Rapunzel

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  1. This. Ist halt auch kein riesiger Flake, wenn man sich mit jemandem verabredet, der voll im Brass ist und nur ein Zeitfenster von einer Stunde angibt, und der dann nicht kommt. Bei einer so kleinen Zeitspanne ist die Wahrscheinlichkeit einfach verdammt groß, dass es zu ner Fehlplanung kommt und das ganze platzt. Passiert. Ist mit zu rechnen. Nicht zu viel hineininterpretieren. Man muss auch nicht gleich am Partyabend komplett durcheskalieren, wenn es sich nicht entspannt anbietet und man genug sonst am Start/zu tun hat. Dann halt eine Afrage, wie getan (Form sei ma dahingestellt). Lüppt das nicht, schiebt man eine, die einen Freund und wenig Zeit hat, aber auch einfach nach hinten auf der Prio-Liste, macht anderen Kram, fickt andere Frauen, chillt und meldet sich bei Gelegenheit nochmal oder vergisst es einfach, bis man sich vielleicht zufällig nochmal bei einem nächsten Sit-in über den Weg läuft. Zu viel Invest wirkt, auch bei Gefallen, auf eine Frau schnell merkwürdig, nach nur ein bisschen nettem Talk auf einer Party.
  2. Ich frage mich grad, ob der Kosename "Spatz" in inhaltlichem Zusammenhang steht und bin sehr froh, dass mich noch nie einer so genannt hat, werde da in Zukunft aber auch besonders kritisch drauf achten und im Zweifelsfall vorschlagen, dass er doch "Mein Täubchen" zu mir sagt. Das wäre doch.. äh.. schön! ;)
  3. Was sind Eure Handlungsempfehlungen? Sex zum Programm machen. Ganz bewusst. Also auch selbst wenn man grad eigtl gut beschäftigt ist (Zocken, Glotzen, Lesen, Malen, Stricken, Arschkratzen, what ever) einfach mal alles beiseitelegen/ausmachen und anfangen. Die Lust kommt beim Machen, wie der Hunger beim Essen. Okay, das mit dem Hunger halte ich für Unsinn, das andere nicht. Außerdem nicht vergessen, dass man dem anderen gefallen möchte. Es schadet nicht, sich mal in was zu schmeißen, von dem man weiß, dass der andere es nice findet und sich auch für gemeinsames Ausgehen speziell für den Partner schön zu machen. Und wenn es sehr gut ankommt, lohnt es sich, auch mal aufs perfekte Styling zu scheißen und doch noch schnell eine Nummer vor dem Aufbruch zu schieben. Oder zumindest einen kleinen Ausfallschritt zu machen. Und loben! Lob ist so wichtig. Lob, Anerkennung, Komplimente. Nicht nur das eingespielte „siehst gut aus, Schatz.“ Nein. Sich bewusst den anderen anschauen und auf seine Erscheinung und sein Tun eingehen. Wenn man da sensibel bleibt, entgehen einem auch nicht so viele der kleinen Wunderbarkeiten, die der Partner so an sich hat und bringt. Und dann muss man nicht nach Positivem suchen, sondern sitzt selber da und denkt „Oh. Wow.“ Oder „Hach… süß!“ oder etwas in der Art.^^ Und das kann man dem anderen auch sagen. Man darf dabei keine Angst vor Offenbarung haben. Es ist okay sich zu zeigen und den anderen zu kritisieren, mit ihm kumpelhaft zu albern oder ihn auf Augenhöhe ernst zu nehmen, aber ebenso ihn anzuschmachten oder ihn einfach benutzen zu wollen. Und wieder und wieder körperlich werden. Körperliche Beziehung ist total wichtig. Wenn man die Körper miteinander verbindet, fühlt man sich auch verbundener. Dabei geht es nicht nur darum, wie oft man Sex miteinander hat, sondern auch um die kleinen, zarten, sachten Berührungen, sexuell forderndes und herausforderndes Grapschen, ebenso wie ums saftige Rumknutschen und den Kuss