Sir Pick-A-Lot

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Über Sir Pick-A-Lot

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  1. Wo hat er denn gehatet? Junge schalt mal deine Birne ein @Maandag's Frage ist vollkommen berechtigt.
  2. Hört sich schon interessant an. Hätte ich irgendwie auch lieber durchgezogen als eine leicht überdurchschnittliche FH in Deutschland zu machen. Man sagte zwar, dass bei uns das Niveau und die Masse auch etwas mehr ist im Vergleich zu vielen anderen Unis bezüglich betriebswirtschaftlichen Themen, aber Mathe ging bei mir überhaupt nicht tief. Wenn ich dagegen sehe, was nen Kumpel im Studiengang technische BWL an einer TU in ner Kleinstadt leisten muss.. bei dem Matheniveau wären bei uns schon 50% auf der Strecke geblieben. Dann schätze ich, dass aber einfach nur ranklotzen muss in St Gallen. Der eine mehr der andere weniger. Was ich für Leute bei uns sehe, die nach 10 Semestern ihren Bachelor haben realisiere ich immer wieder dass einen normalen BWL Bachelor eigentlich jeder mit 4,0 schaffen kann, der nicht hochgradig auf den Kopf gefallen ist. Wahrscheinlich wäre ich an einer Uni wie St Gallen auch motivierter gewesen, wenn alle so leistungsorientiert sind. Da wird man halt mitgeschliffen oder bleibt wie du sagst ganz früh auf der Strecke. Hab mir dieses St Galler Management Modell mal angesehen, genau so einen ähnlichen Management-Schinken mit hunderten Seiten hatten wir bei uns auch. Is schon irgendwo trocken gewesen dieser Stoff..
  3. Ich würde persönlich mal echt gerne das Leistungslevel von St. Gallen kennenlernen, das interessiert mich sehr stark wie groß der Unterschied im Gegensatz zu einer durchschnittlichen Uni/FH in Deutschland ist. Wobei ich auch immer denke - Grundlagen sind Grundlagen und mehr kann man doch gar nicht lehren in den ersten Semestern? Heißt das also nun, dass vor allem die Masse an Stoff einfach viel mehr ist oder die Komplexität der wirtschaftlichen Themen zunimmt? Was ich mich halt bei deinen Gedanken oben frage ist... wenn du in St. Gallen schon nicht mit dem BWL-Stoff klarkommst aus was für einem Grund auch immer - wie "einfach" wirst du es dann an einer Münchener LMU oder in einem Master in Maastricht oder Paris haben? Sicherlich wird sich das Leistungsniveau im Vergleich zu St Gallen auch etwas unterscheiden, aber so signifikant? Kann ich mir kaum vorstellen...
  4. Was hat der Verkauf eines eigenen Produktes mit der Monetarisierung einer Webseite zu tun? Genauso wie MLM? Sorry aber wenn du schon Geschäftsmodelle, Vertriebskanäle und Umsatzströme in einen Topf haust, dann ordne dass doch auch so. Wo ist der Unterschied zwischen deinem überteuerten Lifestyle-Produkt in der Grauzone und dem moralisch akzeptablen Produkt, dass dem Käufer einen Mehrwert bietet? Ein Produkt das einen Mehrwert bietet, kann also nicht überteuert sein? Und woran machst du es fest, dass überteuerte Lifestyle-Produkte anscheinend selten Mehrwert für die Kunden bieten? @Ambizious nur weil Wordpress sein CMS kostenlos zur Verfügung stellt, heißt das doch nicht dass die keinen Umsatz machen. Als ob nur das CMS reichen würde, um sich eine vernünftige Webseite zu bauen..
