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Beliebte Inhalte

Zeigt Inhalte mit der höchsten Reputation am 01.03.2019 in allen Bereichen an

  1. 3 Punkte
    kann positiv sein: Sie ist echt entspannt und gar nicht tussig/zickig... daher kann sie mit dem Frauengehabe weniger anfangen und hat daher viele männliche Freunde. kann aber auch negativ sein: viele Orbiter, die auf sie stehen für ihr Ego... da werde ich immer hellhörig wenn so eine Aussage kommt.
  2. 2 Punkte
    "Koche einfach am Samstagabend die beste Spaghetti Bolognese der Welt für mich."
  3. 2 Punkte
    Ist absolut möglich. Aber die dunkle Triade und Subzero haben Recht. Das ist die Ausnahme. Was so unter dem Begriff Freundschaft zwischen Heteromännern und - Frauen läuft, ist zu 95 % etwas völlig anderes: Die Männer stehen auf die so guten, besten Freundinnen und warten auf den opportunen Augenblick. Die Frendzone-Annäherung ist eine der gängigsten Strategien überhaupt. Frauen wissen das auch häufig. Das viele der so guten männlichen Freunde auf sie stehen. Und klar sagen einige, dass sie sich sogar besser mit Männern verstehen. Diese Männer umwerben diese Frauen auf ihre indirekte, harmlose, Friendzoneart auch nonstop. Sie geben ihnen nonstop value und Aufmerksamkeit auf sexueller Ebene. Das ist ziemlich schmeichelnd. Ich würde heute sagen, dass so 9,75 von 10 so guten, männlichen Freunden eigentlich auf die Frau stehen aber Schiss vor direktem Feedback haben und auf Zeit setzen. Also diesen Antirisikokurs fahren. Aber es ist häufig so, dass das anfängliche Interesse jmd. näher kennenzuerlnen zwischen Männern und Frauen sehr oft auf sexuellem Interesse beruht. Ist einfach so. Das heißt nicht, dass es keine rein platonischen richtig guten Freunschaften zwischen Männern und Fruaen gibt. Absolut nicht. Aber das ist die Ausnahme.
  4. 2 Punkte
    @DarkTriad hat da nicht ganz unrecht. Das Frauen viele Männer als Freunde hat tritt oft auf, wenn sie viele Orbiter hat oder einfach viele Frauen neidisch sind und sie mit der sozialen Dynamik ggü. anderen Frauen nicht richtig mit kommt...
  5. 2 Punkte
    Falscher Ansatz. Warum willst Du hin? - weil Du es cool findest und hin willst >> OK - weil Du ihr irgendwie unverbindlich nahe kommen willst >> lass es - weil Du meinst, sie würde sich freuen >> ist nur ne Variante vom zweiten. Lass es. Dieses nette ‚Heranwanzen‘ funktioniert nicht. Weil Du jeglichen Respekt verspielst. Hier nicht und perspektivisch nicht. Lies Dich mal ein, ‚No more Mr Nice Guy‘ von Glover zum Beispiel.
  6. 2 Punkte
    Ich würd warten bis sie wieder da ist und ihr im Urlaub nicht bzw. wenig schreiben, ausser sie schreibt mich an. Ihr jetzt kurz vorm Urlaub noch aufn Sacke gehen - kann man nur verkacken. Die Dame is offensichtlich attracted, das kann man aktuell nur damit kaputt machen indem man weirdes Zeug schreibt wie z.b. dass man gerne an ihren Unterhosen riechen würde und sich schon drauf freut ihr die Achseln zu rasieren weil man die Haare sammelt, oder indem man ihr am Rockzipfel hängt. Daher würde ich mich zurücklehnen und das Bild welches sie von mir in meinem Kopf hat einfach wirken lassen. Damit kann man gut spielen. Schreiben würde ich relativ wenig aber offensiv, ihrem Schreibinvest angepasst. z.b. "Bin schon gespannt auf die Urlaubsbilder und in welcher Bar du mir von deinem Urlaub erzählst bei nem Bier." Mit solchen Kommentaren kann sie sich im Kopf schon mal daran gewöhnen mit mir was trinken zu gehen, erleichtert später die Dateansage. Sollte sie mich öfter anschreiben kann man hier und da noch n bissl Comforttalk einbauen. Wichtig is ihr vor, während und nach dem Urlaub ihr nicht auf den Sack zu gehen. Die meisten hier verkackens wegen a) schlechtem Textgame b) Zuviel Invest während ihrer Abwesenheit c) weil sie einer unbekannten Frau unbedingt noch ein Date mit sich reindrücken wollen, obwohl sie kurz davor ist in den Urlaub zu fliegen
  7. 1 Punkt
    Ich war krank und meistens lass ich mir bissel Zeit, 2-3 Dates dann fc. Du aus der Vielfickerfraktion hättest das natürlich direkt am selben Abend probiert, kann gut gehen muss es aber nicht, irgenwelche LMR strategien zu benutzen war mir an dem Abend wirklich zu anstrengend, ich hatte bereits meinen Spaß, der Abend mit ihr war echt witzig. Gibt auch Frauen die wollen sich nicht gleich am selben Abend vögeln lassen. Hab auch schon fc in unter 3 Stunden geschafft, war aber langweilig für mich und somit verschenke Zeit für mich. Ich seh das auch als Challenge rauszufinden, wie ich die Ampeln auf grün bekomme. Wenn ich meine Bedürfnisse zu sehr vernachlässigt sehe werde ich dann schon entsprechend handeln. Podest ist Quatsch. Kraul weiter und geh nach hause, wenn sie richtig nass ist: Das ist genau nach meinem Geschmack.
  8. 1 Punkt
    Ich möchte mal kurz anmerken das es genug Frauen gibt,die keinen hohen Sextrieb haben bzw Sex allgemein nicht wirklich "brauchen" so wie Männer und dazu ist sie noch gestresst von der Arbeit, was sie ja selbst gesagt hat. Also jetzt nur zu dem Thema, alles wie Shittests etc mal außen vor. Denn oft werden hier gleich diverse Theorien aufgestellt und Dinge wie " Ja die kannst knicken da läuft nix " oder so gesagt, nur wenn ne Frau meint sie hat kein Bock auf Sex (und sie nennt ja sogar logische Gründe noch). Wiegesagt, wollt ich nur mal kurz anmerken.
