Weibliche Ejakulation - oder nur pinkeln?

85 Beiträge in diesem Thema

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vor 1 Minute schrieb Aldous:

Kein Grund zur Panik, Maandag. Die Gebärmutterhalsretterin kenn ich persönlich. Schreib die ruhig an, wenn du Fragen hast. ist durchaus Ok, die Frau. Und sehr mitteilsam. Also, wenn man freundlich fragt. Und ich mein, wenn der Gebärmutterhals wirklich zu so guten Orgasmen führt, wenn man ihn richtig behandelt, dann ist das ja auch ne gute Sache.

Mit den Aga Kröten und dem Squirten isses so ähnlich, wie mit Neice und seiner Studie. Nur weil die Viecher ein Arschloch haben, bedeutet das nicht, dass sie nicht squirten können. Merkste in der Theorie durch nachdenken - und im Field, wenn du mal auf eine draufgetreten bist, ohne richtig zu treffen.

 

 

Frame gehalten... Alles andere is Wurst 

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Bitte On Topic bleiben.

Ein wenig wieder weg von der Kröte hin zum Topic. Und ich glaube, bei der Gebärmutter sind wir anatomisch auch auf der falschen Spur. Hat jemand noch nie Idee oder Quelle, wie das funktioniert? 

 

bearbeitet von Neice

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Eigentlich wär das ja dein Job, mal so ein paar Studien auszubuddeln. Wenn du das Thema schon aufmachst.

Ich kenns so, dass es früher hieß, Ejakulat wär chemisch von Urin zu unterscheiden. Was ja auch ganz einfach zu untersuchen wär. Würd mich wundern, wenn das noch nie wer gemacht hat. ich mein, es gucken sich ja schon die Apothekerinnen im ersten Semester reihenweise die Spermafäden ihrer Freunde unterm Bino an. Da wird doch mal wer auf die Idee gekommen sein, sich Ejakulat vorzunehmen.

Dann gabs ne Studie, nach der Frauen die viel squirten, in erster Linie Urin squirten. Also Pornodarstellerinnen oder Eskortmädels und ihre Fontänen und so. Und dass Frauen, die wenig Volumen squirten, kein Urin squirten, sondern Ejakulat.

Und dann kam irgendwann die Studie, die du gepostet hast, nach der es doch nur Urin wär. Was aber nicht so ganz so fundeirt erscheint.

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Viel mehr finde ich da auch nicht @Aldous

So wie ich es sehe, ist es auch so, dass der "Schwall" durch Urin zu Stande kommt. Schlüssig ist für mich auch, dass diese Drüse ein Sekret absondert, das man weibliches Ejakulat nennen kann. Das kann aber nicht der Menge eines Schwalls entsprechen. 

Kleine Menge eher Ejakulat. Bei größerer Menge eher Ejakulat mit Urin erscheint mir da irgendwie am Wahrscheinlichsten. 

Und Studien sind sowieso immer mit Vorsicht zu geniessen, vor allem, wenn dann Redaktionen sie interpretieren und Redaktionen von anderen Redaktionen abschreiben. Kommen lustige Sachen raus. Erinnere mich noch an die Studie, die belegt hat, dass die Optik eines Mannes keine Rolle spielt. Weil Frauen auch von vögelnden Affen beim Zuschauen feucht werden. Eigentlich ging es da aber darum zu zeigen, dass die Erregung über den Kopf stattfindet. Das Detail wurde dann aber in den Artikeln gerne weg gelassen.. 

 

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Das Sekret kommt aus den Skene Drüsen die zu beiden seiten an der Harnröhre sitzen. Ist ein Überbleibsel von der Entwicklung eines Menschen. Bis zum dritten Monat der Entstehung eines Menschen sind Männer und Frauen bekanntlich anatomisch gleich entwickelt - deswegen haben Männer Brustwarzen und die Klitoris ist eine "zurück entwickelte Eichel" und diese Drüsen dienen halt bei Männern zur Beförderung von Spermien und sind dann bei Frauen noch vorhanden.  

Deswegen nennt man es vielleicht auch weibliches Ejakulat. Ist jetzt nicht aus einer besonderen Studie - so hab ich es des öfteren schon in Sexual therapeutischer Literatur gelesen. 