  5. Du sagst dein Tabak ist nicht der Beste auf dem Markt, jetzt kratzt er (bereits) nach einer halben Stunde beim rauchen? Also die Geschmacksrichtungen hören sich gut an, den Mango-Vanille-Kokos würde ich auch gerne mal probieren, aber zu dem Preis muss ein Tabak sich einfach auf dem Markt von der Qualität her mit allem anderen messen können. Natürlich hat Neice recht, dass hier auch wieder Branding eine Sache spielt. Aber warum sind gebrandete Sorten wie Sky&Sand, Love66 usw. so beliebt? Weil sie einfach bombe schmecken. Das ein Tabak aber lange hält und so wenig wie möglich kratzt ist einfach eine absolute Mindestanforderung in meinen Augen. Wenn dein Tabak nicht min. 1 1/2 Stunden durchgängig geraucht werden kann wie ein Blue Lagoon oder Grape von Al Waha ohne dass der Geschmack groß abschwächt, dann kann er auf der Nutzenebene schon kaum konkurrieren, auch wenn der Geschmack gut sein mag. Keine Shisha-Bar wird einen Tabak erneut kaufen, den sie nach ner halben Stunde wechseln muss weil die Kunden sich beschweren. Was ich sagen will ist, dass die Qualität + Geschmack die größte Rolle bei Shishatabak spielt. Ob der dann Kangoorosperma55 heißt ist letztendlich "egal", natürlich ist sowas komplett überzogen. Rush ist kein schlechter Name, kurz und prägnant, sehr leicht zu merken. Es ist auch besser wenn der Markenname des Tabaks eher kürzer ausfällt, weil halt noch die Tabaksorten dazukommen. Wenn du dann halt einen "The Smoking Kangoroo, Mango-Vanilla-Kokosnuss Tabak" hast.. das macht halt nicht mehr so Spaß auszusprechen. Letztendlich musst du als Prio 1 gucken dass dein Tabak von der Qualität irgendwann mit den Bestsellern konkurrieren kann. Aber coole Idee auf jeden Fall und viel Erfolg!
  6. Das mit dem Pachten der Links hört sich zwar interessant an, aber hast du damit in der Praxis schon wirklich erfolg und kannst einige Domains für mehrere hunderte Euro vermieten? Ich kann mir bei solchen Zahlen halt immer schwer vorstellen, ob solche Aktionen überhaupt relevant für die Firmen sind. Ich mein.. bevor ein Unternehmen eine Domain für 500€ pachtet, die einfach nur Infos und ein gutes Ranking besitzt, kaufen die sich doch für die Kohle einfach Backlinks in genau den gleichen Rankings oder bauen in 2 Monaten mit gleichem Budget eine ähnliche Seite? Ich frag mich wie das Verhältnis ist, ob man eine Domain für schwierige Keywords so schnell in die Top20 bekommt und der 18 Rank dann wirklich so viel Geld für das Unternehmen wert ist. Vielleicht habe ich das Konzept auch völlig falsch verstanden. Aber SEO ist auf jeden Fall mal ein interessantes Thema hier. Budgetlose Offpage Optimierung finde ich immer sehr schwierig und hasse es irgendwie hier nicht weiterzukommen. Du hast ja mal am Anfang diese Aktion gestartet, andere Leute für geringe Bezahlung in den ersten Rankings bzw. Foren usw. kommentieren zu lassen. Die Vorgehensweise finde ich zwar ziemlich innovativ, allerdings hätte ich schiss weil ich keine Kontrolle mehr über die Backlinks habe und nicht weiß ob einer vielleicht auf einer sehr schlechten Seite platziert wird. Und löschen wird danach auch schwierig wenn man ihn nicht selber platziert hat. Das mit den Grafikern kann ich nachvollziehen. Habe mir das deswegen bislang zu einem gewissen Punkt selbst angeeignet, damit ich später auf so wenig Arbeitskräfte wie möglich angewiesen bin. Nicht unbedingt in der Ausführung aber in der Führung und Kontrolle. Sicher ist es zeitintensiv, aber wenn man sich selber mit Adobe CS und dem ganzen Kram auskennt erspart man sich viel Zeit und Geld. Will später das meiste der kreativen Marketingaktivitäten Inhouse planen aber auch umsetzen können, weil man für sowas bei Agenturen viel zu viel Geld da lässt und man mit etwas Übung auf ein ähnliches Level kommen kann. Auch solche Sachen wie Produktvideos und co.. gerade im b2c bereich ist es top wenn man viele kreative Köpfe am Start hat und probiert alles selber umzusetzen.
