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Die Küstenmama

 

Folgende Geschichte besteht aus 4 Akten und beschreibt ein kürzliches Abenteuer mit einer sehr attraktiven MILF. Nach Anfänglicher Euphorie läuft alles perfekt, am Ende scheine ich jedoch meinen Frame verloren zu haben, was eine Fortsetzung erschwert. Aber seht selbst...

 

 Kapitel 1: Discoabend und Approach

 

Es ist Freitag Abend. Ein guter Freund (Surfy) aus der Heimat ist zu Besuch und ich möchte ihm das Nachtleben in meiner neuen Wahlstadt zeigen. Wir machen uns auf den Weg. Etwas am Stadtrand sieht man schon die Lichter der Disko zwischen großen alten Bäumen blitzen. Gruppen von schicken Mädels ziehen mit guter Partylaune in die noch sehr junge Nacht. Harry trifft zu uns und spendiert uns beim Gehen eine Runde Mangosekt. Wir quatschen mit paar Mädels, die auch in den Club gehen. Typische Partyvorfreude. Nach kurzem Fußweg gelangen wir nun zur Ziellocation und betreten den Laden. Direkt nach den Türstehern werden wir grinsend von einer lockigen Blondine (Locky) hinter der Kasse begrüßt. Locky hatte uns nämlich zu dieser Party eingeladen, nachdem sich Harry und ich eine Woche zuvor im Außenbereich desselben Ladens mit ihr anfreundeten.

Wir geben die Jacken ab und betreten den Dancefloor. Ein großer würfelförmiger Raum wird von zwei Seiten mit DJ´s  bespielt und auf der Tanzfläche tummeln sich ca. 100 Leute im Rhythmus zu house-beats im Alter zwischen 20-30 Jahren. Nach kurzem Abdancen gehen wir in den Außenbereich und opnen erste Sets von Mädels zum Aufwärmen. Es ist immer wieder spannend neu zu erleben, wie das jahrelange Training mit Surfy dazu führte, dass wir gemeinsam einfach unschlagbar im Opnen von 2er bis 5er Sets sind. Die angesprochenen Mädels sind  etwas jung (um die 21 Jahre), aber zum Aufwärmen allemal geeignet. Die Separation des 3er Sets klappt super und wir haben einen lustigen CF Frame in der Gruppe. Keiner von uns ist ernsthaft an den Mädels interessiert, aber die Runde ist spassig und wir kommen gemeinsam in Stimmung. Eine gemeinsame Bierrunde steht an und wir verabschieden uns von den Mädels.

Später gehen wir wieder hinein und tanzen gestreut jeweils alleine an unterschiedlichen Positionen auf dem Dancefloor. Die Stimmung ist ausgelassen und die DJ´s geben ihr Bestes. Ich brauche etwas Pause und gehe zum Rand des Floors, als mir eine schwarzhaarige, große Schönheit mit Modelfigur auffällt. Sie bewegt sich am Rande der Fläche mit Blick zum tanzenden Partyvolk zugewandt. Ihre langen schwarzen Haare wirbeln etwas um ihren Kopf als sich unsere Blicke kreuzen. Sie grinst- ich grinse zurück.  „Wowwww!!!“ schießt es mir durch den Kopf. Genau der Typ von Frau, auf den ich richtig abfahre. Ihr Blick hat etwas forsches, fast schon analysierendes als ich sie anspreche.

FV: „Hey, wie gefällt Dir die Party?

HB: „Oh, die Musik ist super, aber diese ganzen Teeny-Mädels, die sind einfach nervig!!
Ich stelle mich aufrecht seitlich vor sie und spreche Abwechslungsweise in ihr rechts und linkes Ohr.

FV: „Du tanzt ja gar nicht, Du bist mehr so die Beobachterin, stimmt´s?“

HB lacht erklärt mir grinsend: „Jaaa!! Eigentlich bin ich nur wegen einem Gewinnspiel hier…
Sie erzählt irgendetwas  von einer Reise, die man hier gewinnen könnte.