auf den Scheitel oder das Handgelenk. Die Mischung macht’s. Gemeinsamkeiten, eine gemeinsame Humorbasis und einen ähnlichen oder zumindest kompatiblen Umgang mit Situationen zu haben, ist darüber hinaus eine wichtige Grundlage für eine gute Beziehung. Nicht nur der ähnliche Sexdrive, sondern auch die Fähigkeit miteinander Lachen zu können und Spaß am Brain des anderen zu haben, finde ich. Sicher funktionieren viele Beziehungen auch auf anderen Ebenen irgendwie, wäre für mich aber nicht erstrebenswert. Womit es evtl. eher darum geht, dass man eben auch beim Anderen auf die Dinge wert legt, die er entspannt, ohne Verstellung, mitbringt und leisten kann. Man sollte also gutes Screening bewiesen haben. Mir ist Intelligenz und Witz wichtig und die Fähigkeit Dinge auch zu durchdenken und der Impuls es auch einfach Spaßeshalber zu tun. Ich muss mental mit einem Partner spinnen können, damit ich mich auch in seiner Gesellschaft geistig ausgelastet fühle und mich nicht langweile. Und Langeweile ist der Tod einer jeden Beziehung. Viele führen auch tote Beziehungen noch weiter, aber das sollte ja nicht das erklärte Ziel sein. Ebenso ein dominantes Gebaren, wenn es um Sexualität geht, da ich zufriedener in einer Beziehung bin, wenn mir mein Partner im Bett/wo auch immer man es treibt und auch in seinen „Alltagsgesten“ zeigt, dass er mich als Paarungspartnerin sieht und mir deutlich macht, dass noch gefickt wird. Dann habe ich weniger Grund zu Eifersucht, fühle mich als Bettgefährtin wertgeschätzt und auch meine eigene Lust wird geweckt und mein Kerl erscheint mir dadurch zusätzlich attraktiv. Natürlich ist es auch an mir, als Frau, meinem Mann mein Gefallen zu verdeutlichen. Gemeinsame Unternehmungen sind auch wichtig. Nur wer zusammen was erlebt, lebt nicht nebeneinander her. Aber man muss auch ohne den anderen stehen, leben und gehen können und auch Phasen-/Momentweise wollen. Es geht ja auch darum, sich auch was zu erzählen zu haben. Und nicht nur alte Geschichten, die vor dem gemeinsamen „Wir“ liegen, denn die sind irgendwann ausgelutscht, toterzählt und aufgebraucht. Und dann wird plötzlich fast jeder andere Mensch spannender, als das beziehungsmäßige Gegenüber. Es muss also neben dem „Wir“, das auch gelebt werden muss, weil Zusammengehörigkeitsgefühl und Verbundenheit ganz entscheidend für Wohlgefühl, Sicherheit und Loyalität sind, immer auch ein „Du“ und ein „Ich“ geben. Und dann sieht man das „Du“ auch eher. Den anderen. Dafür muss man einen Schritt zurücktreten. Man sieht zu wenig von einem Objekt, wenn man ganz dich direkt dran steht. Und genauso ist es bei Menschen auch. Zu eng, zu symbiotisch nimmt einem ganz viel Blick auf die Dimensionen, die den anderen ausmachen. Man sieht nicht mehr die Grenzen und Verbindungen. Man ist einfach nur platt dran und kann nicht mehr erkennen, wieviel das Gegenüber so zu bieten hat. Dinge, die man negativ wertet ebenso wie die Facetten, die man als positiv empfindet. Und auch nicht alles toll zu finden, ist ganz normal. Wenn man immer davon ausgeht, dass der andere ein perfektes Ding ist und zu sein hat und man bei jeder kleinsten Abweichung von den eigenen Wunschvorstellungen und Projektionen direkt in die Krise geht und über Trennung nachdenkt, nimmt man der Beziehung die Chance auf Langlebigkeit, ebenso wenn man nicht mehr sieht oder nicht sehen will, dass man sich gerade auseinander entwickelt