luffy123

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  1. luffy123

    Welcher ETF?

    Hallöchen, Fange jetzt endlich mit sparen mittels ETF an. Denke primär erstmal 500 - 1000 € pro Monat insgesamt in 2-3 ETFs zu investieren. Werde vermutlich Scalable oder Trade-Republik verwenden. Werden MSCI World von (iShare) und MSCI-Emerging-Markets (von iShare) mit einer Verteilung von ca. 70/30 noch aktuell empfohlen? Weitere 500 - 1000 € möchte ich in Aktien investieren: Wahrscheinlich Großteil US-Tech und ein paar deutsche Aktien (Allianz, Infineon, ...) mit 30 % Wachstumswerten und 70 % Dividendenaktien. Zudem beschäftige ich mich aktuell mit der Theorie zu Blockchain und den neuen NFTs und Token. Letzteres ist sehr kompliziert, steige auch erst jetzt so richtig ein in die ganze Materie. Ideen, wo ich mich informieren könnte zu Krypto?
  2. luffy123

    GKV vs. PKV

    Sagen wir es mal so: In den meisten Krankenhäusern hat der Chefarzt eher die Funktion der Verwaltung bzw. Repräsentation inne. Das ist in chirurgischen Fachrichtungen manchmal problematisch, denn Standard-Eingriffe machen die Oberärzte oftmals besser wie die Chefärzte. Aber das kommt auf den individuellen Fall an: manchmal ist der Chefarzt bei Spezialeingriffen etwas besser, weil er die schon öfters gemacht hat wie der Oberarzt. Das trifft dann eher auf kleinere "Wald-und-Wiesenkrankenhäuser" zu. An Unikliniken bist du in den operativen Fächern bei allen Oberärzten zumeist gleich gut aufgehoben. Die können das ganz gut. In konservativen Fächern (Innere Medizin, Neurologie) ist es ähnlich: Fachärzte bzw. Oberärzte sind fachlich schon sehr kompetent, an Unikliniken noch mehr. Der Chef nickt das dann nur noch ab und schaut kurz ins Zimmer rein (aufgrund der Abrechnung). Oder er ernennt einen Stellvertreter, wenn der Chef im Urlaub ist. Prinzipiell muss ein diensthabender Facharzt oder Oberarzt die therapeutische Entscheidung seiner Assistenzärzte absegnen. Ob das jetzt am Sonntag nur der Facharzt ist, der mal kurz reinfährt und sich die Patienten anschaut oder der Oberarzt nochmals reinfahren muss als Hintergrunddienst ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich. An einer Uniklinik, wo ich mich beworben hatte, hätte ich als Berufseinsteiger nach 2-3 Monaten in der Notaufnahme alleine entscheiden müssen und der diensthabende Oberarzt wäre nur telefonisch erreichbar gewesen. Also wie gesagt, das ist von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Die Frage lautet: Warum musst du für eine Meinung unbedingt zu einer Koryphäe nach Hamburg, der auch auf Honorarbasis arbeitet? Wahrscheinlich eher Orthopädie oder kosmetisch (plastisch-chirurgisch)? Oder habt ihr in der Umgebung keine großen orthopädischen Fachkliniken? Und warum reicht dir z.B. die Uniklinik Frankfurt, wo die eigentlichen Koryphären als Chef- bzw. leitende Oberärzte sitzen, nicht aus? Natürlich, wenn du nur zu diesem einen Arzt willst, der dann auch nur noch Privatpatienten nimmt, dann hast du schlechte Karten als gesetzlich versicherter. Aber alle Fachärzte sind mehr oder weniger kompetent, denn die müssen ja die Facharzt-Prüfung bestehen. Und wenn die dann noch jahrelang an einer großen Klinik (Maximalversorger oder Uniklinik) gearbeitet haben, sind die mindestens genauso kompetent, wie deine Koryphäe aus Hamburg. Natürlich kann ich das verstehen, dass man die bestmögliche Behandlung haben möchte und bei Wahl-Eingriffen (orthopädischer Natur z.B.) die möglichst beste Klinik und Behandlung haben. Ich würde da auch nicht an ein Wald-und-Wiesenkrankenhaus für solche Sachen gehen, sondern an eine größere orthopädische Fachklinik, die mehrere dieser Eingriffe die Woche durchführt. Aber auch da können - wie überall - Komplikationen auftreten, wenn man Pech hat. Edit: Klar, das Ambiente und die bessere Ausstattung sind nice-to-have. Und Steuerersparnis. Das ganze, wenn man jung und gesund ist. Und auch abhängig von den Vereinbarungen bzgl. der Zusatzleistungen. Aber sobald man chronisch krank ist - man kann sich ja leider nicht aussuchen, was man sich anlacht, und das nimmt mit dem Alter zu - ist man froh, wenn man bei der PKV aufs Kleingedruckte geschaut hat und einem keine bösen Überraschungen bei Zuzahlungen erwarten.
  3. luffy123

