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Dankbarkeit

Eintrag erstellt von RaXaZ · - 948 Ansichten

Sei dankbar!

Wenn du dich einmal an damals zurückerinnerst wirst du festellen das du diese Worte häufiger zu hören bekommen hast.
Schon als junger Mensch wurde uns allen mit auf dem Weg gegeben, wie wichtig deine Dankbarkeit ist.

Wohlmöglich wissen viele gar nicht, daß sich das bis an das Lebensende nicht mehr ändert.
Zudem sei gesagt, wie viele Menschen doch gar nicht mehr Wissen was ein Dankeschön eigentlich ist.
Warum sagen so viele Menschen also "Danke" im Supermarkt, zur Fachverkäuferin und anderswo. Meinen aber in der Bedeutung nicht dasselbe wie sie es sagen?

Ich glaube jedem Einzelnen ist insbesondere nicht bewusst, welche Bedeutung Dankbarkeit und dankbar sein repräsentiert und was es aussagt über dich lebendigen Menschen.
Menschen die Dankbarkeit im Herzen tragen, sind mit sich im Reinen. Solche Menschen bedanken sich nicht, weil es zur heutigen Norm dazu zählt.
Sondern tun es, um sich und ihrer Umwelt die eigene Dankbarkeit mitzuteilen. Sie bedanken sich für das Gewünschte was bereits eingetreten ist.


Ich wünsche mir, daß du Dankbarkeit im Herzen trägst. Ich wünsche mir, daß du immer dankbar bist.



"Wenn Kommunikation durch Wertschätzung und Würdigung des jeweils anderen Gesprächpartners getragen wird, rutscht dir nicht selten automatisch ein Danke von den Lippen."



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Empfohlene Kommentare

Es ist doch so, dass nicht viele Menschen eine gute Erziehung genoßen haben, genießen konnten. Das mag durch alle Gesellschaftsschichten gehen und hier differenziere ich bewusst! Die heutigen Teens - also das Alter der meisten Benutzer hier im Forum, kennen keine aufrichtigen Worte mehr, kein ehrliches Wort der Dankbarkeit. Wie ehrlich meinen sie es wirklich? Das hast Du gut beschrieben. Ich vermute eher, dass es unsere egoistische Leistungsgesellschaft ist. Es gibt nur wenige hilfsbereite und aufrichtige Menschen in Deutschland - bezogen auf die große Bevölkerungszahl. In anderen europ. Ländern schaut das ganz anders aus.

Wie verhält es sich bei euch? In Zeiten der Neuen Medien haben sich viele Einstellungen und Verhaltensweisen geändert. Smalltalk allerorten. Was zählen noch die Worte, wo sind die Taten? Das gesagte Wort zählt nicht mehr. Ich wurde so erzogen, andere Menschen zu grüßen, offen auf sie zuzugehen. Von gleichaltrigen, sagen wir von der Jugendzeit bis heute, wird man schräg angeschaut, wenn man auf einem eher einsamen Weg den anderen grüßt oder wohlwollende Blicke zuwirft (ich rede nicht vom Ländlichen). Setzt hier ein Konkurrenzdenken ein, "was will denn der Typ"?

Seltsamerweise sind die "alten" Leute bis Rentner sehr viel entspannter - bei ihnen geht das, man kommt leicht ins Gespräch: Kurzum, ich treffe Menschlichkeit und einen meist angenehmen Umgang, der mit euch da draußen im jungen Alter meist nicht möglich ist. Was hat nur die Gesellschaft aus euch gemacht?

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