  9. 1 Punkt
    Schon mal mit Frauen auf freundschaftlicher Ebene zu tun gehabt? Was da ständig für Zirkus ist - ich sag dir, als Mann ist das Leben soviel geiler und einfacher 😉
  10. 1 Punkt
    Verstehe allerdings nicht die Sache, dass Frauen nicht so zickig sein sollen, wenn sie mehr männliche Freunde haben. Die Frauen sagen das auch von sich aus, dass sie kein Bock haben auf zickiges Verhalten und deshalb lieber mit Männern was machen. Das ist doch absoluter Schwachsinn. Ein ganzes Geschlecht ablehnen wegen einer Charaktereigenschaft, die nicht einmal immer zu trifft. Da finde ich trifft es weitaus mehr zu was @capitalcat meint. Wenn die Mädels mir das erzählen merkt man, dass sie das merken das sie sich von anderen Mädels eben "abheben" und das toll finden. Ich bin immernoch der Meinung Freundschaft gibt es nicht. Bekannte klar das ist normal, aber eine richtige Freundschaft, wo man sich in schlechten Situationen beisteht immer einen gewissen Kontakt pflegt und einige Unternehmungen macht und das von beiden Seiten kein sexuelles Interesse besteht habe ich noch nie gesehen.
  11. 1 Punkt
    Ääh doch? Mit Sicherheit sogar deutlich lieber als von 18-Jährigen Spätpubertierenden 🙂
  12. 1 Punkt
    Nicht böse gemeint, aber mit Verlaub: "Dein Stil" war es bislang JAHRELANG dieses Theater mitzuspielen. Dafür hast du dich und einige Freunde geopfert und gute Jahre deines Lebens sinnlos die emotionale Kloschüssel runter gespült. "Dein Stil" ist daher mMn kein wirklich guter Ratgeber, nach so langer Zeit bzw so vielen Fehlentscheidungen deinerseits am laufenden Band. Ich meine, was z.B. war das Hemmnis, nach ihrer Psycho-Verfolger-Tour mit der anderen Mutter, ihr den Laufpass zu geben? Jedes dieser Ereignisse wäre Grund gewesen abzuspringen. Jedoch hast du dich jedesmal dazu ENTSCHIEDEN bei ihr zu bleiben - auf das nächste Fiasko. Auch sehe ich es kritisch, dass du sie und ihre Taten/Verbrechen in deinem letzten Posts z.T. relativierst. Du verdrängt sie zudem so sehr, dass ich Angst um dich habe: Ich frage mich was passiert, wenn sie die nächsten Tage vor deiner Tür steht und zum Karneval mit dir gehen will... denn ich befürchte, dass du mit ihr mitgehen würdest....
  13. 1 Punkt
    @mehrvomleben Lass mich dir eins sagen: Ich (ebenfalls seit dem Teenageralter, also grobgeschätzt sein 14-15 Jahren) leidenschaftlicher und exzessiver Konsument von Internetpornos (ernsthaft, du glaubst nicht wie viel Zeit ich darauf verwendet hab - nicht nur in den Konsum sondern auch in Recherche und Akquise immer neuen Materials) habe jetzt seit Januar konsequent auf Pornos verzichtet. Zugegeben, ich hab zwischendurch noch 2-3 Mal kurz reingeschnuppert. Aber insgesamt blieb ich stark und brach nicht wieder komplett ein wie die vielen Male zuvor. Zu Beginn spürte ich gar keine Veränderung. Ich war genauso lethargisch, unmotiviert und ängstlich in Bezug auf Frauen wie immer (Google mal den Begriff "Flatline", falls du ihn nicht kennst). Seit etwa 1-2 Wochen steigt meine Libido allmählich deutlich an, ich spüre eine sexuelle Energie wie womöglich nie zuvor in meinem Leben. Ich finde Frauen, die nicht der perfekten Plastikpornowelt entsprechen, aufeinmal viiieeel attraktiver und erwische mich häufiger bei perversen Tagträumen. Ich habe auch den Eindruck, dass ich mehr Outcome Independence habe. Ich habe jetzt ca 6-7 Wochen sehr wenig sexuelle Befriedigung erfahren. Früher verschaffte ich sie mir immer selbst, wenn ich nicht zwischendurch mal ein bisschen Sex hatte. Jetzt merke ich: komplett ohne geht die Welt auch nicht unter. Im Gegenteil, ich spare ohne Pornos ne Menge Zeit, die ich in Aktivitäten jeglicher Art investieren kann und fühle mich mehr im Moment. Zu sagen, der Konsum von Pornos habe keinen Einfluss auf den persönlichen Sexualtrieb halte ich deshalb für ausgemachten Blödsinn. Nimm es mir nicht übel, ich will dich nicht angreifen. Aber lass den TE doch einfach mal ausprobieren, ob es ihm hilft, anstatt es ihm mit Hilfe von solchen Analogien ausreden zu wollen. Ich bin auch jemand, der gerne viel überlegt und theoretisiert. Aber: Probieren geht über Studieren!
  14. 1 Punkt
    Inwiefern? Nur mal so, wenn ein schlichtes "Du rockst" was eine Anspielung auf das Interesse der Person abzielt zuviel des Guten ist, dann sry, wäre mir das zu stressig. Wäre von dir ein Spruch gekommen in die Richtung "Ich hätte da auch eine Trompete zum blasen" oder so kann ich es ja verstehen. Aber "du rockst"... zzzzz. Next.
  15. 1 Punkt
    Auch wenn sowas inzwischen "normal" ist, finde ich blocken oder ghosten einfach kindisch und asozial. Es tut ja keinem weh, drei Sätze Absage zu verfassen.
  16. 1 Punkt
    Was hier so manch vermeitlich "Erfahrene" User von sich geben ist schon echt fragwürdig ^^ Sie ist ne spießige wurst weil sie nicht mit ihm Rummacht da sie einen Freund hat?? WTF Wenn man sich mit einer trifft die man nicht gleich fickt ist man gleich der Beta der sich die Probleme anhört? Ja stimmt man kann sich ja nicht einfach so treffen.
