Intelligenz und Erfolg bei Frauen
#196
Geschrieben: 10 February 2012 - 12:51 PM
#197
Geschrieben: 14 February 2012 - 15:29 PM
scrai schrieb am 10 February 2012 - 10:22 AM:
Auf gewisse Personen mag das durchaus attraktiv wirken. Es ist jedoch fraglich, ob du diese Personen anziehen willst.
#198
Geschrieben: 14 February 2012 - 16:39 PM
scrai schrieb am 10 February 2012 - 08:26 AM:
Man spürt doch ganz schnell den Unterschied zwischen einer "normalen" Studentin, die zwar auch nicht blöd ist, sich aber trotzdem mal gern einen hinter die Binde kippt, die Joy liest und Germanys Next Topmodel und/oder New Kids guckt, und den leicht bis mittelschwer entrückten Gestalten dort (das sind immerhin die klügsten 1-2% eines Jahrgangs).
Sehr schön hast Du es auch mit den thematischen Einschränkungen für den Humor getroffen. Da erzählt der Prof. mit leicht sarkastischem Ton über den wehleidigen französischen Gelehrten (es gehörte zum Thema), ich muss lachen - und alle schauen mich böse an ;)
Ob Doktoranten immer die Klügsten sind lass ich mal in den Raum gestellt.
Es sind definitiv die Fleissigsten. Innerhalb des Elfenbeimturms.
#200
Geschrieben: 14 February 2012 - 21:48 PM
Bereits der Threadtitel suggeriert hier einen großen Irrtum.
Bearbeitet von Wunderkind, 14 February 2012 - 21:49 PM,
With all thoughts fixed on the the end result.
And that end result is to get on stage [...] and unveil something that is more than beautiful."
-Kai Green-
#201
Geschrieben: 14 February 2012 - 21:59 PM
NeXuS schrieb am 03 January 2008 - 02:39 AM:
Es steht nirgends geschrieben, aber selbst die grössten Verführer und PUAs haben schon "5er" gelayt und das nicht zu knapp.
Auf jeden Fall! Und 4er und 3er und Schafe und Ziegen und Frauen mit Amnesie und Gummipuppen
Ich konnte nicht wiederstehen :D Aber spaß beiseite, das stimmt schon. Ich kenne so ein paar von den Spezialisten. Was halt wirklich traurig daran ist, so wie ich sie kennen gelernt hab sind das fast alles super nette und lustige Menschen. Die außerdem zum Großteile eine tolle Lebenseinstellung haben. Nur sie zerdenken alles so hart, das ist fast schon schlimm.
Ich erkläre ihnen dann immer, dass sie einfach mal drauflosgehen sollen. Einfach "hallo, ich bin Daniel". Was nämlich noch schlimmer ist. Wenn die erstmal Mädels ansprechen und sich etwas mit denen unterhalten, dann mögen die Mädels die Typen echt. Und auf einmal hör ich Sachen wie "Wow, hätte ich nur früher gewusst wie einfach das ist." Problem gelöst
Gruß
Raiser, bietet immer Hilfe zu brandneuen Themen direkt aus der Szene
Ja, ja, die Liebe, die Liebe, meine jungen Freunde...
Ich will kein Produkt meiner Umwelt sein... ich will das meine Umwelt ein Produkt von mir ist
#202
Geschrieben: 14 February 2012 - 23:30 PM
,
#203
Geschrieben: 09 March 2012 - 14:16 PM
Edit: Oder anders formuliert, muss man seine Interessen mit Leidenschaft vortragen.
Bearbeitet von PrestoAgitato, 09 March 2012 - 14:22 PM,
#204
Geschrieben: 09 March 2012 - 15:00 PM
Zuwendung / Beachtung / Aufmerksamkeit. Das muss man seinem Gegenüber schenken und schwuppdiwubbel läuft's.
Es interessiert wohl eher weniger, ob man nun Daniel heißt oder auf Mahler abrockt.
#205
Geschrieben: 09 March 2012 - 15:35 PM
technischen Bereich in seine Workshops kommen. Das sind die Leute die am wenigsten emotional sind somit nicht wirklich Frauen
anziehen können. Ganz im Gegenteil zu Schauspieler Dicher etc.
#206
Geschrieben: 31 March 2012 - 16:09 PM
Fan des (angebissenen) Apfels.