Ich gebe mich schwer beeindruckt: „Du bist eine Glücksfee?!!- Das ist ja praktisch!

HB: „ja genau. Ich gewinne ständig irgendwelche Sachen… (..)“ Sie erklärt weiter was sie alles schon gewonnen hat.

FV: „Wie heißt Du eigentlich?

HB: „Jana. Und Du?

Ich reiche ihr die Hand und grinse sie an.

FV: „FV“

FV: „Bist Du ganz alleine hier?

Jana: „Ja, ich habe einen 7 jährigen Sohn, meine Eltern passen heute auf ihn auf…. Dann kann ich Party machen.

„Interessantes Mädel“ denke ich mir. Die ist offensichtlich auf der Suche nach einem Mann und möchte gezielt die Jungs wegfiltern, die beim Wort Kind reißaus nehmen.  Für mich passt es- ich bin vollkommen cool damit und tatsächlich macht es mir nichts aus. Eher im Gegenteil. Von so einer Frau kann man bestimmt mehr lernen, als von all den 20 jährigen im Laden hier.

FV: „Oh cool- Deine Eltern

Ich checke nun ab, ob Sie einen Freund hat, alleinerziehend ist..

Passt Dein Freund denn nicht auf Dein Kind auf?

Jana: „Ne, wir sind nicht mehr zusammen…

Ich frage ob ihre Eltern immer schon so engagiert waren. Sie erzählt mir, dass sie 3 Geschwister hat. Von allen war sie die wildeste und hat all die Bravheit der anderen Geschwister ausgeglichen. Das Gespräch in der Lauten Clubumgebung stört langsam etwas und ich frage, ob Sie mit mir hinausgehen möchte, um noch etwas zum Trinken zu bestellen. Ihr ist es zu kalt und sie möchte lieber hier bleiben.

Natürlich verlasse ich dennoch den Dancefloor und erreiche zeitgleich mit Surfy den Ausgang um mich kurz mit ihm abzusprechen. Surfy hat die Situation genau beobachtet und sogar ein Foto gemacht, dass er mir später zeigt. Es sieht gut aus. Das Game läuft! Wir möchten jedoch langsam nach Hause gehen, weil wir am nächsten Morgen eine gemeinsame Reise nach Berlin planen. Wir einigen uns auf 10min Dancen und dass wir nach meinem geplanten NC den Club verlassen. Zurück auf der Tanzfläche dance ich mich wieder in Richtung Jana, die auf sich der anderen Seite des Floors zu Musik bewegt. Ihre Rehbraunen Augen beobachten mich forsch, als sie mich fragt, warum ich denn kein Getränk bei mir hätte, wie doch geplant. Ich erkläre ihr, dass ich mit meinem Freund morgen früh nach Berlin fahren möchte und wir jetzt nach Hause gehen möchten. Ich frage sie direkt:

Hey Jana! Gib mir doch Deine Nummer! - Dann können wir uns mal treffen und was zusammen machen - ich würd dich gerne näher kennenlernen!

Jana wirkt überrascht und holt ihr Smartphone heraus. Sie gibt es mir in die Hand und ich tippe ihre Handynummer in mein altes Nokia-Tastenhandy. Währenddessen sagt sie:

Hey, aber ganz entspannt, ok?“

Ich lächle sie an und erkläre ihr während dem Eintippen der Nummer: „Ja klar entspannt…- Ich melde mich bei Dir.- und wenn ich Dich nerve kannst Du mich ja jederzeit blockieren J

Nach einem kurzen Anklingeln bei Ihr reicht sie mir ihre Hand um mich zu verabschieden. Natürlich umarme ich sie jedoch, anstelle eines gewöhnlichen Handschlages. Sie wirkt positiv überrascht und scheint sich zu freuen. Surfy, Harry und ich verlassen den Club und schlendern zusammen nach Hause…

bearbeitet von Flirtvogel
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Kapitel 2: Date auf Balkonien