und eigentlich nur noch das anfangs gemachte Bild, das man drüber legt, den Eindruck vermittelt, es würde noch passen. Dann verpasst man den Punkt, an dem man sich/den anderen neu kennenlernen und evtl wieder auf neuer/abgewandelter Ebene zueinander finden und aufeinander zugehen kann. Und dann ist es plötzlich aus und mindestens einer wundert sich. Dabei ist es eine wirklich gute Sache, den anderen auch mal doof zu finden, solange man das gelassen tun und sich darüber nicht direkt in eine Negativstimmung hineinsteigert. Es bringt Spannung und Energie. Kein Drama. Ease ist wichtig! Aber man kann ein „Boahr, was find ich dich grad doof“ auch nutzen, um sexuelle Energie zu generieren, also sich am anderen abzureagieren, um ins Gespräch zu kommen und dadurch evtl mal neue Wege inhaltlich einzuschlagen, um auch mal allein loszuziehen und danach mit neuen Erlebnissen wiederzukommen oder gar um sich selbst zu hinterfragen, warum einen dieses oder jenes denn jetzt grad so stört. Selbstreflektion. Ebenfalls ein wichtiger Punkt. Wer sich selbst gut kennt, der kann dem anderen auch viel von sich (an)bieten und viel ersparen und einfacher einen Umgang mit subjektiven oder Partnerschaftlichen Probleme zu finden und erkennt auch eher, wo es ums „Ich“, ums „Du“ oder ums „Wir“ geht. Dadurch lassen sich auch Zwistigkeiten fairer und differenzierter lösen, besprechen und ruhig klären. Klar haben, was sind die eigenen Bedürfnislagen und Bereitschaft verspüren und zeigen, die des anderen zu sehen. Dabei ist es eigtl. egal, ob es um sexuelle Bedürfnisse geht oder um andere Punkte. Viel davon hat jetzt auf den ersten Blick mehr mit allgemeiner Beziehungsführung zu tun, als mit dem Hochhalten der Attraction, aber mMn ist das kaum trennbar. Wer so miteinander Spaß hat, gerne Zeit miteinander verbringt und den anderen sieht, der wird, so dieser sich nicht vollkommen verändert, den Partner auch nach langer Zeit noch sehr attraktiv und begehrenswert finden können und ihn dementsprechend wertschätzen und auch begatten wollen. Dass der erste Kitzel und die Aufregung der Eroberung irgendwann weniger gegeben sind, ist klar, denke ich, allerdings muss deswegen nicht die sexuelle Energie flöten gehen oder der Wunsch, sich ineinander zu verschränken. Is vielleicht auch eine grundsätzliche Entscheidungs- und Einstellungssache. Nicht nur zu sagen „Wir lieben einander“, sondern auch „Wir ficken miteinander“. Und wenn das so klar als Beziehungsstatement steht und beide darauf achten, dass es auch passiert, dann ergeben sich auch so immer wieder neue und spannende Situationen. Sex sollte beiden Spaß machen. Und beiden was bringen. Und als etwas Positives und zugleich Selbstverständliches geführt werden. Das ist nichts, worum einer bitten muss oder sollte. Das ist nichts, was als Druckmittel fungieren darf. Das ist nichts, was nur einem was gibt. Wenn beide dabei sind, haben auch beide was davon. Das ist eine Frage der Lust, aber noch mehr des Mindsets und darf ruhig auch einander verbal vermittelt werden. Angehängt: Thundercat war der Meinung, dass das Thema Küssen etwas zu kurz von mir abgehandelt wurde, als wichtiger Teil der Attraction-Aufrechterhaltung. Deswegen habe ich dazu noch ein wenig mehr geschrien, will hier aber nicht den Rahmen sprengen und habe es deswegen in ihren Faden gepackt. Keine Ahnung, ob es da hingehört, aber was besseres fiel mir nicht ein.