#207
Geschrieben: 31 March 2012 - 16:48 PM
,
#208
Geschrieben: 31 March 2012 - 17:08 PM
Denken ist auch kein epileptisches Zucken. Innere Prozesse auf einfachen Niveau zu regulieren ist keine Lebensaufgabe. Wenn man selber so gar keine Idee hat sucht man ein paar relevante Studien zusammen oder probiert einfach ein wenig herum.
Das Problem ist zuweilen eher das Ego bzw. Arroganz. "Ich bin zu intelligent für flirten/ficken" so wie "Ich bin zu intelligent für Fußball-gucken"
Bearbeitet von itsmagic, 31 March 2012 - 17:12 PM,
#209
Geschrieben: 31 March 2012 - 17:55 PM
Leil Postman (1982/2009): Das Verwinden der Kindheit. 17.Auflage. Übersetzt aus dem Englischen von Reinhard Kaiser. Fischer Verlag, Frankfurt am Main
... auf einen Gedankengang gestoßen, den ich recht interessant fand. Ein Zitat dazu:
Zitat
Der Kontext, in dem Postman dieses Zitat bringt, ist seine Argumentation bezüglich des Zusammenhanges der Idee der Kindheit und ihrer Verwirklichung mit dem Schamgefühl und dem Buchdruck bzw. der Text-Gesellschaft.
Sein Gedanke ist der, dass durch die Entwicklung einer Schriftkultur (durch die Erfindung des Buchdrucks) die Notwendigkeit bestanden hat, dass Kinder das Lesen und Schreiben lernen und so eine Differenz zwischen Kindern und Erwachsenen entstanden ist. Das, was in Büchern steht, ist Sache, für die, die Lesen können und damit eine Sache der Erwachsenen. Davor nämlich war es so, dass Kinder, sobald sie reden konnten, im Grunde alles kannten und kennen konnten, was auch Erwachsene kannten. Erwachsene hatten Kindern intellektuell nichts voraus. Die Zustände waren damals so, dass Erwachsene im Grunde Kinder gezeugt haben, während die bereits vorhanden Kinder zugeschaut haben, Hemmungen gab es da keine, und es war auch durchaus üblich, dass die Erwachsenen mit den Genitalien der Kinder gespielt haben.
Ah... ich glaube, ich schweife zu weit ab. Durch die Entwicklung einer breiten Schriftkultur, wurde es möglich Wissen vor Kindern zu verstecken und Dinge zu Geheimnissen zu machen und so eine Differenz zu schaffen. So wurde es möglich, dass es "Erwachsenen-Sachen" gab, die anders waren als Kinder-Sachen, und die materiellen Voraussetzungen für die gesellschaftliche Konstitution eines Schamgefühls war erfüllt.
Mit diesem Schamgefühl einher ging eine gewisse Triebkontrolle. Man hat eben nicht mehr alles getan, worauf man gerade Lust hatte, nicht mehr über alles geredet, wonach einem gerade war und so weiter. Durch das Schamgefühl wurden die psychologischen Voraussetzungen für eine intensive Triebkontrolle geschaffen.
Hm,... ich denk' mir, dass da eine gewisse Parallele zu den Cleveren Leuten stecken könnte. Eben nicht bloß, dass dadurch, dass man mehr Zeit mit seinen Büchern verbringt, weniger Zeit da ist, die man damit verbringen kann, soziale Kontakt zu pflegen, sondern dass dadurch auch die Triebkontrolle höher wird. Selbstdisziplin beim Lernen hat zur Voraussetzung, dass man sich konzentriert und nicht dem ersten Gefühl der Unlust etwas anderes tut.
Diese Disposition, Triebe zu kontrollieren manifestiert sich ja in der psychischen Struktur eines Menschen, so könnte man sagen, wodurch Streber im Grunde auch dazu tendieren, den Impuls, einen anderen zu berühren oder sexuell zu werden unterdrücken bzw. zurückhalten. Es entspricht einfach ihrer psychischen Struktur, es entspricht ihrem Charakter, ihre Triebe zurückzuhalten. Und naja,... wie's weiter geht, kann man sich denken.
