OWNDA

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  1. Viel eher hast du überhaupt Verständnis wie die Wirtschaft funktioniert Du hast schon vieles gut ausgeführt. Keiner schimpft Arbeitslose. Aber wenn wir reinen Kapitalismus hätten, wären niemals so viele Menschen arbeitslos. Die Zahl würde recht bald gegen Null gehen. Wieso sind denn die Leute arbeitslos? Weil wir quasi in einer Planwirtschaft leben. Seit Jahrzehnten versuchen die Zentralbanken die Wirtschaft zu lenken - aber das ist unmöglich. Die Zentralbank bzw. die Regierungen lösen eine Krise nach der anderen aus und spielen dann die großen Retter. Schuld hat unser Geldsystem. Aber darauf kommt ja keiner. Nicht die staatlich bezahlten Ökonomen. Auch nicht die sozialistischen Bürger, die den Politikern die Lüge 'der freie Markt ist Schuld' abkaufen.
  2. Apple ist nicht FoxConn. Wieso wird Apple immer der Schwarze Peter zugeschoben? FoxConn beliefert zahlreiche andere Elektronikunternehmen. Dass Apple selbst schlechte Arbeitsbedingungen hat wage ich zu bezweifeln Schlechte Arbeitsbedingungen sind kein Problem des Kapitalismus. Wer mit der Philosophie eines Unternehmens nicht einverstanden ist, soll eben nichts von denen kaufen. Wer jammert und trotzdem kauft, braucht nicht mit den Fingern auf andere zeigen.
  3. Hör mit dem Quatsch auf. Für kapitalistische Machtstrukturen sind keine Einzelpersonen verantwortlich, sondern wir alle mit, die wir Teil davon sind und täglich mitmachen und das System rekonstruieren. Dieser antisemtische Scheiß mit den Rothschilds ist nichts anderes als das Leugnen der eigenen Verantwortung und die Suche nach Sündenböcken. Und dann kannst du auch gleich aufhören mit dem Schwachsinn von kapitalistischen Machtstrukturen. Bei der Wahl hiess es Pepsi oder Cola, ausserdem gab es noch vier andere Kandidaten: Der Kandidat der Libertären Partei Gary Johnson Die Kandidatin der Grünen Partei Jill Stein Der Kandidat der Konstitutionspartei Virgil Goode Der Kandidat der Gerechtigkeitspartei Rocky Anderson Es gibt nicht nur Demokraten und Republikaner. Der Friedensnobelpreisträger Obama hat nicht mal Guantanamo geschlossen. Die USA wurden von Obama in den Krieg in Lybien reingezogen. In Afghanistan und im Irak sind weiterhin Truppen stationiert. Zitat Obama: "Ich verspreche euch folgendes, wenn wir nicht bis ich Präsident werde die Truppen abgezogen haben, dann ist es das erste was ich machen werde. Ich werde die Truppen nach Hause bringen und dem Krieg ein Ende setzen." Beim Amtsantritt Obamas betrugen die Staatsschulden 10,6 Billionen Dollar, mittlerweile sind sie auf 16 Billionen Dollar gestigen. Mehr Schulden als Bush in seinen 8 Jahren. Von den Wahlkampfkosten von Obama und Romney will ich gar nicht erst anfangen. Die Bilderberger treffen sich ja auch nur jedes Jahr an geheimen Treffen um Brettspiele zu spielen. Wo ist hier der Kapitalismus?
