NLP - Introduction
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5 Beiträge in diesem Thema

Hallöchen =)

Dieser Thread wird zu einer Sammlung der wichtigsten Threads des NLP-Unterforums.

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Es gibt drei Intensitäts- (und Wirkungs-) stufen bei Ansätzen zur Personlichkeitsentwicklung:

1) Bücher, DVDs etc, die man sich ansieht/anhört. Passiert meistens alleine im stillen Kämmerlein (d. h. das zwischenmenschliche Erlebnis fehlt). Und wenn in einer Gruppe, dann ist es meist eine Gruppe von Menschen die genauso ahnungslos sind.

2) Gruppenseminare bei einem guten Trainer. Da hat man dann das Zwischenmenschliche mit dabei, aber das Eingehen eines ausgebildeten Trainers auf die inidviduelle Problemlage fehlt.

3) 1 zu 1 Sitzungen mit einem Coach/Therapeuten/Guru/Lehrer oder wie man diese Leute auch immer bezeichnen mag.

3) ist am teuersten, und bringt am meisten.

1) Ist die Billigvariante, auch vom Ergebnis her. Was ich nie recht verstanden habe: wenn es um Kommmunikation geht, insbesondere zwischenmenschliche Kommunikation, glauben einige doch tatsächlich, sie könnten das alleine lernen... Und NLP übt man am besten erst mal (an und) mit anderen, bevor man es an sich selber ausprobiert.

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Wieso gibt's hier so viele Themen aber nur wenige sind verlinkt? Klingt sehr interessant das Zeug :D

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Schade, das hier kaum Beiträge vorhanden sind :(

Das Achterbahnmuster

Dies ist eins meiner Lieblingshypnosemuster. Es ist vielleicht das prägnanteste überhaupt.

Das Muster geht so:

»Letztens hab ich eine interessante Dokumentation gesehen. Da wurden Leute interviewt, die ihr Geld damit verdienen, sich Attraktionen für Vergnügungsparks wie

Disneyland auszudenken. Ist das nicht ‘n cooler Job?«

Sie: »Ja, hört sich interessant an.«

Also, jedenfalls haben sie darüber geredet, was die ideale Attraktion ausmacht.« (Auf sich selbst deuten.) »Es gibt wohl drei Dinge, die eine ideale Attraktion ausmachen.

Das erste ist: Wenn du Achterbahn fährst, hast du ein Gefühl von intensiver Erregung. Die ideale Attraktion lässt dein Herz schneller schlagen, dein Atem wird schneller,

und du gerätst in diesen wahnsinnigen Rausch. Dann haben sie gesagt, ganz entscheidend sei, dass du so fasziniert davon bist, dass du sofort noch mal fahren willst.

Und als letztes meinten sie: Das Wichtigste von allem ist ein Gefühl völliger Sicherheit. Dass du, obwohl die Attraktion ein wenig gefährlich erscheint, sicher sein kannst, dass dir nichts

passieren kann. Und genau das erlaubt dir, dich vollkommen frei zu fühlen und loszulassen und diese großartige Erregung immer und immer wieder zu genießen.

Kannst du das fühlen?«

Ihre Hand drücken.

Sie: »O ja ...«

Wenn die Frau an dieser Stelle so etwas sagt wie: »Hört sich eher nach Sex an«, soll man entgegnen: »Hmm, interessant. Jetzt wo du’s sagst. Stell dir vor, wieviel Spaß es

macht, mit einer Achterbahn zu fahren. Kennst du dieses Gefühl, wenn die Bahn höher und höher gezogen wird und dein Herz vor Aufregung pocht und du schneller und

schneller atmest und fühlst, wie Blut in jeden Teil deines Körpers gepresst wird, während sich die Aufregung und Spannung immer mehr aufbaut. Und wenn du die Spitze

der Bahn erreichst und ausgeklinkt wirst, lässt du los und gibst dich diesem Gefühl der Aufregung hin und manchmal ist es so gut, dass du dabei schreist. Weißt du,

nach der Dokumentation hab ich mir gedacht: Passt das nicht als Beschreibung der idealen Verbindung zu einer anderen Person?« Auf sich selbst zeigen.

»Du weißt schon, wenn es einfach klick macht, und du fühlst dich total zu dieser Person hingezogen ...«

Wieder auf sich selbst zeigen.

» ...und du fühlst dich gleichzeitig total sicher und angenehm, als würdest du den anderen schon ewig kennen?«

Erneut auf sich zeigen.

Bei diesem Beispiel kann man den Begriff »ideale Verbindung« immer wieder ins Gespräch einfließen lassen, um eine hypnotische Wirkung zu erzielen. Es ist erstaun-

lich, wie gut solche Hypnosemuster im Gespräch funktionieren. Wem diese Technik zu manipulativ ist, der sollte zumindest die grundsätzliche Idee im Hinterkopf behalten,

dass man positive Emotionen und bestimmte Stimmungen auf sich übertragen kann

Gruß

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@snowbase

Jetzt wo ich das so lese, erinnere ich mich wie ich von Natur aus schon solche Verführungssituationen hatte, schliesslich kam es zum KC, FC.

Arbeite aber selber sehr viel mit cold readings.

Beispielsweise erzähl ich ihr wie ich sie als kleines Mädchen sehe und sie nachdenklich auf der Schaukel von der Welt nachgedacht hat,

von ihrem Traummann träumte, frage sie zwischendurch nach welche Musik sie dazu hörte.... usw.man kann sehr tief gehen, die Emotionsdusche anwenden und ihr das Gefühl von Sicherheit geben.

Find ich ein hervorragendes cold reading Werkzeug, Die Schaukel :-)

Ein Lob an die gut vorgekaute Routine ;-)

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