nimbly777

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  1. Hey, klingt doch ganz gut! Ich teile auf jeden Fall deinen dämlichen Humor, ich finde du bist total witzig 😂 Hab mir gedacht, da gibt es bestimmt Frauen, die sich davon angezogen fühlen :)
  2. Hey, ich kann deine Gedankengänge absolut nachvollziehen! Kenne das auch, wo man Frauen datet, an denen man kein echtes Interesse hat. Was du sagst mit Beruf, Social Circle und Lifestyle: Nicht was du hast und machst, ist wichtig, sondern wie sehr du das liebst. Kann in Augen der Masse der größte Unsinn sein, wenn du drauf stehst, wirst du andere damit anstecken können. Ich hatte neulich so eine Australierin kennengelernt, vielleicht HB 7. Sehr süß, sehr selbstbewusst. Wir hatten uns dreimal getroffen und da ist mein Coaching auch ins Gespräch gekommen. Das macht einen Riesenunterschied aus, etwas in meinem Leben zu haben, wo ich voll drauf abfahre. Unser Abschied ist mir lebhaft in Erinnerung, wie sie mich umarmt hat und gefragt, ob wir uns bald mal wiedersehen. Sowas ist früher mit solchen Frauen nicht passiert. Es ist doch so: Man schaffst sich ein Leben, was man genial findet und dann wollen andere daran teilhaben! Es ist gut für sich Standards zu setzen. Zeugt von Selbstwert. Aber darauf zu warten, dass du eine triffst, die dich vom Hocker haut, während du denkst, die begehrten Frauen haben zu viel Konkurrenz - da sind die Enttäuschungen vorprogrammiert! Was wäre denn für dich ein richtig geniales Leben? 🙂
  3. Was ich hier herauslese, ist, dass du denkst, man ist als Introvertierter automatisch einzelgängerisch? Hast du mal Menschen aus Ländern näher kennengelernt, wo der Großteil der Bevölkerung introvertiert ist? Was mir zB an meinen isländischen Kollegen aufgefallen ist: Die können die größten Nerds sein, die sind trotzdem sehr sozial und umgänglich. Ich hab mich da selber erwischt, wie ich sie nach ihrem Aussehen beurteile und dann sind sie aber selbstbewusst und super cool drauf. Man gewinnt da etwas Perspektive auf diesen Konflikt Introversion <-> Einzelgängertum.
  4. Du hast völlig Recht. Ich bin raus hier. Dich persönlich nehme dich nicht als kritisch wahr, sondern ehrlich interessiert und finde den Austausch bereichernd! Daher danke!
  5. Übrigens! Ich habe das Glück, jetzt einen richtig guten Coach zu haben. Also jemand, der nicht nur ultra kompetent ist, sondern auch ein echtes Interesse an meiner Weiterentwicklung hat. Ich bezahle sie ja auch gut und mache das gerne, weil solchen Service kann man für Geld nicht kaufen. Solchen Service gibt man, weil man seinen Job liebt. Sie hat mich auf etwas gestoßen, da scheint echt was zu sein. Alles in mir versucht davor wegzulaufen. Es muss also wichtig sein?! Es ist Zeit, sich dem zu stellen. Hmm...... Für den (unwahrscheinlichen) Fall, dass hier noch jemand Interesse an diesem Thread hat, schreibe ich irgendwann mehr darüber.
