HerrRossi

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  1. Die Männer, die Probleme mit Frauen haben, lernst Du als Frau ja auch gar nicht erst kennen.
  2. Statt sich in der Balz wie ein Arbeitnehmer auf die freien Stellen zu bewerben, sollte man sich also selbständig machen und die Kund(inn)en auf einen zukommen lassen.
  3. Also ich merks bei nem (Paar-)Tanzkurs, den ich seit 2 Jahren mache. Es fällt mir unglaublich schwer, die diversen Figuren auch nur nachzutanzen, geschweige denn zu lernen und abrufen zu können. Ganz zu schweigen, das insgesamt in einen flüssigen Tanz zu bringen, der zum Lied paßt, zur Stimmung der Partnerin und dann je nachdem mal schnelle, mal langsame Phasen, mal viele Figuren, mal engeres Sichtreibenlassen einzubauen. Ich kämpfe mich dennoch durch und ich kanns mittlerweile so gut, daß ich einen Tanzabend durchhalte. Aber es ist für mich anstrengend, im Kopf mehr als in den Beinen, für die Mädels eher etwas langweilig und je nach meinem Zustand auch noch etwas hölzern. Wenn ich mich mit den Vollprofis vergleiche, ist es absolut ausgeschlossen, daß ich da auch nur in die Nähe komme. Mit enorm erhöhtem Aufwand, also z.B. mehrmals pro Woche üben, könnte ich aber sicherlich nach längerer Zeit "gut" werden. Das nennt sich übrigens Realismus, und nicht negativer Glaubenssatz. Und ja, ich gehe davon aus, daß ich hätte ich als Kind Bewegungssportarten und/oder Musik betrieben es nun wesentlich leichter hätte. Klar kann man als Informatiker auch mit 70 noch ne neue Programmiersprache lernen. Aber Häkeln, wenn man noch nie handwerklich gearbeitet hat?
  4. So schlimm wirds nicht. :) Nun, der Sinn einer Redensart ist, daß sie über Jahrhunderte gleichbleibt. Und zwar meistens exakt wortgleich. (Wohl dasselbe psychologische Prinzip dahinter wie moderne "Claims" in der Werbung.) "Auf Heller und Pfennig" ist als "auf Euro und Cent" keine Redensart mehr. Wird vielleicht in 100 Jahren mal wieder eine. "Wir mögen es ganz gerne" oder "tu es gelegentlich" triggert auch nicht auf "I'm loving it" und "just do it" (von Anglizismen schreibe ich mal nix weiter.) Und wenn man wie in Deinem Beispiel vom HundertsteN auf HundertsteL kommt ist das nicht nur eine Veränderung, sondern in dem Fall auch noch eine Verkehrung vom großen ins kleine, also praktisch das Gegenteil. Wobei ich mich da auch von den etymologischen Erläuterungen belehren lassen mußte, daß es gar nicht um eine Ausuferung von 100 auf 1000 geht, sondern um Unordentlichkeit auf dem Rechenbrett. Insofern hätte sich die Redensart verselbständigt, wenn man z.B. einem BWLer vorwirft, vom HundersteL aufs TausendsteL zu kommen. Wäre aber nur als augenzwinkernde bewußte Verfälschung zulässig. (Sonst Papiertüte, Ecke stehen und so.) Früher hat man Sprichwörter praktisch nur gedruckt gelesen oder von alten Menschen vorgekaut gekommen. Deshalb waren sie immer gleich. Heute tippt jeder irgendwas, das er halb verstanden hat ein, und bevor es jemand auf Richtigkeit geprüft hat, ist es um die halbe Welt. Siehe google, das für viele Falschschreibungen fast genauso viele Treffer liefert wie fürs richtige. Im realen Leben bedeutet das dann, daß man als Kenner tatsächlich lauter Geisterfahrer um sich herum hat. Gibt ganze Kabarettsendungen mit Koniferen, die damit imprägnieren, daß sie Kalahari wie ein Samuwar begehen. Am schönsten finde ich ja Verknüpfungen alter Redensarten mit Themen der Neuzeit: Morgenstund hat Gold im Mund. Der Raucher gelben Schleim, ein Pfund.