  17. 1 Punkt
    Sorry, bin aus der Pädagogik. Ich denk' mal, dass es in der Philosophie wie in vielen anderen Studienrichtungen extrem darauf ankommt, wo man studiert, bei welchen Professoren und was man selbst daraus macht. In Wien hab' ich (in den paar Philosophie-Vorlesungen, die ich gemacht hab') die Erfahrung gemacht, dass man mit Gedankengängen konfroniert wird, die recht voraussetzungreich sind oder einfach zu kompliziert für mich. Hab' je nach Vorlesung vielleicht 1/4 bis 1/40 von dem, was diskutiert wurde, verstanden (zu meiner Verteidigung: für mich waren's bloß freie Wahlfächer, bei denen ich mir jetzt echt kein Bein ausgerissen hab'). Aber bei den Prüfungen galt halt trotzdem: schlechter als "Sehr gut" geht nicht. Kann mich an eine mündliche Prüfung erinnern: "Bildung und Datenbanken". Die Frage den Prüfers: "Also, was hat Bildung mit Datenbanken zu tun?"; meine Antwort: "Ah, könnte ich eine andere Frage haben? Das hab' ich nicht so wirklic herstanden." Er hat mich dann Zeug zu Platonshöhlengleichnis gefragt, für das ich nie die Vorlesung besuchen hätte müssen. Dann is' er raus. Als ich zurück bin, is' mir dann doch ein bisschen was zur eigentlichen Frage "eingefallen" (oder ich bin erst darauf gekommen, verstanden hab' ich vorher nämlich gar nichts). Der einzige Zweier, den ich dort je hatte, und da hat er sogar noch begründet, warum es kein Einser is'. 'n Proferssor hat mir bei einer mündlcihen Gruppenprüfung sogar mal vor den anderen gesagt, dass er mir ein Sehr gut gibt, weil ich Geburtstag hab'. Weitere Erfahrungen zu Wien: es gibt zwar auch Einführungsveranstaltungen, vieles is' aber von der Arbeit der Profressoren selbst anhängig. "Das Gedächtnis" aus existenzieller Perspektive is' nichts, was man gemacht haben muss, um Philosophie zu verstehen, sondern das is' eine Lehrveranstaltung, die halt dieser eine Prof. anbietet, weil er sich dafür interessiert und daran arbeitet. Selbiges gilt für "Philosophie un Datenbanken". Ich denk' nicht, dass die darin erarbeiteen Gedankengänge zum "Allgemeinwissen des Philosophen" gehören, auch wenn die Voraussetzug in der Regel schon philosophsches Allgemeinwissen is' (is' immer super, wenn man Wittgenstein nie gelesen hat und eine kurze Einführung dazu, worum's dem überhaupt ging und in welchem Kontext der auftaucht, er zwei Jahre nach der Vorlesung, in der man dieses Wissen gebraucht hätte, bekommt). Das is' bei anderen Professoren und auf anderen Unis sicher anders. Wie in jedem Studium: du bekommst, was du dir nimmst. Ein paar allgemeine Sachen bzw. meine persönliche Erfahrungen zum geisteswissenschaftlichen und geistesgeschichtlichen Studium: 1) Man kommt manchmal vom Regen in die Traufe: wenn man z.B. fragt ob im Denken des Transhumanismus die Idee vom Menschen überflüssig ist, dann landet man in der weiteren Beschäftigung bei der Selbstverdinglichung des Subjekts, den Problemen der Selbstverdinglichung, der Notwendigkeit der Selbstverdinglichung, der Rationalisierung, dem aufklärerischen Denken, der Dialektik der Aufklärung, der Anthropologie Plessners und Plessner wiederum begründet seine Theorien wiederum auf der Basis von erkenntnistheoretischem Denken über Immanenz. is' sicher mein eigentlicher Fehler, dass ich nicht so leicht "stop" sagen kann (als Pädagoge muss und sollte ich nicht so tief in die Philosophe gehen). 2) Man weiß am Schluss viel weniger, "wie es jetzt wirklich is'", als vorher. Wenn mich jemand fragt, ob's "gut" is' Kindern Hausarrest zu geben oder wie ein gutes Curriculum aufgebaut ist ... pf! Zwei Drittel der Fragen, auf die "normale" Leute einem (in Bezug auf des Thema stellen, kommen einem irgendwie "komisch" vor, und antwort hat man keine. Und wenn dann irgendein durchaus kluger, fachfremder Mensch (sagen wir mal der Physiker-Kollege) eine Antwort hat, die irgendwie "plausibel" klingt, kann man nicht viel mehr sagen als: "Jo, könnte so sein. Könnte aber auch anders sein. Das hat man sich in den 1960ern so vorgestellt. Hat letztlich wenig Früchte getragen, aber der Misserfolg kan nauch an xy liegen". Is' professionstheretisch leider ziemlich blöd, weil in Praxis, Wirtschaft und Politik klare Antworten gefordert werden oder gar klar Vorgaben gegeben werden, die einem Blödsinnig vorkommen. Um den Bogen zur Philosophie zurückzubringen: das is', als würde irgendein (kluger!) Wirtschaftsfuzzi, der ein paar Bücher wie "die Kunst des Klaren Denkens" gelesen hat, irgendein Senegal-Zitat (ich hab' keine Ahnung, wer Senegal is') hernehmen, um seine Unternehmensphilosophie zu begründen. ...man kennt einfach die Unsicherheit von "Wissen" und "Wissenschaft", die Perspektivität, die Voraussetzungshaftigkeit. Das macht's eher schwerer als einfacher. 3) ...nicht einschüchtern lassen von den Klugscheißer-Studenten, die mit einem Haufen Bücher antanzen und sie auf den Tisch neben sich legen (k.A. warum. Einfach um zu zeigen, dass sie Bücher haben?). Wie Capital Cat schon sagte: die haben zwei, drei Sachen in ihrem Leben, mit denen sie sich gut auskennen, und die bringen sie in jeder Diskussion an. Das mach' ich auch so. Is' nicht so, als wäre das nicht interessant oder hilfreich für's Verständnis. Die übersetze bloß ein Thema in ihr eigenes Denken (und stülpen em Thema dieses eigene Denken über). Daran is' nichts Verwerfliches. Is' so ählich wie bei den Professoren selbst: die hatten in der Regel auch mit 30 mal 5 kluge Gedanken und sagen dann 30 Jahre lang nichts mehr Neues.
