suchti.

Member
  • Gesamte Inhalte

    1.320
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  1. Das Nightgame ist tod. Lang lebe das Nightgame!

  2. ... dann solltest du vielleicht mal einen Optiker aufsuchen. Oder mehr mit Frauen sprechen. Dann wüsstest du auch, wie die aussehen.
  3. Hab mir mal die Muehe gemacht: Ohne die verschwommenen Leute im Hintergrund zaehle ich 40 Maenner und 39 Frauen auf der Tanzflaeche. Sieht doch ziemlich ausgeglichen aus. Wenn ich dann noch bedenke, dass die meisten Typen dort einfach komplett Banane gekleidet sind und sich in ihrem kleinen Dunstkreis befinden, faellt dort einiges an Konkurrenz automatisch raus. Ferner weiss auch jeder, dass gegen 3 Uhr und spaeter nicht mehr viele Frauen anzutreffen sind - nicht umsonst wird einem dazu geraten schon frueh am Abend mit dem Approachen anzufangen (neben dem Fakt, dass man sich dadurch in den richtigen State bringt). Klassischer Fall von perception shapes your reality. Männer nehmen natürlich mehr Platz ein und sind größer, entsprechend ändert sich auch das Empfinden. Vielleicht habe ich die Intention deines Posts aber auch falsch interpretiert.
  4. gotta do mansion cause I outgrew condo

    a1kc40.jpg

  5. Nur basieren deine bzw. 447's Ausführungen auf der Grundlage, dass Nightgame als Aufwand bzw. notwendiges Übel angesehen wird. Ich freue mich zumindest nach einer anstrengenden Arbeitswoche immer etwas Dampf ablassen und neue Menschen kennenlernen bzw. mit dem bestehenden Freundeskreis Spaß haben zu können. Wenn man das ganze allerdings als Pflicht vor der eigentlichen Kür (= Sex) sieht, strahlt man diese Einstellung entsprechend aus. Wenn dir klassisches Nightgame im Club nicht liegt (was mit 40 auch durchaus verständlich ist), dann gehe doch Tätigkeiten nach, die dir Freude bereiten und bei denen du trotz alledem die Chance hast Frauen kennen zu lernen. Sollte dir bspw Salsa-Tanzen liegen, dann lerne halt wie du Frauen in diesen Settings ansprechen kannst ohne dich zu disqualifizieren. Durch deine Freude und Austrahlung an der eigentlichen Sache (hier bspw Salsa) wirkst du auf den Umfeld auch deutlich attraktiver wirken. Selbe Geschichte wenn ich einer Frau von einem Hobby erzähle mit dem so vorher nie etwas anfangen konnte: solange du das mit Überzeugung, Spaß und aufrichtiger Leidenschaft transportierst, fangen die Mädels mit unter an sich auf dafür zu interessieren/begeistern. Ich hab mal gehört, dass es bei Präsentationen maximal zu 10-20% auf den Inhalt ankommt, der Rest ist Body Language, Delivery, Sprachfertigkeiten und die Tonart. Das ganze lässt sich doch prima auf Nightgame übertragen: hast du fun und strahlst das einfach aus, ist's dem Mädel kackegal was da inhaltlich aus deinem Mund kommt.
  6. Naya, ist das im entferntesten Sinne nicht auch Night- sowie Social Game?! Als ich im Bachelor noch in Germany war, haben sich auch extrem viele Hauspartys ergeben (die Stadt bzw Clubszene war auch eher mau, sodass man sich Alternativen schaffen musste). Oft kannte ich auf diesen Parties auch nur eine Handvoll Leute (bei 30 - 50 Gästen im Schnitt), also nicht anders als Nightgame: socializen, Spaß haben, einen heben und auf hoffentlich gute Mukke abgehen. Der einzig wirkliche Unterschied war das der Bitchshield der Mädels tendenziell geringer war, weil ich immer eine(n) Bekannte(n) hatte, die/der mich der jeweiligen Person vorstellen konnte. Und wenn Mädels Hauspartys schmeißen, ziehen die danach auch oft gemeinsam los in die Stadt oder zu einem speziellen Event. Also so eine Art Vorglüh-Hausparty. So zumindest meine Erfahrung. Key ist, wie im klassischen Clubgame, die richtigen Leute und Locations zu kennen, die einen zu diesen Events einladen oder mitnehmen. Dann umgeht man auch die Locations, die mehrheitlich Männer anziehen.
  7. Anscheinend setzt hier Captain Obvious wieder zur Landung an. Natürlich sagt hier niemand, dass man als 1.70m Zwerg mit Halbglatze und Übergewicht nur durch krasses Game an Model-ähnliche Frauen kommt. Ain't happening bro. Wie @Patrick B gesagt hat, Menschen ficken immer in einer gewissen Range. Sie muss euch ja auch sozial rechtfertigen (vor Familie und Freunden). Was meint ihr wohl wieso es hier Sport und Style Unterforen gibt?! Natürlich ist die Oberfläche wichtig, je nach Setting (bspw Day- oder Nightgame) mehr oder weniger. Eine Beratung hier geht nun einmal von einem Durchschnittskerl aus. Und für diese Gruppe Männer ist mit entsprechender Arbeit sehr viel rauszuholen. Quelle: eigene Erfahrung und der Bärenanteil des PU-Forums. Wenn man allerdings hässlich wie die Nacht ist, muss man sich halt damit abfinden, dass gewisse Dinge bzw Frauengruppen für einen verschlossen bleiben. Genauso wie ich mich damit abfinden muss mit 1.87 nie ein NBA-Center sein zu können. Manchmal ist das Leben halt nicht fair. Deal with it and move on.
  8. glad thugger is safe