  5. Vieles davon (40 Jahre Schwarzer etc.) ist halt mittlerweile sublim in die Gesellschaft eingeflossen. Da kommt dann z.B. sowas raus: https://www.lawblog.de/index.php/archives/2017/08/11/keine-vernuenftige-argumentation/ (Mann wird verhaftet und ED-behandelt, weil er keine "vernünftige Argumentation für seinen Aufenthalt im Umfeld des Kindergartens nennen" konnte.) Es ist dank Feminismus inzwischen für jedermann selbstverständlich, daß bestimmte Gruppen benachteiligt werden dürfen, während andere bevorzugt werden müssen. Liest sich zeitlos, und ich halte das Konzept auch für zeitlos falsch. Denn auch wenns beim Geschlechterkampf nur um Sexismus gegen Männer geht ist der Schritt zum Rassismus nicht weit. Gerade beim Lohn könnte man genauso einen Unterschied innerhalb der Männer ausmachen, wenn man die richtigen Kriterien nimmt. Fiel mir am Beispiel von walga in seinen 100 Lays/50 Immobilien-Threads auf. Er hat sich binnen kürzester Zeit von 80k€ mit Dienstporsche über diverse Firmen zu 160kCHF bei 20% Steuersatz hochgeschlaf^Whochgekündigt (Zahlen grob aus der Erinnerung). Im (grob) gleichen Zeitraum habe ich mir am sozial völlig isolierten Zweitwohnsitz bei Gehaltsstagnation eine fette Winterdepression mit Oneitis geholt, weil ich lieber Ruhe und Beständigkeit wollte und daher naiverweise der Firmenlinie in eine andere Stadt gefolgt bin anstatt dem Laden zur rechten Zeit einen Arschtritt zu geben und beim Wechsel noch einen Gehaltssprung mitzunehmen. Mein Vater hatte in der letzten Firma 20 Jahre und ein Onkel gar über 50 Jahre gearbeitet, was auch eher mein Modell ist, als quer durch Europa zu ziehen. Wäre ich nun eine Frau, könnte ich wunderbar auf das Gehalt der bösen Männer zeigen, das sich verdoppelt hat, während bei mir nix passiert ist. So muß stattdessen noch ich mir von Frauen vorwerfen lassen, die Gehälter aller Männer wären ja massiv gestiegen und Männer hättens ja so gut bei der Arbeit, während sie im Sekretariat ständig von ihren Nagellackdämpfen ganz benommen ist. Was also fehlt in der Gehaltsdiskussion ist mindestens die Differenzierung zwischen karriereorientiert und 9-17h-Sesselwärmer. Unter den Männern gibts nunmal unzweifelhaft wesentlich mehr Karrieretypen als unter den Frauen, die schon gleich auf Sachbearbeiterposten in Teilzeit einsteigen, mit Blick auf Hausbau nahe dem Firmensitz und Wiedereinstieg nach der Babypause. Ich halte "die jüngere Generation" mittlerweile für vollkommen weltfremd und verblödet. Da ist so ein Unfugskonzept wie Femismus nur ein Stein mehr im Homöopathie-Impfgegner-Chemtrails-Alternatefacts-Vegan-Solar-Elektroauto-Sumpf. Wer nicht schreiben, lesen, rechnen, logisch denken kann, bastelt sich sein Leben halt aus diversen Ideologien faktenfrei und widerspruchsreich zusammen. Überleg mal, du möchstes als junger Mann nach dem Abi ein schnelles Auto fahren, Frauen vögeln und Fleisch essen. Davon darfst du doch in deinem Genderstudy-Bachelor-Studium niemandem erzählen, sondern mußt dich in obskuren Internetforen anmelden. :)
  6. Für vielleicht 10% der Männer einmal im Leben. Sonst gäbe es das Forum hier nicht und keine Bordelle. Auch das ist genau das, was die PU-Szene seit ihrer Gründung vertritt: Ich bin der Preis - und muß deshalb bei jeder Frau und ihrem Umfeld eine stundenlange Show abziehen, die in präzise Phasen unterteilt ist, um zum Erfolg zu kommen. "Ja man muß gamen" ist etwa so, wie wenn der Diplommathematiker zum Bauarbeiter sagt "einfach die Differentialgleichung lösen und in die Matrix einsetzen". Die Pfauenfedern müssen natürlich an den Fellhut. Lern mal ne Fremdsprache mit über 20 oder 30. Da ist nicht mehr viel mit Plastizität. Wenn man als Kind nie Sozialverhalten gelernt hat, wird das später auch nach jahrelanger Übung immer wie interpretiertes Basic ablaufen und dementsprechend anstrengend und holprig sein. Verhält sich zum Natural oder wenigstens durchschnittlich Sozialisierten etwa wie ein Europäer, der mit 20 mit Marathonlauf anfängt zu einem Afrikaner, der schon als Kind jeden Tag 20 Kilometer in die Schule gerannt ist.