  4. In der Notsituation muss davon ausgegangen werden, dass praktisch jeder Benzin braucht. Eine Preisfestsetzung inkl. Rationierung versorgt jeden mit einer gleichen Menge an Benzin. Alllein das Eindämmen einer Panik (Kaufrausch der den Preis immer weiter treibt) rechtfertigt die Maßnahme. Wenn einschlägige Ereignisse eintreffen werden einzelne Aktien vom Handel ausgesetzt damit eben übertriebene Reaktionen ausbleiben. Letzten endes führen solche Ausnahmesituationen dazu, dass die Verknappung künstlich ausrechterhalten wird. Siehe Enron und die vermeintlichen Stromengpässe Kaliforniens seinerzeit. Es liegt eben nicht im Interesse des Benzinlieferanten den Markt zu überschwemmen und den Preis zu drücken. Das hat nichts mit Kommunismus zu tun sondern mit Gewinnerzielung. Nein, davon kann man nicht ausgehen. Es gibt immer Menschen, die es dringender brauchen und welche die is nicht so dringend brauchen. Manche haben Rücklagen, denen ist der Sprit dann nicht so viel wert. Andere haben ein krankes Kind zu Hause, denen wärs zu einem höheren Preis allemal wert. Wenn der Preis nicht angepasst ist, dann läuft jeder einfach hin und will Sprit - ist ja eh so billig wie sonst. Und die mit dem kranken Kind bekommen dann vielleicht nichts mehr, weil andere schon zuvorgekommen sind. Da passiert genau das Gegenteil als das Eindämmen einer Panik. Die Knappheit wird aufrecht erhalten, weil die Preise reguliert sind. Wenn die Preise hoch sind, wird es für die Unternehmen attraktiv Sprit dorthin zu liefern. Dadurch kommt dann Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht. Warum sollte sich aber ein Unternehmen verstopfte Highways oder sonstige Barrikaden beim Weg ins bzw. Im Katastrophengebiet antun, wenn sie in einer völlig anderen Gegend mehr bzw. genauso viel verdienen können? Gewinnerzielung ist ja gerade das wichtige. Das hat nichts mit nicht im Interesse liegen von niedrigen Preisen zu tun. Aber wenn keine Gewinnerzielung zugelassen wird, dann kommen eben auch keine Unternehmen um Sprit zu liefern. Und wenn ein Unternehmen nicht liefern würde, wäre schnell ein anderes zur Stelle. Und dann kommen andere nach, denn niemand will dem anderen das Feld überlassen. Und wie willst du das mit der Rationierung anstellen? Es ist nicht genung für alle da - willst du dann jedem eine Pipette Sprit verkaufen? Das ist echt super toll sozial - aber Aggregat läuft dann keines. Solche Probleme können nur durch den freien Markt gelöst werden.
  5. Du verstehst den Sinn von Preisen nicht. Preise sind ein wichtiger Indikator in der Volkswirtschaft. Der Grund warum Preisregulierung schlecht ist, ist leicht erklärt (bezogen auf Sandy): Nach dem Hurricane war das Angebot von Benzin knapp, da viele Tankstellen wegen Stromausfällen kein Benzin pumpen konnten. Gleichzeitig steigt die Nachfrage für Benzin, da die Menschen auf Aggregate zurückgreifen. Der Staat hat den Tankstellen verboten den Preis an Angebot und Nachfrage anzupassen. Dadurch bildeten sich riesige Schlangen an den Tankstellen - schließlich will ja jeder noch was abbekommen. Hätten die Tankstellen die Preise anpassen dürfen, dann hätten nur die Leute Benzin gekauft, die es auch wirklich benötigen - Leute die Benzin zu Hause hatten, hätten keines gekauft - 1. zeigt ein hoher Preis an, dass das Gut knapp ist und 2. versucht man bei hohen Preisen mit dem Benzin auszukommen, das man zu Hause hat. Bei niedrigen Preisen gibt es aber keinen Indikator dafür, dass das Gut knapp ist - niemand denkt daran mit dem zu sparen was er hat. Nachdem in Wahrheit das Angebot aber knapp war, haben nur diejenigen Benzin bekommen, die das Glück hatten früh genug in der Schlange zu stehen. So entstehen dann auch Schwarzmärkte, wo dann schon mal 20 Dollar für eine Gallone Sprit bezahlt wird. Hier sieht man schnell, dass durch die Preisregulierung die Knappheit nur verschlimmert bzw. beschleunigt wurde. Hätte man die Preise steigen lassen, so wäre es sehr attraktiv geworden von außerhalb Benzin in die Region zu bringen. Dadurch wäre Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht gekommen. Aber durch die Preisregulierung ist es für Unternehmen vollkommen uninteressant Benzin in die Region zu bringen. Ich hoffe ich konnte einigermaßen erklären, dass Preise nicht einfach irgendwelche Nummern sind und warum das so ist.