Das soll nur einer von tausenden Faktoren sein, die zu so einem Phänomen führen könnten. Die Annahme bzw. das Bild, das ich hier zeichne, sind im Grunde Streber, nicht direkt "Intelligenzbestien". Ich weiß auch eigener Erfahrung (*hust* das ist jetzt echt arrogant), dass man auch intelligent und trotzdem kein Streber sein kann. Ich postuliere aber einmal, dass auch ein ein cleverer Mensch nicht ohne zu einem Streber zu werden, in die High End Klasse kommen kann, bzw. dass dem Intelligenten, der faul ist, in intellektueller Hinsicht doch Limits gesetzt sind, die er ohne Mühe nicht erreicht *hust*.
Und ich denke, wir reden hier ja vor allem von solchen Big Bang Theory Typen.
Übrigens ein soziologischer Gedanke, der so banal klingt: kann es nicht sein, dass wir Clevere Typen genau in diese Rolle drängen? Es ist schon vorgekommen, dass Mitstudierende einmal von einem Professor meinten, er sei extrem gescheit, habe aber kein Privatleben. Dabei wussten sie schlichtweg nicht von diesen Professoren. Menschen lassen sich schnell in Rollen drängen, und es gibt eben diese "Smart Boy"-Rolle, den Theoretiker, der keine Ahnung von der menschlichen Praxis hat (*hust*). Wenn jemand durch Cleverness v.a. eben im theoretischen Bereich, brilliert, dann nehmen wir automatisch an, dass er kein Privatleben hat, was zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung wird.
Mal am Rande: Wie oft werden clevere Leute eigentlich eingeladen, auf ein Bier mitzukommen?
Edit: Ah, wegen des Kommentars zur Arroganz ... die spielt sicher auch eine große Rolle, wenn's um den Zugang zu Pick Up und allgemein Ratschlägen geht. :P Ich nehm' ungern einfach so Ratschläge an, wenn sie mir nicht gut vorkommen, und ich finde meistens etwas, was mir nicht passt. Erst Recht, wenn Ratschläge verallgemeinernd sind. und das Schlimmste ist - und daher ziemlich sicher auch die große Abneigung gegenüber Ratgeberliteratur (wie Pick Up) - Pseudowissenschaftlichkeit! Brrr... mir kommt das Grauen, wenn ich schon das Wort "wissenschaftlich" in solcher Literatur lesen, weil's in dem meisten Fällen total naiv, pragmatistisch, es wird keine Evidenz gegeben, und so weiter und so fort. Brrrr... darum lieber: wenn etwas unwissenschaftlich ist, es gleich komplett verwerfen, anstatt zu versuchen, da noch irgendwas brauchbaren oder irgendeinen wahren Kern drinnen zu finden. So wie ich's auch mach'. :P
Bearbeitet von selfrevolution, 31 March 2012 - 18:03 PM,
#210
Geschrieben: 31 March 2012 - 18:49 PM
Zitat
Außerdem gibt es doch schon von der Natur her eine Einteilung in "Erwachsene" und "Kinder", über den Fortpflanzungstrieb. Rituale, die sich ausgerechnet auf Bildung beziehen (erster Schultag, etc., wobei das nichtmal Rituale im eigentlichen Sinne sind) sind eher neu.
Dein zweiter Teil hat gar nichts mehr mit der Theorie von Postman zu tun.
Bildung benötigt viel Selbstdisziplin, Selbstdisziplin ist Triebkontrolle und diese Triebkontrolle führt zu Hemmungen im zwischenmenschlichen Bereich. Hier scheint mir seltsam, das ausgerechnet Selbstdisziplin charakteristisch für Bildung sein soll. Mit so viel Selbstdisziplin und Triebkontrolle sollte es für einen gebildeten Menschen ja kein Problem sein die hübschesten Frauen an zu sprechen.
Desweiteren kenne ich sehr intelligente sowie sehr gebildete Menschen, die auch mindestens durchschnittliche kommunikative Fähigkeiten haben. Gewiss gibt es viele soziologische Komponenten aber ein "wir cleveren sind ein Opfer der Gesellschaft" ist zu kurz gedacht. Ebenso die "wir sind zu erwachsen/gebildet/diszipliniert um viel Sex zu haben"
Zitat
PS:
Zitat
Bearbeitet von itsmagic, 31 March 2012 - 19:06 PM,
1 Benutzer lesen gerade dieses Thema
0 Mitglieder, 1 Gäste, 0 anonyme Nutzer