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Hi Neice, 

Bin noch inmitten meines Nachtdienstes, daher eine schnelle Antwort zu deine Fragen und der großen Verwirrung hier:
Größtenteils stammt die Flüssigkeit aus der Harnblase, je nach Filtrationsrate der Niere (altersabhängig, genetisch bedingt, ernährungsbedingt usw.) und wieviel L Flüssigkeit die Frau vorher zu sich genommen hat, kann dies darüber entscheiden in welcher Menge an weiblichem Ejakulat ausgestoßen wird. In den ganzen Pornos haben die Darstellerinnen bewusst vorher viel Flüssigkeit zu sich genommen,  um einerseits den "Effekt" besser zur Geltung kommen zu lassen und andererseits damit das Ejakulat farb- und geruchsneutral bleibt. 

Wie manche Frauen allerdings (wie Herzdame) ohne viel Wasserzufuhr 500-1000mL Flüssigkeit ejakulieren können, bleibt mir ein Rätsel. Denn ein reiner ungefilteter Flüssigkeitsverlust (idR hierbei durch die Niere und somit letztendlich das Endprodukt der Urin in der Harnblase), kann der Körper diesen nicht so schnell und akut kompensieren und versetzt den Gesamtkreislauf in einen hypovolämischen Schock. (ähnlich wie bei starken Blutungen/Flüssigkeitsverlust/Verbrennungen etc.) 
Daher basieren die meisten Studien und auch Annahmen, dass wohl ein Großteil des Ejakulats doch aus der Harnblase stammt (da diese schon "gefiltert" wurde und somit der Körper diese überschüssige Flüssigkeit nicht mehr benötigt) und die zweite Hauptkomponente eine Mischung aus unterschiedlichen Drüsen und Schleimsekreten stammt. 

Hoffe ich konnte da ein wenig weiterhelfen. Bitte Rechtschreibung und Grammatik außer Acht lassen, da vom Dienst Windoof XP Laptop schnell getippt wurde. ;) 

LG

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vor 20 Stunden schrieb Herzdame:

Was für mich in der Diskussion spannend wäre, @Neice, @MrLong wie viele Damen hattet ihr denn schon, die gesquirtet haben? Und was spricht für euch dafür? Oder ist das nur ein "kann ich mir nicht vorstellen"?

Ich habe es mit 26 entdeckt und bin jetzt 37. Finde es ziemlich anturnend. Vor allem, weil man es bei sehr vielen Frauen hin bekommt. Ich habe auch ein paar Routinen entwickelt, um Mädels da lockerer zu machen, weil sie gerne mal vom Kopf her blocken. 

Da existiert also schon die eine oder andere Praxiserfahrung. 

Ich hatte eigentlich immer die Vermutung, dass ein Großteil der Flüssigkeit aus der Blase kommt. Gesagt habe ich das nie. Erstaunt hat mich, dass die Technik dahinter identisch ist zu der Technik, wie man eine Blase zur Urinabgabe stimuliert.  

Das Thema kommt aber in der letzten Zeit immer häufiger und während am Anfang fast kein Mädel wusste, dass es funktioniert, sind sie doch heute oft ziemlich gut informiert. Zumindest in der Theorie, dass es das gibt und eben, dass es eine "weibliche Ejakulation" ist. Sie sind allerdings alle ziemlich von überzeugt, dass es nicht aus der Blase kommt. Und das ist mir eigentlich auch Recht, wenn sie das so glauben. 

Was mich hier im Thread erstaunt ist, dass mehrfach berichtet wurde, dass es sich nicht anfühlt wie pinkeln. Die Mädels die ich kenne (und auch die, die das vor mir kannten) haben ziemlich eindeutig berichtet, dass sie am Anfang ein Gefühl hatten, als ob sie pinkeln mussten und daher oft vom Kopf blockiert haben. Ich kenne kein einziges Mädel, dass zu Beginn keine Bedenken hatte, dass sie pinkelt. 

Finde ich ziemlich interessant. 

Ansonsten danke @pMaximus. Hört sich für mich schlüssig an und deckt sich auch so mit meiner Vermutung, die ich mir als Laie da zusammen gegoogelt habe. 

