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Intelligenz und Erfolg bei Frauen


249 Antworten zu diesem Thema

#16 Prodigy

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Geschrieben: 05 January 2008 - 19:02 PM

Zitat

Jemand der dir allerdings die Quantenphysik erklären und vorführen kann, wird nicht unbedingt zum Stich kommen. Intelligentere Menschen neigen dazu Kopfmenschen zu sein, und zuviel zu analysieren oder zu reflektieren, und das hindert den PUA bei seiner Entwicklung.

Ob das jemand kann oder nicht ist selten relevant, ob er es tut ist die Frage, beim zweiten Teil Deines Satzes stimme ich Dir voll und ganz zu. Die Diskrepanz zwischen den Erfolgen bei Frauen und der Intelligenz eines Menschen ist nicht deshalb so deutlich, weil die Intelligenz andere Bereiche wie Kommunikation hemmt, sondern weil sie sie nicht zu nutzen wissen. Ein intelligenter Mensch muss nicht zwangsweise nur an wissenschaftliche Themen denken und darüber reden, er kann auch durch seine Intelligenz erkennen dass es fehl am Platz wäre. Situationen erfassen und dementsprechend reagieren ist auch ein Teilbereich von Intelligenz (Klugheit gehört für mich nur bedingt dazu).

Ein weiterer Faktor ist, dass intelligente Menschen ihre Intelligenz eben in ihrem Alltag nutzen, was Mangelerscheinung in anderen Bereichen aufkommen lässt. Nehmen wir einen Informatiker, der kommt eben nicht so oft raus oder will das auch gar nicht, weil seine Intelligenz ihm Bereiche des Lebens eröffnen die ebenfalls faszinierend sind. Ich will damit nicht sagen, dass Intelligenz eine Voraussetzung für interessante Arbeit ist, aber sie ist sicherlich nicht kontraproduktiv.

Alles in allem ist Intelligenz sicherlich extrem hilfreich, speziell um sich in Sachen Artikulation und Prägnanz von der anderen männlichen Konkurrenz abzusondern, rhetorische Fähigkeiten hängen ebenfalls vom Intellekt eines Menschen ab. Man muss seinen Kopf nur richtig steuern können ("nur", rofl ^^).
mfG Prodigy ^-^)(")

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#17 fortissimo

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Geschrieben: 06 January 2008 - 00:47 AM

Hallo,

es freut mich, dass diesem Thema hier soviel Verständnis entgegengebracht wird.
Ich kenne dieses Problem vielleicht teilweise auch von mir selber.

Menschen erkennen, dass sie teilweise anders sind, gerne denken, bzw. irgendwie auf irgendeine Weise erfolgreicher sind (um hier den Begriff der Hochintelligenz (hoher IQ) mal etwas abzuschwächen ein Zitat von Hans-Georg Karg: "Nicht Intelligenz allein macht Begabung aus, sondern der Komplex persönlicher Eigenschaften, Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die einen Menschen befähigen, besondere Aufgaben zu übernehmen"), wodurch sie irgendwie stigmatisiert werden, bzw. sich selber stigmatisieren. Daraus folgen dann alle Randgruppenprobleme, die natürlich oft feed-back-cycles sind.
Manche neigen so z.B. dazu, Menschen allein aufgrund ihrer Intelligenz zu identifizieren, um so festzustellen, ob sie zu ihnen passen. Siehe das mit dem "HBs werden langweilig". Das ist natürlich schwierig, dass man sich mit vielen Frauen nicht vernünftig verständigen kann, aber allgemeine Probleme, mit denen jeder Mann zu kämpfen hat wie diese Emotions-Sprache von Frauen werden dann von Hochbegabten, oft als mangelnde Intelligenz der Frau ausgelegt.