 

Kommunikation und Planung

Es ist Samstag Vormittag. Um 11:18Uhr blinkt mein Handy auf. Jana hat geschrieben (Invest von ihr):

Viel Spaß in Berlin ;-)
Lg J

Meiner Erfahrung nach ist es immer sinnvoll den HBs etwas Zeit zu geben, dass sie sich von sich aus melden können. Wenn das passiert hat man eigentlich schon gewonnen ;-) Ich antworte, dass ich unterwegs bin und ich mich, wenn ich zurück bin, bei ihr melden werde. (Dieser Frame ist meist ganz hilfreich, weil man beschäftigt wirkt (was ja auch stimmt) und so schon Vorfreude erzeugt).  Am Montag frage ich sie Mittags per sms, ob sie Lust hätte zusammen einen Tee trinken zu gehen (Cafetrinken ist langweilig ;-) ). Ihre Antwort erfolgte Nachmittags:

Mo sms 16:06Uhr

Hallo FV ;)

Ich weiß nicht ob wir darüber gesprochen haben, aber ich habe ja meinen 7 jährigen Sohn hier.. diese Woche muss er schon von Donnerstag bis Sonntag zu meinen Eltern, weil meine beste Freundin mich 4 Tage über meinen Geburtstag entführt..:)

Da ich aber schon Lust auf ein Treffen mit dir habe, würde ich dich auch auf einen Tee bei mir auf Balkonien einladen?

 

Offensichtlich versucht sie erneut zu testen, inwieweit ich mich abschrecken lasse, dass sie einen Sohn hat. Dennoch möchte sie mich direkt zu sich nach Hause einladen! Die nächste sms erfolgt sogleich:

Mo sms 16:07Uhr

Ach ja.. ich hoffe Berlin war superJ)

 

Ich lasse mir etwas Zeit und antworte nicht. Etwas später schickt sie noch folgende Nachricht:

Mo sms 16:52Uhr

Mein Sohn würde dann auch schon schlafen, keine Sorge;)

 

Im Laufe das Tages schreiben wir noch etwas hin und her und ich buche "ein Zimmer in Ihrem Hotel". Wir kommunizieren in der Art, als würde ich ein Hotelzimmer auf Balkonien buchen. Der Termin steht und das Date ist fix. Ich soll "dann mit guter Laune und nettem Gesprächsstoff anreisen und meine Lieblingsteesorte mitbringen".

 

Date auf Balkonien mit SNL

Um 20:30Uhr haben wir uns bei Ihr verabredet. Wieder einmal läuft mir die Zeit davon. Ich rase noch schnell zum Supermarkt und besorge eine Flasche Himbeerlikör zum Mitbringen. Schnell noch in die Dusche. High Speed abtrocknen. Passende Socken finden. Das Parfumdeo darf auch nicht fehlen. Am Computer checke ich noch schnell die Tramverbindung und ziehe einen meiner schickeren dunklen S-Oliver Pullover an. Ich schnappe mir meine Lederjacke und ziehe mir schicke Schuhe an. Schnell das Fahrrad aus der Garage holen und ab geht´s zur Trambahnhaltestelle. Die Zeit rennt. Ich steige in die Pedalen. Bei der Haltestelle angekommen fahre ich schwungvoll zum Fahrradständer, knipse das Fahrrad fest und springe in letzter Sekunde in die sich gerade schließende Türe. Ich setze mich auf einen Platz und lasse meinen Blick durch die Bahn schweifen. Menschen mit versteinerten Gesichtern sitzen mir gegenüber. Wir erreichen einen Stadtteil mit großen Hochhäusern. Wohnblöcke reihen sich an Wohnblöcke. Es steigen einige junge Mädchen ein. Die Tram gleitet schließlich weiter durch unzählige Wohngebiete. Eine trostlose Gegend. Voller Spannung was mich am heutigen Abend noch erwartet schaue ich auf die Uhr. Noch 5min. Die Bahnstrecke wird etwas grüner. Die Tram hält. Meine Zielhaltestelle leuchtet in der Abenddämmerung und ich steige aus. Jana hat mir geschrieben, ich solle sie an der Türe auf ihrem Handy anklingeln, wenn ich da bin. Ich stehe vor einem großen Wohnblock und zucke mein Handy. Nach dreimal Läuten surrt das Türschloss und ich gelange in ein dunkles Treppenhaus. Mit gemütlichem Schritt und tiefer Atmung gehe ich Stock für Stock höher. Keine Türe im Treppenhaus ist geöffnet. Ich gehe noch eines höher- bis ich schließlich ganz oben angelangt bin. Hat Jana etwa Angst und hat es sich anders überlegt?? Immerhin ist es unser erstes Date, das dazu auch noch bei ihr zu Hause am Abend stattfindet. Das Handy klingelt. Es ist Jana. Sie erklärt mir, dass ich im anderen Treppenhaus nach oben gehen muss.