  4. Ihr seid erst zwei Wochen miteinander unterwegs. Er nimmt dich schon mit zu seinen Freizeitaktivitäten. Scheint zu laufen. Warum willst du ihm unbedingt jetzt schon mehr aufnötigen? Dass er (noch) keine Beziehung will, halte ich für vernünftig. Kann sich ja auch alles ändern. Man weiß doch eh nie, wohin die Reise so geht, egal wie schnell man etwas festklopft oder locker laufen lässt. Macht schon Sinn, sich das erst einmal in Ruhe anzuschauen, statt gleich einengende Vereinbarungen zu treffen, aus denen man dann nur mit emotionalem Stress wieder heraus kommt. Du bist EIfersüchtig und willst deswegen Exklusivität. Ok. Er will dir die so schnell nicht zusichern. Ok. Beides Legitim. Passt ihr entweder nicht zusammen, oder du musst dich in Geduld und Gelassenheit üben und schauen, ob du doch noch dahin kommst, wo du sein willst, oder ob du dich mit dem, was ist, wohlfühlen kannst. Nur zieh auch rechtzeitig die Notbremse, wenn du merkst, dass du das nicht aushalten kannst, ohne selbst stark darunter zu leiden. Deine Entscheidung. Manipulative Erfindungen sind jedenfalls ne beschissene Idee. Merkst du jetzt selbst. Mal ab davon, dass er da offenbar doppelmoralisch ist und dir nicht zugesteht, was er sich selbst scheinbar herausnimmt, was mich persönlich hart abschrecken würde, hast du jetzt halt seinen Unmut erregt. Klärst du das auf, kann dir natürlich noch mehr Unmut über diese kindische Aktion entgegen schlagen. Mit etwas Glück kneift er dir auch nur einmal in die Wange und nennt dich Dummchen und gibt dir einen Kuss auf den Scheitel. Wobei mir ja ein Kerl lieber wäre, bei dem ich danach erst wieder Entspanntheit demonstrieren und mich beweisen müsste, wenn ich so eine Nummer bringe, weil er sonst ein Problem damit hätte, mich weiterhin cool zu finden und ernstzunehmen. Ob du beichtest oder es jetzt so stehen lässt, um mal seine Entspanntheit in Sachen "keine Beziehung" weiter auf die Probe zu stellen, musst du selbst wissen, aber künftig sei dir davon abgeraten, überhaupt über Eifersuchtsnummern einen Mann binden zu wollen. Die guten kriegst damit nicht.
  5. Wenn es das ist, was man will.. Und die Männer, die man will..
  6. Also ich weiß das vor dem Sex nicht, ob ich mir mehr mit einem Mann vorstellen kann. Und danach auch maximal, ob ich wieder mit ihm vögeln will. Und ja, guter Sex macht schneller verliebt, keine Frage, aber damit kann man umgehen, wenn man das weiß. Typen auszusortieren anhand des Faktors, ob sie bereit sind auf Sex zu warten, halte ich fast für eine Lappen-Garantie, je nachdem wie lange "etwas zu warten" denn so ist..
  7. Find dich was zu überdreht. Sehr viel Output. Zwischendurch möchte man dir die Hand auf die Brust legen und sagen "ruhig, Brauner". Aber immernoch besser als wenn zu wenig kommt und es keinen Spaß macht. Von daher schon okay. Ihr scheints ja zu gefallen. Bisschen schade ist so ein Linienverlust, find ich. Du hoffst, dass sie noch keine Omaschlüpfer trägt, willst später aber mit ihr ins Altersheim eine ü60-Lady klar machen. Das ist nicht so griffig. Weiß aber nicht, ob ihr das überhaupt aufgefallen ist. Sind nur so feinheiten, die man perfektionieren kann, weil es auch Souveränität und Intelligenz vermittelt, auch innerhalb von Scherzen folgerichtig zu bleiben. Aber nicht weiter schlimm. Würde auf ihre letzte Antwort wohl so regieren: "Jung und knackig? Also heute Salat statt Altersheimkantine." Damit umgehst du es komplett, es auf dich zu beziehen. Sie hat dich schon gesehen und du bewiesen, dass du dem entsprichst (im Idealfall^^). Qualifizierung unnötig.