Sie pinkeln. Zumindest zu einem Gewissen Anteil und wissen es nicht. Süß. ;-)

 

bearbeitet von Neice

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vor 1 Stunde schrieb Neice:

 

Was mich hier im Thread erstaunt ist, dass mehrfach berichtet wurde, dass es sich nicht anfühlt wie pinkeln. Die Mädels die ich kenne (und auch die, die das vor mir kannten) haben ziemlich eindeutig berichtet, dass sie am Anfang ein Gefühl hatten, als ob sie pinkeln mussten und daher oft vom Kopf blockiert haben. Ich kenne kein einziges Mädel, dass zu Beginn keine Bedenken hatte, dass sie pinkelt. 

@pMaximus

 

 

Das ja.

Aber der Rest nicht.

Was da abgeht ist definitiv was anderes als Pinkeln sagen die Mädels. Die Zucken ja beim Pinkeln nicht so rum :-p

Ansonsten denk ich auch, dass es eine Mischung von Flüssigkeiten ist.

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vor 3 Stunden schrieb Neice:

 

Was mich hier im Thread erstaunt ist, dass mehrfach berichtet wurde, dass es sich nicht anfühlt wie pinkeln. Die Mädels die ich kenne (und auch die, die das vor mir kannten) haben ziemlich eindeutig berichtet, dass sie am Anfang ein Gefühl hatten, als ob sie pinkeln mussten und daher oft vom Kopf blockiert haben. Ich kenne kein einziges Mädel, dass zu Beginn keine Bedenken hatte, dass sie pinkelt. 

Finde ich ziemlich interessant. 

 

Fühlt sich für mich auch nicht so an. Passiert einfach.

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Ich verstehe nicht ganz was das Ziel des Threads ist. Wollen wir herausfinden was es nun ist? Ejakulation? Pipie? Eine Mischung? Was bringt es mir wenn ich das ganz genau weiß? Kann ich dann sagen "Lady, es ist nicht schlimm, voll normal, es sind 36% X, 53% Y und 21% Z, daher kannst du einfach loslassen und es genießen". Hilft ihr oder mir das? Das ist doch reine Wissenschaft und hat nichts mit purer Lust oder Leidenschaft zu tun.

Wieso möchte "Mann" eigentlich, dass die Frau eine weibliche Ejakulation hat. Erregt es mich? Keine Ahnung, habe es noch nie live gesehen. Meine aktuelle Sicht wäre, dass es eine Art Machtspiel ist und Mann damit demonstriert, dass man die Frau zu diesen Zustand bringen kann. Falls die Frau dies noch nie gemacht hat, spielen hier meiner Meinung mehr das Vertrauen und die Sicherheit eine Rolle. Zum Beispiel die Idee mit dem besonderen Bettbezug, finde ich ganz gut. "Macht dir keine Sorgen, wir können hier alles waschen.".

Mich persönlich würde eher interessieren was eine Frau fühlt, wenn sie diesen Zustand erreicht und ejakuliert. Entsteht dabei ein Orgasmus? Kommt es nur wenn Sie auch einen Orgasmus erreicht oder ist es ein reiner Mechanischer Prozess? Was ist der besondere Reiz für eine Frau das Sie dies für sich erreichen möchte. Es klingt für mich nach einer sehr leidenschaftlichen, wilden und etwas dreckigen Art des Sexs. Villeicht können ja die Cats hierzu mehr schreiben oder es gibt bereits einen Thread wo dies thematisiert wurde. 

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Ich finds auch geil, würde mich auch freuen wenn nichts davon aus der Harnblase kommt, aber nunja.

Bitte die Studien verlinken die zeigen sollen, dass das Ejakulat nicht primär aus Urin besteht.

 

Ansonsten bleiben halt die Erläuterungen von pMaximus + common sense.

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Gast

Ich schmeisse das hier schnell in die Diskussion:

  • Wie korrekt kann Mengenabschätzung in einer Situation höchster Erregung sein? (für den Haustest bitte ein halbes Weinglas mit Flüssigeit Eurer Wahl auf dem Bett/Schlafzimmerboden verteilen)
  • Wo finden sich die geheimen Drüsen, die große Mengen dünnflüssiges Sekret produzieren und auch speichern, die man in den gängigen Anatomieatlanten jedoch nicht auffindet?
  • Seht ihr eventuell einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit des "Squirting" in der Pornographie, der Häufigkeit der Erwähnungen in Foren und den Berichten über sein Vorkommen im "real life"?
  • Bonusfrage: Wäre es für euch lustmindernd zu erfahren, dass es sich tatsächlich um Urin handelt?

