Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung

123 Beiträge in diesem Thema

Empfohlene Beiträge

vor 11 Minuten schrieb weareyoung:

Danke für diese äußerst hilfreiche Sichtweise.

Ich meinte das durchaus ernst. Würde mich nicht gedanklich auf "rein raus" beschränken.

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vor 6 Minuten schrieb Geschmunzelt:

Ich meinte das durchaus ernst. Würde mich nicht gedanklich auf "rein raus" beschränken.

Lies dir nochmal das Motto und das Fazit durch. Du hast Recht, denn ich habe sehr wohl mit ihr gespielt, aber eben nicht um der Kerbe im Bettpfosten durcheskaliert. Ich würde sie gerne als Freundschaft+ haben, weshalb ich sie nochmals zum essen eingeladen habe und sie zugesagt hat.

Kommt sie, will sie es, kommt sie nicht, ist ihre Moral stärker, dann werde ich diese aber auch nicht brechen.

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vor 29 Minuten schrieb weareyoung:

Lies dir nochmal das Motto und das Fazit durch.

Ist ja jetzt anders als zu dem Zeitpunkt, als ich es zitiert habe.

Aber ich glaube, wir meinen eh das Gleiche.

 

 

bearbeitet von Geschmunzelt

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@ Prof. Logik

Leas Freund hat ihr untersagt weiter mit mir Kontakt zu haben. Scheinbar hat es sie emotional ziemlich getroffen.

Ich habe Lea im Sommer auf einem Event getroffen. Wir haben darüber gesprochen. Auch sagte sie mir, dass Karin sich bei ihr entschuldigt hätte.

Zum Thema:

Sophie hat die zweite Einladung zum Essen bei mir abgesagt. Ihr wäre ein Termin dazwischen gekommen, zudem würde sie sich lieber außerhalb mit mir treffen.

„Kein Problem, meld dich einfach wenn du Zeit hast, dann suchen wir uns was Hübsches raus.“

Ihre Moral hat also über ihre Triebe gesiegt. ;-)

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Ich wurde während des lesens aufeinmal so unglaublich klar und energiegeladen! Aufeinmal sind alle Ketten gesprengt, alle selbst auferlegten Grenzen nurnoch eine Erinnerung, die Angesichts des Möglichen verblasst... Wahnsinn.

Ich werde oft durch gute Texte motiviert, aber so intensiv kommt das selten vor. 

Danke fürs teilhaben lassen.

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Am 10.11.2016 um 02:51 schrieb realShughart:

Aufeinmal sind alle Ketten gesprengt, alle selbst auferlegten Grenzen nurnoch eine Erinnerung, die Angesichts des Möglichen verblasst...

"Frieden ist eine Lüge, es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erhalte ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht.
Durch Macht erreiche ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbreche ich meine Ketten.
Die Macht wird mich befreien."

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vor 18 Minuten schrieb weareyoung:

"Frieden ist eine Lüge, es gibt nur Leidenschaft.
Durch Leidenschaft erhalte ich Stärke.
Durch Stärke erlange ich Macht.
Durch Macht erreiche ich den Sieg.
Durch den Sieg zerbreche ich meine Ketten.
Die Macht wird mich befreien."

Zitat Quelle? Gefällt mir sehr!

Gut finde ich auch:

 

"Here is the world. Beautiful and terrible things will happen. Do not be afraid." 

- Frederick Buechner

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vor 1 Stunde schrieb realShughart:

"Here is the world. Beautiful and terrible things will happen. Do not be afraid." 

- Frederick Buechner

Das ist gut, das werd ich mir merken - und es ist ein guter Leitfaden fürs ganze Leben, glaub ich. 

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Wahnsinn. Bin jetzt mit deinem letzten FR hier durch und muss sagen, dass mir deine unglaublich gut formulierten Erzählungen eine wahnsinns Energie gegeben haben die letzten Tage. Eine Art Vorfreude auf das, was zu erkunden und erleben möglich ist und noch vor mir liegt. Mein Game hat sich während dieser wenigen Tage auch extrem schnell geändert, ich bin mitten auf der Straße gegenüber Frauen viel Leidenschaftlicher, habe viel mehr und direkt Körperkontakt, mache mir keine Gedanken, mein Ego ist so klein wie noch nie und meldet sich nur selten mit irgendwelchen Grenzen. Diese Erfahrung, deine Berichte hier zu lesen, habe ich genau zur richtigen Zeit in meiner Entwicklung genossen und sie gibt mir einen Enormen Schub. Wie im Muskeltraining muss man das Gehirn und die Psyche anscheinend immer wieder mit unterschiedlichen Übungen und Aufgaben topedieren, damit sie reagiert und stärker wird. Deshalb an dieser Stelle noch ein mal Danke.

Ich bin gespannt, was die Zukunft bringt...

 

bearbeitet von realShughart

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@weareyoung 

Sehr geile FRs! Keine Ahnung warum das nicht längst als Kunst der Verführung eingestuft wurde.

 

Kann grundsätzlich jede Frau so oft und (scheinbar?) schnell und einfach kommen, so lange man es richtig anstellt oder sind nur wenige mit dieser "Fähigkeit" gesegnet? Kann man auch eine weniger aufgeschlossene Frau so oft zum Orgasmus bringen? Wie oft die Lady im letzten FR kam, war ja der Wahnsinn. Hatte übrigens nen Dauerständer, aber sollte selbstverständlich sein :D

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Am 12/11/2016 um 19:03 schrieb Kotzreiz:

 

Kann grundsätzlich jede Frau so oft und (scheinbar?) schnell und einfach kommen, so lange man es richtig anstellt oder sind nur wenige mit dieser "Fähigkeit" gesegnet? Kann man auch eine weniger aufgeschlossene Frau so oft zum Orgasmus bringen?

 

 

Dein Name irritiert mich zwar, aber eine Antwort könnte auf größeres Interesse stoßen.

Nein!

Aus meiner Erfahrung heraus, benötigt es eine aufgeschlossene, mit sich im reinen und ihrer Sexualität bewussten Frau.

Eine Frau, der irgendwas im Kopf rumspukt, sei es nur Stress oder der Gedanke ob er ihre Brüste zu klein oder ihren Hintern zu fett findet, wird sich nicht fallen lassen können.

Selbst wenn dies alles erfüllt ist, können Frauen weniger empfindlich sein, mehr Reizung oder Stimulation benötigen oder generell länger brauchen.

Genauso gibt es Frauen, die nach dem ersten Orgasmus jede weitere Reizung oder Stimulation als zu stark und unangenehm empfinden und eine Pause brauchen, da die Reize zu stark und damit kontraproduktiv sind.

Wenn eine Frau frei in ihren Gedanken ist, dazu körperlich darauf eingestellt und fähig zu empfangen, kann sie mehrere Orgasmen haben. Daran hat der Mann nur noch einen geringen, wenn auch nicht zu vernachlässigenden Anteil.

Bilde dir nichts darauf ein, wenn sie völlig fertig ist, ihre Arme, Hände, Beine und Füße krippeln und sie kaum noch Gefühle darin hat, sie zittert und von Endorphinen geflutet wird.

Du bzw. ein Mann hat daran in den meisten Fällen den geringsten Anteil. Es ist ihre Leistung dies selber zu ermöglichen, da sie sich soweit fallen und gehen lassen kann um sie dies alles zu erlauben.

bearbeitet von weareyoung
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Feldberichterstattung:

Das Motto lautet:

Die Früchte des verbotenen Baumes schmecken doch am süßesten!

Vorwort:

Ich habe seit Ende letzten Jahres meinen Fokus komplett verschoben. Zum einen war ich sexuell völlig ausgelastet und habe keine neuen Partnerinnen gesucht. Zufällige Flirts habe ich genossen, wie auch eine zärtliche Annäherung an eine Bekannte, daraus aber nichts forciert. Lisa und Sarah haben mich in den letztjährigen und den ersten Monaten diesen Jahres ausgefüllt.

Zum anderen ist der eigentliche Grund meiner Umorientierung die Möglichkeit, die mir mein Arbeitgeber einräumt: Man sieht mich als Perspektivkandidat und lässt mich unter Beibehaltung meines Grundgehaltes nochmals studieren. Dies tue ich seit dem Frühjahrssemester und wohne nun wieder im Studentenwohnheim. Da ich mich auf meiner Position und mit meinen Aufgaben wohl fühle, fiel mir die vertragliche Bindung auch nicht schwer. Ich hatte auch ohne das Angebot nicht vor zu wechseln, sondern wollte hier alt werden.

