Double Silvester SNL
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7 Beiträge in diesem Thema

Krakau – ficken und sterben. [Teil 1]

„Was für ein herrliches Leben hatte ich! Ich wünschte nur, ich hätte es früher bemerkt.“ – Colette

Freitagnacht, 04:00 Uhr… mein Kumpel steht vor der Haustür. Ich bibbere aus meiner Wohnung und steige ein. Die Logistik stimmt. 2 Stunden später stehen wir mit 7 Mann beim Boarding um in die Maschine nach Krakau einzusteigen. Mein Kumpel zeigt seinen abgelaufenen Personalausweis und die Boarding-Karte vor:

„Sie fliegen nicht mit. Ist abgelaufen“

Da war er: der erste dieser Schweiß- Momente, wenn die Finger im Bruchteil von Sekunden schwitzig werden

Obwohl wir es uns vorher mündlich bestätigt haben lassen, ließ man uns mit dem abgelaufenen Pass nicht ins Flugzeug, Miststück! Und ich meine UNS, weil meiner auch abgelaufen war. Wie im schlechten Film sprinten wir zurück zum Flughafen- Eingang, lassen uns von der Bundespolizei Ersatzdokumente geben, um die Minimalchance zu wahren, den Flieger doch noch zu bekommen aber vor allem um das Miststück Lügen zu strafen. An der Sicherheitskontrolle gab‘ s kein vorbei, und während gerade unsere Sachen durchleuchtet werden, schließen sich die Türen der Maschine. Zurück zum Schalter, umbuchen… 9 Stunden später als geplant, waren wir zwei dann in Krakau und stoßen zu dem Rest.

Krakau ist eine unglaubliche Stadt und gehört auf jede Kurztrip- Liste! Wir hatten ein Appartement mit 8 Betten direkt im Zentrum der Altstadt. Besser ging es nicht.

Erste Nacht: Club- Crawling. Ich wollte eigentlich nur feiern – den ganzen Stress des Tages abschütteln, die Story unserer Anreise wegtanzen. In Club No. 2 fiel mir aber recht schnell ein Mädel auf – braune, schulterlange Haare, braune Reh- Augen. Sie war mit einer Freundin hier und die beiden tanzten ziemlich gut. Ich suchte den Blickkontakt und bekam ihn inkl. eines netten Lächelns zurück. Da ich erstmal nur mit meinen Jungs feiern wollte, beachtete ich sie nicht weiter, hielt mich aber in ihrer Nähe auf. 15 Minuten später schaue ich zu den beiden rüber und sehe, wie ihre Freundin von einem Typen angetanzt wird. Jetzt oder nie! 3 Sekunden Regel! Ich gehe hin und fahre meine übliche Clubgame Routine:  seitlich im 90 Grad Winkel auf sie zu gehen, Blickkontakt, Hand ausstrecken, ihre Hand nehmen, sie einmal rumwirbeln, an mich ziehen, vom Beat führen lassen. Wir tanzten also direkt sehr innig und ihr gefiel es. Danach isoliert zur Bar, small talk (sie ist Französin), Numbersgame gespielt („Sag mir eine Zahl zwischen 1 und 10“), verloren und einen Drink spendiert. Wir unterhielten uns angeregt und sie schien „on“ zu sein. Als ich sie gerade wieder auf die Tanzfläche mitnehmen wollte, um richtig durchzueskalieren, kam ihre Freundin an. Der Typ hat es bei ihr verkackt und deswegen müssen sie jetzt gehen. Oh no! Du dummer Idiot! Ich ließ sie ziehen. Der Rest des Abends verlief geil, aber ich beschränkte mich einfach aufs feiern.

Samstag: es sollte der beste Tag des Jahres werden: Nach dem üblichen Kater- Mittagessen, einer Kutschfahrt durch die Altstadt und ein paar Besorgungen, saßen wir Mittags in einer Art Wintergarten mitten auf dem historischen Zentralplatz. Alle sind gut drauf, wir lachen, trinken und essen. Trinken mehr als essen. Am Ende sollten es 8 Flaschen Weißwein sein – für 3 Leute, der Rest trank Bier oder Wodka. Am frühen Abend zurück im Appartement: Eine Mischung aus Vortrinken und fertig machen. Gute Laune, gute Leute, gute Musik, gute Kartenspiele. Es passt alles, von vorne bis hinten. Stimmung könnte nicht besser sein. Dann ist es halb 11: Es geht los. 7 potente Junggesellen, im feinen Zwirn, steuern auf den 500 Meter entfernten Club zu. Dort haben wir bereits vor Wochen einen Tisch reserviert. Es ist der beste Club der Stadt, dass „Frantic“. Wir werden empfangen, zu unserem Tisch gebracht und von vorne bis hinten bedient. Das „reinfeiern“ war unspektakulär aber danach nahm der Abend schlagartig Tempo auf.

