luffy123

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  1. Keine 5 Sätze, schon hab ich meistens Whatsapp oder Facebook. Dann treffen ausmachen, also kurz halten ... aber irgendwie sind die Frauen das Problem auf Tinder, also die Charaktere ...
  2. Hallo zusammen, irgendwie funktionieren Tinder & Co. nicht bei mir. Von den paar wenigen Matches die ich habe und mir aus logistischen Gründen (Entfernung) und Sympathie (Bilder) zusagen, bekomme ich häufig Whatsapp oder Facebook/Instagramm und wir schreiben und verabreden uns zu einem Treffen. Dann beim Treffen ist es irgendwie sehr seltsam: Wir finden irgendwie keine Gemeinsamkeiten, wir schaffen es nie so richtig auf einer Wellenlänge zu sein und gemeinsame, aufregende Gespräche zu finden ... mit anderen Worten ich finde keinen wirklichen Zugang zu den Frauen. Entweder liegt es an mir oder an den komischen Frauen dort. Ich würde mich zwar als etwas ruhigen Typen darstellen, der aber dennoch nicht auf den Mund gefallen ist. Meine Körpersprache passt soweit, ich kann versuchen die Schwingungsfähigkeit aufrecht zu erhalten, Berührungen, Umarmungen. Mit manchen Frauen kann ich super tiefgründige Gespräche aufbauen, mit fast allen Tinder-Girls aber gar nicht. Sind dann irgendwelche verbitterte, strebsame Studentinnen, die außer Uni nichts anderes im Kopf haben, nicht auf Parties gehen, kein Interesse für Kunst, Kultur und Theater und sonst so das Haus nur zum Einkaufen verlassen ... wie will man so eine knacken? Im echten Leben ist es häufig ganz anders. Letztens eine nette Studentin kennengelernt auf einer Party, wir haben uns super verstanden, schnell im Bett gelandet und wir sehen uns in 3 Tagen wieder ... Was denkt ihr? Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht? Was könnt ihr mir für Tipps geben?
  3. Ja es War geplant in einem halben Jahr zusammen zu ziehen und einen neuen, gemeinsamen Lebensabschnitt zu beginnen.
  4. 1. Dein Alter 27 2. Ihr/Sein Alter 26 3. Art der Beziehung monogam 4. Dauer der Beziehung 4 Jahre 5. Dauer der Kennenlernphase vor LTR: 4 Monate 6. Qualität/Häufigkeit Sex jedes Mal, wenn wir uns sehen (Fernbeziehung), ergo 2-3x/Monat 7. Gemeinsame Wohnung? Noch nicht 8. Probleme, um die es sich handelt Fernbeziehung, Gefühle für einen Arbeitskollegen 9. Fragen an die Community Hallo liebe Community, bei mir ist zurzeit die Kacke mit meiner LTR am dampfen … wir hatten uns vor ca. 4,5 Jahren auf einer Party kennengelernt. Die ersten 2,5 Jahre haben wir am gemeinsamen Studienort verbracht, seit ca. 2 Jahren ist sie fertig mit dem Studium und ist alsbald eine neue Arbeitsstelle angetreten an ihrem Heimatort und wohnt seitdem wieder bei den Eltern (ca. 1 h Autofahrt). Zur dem Zeitpunkt, wo wir noch am selben Ort aufgehalten haben, haben wir immer sehr viel unternommen, hatten eine tolle Zeit. Getrennte Freundeskreise. Wir haben uns für die Fernbeziehung entschieden, auch wenn wir wussten, dass es sehr schwierig wird. Nichtsdestotroz haben wir noch etwa ein halbes Jahr vor uns, bis auch ich fertig werde mit meinem Studium, bevor wir in die nächste Lebensphase hätten gehen können (gemeinsame Wohnung). Sie fühlt sich, seitdem sie wieder im Elternhaus ist, sehr unglücklich. Hat außer dem Arbeitskollegen kaum Freunde (um genau zu sein nur 1, die mich nicht leiden kann und eine falsche Schlange ist). Mit einigen Arbeitskollegen vom selben Ort unternimmt sie öfters etwas (weggehen), und es sind immer 3-4 männliche Arbeitskollegen dabei, die natürlich sehr „notgeil“ sind und das auch zeigen. Die Arbeit ist sehr herausfordernd, 60 h/Woche Arbeit, jedes 2. Wochenende Dienst (24h-Dienst, oder Wochenenddienst). Seit einem halben Jahr äußert sie zunehmend, dass sie extrem unglücklich ist, zweifelt an mir und an uns, fühle sich wie auf dem „Abstellgleis“, während andere Bekannte in der Beziehung weiter sind. Hinzu kamen so Äußerungen wie „wenn wir uns trennen sollten, so behalte nur die guten Erinnerungen“. Zu einem Arbeitskollegen – nennen wir ihn R. – hat sie ein „besonderes Verhältnis“. Sie hatte mir in der Vergangenheit immer von ihm erzählt, ja von ihm geschwärmt, wie toll er seine Arbeit macht, wie gut er ist, dass sie selten jemanden getroffen hat, der ihr „ebenbürtig“ sei. Zudem sei R. sehr manipulativ, schmiere ihr „Honig um den Mund“, indem er ihr Komplimente macht, nur um ein paar Sätze weiter zu sagen, dass sie irgendwelche „Drecksarbeit“, auf die R. kein Bock hat, erledigt. Als sie von anderen Arbeitskollegen erfahren hat, dass R. gekündigt hat, hat sie das wie ein Schlag getroffen. Sie berichtete mir, dass sie in einem 24 h-Dienst, in dem R. auch anwesend war, über seine Kündigung gesprochen und waren sehr traurig. Sie hätten eine Stunde Pause draußen „schweidend“ nebeneinander auf einer Bank sitzend verbracht, R. hätte dabei „geweint“. Als wir vor ca. 3 Wochen gemeinsam im Urlaub waren, hat sie sich anfangs sehr distanziert von mir verhalten. Abgeblockt, mir gesagt, dass wenn sie neben mir schlafe, ich mich wie „ein fremder Mann“ anfühle. Auf mehrmaligen Nachfragen hat sie mir den wahren Grund genannt: Sie hat sehr starke Gefühle zu R., sowas kennt sie gar nicht. Sie merkte aber auch, dass R. sehr manipulativ war und schlussendlich konnte sie mir glaubhaft versichern, dass sie sich von ihm distanzieren kann. Zudem wäre er ja eh bald weg, nur habe sie Angst vor einer gemeinsamen Fortbildung, die etwa in 2 Wochen anstehen würde. R. wohnt nicht in derselben Stadt wie meine LTR, wohne mit seiner Freundin und R. hatte auch von Heiratsplänen mit seiner Freundin vor den Arbeitskollegen gesprochen. Zudem war er nie auf den gemeinsamen Abenden mit den anderen Kollegen. Er wäre in ca. 1,5 Monate weg von der Arbeit. Während der Fortbildung (4 Tage in einem Hotel) hat sich meine LTR gar nicht bei mir gemeldet. Wir haben uns wenige Tage danach getroffen, und da war die Kacke so richtig am Dampfen: Sie hat mir gesagt, dass sie so starke Gefühle zu R. hatte, wie noch nie. Dass sie mit R. durchbrennen würde, wenn er ihre Gefühle erwidern würde und mich sitzen lassen würde. Sie zweifelte alles an mir und an unserer Beziehung. Da sie sich nicht traute, mit mir Schluss zu machen, habe ich auf eine Beziehungspause bestanden und sie gefragt, wie lange sie braucht, bis sie wieder bei klaren Gedanken wäre, was sie wirklich möchte. Sie meinte, dass ihr 4 Wochen ausreichen würde, worauf wir uns geeinigt haben, zudem sei in dieser Zeit alles erlaubt (Daten, etc.) und ich habe darauf bestanden, dass sie aktiv das Gespräch mit R. suchen soll. Keine 2 Tage später ruft sie mich völlig verheult an und sagte, dass sie ohne mich nicht mehr leben könnte, dass sie keine Luft zum Atmen hätte. Dass sie sich für alles entschuldigt, was vorgefallen sei, und dass sie es nicht so gemeint hat. Kontakt zu R. hätte sie nicht gehabt, da das keinen Sinn mache, da er ja eh bald weg sei. Als ich ihr sagte, dass ich meinen Eltern und meinen Freunden von der Pause erzählt hatte, auch dass da ein anderer im Spiel sei, sei