     

  9. Nein nein nein nein nein! Erst einmal wurde darauf hingewiesen, dass deine Quelle vermutlich murks ist, deshalb Fakten in Anführungszeichen. Der viel wichtigere Punkt ist aber, und den Teil meiner Nachricht hast du pfiffigerweise ausgelassen, ist das Statistiken für dich nicht zu gelten brauchen. Hättest du mal vor sieben Jahren schon deinen Arsch hochbekommen und würdest nicht im dauerhaften Jammer-Modus unterwegs sein, wäre der Männeranteil für dich nur bedingt relevant, einfach weil du die meisten Kerle locker in die Tasche stecken würdest. Wie bereits oben erwähnt: wenn ein durchschnittlicher Flüchtling für dich schon erhebliche Konkurrenz darstellt, dann kannst du wirklich nicht viel zu bieten haben. Anekdote hier aus Dänemark: ich würde das Verhältnis hier so ca. 60:40 einschätzen, also leicht höhere Anzahl Männer (was in Clubs mit vielen Leuten aber nicht relevant ist). Trotzdem läuft es bei mir eigentlich immer gut, aber insbesondere wenn ich gezielt approache. Wieso? Naya, die Dudes stehen halt oft einfach in der Ecke, rauchen sich eine, trinken unter sich. Halt all das Zeug was schüchterne Männer so machen. Und glaube mir, die Jungs sehen hier alles andere als scheiße aus. Im Prinzip sogar deutlich besser als der Durchschnittsdeutsche. Trotzdem reiße ich im Vergleich zu meinen skandinavischen Freunden am meisten, einfach weil ich aktiv bin, mich nicht immer extrem zusaufe und versuche mich zu verbessern. Ich gehe zwar auch soweit mit, dass es in gewissen Städten wie Aachen, Karlsruhe oder Kaiserslautern durchaus einen Männerüberschuss auf Partys geben kann. Gab's bei uns auf den Maschinenbauer-Partys auch. Nichtsdestotrotz gilt diese Realität für die Großstädte, in denen ich bisher des Öfteren feiern war (Hamburg, Berlin, Köln, München, Hannover, Düsseldorf) einfach nicht. Wenn ich in der Düsseldorfer Altstadt unterwegs bin und in einer Kneipe nur Salamiparty angesagt ist, gehe ich einfach in die nächste Disse oder Cocktailbar. Halt Orte wo sich Frauen eher aufhalten. Männer gehen halt lieber in Bars. Frauen eher in Clubs oder Cocktailbars. Ist und war schon immer so seitdem ich trinken darf. Am Ende drehen wir uns hier sowieso im Kreis. Rossi hat seine festgefahrenen Realitäten und Coping-Mechanismen und rückt vermutlich nicht von diesen ab. Du bist daher der erste User, dem ich wirklich mal ein Coaching ans Herz legen würde. Und zwar nicht nur PU-bezogen, sondern dein ganzes Leben analysierend.
  10. Ok, aber das impliziert ja, dass du und dein Gesamtpaket außerhalb der Glocke angesiedelt ist. Dabei ist es doch ein essentieller Bestandteil des PU eben nicht zu dieser Gruppe Männern zu gehören, sondern durch kontinuierliches Self-Development in die oberen 10 - 20% aufzusteigen (je nach Ausgangsbasis dauert es dann kürzer oder länger, siehe pMaximus' Post). Laut Profil bist du hier seit dem 1. Mai 2010 angemeldet, das sind bald 7 (!) Jahre in denen du Zeit hattest deine Looks zu verbessern, an deinem Style zu arbeiten, deine Karriere auf Topverdienerniveau zu bringen, coole Hobbys auszuführen, dein Game zu perfektionieren, kurz: ein interessanter und deutlich überdurchschnittlicher