    GKV vs. PKV

    Im Krankenhaus gibt es da noch einen Oberarzt, der die Station leitet und den Chef der teilweise täglich auf Visite kommt. Aber wenn sich ein Privatpatient beschwert, geht das dann über den Chef und man wird dann zum Chef zitiert und darf Stellung dazu nehmen. Kann sehr unangenehm werden, deswegen versucht man es den PKV-Patienten "recht zu machen". Das mit dem 1-Bett, 2-Bet und Mehrbett-Zimmer würde ich eher unter der Kategorie "Hotelatmosphäre" bzw. Service verpacken und ist vom Krankenhaus bzw. der Infrastruktur vor Ort abhängig. Natürlich muss man den Privatpatienten was bieten, damit die sich aufgewertet fühlen. Dann ist halt das 1-Bett-Privatzimmer etwas luxuriöser ausgestattet. Aber das war es dann auch schon. Mittlerweile sind 2-Bett-Zimmer Standard. An meiner Uniklinik sind alles 2-Bett-Zimmer. An einer anderen Uniklinik, wo ich kürzlich beim Bewerbungsgespräch war, hatten die 3-Bett-Zimmer. In einer orthopädischen Spezialklinik lag ich selbst sogar in einem 4-Bett-Zimmer. Aber wie gesagt, das würde ich eher unter der Kategorie Ausstattung/Service aufführen: Man bekommt Säfte statt langweiliges Wasser. Aber ich bleibe dabei: die medizinische Leistung ist identisch. Nur das drumherum (Service/Ausstattung) ist besser, da gebe ich dir recht. Bei Lapalien kommst du als privat versicherter in der Notaufnahme schneller dran, da stimme ich dir zu. Als gesetzlich versicherter darfst du mal gerne länger (4-6 h) warten. Außer es ist ein medizinischer Notfall. Dann ist alles gleich (schnell). Das ist richtig: man bekommt als privat versicherter schneller einen Termin bei Fachärzten. Außer du gehst als gesetzlich versicherter über den Hausarzt und der erkennt, dass es was dringendes/wichtiges ist, dann ruft der mal selbst bei seinem Kollegen und du bekommst auch relativ zügig in wenigen Tagen einen Termin. Oder es ist ein Notfall und du kommst sofort ins Krankenhaus. Das ist richtig. Wenn es nicht so dringlich ist, darf man gerne mal 4-6 Wochen auf den Termin warten. Man könnte ja auch bei der Krankenkasse anrufen und die vermitteln dich dann als gesetzlich versicherten bei einem Facharzt in der näheren Umgebung weiter, das könnte dann etwas schneller (z.B. 2 Wochen Wartezeit) gehen. Aber es kommt auf die medizinische Dringlichkeit an: Wenn was akut ist, bekommst du schnell einen Termin bei Facharzt, wenn der Hausarzt engagiert ist, und wenn etwas lebensbedrohlich ist, wirst du auch sehr schnell im Krankenhaus bzw. in der Notaufnahme behandelt. Das habe ich überlesen. Da macht eine PKV schon Sinn. Aber da muss man sich bzgl. der Zuzahlung genau informieren und auf keinen Fall die Medikamente selbst bezahlen. Kann sonst sehr teuer werden.
  4. luffy123