  6. a) Natürlich kann man mich kritisieren, das steht jedem frei. Es wird aber zu 99,99% nichts an der Sache ändern. Denn die Botschaft, die ich gleichzeitig bekomme, ist, dass der andere kein Interesse an mir hat und nur Dampf ablassen will. Ergo, Widerstand! Selbst, wenn er Recht hat. Ich finde das sehr normal. Versuch mal mit jemand, der dich immer nur kritisiert nicht irgendwann in eine rechtfertigende Haltung zu kommen. Das ist nicht hilfreich. Deswegen gehe ich kritischen Leuten aus dem Weg und umgebe mich mit denen, die echtes Interesse an mir haben. Effektive Kommunikation geht durch Fragen stellen und interessiert zuhören. Plus Tipps und Ratschläge nur dann geben, nachdem man sichergestellt hat, dass das auch beim Gegenüber erwünscht ist: zB fragen "Ist es ok, wenn ich dir mal meine Sichtweise dazu darlege?". Ich geh nächste Woche in so ein Seminar von der Kontaktstelle "Marshall Rosenberg - Gewaltfreie Kommunikation". Das ist auch ganz gut. Man lernt seine Gefühle zu äußern, macht sie aber frei von Interpretation. Dadurch ist man weg von der Schuldzuweisungs-Ebene. b) Ich kann deine Wahrnehmung, dass ich mir Möglichkeiten versperre, ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Was für Möglichkeiten meinst du damit genau?
  7. Es geht vorrangig um HSP. Die meiste Zeit moderiere ich - zum Anfang ja. Irgendeiner muss ja den Anfang machen??! Es gibt ausgebildete Sozialpädagogen, die werden auf Anfrage von der Kontaktstelle hinzugeholt, sofern die Gruppe das will. Also z.B. wenn es in der Gruppe Streit gibt und wir keine Lösung finden. Oder wenn wir in der Gruppe festhängen und nichts konstruktives mehr kommt. Natürlich sollte man darauf hinweisen, dass die Gruppe kein Ersatz für eine Therapie ist, sondern nur als Ergänzung dient. Wenn jemand eine suizidale Depression hat oder ein Trauerfall, den er versucht zu bewältigen, dann ist meine Aufgabe, die Leute an einen Profi weiterzuleiten. So hab ich die Kontaktstelle verstanden. Das ist deine Auffassung und die kann ich nicht ändern. Ergo, nicht mein Problem. Schön, dass ihr euch alle über CTI so einig seid. Helmut hat das ganze mal angerührt und jetzt stoßen hier alle ins gleiche Horn. Wenn man von Gehirnwäsche spricht, kann man den Text leider nicht ernst nehmen. Da fehlt der Wille zur echten Kommunikation.
  8. Ok, weil du so verständnisvoll schreibst, verdienst du auch eine Antwort. Was muss passieren, damit man die Sichtweise annimmt, die jemand anders über einen hat? Da sollte man zuerst fragen, ist das erstrebenswert? Dem, woran man glaubt, Platz zu machen dafür, was jemand anders sagt? Wieso? Du sagst, es ist ein Muster, dass Leute glauben, sie seien besser als das System? Ich persönlich bin es nicht. Das System ist einfach da. Es ist eine Menge von kollektiven Glaubenssätzen, die unser Zusammenleben ermöglichen. Sie sind für uns notwendig und nützlich. Nun passen nicht alle gleichermaßen in das System. Besonders Leute, die aufgrund ihrer Sensibilität täglich mit den Schwächen des Systems konfrontiert sind. Irgendwann muss man sich die Frage stellen: Ordne ich mich dem unter oder gehe ich meinen eigenen Weg? Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass ich alles versucht habe, in das System zu passen. Es geht aber nicht. Ein guter Freund sagte mal zu mir, wenn dein Pferd tot ist, steig ab. Also habe ich angefangen, außerhalb der Box zu denken. Das System an sich zu hinterfragen bedeutet für mich nicht zu glauben, besser zu sein. Sondern nur zu sehen, dass gewisse Dinge außer Balance sind. Ich glaube nicht, dass andere das können. Ich bin enorm gefestigt in meiner Vorstellung, wie die Welt funktioniert. Was ich stark befürworte, ist zuzuhören und andere Sichtweisen aufzunehmen. Das bedeutet ja nicht, dass man nicht in sich selbst und seinen Ansichten gefestigt sein kann. Es ist mehr eine Frage des Fundaments. Das Fundament ist bereits da und es ist stark. Dazu noch andere Sichtweisen aufzunehmen kann eine Bereicherung sein! Das passiert allerdings nur dann, wenn mein Gegenüber an einem echten Austausch interessiert ist und mich auch in meinen Sichtweisen respektiert.
