approachen etc.) und in immer geringer werdendem Maße, je länger der Umsetzungsprozess andauert und je mehr ich feststelle, dass dieser zu Erfolgen im Sinne einer Erhöhung der Lebensqualität führt. Meines Erachtens gilt dies sowohl für "äußere" Ziele als auch für "innere" Ziele. Irgendwann läuft es dann. Die Ziele, die mir zu mehr Lebensqualität verhelfen, werden dank anfänglicher Disziplin zu Gewohnheiten, die anderen, bei denen ich mich einfach nur abrackere und nicht zu Potte komme oder die mir trotz Erreichens keinen Lustgewinn bescheren, werfe ich 'raus und ersetze sie durch neue, vielleicht im Laufe der Zeit und meines Reifeprozesses oder auch schlagartig nach existentiellen Lebenskrisen mehr "innere" als "äußere" Ziele. Was jeglicher Zielerreichung jedoch immanent ist, ist ein gerüttelt' Maß an Disziplin in den ersten Monaten auf dem Weg. Und da sich Ziele immer verändern oder wechseln, ist Disziplin ein elementarer Bestandteil eines gut gemeisterten Lebens. So kann auch das Entwickeln von Disziplin ein Ziel für sich sein und das Üben von Disziplin kann zu einer Gewohnheit werden. Ohne Disziplin gibt es meines Erachtens keine Veränderung, dafür sind unsere Beharrungskräfte zu stark. Viele Grüße Explorer
  8. *Schallendes Gelächter* Made my day ... Lachen tut doch gut und befreit ... Insbesondere, nachdem mich meine Freundin gerade mit ein paar herrlichen Double Binds (und anderen lustigen Dingen aus ihrem yin-Werkzeugkasten) herausgefordert hat. Bin gleich wieder geerdet. Thx a lot.
  9. Hey P. Maximus, hey, Helmut, liegt Ihr wirklich auseinander? Um bei dem Beispiel von Neice zu bleiben: Ich möchte abnehmen. Egal, aus welchem Grund (Gesundheit, Mädels etc.). Ich stelle daher die Ernährung um, ich treibe Sport. Beides fühlt sich am Anfang komisch an und ich muss zunächst Willenskraft aufwenden. Dafür hilft mir der Werkzeugkasten von P. Maximus. Irgendwann wird es zur Routine (Danillson). Erfreulicher Nebeneffekt: Erfolge bei Gesundheit und Mädels stellen sich ein. Und Irgendwann fühlt es sich einfach komisch an, sich nicht ausgewogen zu ernähren und Sport zu betreiben (Helmut). Also: Ist es nicht eine Entwicklung, bei der ich alle Phasen durchlaufe? Gruss Explorer
  10. Gerne. Freut mich.
  11. Hey No. 1, frage Dich doch mal: Was würde James Bond in meiner Situation tun? Er würde garantiert nicht in PDM verfallen oder Hirnfick betreiben, was seine Frau tut, während er die Welt rettet, oder eifersüchtig sein. Warum? Weil er zum Einen weiß, dass er der Beste ist, der er sein kann und dass er zum Anderen dann, wenn er liebt, unbedingt liebt. - Der Beste zu sein, der er sein kann, bedeutet, dass er sich dabei an seinen eigenen Idealen und Maßstäben ausrichtet, nicht jedoch an denen einer Frau. Er ist nicht der Beste, der er sein kann, wenn er sich an den sich womöglich situativ ändernden Idealen (Launen) einer Frau ausrichtet. Passen seine Ideale zu den aktuellen Idealen einer Frau, fein. Passen sie nicht, auch fein. Zeit und Energie gespart, die nun in die Rettung der Welt fließen können (also: Alternativen, nicht unbedingt in Form anderer Frauen, sondern ganz allgemein in Form eines gelungenen Lebens). Er achtet auch nicht darauf, welche Außenwirkung er mit seinen Handlungen erzielt, er handelt, wie es ihm sein Wertekompass vorgibt, gleich, was eine Frau darüber denken könnte oder wie sie darauf reagieren könnte. - Unbedingte Liebe bedeutet, dass er die Frau so lässt, wie sie ist, und nicht versucht, sie, durch welchen move auch immer (bspw. freeze out), zu "erziehen", sondern lediglich abgleicht, ob sie zu seinen Idealen passt oder nicht. Passen die Ideale, fein. Passen sie nicht, auch fein. Rest: Siehe oben. Ob sie passen, merkt er übrigens daran, ob es ihm mit ihr gut geht oder ob er ein intensives oder dauerhaftes Störgefühl hat (was wohl meist der Auslöser für das Eröffnen eines Threads sein dürfte). Er ist auch insoweit konsequent im Sinne des PP-Zitates, als dass er dann, wenn eine Frau nicht (mehr) zu seinen Idealen passt und eine Änderung nicht absehbar ist, konsequent handelt, ihr für die schöne gemeinsame Zeit dankt, ihr alles Gute für die Zukunft wünscht, und sich der Rettung der Welt und anderen Frauen zuwendet. Dass er jederzeit eine andere Frau treffen kann, die sich die Finger danach leckt, ihm zum Gefallen zu sein, ist dabei nebensächlich. Er würde dies übrigens niemals der Frau gegenüber äußern. Das verbietet ihm der Respekt ihr gegenüber. Gezieltes In-Konkurrenz-Setzen ist Kindergarten. Viel Erfolg. Explorer