  18. 1 Punkt
    Nur nett sein, ist eine Strategie, die dich als Mann doppelt fickt. Frauen die einigermaßen empathisch und intelligent und erfahren sind, wissen absolut, wenn Männer auf sie reagieren. Lies dir mal ein paar Beiträge durch oder schau Videos in denen es um die Friendzone geht. 99,9 % aller Frauen wissen absolut, wenn ein sog. guter, netter Kumpel eigentlich echt gerne mal mit ihnen ficken würde. They know. Was du also erreichst als (ausschließlich) netter Typ, ist Frauen Folgendes zu kommunizieren, und zwar permanent: Gott im Himmel.....I really wanne fuck your brains out over and over again right now would be good... But, im too scared. Of you. Of life. Of my intereset. Of a potential rejection'. Das ist unmännliches, ängstliches, klassisches Friendzoneverhalten. Sei nur nett zu einer Frau auf die du echt stehst und sie wird all das absolut wahrnehmen. Das ist so eine Sache, die viele Männer eifnach nicht verstehen können. Ihnen ist nicht bewusst, dass Frauen das alles wahrnehmen. Dass sie Schiss vor den Frauen haben. Schiss vor einer Rejection, Schiss nicht smooth zu sein, Schiss vor diesem und jenem und das auch nicth konfrontieren wollen. Und dann auf Zeit setzen und die klassischste Strategie fahren, die es hierbei gibt: Erstmal nur echt nett sein und....warten. Which is the very worst way to get into a woman's vagina. Sei nur nett, obwohl du auf eine Frau stehst mit der du dann auch im realen Leben interagierst und sie wird dich nicht selten sofort in eine gewisse Schublade stecken: Unmännicher, gehemmter, zögerlicher, asexueller Friendzonekandidat. Und nicht selten, wirst du dann genau dort landen. Das ist der Preis den du als Mann zahlst, wenn du zunächst auf Nummer sicher gehst und Körbe vermeiden willst. Männer denke nimmer, dann riskieren sie ja nichts, dann verlieren sie ja erstmal nichts, weil sie noch keinen Move gemacht haben. Irrtum. Da täuschen sie sich gewaltig. Wird das Abwarten und noch nicht Verführen durch Angst motiviert, werden Frauen das absolut warhnehmen. Es gibt neben massivem Mundgeruch kaum etwas, dass dein Potential bereits direkt zu beginn, so nachhaltig zerstören kann. Denn hat eine Frau die genau auf das Gegenteil steht (was bei 95 % + der Heterfrauen der Fall ist) dich erstmal in diese Schublade gesteckt....good night. Es ist also so, dass du dich bereits direkt beim allersten Kontakt in eine wirklihc miese Position maneuvrieren kannst, wenn man so gamet. Direkt am Anfang, da hat man die mit Abstand besten Chancen. Genau dann, wenn dich eine Frau gerade kennenlernt. Männer denken häufig, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Dass man eine Rendite generiert, wenn man auf Zeit setzt. OHne zu ahnen, dass sie sich die ganze Zeit und bereits zu beginn von einer denkbar ungünstige Seite präsentieren. That is how men end up in the friendzone. That is the price, if you strive for security instead of listening to the call of vagina.
  19. 1 Punkt
    Sehe ich nicht ganz so, es hieß sie hat ihn zu erst betrogen? Hier predigen doch alle das die Ltr dann kein anrecht mehr auf Monogamie hat wenn sie fremdgeht. Sehe ich auch so, nur hätte ich sie vor die Tür gesetzt. Dazu war er wohl zu feige warum auch immer. Klar sein verhalten ist nicht gerade und es gibt bessere wege aber ich sehe doch da noch ne Linie drin. Gut das Warmwechseln zeigt das er wohl nicht alleine sein kann aber für ein abgebrühten Fremdgänger halte ich ihn nicht, ich meine die F+ die er beendet hat das steht jedem frei eine F+ zu beenden warum auch immer.
  20. 1 Punkt
    Errrrrm. Ich weiss jetzt nicht mehr, wie der Fachbegriff ist, aber das Wörtchen "nicht" bzw Verneinungen an sich kommen da in den Tiefen der Psyche und des Selbstbildes nicht an. Kurz: Am Ende bleibt ein "Mach Dich selbst runter".
  21. 1 Punkt
    Ich denke, dass für guten Sex BEIDE Seiten einen gewissen Egoismus mitbringen müssen. Sex ist nur dann gut, wenn auch jeder ein bisschen drauf achtet, das zu bekommen, was er braucht (und das auch kommuniziert). Gleichzeitig lebt Sex halt von der Interaktion. Wenn man also nicht auf seinen Partner eingeht, wird das auch nix. Das bedeutet, reiner Egoismus ist im Bett schlecht. Garnicht auf den eigenen Vorteil schauen, aber auch. Eine gesunde Mischung aus beidem ist nötig. Übrigens, als Randnotitz für Rederbergs Strategie: Finde ich persönlich ganz furchtbar. Wenns "bis kurz vor dem Orgasmus" war, und dann ändert er irgendwas, ist der Orgasmus weg, und ich fang wieder von vorne an. Evtl geht es dann sogar schwerer als vorher - würde ich also nicht unbedingt empfehlen.
  22. 1 Punkt
    Nicht solche Sachen sagen und denken: Wenn ich irgendwann mal an diese oder jene HBs komme. Lösch das sofort aus deinem Wortschatz. Du weisst zunächst schon mal, dass es keinen zweiten Menschen gibt, mit dem sie genau das erleben könnte, was sie mit hätte erleben können. Letztendlich haben wir alle recht viel Spaß an diesen Momenten. Aber: habe einen gesunden, hohen Selbstwert. Das heißt nicht, dass du dich besser als alle fühlst, aber du weisst, dass du einmalig bist und das es vice versa, auch genau und wenigsetns u.A. ist, was alles, das ganze Leben so aufregend macht. Theres so many ppl. Und alle sind einzigartig und völlig anders irgendwie. Aber versuch dich davon zu enternen, den Penner auf der Straße als weniger Wert zu sehen, nur weil er halt finanziell und/oder vielleicht selisch gerade am Arsch ist. Oder jmd. der Flaschen aus den Mülleimern zieht. Und, egal, was du du tust, siehe Frauen, egal wie hübsch, nie als heilige, unerrreichbare Wesen und du musst ganz besonders sein oder super fähig oder dies oder das um bei diesen oder jenen Frauen zu landen. Dont ever think that. Derartige Formulierungen, erwekcken den Eindruck, dass das ein weit eintferntes, großes, schwieriiges Unerfangen ist. Boy muss erst dieses oder jenes Level erreichen. Weisst du was einen ganz normalen Typen der neben einer Frau läuft und die beiden lachen gerade, und es ist klar, dass die beiden vögeln und sich mögen....was so einen Typen von einem anderen Typen unterscheidet, der den beiden schon etwas semi traurig und semi neidisch hinterherguckt? Just one nano seond where one guy is ballsy as fuck, brave and fearless, for one more nano second. Mehr ist das nicht. Okay, um von Date mit einer fremden Frau zu Sex zu kommen, muss man, wenn eine Basisanziehung gegeben ist, ein paar Mal etwas ballsy sein. Etwa beim Ansprechen oder dann wenn es darum geht ihr zu zeigen, was dir wirklich so durch den Kopf geht, also sie zu küssen zunächst mal. Aber du musst dich nicht jahre entwickeln oder sonst irgendwas. Es kann für viele ein vermeintlich sehr hoher Preis sein, oder aber ein tatsächlich nicht mal wahrnehmbarer Preis sei, den du nicht mal als Preis wahrnimmst. Es sind winzige Augeblicke, diese scharfen Impusle zwischen den ganzen Emotionen und Bildern und nackten Frauen im Kopf. Wenn man sich entschedet, was man hier und jetzt tut, eher erstmal schön abwarten und erstmal (bzw immer auch weiterhin) auf Nummer sicher gehen und auf keinen Fall irgendwo auffallen....oder mal wahnsinnnig, völlig andere Sachen probieren. Also einfach mal ins unbekannte springen. Kann sehr erfrischend sein. Und man merkt, das ganze ist viel harmoser, als man so dachte.