Mann zu werden. Anscheinend hast du es aber während dieser Zeit bevorzugt das Verhältnis von Männern zu Frauen in deutschen Clubs zu zählen, anstatt mit eben diesen Leuten Spaß zu haben, von ihnen zu lernen und neue Bekanntschaften zu schließen. Ich muss bei dieser Geschichte hier immer an RSDTyler denken. Die RSD-Jungs sind mir jetzt nicht grundlegend sympatisch, aber ficken tun die trotzdem alle. Und auch die Infield-Videos sehen bei Tyler immer äußerst authentisch aus. Nichtsdestotrotz ist der gute Tyler aber immer noch ein kleiner, rothaariger, leicht übergewichtiger, sich zweifelhaft kleidender und mit nicht mehr so vielen Haaren bestückter Mann. Anstatt jetzt aber in der Ecke zu stehen und rumzuheulen, nutzt er seine Flaws um sich selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass er immer noch ficken würde, selbst wenn er einen 9 to 5 Job hätte (nur vermutlich weniger, da es dann eben nicht seine Hauptbeschäftigung mehr ist). Bottom line: du hast es in den letzten Jahren vermutlich verpasst in einem notwendigen Maße an dir zu arbeiten und bist jetzt natürlich frustriert, dass es nicht so funktioniert wie gedacht. Ist auch normal. Wenn ich eine Durststrecke habe, zweifle ich auch bei Zeiten an mir. Wichtig ist dann aber diese Gedanken zu analysieren und zu verstehen, deine Schlüsse aus ihnen zu ziehen und sich eben nicht von ihnen leiten zu lassen. Dann lebt es sich auch deutlich entspannter und Frauen aufreißen kommt keiner Verpflichtung gleich. Tut mir leid wenn du dich gekränkt fühlst, aber ich kann es nun einmal gar nicht lesen und leiden, wenn jemand "Fakten" dazu nutzt um seine eigene Agenda zu fahren und damit möglicherweise andere Leute negativ beeinflusst. Es reicht mir schon, dass das ein orangefarbener Mann mit kurzen Händen für sich und ein ganzes Land beansprucht..
  11. Hahahahahahah stelle mir gerade vor wie Rossi mit Rechenschieber und Notizblock im Club steht und triumphierend á la Rocky seine Fäuste in den Himmel schlägt, wenn er mal wieder mehr Männer als Frauen im Club gezählt hat. Whatever that turns you on buddy..
  12. An alle frustrierten User nur so viel: wenn selbst so ein Vollspast wie Devil (zugegeben nicht gerade hübsche) Frauen ficken kann, dann stehen mit ein wenig positiver Weltanschauung auch für euch zahlreiche Türen offen.
  13. Absolut nicht. Was ich sagen wollte: will ich ueberdurchschnittlichen Erfolg, muss ich dafuer ueberdurchschnittlich viel investieren waehrend ich mich stetig hinterfrage. Die meisten Leute enden nun einmal in soliden Angestelltenverhaeltnissen genauso wie die meisten Jungs dann ab und zu mal ein Chick am Start haben. Die Outlier im Bereich Karriere sind dann evtl. Leute die durch Familienbeziehungen an hohe Positionen kommen und im PU sind es dann sehr gut aussehende Maenner, denen vieles zufliegt. Ueberdurchschnittlicher Erfolg ist fuer das Gros an Jungs erreichbar, da die meisten eine solide Basis haben auf der man aufbauen kann. Entscheide ich mich aber gegen stetiges Ansprechen von Frauen bzw. Arbeiten an meiner Person, dann ficke ich halt in 95% der Faellen nicht. Selbiges gilt fuer die Karriere: scheiße