  7. Ok wenn du natürlich größere Marktanteile mit einer weitaus effizienteren Strategie als deine Konkurrenz gewinnst, ist ein späterer Verkauf natürlich keine schlechte Idee. Ich denke sowas geht auch top, gerade in solchen Märkten wo du einfache Produktionsprozesse simpel Nachbauen kannst. Auf jeden Fall guter Ansatz. Und klar, diese Perspektive der Selbstständigkeit muss man nicht bekommen sondern auch einfach wagen. Die Leute sind einfach nicht risikobereit, das ist alles. Bei mir fragen auch viele immer wie ich denn immer mein Geld verdiene, ob das denn auch genug sei oder ich nicht mal doch lieber in eine Konzern gehen sollte wo ich anscheinend hingehöre. :D Dein Beispiel mit ITler hatte ich eins zu eins in meinem Kreis. Mein bester Kumpel Vertriebler in nem IT-Haus, sein Kollege hat nach der Ausbildung gekündigt und sich selbstständig gemacht. Mein Kollege ist mitgegangen. Und einige der Kunden natürlich auch. Aber sein Kollege ist auch ein krasses Brain. Hat schon vor Jahren mit jemandem eine Webseite gebaut und nen siebenstelligen Exit gehabt. Der ist halt einfach ein Macher. Habe auch schon mal überlegt ob ich hier für ein Projekt von mir einen Thread öffne und eine Art live-Casestudy mache. Nicht aber eher aus der Sicht der Ideenfindung oder Gründung sondern Thema Marketing, Reichweite steigern, Marke aufbauen. Ich denke solche Logs, genauso wie deiner, sind für einen selber aber natürlich für die Community mega spannend und interessant. In meinen Augen sind das auch wirklich geteilte Erfahrungen, die echten Mehrwert haben und die besten Einblicke geben wie es nur geht. Aber coole Sache, wünsch dir dabei auf jeden Fall viel Erfolg. Halt uns auf dem Laufenden.
  8. Ich denke du solltest für die übrigen hier deine simplen Geschäftsideen von wirklich Startups, die du sogar ziemlich korrekt beschrieben hast, trennen. Einfach zur Verständlichkeit. Deine Geschäftsideen, die deiner Ansicht nach meist einfach sind, haben nichts mit Innovation zu tun und sind lediglich dazu da, um durch geringen Aufwand wie möglich Geld zu machen. Du erfindest damit nichts neues, vor allem wie du es beschreibst, ein einfach Hamsterrad. Natürlich kann man auch die Ideen mit den Plaketten erweitern und sicherlich guten Umsatz machen, aber letztendlich bleibt es nichts anderes als ein simpler Markteintritt eines bereits bestehenden Marktes mit niedrigem Innovationsgrad. Startups haben einen ganz anderen Charakter. Eine gute Geschäftsidee zeugt an Innovation, der Lösung von Problemen, das Erkennen von neuen Bedürfnissen, Skalierbarkeit, usw. Ich finde du solltest das hier schon trennen, weil solche Ideen sich natürlich nicht ohne Team und später in der Regel auch nicht ohne hohes Kapital erreichen lassen. Gerade Tech-Startups mit weitestgehend digitalen Geschäftsmodellen sind ohne hohe Investitionen nicht möglich, und wenn dann nur schwerfällig oder über Jahre/Jahrzehnte hinweg. Fakt ist, umso höher die Komplexität der Idee, desto höher wird der Grad der Aufwendung von Zeit und Geld sein. Wenn du simple Kleidung mit modernen Aufdrucken produzieren willst, schaffst du das alleine oder im kleinen Team. Wenn du eine neue Sportmarke entwickeln willst, die innovative Sportkleidung aus neu entdeckten organischen Stoffen produziert und dein Ziel ist die erfolgreichste Sportmarke Europas in dem Bereich zu werden, wirst du sowas alleine und ohne Geld kaum schaffen. Deswegen ist die Skalierbarkeit einer Geschäftsidee wichtig. Man muss den Leuten hier das Bewusstsein schaffen, dass es hunderte verschiedener Arten von Businessideen gibt, jede eine andere Komplexität und einen anderen Grad der Innovation hat und man lernen muss, die Ideen auch realistisch einzuschätzen. Aber klar deine Attitüde ist natürlich richtig und schon mal wegweisend. Hauptsache man fängt irgendwas an und macht einfach. Durch kleine einfache Dinge lernt man schnell und wird immer mehr Erfahrung sammeln. Gibt halt selten krasse Visionäre wie zb ein Musk, der in jungen Jahren die besten Geschäftsideen hat und sich mit 16 alles selbst beibringt.