  23. 1 Punkt
    Hallo Fangemeinde Ich bin zu Tränen gerührt über Eure ehrliche und unehrliche Besorgnis Und ihr habt Recht, es gäbe noch einiges zu berichten...aber mittlerweile bin ich glücklich vergeben (in Pickupsprech: mit einer schweren Oneitis infiziert) und die Arbeit verlangt mir einiges ab, also werdet ihr euch noch etwas gedulden müssen, bis zu meinem nächsten Beitrag Zur allgemeinen Enttäuschung bin ich keinem Damenwal anheim gefallen, sondern es handelt sich um ein süßes, braves, ganz normales (und natürlich total versautes ) Mädchen. Kein Photomodell, aber ganz nach meinem Geschmack (Ginger, anyone ? )
  24. 1 Punkt
    Kurze Frage, kurze Antwort: Du meldest Dich nicht mehr. Schon gar nicht in Form der Textkommunikation. Ob Du danach Stuhlgang hältst, bleibt Dir überlassen. Wenn Du alles richtig gemacht hast, wird sich die Frau aber melden. Alles richtig machst Du dann, wenn Du verstanden hast, was ein Freeze Out ist und warum er ein ungemein mächtiges Werkzeug bei der Verführung ist. Dass einige Irrlichterne seine Wirkweise in Abrede stellen, war zu erwarten, davon solltest Du Dich nicht irritieren lassen. Die Vorposter haben Dir zutreffend geschrieben, dass Attraction vohanden sein muss, damit ein Freeze Out wirken kann. Ohne Attraction verpufft der Freeze Out, aber auch die gesamte Verführung selbst. Attraction oder Anziehung kann der junge Verführer verhältnismässig leicht erzeugen. Er braucht nur die sattsam bekannten Werkzeuge wie C&F, P&P in Verbindung mit einem sexuellen Frame und der Eskalation nutzen. Attraction is not a choice. Attraction ist etwas, was die Frau mit Deiner Person verbindet. Attraction vergeht nicht einfach, es sei denn, Du zerstörst sie, änderst also selbst das Bild, das die Frau von Dir hat. Etwas Hintergrundwissen dazu: Kollege Cycle weist auf eine Besonderheit hin. Er ist jedoch klug genug, um das vielzitierte "Next" nicht zu propagieren. Soweit ich weiss, handelt es sich dabei auch um einen nur von Teilen der deutschen Community vewendeten Begriff, der im anglo-amerikanischen Raum unbekannt ist. Ich habe auf keinem us-amerikanischen Lair oder bei Vorträgen dort den Begriff gehört. Was ist ein "Next", so wie es innerhalb der deutschen Community verwendet wird? Etwas übertrieben und bildlich gesprochen: der junge Verführer kommt nicht weiter oder ist enttäuscht. Er reckt das Kinn nach oben, dreht den Kopf von der Frau weg, ruft "Next" und geht zackigen Schrittes davon. Die Frau ist Geschichte. Ihr Pech. Gute Leute machen das nicht so. Ich gehe noch einen Schritt weiter: wer es drauf hat, für den gibt es kein "Next". Next ist ein vermeintlicher Ausweg des hilflosen Mannes. Die Frau wird für immer weggeschoben, damit er einerseits keine "Gefühle entwickelt", andererseits seine ganze Verführungs-Energie in eine Neue, etwas neues legen kann. Genauso unsinnig ist übrigens die "Kontaktsperre". Auch eine hilflose Verzweiflungstat. Gute Leute dagegen nehmen einfach zur Kenntnis, dass eine Verführung nicht klappt. Noch nicht. Jetzt gerade nicht. Kein Grund für ein theatralisches Entlassen der Frau aus dem eigenen Radarfeld. Gute Leute behalten die Telefonnummer oder sogar einen losen, freundschaftlichen Kontakt mit der Frau. Denn sie laufen weder Gefahr, "Gefühle" zu entwickeln, noch ist es für sie etwas unnormales, gleichzeitig viele neue Menschen kennenzulernen und diese Bekanntschaften zu managen. Die Frau ist dann einfach eine unter vielen, eine Telefonnummer im kleinen black book, eine Bekannte die man hin und wieder trifft, was auch immer. Jedenfalls gibt es keinen Entlassungsakt, den man mit "Next" bezeichnen müsste. Es ist alles nicht so verkrampft, so dogmatisch. Es gibt einfach kein Next. Der Vorteil ist klar: trifft man die Frau irgendwann wieder und ist sie in Flirtlaune, so ergibt sich vielleicht was. Oder auch nicht. Who cares. Gute Leute sind outcome independent. Sie sind nicht darauf angewiesen, dass ein Flirt klappen "muss", weil sie sonst keine Frau am Start haben. Frauen werden von guten Leuten nicht anders behandelt als Kumpels. Einen Kumpel "nextet" man auch nicht, nur weil man sich mal eine Zeitlang nicht häufig sieht oder sich ein wenig auseinandergelebt hat. Der AFC trennt das, weil er für Kumpel keine "Gefühle entwickelt", der gute Verführer macht keinen Unterschied. Halten wir fest: gute Leute brauchen kein theatralisches Wegstoßen der Frau. Sie sind einfach easy. Sie machen da keinen Unterschied zwischen Kumpels einerseits und Frauen andererseits. Was aber ist, und ich spreche jetzt absichtlich mal mit Vokabeln aus der Laiensphäre und nicht mit Fachausdrücken, was aber ist, wenn ein Kumpel oder das zu verführende Mädchen einen Bock geschossen hat, sich etwas herausnahm, was einen klaren Verstoß gegen Eure vorher glasklar kommunizierten Regeln darstellt, etwa in Puncto Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit oder ähnlichem? Beim ersten Mal sprecht ihr es vielleicht an. Beim zweiten Mal? Ihr werdet als normale Menschen den Kumpel ins off stellen, Euch lieber mit anderen Freunden treffen und Verabredungen mit dem unzuverlässigen Typen unterlassen. Das macht ihr nicht als Bestrafung oder ähnliches. Ihr macht es, weil ihr ja noch andere Freunde habt, die genauso gerne mit Euch weggehen und