  12. Hey P. Maximus, hey Helmut, aus meiner Sicht gibt P. Maximus viele gute Ratschläge, wie man sich selbst gesetzte Ziele erreichen kann, Helmut zieht jedoch aus seiner Sicht den Sinn der von P. Maximus exemplarisch genannten Ziele in Zweifel. Ziele verändern sich meiner Erfahrung nach im Laufe des Lebens von "äußeren" zu "inneren" Zielen, insbesondere, wenn man Krisen erfolgreich bewältigt hat oder wenn man, wie hier im Forum erfreulich klar gefordert, nach Erkennen seiner Baustellen (auch ohne Krise) massiv an sich arbeitet. Manchen ist es aufgrund eines heilen Elternhauses glücklicherweise bereits in die Wiege gelegt, von vorne herein "innere" Ziele zu verfolgen. Ein Punkt, zu dem man mit aus der Kindheit resultierenden Defiziten erst einmal mühsam gelangen muss. Was sich meines Erachtens jedoch nicht unterscheidet, ist der Werkzeugkasten, aus dem man sich bedient, wenn man sich zum Positiven verändern will. Dazu hat P. Maximus interessante Denkanstöße gegeben. So, wie Danillson in seinem Thread zum Habit-Building auch. Da sich das Forum auf hohem Niveau an Menschen richtet, die sich verbessern möchten, kann jedes reflektierte Mitglied von allen drei Genannten etwas für sich mitnehmen: Welche Ziele passen zu meiner Lebenssituation? Und: Wie erreiche ich diese Ziele, womit fülle ich also meinen eigenen Werkzeugkasten Stück für Stück? Vielleicht wäre es jedoch glücklicher, Methodik der Zielsetzung und Methodik der Zielerreichung in unterschiedlichen Threads anzusprechen. Viele Grüße Explorer
  13. Hey No. 1, mach' doch, worauf Du Lust hast. Im Endeffekt ist es egal. Nichts von dem, was Du tust (dies schreiben, jenes schreiben, nichts schreiben), wird irgendetwas an der Situation ändern, wenn sie es nicht will. Und was sie will, ist doch klar: Drama initiieren. Du hast viele gute Ratschläge bekommen. Diese gehen aber über die Antwort auf die einfache Frage: "Was soll ich schreiben?" weit hinaus. Und zwar in Richtung Persönlichkeitsentwicklung. Guess why: Dort besteht offenkundig Nachholbedarf. Mach' Dich mal locker und kümmere Dich um Deine Baustellen. Ob diese Frau danach noch da ist oder weg, ist das geringste Deiner Probleme. Wenn Du an Dir arbeitest, ziehst Du Frauen in Dein Leben, die zu Dir passen und kein unnötiges Drama schieben, um Dich zu testen. Good luck. Explorer
  14. Hey Hitch, großartig. Glückwunsch. Das schaffen nicht viele so strukturiert. Bei Dir sind gute Ratschläge auf fruchtbaren Boden gefallen. Mache Dir die hier an den Tag gelegte Kompetenz, Gefühle und Verstand in emotional belasteten Krisensituationen zu trennen, auch in anderen Lebensbereichen zu eigen. Damit wirst Du es weit bringen. Alles Gute Explorer
  15. Hey P. Maximus, es gibt Solche und Solche. Das ist meiner Erfahrung nach eine Sache, die man in sechs bis zwölf Monaten, also bevor man sich überhaupt auf eine LTR einlässt, mittels guten Screenings erkennen kann. Wenn sie so d'rauf ist, wie die Perle unseres TE, dann wird es da im Vorfeld einige red flags gegeben haben, die er ignoriert hat, bspw. weil er zu viel zu tun hatte, sie nicht ernst genommen hat etc. Ich möchte ja, auch wenn ich den Gedanken inspirierend finde, (noch) nicht sagen, Beziehung sei ein Irrtum, wie der Weise endless enigma es zuletzt formuliert hat, aber: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." war schon in unvordenklicher Zeit ein weiser Rat (Drum prüfe, wer sich ewig bindet, - Ob sich das Herz zum Herzen findet. - Der Wahn ist kurz, die Reu' ist lang - Aus: Friedrich Schiller, Die Glocke). Häufig sind wir Männer dann, wenn sich die Frau uns gegenüber (vermeintlich) committed hat, derart hat in einem Macher-Modus (hier: Wohnung suchen, einrichten, Umzug organisieren etc.), dass wir die emotionale Seite der Frau völlig vernachlässigen. Gäben wir Acht auf die kleinen Signale, die im Eifer des Gefechts leicht übersehen werden, würden wir beim "Machen" wieder einen Gang zurückschalten und beim "Verführen" wieder einen Gang hochschalten. Meine Ex hat mir einmal gesagt, dass ihr die Kissenschlachten gefehlt haben, während ich fleißig damit beschäftigt war, die Grundlagen und den Rahmen für unser gemeinsames Leben zu gestalten und organisieren. Keine gute Idee, das zu tun, ohne sehr sensibel darauf zu reagieren, was Deine Partnerin gerade bewegt. Aber Du kannst ja mal einen eigenen Thread zu dem Thema eröffnen. Jede Wette, der wandert in die Schatztruhe. Viele Grüsse Explorer