  7. https://de.wiktionary.org/wiki/vom_Hundertsten_ins_Tausendste_kommen Nicht weil ich pingelig sein möchte, sondern alte Redensarten retten will. Denn wenn man sowas einmal falsch gelesen hat, weiß man nie mehr, was davon falsch und was Standart ist. Nach der Rechtschreibzerstörung war z.B. plötzlich von "Bremsbelegen" zu lesen (die das Auto bei einer Vollbremsung ausdruckt?), weil jeder die ohnehin schon willkürliche ä <--> e Zeichenverschiebung selbst noch willkürlicher angewandt hat. Und Kilometerentfernungen rechne ich heute noch oft von Euro nach Mark zurück.
  8. Ui, eine Kolumne in der FR, in der die Autorin sich dem allgegenwärtigen Männerhaß gegenüber kritisch zeigt. http://www.fr.de/politik/meinung/kolumnen/emanzipation-gerecht-ueber-maenner-reden-a-1333331 "Neuerdings streite ich mich mit Frauen, auch mit welchen, die ich eigentlich mag. Ich finde ihr vernichtendes Urteil über Männer ungerecht." Inhaltlich fand ich nicht viel neues, aber immerhin durfte sie es schreiben. Nach der jüngsten Feminazischeiße über "toxische Männlichkeit" finde ich das zumindest einen Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn die Autorin nicht verstanden hat, warum Studien stimmen, "nach denen Frauen mehr Hausarbeit als ihre Männer leisten." Könnte vielleicht daran liegen, daß Männer mehr Außer-Haus-Arbeit leisten als Frauen.
  9. Also daß Mütter einem Jungen zeigen, was ein Mann ist und zu tun hat ist eine steile Gegenthese zum Konsens hier. :)
  10. Der Mond wurde schon mehrere Male bestiegen - ein Zustand, den viele Maschinenbauer erst lange nach dem Dr.-Ing. erreichen.