  6. Bezüglich IP ( Intellectual Property) kann ich Stephan Kinsella empfehlen. Einfach mal bei Youtube eingeben.
  7. Muss ich persönlich nicht haben, ich kümmere mich da gerne selbst drum. Ich habe ja nicht mal die Freiheit mich privat zu versichern, wenn ich nicht eine bestimmte Menge verdiene. Schwer zu messen. GB ist 100% Staat und ich hab ne private Krankenversicherung, obwohl das alles mit den Steuern abgegolten wäre. Die ist übrigens Bestandteil des Paketes meiner Firma. Das sagt eigentlich schon alles :D Schau dir die gesamten Ausgaben und die Gesundheitlichen Outcomes an. Krasse Diskrepanz gerade in den USA (u.a. durch hochtechnische, unnötige Verfahren). Du magst dich gerne darum selber kümmern (ich vermute du meinst die versicherung und die Behandlungsmod.?). Aber woher willst du wissen welche KV, Diagnostik und Therapie die richtige ist? Sieht man auch am bsp. der USA, dass trotz KV einige ihre seltenen Erkrankungen nicht von der KV bezahlt bekommen. Und die Anreize bei einem privaten System so gelegt sind dich eher überzuversorgen (was die dementsprechenden neg. Folgen für deine Gesundheit hat). Zudem gibt es auch noch andere Bevölkerungsgruppen die im Gegensatz zu dir nicht intelligent, gebildet und gesund sind. Und das nicht unbedingt durch ihre eigene Schuld. GB hat eine Sonderregelung für Ausländer die dort arbeiten? Selbst wenn man das ganze auf die eigene Perspektive reduziert ist das eine sehr komplexes Problem. Danke, du sprichst etwas wichtiges an - nur ziehst du die falschen Schlüsse. Woher will denn der Staat wissen was das richtige ist? Wenn der Staat vorgibt welche Behandlung bezahlt wird, dann kannst du nicht mehr aus. In der Tat ist es so, dass die Politiker denken, die Bürger würden sich beschweren, wenn sie mehr als eine Behandlungsmethode bezahlen würden, schließlich wäre ja dann 50% falsch. Da werden dann unmaßen an Geld in Forschung gesteckt, oder es wird eben die Behandlung angeboten für die lobbyiert wird. In einem freien System kannst du dich dafür entscheiden, welche Versicherung du in Anspruch nimmst. Klar kann die Versicherung vorgeben welche Behandlungsmethode sie unterstützt, aber wenn dir das nicht passt kannst du einfach zu einer anderen Versicherung gehen. Außerdem kann eine Fehlentscheidung in der Bürokratie fatale Konsequenzen für das gesamte Volk haben, während bei individueller Entscheidung niemals alle betroffen sind. Und zu den Bevölkerungsgruppen, die angeblich nicht so intelligent sind: Wir sind also nicht in der Lage uns einen guten Arzt zu suchen - aber jemanden zu wählen der die Außenpolitik betreffend dem Iran bestimmt, oder jemanden zu wählen, der die richtige Behandlungsmethode für das gesamte Volk aussucht - dafür sind alle intelligent genug? Also bitte... Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Das einige Menschen, dieser Verantwortung nicht nachkommen, passiert einzig und allein dadurch, dass der Staat uns Verantwortung entzieht. Das entscheidet der Med. Dienst der Krankenkassen. Nicht Frau Merkel und co. Und die haben mehr Ahnung von der Materie als der Durchschnittsbürger von der Strasse. Wenn du schaust, was durch den freien Markt entschieden wird, dann ist das oft unglaublich dummer Müll. Hömeopathie, Akupunktur, Vitaminspritzen und viele andere widerlegte Therapien. Kann man ja anbieten, aber warum nicht den Placeboeffekt wirklich voll ausnutzen und Ressourcen mit überholter Theorie verschwenden? Oder komplett unnötige (und damit gefährliche > falsch neg.) Screening tests. Ich sag nur Igel Leistungen. Es geht nicht NUR darum einen guten Arzt zu suchen, sondern den Diagnostischen Prozess und Therapieplan evaluieren zu können. Nein, das ist auch ein Problem in der Demokratie.Genau das gleiche Problem. Verantwortung ist schön und gut, aber wir überschätzen alle unsere Kompetenz in unseren blinden Bereichen. Dunning Kruger Effekt. Fände ich natürlich toll, wenn mehr die Verantwortung für sich übernehmen. Aber das ist kein sinnvoll durchzuführender Eingriff auf Landesebene. Durchaus sind die besser, wenn du zu einer gefährdeten Gruppe