Der direkte Zusammenhang zur Anzahl der Lays wird hier sogar funktionell dargestellt: http://www.gnxp.com/blog/2007/04/intercour...telligence.php#

Anscheinend sind blöde Frauen aber deutlich unattraktiver als blöde Männer :blink:

Allgemein Small Talk scheint vielen Hochbegabten einfach nicht nötig.
Diese Menschen versuchen dann z.T. auf ihre Stärken zu setzen, aus Frust wegen der Ausgrenzung, warum auch immer, sich irgendwie sehr stark irgendwo zu spezialisieren, nach dem Prinzip "Wissen ist Macht", um so teilweise mangelnde Sozialkompetenz zumindest für sich selber auszugleichen nach dem Vergleichsprinzip: "die anderen gehen am WE saufen, ich lese meine Bücher/beschäftige mich mit meinem Computer/übe Musikinstrument xy, ..."
Und es erscheint auch ungemein sinnvoller, ein Buch zu lesen, als sich mit Alkohol vollaufen zu lassen bzw. in der Disko tanzen zu gehen, bis irgendwann in der Pubertät soziale Kontakte vermisst werden.

Hier werden meine Aussagen sehr verallgemeinernd und überschneiden sich teilweise mit dem Asperger-Syndrom (siehe: http://de.wikipedia....sperger-Syndrom ), das oft wohl entweder Ursache oder einige Symptome davon die Folge der Hochbegabung sind. Denn die Symptome des Asperger-Syndroms geht fließend hierhinein über: http://de.wikipedia.org/wiki/Hochbegabung#...leme_und_Folgen

Natürlich muss ich dazu sagen, dass Hochbegabte bzw. Menschen, die eine Erziehung, die nicht in die Richtung Sozialkompetenz geht, deutlich häufiger sind als Asperger-Erkrankte.


just my 0,02€

fortissimo

#18 Prodigy

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Geschrieben: 06 January 2008 - 01:48 AM

Zitat

das oft wohl entweder Ursache oder einige Symptome davon die Folge der Hochbegabung sind.

Da würde ich aber ganz klar differenzieren, Hochbegabung mit Gefahr auf Aspergersyndrom und überdurchschnittliche Intelligenz sind meiner Meinung nach grundverschieden.

Ich würde generell sagen, dass dieser Thread nicht von Hochbegabung (IQ 130> statistisch gesehen), sondern von überdurchschnittlicher Intelligenz ausgeht, die ja schon bei ca. 110 Punkten anfäng und mit Sicherheit keine so gravierenden Kommunikationsbarrieren beinhaltet wie beispielsweise eine Inselbegabung.

Alles in allem aber ein sehr aufschlussreicher Post, besonders der Part mit der Identifikation und Filterung durch Intelligenz trifft meiner Meinung nach voll ins Schwarze.
mfG Prodigy ^-^)(")

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#19 fortissimo

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Geschrieben: 09 January 2008 - 00:03 AM

Hmm, ich vermutete schon, dass eben dieser Satz zu missverständnissen führt.

Was ich sagen wollte ist, dass Hochbegabung durchaus durch diese sozialen Probleme http://de.wikipedia.org/wiki/Hochbegabung#...leme_und_Folgen dazu führen kann, dass einige der Symptome des Asperger-Syndroms auftreten.
1. Unfähigkeit, mit Gleichaltrigen zu interagieren
2. mangelnder Wunsch, mit Gleichaltrigen zu interagieren
3. mangelndes Verständnis für soziale Signale
4. sozial und emotional unangemessenes Verhalten

Hier wären die Symptome nur die Folge der Hochbegabung.

Wenn jemand das Asperger-Syndrom hat, treten die Symptome vielleicht auch auf, oft ist aber auch das Asperger-Syndrom die Ursache von hoher Intelligenz...

Man sollte allerdings den Faktor der Erziehung, mangelnden Vorbilder und anderen Prägungen im Kindesalter (stigmatisierende Krankheiten?) nicht unterschätzen.

fortissimo

#20 Prodigy

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Geschrieben: 09 January 2008 - 00:17 AM

Zitat

oft ist aber auch das Asperger-Syndrom die Ursache von hoher Intelligenz...