Es war und wird also wohl weiter ruhig in diesem Themenstrang bleiben.

Trotzdem gab es etwas zu berichten.

Einleitung:

Als ich 2016 die BU wechselte, hatte ich dies schon vorher subversiv mit dem BU Leiter vorbereitet. Ich hatte in der Vergangenheit bzgl. mehrerer Projekte schon mit dieser BU zu tun, kannte Kollegen und den Leiter. Damals war mir auf der Raucherterrasse schon ein Rehlein aufgefallen, das meinem Beuteschema entsprach.

Marie ist die Assistentin des BU Leiters und nimmt in Teilen auch gehobene Aufgaben der Teamassistenz wahr. Sie ist 27, schlank und in allem genau richtig. Tolle Figur mit dazu passenden Brüsten und einem Apfel-Po. Total verschossen bin ich in ihre kleinen Locken und ihre Gesichtsform. Ich mag das Katzenhafte. Ein perfektes Beispiel dafür ist Nora von Waldstätten.

Sie grüßte mich immer freundlich, schaute mir in die Augen und lächelte wenn ich sie anlächelte. Ich unternahm zum damaligen Zeitpunkt nichts, da ich immer mit Kollegen und Projektmitarbeitern dort war. Zudem hatte ich von einem Gespräch zwischen ihr und einer Kollegin aufgeschnappt, dass sie mit ihrem Freund zusammen wohnt.

Es war der Tag des Ersten der subversiven Termine, die ich mit meinem heutigen BU Leiter vereinbart hatte, um meinen Wechsel vorzubereiten. Sie hatte als seine Assistentin den Termin mit meinem Namen gesehen, konnte zu diesem Zeitpunkt aber nichts damit anfangen, insbesondere weil es natürlich auch nichts ungewöhnliches war.

Eine ihrer Aufgaben war es u.a. hausfremde Gäste des BU Leiters im Foyer abzuholen.

Als Sie mich sah weiteten sich ihre Augen, sie lächelte mich an und freute sich sichtlich:

Marie: "Sie sind Hr. Weareyoung?" - "Ja." - "Schön, kommen Sie bitte mit mir mit, Hr. BU Leiter erwartet Sie." - "Ich kenne den Weg." - "Mmhh ja.. aber ich muss Sie begleiten." - "Sie müssen nicht, ich freue mich darüber."

Ich war dann noch ein paar Mal zu Terminen dort, bevor ich letztendlich gewechselt bin.

Der BU Leiter ist ein sehr offener Mensch, der mich auch sehr offensiv vorstellte und mit meinem Wechsel Erwartungen verband, insbesondere was die durch mich zu verantwortende fachliche Führung angeht, welche ich seit dem einnehme. Seine Worte ließen, gepaart mit meiner persönlichen Präsenz, bei Marie einen weiteren Funken des Interesses aufleuchten.

Anfangs hielt Marie noch Abstand zu mir, mehr als ein Lächeln und ein paar gesellschaftlich erwartete Grüße waren nicht drin. Über die Zeit kamen wir uns aber über die Raucherterrasse näher, was sich zu gemeinsamen Raucherpausen entwickelte.

Hier genoß ich noch die die kollegiale Komponente, die uns schnell verband und mit der wir eine Vertrauensbasis aufbauen konnten. Wir konnten lachen, wir konnten scherzen, wir fanden es beide schön unsere Zeit gemeinsam zu verbringen.

Darin flocht ich meine allgemeinen Tests ein: Wie reagierte sie auf Umarmungen, wie auf Berührungen, wie auf Vorgaben. Ich arbeitete mich vor, wobei sie mir gegenüber zu keiner Zeit je ablehnend war. Arme, Rücken, Haare und Gesicht, alles durfte ich berühren und alles nahm sie an.

Ich probierte aus, wie weit sie mir folgt und wie sehr sie mir schon vertraut, ich sagte ihr sie solle still halten, und fischte dann eine Wimper von ihren Augen oder ihrer Wange, oder mache ihr z.B. etwas Schminke weg, weil sich etwas von den Wimpern gelöst hatte.

Wenn sie frech war, bekam sie schon mal einen Klaps auf den Arsch wenn wir allein waren.

Zur Weihnachtsfeier hatte sie die Autoaufteilung gemacht… Durch „reinen Zufall“ war sie allein mit mir im Auto. Natürlich nur weil sie da auch eine hat rauchen können. ;-)

Ein „Date“ fiel dann leider wegen Krankheit ins Wasser, bei weiteren hatte sie immer Sorgen, dass ihr Freund eifersüchtig wird.

Die Monate gingen ins Land, sie hatte ihren Freund, ich hatte in ihren Augen meine Freundin. Aber doch wurden meine Witze chauvinistischer und ich band kleinere sexuelle Kommentare mit ein. Wir wurden Freunde, wir redeten vertrauter, wir halfen uns bei privaten Kleinigkeiten.

Ich spielte die weitere Zeit mit ihr, machte Anmerkungen über das Leben, über Sex und machte mich darüber lustig, dass sie 50 Shades of Grey gelesen und gesehen hat. Unter vier Augen übte ich Kritik daran sagte: "Vor allem stört mich, dass diese Art des Sex als physisch krank beschrieben wird. Es so zu benennen ist realitätsfremd und beleidigend. Außerdem ist die Hauptfigur aufgrund ihrer Prägungen abwegig und nur ein Zerrbild prüden amerikanischen Verständnisses der Sexualität."

Gezündet hat dieser Wink mit dem Zaunpfahl damals noch nicht.

Wir sprachen nun vertrauter und intimer. Ich lobte ihre Kleidung, wenn sich ihr Po schön abzeichnete. Ich bat sie darum, bestimmte Hosen oder Blusen anzuziehen, was sie mir auch immer wieder erfüllte… Es kam immer wieder vor, dass ich ihr in den Ausschnitt schauen konnte, wobei sie meine Hinweise darauf sogar noch fordernd beantwortete, was dann dazu führte, dass ich ihre Position korrigierte und darauf bestand sehen zu können, welche Farbe ihre BH hat, oder ob daran Spitze ist.

Für uns beide war es ein schönes Spiel, meine Moral hielt mich immer wieder davon ab mich mit ihr außerhalb zu treffen.

Unsere Zeit in der Firma hatten wir beim rauchen, bei Besuchen in den Büros, mit Kolleginnen und Kollegen in den Meeting Areas beim Kaffee oder auf dem Gang.

Unsere Umarmungen waren immer bei geschlossener Tür. Sie waren lang, sie waren eng und ich spürte ihre kleinen festen Brüste an mir. Sie hielt auch nicht mehr ihr Becken weg, sondern drückte sich mit ihrem ganzen Körper an mich, während ihre Arme auf meinen Schultern um meinen Hals und die Meinigen um ihre Taille lagen ruhten meine Hände auf ihren Steißbein.

Wir hatten dann irgendwann viel Zeit allein und nichts dringendes zu erledigen, wobei sich aus dem Gespräch heraus ergab, dass ich ihr sagte, sie wäre eine sehr attraktive Frau und passe genau in mein Beuteschema, worauf sie sich verwundert, gar überrascht zeigte. Sie erwiderte mein Kompliment, allerdings mit der Einschränkung: „Aber wir sind ja beide glücklich vergeben.“ - Ich entgegnete darauf nichts und wechselte das Thema.

Im November schrieb ich ihr einfach eine E-Mail in der lapidar stand: „Lass uns heute Mittag gemeinsam essen gehen.“

Sie konnte das erst nicht richtig einordnen oder wollte mehr Erklärung, wobei ich dabei blieb: Wir gehen essen!

Wir gingen in die Tiefgarage, stiegen in mein Auto und fuhren los. Wir redeten, wir lachten, wir gingen essen. Ich eröffnete ihr über zwei Stunden, dass ich eine offene Beziehung führe, dass ich eine Art von Sex mag, die man als BDSM bezeichnen kann, dass ich dominant bin, was sie nicht verwunderte ;-) sowie ich sie als eine sehr sexy junge Frau sehe. Sie fragte mich aus, wollte wissen wie eine offene Beziehung funktioniert, wieso man dies macht und wie beide Partner damit umgehen. Sie fragte was ich im Bereich D/s mache und ob ich auch sadistisch bin, wieso mir nicht eine Frau reicht und wieso ich ausgerechnet sie sexy finde.