weil ihr nicht wieder warten werdet. Exakt so läuft es auch mit unzuverlässigen Mädchen. Ihr macht keinen Unterschied. Ihr plant einfach ohne sie, denn ihr habt ja noch andere Mädchen am Start, die Zeit mit Euch verbringen möchten. Und Eure Zeit ist zu kostbar, als dass Ihr sie mit einer unzuverlässigen Zicke verbringt. Es ist natürlich völliger Bullshit zu glauben, dies sei keine Führung. Das Gegenteil ist der Fall. Ihr sollt nicht andere Menschen dominieren und führen, sondern zuallererst Euer eigenes Leben. Das genau tut ihr, indem IHR entscheidet, mit wem ihr wann Eure Freizeit verbringt, weil IHR eine echte Auswahl habt. Ihr macht Euch nicht mehr abhängig von unzuverlässigen wankelmütigen Zeitgenossen, sondern disponiert Eure Zeit selbst. Wie bei dem zum Thema "Next" gesagten, ist auch beim Freeze Out der souveräne Mann im Frame des Verführers aber weder dogmatisch noch verkrampft-endgültig: sehen der unzuverlässige Kumpel oder die zickige Frau ihr Verhalten ein oder bemühen sich sonst in irgendeiner Weise darum, wieder Kontakt mit ihm zu bekommen, dann verschliesst er sich dem natürlich nicht. Nichts ist bei ihm endgültig oder für immer. Er wird immer ein offenes Ohr für eine Entschuldigung haben oder bei einer hübschen Frau den ersten Schritten einer Annäherung wohlwollend gegenüber stehen. Je nachdem was vorgefallen ist und wie beschäftigt er gerade ist, muss sich der/die Betreffende schon was einfallen lassen. Ein getippertes "Hi, was geht so?" führt bei einem Mann mit einem ausgefüllten Leben und -Terminkalender zu keinem Ergebnis, von einem Kumpel ein Anruf mit einem "He, ich hab VIP-Karten für den HSV. Das neulich tut mir leid, ich hab mich echt danebenbenommen. Können wir das ganze nicht bei einem Halbzeitbier Samstag vergessen?" oder ein Klingeln an der Tür und die hübsche Schönheit von letzter Woche steht da mit einem Einkaufskorb und sagt: "Ich weiss echt nicht, was letztens in mich gefahren ist! Lass mich heute für uns kochen, hier ist alles drin, was ich für eine tolle Paella brauche!" (beides fieldgetested an mir) schon eher .
  25. 1 Punkt
    Kann man den Gerüchten im Studio trauen? Was ist Bro Science? Immer wieder hört der geneigte Sporttrainer etwas wie "Du siehst gar net so aus wie ich aussehen will, ich hör lieber auf den Riesen im Studio" oder den gut gemeinten Rat von Studiogängern "Geh halt einfach mal zu den Viechern in der Ecke des Studios, dort lernst du am meisten." Das Problem ist nicht, dass hier jetzt jemand Recht oder Unrecht hat, sondern dass dies gar nicht unbedingt eine Rolle spielt. Schaut man in der Men's Health oder anderen, mehr Bodybuilding orientierten Zeitschriften findet man bei entsprechender Suche die Programme mit Namen Arnold Split, Jason Stathams Transporter 2 Vorbereitung, Usher's Trainingsplan, Usain Bolts Sprintplan, Dorian Yates HIT Plan, Michael Phelps Olympia Ernährung und viele weitere Beispiele. Doch was bedeuten diese Beispiele überhaupt? Und auch im Studio gibt es allerlei Anekdoten, die man "Bro Science" von einem Bruder zum anderen hört. Da wird viel erzählt, man sollte doch nochmal 6 Sätze Bizepscurl an das Kniebeugen dranhängen, man solle unbedingt Abends keine Kohlenhydrate essen, die würden sich über Nacht einlagern. Wie das funktioniert, weiss keiner, vielleicht kommt ja die Insulinfee und lagert das Nachts ein. BroScience zeichnet sich dadurch aus, dass alle immer Rat haben, keiner ihn begründen kann. Wie erkennt man Bro Science? Hierzu ein kleiner Link : http://woofighters.org/2010/06/warning-sig...-not-scientifi/ Aber warum funktioniert dieser Rat denn für einige Leute? Diese Heuristik, dass bestimmte Dinge funktionieren, das muss doch irgendwoher kommen? Der Wald und die Bäume Doug McGuff hat ein gutes Beispiel in seinem Buch "Body by Science" gefunden, dass ich hier ganz unverschämt übernehmen möchte. Wenn wir einen Wald von der Seite sehen, schauen wir auf mehrere hundert Bäume, die einen undurchdringlichen Wust an Bäumen bilden. Alle diese Bäume können gross und stämmig sein, doch vielleicht gibt es immer wieder einen Baum, der besonders ist. Der besonders gute genetische Voraussetzungen hatte, an einer besonderen Stelle seinen Samen gepflanzt bekam, viele Nährstoffe und viel Sonne abbekam. Dieser eine Baum schaut aus dem Dickicht des Waldes heraus, er fällt uns auf. Nun stellen wir die Frage :"Was hat dieser Baum gemacht, damit er gewachsen ist?" Wir sehen DIESEN Baum. Diesen einen Baum in Hundert Bäumen. Genauso ist es im Sport. Wir schauen wenig auf die Leute, die sich ohne Sixpack als Anfänger im Studio abrackern oder auf die Fortgeschrittenen mit nicht optimaler Genetik. Wir sagen solche Sätze wie "Ich will gar nicht aussehen wie Arnold" oder "Ich will genau das machen, was die Jungs für den Film 300 gemacht haben!" Selten fragen wir, wie sinnvoll das eigentlich ist. Wir schauen auf den einen Baum, der aus den Bäumen heraus schaut. Aber sehen, sehen tun wir einfach nur diesen einen Baum, auch wenn dort hunderte auf dem Bild sind : Wir fragen uns, wie wir den "Fussballer Body" kriegen, wie wir aussehen können wie ein Turner. Und das wollen wir ohne die Genetik und das stundenlange Training der Sportler. Oder wir wollen genau das gleiche machen, was Person X gerade tut um genausozu wie Person X zu werden. Kaum erwähnte ich, dass Gym Jones die 300 Darsteller trainiert hatte und die zum Grossteil 1700kcal zu sich nahmen, versuchten Heerscharen, genau das gleiche zu tun. Fehlte nur noch, dass sie bei jedem Lift "DAS IST SPARTA!" riefen. Der Baum, der aus dem Wald heraus schaut, ist aber vielleicht gar nicht so relevant für uns. Statistik ist ein Fach, an das wenige Studenten und Akademiker gerne zurückdenken. Doch sie ist die Grundlage unseres Verständnisses von Verteilungen und Wahrscheinlichkeit. Wir gehen in der Regel davon aus, dass nur die besten zur Olympiade kommen. Und von diesen Besten, ja davon gewinnen nur die Allerbesten. 