gehörst. Wie gesagt staatl. Systeme sind halt näher an der Unterversorgung, aber dafür laufen die effektiver. Durch den freien Markt wird gar nichts entschieden. Es entscheiden sich Individuen, und wenn sich jemand für eine alternative Behandlungsmethode entscheidet, dann ist das sein gutes Recht. Nein, wir überschätzen unsere Kompetenz nicht. Hier gehts um Authorität. Wenn ich mich von einem Arzt beraten und behandeln lassen, dann ist das das freiwillige Akzeptieren einer Authorität. Wenn mir vom Staat vorgeschrieben wird, wie ich mich behandeln lassen muss, dann ist das eine zwanghafte Authorität. Das ist keine freie Gesellschaft. Du hast mir auch nicht beantwortet woher du wissen willst, dass die Bürokratie nicht falsch liegt. Ich behaupte nie, dass ein Individuum sich nicht falsch entscheiden kann. Aber 1. hat das dann nicht Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft und 2. ist jeder für sich selbst verwantwortlich. Die Bürokratie entzieht sich immer der Verantwortung. Weiters sind nicht alle Menschen gleich - es kann unter Umständen sein, dass bei einem die eine Behandlungsmethode funktioniert, bei jemandem anderen aber nicht. Wieso sollte sich nicht jeder frei entscheiden können von welchem Arzt er sich beraten lässt?
  8. Muss ich persönlich nicht haben, ich kümmere mich da gerne selbst drum. Ich habe ja nicht mal die Freiheit mich privat zu versichern, wenn ich nicht eine bestimmte Menge verdiene. Schwer zu messen. GB ist 100% Staat und ich hab ne private Krankenversicherung, obwohl das alles mit den Steuern abgegolten wäre. Die ist übrigens Bestandteil des Paketes meiner Firma. Das sagt eigentlich schon alles :D Schau dir die gesamten Ausgaben und die Gesundheitlichen Outcomes an. Krasse Diskrepanz gerade in den USA (u.a. durch hochtechnische, unnötige Verfahren). Du magst dich gerne darum selber kümmern (ich vermute du meinst die versicherung und die Behandlungsmod.?). Aber woher willst du wissen welche KV, Diagnostik und Therapie die richtige ist? Sieht man auch am bsp. der USA, dass trotz KV einige ihre seltenen Erkrankungen nicht von der KV bezahlt bekommen. Und die Anreize bei einem privaten System so gelegt sind dich eher überzuversorgen (was die dementsprechenden neg. Folgen für deine Gesundheit hat). Zudem gibt es auch noch andere Bevölkerungsgruppen die im Gegensatz zu dir nicht intelligent, gebildet und gesund sind. Und das nicht unbedingt durch ihre eigene Schuld. GB hat eine Sonderregelung für Ausländer die dort arbeiten? Selbst wenn man das ganze auf die eigene Perspektive reduziert ist das eine sehr komplexes Problem. Danke, du sprichst etwas wichtiges an - nur ziehst du die falschen Schlüsse. Woher will denn der Staat wissen was das richtige ist? Wenn der Staat vorgibt welche Behandlung bezahlt wird, dann kannst du nicht mehr aus. In der Tat ist es so, dass die Politiker denken, die Bürger würden sich beschweren, wenn sie mehr als eine Behandlungsmethode bezahlen würden, schließlich wäre ja dann 50% falsch. Da werden dann unmaßen an Geld in Forschung gesteckt, oder es wird eben die Behandlung angeboten für die lobbyiert wird. In einem freien System kannst du dich dafür entscheiden, welche Versicherung du in Anspruch nimmst. Klar kann die Versicherung vorgeben welche Behandlungsmethode sie unterstützt, aber wenn dir das nicht passt kannst du einfach zu einer anderen Versicherung gehen. Außerdem kann eine Fehlentscheidung in der Bürokratie fatale Konsequenzen für das gesamte Volk haben, während bei individueller Entscheidung niemals alle betroffen sind. Und zu den Bevölkerungsgruppen, die angeblich nicht so intelligent sind: Wir sind also nicht in der Lage uns einen guten Arzt zu suchen - aber jemanden zu wählen der die Außenpolitik betreffend dem Iran bestimmt, oder jemanden zu wählen, der die richtige Behandlungsmethode für das gesamte Volk aussucht - dafür sind alle intelligent genug? Also bitte... Jeder Mensch ist für sich selbst verantwortlich. Das einige Menschen, dieser Verantwortung nicht nachkommen, passiert einzig und allein dadurch, dass der Staat uns Verantwortung entzieht.