Nach zwei Stunden waren wir zurück und ich hatte sie kaum etwas fragen können, da sie so viele Fragen stellte und ich diese bereitwillig beantwortete.

Anfang März hatte ich mit ihr einen Nachmittag ausgemacht, an dem wir beide Zeit verbringen. Sie wollte maximal bis 18 oder 19 Uhr bleiben, da nach ihren eigenen Worten ihr Freund sonst misstrauisch wird, wo sie bliebe.

Wir gingen essen, sie hatte mir meinen Wunsch bzgl. ihrer Kleidung und ihrer Haare erfüllt. Ich spielte beim essen mit ihren Händen und streichelte immer wieder ihre Unterarme, aber auch ihre Wange oder über ihre Haare.

Anschließend begleitete sie mich zum einkaufen. Es sollten Hosen und Hemden werden. Als wir aus dem Restaurant gingen, forderte ich sie auf, mir zu erzählen was ihre Spielarten sind, ihre Phantasien und Kicks. Mich verwunderte, dass sie bisexuelle Erfahrungen hat, diese aber in ihrer Jugend lagen. Mit ein paar Fragen stellte ich fest, dass da noch eine Glut ist, die man ggf. nur anpusten muss, damit dort wieder eine Flamme entsteht. Sie bestätigte, dass sie sich als submissiv empfindet, dies aber nicht mit ihren bisherigen Partnern ausgelebt hat und erst durch 50 Shades of Grey sowie die Gespräche mit mir begonnen hat sich damit zu beschäftigen. Sie bestätigte auch, dass sie meine Art unheimlich anziehend findet und in meiner Gegenwart sich geborgen und beschützt fühlt. Sie genieße mich bei ihr, denn dann wäre sie sicher, ich würde für sie da sein, egal was komme und was wäre.

Ganz zufrieden war ich nicht mit dem was sie mag und was sie ausschließt, aber das schob ich auf die Beziehung mit ihrem Freund. Ich berührte sie ab dem Restaurant so gut wie immer. Im Kaufhaus, dirigierte ich sie, stand eine Stufe unter ihr auf den Rolltreppen, streichelte ihre Oberschenkel, ihren Po, ihren Rücken und ihren Bauch.

Wir suchten Sachen aus, redeten weiter über Sex und gingen auf eine Umkleidekabine zu: „Lass uns darein gehen, ich möchte dich nah bei mir haben.“ - „Was hast du denn da drin mit mir vor?“ - „Keine Sorge, ich habe keine Kondome dabei… Oder hast du etwa vorgesorgt?“ - „Nein, ich habe nichts dabei, wie schade...“ - und grinste mich an.

Wir gingen in die Kabine, sie setzte sich auf die Bank, ich zog mein Hemd und meine Hose aus und stand vor ihr… Sie schaute mich von unten an und meine Moral siegte. Ich legte weder ihre Hand auf meinen Schwanz, noch habe ich diesen einfach rausgeholt. Es war in diesem Moment nicht richtig…

Wir verbrachten den Nachmittag zusammen, einkaufen, berühren, streicheln… zweimal war sie frech und bekam einen Klaps auf den Po. Am Ende liefen wir Hand in Hand in eine Bar, saßen eng zusammen und meine Hand streichelte ihren Rücken und den oberen Bereich ihres Hinterns.

Als ich sie zum Zug fuhr, ruhte meine Hand auf ihrem Oberschenkel und durfte bis ca. 10 cm vor ihren Schritt. Ab da schob sie meine Hand wieder nach vorne. Mehrmals.

Einen Kuss zum Abschied blockte sie.

In der Firma ging alles weiter wie bisher, ich ging aufs Studium, wir schrieben uns sporadisch fachliche E-Mails.

Vor vier Wochen bekam ich an einem Freitag eine SMS: „Hi wie gehts dir, lange nichts gehört.“ - „Gut, und wie geht es meiner kleinen Maus?“ - „Auch gut. Ich musste an dich denken, denn unser letztes Treffen ging mir nicht mehr aus den Kopf. All das was du gesagt hast.“

Sie teilte mir mit, dass sich sich auf einem Portal angemeldet hatte um eine dominate Frau kennenzulernen. Sie wollte mit dieser Frau erste D/s Erfahrungen machen.

Ich hielt mich zurück, flocht meine Kommentare ein, beriet sie aber zum Thema Personen, erste öffentliche Treffen, covern und generell dazu vorsichtig zu sein. Insbesondere, wenn das Gegenüber sehr schnell und sehr unkalibriert Forderungen stellt.

Nach einigem schriftlichem hin und her telefonierten wir über eine Stunde, ich beriet sie… nach 20 Minuten sprachen wir über uns, über sie… ich machte ihr Komplimente, sagte ihr: „Du weißt, dass du für mich eine äußerst attraktive Frau bist.“ - „Dies Kompliment erwidere ich gerne. Du bist auch ein toller Mann.“

Wir sprachen über mich, wir sprachen über unser Treffen: „Als wir in der Kabine standen, musste ich mich zurück halten.“ - „Ich habe nur gewartet was du nun tust, wenn du schon in Shorts vor mir stehst.“

Das Gespräch war geladen, von uns beiden… ich sagte ihr das ich sie nächste Woche sehen will… Sie antwortete: „Als ich mich im Auto vor deinem Kuss weggedreht habe, da war das nicht weil ich dich nicht küssen wollte, sondern weil es nicht so sein sollte.“

Wir beendeten das Gespräch mit meinen Wünschen an sie, sich eine gute Frau zu suchen und mit dem Angebot, mich jederzeit dazu zu befragen. Zudem wollten wir uns treffen.

Am Freitag schrieb sie mir noch nach 23 Uhr… Am Samstag schrieb sie mir nach 22 Uhr und schickte ein Bild von sich für mich. Am Sonntag bekam ich wieder ein Bild, aber erst nach 23 Uhr. Ich ging davon aus, dass ihr Freund da jeweils schon schlief. Montag ab 8 Uhr schrieben wir uns wieder, wobei ich ihr Beratung für ihre Dates mit potentiellen Damen gab und es dann wieder zu Sexting wurde.

Wir hatten nie besprochen, wann wir schreiben… Ich antwortete auf eine ihrer Fragen erst etwas später und fragte sie noch wegen eines Tabus sowie Spielzeug.

Eine Stunde später kam: „Mein Freund hat deine letzte SMS gelesen… jetzt ist hier Stress. Ich kann erst mal nicht mehr schreiben.“

Am nächsten Tag kam eine E-Mail von ihr, in der sie sehr aufgelöst war. Ich antwortete ihr sehr verständnisvoll und versuchte sie zu trösten und sie aufzubauen. Sie schrieb mir zwei Tage später deutlich gefasster zurück. Wir stellten den privaten Kontakt erstmal ein.

Fazit: Sie ist die Zeit und den Stress wert… Sie weiß was sie von mir zu erwarten hat und was nicht… Ich gehe davon aus, dass sie nun vorsichtiger sein wird und wir Sex haben werden, wenn sich der Staub gelegt hat. Aber das muss auch ich langsam und vorsichtig angehen…

bearbeitet von weareyoung
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Also @weareyoung , da freue ich mich wirklich, dass du mal wieder berichtest. Ich kann mich erinnern , dass ich einige viele deiner Beiträge hier an irgendeinem verregneten Tag total verschlungen habe. Ich fand deine Erzählungen sehr aufregend, sexy, aufwühlend, so manches mal haben sie auch nachdenklich und gleichzeitg super neugierig gemacht - klingt jetzt bissl kitschig irgendwie, schon klar, war aber eben so ;-) Kompliment, bin auf weiteres gespannt! 

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Ich muss diesen Thread mal wieder aus der Versenkung holen. Ich weiß nicht warum er mir nie aufgefallen ist, habe ihn selbst erst vor kurzem entdeckt. Dabei ist er mit das Beste was ich hier seit langem gelesen habe. Chapeau @weareyoung.
 

Solides Game und ausgezeichneter Schreibstil. Hoffe wir lesen bald wieder was von dir.