ich auf Schule und Uni und lunger den ganzen Tag nur rum, dann brauche ich mich ueber Arbeitslosigkeit nicht wundern. Wie @Halbork bereits erwaehnt hat muss ich fuer mich selber herausfinden ob mir das Mehr an Aufwand lohnenswert erscheint und bis zu welchem Zeitpunkt weitere Arbeit an mir selbst einen abnehmenden Grenznutzen ergibt. Selbiges in der Berufswelt: irgendwann werden die Karriere- und Gehaltsspruenge kleiner und dann muss ich fuer mich herausfinden ob mir 10% mehr Lohn bspw. 10 Std. mehr Arbeit in der Woche wert sind.
  14. Und um diese Analogie fortzufuehren wird der durchschnittliche Arbeitnehmer nie erfolgreich, wenn er sich nicht tagtaeglich den Arsch aufreisst (= konstantes approachen), Weiterbildungen macht (=sein Game verbessern bzw neue Skills aneignen) oder sich bei den Chefs einschleimt (= social skills aufbauen und social game fahren). Die wenigsten werden bspw. durch Vitamin B zum Geschaeftsfuehrer (oder in PU-Sprech bspw. model-aehnliche Looks haben). Das man das Maennern in ihren 30ern und 40ern ueberhaupt erzaehlen muss. Will ich irgendetwas im Leben haben, muss ich zum einen hart dafuer arbeiten, zum anderen aber auch meinen Weg dahin immer kritisch reflektieren. Den wenigstens faellt Erfolg in den Schoß.
  15. Der Part zu Zuck und Gates ist, abseits der disskutierten Thematik, völliger Quatsch. Waren ja wohl keine allzu schlechten Business-Moves von FB Insta und WhatsApp zu akquirieren oder eine Kooperation mit bspw Apple einzugehen, oder? Alles unternehmerisches 1x1 in Perfektion umgesetzt. Zum eigentlichen Thema: in deinem Beitrag schwingt viel Frust mit, der mMn davon herrührt dass du Approaches an dein Ego heranlässt. Been there, done that. Immer noch zum Teil Probleme damit (habe auch @Helmut deswegen mal kontaktiert, also Buddy warte immer noch auf die Antwort ;-)). Wenn du es allerdings schaffst Approaches und somit Frauen-Aufreißen nicht als Ego-Ding zu verstehen, sind Quoten und die Anzahl der Approaches völlig irrelevant (solange du nicht bspw extra Zeit zum Streeten verwendest sondern alles organisch in deinen Alltag, sprich Daygame, integrierst). Eine Frau kann tausende Gründe haben wieso sie derzeit keine Lust oder Zeit für dich hat: sie hat einen Freund den sie liebt, ihr Hund es gerade krank, Ausschlag an der Muschi und und und. Baseline: es liegt oft einmal nicht an dir sondern an Faktoren, die für dich nicht beeinflussbar sind. Das gilt es zu verinnerlichen weil du failed Approaches dann nicht als Ablehnung gegen dein Aussehen oder Persönlichkeit siehst, sondern als natürlicher Teil des Ansprechens von Frauen. Hell, wenn du mal in Thailand warst und von Frauen reihenweise angemacht wurdest, dann verstehst du ebenfalls, wie frustriert bzw genervt sich manche Frauen fühlen können. Zudem ist mir hier niemand bekannt, der nicht durch konstantes Approachen in allen Kanälen (Online, Daygame, Nightgame) sowie das Aufbessern seiner Looks, Persönlichkeit und Game nicht konstant Erfolg und somit eine für dich und viele andere hier akzeptable Quote hat. Not happening. Es ist, wie vorher erwähnt, immer mindestens ein entscheidender Fehler im System wahrzunehmen.