sie aus allen Wolken gefallen, und konnte es nicht wahrhaben. Natürlich ist diese vorläufige Trennung nicht spurlos an mir vobei gegangen und ich habe mir Beistand von meinen Engsten geholt. Sie meinte auch, dass sie unmöglich so lange nicht mit mir reden kann, da sie ganz alleine sei, sonst niemanden habe. Wenn sie schon 2 Wochen über mich hinweg wäre, weiß sie nicht, ob sie nach 4 Wochen noch was anfangen könne. Ich sage darauf, dass ich meine Zeit brauche, mich zu entscheiden, was ich will. Und sie braucht auch die Zeit, dass sie sich auch entscheidet was sie möchte. Ich möchte das ganze etwa 2-3 Wochen durchziehen, bis ich mir im Klaren bin, ob wir noch eine gemeinsame Zukunft haben. Bis dahin möchte ich auch keinen Kontakt zu ihr. Was denkt ihr dazu?
  5. Danke für den ein oder anderen Vorschlag. Werde mal sehen, was sich machen lässt.
  6. Hallo zusammen, es ist nun schon eine ganze Weile her, dass ich hier was gepostet hatte, geschweige denn unternommen habe. Als ich vor mehreren Jahren Pick-Up und Persönlichkeitsentwicklung entdeckt hatte, hatte sich mein Leben binnen weniger Monate komplett verändert. Ich hatte Freunde und viele Bekanntschaften, war ein aufgeschlossener Typ und offen für neue Erfahrungen jeglicher Art und hatte viel Spaß in meinen Leben. Ich hatte das Gefühl, als könnte ich die Welt "erobern". Das einzig größere Defizit war damals mein berufliche Werdegang. Nachdem ich einen Medizinstudienplatz ergattern konnte , hatte ich anfangs noch das Gefühl, dass alles liefe und ich der "King" wäre. Ich war im ersten Semester noch auf fast jeder Uni-Party, hatte viele Leute kennengelernt, mit jedem damals noch im Bus zur Uni gequatscht, eben wie es für offene Menschen eine Selbstverständlichkeit ist. Nur leider waren meine Studienleistungen etwas hinter den Erwartungen zurück geblieben, die ersten Nachklausuren standen an. Kaum bestanden, ging es schon im Sommersemester mit dem nächsten heftigen Semester weiter, wo ich Tag ein- Tag aus in der Bibliothek bis Spätabends saß und außer Bücher nichts anderes im Kopf hatte. Es ist übrigens allgemein bekannt, dass das Medizinstudium vom Arbeits- und Lernaufwand eines der aufwändigsten ist und neben den ganzen Pflichtterminen (Pflichtseminare und -praktika) locker eine 40-Stundenwoche hat. Ich bin auch nicht der Überflieger, der sich sinnbildlich ein ganzes Telefonbuch binnen kürzester Zeit auswendig lernen kann, ich brauche da meine Zeit. Das ging so weiter bis zum Staatsexamen, ganze 4 Semester. Die Hoffnung war groß, dass wenn ich das schaffen würde, wäre ich ein freierer Mensch und es würde sich einiges ändern, wieder mehr zum positiven. Ich musste viel Aufgeben, um meinen Kindheitstraum Wirklichkeit werden zu lassen: Kaum Freizeit, kaum Partys, viel Lernen, habe kaum auf meinen Körper geachtet, viele Freunde und Bekannte von Zuhause haben sich abgewandt, auch wenn man versucht hatte sich zu melden. All das hat dazu geführt, dass ich wieder in alte Muster verfallen bin: Spießer per se. Der klinische Studienabschnitt ist auch nicht das gelobte "Paradies". Erste Famulaturen - das sind Praktika, wo man erstmals wirklich zunächst einmal kleinere ärztliche Tätigkeiten unter Aufsicht ausführen darf - haben auch keinen große positive Veränderungen gebracht. Vom Pflegepersonal verhasst (übrigens waren da auch die ein oder andere attraktive Pflegeschülerin dabei), von den Ärzten nicht beachtet, Arbeit ohne Ende, da sich das Uniklinikum bekanntlich mit Studenten Personal