  9. Ich denke wenn ihr so ein komplexes Geschäftsmodell habt mit operativen Zielen wie App, Maschinen usw. solltet ihr euch auf jeden Fall einen erfahrenen Unternehmer mit ins Boot holen, wenn von euch niemand unternehmerisches Wissen hat. Aber wenn ihr schon mal Marketing-Konzepte erstellt habt, seid ihr von betriebswirtschaftlichen Kenntnissen ja nicht allzu entfernt. Bevor ihr irgendwas macht würde ich erstmal einen gescheiten und gut durchdachten Businessplan erstellen, sonst werdet ihr selber nie einen guten Überblick bekommen, was euer Projekt überhaupt abverlangt. Ihr könnt auch simpel mit nem Business Model Canvas beginnen. Macht die Sache zu Anfang sehr übersichtlich und leicht verständlich. Besonders für's Brainstorming eine optimale Sache weil hier die Key Facts gesammelt werden. http://businessmodelgeneration.com/downloads/businessmodelgeneration_preview.pdf Wegen Kohle müsst ihr letztendlich schauen wieviel Kapital ihr letztendlich wirklich benötigt. Niemand außer ihr kennt euer Produkt oder weiß wie viel ihr produzieren wollt geschweige denn wie es vermarktet werden muss.
  10. Sorry aber, redet doch einfach Tacheles mit dem Jungen. Der Typ ist eh ein Troll.
  11. Also vorrangig solltest du dich auf jeden Fall schonmal damit beschäftigen welches Interieur dein 63er AMG haben soll, sprich, Material- und Farbe für deine Sitzpolsterung.
  12. Enjoy your Durchfall. Ne is ja korrekt alles, aber man kann es mit der Sparsamkeit auch imo weit übertreiben. Wer der Typ dafür ist okay, reisen tu ich auch viel und gerne, ein 68 Mustang wird in 2 Jahren auch vor meiner Tür stehen.. aber das veranlasst mich jetzt nicht meinen Lebensstandard auf das absolute Minimum herunterzuschrauben. Ich liebe mein neues Macbook jeden Tag weil einfach mehr Effizienz als diese Kiste nicht geht. Ich liebe es auch mal über Airbnb ein schönes Loft mit Ausblick für mich alleine zu genießen weil ich 50% Alleingänger bin, anstatt mich in einem 10er Hostelzimmer mit Leuten abzugeben die schnarchen und was weiß ich machen, als wenn es kein Morgen gebe. Wenn ich so einen Lebensstil hätte, könnte ich nichts mehr genießen, da bringen mir persönlich alle 190 Länder dieser Welt auch nichts (+wenn ich mir keine Kamera kaufe um Momente festzuhalten weil ich zu geizig war). Ich sehe aber auch arbeiten aus einer komplett anderen Perspektive. Ich arbeite nur um mehr Zeit zu kriegen und den Mindeststandard zu erreichen, der genauso wie individualchaotin mich selbst komplett glücklich macht.