2008 wurden 958 Medaillen insgesamt vergeben, also haben nur 8.7% der Teilnehmer eine Medaille erhalten. Nur 11000 Personen von insgesamt 6 Milliarden Menschen auf dieser Erde hatten die Ehre, an Olympia teilzunehmen. Das Sprintprogramm eines Usain Bolt, wäre also für diesen Teil toll und interessant gewesen. Alle natürlich gedopt bis zum geht nicht mehr. Statistische Varianz In der Statistik gibt es für uns zwei in diesem Kontext sehr wichtige Konstrukte. Das Konstrukt der Standardnormalverteilung, der Glockenkurve, sowie das Konstrukt der Standardabweichung. Die Standardabweichung ist definiert als die Wurzel der Varianz. Die Standardnormalverteilung, auch Gauß-Verteilung genannt, ist ein Typ von Wahrscheinlichkeitsverteilung innerhalb der Statistik. Die Dichte einer solchen Verteilung wird über die Wahrscheinlichkeitsdichte, die Gauß-Funktion bestimmt. Für uns ist hier folgendes wichtig : * 68,27 % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens σ vom Mittelwert, * 95,45 % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens 2σ vom Mittelwert, * 99,73 % aller Messwerte haben eine Abweichung von höchstens 3σ vom Mittelwert. Unsere Olympia Sportler befinden sich also drei Standardabweichungen entfernt von der grosse Masse. Wir können davon ausgehend, dass sie der tausend Jahre alte Sequoia Baum in unserem Wald sind. Und die Viecher mit der Super Genetik, die solche Anekdoten wie "Ich fress was ich will, hauptsache ich bewege riesige Gewichte!" raushauen?Naja, die dürften auch in der Minderzahl sein, vermutlich innerhalb von 2 Standardabweichungen entfernt vom Mittelwert, sonst würden wir wohl alle so aussehen. Und dies gilt ebenso für den bekannten Alten, den jeder Mann kennt, der raucht und säuft wie einst Churchill und dann uralt wurde. Auch kennt jeder mindestens einen Menschen, der essen kann, was er will und einfach nicht dicker wird. Doch besinnt man sich, wieviele dies sind, so reden wir hier immer von Ausreissern, von Leuten die 2 Standardabweichungen von der Mitte entfernt sind, die eine besondere Genetik und Prädisposition haben. Doch der Grossteil, der liegt an ganz andere Stellen und macht damit einen ganz anderen Teil der Bevölkerung in Zusammensetzung von Muskelfasern, Lebensstil und Prädisposition zur Anpassung auf Belastungen aus. Wir sind im "Kasten" : Warum nun all das? Warum diese Rieseneinleitung in Statistik? Weil alle diese Menschen für die breite Masse irrelevant sind. Wenn wir von Trainingsparametern in der Wissenschaft ausgehen, muss diese nun für ALLE Menschen einigermassen gelten, haben wir zuviele 2σler in unserer Stichprobe und im Test, dann spielt es keine Rolle, unser Ergebnis wird bereits verzerrt sein. Das bedeutet, dass ein Trainingsplan immer ein wenig individuell sein muss, wenn wir fortschreiten. Wir sind nicht alle J Cutler, wir sind aber auch eben nicht alle Peewee Herman. Wenn nun der "Breite Kerl" sagt, dass man X tun muss, weil X schon für alle Zeiten Leuten wie ihm geholfen hat, kann es sein, dass vieleicht nur 2σ und damit nur ca 5% der Bevölkerung überhaupt davon wirklich profitieren können. Auch wenn er ein lebendes Beispiel für den Erfolg der Methode ist, bedeutet dies nicht, dass dies auch für jeden anderen klappt. Es ist sogar sehr unwahrscheinlich, dass so etwas für den Durchschnittsportler klappt. Woran orientiert man sich denn nun am Besten? Zuerstmal sollte man dem folgen, was die Wissenschaft als sicher empfunden hat. Für den Muskelaufbau ist dies das Zusammenspiel aus Time under Tension und entsprechender Gewichts- und damit metabolischer Belastung durch den Muskel. Dazu kommen Paramter wie die Geschwindigkeit der Progression, d.h. die regelmässige und geplante Anpassung der Belastungsreizes, der eine Anpassung auslöst. Starting Strength funktioniert wunderbar als ein solches Programm. Es nutzt eine relativ hohe Belastung von einem 5RM Gewicht an, das regelmässig linear gesteigert wird. Die Time under Tension ist in diesem Fall zwar am Minimum des Nützlichen angekommen, bei ca 45 Sekunden pro Übung. Jedoch macht in diesem Programm die konstante Steigerung des Belastungsreizes bei einer Wiederholungszahl, die die Form nicht beeinträchtigt, die Henne fett. Die ständige Anpassung an eine höhere Belastung erlaubt uns, die Erholungszeit des Anfängers auszunutzen. Das Programm ist für jeden zugeschnitten, wann sein Nutzen aufhört, ist individuell. Suche den Wald, nicht den Ausreisser, kleiner Padawan Wir müssen also tun, was den Wald wächsen lässt, nicht den aus der Masse springenden Baum. Genauso ist es mit der Ausdauer. In Studien an Intervalltrainierenden