 

See you

Stuntman

 

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Als erstes will ich sagen Probs an den Schreibstil! Das ist qualitativ so ziemlich einer der Besten FR's. Informativ, geschickt Rhetorisch und Spannend geschrieben. Die "Geschichten"  ziehen einen in deinen Ban und man kann nur schwer aufhören weiter zu lesen. So muss das

Saubere attitude und eine hammer intensity in deiner Verführung. Chapeau! Meinen Respekt hast du. Mich würde dein alter mal interessieren ;)

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Feldberichterstattung:

Vorwort:

Ich liebe meine Partnerin, ich fühle mich auf allen emotionalen sowie fast allen körperlichen Ebenen und Bereichen zu ihr hingezogen als auch zugehörig. Wir haben die Möglichkeit einer gemeinsamen Wohnung ernsthaft zur Prüfung gestellt und befinden uns in der Vorerprobungsphase.

Meine Abwesenheit stellte für sie keine Einschränkung dar, da auch sie in dieser Zeit eine berufliche Wandlung unternahm.

Eine Änderung unseres Beziehungsstatus hin zu einer Monogamie war im letzten Jahr nicht Teil eines Gespräches.

Was bisher geschah:

Wir befinden uns an einer kleinen Hochschule in Süddeutschland, wir sehen dort außer der Linie ein überschaubares Seminar für Berufserfahrene und damit Lebenserfahrene. Ich befinde mich im letzten Jahr an der Schwelle näher an der 40 dran zu sein als an der 30. Ich bin glücklich und zufrieden, mit mir und meinem bisher Erreichten. Mein Leben zeigt mir auf Sicht Herausforderungen auf die ich mich freue und die Liste meiner offenen Baustellen ist überschaubar. Jene die noch nicht bearbeitet sind, wurden doch zumindest vermessen und projektiert sowie gegen unbefugten Zutritt abgesichert.

Im Vorfeld dieses Intermezzos wendete ich mich an meine Burschenschaft, ob ich als Alter Herr die Angebote an die Aktiven auch wahrnehmen könnte. Ein Wechsel zurück zum Aktiven war so nicht möglich, aber man konnte mir über ein Kontingent über den Ring ein Zimmer zuweisen. Damit fing ich mir aber auch ein paar repräsentative Aufgaben ein, wie zum Beispiel die Teilnahme an Veranstaltungen des Ringes. So fand auch mein Alt-Herren Ring außer der Reihe seinen Weg an meinen linken Ringfinger um meine Zugehörigkeit dezent anzudeuten.

Die ersten Wochen waren großartig. Wer einige Jahre im Leben stand, wird einen Campus mit ganz anderen Augen sehen. Man sieht sehr deutlich was an Aufgaben vor einem liegt, weiß aber dass eben diese keine großen Herausforderungen darstellen werden. Man weiß wie eine Hochschule tickt, wie Professoren und Dozenten denken und wie der tägliche Ablauf an einer solchen Institution ist. Diese Erfahrung kann ein junger Mensch nach dem Abitur und ggf. dem abgeleisteten Wehrdienst nicht haben.

Es war Frühjahr, die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzelten die süßen Näschen junger Studentinnen und das Semester hatte gerade begonnen.
Es war nicht zu übersehen, dass einige neue Personen über den Campus gingen oder ihre Aufgaben erledigten, dass sie in eigenen Hörsälen verschwanden oder sich unter die deutlich jüngeren Studenten in den Vorlesungen mischten.

Von Referendaren, über Doktoranden oder Jung-Professoren hatte ich einige Vermutungen unserer jungen Kommilitoninnen und Kommilitonen aufgeschnappt. Auch unser Auftreten fiel auf, da fast alle aus größeren Organisationen kamen und dort mehr oder weniger als Perspektivkandidaten galten, weshalb sie nun wieder an die Hochschule gingen. Dies spiegelte sich in der Kleidung, den Gesprächen und allein schon in Gang und Haltung wieder.

Wir fielen auf, das war sicher. Sicher war aber auch, dass dies jeden Flirt behindert hat, solange uns die Masse nicht einschätzen konnte. Meine Versuche Augenkontakt aufzubauen wurden mit schnellem, erschreckten Wegsehen oder auch teils einem "Erwischt!"-Verhalten junger Frauen beantwortet.

Also ging ich ab der dritten Woche auf eine Gruppe zu, die hinter dem Wohnheimgebäude grillte. Ich stellte mich vor, sagte in welchem Zimmer ich wohnte, fragte nach Trivialen aber auch nach Internas der Hochschule. Ich setzte mich dazu, erklärte wer ich bin, was ich mache, woher ich komme und wer die anderen "Dozenten" sind. Den Jungs brachte ich Bier und die Mädels bekamen Prosecco.

Dieses Spiel trieben ein neuer Freund und ich über ein paar Tage, was das Eis langsam brüchig werden lies. So entstanden die ersten Bekanntschaften, in die sich immer mehr Personen einbinden ließen. Stell dich mit den Jungs gut, dann schirmen sie ihre Mädels nicht mehr so von dir ab und du kommst näher an die Beute, ohne das die Jungmännchen ihren Schutzkreis um diese aufrechterhalten können.

Mit meiner bisherigen Taktik des direkten Interesses an einer Frau, habe ich ziemlich viel Erde verbrannt. Nur die Wenigsten reagierten positiv auf die direkte Ansprache, dass ich sie interessant, süß, sympathisch, niedlich oder sexy finde und das ich sie kennenlernen will, weil sie so unglaublich strahlen, wenn sie lächeln.

Ich nahm bei vielen eine Abwehrreaktion wahr. An eine Weiterführung der Unterhaltung war dann nicht mehr zu denken.

Bis mir auffiel, dass die Abwehrreaktionen nur kamen, wenn ihre Bezugsgruppe zugegen war und meinen Angriff wahrnahm.

Konnte ich diese jungen Frauen alleine abpassen und einen Angriff starten, kamen zwar durchaus auch Körbe oder die Aussagen, sie hätten einen Freund, aber ich kam mehr ins Gespräch und bekam mehr Nummern.

Wer hier nun davon ausgeht, es folgen delikatere Berichte über das was ich alles mit diesen jungen Damen angestellt habe, den muss ich leider enttäuschen. Meine „Abschlussrate“ war mies, richtig mies. Und mein Alter sollte dabei eine entscheidende Rolle spielen.

Wir hatten es geschafft zu den ersten Partys eingeladen zu werden und gaben selber Grillfeste und Partys. Hier konnte ich mich indirekter nähern und dann ein paar Tage später bei zufälligen Begegnungen einen direkten Angriff starten. Es gab Nummern, aber es kamen keine Dates zustande. Mein Schreibverhalten war und ist minimalistisch und telefonieren war so gut wie nicht möglich. Von etwa neunzig Angriffen, hatte ich in drei Monaten zwanzig Nummern und zwei Dates.

Ich lies die Mädels auf die Frage nach meinem Alter dieses immer schätzen und wurde durchweg auf 27-30 geschätzt, erhielt allerdings auch negative Reaktionen wenn ich mein richtiges Alter sagte. Im Maximum war ich 16-17 Jahre älter als die Erstsemester. Entweder erhielt ich dann persönlich oder per Nachricht den Hinweis, dass der Altersunterschied zu groß wäre oder es kam gar keine Reaktion mehr. Inklusive der wohl in jungen Jahren verbreiteten Unart den Anderen zu meiden.

Mein Alter bzw. die vorgeschobenen Begründung gerade nicht zu wissen was man will, war aus meiner Sicht der Hauptgrund wieso Dates nicht zustande kamen oder scheiterten. Bei den Dates kam allerdings auch oft die Frage auf, ob ich verheiratet oder verlobt bin. Dies verneinte ich immer, ohne das ich selber den Grund der Frage für mich abklopfte. Nach einer Freundin wurde nicht gefragt.

Ich hatte sehr früh eine sehr süße Perserin entdeckt. Konnte aber nicht ausmachen wo sie hingehörte und auf welchen Partys ich sie treffen konnte.
1,75 m groß, schlank, schwarze, glatte, lange und volle Haare, große und tiefe braune Augen und eine karamellbraune zarte Haut. Ahu war 21 und im dritten Semester. Bei ihr war mein Spruch über ihr Strahlen wenn sie lächelt die absolute Wahrheit. Sie war mir mehrfach aufgefallen und lächelte immer. Ihre wunderschönen großen Augen waren ein Genuss und der Rest des Körpers, der sich erahnen lies, machte mich umso neugieriger.