Und nun lehne ich mich wieder amüsiert zurück.

bearbeitet von Gast
bonusfrage

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vor 16 Stunden schrieb pMaximus:

Wie manche Frauen allerdings (wie Herzdame) ohne viel Wasserzufuhr 500-1000mL Flüssigkeit ejakulieren können, bleibt mir ein Rätsel. Denn ein reiner ungefilteter Flüssigkeitsverlust (idR hierbei durch die Niere und somit letztendlich das Endprodukt der Urin in der Harnblase), kann der Körper diesen nicht so schnell und akut kompensieren und versetzt den Gesamtkreislauf in einen hypovolämischen Schock.

Es behaupten zwar ein paar User, es wär kein Urin. Tatsächlich geguckt, wo es herkommt hat bislang aber keiner.

Möglicherweise erledigt sich das Thema jetzt eh, wenn sich rumspricht, dass es doch nur Pipi ist - und die Mädels sich nicht mehr trauen. Hätte Neice mal besser nicht fragen sollen.

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vor 10 Stunden schrieb Aldous:

Möglicherweise erledigt sich das Thema jetzt eh, wenn sich rumspricht, dass es doch nur Pipi ist - und die Mädels sich nicht mehr trauen. Hätte Neice mal besser nicht fragen sollen.

Ich finde es in mehreren Bereichen ganz interessant: 

Zum einen ist es eben so, dass sich die Anleitungen zum Squirten im Internet eben 1:1 mit den Anleitungen decken, um eine Blase zur Urinabhabe zu bewegen (vgl. http://de.wikihow.com/Die-Blase-leeren Abb. 4 + den Text "Frauen können auch einen sterilisierten Finger in die Vagina einführen und nach vorn Druck auf die vordere Vaginalwand ausüben. Das hilft, die Blase zu stimulieren, so dass Urin abgelassen wird.")

Nun funktionieren Blasen ziemlich identisch und ich kann problemlos beim Fingern mal schauen, ob sie darauf steht, wenn man mit dem Finger hinter diesem Schwammgewebe stimuliert und dabei Druck auf das Schwammgewebe ausübt. Eine Anleitung findet sich in jedem Sqirtingvideo und ein extrem hoher Anteil der Mädels steht auf dieses Gefühl. Das habe ich bei einem ONS in 2 Minuten raus.

Mit der Erkenntnis weiss ich dann aber, dass die Frau definitiv squirten kann, wenn man ihren Kopf in den Griff bekommt. Der Rest ist nämlich einfach nur eine Funktionsweise der Blase. Bisher hätte ich gesagt: "Gefällt dem Mädel das Gefühl mit dem Finger, bekommt man sie zu 80% zum Squirten". Es bedeutet aber, dass man sie zu 100% zum Squirten bekommt. 

Mir fallen zumindest eine ganze Menge Sachen ein, die ich mit der Erkenntnis anstellen kann. Angefangen von Mädels, die nicht wissen, dass es bei ihnen funktioniert, wo ich es aber weiss. Bis hin zu Mädels, die super erfahren tun und glauben, dass sie da wer weiss was sie da ejakulieren. 

bearbeitet von Neice

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Gast
vor 9 Stunden schrieb Aspie:

weibliche Ejakulation existiert. Ich würde das mal googeln.

Lustvolle Möglichkeit für Frauen durch gekonnte Stimulation zu Urinieren = Voll eklig!

"Squirten", so wie im Porno gesehen = Voll geil!

Alles eine Frage des richtigen Labels und der eigenen Spießigkeit.

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Am 19.8.2016 um 23:14 schrieb Aldous:

Es behaupten zwar ein paar User, es wär kein Urin. Tatsächlich geguckt, wo es herkommt hat bislang aber keiner.

Möglicherweise erledigt sich das Thema jetzt eh, wenn sich rumspricht, dass es doch nur Pipi ist - und die Mädels sich nicht mehr trauen. Hätte Neice mal besser nicht fragen sollen.