  8. Und genau deshalb lohnt es sich auch (als Frau) einfach mal die Füße still zu halten. Wenn man nicht drauf pusht, dass sich was entwickeln soll, und sich selbst auch deutlich macht, dass man anfangs viel projeziert und wünscht und in der eigenen Vorstellung positiv ergänzt, das aber häufig nur bedingt auch der Realität, die später möglich ist, entspricht, dann will man selber erst einmal sehen, was sich entwickelt. Außerdem gibt es genug Fälle, in denen aus einem "Wir sind Seelenverwandte" rein garnichts geworden ist, weil man sich irrte oder sich die Vorzeichen veränderten, oder in denen einer oder beide Anfangs felsenfest überzeugt waren "Das wird nichts mit uns" und es dann doch was großes wurde. Es bringt einfach nichts allzu früh wissen zu wollen, woran man beim anderen ist. Man sollte sich einfach bewusst sein, woran man bei sich selbst ist. Damit kann man arbeiten. Und dann macht man auch keine/wenig Negativerfahrungen, weil man sich selbst nicht überrennt und den anderen auch nicht dazu gängelt frühzeitig Erklärungen abzugeben. Männer fühlen sich schnell veranlasst irgendwelche Erklärungen abzugeben, weil sie meinen, dass das von ihnen von seiten der Frau erwartet wird. Selbst wenn man als Frau nicht darauf drängt. Sind eben auch häufig nicht so ihrer Selbst sicher, wie sie gerne wären, bzw nicht so Alternativen-bestückt, dass sie meinen sich die aktuelle "Wahrheit" leisten zu können. Würd ich in einer Kennenlernphase deshalb auch nicht allzu viel drauf geben, auf Erklärungen die Zukunft betreffend. Ist wie mit Gefühlsbekundungen nach dem Sex. Kommt vor, aber wertet man doch höchstens als Tendenz, nicht als unverrückbare Wahrheit. Abnicken und weiter bei dem bleiben, was man will und fühlt und erlebt und was so zurück kommt und dann mal sehen, wohin es führt. Wenn man genau hinschaut und weniger projeziert und auf voreilige Lippenbekenntnisse gibt, dann sieht man erstaunlich viel von dem, was wirklich möglich ist.
  9. Leider absehbar, wenn er es nicht einmal einen Abend lang aushält seine Entscheidung zu tragen, ohne sich zu melden, dass er dann in dieser Nachricht das schwafeln und bereuen beginnt. Und leider auch, dass das wohl zu seiner aktuellen Persönichkeit als Muster dazu gehört. Der lässt sich selbst keine Zeit, die Wege, die er einschlägt, einfach mal wirken zu lassen. Keine Ruhe drin, keine tiefere Entschiedenheit. Er eiert herum und weiß nicht, was er will. Das wird sich vermutlich auch so bald nicht ändern. Die Wiederaufnahme der Kiste ist hingegen einfach, wenn du das wirklich willst. Er meldet sich schließlich. Du brauchst nur darauf zu antworten, ihn beruhigen, im versichern, dass er sich doch so schnell nicht entscheiden muss und ihm sagen, dass er dir doch auch fehlt und du ihn ganz toll findest. Aber ich bezweifel, dass er nur eine kurze Phase des Schwankens und Zweifelns durchläuft und danach wieder der coole Typ ist, für den du ihn bisher gehalten hast, oder gar ein Beziehungskandidat, der sich seiner Sache kontinuierlich sicher ist. Der ist noch auf der Suche nach dem, was er will und über kurz oder lang düfte dir das vermutlich keine Freude bereiten. Entweder er zweifelt weiter bis zum kompletten Wegrennen oder, was ich für wahscheinlicher halte, dir wird das zu leidig und du wirst ihn zunehmend unattraktiv finden. Du musst selbst wissen, ob du das riskieren und ausprobieren möchtest. Dazu raten kann man dir eigentlich nicht.
  10. Ich kann ihm auch in den Schritt packen, charmant lächeln und fragen "Ist das einer Python nicht egal?..." Ja. Danke. Ich denke, so werde ich's machen.
  11. Find ich ganz schön psycho, wie du denkst. Macht mir Angst. Und immer wenn ich Angst habe, muss ich ein paar Nagetiere.... streicheln. Kann mir jemand ein gutes Zoogeschäft in Köln empfehlen, wo sie nicht irgendwann Fragen stellen?