Eine Chance sie anzusprechen ergab sich allerdings erstmal nicht, bis ich sie im Freibad traf, wie sie mit einer Kommilitonin gerade aus dem Becken kam während zwei Kommilitonen und ich noch einen Platz suchten. Sie sah mich, lächelte und ich nahm die paar Meter zwischen uns mit schnellem Schritt. Sie blieb stehen und ich eröffnete:

„Hallo, wie schön das du hier bist. Du bist mir schon ein paar Mal aufgefallen, weil du so wunderschön strahlst wenn du lächelst.“ Sie schaut mich an und lächelt - „Genau das meine ich.“ - „mmmh, Danke.“ - „Ich bin weareyoung.“ - „Ahu.“
„Wie ist das Wasser Ahu. Wir sind gerade erst gekommen.“ - „Eine gute Abkühlung, aber wir waren nur kurz drin und gehen uns wieder sonnen.“ - „Wir suchen noch einen Platz für uns, wo liegt ihr.“ - „Da hinten, da ist noch Platz, kommt ich zeig es Euch.“

Wir gehen zusammen zu ihren Handtüchern, legen uns daneben und alle stellen sich vor. Ahu und ich kommen ins triviale Gespräch über Wetter und ihr Studium, bist meine beiden Begleiter und ich für den ersten Sprung ins kühle Nass soweit sind. Wir bitten die beiden Mädels ein Auge auf unsere Sachen zu haben und gehen erstmal ins Wasser. Neben der kurzen Abkühlung nutzen wir die Zeit um uns über weitere anwesende Frauen auszutauschen und die Claims abzustecken.

Als wir zurück kommen, öffnen wir die Kühlbox und bieten den Mädels je ein kaltes Radler an, was beide auch annehmen. Ahu trägt also Bikini im Schwimmbad und trinkt Alkohol. Das kann was werden…

Ahu taut auf und stellt Fragen zu mir und meinem beruflichen Leben. Wir tauschen uns über ihre Ziele im Leben sowie ihre und auch meine Pläne aus. Berührungen in der Argumentation oder z.B. das Berühren ihrer Hände und Finger um etwas zu erklären lässt sie zu. Als ich wieder etwas erkläre, lege ich ihre Linke Hand mit dem Handrücken in meine linke Hand und zeichne mit meinem rechten Zeigefinger sanft etwas hinein, was sie unter Kichern dazu bewegt ihre Hand wegzuziehen, weil es sie kitzelte. Sie legte ihre Hand wieder in meine und wir wiederholren das Spiel noch zwei weitere Male, wobei sie ihre Hand immer wieder in meine legte.

Als die beiden Mädels gehen wollen, bitte ich Ahu meinen Rücken einzucremen ehe sie geht, wünsche ihr anschließend viel Spaß und kündige an: „Wir sehen uns.“

Zwei Tage später kommt sie mir aus einem Vorlesungsgebäude entgegen und strahlt mich an. Wir unterhalten uns einige Minuten bis ich sage: „Ich möchte mit dir ungestörter Zeit verbringen und dich kennenlernen. Lass uns abends mal was trinken gehen.“ - „Ja, gerne.“ - Ich halte ihr mein Handy hin. - „Gib mir deine Nummer.“ - Sie tippt diese ein und ich lasse kurz klingeln. - „Jetzt hast du meine auch. Ich melde mich bei dir wegen einem Termin.“ - „Ich habe heute Abend Zeit.“ - „Klingt toll, ich gebe dir Bescheid.“ - Umarmung zum Abschied.

Ich war natürlich über ihre schnelle Zusage erfreut, konnte aber noch keine Lokalität nennen, da mir noch die Ortskenntnisse fehlten. Ich verbrachte also erstmal zwei Stunden damit, in verschiedenen Bewertungsportalen zu recherchieren und Kommilitonen hinsichtlich Bars und Pubs in der Stadt zu befragen. Am Nachmittag schrieb ich Ahu, dass ich mich auf dem Campus mit ihr um 19 Uhr treffen möchte.

Ich war um 18:55 Uhr da, Ahu war es um 19:00 Uhr noch nicht. Gedanklich stellte ich mich schon auf einen Flake ein, wobei Sie um 19:10 Uhr sich per SMS entschuldigte und zehn Minuten später erschien, nicht ohne sich überschwänglich zu entschuldigen, da sie mit einer Kommilitonin noch eine Studienveranstaltung besucht hatte.

Wir gingen zum Parkplatz und stiegen in meinen Wagen. Im Radio kam nichts was mir gefiel und ich schaltete ohne nachzudenken auf MP3 um. Bei meiner Anfahrt am Montag hatte ich auf der Autobahn noch ein Klavierkonzert gehört, welches nun fortgesetzt wurde. Ich wollte schon weiter schalten, doch Ahu bat mich es zu lassen, da sie gerne klassische Musik genieße. Schon hatten wir ein Thema, mit dem sich die Anfahrt zur Lounge wunderbar füllen ließ.

Ich parkte mein Auto, wir stiegen aus und ich bot ihr meinen Arm an. Sie henkte sich ein und wir spazierten einige Meter durch die Innenstadt. Ich ließ ihr die Entscheidung uns draußen auf eine Korbbank mit Decken zu setzen oder uns im Inneren etwas zu suchen. Da ihr schon etwas kalt war, gingen wir hinein und setzten uns im ersten Stock auf eine gepolsterte Bank an eine Wand mit niedrigen Tischchen davor.

Wir tauschten uns aus, über Herkunft, Kultur und Hobbys. Sie fragte nach meinem Alter, war allerdings nicht weiter überrascht oder ließ sich dazu etwas anmerken. Allerdings fragte auch sie danach, ob ich verheiratet wäre und ob ich Kinder habe. Als ich beides verneinte, fragte sie ob ich mal Kinder wolle, was ich wahrheitsgemäß mit „um diese Entscheidung treffen zu können, müssen die richtigen Partner sich gefunden und geprüft haben“ beantwortete. Nach einer Freundin fragte sie nicht.

Berührungen lies sie an Händen, Armen und auch am Oberschenkel zu, erwiderte diese aber nicht. Als wir gingen bot ich ihr zum spazieren wieder meinen Arm, den sie gerne annahm und so schlenderten wir noch dreißig Minuten durch die Innenstadt, bis wir am Rande eines Parks standen und ich mich an einen Baum lehnte. Ich zog sie zu mir und hielt sie in meinen Armen, doch als ich sie küssen wollte, drehte sie sich leicht weg und sagte: „Noch nicht.“.

Wir gingen weiter und kamen zum Parkhaus, von wo wir in Richtung ihres Wohnheims fuhren. Wir stiegen aus, blieben kurz stehen um uns zu verabschieden, doch auch den zweiten Versuch sie zu küssen, blockte sie ab, gleichwohl gab sie mir zum Abschied einen Kuss auf die Wange und wünschte mir mit ihrem strahlenden Lächeln Gute Nacht.

Wir tauschten am nächsten Tag ein paar Nachrichten aus, die allerdings nur enthielten, dass der Abend von beiden als schön empfunden wurde und das wir uns in der nächsten Woche einen gemeinsamen Abend aussuchen werden.

Ich fuhr nach diesem Wochenende schon am Sonntagabend an, da am Montag die Vorlesung schon früh begannen. Sie schrieb mir, dass sie gegen 21:00 Uhr ankommen werde. Ich antwortete und bot ihr Rotwein und Klavierkonzert bei mir an. Sie stimmte zu und ich bekam um halb zehn eine Nachricht, sie wäre nun am Wohngebäude und warte auf mich. Ich holte sie ab und ging mit ihr in mein Zimmer, bot ihr einen Platz auf dem Bett an, reichte ihr Wein und lies den Player laufen. Wir unterhielten uns kurz über unser Wochenende und ich kam ihr langsam näher.

Anfängliche Berührungen lies sie noch zu, blockte dann allerdings alles ab und sagte, dass das gerade nicht die Richtung nimmt, die sie wolle.