Ich sag es gerne nochmal: das ist kein Pisse. Wer das behauptet hat es noch nie erlebt. So. Und bei all der "müsste dann zufällig gerade geklärtes Pipi ein was zufällig gerade frisch reingeschüttet wurde"etc. hat es in keinem(!) der hier berichteten Fälle (meine zumindest sind real^^) jemals(!) auch nur einen Hauch nach Pisse gerochen. Das sollte eigentlich schon Beweis genug sein. Denn ganz ehrlich: Pisse riecht immer.

Aber um nicht nur unproduktiv rumzulabern, bin ich dafür, dass jemand hier mal langsam Kontrastmittel verabreicht um die Pipi-These für die unverbesserlichen Zweifler ein für allemal zu zerlegen. gerne auch hausfrauenüblich als Spargel/ Artischocke einzunehmen. Geruchs-Kontrast-Methode oder so...

Und nur weil es bislang noch keinen medizinischen Nachweis für die Herkunft gibt, heisst das nicht, dass das vermeintlich naheliegendste der Fall sein muss. 

Grüße,

PP

bearbeitet von PaoloPinkel

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1 minute ago, PaoloPinkel said:

Ich sag es gerne nochmal: das ist kein Pisse. Wer das behauptet hat es noch nie erlebt. So. Und bei all der "müsste dann zufällig gerade geklärtes Pipi ein was zufällig gerade frisch reingeschüttet wurde"etc. hat es in keinem(!) der hier berichteten Fälle (meine zumindest sind real^^) jemals(!) auch nur einen Hauch nach Pisse gerochen. Das sollte eigentlich schon Beweis genug sein.

Ja, das sagt sich so leicht. Ich hatte so grob 8 Frauen, die mindestens einmal gesquirtet haben, ein paar davon regelmäßig oder diverse/etliche male an einem Abend. Ich fand jetzt auch nicht das es nach Urin gerochen hat, ich will aber auch nicht ausschließen, was auch schon geschrieben wurde, dass bei dem Vorgang dem Urin noch ein Drüsensekret o.ä. beigemischt wird was z.B. den Geruch verändert. Ich finde das auch sehr subjektiv, weil der Kontext ein ganz anderer ist als beim Toilettengang, ich wüsste nichtmal zu sagen, wie viel da jeweils rausgekommen ist, würde spontan halt auf 20-50ml tippen, das sollte für ein ordentliches anfeuchten von Bettlaken und vaginabereich wohl ausreichen. 2-5 faches squirten war jetzt aber nicht ungewöhnlich, ich erinnere mich auch an eine Frau, die das deutlich öfters konnte. Aber 100-200ml und mehr, aus irgendeiner drüse heraus? Vielleicht hat ja jemand Lust mal auszuprobieren 100ml Spucke anzuhäufen :p.

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vor 3 Stunden schrieb zaotar:

Vielleicht hat ja jemand Lust mal auszuprobieren 100ml Spucke anzuhäufen :p.

Jup. Die Verwirrung klärt sich aber, wenn man nach drei Seiten lustiger Diskussion mal "weibliche ejakulation urin" eintippt. Dann spuckt Google gleich auf Plazt 5 aus, dass die chemische Zusammensetzung schon lange untersucht ist.: http://www.zeit.de/1993/45/das-wasser-der-liederlichkeit/seite-2

Zitat

Chemische Analysen des weiblichen Sekrets enthüllen eine Ähnlichkeit mit der Flüssigkeit der Vorsteherdrüse. Als ein charakteristisches Merkmal, das Urin vom Prostata-Produkt unterscheidet, gilt die Konzentration der sauren Prostata-Phosphatase (PAP). Fast alle amerikanischen Studien fanden heraus, daß die PAP-Konzentration im weiblichen Ejakulat die des Urins um ein Vielfaches übersteigt. Auch andere Indikatoren wie der Kalziumgehalt sprechen gegen die Urin-Hypothese. Die Berichte der betreffenden Frauen bestätigen dies ebenfalls: Die Flüssigkeit riecht anders, schmeckt anders und sieht anders aus.