Im anderen Treppenhaus angekommen erblicke ich schließlich eine offene Türe. Im Gang steht eine wunderschöne Frau. Jana begrüßt mich mit herzlich und umarmt mich mit leicht nervösem Blick. Ihre braunen, mit dezenter Wimperntusche betonten, Augen verzaubern mich für einige Sekunden, als ich ihr den Likör übergebe. Sie trägt eine schicke Jeans, kombiniert mit einem hübschen dunkelfarbenen Pulli. Auf ihrem rechten Nasenflügel blitzt ein funkelnder kleiner Stein.

Ich möchte meine Schuhe ausziehen, doch Jana lehnt es vehement ab. Sie führt mich direkt in ein gemütliches Wohnzimmer mit Sofa, Fernseher und netten Wandfotos von Familie und Freunden. Wir setzen uns auf den angrenzenden Balkon  und trinken Weißwein in Ikea-Pokalgläsern.

 

 

Wir sitzen nebeneinander auf einer Bank.

Jana: „Wie war es denn in Berlin?“

 

FV: „Wow, Wahnsinn, ich bin mega-beeindruckt- das ist einfach eine unglaubliche Stadt!! München kommt mir dagegen schon fast wie ein kleines Dorf vor…“

 

Ich erzähle von meinem Besuch (Surfy) und unserem Versuch in Berlin spontan ein Coachsurfing-Platz zu bekommen. Die Stimmung ist entspannt und wir reden über unsere Kindheit. Sie ist auf dem Dorf aufgewachsen und in ihrem Leben noch nicht wirklich aus dem Bundesland herausgekommen. Nach ihrem Realschulabschluss hat sie eine Ausbildung zur Kindererzieherin begonnen und wurde plötzlich mit 22 Jahren schwanger. Seit 7 Jahren lebt sie wohl in der Stadt und  ist alleinerziehend. Ihr Sohn lebt bei ihr und wird nur manchmal von ihrem Exfreund (also dem Vater) aufgenommen. Jana möchte eine Zigarette rauchen und fragt mich, ob das in Ordnung für mich sei. Sie stellt sich so hin, dass ich möglichst wenig Rauch abbekomme. Auf der Bank alleine sitzend fühle ich mich jedoch unwohl und stelle mich auch zu ihr hin. Sie zündet mir gekonnt eine Zigarette an und wir hauchen gemeinsam kleine Wolken in den  Abendhimmel. Als wir uns wieder auf die Bank setzen lege ich sogleich meinen Arm um sie und wir schauen gemeinsam in den Abendhimmel. Eine große dunkle „Tiger-Wolke“ zieht am Himmel vorbei. Wir interpretieren gemeinsam jedes Detail des Tigers und finden heraus, dass er gerade am Strand liegt und zum Absprung bereit ist. Jana lehnt ihren Kopf an meine Schulter und sagt mit leiser Stimme: „Ach…, ist das schön!“ Langsam wird es kalt und wir gehen hinein ins Wohnzimmer.