    GKV vs. PKV

    Ich bin Arzt und behandle meine Patienten - egal ob gesetzlich oder privat versichert - genau gleich: nämlich nach Leitlinien und nach Vorgaben des Oberarztes - auch an die Leitlinien und Erfahrung angelehnt. Mit dem kleinen Unterschied, dass ich bei PKV-Patienten etwas netter und geduldiger bin, da es bei Beschwerden einen Rüffel vom Chef gibt. Das einzig schwierige ist, einen guten und vor allen fachlich kompetenten Hausarzt zu finden, der hinter seinen Patienten ist und sich für sie einsetzt. Das merkt man als Laie nicht. Edit: ja ok, Hotelatmosphäre und etwas bessere pflegerische Betreuung und mehr Service-Orientierung sind schon nice. Aber aus medizinischer Sicht ist alles gleich.
  5. luffy123

    GKV vs. PKV

    Die medizinische Leistung in der GKV ist im Prinzip dieselbe wie in der PKV. Einzig und allein, dass der Chefarzt im KH noch ein Wörtchen mitzureden hat, ansonsten ist das kein Vorteil. In operativen Fächern häufig sogar ein Nachteil. Einzig und allein der Zusatz "Ein-Bett" wäre interessant, das relativiert sich aber auf der Intensivstation und Überwachungsstationen. Weiterer Vorteil wäre, dass man bei manchen niedergelassenen Fachärzten etwas früher einen Termin bekommt. Aber man wird nicht besser behandelt, man erhält die gleiche Leitlinien-Therapie, die selben Medikamente. Und man sollte grundsätzlich bei komplizierteren Geschichten an die Uniklinik (internistische Erkrankungen) oder für orthopädische Eingriffe in Spezialkliniken gehen und nicht an ein Wald-und-Wiesenkrankenhaus. Bei Zahnärzten ist das wieder was anderes, da die meisten Leistungen sowieso privat bezahlt werden müssen. Also aus medizinischer Sicht ist die PKV überhaupt kein Vorteil gegenüber der GKV. Was die Ersparnis anbelangt und die Absetzbarkeit von den Steuern: Da wird es interessant. Aber nur, wenn man jung ist, keine Frau/Familie und vor allem gesund ist. Im Alter lohnt sich das vorne und hinten nicht, auch die Zuzahlungen für Hilfen (Rollstuhl, etc.) sind deutlich geringer in der PKV wie in der GKV. Außerdem gibt es doch eine Beitragsbemessungsgrenze: Ab diesem Höchsteinkommen werden die Beiträge nicht mehr teurer: aktuell bei ca. 4837,-/Monat brutto. Hier läge der Höchstbeitrag bei ca. 380,- €. Es kommen keine weiteren versteckten Kosten bei Arztbesuchen hinzu, für Medikamente zw. 5,- € und 10,- € Zuzahlung je Rezept hinzu. Hilfsmittel auch mit einem geringen Zuzahlungsbeitrag. Oder bei Krankenhausaufenthalt 10,- €/Tag. Das ganze ist überschaubar und gedeckelt. Vor allem im Falle von Familie und Kinder eine gute Sache. Und bei Krankheit, was ja zwangsläufig häufig im Alter leider vorkommt. Dann kann das im Rentenalter ganz schön teuer werden und man schaut blöd aus der Röhre, wenn man in der PKV ist und hohe Zuzahlungsbeiträge hat oder die Medikamente selbst privat zahlen darf.
  6. Haha ... ich könnte bald Botoxen oder Hyaluron spritzen. Aber für das ganze Ästhetische (Lidstraffung, Nasenkorrekturen, etc. ) müsste ich meine Seele verkaufen und auf HNO oder Dermatologie umsatteln. Das möchte ich im Augenblick nicht, auch wenn mir gerade die Vorstellung vom "Titten-Fritz" (áka Brustvergrößerung) ein Schmunzeln bereitet.