„Hey, ihr seid Deutsche? Cool?“

Weibliches Geschöpf, reicht mir bis zur Brust, süßes Kleidchen - wir nennen sie HB K. Keine Ahnung wo sie herkam – sie war einfach plötzlich da.

„Ach krass, ja. Wo kommt ihr her?“ – Überflüssige Frage, den bayrischen Akzent habe ich auch bei der Lautstärke verstanden

„München, und ihr?“

„Nähe Dortmund“

Madame hatte noch ihre Freundin mit dabei. Sofort läuteten bei mir alle Warnglocken: BEFRIENDEN!

Fortan kümmerte ich mich mehr um die Freundin, die ganz nett war, aber bei der ich nicht das Gefühl hatte, dass sie sich wohl fühlt. Ich integriere die beiden in unsere Gruppe und schaffe alle zu unserem Tisch. Freundin wird belagert, ich kümmere mich um mein Target. Es wird gelacht, getrunken, getanzt. Ich gehe mit meinem Target auf die Tanzfläche und eskaliere voll durch. Eng tanzen, Hand auf Po, sexuell werden. Sie öffnet leicht den Mund. Ich schaue ihr tief in die Augen - *Fickblick* - #KC. Ich isoliere sie neben die Tanzfläche, Heavy Makeout. Sie küsst nicht hervorragend, aber ich sage ihr das Gegenteil. Erhöhe die buying temperature durch Push & Pull, sie klebt an mir wie Kaugummi. Sie ist soweit:

„Ich will dich heute heute Nacht“ flüstere ich ihr ins Ohr.

„Das wäre so schön, ich bin mega scharf auf dich“ – ach, bayrischer Akzent… irgendwo doch sexy

„Unser Appartment ist 500 Meter von hier entfernt. Los, wir gehen und kommen danach wieder hierher“

Logistik ist sooooooooo wichtig. Hammer. Wenn die stimmt, ist die Katze im Sack.

„Ich sag eben meiner Freundin Bescheid“ – wow, Jackpot. Das war schon fast zu leicht.

„Warte, ich komm mit“

Unterwegs läuft mir einer meiner Jungs entgegen, schaut mich nur an und drückt mir mit einem Zwinkern den Zimmerschlüssel in die Hand „Viel Spaß Junge!“

Bei der Freundin angekommen, die sich neue Orbiter beschafft hat, nickt sie unseren Plan ab und los geht’s.

Schnell durch die eiskalte Nacht. Im Appartment angekommen, verlieren wir ultraschnell die Hemmungen. Ich leite sie zu meinem Zimmer. Dort steht ein Wandschrank. Ich drehe sie um, drücke sie gegen den Schrank, ziehe ihr Kleid hoch und meine Hose runter, lasse sie meinen erigierten Schwanz fühlen, nehme ihre Hände, presse sie an die Schranktür, knabbere an ihrem Hals.  Ich fahre ihr von hinten ins Höschen – Jesus, bist du feucht – umspiele ihre Klitoris während Madame leicht aufstöhnt. Genug damit: Ich öffne ihr Kleid, ihren BH und ziehe ihr Höschen runter. Während ich noch mit meinem Hemd und der Fliege kämpfe, zieht sie ihre High- Heels aus und legt sich aufs Bett. Ich fahre über sie, saug an ihren Brüsten, setze mich über ihren Oberkörper, nehme ihre Hände und führe sie zu meinem Schwanz. Sie massiert ihn liebevoll, nimmt ihn in den Mund, während ich mit meiner Hand ihre feuchte Pussy verwöhne. Plötzlich schreit sie auf und ich brauche 2 Sekunden um zu eruieren, ob es Freude- oder Schmerzschreie sind. Zum Glück war es ersteres: Wie blitze durchzuckt der Orgasmus ihren Körper. Ich hole sicherheitshalber meinem Schwanz aus ihrem Rachen und genieße das Schauspiel um mir danach das Kondom überzustreifen und in sie einzudringen. Der Spaß geht eine halbe Stunde – auch weil sie sehr beweglich ist und weiss, wie sie ihr Becken einsetzen muss. Nachdem ich fertig bin, stehen wir beide im Bad:

„Sowas habe ich noch nie gemacht“

„Was meinst du?“

„Naja, so einfach mit jemanden mitzugehen – ich mein, vor einer Stunde waren wir noch im Club“

„Dann hast du bisher einfach die falschen Typen im Club getroffen.“

„Ja das mag sein.“

In dem Moment vibriert mein Handy, einer meiner Jungs „Bist du fertig? Müsste auch in die Wohnung ;) “  – Alter…

„Zieh dich an, wir werden vermisst“

15 Minuten später stehen wir im Club, ich liefere HB K bei ihrer Freundin ab, bestelle für alle noch Drinks und hole mir ihre Nummer –  ich werde beruflich bald öfters in München sein, kann man vielleicht noch gebrauchen. Ich gehe anschließend eine rauchen und verliere beide aus den Augen. Ich schaue auf die Uhr. Wir haben gerade mal viertel vor 3... die Nacht ist noch jung ;)

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Krakau- ficken und sterben [Teil 2]

„Du hast getan, was Du konntest. Als Du es besser konntest, hast Du es besser gemacht“ - Maya Angelou

3 Uhr nachts an Silvester im Club. HB K und Freundin sind nicht mehr auf dem Radar – weiss Gott, wo die zwei rumfliegen. Wahrscheinlich muss sie ihrer Freundin erstmal erzählen, was da gerade passiert ist. Ich juckel also gemächlich durch den Club hin zu unserem Tisch, übergebe den Zimmerschlüsse an meinen Kumpel, der sofort losdackelt und mit seinem Target den Club verlässt. Ich schütte mir einen Wodka zusammen, plaudere mit meinen Jungs, und die einzige Sorge die ich heute Nacht noch habe ist, wie sich der Cranberry- Saft mit meinem weißen Hemd verträgt. Nachdem ich ausgetrunken hatte, entern wir wieder die Tanzfläche. Der Club bebt, High- Energy- Time… meine Zeit auszurasten ist gekommen. Die Jungs approachen alles was geht während ich mich erstmal um mich selbst kümmere. Dann tippt mich ein Kollege an: Er ist bereit für „Good Cock, Bad Cock“ und zeigt mir sein Target. Anschließend geht er zu ihr hin, zeigt auf mich während ich seitlich einige Meter wegstehe und so tue, als bekäme ich die Situation nicht mit. Er verklickert ihr so „nebenbei“, dass ich sie bestimmt gleich anmachen und verarschen werde, dreht sich um und tanzt neben ihr weiter – wir tun also so, als würden wir uns nicht kennen. Meine Zeit ist gekommen. Ich nähere mich ihr, tanze sie von hinten an, drücke einen blöden Spruch und werde natürlich sofort geblockt. Ich trete den Rückzug an, während es jetzt Zeit für den „Good- Cock“ wird… er lehnt sich zu ihr rüber, sagt sinngemäß sowas wie „Siehste, habe ich ja gesagt.“ – Sie lacht, bedankt sich für die Warnung, er hält ihr die Hand hin, sie nimmt sie, sie tanzen und 5 Minuten später heavy Makeout. Es kann so einfach sein.

Während ich mir das Spektakel von der Bar aus ansehe und mich tierisch für meinen Kumpel freue, pickst mich etwas in den Bauch

„Hey you! Nice to meet you again.” – Oh, Bekannte Stimme…

Bitte was? Ist heute mein Glückstag? Die heiße Französin vom Vortag steht neben mir. Ich schicke Grüße gen Himmel und konzentriere mich.

„Oh, what a surprise. Great to see you. What are you doing?”

“I am here with my friend from yesterday. Do you remember?” – Oh ja, und wie ich mich erinnere

„Sure. Do you want a drink with me?”

“Yeah, but this time I will choose another number”

“Don’t worry, it’s new year. The drink is a gift for you, we don’t play tonight”

So sitzen wir also an der Bar und plaudern ein wenig.  Nun will ich da weiter machen, wo wir gestern aufgehört haben. Alleine wenn ich an ihre Hüftschwünge denke, bekomme ich noch heute einen halb steifen. Wir trinken aus, ich führe sie auf die mittlerweile volle Tanzfläche.