spart. Auch die Assistenzärzte wirkten gestresst, ihr Arbeitstag sah in etwa so aus: Arbeitsbeginn um 8 Uhr, Arbeitsende offiziell zwar um 17 Uhr, in Wirklichkeit aber erst um 22 Uhr - kein Bereitschaftsdienst. Wenn man das sieht und sich sein Leben in ca. 4 Jahren ausmalt, sehe ich echt düster. Die Komillitonen sind auch nicht das gelbe vom Ei. Im ersten Semester hatte ich noch Kontakt zu den "Partywütigen", jedoch konnte der Kontakt und die Unternehmungen nicht aufrecht erhalten werden. Einige engere Bekanntschaften davon sind meist Wochenendheimfahrer und sehr langweilig. Da steht nicht die nächste Home-Party auf dem Programm sondern ein gemütliches selbstgemachtes Essen, so 2mal im Semester. Hinzu kommt, dass ich mit meinen 24 Jahren mich etwas alt fühle, wenn ich zu Erstsemester-Parties gehe, wo nur 18 - 19 Jährige rumspringen. Das ist wirklich frustrierend. Hinzu kommt, dass ich noch an einigen Tagen arbeiten muss, um mir überhaupt das Studium leisten zu können. Da bleibt wirklich wenig Spielraum für große Life-Style-Änderungen. Anstatt zu "wachsen" als Person, zu reifen habe ich eher den Eindruck, dass ich zwar vor dem Studium 1 Schritt vorwärts gemacht habe, ich aber in der Zwischenzeit 2 Schritte zurück. Hat jemand Ideen oder befand sich in einer ähnlichen Situation? Über konstruktive Ideen und Vorschläge bin ich Dankbar. Grüße Luffy
  7. Das Ulmer Lair organisiert sich neu ... weiteres folgt demnächst ...
  8. Die Mitglieder des Ulmer Lair waren mal sehr aktiv. Leider mussten einige aktive Mitglieder und Organisatoren aus beruflichen Gründen etwas kürzer treten. Wir werden versuchen wieder das Lair in den nächsten Wochen und Monaten wieder etwas aufleben zu lassen, u.a. mit einer kleinen Vortragsreihe. Weiteres wird folgen ...
  9. Es gab mal in Ulm ein sehr aktives Lair. Leider sind viele aktive Mitglieder aufgrund Beruflicher Gründe etwas kürzer getreten. Wir sind dabei es in den nächsten Wochen und Monaten wieder was aufzubauen.
  10. luffy123

    Ask the Sharkk

    Hallo Shark, Vielen Dank erstmal dafür, dass du deine Freizeit aufbringst und Ratschläge hier erteilst. Nun hier der Grund, weshalb ich dich um Rat bitte : Vor fast eine Jahr durfte ich ein sehr tolles Mädchen kennen lernen, sie ist 22. Wir haben uns auf einer WG Party kennen gelernt. Nun ja wir hatten uns unterhalten, fanden uns sympathisch und sind so über die Zeit zu einem netten Pärchen geworden. Hieraus ich anfügen, dass eber die Initiative von ihr aussging und ich zum damaligen Zeitpunkt nicht wirklich eine Beziehung eingehen wollte. Nun nach eine Jahr mit schönen und schlechten Tagen bin ich einfach an dem Punkt angelangt, wo ich ihr nicht viel zu sagen habe und ich innerlich daß Gefühl habe leer zu sein. Ich muss noch dazu hinzugefügen, dass wir beide Naturwissenschaften studieren. Durch denUnistress habe ich auch das Gefühl ausgebrannt zu sein, ich habe kau noch Zeit für eine Freunde und andere Aktivitäten, die mir SpaSS machen und falls Ich dann einmal alle zwei Monate weg gehe, wirke ich total gehemmt im Umgang mit anderen Menschen, was ich vor dem Studium gar nicht War. Nun bin ich an den Punkt angelangt, wo ich mich frage, ob der Grund dafür, dass ich ihr nichts zu sagen habe eher an dem Dauerstress liegt oder wirklich i unserer Beziehung "ödniss " vorherrscht. Ich hätte das Gespräch mit ihr darüber dass ich eher das Gefühl habe unsere Beziehung läuft nicht mehr so gut. ... für sie ist die Welt zusammen gebrochen. Was ist deine Meinung dazu?