Ich dachte wir wollen ein Klavierkonzert hören.“

Ich musste lachen. - „Können wir, aber wir sind zu zweit, wir haben den Rotwein, du sitzt auf meinem Bett… - Wir können uns näher kennenlernen.“

Ahu: „Ich muss dir etwas sagen. Ich hatte noch nie einen festen Freund und ich bin Jungfrau“ - „Wenn das bei dir kulturell bedingt ist gibt auch andere Möglichkeiten.“ - „Ich kann erst Sex in der Ehe haben.“ - „Das ist ein KO-Kriterium für mich.“ - „Ich bin so erzogen worden, bei meiner Schwester war es auch so und sie hat letztes Jahr geheiratet.“ - „Ich verstehe deine Einstellung, ich teile sie aber nicht. Für mich gehört Sex genauso zum kennenlernen, wie die Frage nach deinen Hobbys.“

Wir sprachen noch etwas, dann ging sie. Wir sahen uns nochmal in der Mensa und auf einer Party, grüßten uns und plauderten über Alltägliches.

Fazit: Die Frauen, deren Eltern zumindest aus dem Nahen Osten kamen oder die man grob unter „muslimischer Kulturkreis“ subsumieren kann, mit denen ich bisher Sex hatte, sind entweder sehr westlich aufgewachsen und hatten damit keine kulturellen Blocker, oder haben selber bzw. deren Mütter einen Bruch mit der Familie und der Kultur hinter sich.

Die kulturelle Prägung kann hier ein starker Blocker sein. Ist der nicht da, waren es immer sehr sexy, sehr einfühlsame und sehr belastbare Spielpartnerinnen.

Schade das es mit Ahu nicht geklappt hat...

 

 

bearbeitet von weareyoung
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Schön, mal wieder was von dir zu lesen weareyoung, auf den Schock erstmal einen BJ!

Bei weltfremden Frauen wie dieser Ahu frage ich mich immer, was an deren Wahrnehmung bzw. Erwartung nicht stimmt. Der gedachte Handlungsverlauf ist doch mal so etwas von offensichtlich, dass man fast vermuten müsste, die Dame sei gar nicht in der Generation Netflix&Chill aufgewachsen.

Dir weiterhin eine erfolgreiche Jagd!

 

 

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Sehr cool @weareyoung.

Mir gefällt, dass du langsam hocheskalierst und dir Zeit lässt, statt bei der ersten Begegnung direkt die Nummer bekommen zu wollen. Comfort ist für Mädels unglaublich wichtig, kein Wunder, dass Frauen viele ihrer Freunde aus dem SC heraus bekommen.

Zu der Dame: Vielleicht hätte ein bisschen Alkohol und heißmachen ihr Barriere Fallen lassen. Also alles cool abnicken, "nur auf nen Wein" zu dir gehen und es dann einfach so passieren lassen. Ob das dann ethisch ne richtige Sache ist, wenn sie am nächsten Tag aufwacht und ihr Leben bereut, ist ne andere Sache. 

Wie alt ist euer Altersunterschied circa? Tippe auf etwas um die 10 Jahre. Finde es echt interessant, auf welche Altersgruppe Mädels abfahren und wo da die Grenzen sind.

 

bearbeitet von realShughart

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Feldberichterstattung:

Ich muss Markus einführen, den ich auf dem Seminar kennengelernt habe. Er ist 30, 1,90 groß, sportlich, trägt die Haare kurz, da diese bei ihm langsam weniger werden und hat sich erst zu einem Wingman sowie durch die gemeinsam verbrachte Zeit zu einem Freund entwickelt.

Nach ein paar Wochen hatten wir uns beschnuppert und waren ab da sehr oft tagsüber und abends immer gemeinsam unterwegs.

An einem Abend im Mai stießen wir zu einer Party hinzu, der Abend war warm, ein Großteil der Gäste hatte sich schon früh dem Alkohol gewidmet, was dazu führte, dass die sonst eher schüchternen Jungs nun auch uns Älteren gegenüber offener waren und man neue Kontakte knüpfen konnte.

Wir hatten zu diesem Zeitpunkt unsere Taktik des direkten Angriffs umgestellt auf eine indirekte Variante, welche eine vorhergehende Fraternisierung mit der Bezugsgruppe der Zielpersonen beinhaltete.

An diesem Abend waren das u.a. zwei Mädels unabhängig voneinander, die mir aber immer wieder im Partygeschehen förmlich aus den Händen glitten, da ich ihre Konzentration nicht auf mir halten konnte. Immer wieder kam von irgendwoher eine Kommilitonin oder ein Kommilitone, der die Jeweilige immer wieder von mir ablenkte. Ich wechselte zwischen den beiden um einen Moment zur Isolierung zu bekommen, schaute mich aber auch nach weiteren Zielpersonen um.

Markus machte mich dann auf zwei Freundinnen aufmerksam, die wir die Wochen vorher schon an einem Grillabend in der Runde ihrer Gruppe angesprochen und dann immer wieder auf dem Campus oder in der Mensa gegrüßt und in Smalltalk verwickelt hatten.

An diesen beiden fraßen wir uns an diesem Abend fest. Markus hatte an Christine Interesse, ihre Augen hatten es ihm angetan. Ich fand sie auch sehr attraktiv, durch unsere Abmachung kümmerte ich mich allerdings um Michaela. Die beiden waren 20 und 19 und im ersten Semester. Christine war die Offenere und Lautere, Michaela ihre ruhigere Freundin mit Resten von Babyspeck. Ganz nach meinem Motto, können das die jungen Dinger aber reitend abtrainieren.

Wir verbrachten die nächsten zwei Stunden mit den Mädels, holten Getränke, bewegten uns raus und wieder rein. Nahmen Körperkontakt auf, tauschten kleine Neckereien aus, feierten und lachten.

Als der Wein alle war, schlug Markus vor auf eines unserer Zimmer zu gehen, da hätten wir noch Wein. Christine und Michaela nahmen es gut auf, grinsten, schauten uns an und sagten: „Das würde euch so passen!“ - „Wir sind Gentlemen. Wir möchten Euch nur Wein und eine tolle Gesellschaft anbieten.“ - „ Die Gentlemen sind sehr höflich, verstehen aber das wir den tollen Abend hier beenden.“ - „Dann begleiten wir Euch natürlich noch in die Nacht.“ - „Danke, aber wir gehen jetzt lieber alleine.“

Zum Abschied umarmten sie uns und sagten: Christine: „Ich freue mich wenn wir uns morgen wieder sehen.“ - Michaela: „Ja, morgen ist auch noch ein Tag, wir sehen uns auf dem Campus.“

Als sie weg waren, schauten Markus und ich uns an: „Wir hätten uns die Nummern geben lassen sollen.“ - „Jap.“

Auf diese Fahrlässigkeit gingen wir nochmal ein Bier holen, drehten eine Runde über die Reste der Party und stellten uns für eine letzte Zigarette zu einer Gruppe, bis auch wir den Heimweg antraten.

Am nächsten Tag kamen uns Christine und Michaela entgegen, lächelten uns an, umarmten uns zur Begrüßung und wir scherzten gemeinsam über den Abend.

Christine: „Und, habt ihr noch welche gefunden, mit denen ihr auf euren Zimmern den Wein trinken konntet?“ - „Dutzende, aber keine so süß wie ihr… Aber wenn wir gerade dabei sind, wir haben doch in der Stimmung gestern ganz vergessen Eure Telefonnummer zu verlangen.“

Es war kein Geheimnis mehr und so gab Christine Markus ihre Nummer und Michaela wandte sich gleich mir zu, um mir die Ihre zu geben.

Wir bespaßten die Mädels noch und verabschiedeten uns mit den Worten uns später bei ihnen zu melden.

Am Abend berieten wir uns, wohin jeder mit seiner geht, damit wir nicht zu einem Doppeldate kommen oder uns über den Weg laufen. Wir teilten es den Mädels mit und hatten am Dienstag darauf die Dates.

Zudem hatten Markus und ich verschiedene Treffpunkte ausgemacht, um keine Reaktionen zu provozieren.

Michaela war ruhig und schüchtern, denn im Gegensatz zur Party war sie nüchtern. Sie trug eine Jeans-Hotpants und ein weißes Trägershirt. Wir fuhren zu einem urigen Gasthof mit einer parkähnlichen weitläufigen Anlage, in welcher wir spazieren gingen.

