Burkhard

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Über Burkhard

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    日本、和食

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  1. Guter Punkt, aus der Perspektive hatte ich das noch gar nicht gesehen. Und wenn ich drüber nachdenke, gibt sie mit eigentlich auch gar keine Anlässe, zu denken, dass sie da überhaupt mehr will. Wäre daher definitiv auch mit dem vorauseilendem Gehorsam bei dir. Definitiv eher die gesellschaftliche Konditionierung. Auch wenn ich da rational drüber weg bin, emotional kann ich mich da scheinbar doch nicht immer von lösen. Gefühlt kommt es mir auch immer so vor, als ob der Großteil der Frauen, mit denen ich was hatte, sofort in eine LTR binden, und haben eher dazu geneigt Drama zu schieben, wenn sie es nicht bekommen, aber bei näherer Betrachtung liegt die Quote doch eher bei 50%. Muss da tatsächlich mal in mich gehen, wo das herkommt. Ich wollte damit zum Ausdruck bringen, dass mir das bewußt ist, und mir nicht noch extra erklärt werden muss. Ist für mich in Ordnung, wenn es denn dann wieder zu Ende gehen sollte. Hier bin ich ehrlich gesagt nicht bei dir. Ich habe genug Interessen, Hobbies und Freunde, mir erscheint mein Leben nicht sinnlos, wenn ich mal alleine bin. In der Tat genieße ich die Zeit, die ich alleine verbringen kann, weil ich dann mehr Zeit für andere wichtige Dinge habe. Im allgemeinen ist meine Erfahrung diesbezüglich auch, dass 3 FB parallel zu viel für mich sind, weil ich da nicht mehr ausreichend Zeit für mich selber zur Verfügung habe. Das soll natürlich bitte jeder für sich selber entscheiden und herausfinden, aber meine Erfahrung nach lässt sich Needyness wesentlich besser durch ein eigenes Leben abstellen, als einfach nur möglichst viele FBs parallel zu haben. Denn wie du es schon sagtest, wenn das zu deinem Lebensinhalt wird kommt die Needyness auch zurück, wenn du mal nicht ausreichend FBs zur Verfügung hast
  2. Gut, das ist mir eigentlich schon klar, wobei ich mich manchmal frage, was genau unter Pärchendingen gemeint ist. Ich unternehme prinzipiell immer gerne etwas mit Frauen, die ich kennenlerne, und halte eigentlich nix davon, sich nur für Sex zu treffen, wie hier von dem Einen oder Anderen propagiert wird. Sind das schon Pärchendinge, wenn wir zusammen was essen gehen, Sport machen und so, oder gehört da immer auch typisches Pärchenverhalten, wie z. B. Hand halten dazu? Das ist eigentlich der Punkt, über den ich mir Gedanken mache. Normalerweise denke ich auch, das Frauen in der Regel schon verstehen, wo der Hast läuft. In der Regel läuft das ja auch darauf hinaus, dass die Frau nach dem 2., spätestens 3. Mal Sex ganz konkret die Frage stellt, ob das jetzt was ernstes ist. Aber manchmal passiert das eben nicht, und anstatt einfach davon auszugehen, dass ihr es da schon klar ist, mache ich mit halt eher nen Kopf drum, dass sie in dem Fall halt mal nicht weiß, was Sache ist, und sich mehr ausmalt. Ich möchte halt auch nicht, dass sie dann irgendwann aus allen Wolken fällt, falls sie eben doch was anderes erwartet als ich. Andererseits sind die Frauen, die ich treffe meist auch um die 30, ausreichend Lebenserfahrung sollte daher eigentlich vorhanden sein. Also eher prinzipiell meine Frage: Ficke ich mir bei sowas nur unnötig selber den Kopf, oder wann bzw. wie sollte man in so einen Fall der Frau klar machen, dass man erstmal nichts festes sucht?
  3. Hallo Forum, ich habe zwar momentan eine konkrete Situation, in der meine Frage aufgetaucht ist, aber da mir dieselbe Situation nun schon mehrmals vorgekommen ist, interessiert mich hier tatsächlich mehr die prinzipielle Vorgehens-/Sichtweise. Ich selber bin prinzipiell nicht auf der Suche nach einer festen Beziehung, und wünsche mir eher eine etwas lockere Affäre. Also nicht nur zum ficken treffen, sondern mal was zusammen unternehmen und dann auch vögeln. Dass solche Konstrukte in der Regel begrenzte Lebensdauer haben ist mir klar, hier aber auch nicht der Punkt. Was ich im Allgemeinen hier mitgenommen habe, ist, dass ich als Mann für die Verführung verantwortlich bin, die Frau bindet. Nach meinem Verständnis bedeutet das auch, dass Kommunikation bezüglich Beziehungsform von der Frau ausgehen sollte. In der Regel habe ich damit auch gute Erfahrung gemacht, und die meisten Frauen bringen das nach 2 oder 3 mal Sex schon von sich aus zur Sprache. Gelegentlich habe ich jedoch auch ne Frau dabei, die dieses Thema nicht anspricht. Und hierbei fühle ich mich ehrlich gesagt nicht so 100% wohl, weil ich nach mehrmaligem Sex dann ein bisschen das Gefühl bekomme, sie würde sich mehr erwünschen, und ich würde sie dabei nur ausnutzen/verarschen. Vielleicht einfach nur Hirnfick, aber jedenfalls etwas, über das ich Gedanken verliere. Wenn ich die hier gängige Sichtweise richtig verstehe, sollte ich das eigentlich als lockere Sache mitnehmen, bis etwas anderes ausgemacht wird, aber wie gesagt, so wirklich wohl fühle ich mich dabei nicht. Im konkreten Falle treffe ich morgen ein HB zum 5. Mal, und wir vögeln bereits seit dem 2. Date. Es läuft prinzipiell ziemlich gut, wir verstehen uns menschlich und sexuell, aber ich will mich halt eben definitiv nicht fest binden. Von ihr kam diese Thematik jedoch nie zur Sprache, wohingegen sie mir ziemlich eindeutig sexuelle Signale gesendet hat. Ich würde jetzt gerne wissen a) wie ihr in dem konkreten Fall vorgehen würdet (einfach weiter genießen und Spaß haben, oder die Thematik selber zur Sprache bringen, um keine falschen Hoffnungen zu wecken), und b) wie ihr allgemein in solchen Fällen vorgeht.
  4. Burkhard