Ich war immer der Meinung, es sei umgekehrt. Naja ich lasse mich gerne belehren, danke für den informativen Post, ich denke die angesprochenen Nachteile hoher Intelligenz führen eindeutig zu Problemen mit Frauen =).
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#21 diesel

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Geschrieben: 09 January 2008 - 02:10 AM

Beitrag anzeigenShermi schrieb am Dec 30 2007, 12:56 PM:

Hallo!

Seit längerer Zeit beschäftigt mich folgende Frage: Gibt es indirekt oder direkt einen Zusammenhang zwischen der eigenen Intelligenz und dem Erfolg bei Frauen? Ich muss gestehen, dass ich diesen Eindruck immer wieder bekomme. Zu meiner Person: Ich bin Student, 20, nie eine Freundin gehabt, Jungfrau...wüde mich aber nicht als totalen Soziopathen bezeichnen. Ich bin wohl irgendwo zwischen beta und gamma....realistisch betrachtet. Ich bin in einem kleinen, erlesenen Studiengang, in dem die Plätze per Auswahlverfahren vergeben werden, sodass ich davon ausgehen kann, nur mit durchaus intelligenten Menschen zusammenzusein. Und was sehe ich? (Fast) alle meine männlichem Kommilitonen sind Jungfrau, gamma bis omega und haben null Erfolg bei Frauen!! Und das ist in meinem ganzen Freundes- und Bekanntenkreis so!! Ich kann die Männer an der Hand abzählen, die es schaffen, gut in der Uni (oder generell im Beruf) zu sein und alpha-Status zu erreichen. Anderersets habe ich auch viele Bekannte, die sehr wohl Erfolg haben bei Frauen! Die One-Night-Stands haben bevor ich überhaupt n Wort rausgebract hab, die ohne zu überlegen auf die Frauen zugehen können....Aber diese Freunde sind dann irgendwelche Langzeitstudenten, Azubis in langweiligen Berufen, oder einfach Versager...Ich komme nicht drumrum, da einen grundsätzlichen ZUsammenhang zu sehen! ....wobei es natürlich auch einige , sehr wenige, Ausnahme gibt.

Dazu folgender Link:
http://www.menshealth.de/sex/sex-themen/ho...leben.69051.htm

Aber anders als in diesem Artikel dargestellt, liegt es nicht nur am Sportlichsein oder der investierten Zeit!!!! NEIN!!! Ganz klar und unverkennbar, gibt es einen Zusammenhang zwischen dem IQ und der ganzen CHARAKTER eines Mannes!! Hohe Intelligenz bei Männern zieht fast immer Eigenscahften nach sich, die einen daran hindern, Erfolg bei Frauen zu haben....Mal ganz sachte formiuliert...Und ich bin hier um das zu durchbrechen!! Im Moment bin ich auch noch so eine kluge Jungfrau, zu mir kommen die Mädels wenn sie was nicht kapiert haben in der Vorlesung...aber nicht wengen anderen Dingen.


Interessant ist auch, dass ist das bei Frauen fast garnicht beobachten kann. Frauen schaffen es scheinbar ohne Probleme, attaraktiv, sexy, taff und intelligent gleichzeitg zu sein...

Mich interessier eure Meinung dazu!

Anmerkung: Ich will niemandem auf den Fuß treten hier! Ich bin davon überzeugt, dass auch Intelligenz dazu gehört, ein PUA zu werden, und auch um sich mit solchen Dingen bewusst zu beschäftigen, wie es ja alle hier anwesenden tun.





Intelligenz wäre hier erstmal zu beweisen bevor wir das einfach annehmen können. Wie war das Auswahlverfahren aufgebaut?? was für ein studiengang?? Gab es ein assessment center?? Gab es EQ (emotionale intelligenz) tests? Soziale intelligenz??