  11. luffy123

    Ask the Sharkk

    Hallo Sharkk, deine Ratschläge sind für viele sehr wertvoll und nützlich. Sie sind nicht nur ausschließlich auf "Frauen" fixiert, sondern z.T. auch Lifestyle-Tips. Herzlichen Dank dafür. Zu mir: Wenn ich mich vor einem Jahr vergleiche, wo ich alles "angebaggert" habe, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist, sprich ausschließlich "Cold Approach" betrieben habe, muss ich sagen, dass ich dahingehend etwas zurückhaltender geworden bin, aber ich habe den Eindruck, dass ich als Person (oder salopp formuliert: als Charakter) gewachsen bin. Da wir uns hier auf einem PU-Forum aufhalten und ausschließlich Rat zu Verführungssituationen gesucht wird, will ich mich dahingehend mal wieder einreihen: Auf einem lokalen Volksfest habe ich ein nettes Mädchen kennengelernt, sie ist 17einhalb, ich gerade 22 geworden. Das war Samstag Nacht, es hat geregnet. Wir sind auf dem Marktplatz spaziert, Hand in Hand, beide waren wir nüchtern und wir haben uns unterhalten, wir waren auf einer Wellenlänge und dabei musste ich feststellen, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, sie nebenher: "Machst du das mit jeder?" Zusammen haben wir knapp 2 Stunden verbracht mit reden, Händchen halten, dabei habe ich offen zum Ausdruck gebracht, dass ich sie mag: „Ich finde dich total süß“ usw. Wangenküsschen hier, Wangenküsschen da. Händchen halten. Ich wollte sie auf den Mund küssen, sie sagt, dass sie nicht sofort jemanden Küssen möchte, ist anscheinend eines ihrer Prinzipien bzw. Glaubenssätze. Wir tauschen Nummern aus und ich sage zu ihr: „Ich will dich wiedersehen.“ Am nächsten Tag schreiben wir uns, sie kommt aufs Volksfest, wir unterhalten uns, halten Händchen und dabei küsse ich sie. Sie erwidert den Kuss. Wir sind auf einer Wellenlänge, gehen noch am selben Tag auf ein Mini-Konzert. Wir haben Spaß und verbringen gute 5 Stunden miteinander. Immer wieder ziehe ich sie von der Menge weg an einen stillen Ort und wir küssen uns. Sie sagt, sie will nicht öffentlich Händchen halten, ich akzeptiere es. Sie sagt, ich erinnere sie an ihren Ex-Freund in meinem Verhalten, mit dem sie eine einjährige Beziehung hatte und meinte, sie sei nicht bereit für was Neues. Naja, zwei Tage später schreibe ich ihr, ich will sie wiedersehen. Sie schreibt zurück: „Es gibt kein Nächstes mal, Sorry “ Ich: „War eine echt nette kurze Zeit, ich hatte Spaß mit dir.“ Sie: „Ich wollte dich nur nett kennenlernen, aber du scheinst eher der aufreißertyp zu sein, das passt nicht“ Ich: „Schade, dass du so von mir denkst. Ich wollte dich nicht damit überfallen, aber ich hatte an dem Abend das Bedürfnis dich zu küssen, weil ich finde, dass du ein toller Mensch bist. Aber ich kann deine Reaktion gut verstehen.“ Sie: „War kein böse gemeinter Vorwurf.“ Normalerweise würde ich an der Stelle sagen: Fuck it, Next. Aber mich würde es reizen, da noch mehr rauszuholen und betrete dahingehend Neuland. Ich mag das Mädchen sehr, sie ist mir erschreckend ähnlich im Verhalten. Was würdest du sagen? .Ich habe sie echt gerne, so der erste Eindruck, den ich von ihr gewonnen habe und ich könnte mir durchaus mehr mit ihr vorstellen, als bloß ne schnelle Nummer. Anbei gemerkt: Sie fährt ab Mitte August für 3 Wochen weg in Urlaub mit Family. Sie sei – ähnlich wie ich – kein wirklicher Beziehungsmensch. Ich dachte, es würde „gut“ zwischen uns laufen, aber ich denke sie wählt den Weg des größeren Widerstandes um zu signalisieren, sie sei nicht leicht zu haben.