wurde herausgefunden, dass eine intensive, anaerobe Belastung die aerobe UND anaerobe Ausdauerkapazität erhöht, und das merklich. Hingegen argumentieren Ausdauerspezialisten, dass bei einem solchen Trainingsprogramm niemals längerfristige Erfolge an Elite Athleten festgestellt wurden, dass ein solches Programm im Spitzensport nur 3 Wochen erfolgreich wäre und das Top Athleten so nicht trainieren würden. Dies spielt aber keine Rolle. Langdistanz im Ausdauersport ist ein hochspezifisches Ereignis. Dort spielen andere Faktoren als nur die Ausdauerkapazität eine Rolle. Die Effizienz jeden einzelnen Schrittes muss optimiert werden, der Athlet braucht einzigartige mentale Kapazitäten und vor allem ein entsprechend optimiertes Verhältnis von Muskelfasern zueinander, diese wiederum bedingt durch? Richtig, Genetik. Wir können also mit den entsprechenden Körnchen Salz davon ausgehen, dass Studien an Profiathleten im Ausdauersport mit der entsprechenden Verteilung von roten zu weissen Muskelfasern bereits wenig für die Allgemeinheit zeigen. Dadurch bedingt eben, dass sie durch eine Untersuchung von Personen 2 Standardabweichungen von der Mitte zu Grunde nahmen. Genausoweníg wie wir Psychologen vom Verhalten eines Mannes auf das Verhalten einer Frau schliessen dürfen, dürfen wir die typischen Reaktionen einer bestimmten Athletengruppe auf die Allgemeinheit sehen. Schauen wir uns die Evidenzlage des Ausdauertrainings an, so haben Studien der McMaster Universität in Kanada sowie die Studien von Izumi Tabata aus Japan eindeutig gezeigt, dass die Ausdauerkapazität in aktiven Menschen massiv durch intensives Training erhöht werden kann. Dies ist nicht unbedingt nützlich für Elite Athleten im Ausdauersport, aber für unsere Zeit, unser Training als Durchschnittsmenschen ist dies eine bahnbrechende Erkenntnis. Und wieso Wohin führt das Ganze hier eigentlich? Was ist mein Punkt? Mein Punkt ist, dass man sich nicht am Aussehen oder Erfolg anderer zu stark orientieren sollte. Hat man gute Genetik, sollte man nicht tun, was Arnold als Mr Olympia gemacht hat, sondern lieber schauen, womit Arnold mal angefangen hat. Ist man mit schlechter Genetik gezeichnet, schaut man lieber, was hat für die Allgemeinheit funktioniert? Wie sahen die Studien aus und woher bezieht mein Trainer seine Informationen? Hat mein Trainer eine Ahnung von dem, was er tut? Wenn wir einen Trainer betrachten, sollten wir nicht schauen, wie der Trainer aussieht. Wir sollten sehen, wie seine Schüler und Klienten aussehen. Wie sie aussahen, wie sie sich verändert haben. Ich habe beispielsweise bereits allein über das Internet mehr als 100 Leuten in der ganzen Welt geholfen, innerhalb kürzester Zeit über 10kg Muskeln zuzulegen, wo einige sagen, das sei unmöglich. Ein Klient von mir hat von 80 auf 100kg zugelegt innerhalb von 16 Monaten. Er hat noch zuviel Speck am Körper wurde aber letztens erst als "Bullig" bezeichnet und war absolut perplex. Abgenommen hat an Speck in jedem Fall, seine Freunde auf einer Party haben ihn mal kaum wieder erkannt. Und das OHNE die aus meiner Sicht nötige Veränderung in der Ernährung, auch als Vegetarier. Auf der andere Seite habe ich einen Freund, der letztens noch 110kg wog. Inzwischen hat er in knapp 12 Wochen über 10kg abgenommen, sichtlich Muskeln aufgebaut und fühlt sich bereits wie ein neuer Mensch. Mir würde gerade keiner abnehmen, dass ich ein Trainer bin, nach Krankheit und mit leichtem Bauch. Aber hier geht es nicht um mein Aussehen oder MEIN Training. Es geht nicht um das Training von Jay Cutler oder Usain Bolt.Hier geht es nicht um Sixpacks von Men's Health Models, sondern die Veränderung des Durchschnittsmenschen. Diese ist immer individuell, findet jedoch immer unter der Einhaltung bestimmter Regeln statt. Je nach Person arbeitet man an diesen Regeln, passt sie ein wenig an. Je weiter von der Standardabweichung sich jemand zeigt, desto mehr weicht man vom Mittelweg ab und arbeitet in anderen Richtungen. Wenn du darüber nachdenkst, wie dein Training aussehen soll, stell dir die Frage : Sehe ich so aus? Oder so? Nein? Warum willst du dann so trainieren, und nicht das machen, was am besten für DICH ist? Vermutlich siehst du nämlich eher so aus : Konzentriert euch auf euren Weg, schaut euch die Fakten an, wie sie Leute wie ich präsentieren. Hinterfragt Leute wie mich, stellt ihnen unangenehme Fragen, warum, wieso, weshalb, wer hat das erforscht. Wann hat sich derjenige das letzte Mal weitergebildet? Benutzte er mal Steroide? Wie sieht die Ernährung aus? Und meidet jeden der sagt "Ach, X ist unwichtig, ich mach seit Jahren einfach was ich will und das klappt schon!" Denn dieser jenige ist Experte aus den oberen 2,5%. Er kennt nur seinen Erfolg, versteht nicht, was der Durchschnittsmensch tun muss, um zu sein wie er. Versteht nicht, wieviel Schweiss und Schmerzen ein mittelmässiger Athlet aufbringen muss, um 200kg im Kreuzheben zu erreichen. Die besten Trainer sind durchschnittliche Athleten, die alles gelesen und alles ausprobiert haben, die ständig kämpfen mussten und jeden Kniff anwenden mussten, um dorthin zu kommen wo sie sind. Denn diese Leute mussten ihre Hausaufgaben machen und sich auch selbst hinterfragen. Viel Erfolg!
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