ein mensch der gut in der schule ist ist nicht uinbedingt intelligent. sondern gefügiger, fleißiger, weisungsgebundener, hat schlciht und weg mehr getan. ein wesentlich intelligenterer mensch könnte schon in der grundschule unterfordert gewesen sein, nicht gefördert worden sein erkann haben, dass alle wege des studiums ihn nicht glücklich machen etc. könnte erkannt zu haben dass am ende immer arbeit steht und er sich lieber einer hingebungsvollen aufgabe widmet oder er könnte konzentrationsschwäche ADS haben. ggf. hat sich ein mensch auch für sachen interessiert die nichtmal in unis gelehrt werden aber viel mehr bildung in anderen bereichen. was ich sagen will: eine gute universitätsausbildung hat keinen kausalen zusammenhang mit intelligenz.

willst du uns sagen dass es gut von unis/schulen in einem fachbereich ausgebildete leute sind die fleißig sind oder willst du sagen ihr wart erstens gut, zweitens musstet IQ test machen, EQ test, Assessment Center, diverse Rollenspiele um sozialkompenz zu erfahren eben alle Intelligenzindikatoren durchgetestet????? aber selbst dann kann es sein dass ein alpha tier der PUA könig und lebenskünstler immer war und ist 3 mal so intelligent ist wie einer der studenten. ;-)


LG Diesel (selbst z.B. habe 2 ausbildungen und 2 studiengänge absolviert, ich halte mich für einigermaßen intelligent, doch diesen glauben leite ich mir nicht oder nur zum kleinen teil aus meiner "schul"bildung ab. diese fand ich eher nebensächlich in der entwicklung meiner (wenn man dass überhaupt von sich behaupten darf ;) ) intelligenz)

#22 aDiCtEd

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Geschrieben: 09 January 2008 - 10:54 AM

Ein sehr interessanter Thread. Ich würde mein EQ als recht hoch einschätzen und merke grade im Bereich PU, dass es mir auf der einen Seite Probleme bereitet und mir Barrieren setzt die ich bis jetzt noch nicht überwunden habe... auf der anderen Seite weiß ich, dass es mir sehr viele Türen öffnen kann. Ganz klar Defizite sehe ich im Bereich SQ (soziale Intelligenz). Grade hier ist mein Problem, dass ich Beziehungen zu meinen Mitmenschen nicht gut pflege und mir in den dümmsten Situationen die Worte fehlen (Spontanität!). Dann drifte ich gerne ins Analysieren rein was erneut Barrieren um mich aufbaut.

Was ich zur Zeit feststelle ist, dass je mehr ich die ganzen Zusammenhänge zwischen PU, NLP, IQ, EQ usw. verstehe die Phasen des Analysierens weniger werden und ich mehr Ergebnisse sehe. Auch der Wille etwas zu ändern steigt mir dem Grad des Verständnisses. Da mir halt nicht gerade viel in die Wiege gelegt (wenig Unterstützung meiner Laufbahn aber sehr viel Liebe gemischt mit heftigen Streitphasent) wurde schien sich beim Entdecken von PU ein riesiger Berg an Aufgaben aufzutürmen. Schon klar, dass sich mein Leben nicht von heute auf morgen ändert. Als AFC hatte ich meinen hohen EQ verschwendet meine letzte Beziehung zu retten und habe meine Ex-Freundin regelrecht auseinandergenommen um an den Kern des Problems zu gelangen. Hat natürlich nicht funktioniert ;-)

#23 LeBeaufils

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Geschrieben: 10 January 2008 - 20:10 PM

Kommunikationfähigkeiten sind sog. soft skills.
d.h. nicht direkt lehrbare (nach klarem schema muster etc...) fähigkeiten, die einer persönlichen note und überzeugung bedürfen.

wenn man mal überlegt, dass man sehr freundliche und kommunikative menschen genauso oft (oder vllt sogar öfter) in berufssparten findet wie zB dem freundlichen handwerker oder der netten frau beim bäcker, die beide keine hochstudierten sind, dann ist es wohl was anderes, was an intelligenz bedeutend sein könnte für pu.