    Zum Date Kommen

    Mich freuen, dass ich meine Zeit mit was sinnvollem verbringen kann, und keine Frau treffen muss, die offensichtlich eh kein Interesse daran hat, mit mir Spaß zu haben. Mir würde da vor allem Sport einfallen, ist aber letzten Endes von der persönlichen Interessenlage abhängig.
  5. Mett ist wirklich das größte, ich bin mir da nur nie sicher ob geraucht oder intravenös. Hast du da ne Empfehlung?
  6. Warum machst du ihre Probleme zu deinen? Sie will das so, warum auch immer. Deshalb ist sie überhaupt erst so eine Beziehung eingegangen.
  7. Die Frage sollte aber schon nen konkreten Vorschlag beinhalten. "Hey HB, Lust, mal was zusammen zu machen?" ist immer schlecht, "Hey HB, Lust dann und dann zusammen bowlen zu gehen" erheblich besser.
  8. Bei 20 Jahren Altersunterschied triggern bei dem Mädel ganz andere Gedanken als bei 5, daher m.E. nicht ganz unnötig.
  9. Wie alt bist du? Dein Nickname lässt ja auf 37 schließen, trifft das zu?
  10. Totaler Schwachsinn, die sind deutlich weniger verkrampft als Deutsche und sexuell recht offen. Sie spielen nur kulturell bedingt hard to get und du als Kerl musst mehr Führung übernehmen. Das meiste von dem uebrrascht, erschrocken, schüchtern ist bloß gespielt.Naja, ist vielleicht nicht unbedingt falsch, meiner Erfahrung nach aber viel zu stark verallgemeinert. Wie immer gibt es solche und solche, und ich habe inzwischen einige Japanerinnen kennengelernt, die das mit dem "Kein Küssen/Sex ohne Beziehung" auch wirklich ernst zu meinen scheinen. Kann natürlich auch an meinen Verführungskünsten liegen, aber zumindest habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich mit Mädels die sich so übertrieben zieren, wenig Spaß habe, und lasse es dann auch lieber bleiben. Auch mit dem sexuell offen habe ich eher ambivalente Erfahrungen gemacht. Das japanische Schönheitsideal ist noch einiges strenger als das deutsche und in der japanischen Kultur scheint es auch wesentlich wichtiger sein diesem zu entsprechen. Dementsprechend sind japanische Mädels öfters mal überkritisch mit sich und ihrem eigenen Körper, was dann durchaus dazu führt, dass sich die Mädels unwohl fühlen, wenn man sie ausgezogen hat. Insbesondere werden da Fettpölsterchen gesehen, die eigentlich gar nicht existieren. (Das, was man in Japan unter Schönheitsideal versteht, ist in Deutschland zumindest an der Grenze zur Magersucht, wenn nicht sogar schon darüber). Das mit der Führung ist aber definitiv richtig. Und wird auch, insbesondere wenn es Richtung Sexlocation geht, mit Shittests en masse geprüft. Standhaftigkeit und Persistenz ist da genauso wichtig. Wenn sie in Dtl sind werden sie zumindest Englisch können!?Wäre ich vorsichtig. Die Fremdsprachenkenntnisse von Japanern sind mi Allgemeinen nicht besonders gut, und insbesondere in Düsseldorf ist es, wie Barokna auch ausführt, so, dass die in der Masse von ihrer japanischen Mutterfirma ins Ausland geschickt werden. Heißt die kommen hier her, um 3 bis 4 Jahre im Ausland zu verbringen und dann zu Hause die Karriereleiter voranzukommen. An kulturellem Austausch besteht da eher weniger Interesse, falls überhaupt die Zeit dafür bleibt. Du wirst dich wundern wenn du mal ein paar kennenlernst... Ja, was man in Deutschland über Japaner zu wissen glaubt, ist meines Erachtens nach doch extrem von Vorurteilen geprägt und schwer an der Realität vorbei... Abgesehen davon, dass ich die Aussagen der Studie nicht für glaubwürdig erachte, ist sie für das Kennenlernen von Japanerinnen, die Interesse an sexueller Aktivität haben auch schlicht irrelevant. Denn die hier aufgeführten Mädels wird man in aller Regel eher nicht an Orten, die der klassichen Kontaktanbahnung