  12. Hallo Leute, was für Locations könnt ihr in Erlangen empfehlen? Clubmäßig und die ein- oder andere sehenswerte Bar, wo geht auch unter der Woche etwas?
  13. Hallo Leute, ich brauche mal Euren Rat zur Stadt Tübingen an sich während des Semesters: Ich habe von einigen Bekannten aus Tübingen gehört, dass viele Studenten an Wochenenden heimfahren und in der Stadt spürbar weniger los ist, als unter der Woche. Aber das war noch zu der Zeit, wo es noch nicht das TOP10 gab. Ist es heute auch noch so? Die Stadt an sich ist sehr schön, jedoch habe ich keine Erfahrung wie das Nachtleben hier so ist als Student. Ich mag es eher mit ein paar Freunden in einem Club feiern zu gehen, als in einer Bar zu sitzen. Kann mir da jemand Auskunft geben? Danke schonmal im Voraus für die Antwort.
  14. Lang ist es her, seitdem ich den letzten Post verfasst habe. Viel ist seitdem geschehen ... hier ein kleines Update. Ich denke es ist wichtig sich klarzumachen, was man im Leben erreichen möchte. Was sind meine Ziele, wo möchte ich in 5 oder 10 Jahren stehen? Noch besser ist es, seine Ziele durch Werte zu ersetzten. Man läuft dabei nicht Gefahr, dass falls man das Ziel nicht erreicht, frustriert wird. Oder wenn man das Ziel erreicht, sich ein neues Ziel zu setzen. Werte sind auch wenn man das Ziel erreicht eine Norm mit der man ein erfülltes Leben führen kann. Was ist mir wichtig im Leben? Ich denke, jeder Mensch sollte für sich 5 Werte definieren, was ihm wichtig ist im Leben und nach denen er lebt. Ich bin überzeugt davon, dass jeden Tag, jede Woche, in der man versucht, seine Werte zu leben ein Stückchen glücklicher ist mit sich selbst. Das wiederum hat einen großen Einfluss auf die eigene Zufriedenheit, Ausstrahlung und Umgang mit anderen Menschen und in dem Fall auch mit Frauen. Für mich persönlich habe ich 5 Werte definiert, die mir im Augenblick wichtig sind: 1. Anderen Menschen helfen. 2. Viel von der Welt sehen. 3. Jeden Tag einem Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. 4. Interessante Persönlichkeiten kennenlernen. 5. Erfolg bei Frauen. Wir sehen die Welt nicht wie sie ist, sondern wie wir sind ... Durch unsere Werte und unsere Ziele aber auch durch unsere Persönlichkeit und Charakter erschaffen wir unsere eigene Realität. Seid verrückt, abenteuerlustig, macht verrückte Sachen und es ist scheiß egal, was die anderen von euch denken. Das Leben ist zu kurz, um sich Gedanken darüber zu machen, wie wir auf andere wirken und sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Solange ihr Spaß daran habt und es im rechtlichen Rahmen ist, geht das in Ordnung. Du brauchst dich nicht verstellen, wenn du zu 100% lebst und ausdrückst, WIE DU BIST. Du brauchst kein Pick-up, du brauchst keine Routinen, auswendig gelerntes Zeug, das du runterratterst. Sei einfach ehrlich, denn jede Frau weiß im Unterbewusstsein, worum es eigentlich geht. Sei einfach direkt und ehrlich.