  9. Das macht Sinn. Eine realistische Selbstwahrnehmung ist ja auch gefährlich 😉 Wie nennt man es, wenn man dieses Sicherheitssystem nicht hat, Herr Professor?
  10. Heyhey an alle! Ich denke, es ist vielleicht am besten, das alles erstmal sacken zu lassen. Es hilft mir nicht und auch niemand sonst, wenn wir hier weiter aneinander vorbeireden. Wenn man sich die Wirklichkeit in der Selbsthilfegruppe und meinem restlichen Leben anschaut und was hier manche daraus machen, bekommt man das Gefühl, dass wir in unterschiedlichen Universen leben. Es wird gesagt, dass ich mich nicht hinterfragen will. Das ist ok, ich will *mich* auch nicht hinterfragen. Die Art, wie ich Dinge mache zu hinterfragen, ist ok. Das mache ich jeden Tag. Ich lerne jeden Tag ein neues Universum! Keiner hier hat anerkannt, was für eine erstaunliche Veränderung ich in meinem Leben bereits geschafft habe. Das veränderte Verhältnis zu meinen Eltern mal als Beispiel. Oder wie ich in der Schulzeit fast nie ein Wort gesagt hab und jetzt ganz offen bin, was in mir vorgeht. Wie ich für mich selber einstehe. Oder die neuen Freunde, die ich habe, die mir wirklich guttun. Das lässt mich zweifeln, ob die Leute wirklich an meinem persönlichen Wachstum interessiert sind oder nur an ihrer persönlichen Agenda. Ein Ort, wo jede kleine Unsicherheit dazu führt, dass Leute über einen herfallen, ist kein Ort, wo Weiterentwicklung stattfindet. Veränderung findet dort statt, wo man sich sicher fühlt, auch wenn man mal Fehler macht. Wo man experimentieren kann und Erfahrungen sammeln. Das habe ich vor. Fehler machen, daraus lernen und mich weiterentwickeln. Weiter jetzt erstmal in ein Tagebuch weiterschreiben. Was ich hier sage, interessiert doch sowieso niemanden. Danke für alle, die hier Beiträge geschrieben haben. Ich gehe davon aus, dass ihr euer bestes gegeben habt, sowie ich meins. Bis die Tage!
  11. Ich beantworte gerne alle deine Fragen, sobald ich sicher bin, dass ich sie auch verstanden habe. Was meinst mit starrer Haltung? Wie kommst du darauf? Sicherheitssystem? Sicher vor was? Welchen Teil meiner Vorstellung meinst du?
  12. Hm hm hm! Vielleicht war ich ja auch genervt von den ständigen Versuchen, mir etwas aufzudrängen. Ich bin nicht besser als das System, ich hab nur eine Sichtweise, die darüber hinausgeht. Das ist alles.
  13. Du hattest ja auch Recht, da ist ein Widerspruch. Ich war selber nicht ganz sicher, wie ich mit der Situation umgehe. Jetzt hab ich es für mich geklärt und hier dargelegt.
  14. Ok, das ist auch gut. Ich vertraue, dass die Kontaktstelle auch ein gutes Gefühl dafür hat, was richtig ist und was nicht. Bzw. die Leute in meiner Gruppe, die sind ja nicht doof. Ich würde dich ja einladen, mal in unsere Gruppe zu kommen und dir das anzuschauen. Ok, das ist vielleicht aus Logistik- und Vertraulichkeits-Gründen nicht möglich. Kommt halt drauf an, was man letztendlich macht und ich wär gespannt, ob du dann immer noch so kritisch bist.
  15. Der gute Helmut weiß sicherlich eine Menge, da hab ich keine Zweifel! Trotzdem versucht er mir permanent Dinge aufzuschwatzen, die nicht zu mir passen. Das macht nicht gerade den Eindruck, als ob er viel verstanden hat.