An einem Teich setzten wir uns auf eine Bank. Michaela saß gerade da und schaute auf den Teich und den Enten zu: „7 Kleine!“

Es kam kein richtiges Gespräch zustande, ich musste ihr alles aus der Nase ziehen. Da ich den Interviewmodus vermeiden wollte, erzählte ich über mich und beschrieb oberflächlich meine Vita bis sie fragte: „Wie alt bist du eigentlich.“ - „Rat doch mal.“ - begleitet von einem Grinsen sonst aber entspannter Mimik.

26, 27?“ - „Daneben.“ - „29?“ - „Nein.“ - „Bist du schon über dreißig?“ - „Ja. Sieht man mir nicht an, ich weiß.“

Sie war überrascht, als ich ihr sagte wie alt ich bin. Sie fing an Fragen über mein Leben zu stellen und ob ich verheiratet oder verlobt sei. Ich verneinte wahrheitsgemäß.

Langsam taute das Eis, ich kommentierte ihre Ohrringe, berührte ihre Ohrläppchen, ihre Haare und fing an mit den Fingerspitzen über ihren Nacken und den Haaransatz zu streicheln. Meine Finger wanderten im Gespräch über ihre Oberschenkel und Arme.

Wir standen auf, spazierten weiter, unterhielten uns und ich nutzte die vielen Wegkreuzungen und -gabelungen dazu, sie zu dirigieren und zu berühren. Wir kamen zur Gastwirtschaft und setzen uns in eine ruhige Ecke in den Schatten. Wir bestellten, wobei Michaela nur einen Saft wollte. Meinen Vorschlag eines Prosecco verneinte sie. Sie zeigte mir Fotos auf ihrem Handy, mit längeren Haaren und brachte ihren Ex-Freund ins Spiel. Ich fing sofort wieder an mit ihren Haaren zu spielen, streichelte ihr Ohrläppchen und ihren Nacken.

Während wir weiter sprachen, spielte ich mit ihrem Unterarm, ihren Fingern und nahm ihre Hand. Als die Sonne kurz vorm Untergang war, zahlten wir und gingen händchenhaltend zurück zum Parkplatz. Zwischendrin lehnte ich mich an ein Geländer am Wegesrand, zog sie an den Hüfte zu mir, sagte: „Du riechst so gut.“ und wollte zum Kuss ansetzen, welcher aber nur auf ihrer Wange landete, da sie sich wegdrehte und langsam weiterging. Ich schnappte sie mir wieder, legte den Arm um ihre Hüfte und führte sie so. Auch sie legte den Arm um mich.

Als wir am Auto waren, hielt ich ihr die Tür auf und drückte sie leicht gegen die B-Säule. Auch diesem Kussversuch wich sie aus und setzte sich ins Auto.

Wir fuhren los und nach jedem Schaltvorgang lag meine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte vom Knie bis zur Hotpants.

Sie testete mich, indem sie sagte: „So einfach bekommst du mich nicht.“ - „Du willst also spielen, kleine Maus.“ - „Wer weiß.“

Damit war klar, dass sie gerade nicht wusste was sie will und ihr nach meiner Einschätzung auch die Erfahrung fehlte. Ich parkte eine Querstraße entfernt von ihrem Wohnheim, streichelte weiter ihren Oberschenkel, lehnte mich zu ihr rüber und schaltete auf volle Eskalation.

Ich weiß, dass du gerade aufgeregt und verunsichert bist, dass du nicht weißt was du nun tun und wie du auf mich reagieren sollst. Das ist normal und das verstehe ich… Kleines, schalt einfach deinen Kopf aus und hör auf dein Bauchgefühl.“

Sie druckste noch etwas herum war sichtlich aufgeregt und von meiner Ansprache nur noch mehr verunsichert.

Schau mich an...“ Ihre Aufregung war greifbar… Ihre Augen suchten Bestätigung. „Genieße es, genieße mich.“

Ich hob ihr Kinn leicht mit Zeige- und Mittelfinger an und küsste sie. Erst ganz sanft und leicht, um ihre Bedenken zu zerstreuen.

Dann ließ ich meine Hand in ihren Nacken wandern und küsste sie erneut, tastete mit meiner Zunge vor und sie öffnete ihre Lippen. Ich spielte mit ihrer Zunge und spürte wie sie sich entspannte. Sie ließ eine ihrer Hände auf meinem Arm ruhen während sie mit der anderen in mein Hemd griff. Nach ein paar Minuten lösten wir uns und ich sagte zu ihr: „Siehst du, genieße es. Und jetzt schönen Abend und Gute Nacht!“

Wir tauschten noch einen Abschiedskuss aus und sie entstieg dem Auto: „Danke. Gute Nacht.“

Ich fuhr weiter und war auf meinen Zimmer, als eine Nachricht von Markus kam. Er war auch zurück und regte einen Austausch bei Zigarette und Bier hinter dem Wohnheim an.

Wir tauschten uns aus und ergründeten die Reaktionen der Mädels. Christine war wohl auch sehr aufgeregt und ruhig. Körperkontakt war vorhanden, aber einen Kussversuch hatte er nicht unternommen.

Eine Stunde später erhielt ich eine Nachricht von Michaela in der sie sich bei mir bedankte und mir eine gute Nacht wünschte. „Schlaf gut, kleine Maus.“

Am Sonntag wollte ich Michaela zu mir ins Wohnheim einladen, sie antwortete aber am Samstag, dass sie den Sonntag noch nicht wieder anreist, sondern bei ihrer Familie bleibt. Unter der Woche trafen wir uns dann auf einer Bank in einem Park zwischen unseren beiden Wohnheimen.

Einem Kuss wich sie aus. Sie trug wieder ein Trägershirt und ich begann zum einen mit meiner Hand unter dem Shirt ihren Rücken zu streicheln und gleichzeitig immer wieder ihre Schultern zu küssen.

Mein Bauchgefühl sagte mir, dass sie wieder ausweichend war. Sie schaute mich kaum an und erklärte mir dann zögerlich, dass sie nicht wüsste was sie will, eine Beziehung möchte sie im Moment nicht, sie wolle sich auf ihr Studium konzentrieren, aber eine reine Bettgeschichte ist auch nicht das was sie will.

Ich meinem Kopf lief zumindest sinngemäß das PaoloPinkel-Zitat ab.

 

Zitat

Für die Zukunft: Sobald ihr Gelaber, ich bin mir nicht sicher/ Brauche Zeit/ Mein Ex/ etc. losgeht SOFORT sämtlichen Invest stoppen und Dich rar machen. Konsequenz ist Schulter zucken, abnicken, ein zwei locker luftige Kommentare á la Klar, kein Problem/ Versteh ich/ Probierts am besten nochmal/ Hat Spaß gemacht mit Dir/ etc. und sofortiger Freezeout und Degradierung zum Fuckbuddy. Immer! Aber wirklich immer! Ob nach einem Date, einem Jahr monogamer Beziehung oder im Nachgang zur romantischen Verlobung an der Costa Amalfi. Ist keine Ansichtssache, oder ne Meinung, oder sonstwas - es gibt hierzu einfach keine Alternative. Also in meiner Welt.“

 

Daher machte ich das Notwendige auch kurz, stand auf und stellte mich vor sie: „Hey Kleines, dass ist doch kein Problem und du musst dich dafür doch nicht rechtfertigen. Konzentriere dich auf dein Studium und genieße die Zeit. Viel Spaß, wir sehen uns.“

Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn, verabschiedete mich und ging.

Markus datete Christine noch einige Male, wobei sie den Preis ihrer Pussy in die Höhe trieb. Ich hätte darauf keine Lust gehabt. Aber nach dem vierten oder fünften Date hat sie sich auch nicht mehr geziert und die beiden hatten über ein paar Wochen Spaß miteinander.

Michaela grüßte nur noch wenn es für sie absolut nicht zu vermeiden war. Zwei oder drei Monate später traf ich sie auf einer Party und sie war angetrunken. Ich machte den Fehler mich auf eine Diskussion einzulassen.

Michaela: „Du bist eine männliche Bitch.“ - „Wie kommst du dazu so etwas zu sagen.“ - „Ich weiß, dass du dich mit Valerie und auch Michèle getroffen hast und ich sehe doch mit wie vielen Frauen du redest.“ - „Und was interessiert dich das? Du hast mir einen Korb gegeben und hast gesagt du weißt nicht was du willst.“ - „Du hast dich ja nicht mal mehr bei mir gemeldet.“ - „Wieso auch, du wolltest mich nicht. Steh zu deinen Entscheidungen.

