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  1. PS: Sorry, dass wir das hier im Thread ausdiskutieren! Ich denke, wir sollten hier nen Cut setzen und ich mache mal nen Thread auf, wenn alle Ergebnisse vorliegen. Evtl. hat es sich bis dahin ja erledigt ;) THX für eure Posts!
  2. In diesem Fall leider nicht, da das ganze eher "inoffiziell" ablief und kein Blutbild gemacht wurde. Aber ich hole das nach! Das letzte dürfte so 1 Jahr her sein!?
  3. Darüber denk ich aktuell auch nach und das schließe das nicht aus. Wobei ich denke, dass diese Angstzustände tatsächlich dann aus den Symptomen resultieren, die das Training bewirken...im Grunde ähnelt sich ja alles, bis auf das Gefühl der Angst (welches durch die Atemnot und das Herzrasen nach einem harten Satz ausgelöst wird). Dennoch: ich kenne meinen Körper inzwischen recht gut und weiß, dass das was gerade abgeht, nicht normal ist. Die wurden vor einiger Zeit mal gecheckt und da war alles i.O. Aber das letzte Blutbild ist was her und ich werde das checken lassen.
  4. Kardiologe hat sich gemeldet: Langzeit EKG und langzeit Blutdruck sind i.O. Gerade mal den Blutdruck nachgemessen, der ist 128 zu 71. Das ist absolut im normalen (laut Internet und Messgerät sogar optimalen) Bereich. Und ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die kurzzeitigen Blutdruckspitzen dafür verantwortlich sind, dass ich aktuell bei fast jedem Training fast aus den Latschen kippe (enge Gefühl in der Brust und Lunge, Atemnot, schneller Puls, Schwindel...dadurch dann natürlich auch Angst ausgelöst), geschweige denn, dass ich durch diese eine Herzwandverdickung habe. Am Freitag hab ich noch einen Termin beim Lungenfacharzt, vielleicht findet der etwas heraus (z.B. Belastungsasthma, Allergie oder so'n Quatsch). Wenn da auch nichts bei rumkommt bin ich am Ende meines Lateins...
  5. @ Shao: Das heißt wohl, auf die schnelle werd ich da nichts verbessern können? Was denkst du, wäre sinnvoller: nach jedem Training 20 Minuten (leichtes/mittleres Cardio) oder 1* die Woche 10km im Wald laufen? Sportlerherz ist ausgeschlossen, die Vergrößerung ist einseitig und "krankhaft", ich meine konzentrisch. Auf jedenfall ist das ganze nicht positiv zu bewerten. Was ich mir die ganze Zeit denke: Ich neige des öfteren zur Pressatmung, was ja z.B. bei Kniebeugen durchaus normal ist. Das hat aber enormen Einfluss auf die Bluthochdruckspitzen. Vielleicht auf die TE gesehen nur kurzzeitig, aber rechne das mal 15 Jahre hoch, bei 4-6 Einheiten die Woche. Bluthochdruck hat wohl ebenfalls einen eintscheidenen Einfluss auf solch eine Herzwandverdickung... Ich danke schonmal für die ganzen Antworten (und ich bin mir bewusst, dass hier keine Ärzte sind und wir in einem Forum sind). Wollte eure Meinung dazu hören.
  6. Ich hab leider vieles wieder vergessen, wie in einem Traum ^^ musste das erstmal runterschlucken und verdauen. Die Details sind nicht hängengeblieben. Habe aber Anfang nächste Woche nochmal ein Gespräch mit meinem Kardiologen und bekomme auch die Egebnisse per Post zugesandt. Könnte dann hier updaten. Ich meine, es wäre die linke Herzwand gewesen. Wieviel mm genau, kann ich leider nicht sagen...11 bis 13 irgendwas rum...minimal aber halt sichbar. Der Herzklappendefekt ist ebenfalls minimal (und wurde damals mit 18 schonmal festgestellt). Ich glaube, die schließt nicht zu 100%, wobei mein Kardiologe meinte, dass er das sogar selbst bei sich hat und es i.d.R. selbst bis ins Hohe Alter Komplitationsfrei verläuft. Haben wohl mehr Mensche, als man glauben sollte.