  13. Wenn du durchschnittlich nebenher 2k im Monat machst und mit ner 3,0 Fachhochschulreife trotzdem studieren willst im Eventbereich -> private Uni speziell für Soundproduktion, Sounddesign, Audiodesign, Audio-Engineer, Studiomanagement, Labelmanagement, Medienkomponist, Musikwirtschaft usw. Die Branche ist groß genug dass du dort nebenbei als DJ gut Fuß fassen kannst. Kenne mich da nicht aus, aber gibt doch sicherlich richtig gute Privatunis die auch gute Kontakte haben usw, so ne Art Popakademie nur für den digitalen Bereich. Das würde ich jetzt spontan als optimalen Weg sehen. Du kannst nebenher perfekt dein Hobby weitermachen, dich ausbauen usw, lernst ihm Studium viele Sachen die du für deine eigenen Projekte umsetzen kannst und studierst gleichzeitig für einen anerkannten Bachelor-Grad im Sound-/Eventbereich. Ich würde da nicht an die Kohle denken die du da im Monat verpulverst. Ob du jetzt nen tausender zur Seite legst oder das in einen guten Studiengang investierst wo du wirklich was aus der Branche was von hast. Sicherlich haben so Unis eigene Studios und sollten auch gute Kontakte zu anderen Unternehmen aus dem Bereich haben wo du perfekt deine Praktika absolvieren kannst die dir dann wahrscheinlich auch mega Spaß machen werden. Ich weiß ja nicht wie musikalisch du bist (ich denke über 90% der deutschen DJs sind es höchstwahrscheinlich nicht), aber Sounddesign oder Tontechnik usw sind halt schon coole und absolut zeitmoderne Dinge. edit: https://www.hdpk.de/de/studium/bachelor/ http://www.sae.edu/deu/de/music-business
  14. Ja, SIE haben ein gutes Modell. Hier ist der erste Unterschied. Das sind 3 Personen wovon die anderen beiden bereits in der Immobilienbranche arbeiten. Sie haben Immobilienkaufen auch nicht neu erfunden. Sie haben sich über Jahre Beziehungen aufgebaut durch welche sie perfekte Kredite innerhalb weniger Stunden in den Summen kriegen, wovon hier wahrscheinlich kaum jemand dran denken brauch. Und an die Sachen die die dann damit kaufen, kommt man als Privatperson auch nicht. Und mit Millionen meinte ich ein Vermögen in Form von Kapital. Die Immobilien die sie kaufen werden innerhalb von einigen Jahren komplett abbezahlt sein und mehrere Millionen Wert haben. Und ich habe niemals gemeint, dass es easy ist, im Gegenteil. Als Familienvater neben deinem Vollzeitjob in einer führenden Position noch nebenbei sowas aufzubauen, da gehört auch zu dritt ne Menge Arbeit dazu. Jedoch wollte ich auf das hinaus, dass man nicht immer so klein denken muss... wenn man einmal die richtigen Leute kennt, ist es manchmal einfach. Ein gutes Business mit hohem Wachstumspotential kannst du eh nicht alleine stemmen. Wenn alles so easy wäre könnte jeder auch gleich am Anfang mit geringem Wissen jedes Startup kopieren. Probs dafür, sieht auf jeden Fall nice aus. Frage mich allerdings ob deine Eigenprojekte in den ersten Jahren alles Nischenseiten waren. Ich hoffe du hast nicht allen Fokus auf so ein Business gelegt um erst so viel später herauszufinden dass "am größeren Rad zu drehen" auch ziemlich effektiv bzw effektiver ist. Aber klar, wie du gesagt hast man wächst aus Erfahrung, keine Frage.
  15. Sicher hast du in einigen Punkten recht. Habe ja auch mit meinem letzten Edit nochmal zugegeben, dass es hier ja nur lediglich um ein passives Einkommen für einen ausgewogenen Lifestyle geht. Für den einen mögen da vielleicht schon 100 genug sein, für den anderen 1000. Und das mit den gut gewählten Nischen habe ich ja auch erklärt. Wenn man es richtig macht, kann gut was dabei rumkommen. Wobei ich mir auch vorstelle, dass man bei 5 guten Nischenseiten auch eine ziemliche Arbeit und Pflege reinstecken muss. Das mit den Investitionen sehe ich nicht so. Eine perfekte Nischenseite kriegen die wenigsten für lau hin. Kenne einige die trotzdem hunderte Euro in Templates, das ein oder andere Buch, AdWords, usw. gesteckt haben bis das Teil mal endlich schwarze Zahlen gebracht hat. Und andersrum verhält es sich genauso mit eigenen Produkten. Ich weiß nicht wieso viele immer von großen Investitionen sprechen. Viele Produkte sind im Einkauf spottbillig. Und wenn man weiß, dass es für ein neues Produkt ne riesige Nachfrage gibt, investiere ich doch lieber nen tausender in ein paar Prototypen mit der Sicherheit zu wissen dass, wenn das Ding am Ende fertig und perfekt ist, es z.b. pro Verkauf 50€ bringt.