  9. Hör mit dem Quatsch auf. Für kapitalistische Machtstrukturen sind keine Einzelpersonen verantwortlich, sondern wir alle mit, die wir Teil davon sind und täglich mitmachen und das System rekonstruieren. Dieser antisemtische Scheiß mit den Rothschilds ist nichts anderes als das Leugnen der eigenen Verantwortung und die Suche nach Sündenböcken. Und dann kannst du auch gleich aufhören mit dem Schwachsinn von kapitalistischen Machtstrukturen.
  10. herrlich. Man stelle sich vor der Staat übernimmt die Krankenversicherung nicht. Plötzlich würde alles zusammenbrechen - niemand mehr hätte eine Krankenversicherung. Also die Vorstellungen mancher... Das, worüber du dich lustig machst, war in den USA bis zur Wahl Obamas Normalität. Da haben Millionen von Menschen keine Krankenversicherung gehabt, weil sie es sicht nicht leisten konnten und der Staat es nicht übernommen hat. Dass jetzt Obama eine Krankenversicherung für Arme und Geringverdiender eingeführt hat, wird aber von der GOP als Kommunismus betrachtet. Junge Junge, nächstes Mal erst informieren bevor du so nen Schrott von dir gibst. Es ist Sozialismus. Aber es geht uns einen Scheißdreck an - ist ja schließlich nicht unser Land. Allerdings haben die Gegner von ObamaCare ihre Gründe - und da gehts nicht nur darum, dass es moralisch nicht in Ordnung ist, gezwungen zu werden etwas zu konsumieren. Die haben den Arsch voller Schulden und können sich das nicht leisten. P.S.: Ich kenne mich recht gut mit den USA aus - also erzähl mir nicht worüber ich mich informieren soll
  11. herrlich. Man stelle sich vor der Staat übernimmt die Krankenversicherung nicht. Plötzlich würde alles zusammenbrechen - niemand mehr hätte eine Krankenversicherung. Also die Vorstellungen mancher... Schon mal Zeitung gelesen und, dass das Thema Krankenversicherung ein Hauptwahllkampfthema wa? Natürlich wäre es das aus für die staatliche Krabnkenversicherung und damit wärem wieder en großer Teil von Amerikanern nicht krankenversichert, wie vor der Wahl. Erstmal richtig lesen und dann schreiben. Ich habe absichtlich so kommentiert, weil du dich falsch ausgedrückt hast - richtig gelesen hatte ich ja
  12. herrlich. Man stelle sich vor der Staat übernimmt die Krankenversicherung nicht. Plötzlich würde alles zusammenbrechen - niemand mehr hätte eine Krankenversicherung. Also die Vorstellungen mancher...
  13. Bin froh, dass er gewählt wurde - so kann beim Crash der freie Markt nicht verantwortlich gemacht werden. Wobei es schon Schade ist - hätte mich für die Amerikaner gefreut, wenn sie Ron Paul als Präsidenten gewählt hätten. Aber für Freiheit ist das Establishment eben nicht zu begeistern. So schickten, die 2 Big Parties zwei Kanditaten ins Rennen, die dieselbe Politik verfolgen. Kleine Unterschiede gibt es ja - Obama ist weniger für Krieg zu haben, Romney wäre für die Wirtschaft wohl besser gewesen. Beim Rest sind sie beide gleich. Aber der Kampf um Freiheit wird weiter gehen. Ron Paul hat diesmal sehr viel bewegt - die amerikanische Jugend wacht auf - und mit ihr einige wenige auf der ganzen Welt. Ich habe großen Respekt vor diesem Mann. Er ist der Mann, der in mir das Verlangen nach Freiheit geweckt hat - mich befreit hat von meiner Suche nach Antworten - und mich motiviert hat zu lernen. Ich denke, er hätte gegen Obama gewonnen und Amerika wieder zurück in die Freiheit getragen. In vier Jahren wird er leider zu alt sein.
  14. Colin Hay - Overkill (Alfred Heinrichs Edit)