Ibo

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  1. Wie sind denn deine Kraftwerte aktuell?
  2. @SuperBro , danke für deine Feeedback. Du hast schon irgendwie Recht: tatsächlich ist es nur die Suche nach einem Wettkampf und einem Ziel. Ich trainiere mittlerweile seit knapp 6 Jahren. Bin aber irgendwie nicht wirklich zufrieden mit dem Resultat und habe Lust, nochmal die Form meines Lebens zu erreichen. Und wenn, dann wäre es wohl ohnehin eher die Physik-Klasse. Vor Powerlifting halte ich aufgrund mehrfacher Knieoperationen bisher Abstand. Ich will es da einfach nicht drauf anlegen. Außerdem geht es mir auch ein wenig um die Ästethik, die natürlich vollkommen subjektiv ist. Steroide werden für mich nie in Frage kommen. Und eine meiner Fragen war ja auch, ob der Mehraufwand tatsächlich so groß ist. Ich habe bisher einfach keine Vorstellung davon. Hi @All_in , vielen Dank für deinen Input. Am Wochenende werde ich mich mal dazu einlesen. Hast du das Programm schon angewendet? Was sind deine Erfahrungen damit? @Juninho , auch dir bin ich für deine Antwort dankbar. Das Meiste habe ich mit der Reaktion auf SuperBro wohl beantwortet. Ich bin mit Wendler gut gefahren und konnte damit zuletzt zumindest Kraftmäßig gute Fortschritte erzielen, wo ich vorher lange auf einem Plateau geritten bin. Welches Trainingsprogramm empfiehlst du denn "mit meinen Kraftwerten" ?
  3. Moin Leute, ich überlege derzeit ernsthaft darüber nach, nächstes Jahr an einem Bodybuilding-Wettkampf teilzunehmen und die Vorbereitung hier in diesem Forum zu loggen. Ich trainiere zurzeit 4x/Woche jeweils etwa 75 Minuten nach der Boring But Big 3-Month Challenge, bin 1,88m groß und wiege 85kg. Kfa etwa bei 12%. Meine One-Rep-Maxes in den Big4 sind Squat: 1x145kg, Deadlift: 185kg, Benchpress: 1x120kg und Military Press 1x75kg. Die Kraftleistungen sind wohl ganz okay, aber meiner Meinung nach sehe ich nicht danach aus. Meine Frage an euch: Habt ihr Erfahrungen, wie hoch der "Mehraufwand" im Vergleich zu meinem jetztigen Trainig ist? SInd 4 Trainingseinheiten realistisch, oder eher zu wenig? In welche Richtung könnte ein Training zur Wettkampfvorbereitung in etwa gehen? Vielen Dank im Voraus.
  4. Beitrag gelöscht!
  5. Cooler Thread. Mach weiter so, alter Mann!
  6. Hast du aktuelle Werte zu Größe und Gewicht und vielleicht auch Fotos?
  7. Wo liegt denn genau der Unterschied?Würde mich auch interessieren!
  8. Hey Shao, hatte vor zwei Wochen mal etwas geschrieben, aber das ist in dem Thread leider etwas untergegangen. Deshalb probiere ich es an dieser Stelle nochmal:
  9. Zunächst einmal möchte ich hier eine Lanze für Shao brechen. Was dieser Mann hier leistet und wieviel wertvollen Content er liefert ist unglaublich. Ich auch nicht. Aber ich muss dahingehend auch wieder selbst zugeben, nur 1-2x die Woche für mich selbst am Eisen zu sein und das eher sporadisch. Die zweite Phase, die Intermediate Phase, ist von der Steigerung und Belastung her viel anspruchsvoller als eben die ersten Phasen. Das ist normal. Es ist ja auch kein Muss. Für Normalos halte ich es für völlig in Ordnung, wenn derjenige von der Kraft her sein doppeltes Körpergewicht beugt/hebt und ~ 1-1,2x sein Körpergewicht drückt für den Anfang. 1,4-1,5 wären Optimalwerte fürs Drücken, aber mein Gott. Entscheidender ist in der zweiten Phase die schrittweise Erhöhung des Trainingsvolumens, aus meiner Sicht. Was empfiehlst du denn in der "zweiten Phase", also wenn doppeltes Körpergewicht gehoben und 1,2-faches Körpergewicht gedrückt wird?
  10. Das ist so meine Erfahrung bisher gewesen. Ich selbst hatte das ja auch nach kurzer Zeit. Wirklich schwierig wird das Steigern erst danach. Auf diese Werte kommen, das ist relativ einfach. Aber auf dann die über 200kg Beuge/Heben und 140kg Drücken, da wirds dann tierisch interessant und schwieriger. Viel schwieriger als schnell mal bissel beugen und heben und am Anfang geht das. Ist jetzt echt nichts Besonderes ;) Das macht mich doch etwas nachdenklich, denn ich lifte und beuge nun seit ca. 4 Jahren größtenteils nach Wendler und schaffe es -Asche auf mein Haupt- bis heute nicht, 200Kg zu beugen/heben oder 140Kg zu drücken :(
  11. Kompliment. Sieht gut aus. Kraftwerte? Wie trainierst du?
  12. Jep. Als "Allgemeinwerkzeug" und "gut für alles eben." Aber das geht eben besser mit weniger randomness, das verschweigt man gerne. Es gibt nur zwei Arten zu trainieren: Funktional und strukturell. D.h. entweder es passiert etwas im Nervensystem oder in der Struktur des Körpers. Durch das ständige Lernen hast du eine hohe neuronale Komponente, aber die strukturellen Effekte sind im endeffekt ttal unspezifisch und kleiner. Vielen Dank. Nun, um einen Haken hinter das Thema machen zu können: Was schlägst DU vor, wenn jemand eben jene Komponenten trainieren möchte, die CF abdeckt? Also Kraft+Ausdauer?
  13. Nein, was Crossfit macht ist auf dem gleichen LEvel von dämlich. Der OC Throwdown verheimlicht es halt nicht.Hey Shao, vielleicht kannst du das nochmal etwas konkretisieren. Warum hältst du Crossfit für "dämlich"? Maximale Randomness für "no gains." Programming so wie es vorgeschrieben wird ist idiotisch, ignoriert dass die Basis des Trainings ein regelmässiges Kraftprogramm sein sollte, ignoriert dass ständig wechselnde Reize die strukturelle Trainingskomponente reduzieren usw. Dazu kommen Dinge wie Langhantel Cardio (Immer dumm, sorry) und die entsprechenden Games. Vielen Dank schon mal für die Antworten. Werden die ständig wechselnden Trainingsreize nicht gerade als eine der Hauptstärken CFs ausgegeben? und was meint "strukturelle Trainingskomponente reduzieren"? Warum ist das wichtig? Konnte dazu keine Quelle finden. Verstehe mich nicht falsch: ich bin absolut kein Fan von CF. Ich suche nur nach Argumenten, die ich den Crossfittern in meinemFreundeskreis entgegen kann :)
  14. Nein, was Crossfit macht ist auf dem gleichen LEvel von dämlich. Der OC Throwdown verheimlicht es halt nicht.Hey Shao, vielleicht kannst du das nochmal etwas konkretisieren. Warum hältst du Crossfit für "dämlich"?