„Come closer to me, before we lost each other“

Gesagt getan und er kann beginnen: Einer der heißesten Tänze, die ich in meinem Leben bisher vollführt habe.  Dann kommt mir ihre Freundin wieder in den Sinn – ich brülle mein Target an:

„Where is your friend?“

„She just sent me a message. She is on the way to our Hotel with a guest”

Geil, alles klar. Das ist DEINE Nacht!

Nach gefühlter 1 Stunde verlassen wir die Tanzfläche, gehen zu unserem Tisch der mittlerweile leer ist. Meine Jungs sind alle irgendwo tanzen oder vögeln. Ich feiere das Leben! Wir schütten uns noch einen Wodka zusammen, setzen uns auf die Couch, ich lege meinen Arm um sie und flüstere ihr ins Ohr:

„I like you.“

„I like you too but i am a little bit sad about the distance between your homecity and mine”

“I feel the same. But because of this, we need to have the best time tonight.”

Ich schaue sie an, -*fickblick*- , immer das gleiche Spiel: Sie öffnet leicht den Mund, schaut mir tief in die Augen, #KC.  Mein Ego platzt aus allen Nähten. Heute läuft’s.

Während wir da so auf der Couch rummachen, kommt einer meiner Jungs vorbei, lacht, begrüßt die schöne Französin, wirft mir den Appartement- Schlüssel in den Schoß und verzieht sich wieder (Wir hatten insgesamt 4 Schlüssel). Meine Jungs wissen einfach, wie es läuft. Die Französin schaut mir in den Schritt, schaut mich an, grinst… ich grinse zurück. Wieviel Uhr haben wir eigentlich? Kann ich schon wieder? Der Zeiger zeigt 5 Uhr an. Jo. Geht wieder.

„Are you hungry?“

„Oh yes.“

„So, i think, we have to leave this place. What’s about McDonalds?”

“Would be great”

Ich werfe mir mein Jacket über, gehe mit ihr zur Jackenausgabe, schlendere aus dem Club und steuere mit ihr den 200 Meter entfernten McDonalds an. Auf dem Weg dahin fällt mir ein, dass ja vermutlich noch mind. 1 Frau im Appartement verwöhnt wird. Könnte Komplikationen geben.  Im McDonalds angekommen wählen wir gerade unseren Snack aus als ich hinter mir ein dumpfes Geräusch höre. Ein Mann, Typ Wikinger, liegt auf dem Boden und zuckt. Scheiße. Wir beide reagieren sofort, verfrachten ihn in die stabile Seitenlage. Er ist bei Bewusstsein, spricht aber kein Englisch. Wir bitten polnische Umstehende zur Hilfe. Schnell ist der Krankenwagen gerufen und der Herr abtransportiert. Wir Lebensretter :D

Ich erinnere mich wieder an meinen Kumpel im Appartement. Während sie unsere Snacks bestellt, schreibe ich ihm „Schon fertig? Ich komme jetzt auch nochmal – im wahrsten Sinn.“  Keine Antwort = kein gutes Zeichen. Egal. Das passt schon irgendwie. Wir essen gemütlich im McDonalds und ich steigere das Kino – streichele ihr durchs Haar, fahre mit meiner Hand an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang, küsse sie.

„Our apartment is just 2 Minutes away from here“

“Do you wanna go home?”

“Together with you”

Ich stehe sofort auf, reiche ihr meine Hand und nehme sie einfach mit. Sie folgt ohne Wiederworte. Unterwegs immer wieder heavy makeouts unter den Lichtern dieser fantastischen Stadt - schon ein wenig romantisch. Am Appartement angekommen steigt meine Aufregung: Was werde ich wohl gleich vorfinden?

Ich drehe den Schlüssel um – es ist offen. Oh no. Rechte Hand vom Eingang ist direkt das Bad, aus dem *klatsch* Geräusche kommen.

„Hans (Name von d. Redaktion geändert) ich bin da.“ 

„Oh… äh, Moment-"  tönt es aus dem Bad 

ich geleite die Französin ins Wohnzimmer, parke sie auf der Couch und gebe ihr zu verstehen, dass ich das kurz kläre. Ich gehe zurück zum Bad, aus dem nun Hans rauskommt und splitterfaser nackt vor mir steht:

„Alter, warum fickst du im Bad?“

„Du weisst gar nicht was hier los war bzw. offensichtlich ist. Wir haben aus der Wohnung einen Puff gemacht.“

„Wieso denn das?“

„Na, weil du jetzt der 4. bist, der hier heute Nacht Sex hat. Und da die Zimmer belegt waren, habe ich sie einfach mit ins Bad genommen. Sie sitzt auf der Waschmaschine. Und ich bin dafür eigentlich zu klein, ich brauche eigentlich einen Hocker, wir haben aber keinen. Aber geht irgendwie.“

„Oh Mann. Ähm ja… bist du jetzt grad alleine?“

„ja ich glaub schon“

„Gut, ich checke mal die Zimmer. Dir viel Spaß noch“

„Jo“ – dreht sich um, geht ins Bad und sofort wieder diese *Klatsch*- Geräusche. Beim Teufel, was haben wir getan??