  7. Ach, ich darf mich jetzt übrigens als "Arzt" schimpfen lassen. Das dürfte zumindest bei gewissen Kreisen etwas ziehen. Die Jogginghosen-/ Ghetto-Girls-Fraktion kann mir ruhig gestohlen bleiben 😛
  8. Ich selbst bin hier im Süden bisher immer in Discos/Clubs/Bars mit Türstehern reingekommen. Eine Ausnahme: Ein Kumpel war eher so in der Goa-Szene unterwegs mit entsprechendem Outfit (ihr wisst schon, diese Kartoffel-Säcke aus Leinen als Hose). Das war dem Türsteher in einer abgeranzten Studentenkneipe nicht "formell" genug. Kenne aber einige, die aufgrund ihrer Herkunft (arabisch oder indisch anmutend) nicht in Clubs reingekommen sind.
  9. Hey Jungs, überlege wieder ab Mitte/Ende August ins Tinder-Game zu starten. War aus beruflichen Gründen ein halbes Jahr nicht mehr drauf. Wie ist aktuell die Lage mit Tinder und Bumble? Alles noch beim Alten?
  10. Ein anderer entfernter Bekannter von mir ist in der IT selbstständig bzw. hat ein Start-Up gegründet und entwickelt so Systeme für die Medizin. Z.b. Machine Learning im Bereich der Histopathologie. Oder für die Radiologie Bilder befunden bzw. Muster erkennen. Da sind aber auch größere Unternehmen schon an der Forschung solcher Systeme dran, dass es aus meiner Sicht schwierig wird als "One-Man-Show" dieses Know-How irgendwie aufzuholen. Spannender wäre in einem solchen Großunternehmen zu arbeiten.
  11. Naja, ich kenne das mit der Promotion auch aus den Life-Science (Bio, Biochemie, etc.) und der Chemie-Industrie. Ich habe einen Bekannten, der in Elektrotechnik promoviert hat in einem Schnittbereich zwischen Medizin und Medizinsystemen. Kenne mich da nicht so gut aus, da ich aus einer anderen Branche bin. Er selbst berichtete mir, dass er aufgrund der sehr hohen Spezialisierung durch die Promotion sich etwas schwer mit Stellensuche tut. Hier sehe ich auch mögliche Bedenken, dass du dich in der IT mit deinem Promotionsvorhaben zu sehr spezialisierst, bzw. Kenntnisse erwirbst, die weniger am allgemeinen Arbeitsmarkt in der IT gefragt sind. Da du Karriere in der Forschung nicht anstrebst (Professur) ist die Frage, wie sehr es dir im praktischen Alltag nützt und im breiten Stellenmarkt. Wäre es nicht klüger hier die 2-3 Jahre zu investieren, damit du ein breiteres Angebotsspektrum anbieten kannst auf dem Arbeitsmarkt? Ich selbst (Medizin) merke, dass das ganze Forschungsgedöns leider oftmals eine Einbahnstraße ist, die in eine Sackgasse führt. Die Frage ist wohl eher: Wohin möchtest du dich beruflich entwickeln? Irgendwann will man auch anfangen Geld zu verdienen ..
  12. Also Wochenarbeitszeit ist 42 Stunden, kann aber aufgrund von 24-Stunden-Dienste (bis zu 5 im Monat) mal auf 64 Stunden steigen. Die 24 Stunden-Dienste werden zu 85 % bezahlt, man erhält am nächsten Tag frei, das wird also abgezogen. Hinzu halt ab und an Visitendienst am Wochenende für ca. 3 Stunden. Also wie gesagt komme ich brutto auf ca. 60 k und durch die o.g. Dienste noch ca. 500 Brutto /Dienst, da fallen ja noch Nachtzuschläge, Wochenendzuschläge und Sonntagsarbeit auf die Stunden drauf, sodass man das nicht genau sagen kann. Also bei Steuerklasse 1 und 5 Diensten/Monat sollte ich noch etwa 2 - 2,5 k brutto zusätzlich rausbekommen, sodass ich dann auf ca. 80 k käme. Also Primär aus idealistischen Gründen: anderen Menschen helfen, was "Gutes" für die Menschheit machen. Dann bin ich noch so bescheuert, dass ich