es ist vllt eher die fähigkeit logisches denken mit eigenem charme so zu verknüpfen, dass man neben Authentizität auch eine Cleverness an den Tag legt oder
allgemein der anspruch einer dame, der man begegnet, dass sie jemanden möchte, der vllt nach gesellschaftlich höherem rang strebt (bzw es könnte) oder einfach nur mit ihr auch über für sie interessante themen reden kann oder hier und da mal etwas intelligentes und nicht nur charmantes sagt.
ja auch intelligenz kann angeblich sexy sein ;)

zusammengefasst:
intelligenz kann ansich einen wert darstellen, kann in kombination mit anderen kommunikationsskills diese skills nochmals stark verbessern oder auch
gänzlich egal sein.
ich denke aber, dass um den hintergedanken eines für sich wichtigen lebenswandels im rahmen von pu zu verstehen, doch eine art selbstreflexion benötigt wird, für die nicht jeder geboren ist, das heißt, dass intelligenz bzw das eigene einfühlungsvermögen dafür ausschlaggebend sein können, inwiefern man seine eigene entwicklung und sein tun im rahmen des pu überhaupt begreift bzw bewusst anwendet und somit vllt noch höheren genuss erfährt.

ich würde da keinen direkten bezug festlegen wollen aber gewisse unterschiede die mit einem IQ/EQ etc einhergehen können auch nicht leugnen....
(soweit alles klar oO?) ^^

"Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest."

Ich liebe mein Leben. Deshalb liebe ich die Frauen.


#24 Guest_Lady_*

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Geschrieben: 10 January 2008 - 21:03 PM

Zitat

ja auch intelligenz kann angeblich sexy sein

Stimmt. Aber es kommt auch immer darauf an worauf die Frau auf die man es nun gerade abgesehen hat, ihren Fokus legt.
Möchte sie eher einen Trophy-Man mit Waschbrettbauch und tollen Klamotten den sie rumzeigen kann, möchte sie eher den Intellektuellen mit dem sie sich geistig messen und eventuell noch etwas dazulernen kann, möchte sie eher den Spassvogel oder die Partykanone der sie in gute Laune versetzt?

Natürlich ist bei allen Varianten eine starke Persönlichkeit von Vorteil, wenn nicht sogar unabdingbar. Und ich würde mal sagen dass auch die Frau die eigentlich auf die Intellektuellen steht, sich dazu hinreissen lassen könnte mit dem Waschbrettbauch-Kerl ins Bett zu steigen. Natürlich nur gesetzt den Fall dass er über einen starken Frame und die richtigen Werkzeuge verfügt.

Für eine LTR jedoch werden die Männer die nicht in ihr jeweiliges, grobes Beuteschema passen, meist sehr schnell aussortiert.

Zitat

ich denke aber, dass um den hintergedanken eines für sich wichtigen lebenswandels im rahmen von pu doch eine art selbstreflexion benötigt, für die nicht jeder geboren ist, das heißt, dass intelligenz bzw das eigene einfühlungsvermögen dafür ausschlaggebend sein können, inwiefern man seine eigene entwicklung und sein tun im rahmen des pu überhaupt begreift bzw bewusst anwendet

Wie wahr, wie wahr. Welche Ausmasse es erreichen kann wenn ein 2jähriger versucht den Lego-Technik-Kasten seines älteren Bruders zusammenzusetzen und damit zu spielen, kann man hier anhand einiger User und/oder Posts sehr schön erkennen.


Lady

#25 aDiCtEd

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Geschrieben: 10 January 2008 - 21:34 PM

Nochmal für mich zum Mitschreiben :)