  12. Ist der Typ Bestatter? Muss ja irgendwas mit seinem Job zu tun haben. Oder spekuliert sie darauf, dass der Dude einfach gern auf Beerdigungen rumhängt? Hätte man evtl auch anders rausbekommen können, wo der gute arbeitet und wie er heißt. Aber jetzt bin ich vermutlich nicht nur Psycho, sondern auch Stalker. Ist halt die Art von Rätsel, wie bei "Black Stories". Können Spaß machen, sind aber oft auch ein biiiisschen an den Haaren herbei gezogen. Und das mit den Haaren - naja, ich muss es wissen.
  13. Wenn es mal so einfach wäre, nicht nur zu lesen sondern auch zu verstehen und zu verinnerlichen... dann würde dir das hier auch was nützen. Und du nicht fragen, was du ihr denn antworten sollst, sondern schnallen, dass genau das nicht mehr dein Thema sein sollte. So hat man etwas das Gefühl, seine Einschätzung vor einem vertrahlten Äffchen auszubreiten, dass immer wieder stupide das Becken schlägt. Aber kann ja noch kommen und nach und nach durchsickern. Wär dir zu wünschen.
  14. Fällt auf. Denken wir eben für dich... Du bist für sie da, bestätigst sie in ihrem Reiz als Frau und sie muss im Grunde nichts dafür tun, weil du sowieso needy, verfügbar und zu ihr aufschauend um sie herum springst. Warum sollte sie daran was ändern wollen? Du bist ein Bonus für ihr Leben und sie kann sich dennoch die Kerle suchen, die sie wirklich geil findet. Für sie läuft es. Und selbst wenn du sie irgendwann mal zum Sex überredet kriegen solltest, was ich bezweifel, wird sich grundsätzlich nicht viel an der ganzen Nummer ändern, außer dass du dann vermutlich noch krasser in die gedankliche und emotionale Abhängigkeit zu ihr gerätst. Tolle Wurst. Solltest da selber die Reißleine ziehen und dich dir zuliebe auf Entzug setzen. Achja.. und ihr schmeichelt das natürlich vordergründig, wenn du mit ihr rummachst und an ihr herumbaggerst, obwohl du eine Freundin hast, weil du damit ihren Wert über den der anderen setzt. Aaaaber du setzt damit auch den Wert deiner Entscheidung für eine Beziehung und damit von dir den Wert als Mann herunter. Das ist ein schwacher Move, hinter dem Rücken der Frau, der du dein Wort gegeben hast (denn nichts anderes bedeutet das Eingehen einer -monogamen- Beziehung), mit ihr herumzutändeln und dich anzubiedern. Und das wird deine "beste Freundin" auch entweder offensichtlich oder im Subtext mitbekommen. Macht einen Mann nicht gerade attraktiver. Weder das abhängige noch der Mangel an Konsequenz und Geradlinigkeit. Fährst dir mit deinem Verhalten echt selbst ans Bein. Denk da mal drüber nach.
  15. Hast dich mit "dann macht es wohl wirklich keinen Sinn" selbst geskipt. Was willst du darauf noch groß positives/mutiges an Resonanz erwarten, wenn du so abschließend endest und sie eh schon zaudert. Da ist es fast egal, wieviele "wenn"s du vorher angebracht hast, die Möglichkeiten einräumen sollen. Das war mMn die falsche Reaktion darauf. Würde in solchen Situationen so gut wie immer dringend davon abraten, auf die Bedenken inhaltlich einzugehen und Absichten zu erklären oder zu rechtfertigen. Klarer und direkter auf dem eigenen Weg bleiben und nicht ihre Schlenker mitlaufen. Das hat auch mit Führung zu tun. Hier hätte sich eher derartiges angeboten: "Das lässt sich bei weiteren Treffen bestens herausfinden, wie lohnend die werden" oder "Umstände gehen klar. Also Freitag?" oder "Ich bin ein Mann und hab nur "Zeit mit dir genießen" verstanden. Bin dafür." oder dreister: "Dein attraktiver Kopf in allen Ehren, aber dein Leib schien es ganz cool mit mir zu finden, also warum fragst du den nicht lieber?" Letzteres wäre allerdings eher angezeigt, wenn du sie lang gemacht hättest. Umstände und blaa.. aber ist immer besser zeitnah zu ficken. Guter Sex begeistert. Durch mehr Georgel muss man weniger rumorgeln um die Attraction hoch zu halten.^^