  7. Hi Shao, ich weiß du bist kein Arzt, aber evtl. kannst du mir helfen! Ich war beim Kardiologen und habe mein Herz untersuchen lassen. Dabei wurde eine defekte Herzklappe festgestellt, was aber so minimal ist, dass es nicht weiter schlimm ist. Weiterhin wurde eine Herzwandverdickung festgestellt. Die Daten kann ich später nachlegen, wenn ich den Bericht habe. Glaube es waren 11mm oder 13 (norm. 6 bis 10mm). Bin mir nicht sicher, aber glaube eher 11mm. Kommt halt auch auf den Menschen an, der da steht. Ich bin 188cm groß und 106 Kg schwer, 15 Jahre Bodybuilding (und andere Sportarten). Aktuell auch unproblematisch, KANN aber in 10-20 Jahren ein Problem werden und meine Lebenszeit verkürzen. Der Arzt meinte zu mir, Sport ist kein Problem aber ich sollte halt langfristig über alternativen nachdenken, wenn die Verdickung zunimmt. Belastungs-EKG hat er bei mir bis über 300 Watt gemacht und über meine Grenzen hinaus. Normalerweise hätte er bei anderen längst abgebrochen. Keine Herzrythmusstörungen, keine Auffälligkeiten, keine Herzgeräusche, kräftiger Herzschlag etc. Bei 300 Watt lag mein Puls bei 188 und mein Blutdruck irgendwas um die 180-200. Auch das kann ich hier nachreichen ;) Meine Frage: Ist so etwas im Natural-Bodybuilding möglich? Ich habe: - nie Steroide genommen - keinen erhöhten Blutdruck (außer die Spitzen, die man während des Trainings so kurzzeitig erreicht) - bisher keine mir bekannte Herzmuskelentzündung gehabt (was aber möglich wäre, da ich oft krank im Gym war *fail*) - rauche seit Monaten nicht mehr - trinke kaum bis kein Alkohol Und darauf aufbauen: Kann man durch Cardio-Training dem ganzen entgegenwirken bzw. würde ein (durch Sport und Cardio) vergrößtertes Herz das ganze kompensieren? Wie lange dauert es i.d.R. bis ein Herz sich anpasst und wächst? Würde es etwas bringen, wenn ich >10Kg abnehme? Ich werde die Fragen noch mit einem Arzt klären, mich würde aber auch mal deine Meinung zu dem Thema interessieren ;)
  8. Ok, ginge zwar...aber ist ein wenig weg vom eigentlichen Kontext. Dem TE wurde vorgeschlagen, im CC zu arbeiten (und zwar nicht, um da Erfahrung aufzubauen um später selbst einmal ein CC zu leiten/führen etc.). Sondern um Geld zu verdienen...als richtiger Job. Sonst ließe sich ja alles so erklären wie du es tust...in jeder Branche ist Geld zu holen, wenn man Know-How hat und es nach oben schafft.
  9. Schlimmster Job ever! Das sollte man nicht machen, auch wenn gar nichts mehr geht. Lieber Hartz 4 als Call Center.... Der ganze menschliche Abschaum, mit dem man dort zu tun hat...das miese Gehalt, der Stress...no way!
  10. THX! PS: Ich arbeite da nur noch für gewisse Zeit...bin auf Jobsuche ;)
  11. So, ich habe das nochmal gecheckt. Es heißt im AV wortwörtlich: Die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden. Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit richten sich nach der betrieblichen Einteilung. Der letzte Teil beschreibt denke ich das Gleitzeitsystem!? Auch im Teil der Arbeitsvergütung steht nicht von wegen, dass die Vergütung nach verrichteter Arbeit ausfällt, sondern "der AN erhält eine monatliche Bruttovergütung von X €". Somit dürfte ja eigentlich klar sein, dass selbst meine Anwesenheit im Büro als Arbeitszeit gilt? Selbst wenn keine Jobs vorhanden sind, die ich bearbeiten oder im System buchen kann? Nachtrag: Ich habe laut Vertrag einen Urlaubsanspruch von 22 Tagen. Laut Gesetz sind aber mind. 24 Tage vorgesehen bei einer 5 Tage Woche. Ich meine sogar, dass es keine Rolle spielt, ob 40 Stunden Woche oder 38,5. Weiß da jemand mehr von euch?
  12. Aaaaaaaaaahhhh, ok Der Satzbau hat mich irritiert. Du drückst es lieber etwas komplizierter aus, wa? ;)
  13. Das erinnert mich an Themen wie "Zu kleiner Penis" und der Threadersteller fängt an mit Sätzen wie "Also ein Freund von mir..."
  14. Beste Beiträge bisher! Rein vom inhaltlichen her...