es wird also eine gewisse Reife vorrausgesetzt und die wahren Intentionen von PU zu verinnerlichen? Ich finde das Thema, wie bereits erwähnt, sehr interessant. Die Selbstreflexion hat also mit der Selbstwahrnehmung zu tun? Wie ich mich aktiv wahrnehme und mich auch anderen präsentiere?
So viele Fragen :) Versteht mich nicht falsch (nicht, dass ich euch falsch verstanden habe)... durch PU hab ich viel Neues an mir entdeckt. Was mir im Wege steht ist, dass ich ich mich scheue / Angst habe fremde Menschen anzusprechen. In meinem Beruf habe ich damit kein Problem, als IT-Techniker habe ich viel Kontakt mit Menschen. Wie soll ich das umschreiben... leider ist der IQ-Level in meiner Firma nicht der Höchste und ich möchte mich weiterentwickeln. Bin immer freundlich und relativ gut gelaunt.
In Gruppen kann ich mich auch integrieren und nehme dort auch schon einen Alpha*ich mag das Wort nicht*-Status ein. Gruppen aus dem Internet zum größten Teil.
Also Menschen zu denen ich einen Bezug habe werden von mir bevorzugt. Nun ist da das Problem mit ganz fremden oder flüchtig bekannten Menschen. Mir fehlen einfach die Themen mit denen (glaube ich) in solchen Situationen ein Bezug zu Fremden hergestellt werden kann. Was sage ich und wie verhalte ich mich... wobei ich mich schon so verhalte wie ich auch bin... aber halt meine öffentlich "Seite". Bin ich zu introvertiert wobei ich kein Problem habe mich anderen die ich kenne zu öffnen? Ich benötige immer einen Bezug. Ich analysiere viel... wenn ich meine Umgebung kenne kann ich mich mehr öffnen und selbstbewusster auftreten.

man... das musste raus :)

genießt noch den Abend... ich versuchs auch :wacko:

#26 LeBeaufils

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Geschrieben: 10 January 2008 - 22:11 PM

Also das war zumindest meine Sicht der Dinge, ohne sagen zu wollen, dass man ohne dies, nicht auch Spaß daran haben könnte.
Aber Lady hat mich ganz passend interpretiert und es weiter ausgeführt.

Adicted, da ich beim Thema bleiben will, was meintest du jetzt in etwa bzgl Intelligenz in Bezug zu PU?
Wenn ich aus deiner Sicht PU als gesellschaftliche offene Kommunikation deute, dann kann ich dir nur raten, deine Ängste abzubauen, was das angeht.
Wenn du dir zB klar machst und verdeutlichst, was ein Fremder denn so schlimmes tun könnte, wenn du dich ihm gegenüber höflich, fair und mit einer Prise Humor annäherst, dann wirst du merken, dass er höchsten ablehnend reagieren kann, weil er keinen Spaß versteht oder unkommunikativ ist.
Man darf nicht den Anspruch haben, das jeder einem so nett gegenübertritt wie man selbst auch ist. Das wäre utopisch.

Bzgl deiner Bedenken, kannst du doch gern hier im Forum noch weiter suchen bzgl AA - Approach(ing) Anxiety.

Aber Intelligenz war jetzt nicht als Grundpfeiler der offenen Kommunikation zu verstehen in meiner Ausführung, sondern als weitere Möglichkeit, Dinge anders zu betrachten und zB reflektiv stärker tätig zu werden, eben fast schon leicht philosophisch, um nicht nur stumpf durch Routinen ein Glück herausfordern zu wollen, sondern auch mehr über sich selbst zu erfahren.

Wie bereits teils gesagt, eine differenzierte Wahrnehmung der Umgebung, die nicht jedem in die Wiege gelegt wird, kann eine Stärke darstellen und somit auf Basis einer gewissen Intelligenz hilfreich sein.
Wenn du sagst, du "analysierst" viel kann das durchaus auch für eine große Empathie sprechen, die man aber nicht in Schüchternheit umwandeln darf, weil man sich zu viele Gedanken macht!, sondern man sollte gewisse analytische Gaben eher für die Produktion positiver Sichtweisen benutzen und nicht zum Grübeln!

"Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weiß sie von den Methoden der Verführung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest."

Ich liebe mein Leben. Deshalb liebe ich die Frauen.


#27 aDiCtEd

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Geschrieben: 10 January 2008 - 22:28 PM

Danke für deine Antwort :) Das war eine wichtige und ergänzende Bestätigung zu meiner eben erlangten Erkenntnis!