erst mal an einer Uniklinik beginnen werde, da ich ursprünglich Unikarriere machen wollte. Sprich Forschung in meiner sowieso raren Freizeit, Paper schreiben, evtl. habilitieren (also sowas wie Privat-Dozent als Vorbereitung auf eine Professur). Je mehr ich mich die letzten Wochen damit auseinandersetze, desto mehr rücke ich von diesem idealistischen Bild ab und denke künftig immer mehr an mich und mein (seelisches) Wohlbefinden. Ich meine runter wechseln (also weg von der Uni) kann ich immer. Hätte sofort einen Job in MUC in einem nicht-universitären Krankenhaus bekommen. Hat mir aber nicht gefallen. Auch die Wahl zwischen 4 Uni-Standorten in Süddeutschland - und das mit durchschnittlichen Noten. Der Bewerbermangel in der angestrebten Fachrichtung ist groß. An meiner jetzigen baldigen Arbeitsstelle fangen 6 neue Leute an. Wer weiß, wie das dann so ist. Den Mullen scheint das bisher nicht so zu interessieren. Außer man ist Rockstar oder Unternehmer und hat ein größeres Einkommen. Die interessieren sich doch nicht für sowas, sondern eher für schöne Urlaube, etc. ... Auch im Daygame vergangenen Sommer als Fast-Arzt hat das keine gejuckt. Ja so ist es. Es ist spannend. Und man kann quasi überall in Deutschland und in der EU arbeiten. Kann man zwar mit IT auch, aber ist deutlich flexibler wie die Lehramtsstudiengänge und Juristen.
  13. Erstmal Ländle, da Berufseinstieg und ich nicht weiß, was ich möchte. Da ich den dortigen Arbeitgeber kenne, fällt es mir leicht mich zurechtzufinden. Aber ich tue mir schon bei der Auswahl von Elektronik (neuer Laptop) extrem schwer, also was Entscheidungen anbelangt .. einfach schrecklich. Denke, dass ich dann nach spätestens 1 Jahr von Stuttgart aus pendeln werde oder alternativ München-Pasing (jeweils 40 min mit ICE bzw. 1 h), da mir beide Städte sehr sehr gut gefallen. 🙂 Oder vielleicht kommen mir ganz andere Dinge in den Kopf und ziehe nach NRW oder Berlin. Mal schauen ...
  14. So, jetzt reihe ich mich auch mal hier ein: kürzlich meinen ersten Arbeitsvertrag unterschrieben: 28 Jahre alt, Arzt, ca. 61 k/Jahr (Stufe A1, 1. Jahr Assistenzarzt) zzgl. Dienste (ab 3. Monat) und Weihnachtsgeld machen noch ca. 20 k zusätzlich per anno, also insgesamt ca. 81 k/Jahr brutto. Arbeitszeiten: max. 64 Stunden pro Woche, jedes 2. WE Dienst. Dafür aber 7 Jahre harter Fleiß, Tränen, Frustrationen und kein wirkliches Leben als Student und noch 3 Jahre auf Studienplatz warten. Ob es sich gelohnt hat? Mit Blick auf den Gehaltszettel: erstmal ja. Mit Blick auf die fast freie Stellenauswahl: erstmal ja. Edit: Kennt jmd. einen guten Steuerberater oder wie kann ich mich in Sachen Steuern weiterbilden?
  15. Nur weil du Muggel bist!!! Lieber TE ich bin auch "Muggel", aber suche dir Leute, die zu dir passen. Je nachdem wo du studierst, besteht dein Studiengang ja aus mindestens 100 Leuten. Da wird sich doch sicherlich jmd finden, der "einfacher" gestrickt ist. Die, die gesponsored werden, um die habe ich im Studium immer einen großen Bogen gemacht. Zudem gibt es an euerer Uni auch noch andere Menschen, die Nichtmediziner sind. Gut, jetzt mit Corona und Online-Vorlesung ist das kacke, aber wenn das normale Uni-Leben jemals wieder losgehen sollte, knüpfe Kontakte mit anderen Menschen. Musst ja nicht mit allen klarkommen. 😉