  11. Wobei sie da zu einem großen Teil auch selber schuld sind. Wer schonmal auf einem Festival/Volksfest mit Dutzenden Besoffenen beider Geschlechter um sich herum in den Wald geschifft hat, weiß, daß viele Frauen ihre Blase in 3 bis maximal 5 Sekunden in daumendickem Strahl vollständig leeren können. Wenn sie wollen. Auf dem Klo wollen sie aber nicht. Weil jetzt habe ich ja soooo lange gewartet, da lasse ich mir erstmal ein bißchen frische Meeresluft um die Muschi wehen. Dann lege ich mir noch ein neues Tinder-Profil an, mache ein paar Selfies, die ich meinen in der Schlange wartenden Freundinnen schicke mit der Unterschrift "Ich bin drin!". Dann lasse ich mir Zeit, als ob ich einen Achtpfünder abseile und das Gesicht der Mona Lisa in die Oberfläche reintröpfle. Dann ein Viertelstündchen anziehen. Vielleicht das vor Geilheit durchnäßte Höschen und die Strümpfe wechseln. Ach, besser gleich den anderen BH. Und neuer Nagellack. Auch auf den Zehen. Wenn sich wie frecherweise üblich Frauen ins Männerklo drängeln, haben in der Nachbarkabine drei Typen gekackt, bis eine mit pinkeln fertig ist. Von daher bin ich froh, keine Frau zu sein, weil -ich Dinge erledigen kann. Und nicht wie ein Marsupilamischwanz endlos im Kreis rotiere. -beim Kopfrechnen nicht jedesmal ein anderes Ergebnis rauskommt, trotz selber Rechnung. -ich zum Wichsen keine Spucke brauche und davon keine schrumpeligen Finger bekomme
  12. Fest würde ich gar nicht für ein 2. Date machen. Streß, Ablenkung, Geschiebe. "Um den See laufen" klingt ein bißchen komisch. Ich hab schon Dates am See mit Bootfahren gemacht. Gibts da irgendnen Dachbläser den du einbauen kannst? Krasse Goethe-Statue, wo Du ein Tischtuch, ne Kerze und Sekt auspackst? Aussichtspunkt mit Blick über das Lichtermeer von Rotzenbach am Sack? Und da irgendwas mit Aufenthaltsqualität einbauen. Sonst bist Du nach ner halben Stunde um den See rum und dann wars das für den Abend, wenn bis dahin nichts gelaufen ist.
  13. In Leipzig kann sicher @walga mit Fachwissen und im Notfall mit einer Bude aus seinem Portfolio aushelfen. :) Görlitz wäre noch besser. Garantiert tot, alles noch billiger und leer. Und das Preisgefälle nach Polen läßt sich vielleicht auch noch nutzen. Löhne, Porto.
  14. Bei nem ähnlichen Job waren wir Informatiker in einer unklimatisierten Bretterbude mit Direktbesonnung aufs Dach untergebracht, im Sommer >30° Raumtemperatur. Fand ich immer wieder witzig, dann in kurzen Hosen und Legionärssandalen zum Mittagessen in die Kantine der Hauptverwaltung rüberzuschlappen und den ganzen wichtigen Typen im Anzug zu begegnen, deren Krawatte alleine mehr gekostet hat als alle Klamotten an meinem Leib zusammen. Je cooler der Mann, desto weniger Klamotten braucht er, um einen guten Eindruck zu machen. Ich fühle mich jedenfalls in Tshirt und kurzen Hosen wohler, als wenn ich mir ein volles Modeornat nach den aktuellen Bekleidungsvorschriften der Saisan zusammenstellen muß, um "modisch" zu sein. Der Unterschied zu heißen Ländern ist bei uns, daß die maximal 2-3 Monate Sommer, die wir haben, für viele (mich jedenfalls) absolut nötig sind um hormonell aus der Winterdepression zu kommen. Während bei denen die Dauerhitze einfach nur nervig ist und man daher gesellschaftlich längst aus dem "Urlaubsmodus" heraus ist und "normales" Bekleidungsverhalten zeigt (aber z.B. auch mittags 2 Stunden Siesta macht und erst ab 21 Uhr mit Essen und Feierabendleben anfängt). Das ist so ähnlich wie ne LDR die nur alle 2 Wochen am Wochenende kommt, da macht man auch keinen Abwasch und Staubsaugen zusammen, sondern nutzt die knappe Zeit für anderes. Die Produktivität Mittel- und Nordeuropas rührt nicht zuletzt vom kalten Wetter und den langen Wintern her. Ich glaube in jedem warmen bis heißen Land das ich kenne, gelten kurze Hosen als Schulbubenbekleidung. Außer vielleicht in Australien, aber da war ich noch nicht. :)
  15. Warum hatte der schwule "Aids-Patient 0" (die ganze drumrum-Story um ihn ist mittlerweile aber widerlegt) in einem Jahr Sex mit 200 Männern? Eine Zahl, die die unteren 80% der Männer in diesem Thread mit Frauen in ihrem ganzen Leben nicht erreichen werden? Vielleicht suchen Frauen ja im Durchschnitt genausoviel Sex wie Männer. Ganz sicher finden sie aber wesentlich mehr Sex als Männer.