Heute ist ein guter Tag... ich habe mehr über mich rausgefunden als nötig. Auf jeden Fall stelle ich meine Ernährung ein wenig um... spooky. Ich klinke mich dann aus und wenn ich wieder da bin habe ich einge Probleme weniger *harhar*

bis dahin

#28 EffesianX

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Geschrieben: 10 January 2008 - 22:37 PM

Ich kann mich nur der Meinung meiner Vorgänger anschließen und sagen, dass dies ein echt interessanter Thread ist.

Ich denke, dass die Gründe für die geringe Layrate von Hochintelligenten sehr gut analysiert wurden :wacko:. Meines Erachtens kommt noch der Faktor Erziehung hinzu. Überdurchschnittlich Begabte beschäftigen sich eher mit unsozialen Tätigkeiten (Programmieren usw.) und lernen somit nicht die fundamentalen Social Skills. Viele Hochintelligente Menschen sind auch aufgrund der Erziehung und das Vorbild ihrer Eltern so geworden, wie sie jetzt sind. Ich kenne einige Hochintelligente und ich kann sagen, dass ihre Eltern entweder selbst keine Sozialen Fähigkeiten besitzten oder es verpasst haben sie ihren Kindern näherzu bringen. Wenn ihr also kleine Brüder oder Cousains habt, lehrt ihnen Social Skills. Das Geburtstaggeschenk für einen 14 Jährigen muss "The Game" sein. :P
Soziale Fähigkeiten machen euch glücklich!!! Wenn ich ein komplexes Matheproblem gelöst habe, fühle ich mich gut; ich denke ich bin ein Champion. Wenn ich beim Fußball ein Tor schieße und meine Teamkollegen high-five, könnte ich anfangen auf dem Feld zu tanzen. Trotz aller Freude, die man durch intellektuelle oder anderweitige Aktivitäten haben kann, gibt es nichts Schöneres als mit einem Mädchen auf einer Parkbank zu sitzten und sie zu küssen. Die Zeit steht still. Man erlebt den Augenblick und man merkt, dass das wichtigste am Leben ist, glücklich zu sein. ;)
Es ist wichtig, dass man PU Skills lernt, aber später sollte man seinen eigenen Stil entwickeln, um kein Social Robot zu werden!!!
Viele Hochintelligenten meiden meiner Meinung nach soziale Situationen (Disco, Bar, Partys usw.) nicht, weil sie diese für stupide einschätzen (excuse), sondern eher weil sie dort nicht die Prima Donna spielen können und oftmals nicht selbstbewusst sind und sich für ihre Person schämen.

Hochbegabte aller Länder vereinigt euch :lol:!!!
Intelligente Menschen müssen lernen ihre Intelligenz nicht nur im Dienst der Gesellschaft zu stellen (Forschung und Entwicklung), sondern auch im Dienste ihrerselbst. Nutzten wir (oder ihr :P ) doch das Geschenk, dass die Natur und wir (ihr) uns/euch gegeben haben und lernen somit PU Skills.

Schönen Abend noch und viel Erfolg!!!

#29 LeBeaufils

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Geschrieben: 10 January 2008 - 22:54 PM

Die Synthese von allem ist in irgendeiner Weise:

wer zu viel analysiert und grübelt kann sich damit nachteilig für sich selbst verhalten.
Man sagt Leuten mit "einfacherem Geist" nach, dass sie dies nicht tun würden und somit unbeschwerter seien.
Nehmen wir an, dies wäre in etwa so.
Dann kann man also Analysieren und Nachforschen anstatt zu handeln als Bremse verstehen, die einen zB Hochintelligenten
nur Grübeln lässt, ohne dass daraus Taten hervorgehen, die ihn aus einer vermeintlichen isolierten Situation verhelfen würden.

Doch genau so wie jemand, der wenig analytisch und frei heraus in den Tag hinein geht und durch seine natürliche Unbeschwertheit vllt. sich gar keinen Kopf
darüber macht, was an seinem Handeln, seinem PU Stil hier und da unangenehm sein könnte,
so kann auch jemand, der von sich aus gern verträumt ist oder grübelt, dies zu einem Vorteil werden lassen, indem er seine Social Skills,
also jene Fähigkeiten, die ihm in Kommunikation etc. helfen, pusht und diese besser verwirklicht gerade DURCH eventuelle Schlüsse
und analytische Entscheidungen, die er empathisch (einfühlsam) und reflektiv (d.h. umsichtig auch sich selbst gegenüber) trifft.