dienen, antreffen. Ich denke eher nicht, dass man in Düsseldorf wirklich gute Chancen hat, Japanerinnen kennen zu lernen. Wie du schon schreibst, die meisten kommen halt mit dem Schwerpunkt arbeiten her, bringen evtl. noch nicht mal ihre Familie mit, oder nur ihre Ehefrau. Bitte nicht. Der Japantag in Düsseldorf hat mit Japan in etwa soviel zu tun wie das deutsche Oktoberfest in Fukuoka mit Deutschland. Bzw. eher noch weniger. Da würde ich höchstens hingehen, wenn ich mal ne deutsche Cosplayerin aufreißen will. @TE: Du stehst halt vor der Schwierigkeit, dass die wenigsten Japaner ein echtes Interesse haben, wirklich mal längere Zeit in Deutschland zu verbringen. Ausland allgemein ist nicht besonders hoch im Kurs, und wenn dann eher die englischsprachigen Klassiker, Amerika, Kanada, England oder Australien. Meiner Erfahrung nach sind am ehesten noch Japaner, die musikalisches Interesse haben, an einem längeren Aufenthalt in Deutschland interessiert. Aufnahmeprüfungen an deutschen Musikhochschulen scheinen erheblich leichter als an japanischen zu sein, und so ergreift die eine oder andere diese Chance auf ihr Wunschstudium. Ich habe auch schon das eine oder andere Mädel kennen gelernt, die im Bereich Instrumentenbau tätig sind, und auch von diesen gehört, dass Deutschland einen exzellenten Ruf hat, und sie deshalb gerne in Deutschland lernen möchten. Ist zwar nur ne relativ kleine Gruppe, aber vielleicht solltest du dich daher mal in der Nähe von einschlägigen Musikhochschulen umschauen. Ansonsten ist Deutschland halt eher touristisch interessant. Und hier gelten die Klassiker: München, insbesondere Neuschwanstein, Berlin, und gerne auch das Rheintal ab Köln bis zur Loreley. Und Rothenburg ob der Tauber. Ob man da in dem eng gesteckten Zeitplan was erreichen kann entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Der beste Tipp ist in der Tat, erst mal die Sprache lernen, dann am besten selber mal vor Ort umschauen. Eventuell kannst du beim Sprache lernen auch Glück mit deiner Lehrerin haben, ist allerdings eher unwahrscheinlich, da die meisten Japanischlehrerinnen in Deutschland verheiratete Frauen sind, oft auch schon in etwas höherem Alter.
  11. Schon auf die Idee gekommen, dass sie vielleicht nicht mehr für dich aufregend genug ist, um sie mal wieder vernünftig zu verführen?
  12. Nachdem ich hier im Forum einige Zeit mitgelesen habe, kann ich das nur unterstreichen. Die meisten Leute, die hierherkommen, und was von "um eine Frau kämpfen" oder "man selber sein" fabulieren, suchen sich damit nur einen Grund um genau das zu tun: Der Frau nachzulaufen. Völlig egal, wie stark sie schon ihr Desinteresse ausgedrückt hat. "Wenn ich nur stärker um sie kämpfe, wird sie schon merken, dass ich der Richtige bin", bzw. "Es sagen doch alle, ich soll einfach ich sein, und ich bin nun mal ein Mensch, der Frauen verehrt, deshalb muss ich mich einfach so verhalten". Wenn man sich mal aufraffen würde, und sich um sich selbst kümmert, was macht, was einem interessiert und Spaß macht, dann kommt man ganz schnell an einen Punkt, wo man gar nicht mehr um Frauen kämpfen muss. Nicht unbedingt, weil man Frauen im Überfluss hat, sondern einfach, weil der eigene Kalendar so voll mit Aktivitäten und Hobbies ist, und man seine Zeit dann automatisch mit Leuten verbringt, die von sich aus Interesse daran haben, diese Aktivitäten zu teilen. Leute, die ich überreden muss, mit mir was zu machen fallen da ganz schnell raus. Weil das einem einfach zu anstrengend wird. Und diese offensichtlich auch nicht die gleichen Interessen teilen.
  13. Beschreib doch mal so eine Situation, wo die Frau aufgestanden und gegangen ist, konkreter. Also mit Gesprächsablauf.