Ich gehe zurück zur Französin, mache kurz mit ihr rum. Habe ich schon erwähnt, dass sie gut küssen kann? Ich will mehr. Ich wandere unter ihr T- Shirt. Pfirsich- Haut. Knabbere an ihrem Hals, beiße ihr zart in den Nacken. Sie stöhnt kurz auf. Ich löse mich von ihr. Das Wohnzimmer ist quasi ein Durchgangszimmer. Nicht gut. Ich checke die Schlafzimmer. Keiner mehr da. Ich hole sie von der Couch ab, schleife sie in mein Schlafgemach und verriegele die Tür.

Ich werfe sie aufs Bett und habe ganz kurz Gewissensbisse, dass wenige Stunden vorher schon eine andere hier lag. In dem Moment schaue ich zu Boden und lasse die leere Kondompackung schnell unter dem Bett verschwinden. Ich beginne sie auszuziehen, sie einzuatmen, sie zu spüren. Sie riecht unglaublich süß – so, wie man es sich von sinnlichen Französinnen vorstellt. Ich ziehe ihr Top aus, öffne den BH und liebkose ihre perfekten Brüste. Sie waren wie für sie gemalt – da sie etwas zierlich ist, hatte sie ein mittleres B- Körbchen, schätze ich. Genau richtig. Ich werde wilder, ziehe sie mit, sie fummelt an meinem Gürtel rum.

„Take out your trousers“

sage ich zu ihr. Stelle mich hin, pule mich aus meinem Hemd und meiner Jeans und stehe nun in Boxershorts und der Fliege um meinen Hals vor ihr. Ich genieße einen Augenblick den Anblick dieser bezaubernden,  französischen Lolita und komme langsam zu ihr runter, knie vor dem Bett. Meine Zungenspitze fährt an ihrem inneren Oberschenkel entlang, ich atme den Geruch ihrer Pussy ein. Lolita stöhnt auf. Ich ziehe ihren Tanga ein wenig herunter, ertaste mit meiner Zunge ihren Kitzler und sauge an diesem wie an einem Kirschkern. Plötzlich krallen sich ihre Finger in meine Schulter und drücken mich nach unten. Sie will das volle Programm. Ich sauge mal fest, mal locker, umspiele hin und wieder ihren Kitzler mit meiner Zungenspitze, um danach wieder intensiv zu saugen. Sie stöhnt lauter auf, als ich ihr das zugetraut habe. Sie verkrallt sich in meinen Schultern und in meinem Haar, wird immer wilder. Das gute an dieser Saugtechnik ist, dass man die Frau damit recht schnell zum Höhepunkt bringen kann. Während ich immer hemmungsloser sauge, schiebe ich zwei Finger in ihre nasse Pussy und genieße den Augenblick, als sie kommt. Sie zuckt am ganzen Körper, legt ihre Füße auf meinen Schultern ab, während ich meine Finger noch tiefer in sie stecke, ihr zucken mitnehme und kurz Schwierigkeiten mit ihren schnellen Bewegungen habe. Sie windet sich wie ein Wurm und stöhnt ein letztes Mal verdammt laut auf bis sie sich sacken lässt und ruhiger atmet.

Ich schaue sie an, grinse und sage:

„So great to see that you enjoy it. Now, it’s my time.”

Ich ziehe ihr den Slip aus, fummel ein Kondom aus der Hosentasche und lege mich auf sie. Sie schubst mich runter. WTF?!? Nein, du wirst doch nicht…. Doch, sie wird. Sie setzt sich auf mich, führt meinen harten Schwanz in sich ein und reitet mir die Seele aus dem Leib. Gott im Himmel, was diese Frau mit mir anstellt war unfassbar. Ich halte das nicht lange durch. Ich setz sie von mir runter und mach ihr klar, dass ich sie jetzt von hinten will. Ich bugsiere sie nah an das Kopfteil des Bettes, an das sie sich abstützt, knie mich hinter sie und dring in sie ein. Das Bett knallt immer wieder gegen die Wand, aber jetzt ist alles egal.  Ich werde etwas härter, etwas gröber, aber es scheint ihr zu gefallen. Als ich nach 10 Minuten meinen Höhepunkt erreiche, sinke ich geschafft in mich zusammen, nehme sie in den Arm:

„You are awsome. That was really really good Sex. One of the best I ever had”

“Thanks, I enjoy it too. You are… ähm, how can I say that.. äh, a good licker?”