Kurzum stark plakativ vereinfacht:

1. Wenig nachdenken und frei heraus + Kommunikationswille und Fähigkeiten =
unbeschwerte Kommunikation, vllt sogar einfache Erfüllung eigener Wünsche
2. Mehr nachdenken, analysieren + die Ergebnisse des Denkens nutzen + Anwenden auf Kommunikationswille und Fähigkeiten =
unbeschwerte Kommunikation und tiefergehende Erfüllung eigener Wünsche als in "Rechnung" 1.

Achtung: mir ist bei dieser These ganz wichtig, dass weder 1. noch 2. irgendwie besser als das jeweils andere sein muss, wenn jemand nicht die Ansprüche hat, die in anderer hat, der vllt. mehr analysiert und grübelt (sei es aus einer höheren Intelligenz etc... heraus), dann muss er diese auch nicht befriedigen.
Es geht mir nur drum, zu sagen, dass die Wege zur Zufriedenheit durchaus verschiedene sein können, welche mit Intelligenz zusammen hängen können.

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#30 afc_squared

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Geschrieben: 14 May 2010 - 19:28 PM

Mal von einer ganz anderen Seite beleuchtet:

http://de.wikipedia....bung#Definition

=> Kreationisten brauchen hier nicht weiterzulesen...

Nehmen wir mal an eine Population von Wesen (Homo "Sapiens Sapiens") wird in einem Labor ("Mutter Natur") über hundert tausende von Jahren "getestet" ("einem Selektionsdruck unterworfen").

Am Ende der Entwicklung zeigt sich bei einer bestimmten Eigenschaft (Intelligenz.. hier mal definiert nach dem Abschneiden in einem Standard IQ Test...) folgendes: es gibt einen Mittelwert von 100, 98 % der Bevölkerung bewegen sich im Bereich 70-130.

Schlussfolgerung ? Über die gesamte Zeitspanne hinweg war ein IQ von 100 der Weitergabe der eigenen Gene ("im Schnitt") am Förderlichsten.

Wenn jemand zu der Minderheit mit einem IQ von 130 oder höher gehört, hat er (zunächst mal) die gleich schlechten Fortpflanzungschancen wie jemand der mit 70 (oder weniger) als "minderbemittelt" wahrgenommen wird.


Also: ganz langsam und tief mal durchatmen: wenn dein IQ deutlich über 100 ist, ist deine Chance dich fortzupflanzen genau so verschlechtert wie die deines Kumpels der um den gleichen Abstand auf der anderen Seite des Mittelwertes "liegt".


Die gute Nachricht: wenn man den intellektuellen Hochmut mal ablegt und diese Tatsache einfach "schluckt" hat man "auf der rechten Seite" des Mittelwerts wahrscheinlich erheblich mehr Chancen das Blatt zu wenden... als "links"... . :-D

PU ist sicher eine Methode dazu ...


Noch ein Gedankenexperiment: wie wird es wohl ausgehen wenn ein PU (männlich oder weiblich ... egal) mit einem IQ von 130 und den für solche Leute typischen sprachlichen Fähigkeiten und Assoziationen "C&F" auf ein "Target" mit IQ 70 anwendet ? :-D

Oder umgekehrt :-D ?


Noch eine Vermutung: da die Kandidaten mit deutlich verringerter Intelligenz früher eher in Gefahr kamen vom Säbelzahntiger gefressen zu werden .. und diese Tiere heute ausgerottet sind.... haben die wahrscheinlich im Schnitt bessere Karten einen ONS zu "landen" als ihre Pendants mit deutlich erhöhter Intelligenz (*fieses Grinsen*)

Bearbeitet von afc_squared, 14 May 2010 - 19:37 PM,






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