Ich gehe kurz ins Bad auf die Toilette (die man übrigens nicht absperren kann), als Jana an der Tür klopft und auch kurz hinein möchte. Ich gehe hinaus ins Wohnzimmer und setze mich auf die Couch. Jana hat den Fernseher angeschaltet und es läuft leise RTL 2 im Hintergrund. Zu meiner rechten Seite hat die Couch eine Verlängerung, auf der man sich mit ausgestreckten Beinen hinlegen kann. Jana kommt und legt sich gleich auf meine linke Seite. Ich nehme sie sofort in den Arm und lege mich dabei selbst so hin, dass ihr Kopf auf der Höhe von meiner Schulter ist. Jana ist etwa 1,75m groß (ich bin 1,86m groß). Mit meiner linken Hand fahre ich sanft streichelnd über ihren linken Unterarm und erzähle mit ruhiger tiefer Stimme ein paar Geschichten aus unserer WG. Jana atmet immer tiefer und flüstert leise: „ Oh, ist das schön…“ Ich streichle vorsichtig und sanft über ihren Rücken hinunter, um dann mit der anderen Hand die Bewegung über ihre Beine entlang fortzuführen. Vorsichtig rieche ich an ihren duftenden Haaren und fahre mit der Hand ein paar Strähnen hinter ihr Ohr. Mit der rechten Arminnenseite (da wo die Haut besonders glatt und weich ist) gleite ich zart über ihr angewachsenes linkes Ohrläppchen und massiere gleichzeitig mit der rechten Hand ihren Rücken. Es ist ein wunderbares Gefühl diesen Traumkörper berühren und massieren zu können. Ihre Atmung wird immer intensiver und schneller. Ihre Hüfte bäumt sich rhythmisch gegen mich auf, als ich mich nicht mehr halten kann ich mich auf sie lege. Während ihr ich sanft ins linke Ohre hauche, öffne ich mit der linken Hand ihren BH und schnippe ihn auf. Ich rutsche etwas nach unten und beginne mit Hingabe ihre Brüste zu lecken, während ich gleichzeitig mit meinem rechten Oberschenkel Druck auf ihre Vagina ausübe. Jana wird immer ekstatischer als ich mit meinen Händen langsam zwischen ihren Slip und dann über Ihre Pobacken streichle. Jetzt kann ich mich nicht mehr halten. So schnell wie nur möglich öffne ich den Knopf von ihrer Hose und ziehe ihr mit einem kräftigen Ruck in einem Zug stehend die Hose aus, um sogleich erneut über sie herzufallen. Sie kichert vor Vergnügen und wölbt ihren ganzen Körper als ich ihr den Slip ausziehe und beginne sie zu fingern. Ihre Scheide ist megafeucht und sie lässt sich gehen. Von der Situation berauscht schnappe ich meinen Geldbeutel, hole einen Kondom heraus, stülpe ihn über und dringe in sie ein. Was für ein Gefühl!!! Das Mädel hat es echt drauf. Gefühlte 100 mal stärker als zuvor erregt sie sich und stöhnt mit einer Hingabe, wie ich sie nur selten zuvor erlebt habe. Ich schnappe ihren Hals und würge sie leicht von hinten, um zu sehen, ob sie auch auf eine härtere Gangart steht. Sie packt sogleich meine Hände und ich vernehme ein deutliches „noch fester“. „Wowwww!!!! Die weiß was sie will!“, schießt es mir durch den Kopf. Ich ficke sie immer härter und merke, wie ich mich nicht mehr halten kann. Jetzt muss ich einfach kommen. Sie stöhnt mit voller Hingabe bis zu den letzten Stößen, als ich sanft aus ihr hinausgleite und sie voller Erschöpfung auf dem Sofa vor mir liegt.