Ich muss laut lachen. Wir lachen zusammen.

„I know what you mean. Thanks.“

Ich stehe auf und entsorge mein Werk in der Küche. Aus dem Bad höre ich erst nichts, dann ein lauter Knall. Ist Hans umgekippt oder hat sie ihn ermordet?

„Hans, alles klar?“

„Ja man, können wir auf die Couch?“

„Ihr ja, ich bleib im Bett“

„Super“

Zurück im Bett lag sie im Tanga bereits unter der Decke. Offensichtlich ist der Gast ihrer Freundin noch nicht wieder weg und sie braucht wohl eine Schlafgelegenheit. Da in meinem Schlafzimmer nur einer meiner Jungs mitpennt, lege ich mich zu ihr, nehme sie in den Arm und schlafe mit ihr ein.

Am nächsten Mittag wache ich durch Gelächter auf. Schaue neben mich: Okay, mein Zimmergenosse hat es anscheinend nicht nach Hause geschafft. Schaue auf die andere Seite: Okay, Lolita offenbar schon. Sie war weg… ich kann es erstmal gar nicht fassen. Schaue mich um… und sehe meinen Schreibblock auf dem Boden vor dem Bett liegen:

„It was a pleasure to meet you. I will always remember this night. Take care of you. Love and kisses, Zoe”

Ich freue mich und denke direkt an die Schnapsidee, einmal das Alphabet durchzuvögeln – „Z“ war auch so ein Buchstabe der schwieriger zu finden ist. Aber das ist wirklich eine Schnapsidee. Wichtig war, eine geile Zeit zu haben. Ich habe beide in dieser Nacht geliebt, mich ihnen hingegeben, sie genossen und die Nähe gespürt.

Es klingelt an der Tür. Was kommt denn jetzt noch? Mein verschollener Zimmergenosse steht in der Tür:

„Alles klar Bruder? Wo kommst du her?“

„Geile Nacht. Wir werden alle in die Hölle kommen. Lass das mal zusammen aufarbeiten.“

Wir gehen ins große Schlafzimmer, wo alle Jungs bereits zusammen sitzen. Und es gibt nichts geileres, als mit den Jungs über die Geschehnisse der letzten Nacht zu quatschen.

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vor einer Stunde schrieb Exklimo:

Ich werfe sie aufs Bett und habe ganz kurz Gewissensbisse, dass wenige Stunden vorher schon eine andere hier lag. In dem Moment schaue ich zu Boden und lasse die leere Kondompackung schnell unter dem Bett verschwinden.

Hachja, diese besonderen Momente im Fickerleben :-D

 

Hat Spaß gemacht zu lesen, schöne Beschreibungen!

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Danke für die Blumen. Ich versuche es stets relativ detailvoll zu beschreiben damit man sich ein besseres Bild machen kann.

Zwar wird der Text dann wesentlich länger aber ich finds besser als diese "Set geöffnet, isoliert, make out, gefickt"- Reporte

 

"Witzig" auch, dass ich noch vor ein paar Wochen einen Thread aufgemacht habe, wie ich SNL's hinbekomme, weil es immer beim makeout blieb ... und der einzige "Knackpunkt" in meinem Game, Logistik und Cock blocker sind. Wenn man sich dessen bewusst ist und die üblichen Empfehlungen umsetzt, läuft es wie am schnürrchen. 3 SNL in einer Woche hätte ich mir vorher nicht erträumen lassen.

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Wow, Geiler FR! Richtig, richtig gut. Mehr davon!

Ich habe das ein oder andere Mal echt schallend gelacht. Ich mag deinen Schreibstil.

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Danke. Sehr nett und schön zu lesen :)

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Hahaha, echt Hammer. Lustig und zudem gut geschrieben. Klingt wie einer dieser Storie's, die man selbst als Rentner nicht vergessen wird :D

PS: Krakau ist nur zu empfehlen!

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