  15. Locations in Ulm - 2013 - Kleines Update Ulm hat relativ viele Cafés und Bars im Zentrum, im Fischerviertel, wo an Wochenenden immer was los ist. Auch in der Club-Szene ist einiges geboten. Hier werden die wichtigsten Clubs genannt: Theatro - altes umfunktioniertes Kino, Schicki-Micki-Laden, Dresscode, gute HB-Dichte, viele AFCs ohne Game, Musik: HouseCitrus - Montags immer "Fuckung-Monday", ansonsten gute HB-Dichte - Musik: House, Freitags: Black, RnB, Samstag: Ladies NightMyers - strenger Dress-Code, achten sehr auf ihre Frauenquote von 60 % - strenge Türsteher, Donnerstags für Studenten, Musik: HouseSucasa - man muss Glück haben, dass dort eine gute Veranstaltung ist. Musik in Disco-Lautstärke läuft erst ab halb 1, weil vorher noch Spielfilme im darunterliegenden Kino laufen, Musik: HouseFrau Berger - coole Location, Alternative-Club, Mittwochs immer für Studenten, dementsprechend ist Mittwochs die Frauenquote hoch, Mittwochs Hip-Hop, ansonsten Electro, Drumm&Bass, etc.Eden - Alternative-Club, Electro, viele Mädels aus der Alternative-Hipster-Szene, meist niedrige HB-Quote, dafür sind die Männer fast alle AFCsKulturfahrschule (KuFa) - Alternative-Club am Ehinger-Tor, wie beim Eden viele Mädels aus der Alternative-Hipster-Szene, dementsprechend auch niedrige HB-QuotePlayers Großraumdisko, Russendisko, ist momentan zu, wird aber unter anderem Namen bald wieder aufmachenEs bleibt festzuhalten, dass das Theatro, Sucasa, Myers und Citrus viel auswärtiges Publikum hat, d.h. aus der Ulmer Umgebung, Eintritt ist meist ca. um die 8,. €, außer bei der KuFa (wenn die mal eine Veranstaltung machen) und für Studenten etwas günstiger. An Cafés, Kneipen, usw. sind besonders hervorzuheben: TrödlerHeavens & HellHinteres Kreuz (HK) die AFC-Kneipe, Bar mit Dancefloor schlechthinWilder MannMurphys - Irish Pub - Donnerstags immer mit KaraokeZur ZillHenrys Coffe-WorldChilli's, im Kino neben dem Sucasa, gemütlich noch einen Cocktail trinkenDiese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dient lediglich Feierlustige Auswärtige Nicht-Ulmer ein Bild von dem Nachtleben in Ulm zu machen. Für alle Auswärtigen, checkt mal die Seite hier: http://www.team-ulm.de/l_locations.php?l_art=6 Was gibt es sonst noch in der Umgebung? Laupheim: ca. 25 km südlich von Ulm : Discopark B30 - coole Location, hohe HB-Quote, strenger DresscodeBad Wurzach: ca. 60 km südlich von Ulm: Club Zero: 2 Floors, russisch und Main-Floor, hohe HB-Quote, Altersdurchschnitt: 18 - 22Bad Waldsee: ca. 60 km südlich von Ulm: Club Terminal geht besser in den Club ZeroRavensburg: ca. 90 km südlich von Ulm: Hugos: mMn bester Club im Großraum Ulm, wenn Ladies Night sehr hohe Frauenquote, Altersdurchschnitt: 18 - 24 Douala: der Alternative-Electro-Club schlechthin, sehr "abgef*ckt" Kantine