Nach der Entfernung des Kondoms und der sicheren Entsorgung kuschle ich mich zu ihr und massiere ihr den Rücken. Voller Genuss und Entspannung flüstert sie leise „Du bist so schön warm“ und erklärt mir, dass sie seit 6 Monaten keinen Sex mehr hatte. Sie erzählt mir, dass sie gerne etwas härteren Sex hat und darauf steht, erniedrigt zu werden. Ich frage sie, inwieweit sie Erfahrung mit härteren Dingen hat. Sie möchte meine Vorlieben wissen und ich erkläre ihr, dass für mich alles zusammengehört: „ Ich finde beim Sex kommt es nicht auf eine bestimmte Stellung, etc. sondern immer auf das Gesamte an. Die Atmosphäre, Überraschungen, Unbekanntes, Nervenkitzel, Empathie, Sensibilität, aber auch Gewalt im Wechselspiel machen intensive sexuelle Erlebnisse aus…“ Ich bemühe mich, wie schon den ganzen Abend über, mit tiefer langsamer Erotikstimme (so wie ich es in Hypnosekursen gelernt habe) zu sprechen. Jana lauscht mir mit großem Interesse und möchte, dass ich mehr erzähle. Ich massiere sie weiter und schweife etwas ab. Mein Erlebnis auf meiner ersten SMS-Party, die Erfahrungen dort, die Atmosphäre scheinen sie sichtlich zu faszinieren, als ich ihr davon berichte. Ihr Atem geht immer tiefer und langsamer als ich mich neben sie lege und wir beide zusammen einschlafen…

Plötzlich geht Licht im Gang an. Ihr 7 jähriger Sohn ist aufgewacht. Jana springt panisch auf, schnappt sich ein Handtuch und stürmt in den Gang. Es ist ca. Mitternacht. Wie Jana mir zuvor schon erzählte schleicht sich ihr Sohn  um diese Uhrzeit von seinem Zimmer in ihr Bett und kuschelt sich zu ihr. Nach einigen Minuten kommt Jana aus ihrem Schlafzimmer wieder in das Wohnzimmer und erklärt mir die Lage. Sie müsse auf jeden Fall jetzt bei ihm schlafen, aber ich könne gerne im Zimmer von ihrem Sohn schlafen, da er ja jetzt bei ihr im Schlafzimmer ist und das nicht mitbekäme. In diesen Moment bin ich mir nicht sicher, ob Jana den Vorschlag tatsächlich ernst meint, oder sie mich testen möchte, wie ich darauf reagiere. Ich erkläre ich: „ Neee, auf keinen Fall schlafe ich in seinem Zimmer! Das ist sein Zimmer und ich finde es steht mir nicht zu, in seinem Zimmer zu schlafen!!“

Jana: „Ja, aber was sollen wir denn machen. Ich kann Dich doch jetzt nicht nach Hause schicken?“

Ich: „Doch, ich fahr jetzt heim…- kein Problem.“

Jana: „Ok, wart ich suche Dir heraus, mit welcher Tram Du fahren musst.“

Um die letzte Tram zu erwischen muss ich sofort gehen. Ich packe schnell meine Sachen. Wir umarmen uns herzlich und ich stürme hinaus in die frische Luft. Als ich die Tramhaltestelle erreiche, sehe ich schon die Lichter des Zuges in der Ferne herbeifahren. Ich bekomme eine sms. Jana schreibt:

Thomas Mann Straße musst du aussteigen und warten bis dann 1:02 der Bus kommt. Der hält auch am Marktplatz!“

Schmunzelnd befolge ich den persönlichen Jana-App-Service und fahre tiefenentspannt nach Hause…

bearbeitet von Flirtvogel
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