Souverän war ich in dieser Situation nicht, meine Emotionen hatten zu diesem Zeitpunkt das Ruder übernommen.

Da keine sinnvolle Beilegung der Situation zu erreichen war, hinterließ ich verbrannte Erde: „Ich liebe Frauen, ich liebe Titten, ich liebe Pussys und geile Ärsche. Ich ficke gerne und was ein kleines Mädchen wie du darüber denkt, ist mir scheißegal.“

Fazit: Auf das Gespräch auf der Party hätte ich mich nicht einlassen sollen. Michaela war eine der jungen Frauen, deren Verhalten ich im letzten Jahr nicht rational erklären konnte. Das ist eine meiner Baustellen, menschliches Verhalten rationalisieren zu wollen um daraus Schlüsse zu ziehen, ob eine meiner Eigenschaften, mein Auftreten, mein Verhalten oder das was und wie ich etwas sage zu Ablehnung führen. Ich versuche den Grund des Scheiterns mir rational verständlich zu machen.

 

bearbeitet von weareyoung
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Danke für den Report! Ich denke, dass rationale Hauptproblem ist, dass du versucht hast ein +ber 15 Jahre jüngeres Maybe-Girl zu closen. Wäre sie down-to-fuck gewesen, wäre sie doch schon am ersten Abend mitgekommen, vor allem bei eurer "Hierarchie-/Dominanzkonstellation", bei der es eigentlich nur aufs Vögeln hinaus laufen kann.

Angenommen du hättest nach dem 2. oder 3. Date den FC gelandet, glaubst du, sie hätte zumindest performed? Ich habe da aufgrund der Zurückhaltung und der fehlenden Erfarhung meine Zweifel.

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Feldberichterstattung:

Markus und ich stießen wieder zu einem Grillabend hinzu und steuerten je ein Six-Pack Bier bei. Wir hatten uns zwei Freundinnen ausgesucht, Markus wollte die Brünette und ich die Blonde.

Wir hatten uns mittlerweile daran gewöhnt uns zuerst mit den jeweiligen Jungs gut zustellen und abzuwarten bis wir von ihnen angenommen waren, ehe wir uns den Mädels widmeten. Für mich war das eine neue Erfahrung, mich erst in die Gruppe einbringen zu müssen anstatt Frauen direkt anzusprechen. Die letzten 7-10 Jahre war ich eine andere Herangehensweise gewöhnt.

Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns taktisch umgestellt und waren den Männchen des Rudels schon bekannt, sodass wir uns ohne beobachtet zu werden, den Weibchen nähern konnten. Nebenbei spielten wir etwas Vorbild und großer Bruder für ein paar Jungs. Das Alter in dieser Gruppe reichte von 19 – 24 ohne großartige Lebenserfahrung.

Die Mädels waren on, wir vier hatten Spaß und schalteten zwischendrin um, da wir das Gefühl hatten, die Mädels hätten eine andere Vorauswahl getroffen als wir. Wir spielten Flunkyball, die Mädels gegen uns. Die beiden von der Gruppe und dann von sich zu isolieren, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, angesichts unserer Erfahrung auch nicht das Ziel des Abends.

Da beim Flunkyball die Trinkgeschwindigkeit eine Variable des Sieges ist, entwickeln sich daraus natürlich taktische Möglichkeiten. Durch optimierte Würfe und langsames trinken des Bieres, kann ich meine Alkoholisierung kontrollieren. Ermutige ich zwanzigjährige Studentinnen nun das 0,33l oder 0,5l möglichst schnell zu trinken um mich zu besiegen, nehmen sie deutlich schneller Alkohol auf. Eine oder zwei verlorene Schlachten grämen mich nicht, wenn ich am Ende den Krieg gewinne.

Aber es kam anders als gedacht. Nach einer erneuten Runde Flunkyball, bei der wir nun eine Paarung bildeten, muss bei Markus ein Schalter umgeschlagen sein. Von lockeren Neckereien und einem anziehen und abstoßen, schlitterte er in fragwürdige Sprüche und ein reines abstoßen hinein. Das killte innerhalb einer viertel Stunde die Stimmung und ich musste ihn zur Seite nehmen. Er war durch, die Mädels weg und der Abend gelaufen. Das hat er super verbrannt.

Am nächsten Tag hat er sich bei den Mädels entschuldigt. Ein Blumentopf war da für mich natürlich auch nicht mehr zu gewinnen.

Als wir ein anderes Mal auf einer anderen Grillparty eingeladen waren, fiel mein Auge auf eine süße kleine Maus mit kurzen blonden Haaren, Sport-BH, Tank-Top und Hotpants. Sie spielte Federball und unsere Blicke trafen sich mehrmals. Als sie später in meiner Nähe stand, sprach ich sie auf ein Tattoo an und wir hatten ein lockeres Gespräch. Markus kam mit zwei kalten Bier hinzu und sagte aus meiner Sicht etwas völlig normales, was aber bei ihr sofortige Antipathie ihm gegenüber auslöste und sie gehen ließ.

Für uns war es nicht nachvollziehbar, wieso sie so reagierte. Mich schaute sie auch nicht mehr an, aber dafür konnte ich Markus die nächsten zwei Wochen mit seiner negativen Aura aufziehen.

Auf einer Hausparty sah ich wie Markus immer wieder mit einer mutmaßlich italienischen oder spanischen Schönheit flirtete. Da es sehr voll war und sie immer nur für kurze Zeit in unserem Sichtfeld auftauchte um dann wieder in der Masse zu verschwinden, war ein Ansprechen nicht möglich oder hätte bedeutet sich durch zwei bis drei Reihen oder Gruppen durchzuschlagen um die minimalen Zeitfenster zu nutzen.

Irgendwann nach 22:00 Uhr hatte Markus sie abgepasst und unterhielt sich mit ihr. Ich eilte hinzu, um ihre anwesende Freundin abzulenken. Ich hörte mit einem Ohr zu, was die beiden redeten und versuchte mehr oder weniger ihre für mich nicht attraktive Begleitung auf mich zu fokussieren. Markus nahm sein Zielobjekt mit in einen anderen Raum zum tanzen, während mir die Aufgabe blieb, die Zweite im Bunde möglichst weit weg von ihr zu halten, wieso ich sie zur Bar schleifte. Gefühlt war es ihre Erziehung, die sie daran hindere mich einfach stehen zu lassen. Meine Leistung ihr Ablenkung und Spaß zu verschaffen war jedenfalls unglaublich schlecht.

Ich erzählte irgendwas von Projektmanagement, da sie BWL studierte, sah ihr aber an, dass sie sich weder für mich noch für das was ich sagte interessierte.

Auf einmal kommt die südeuropäische Schönheit aus der entgegensetzten Richtung des „Tanzraumes“ zur Bar, schnappt sich ihre Freundin, weicht meinem „WTF-Blick“ aus und beide verschwinden in der Menge.

Zwei oder drei Minuten später stößt Markus zu mir… An meiner Mimik erkennt er schon, dass ich die Situation gerade nicht verstanden habe.

Was war jetzt los?“ - „Keine Ahnung! Die ist einfach weg.“ - „Wie weg?“ - „Wir haben getanzt, dann habe ich sie umarmt und mit ihr getanzt, ihren Hals geküsst und meine Hände auf ihren Hintern wandern lassen.“ - „Und da ist sie abgehauen?“ - „Nein, ich habe sie noch gefragt ob wir uns nicht verziehen wollen.“ - „Und?“ - „Als das Lied aus war, ist sie weg.“

Fragezeichen standen in der Luft. Wir wollten dieses Verhalten rationalisieren. Wir fanden keine Erklärung.

Fast alle Mädels liefen uns im Laufe des Jahres wieder über den Weg. Es kam nie zu einem neuen Kontakt. Es gab sogar Situationen auf Partys, bei denen Markus oder ich von der ein oder anderen Dame gesehen worden und diese kehrt machten, in der Menge untertauchten und uns aus dem Weg gingen.

Fazit: Keines. Ist es die Generation, ist es der Altersunterschied und die damit einhergehende Reife, ist es fehlende Erfahrung auf Seiten junger Frauen oder gar dieses Delta hin zu bei mir vorhandener Lebenserfahrung?

Ich weiß es nicht.

bearbeitet von weareyoung

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