Aufgrund der chemischen Zusammensetzung liegt die Vermutung nahe, dieses Körpersekret, das einen Teelöffel oder manchmal sogar eine Tasse füllen kann, würde in einer weiblichen Prostata gebildet.

 

Und auf Platz 1 bei Google steht die Studie, von der Neice schreibt - und nach der isses größtenteils Urin, wenn in großen Mengen gespritzt wird: http://www.laborwelt.de/aktuelles/nachrichten/2015-01/ejakulieren-frauen-urin.html

Zitat

In ihrer Studie wurden sieben Frauen untersucht, die nach eigenen Angaben bei Erregung regelmäßig und in großen Mengen ejakulierten. Die Frauen konnten sich für die Versuche entweder selbst sexuell stimulieren oder aber mit ihrem Partner in Aktion treten. Die Forscher untersuchten nicht nur die abgesonderte Flüssigkeit der Frauen biochemisch und verglichen sie mit Urin, sie überwachten auch die Harnblase per Ultraschall. Das Erstaunliche: Eine vor dem Versuch frisch geleerte Blase füllte sich während der sexuellen Erregung. Nach der Ejakulation war sie wieder leer. Auch die Zusammensetzung des Ejakulats bestätigte die These, dass die weibliche Ejakulation unwillkürlichem Pinkeln entspricht.

 

Etwas weiter hinten findet sich dann ein Workshop: http://www.taz.de/!5204397/

Zitat

anders als in den Pornos gezeigt, hängen Orgasmus und Ejakulation nicht miteinander zusammen, sagt Méritt. Sie lässt einen Tropfen aus ihren Drüsen laufen, nur um zu zeigen, wie gut man die sogenannte weibliche Prostata mit etwas Übung unter Kontrolle hat.

 

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"Guck mal, ich kann auf Kommando pissen. Macht 250 lappen pro Teilnehmer." Genial. XD

Ne Geschmack und geruch sind halt nicht pisse. Das ansammeln in der blasE bei erregung macht aber durchaus sinn. Dann ist mehr zeit um ne gewisse Menge zusammen zu bekommen. Weil sofort verfügbare Flüssigkeit in größeren Mengen kommen ja nicht aus dem nichts. Die müssen schon irgendwo zwischengelagert werden. 

Nun gut. Also weibliche Prostata die in die blase suppt. Ist also zumindest ein  bisschen Pippi. Alle haben irgendwie recht. Schön.

 

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Ne, bischen Prostata und der Rest Pippi. Also wenn viel Schwall, dann fast nur Pippi. Und wenn wenig, dann fast nur Sekret.

Wo ist sie überhaupt geblieben? So Feministenworkshopping und befreite Orgasmen und so, wär doch genau ihr Thema gewesen.

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Vor 20 Jahren habe ich mal gehört, daß es medizinische Pülverchen zum Einfärben des Urins gäbe (um Nierenfunktion, Durchlaufzeit, was weiß ich zu testen.) War aber leider wohl nur ne Urban Legend. Sonst wäre das ja leicht geklärt, wenn man ihr vorher eine Dosis davon zum Trinken gibt. Bettlaken weiß= kein Urin. Bettlaken blau, grün, orange= doch. Kann man aber leicht selber machen: offenen Filzstift in die Harnröhre schieben, wenn er drin ist, hinteren Stöpsel auch abnehmen und durchpusten. Oder ne Spritze mit Wasser durch den Farbfilz drücken. Wer Sorgen wegen der Keime hat, kann ja Blue Curacao nehmen, das desinfiziert.

Ich halte diese "französische Studie" schon von der Machart der Zeitungsartikel her für sensationsheischend bzw. dummes Gefasel. Zumal sie den früher gesicherten Erkenntnissen widerspricht, ohne diese zu widerlegen. Wie schon andere ausführten: Wenn *diese* Frauen dabei pinkeln, sagt das nichts über den Rest aus und entkräftet insbesondere die Laboruntersuchungen von damals nicht.  Dazu kommt, daß man seinen Dr. med. für Dinge bekommt, die in anderen Fächern nichtmal als benoteter Schein gelten. Mit Ultraschall kann man gewiß nicht den Füllstand einer Blase zuverlässig erfassen, wenn sich gleichzeitig der halbe Bauchraum, Gebärmutter und Gedärm durch Kontraktionen durchs Universum bewegt.

Beim Mann kommt ja auch mehr, wenn er länger stimuliert wird. (Wenn auch bei mir nie mehr als zwei Sangriaeimer voll.) Das Liebeströpfchen kommt vor und damit unabhängig vom Orgasmus. Und natürlich kann man sich das durch Anspannung auch vorzeitig rausdrücken, wenn sich genug angesammelt hat. Ist halt eine größere Menge nötig als bei der Frau, weils ja nicht nur um 2 sondern um 20 cm geht. Zuzüglich den 35 cm äußerer Harnröhre. :)

Gibt auch Mädels, die suppen während sie sichs länger besorgen ne milchige Flüssigkeit in der Größenordnung von 50 ml. Nicht zu verwechseln mit klarem Mösensaft mit Hautabschilferungen, was es auch noch gibt. (Jedes davon ist als Anfänger-Mann etwas, ähm, irritierend, wenn sich nach dem Sex *außerhalb* des Kondoms eine milchige Flüssigkeit befindet, und man weiß, daß sie nicht die Pille nimmt...)

Da ich mir neulich mit dem Mauskabel versehentlich ein Viertelliterglas kalten Sprudel vom Tisch gerissen und in den Schritt geschüttet habe, habe ich den direkten Vergleich und kann sagen: es ist bei Mädels üblicherweise weniger als ein Viertelliter. Andererseits habe ich nicht neben dem Fleck meiner FB auf meine Matratze gepinkelt, und kann deshalb insbesondere keinen geruchlichen Langzeitvergleich nach 3, 6 und 12 Monaten anstellen.

 

Der Taz-Artikel ist nett (*), sowas hat man sich als Pubertierender bei Dr. Sommer in der Bravo gewünscht. 8 Frauen die sich nackt gegenseitig an der Muschi rumpuhlen. Und dann alle auf einen Keks spritzen. Muß mal den genauen Ort mit der "bodentiefen Fensterfront" googeln, dann stell ich da ein paar Bierbänke auf, nehme Eintritt und verkaufe Bratwürste.

 

(*) und er zeigt, daß Journalisten gescheiterte Taxifahrer sind. Soviel Dummheit und Nichtwissen auf einem Haufen vereint mit Allmachtsphantasien, anderen die Welt erklären zu können, findet man sonst an keinem Ort. Als Frau nichtmal unter Anleitung seine Harnröhre finden. Und sie Harnloch nennen (und damit ein neues Wort erfinden. Aber aus Blödheit, nicht aus überlegener Sprachbeherrschung. Das darunter ist dann wohl das Schwanzloch.)

 

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Am 18.8.2016 um 15:19 schrieb Neice:

Ich frage mich halt, wo sonst diese Menge an Flüssigkeit schwallartig herkommen sollte? Die muss ja irgendwo gesammelt sein. Beim Mann ist das bekannt. Aber bei einer Frau soll das in x-facher Menge "irgendwo" her kommen. Woher? 

https://de.wikipedia.org/wiki/Paraurethraldr%C3%BCse

Hättest Du aber schonmal vor Deinen Spekulationen lesen können. Und eigentlich steht schon unter https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Ejakulation mehr, als wir alle hier zusammenspekulieren konnten.

 

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vor 7 Minuten schrieb HerrRossi:

Hättest Du aber schonmal vor Deinen Spekulationen lesen können. Und eigentlich steht schon unter https://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Ejakulation mehr, als wir alle hier zusammenspekulieren konnten.

Habe ich: 

Zitat

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen handelt es sich bei weiblicher Ejakulation und Squirting um zwei verschiedene Vorgänge während eines Orgasmus.[5][6]

Und da sind wir dann bei der Quelle (6) wieder bei http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25545022

Da waren wir schon vor ein paar Seiten. 

Generell finde ich Wiki als Quelle sowieso da grenzwertig spannend. Kann ja jeder schreiben. Schon Squirten und Orgasmus als Zusammenhang würde ich widersprechen. 

Mir gefällt das bisherige Ergebnis. Sie pinkeln wenn sie viel squirten. ;-) Von mir aus auch Wunder-Pipi, das nicht riecht. 

bearbeitet von Neice

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