ariello

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Über ariello

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  1. Puh, an dieser Stelle dachte ich so bei mir: Warum tut er sich das an??? Dann fiel mir wieder ein, dass ich das selbst auch schon durch hab: The Power of Pussy! Macht es aber nicht besser! Niemand sollte ein derartiges Verhalten mittragen, weder Männlein noch Weiblein. Jemand, der sich so verhält, der ist in 99% aller Fälle nix für eine gesunde Beziehung. Wieso, weshalb, warum? Völlig wumpe, weil es für Dich und Dein Leben keinerlei Bedeutung hat. Don't start overthinking! Hör nicht auf das Geschwafel von wegen "bester Sex" und eigentlich bist Du der Tollste. Einfache Strategie ihrerseits, um Dir das Ende leichter verkaufen zu können. Am Ende brauchst Du Dir nur anzuschauen was Sie tut: Judge by Actions, not by Words.
  2. Willkommen. Das ist in der Tat keine ganz einfach Situation, da die Rahmenbedingungen durch die Schwangerschaft völlig andere sind. Das Anwenden der üblichen Strategien birgt hier eine erhöhte Gefahr von "Kollateralschäden". Dennoch hilft es in erster Instanz vielleicht, die Probleme konkret zu benennen: Du hängst völlig an ihrem Tropf. Sie entscheidet, Du reagierst (aus einer Position der Abhängigkeit heraus). Überlege, aus welchen Gründen Du das mit Dir machen lässt. Klar ist, dass Dich das sehr quält und auf Dauer kaputt macht. An dieser Stelle muss eigentlich das berühmte Paolo Pinkel Zitat folgen. [insert here] Das klingt für mich doch recht eindeutig. Vielleicht solltest Du Dir an dieser Stelle die Frage stellen, worum Du gerade noch "kämpfst" bzw. was Du eigentlich derzeit in der eigenen Hand hast. Geht es Dir um Dein ungeborenes Kind oder um die Beziehung? Letztere wirst Du mit deinem aktuellen Verhaltensmuster wohl nicht retten können. Wahrscheinlich liegt das auch außerhalb Deiner Entscheidung. Wenn es Dir dagegen rein um das Kind geht, dann wäre darüber nachzudenken, ob es nicht sinnvoller ist, den geordneten Rückzug aus der Beziehung anzutreten und so jetzt die Basis für eine spätere Teilnahme am Leben Deines Kindes zu legen. Denn das hast Du noch in der Hand.
  3. Schande über mein Haupt, da war ich wohl in Eile und hab mich glatt verlesen. 💩 Ich denke, das konnte man meinen übrigen Worten allerdings entnehmen. Du hast jedenfalls sinngemäß den gleichen Rat erteilt.
  4. Das solltest Du auf keinen Fall tun! Das einzige, das Du damit erntest ist Verlegenheit auf ihrer Seite. Und das ist nicht das, was Du willst. Du möchtest ja positive Vibes zwischen Euch kreieren und erhalten. Da wäre es mehr als kontraproduktiv, wenn Du ihr sagst oder suggerierst, dass sie sich nicht gemeldet hat. Vergiss auch mal nicht, dass sie sich nicht melden muss. Es war ein lockerer und unverbindlicher Plausch. Auch für Dich sollte das in Ordnung sein. Wie gesagt, einfach locker weitermachen und mit etwas Vorlauf einen möglichst konkreten Vorschlag machen.
  5. + => Allein das sollte für dich schon Grund genug sein, die Dame zu nexten. Sei Dir ruhig zu schade dafür. Auf gar keinen Fall solltest Du das. Ich finde, nachdem Du Dir nichts hast zu Schulden kommen lassen, sollte es umgekehrt sein. Wenn, dann sollte SIE versuchen, Dich zu überzeugen. Überprüfe Deine Einstellung. Nicht sie gilt es zu gewinnen, sondern Dich. Das muss keine Ausrede sein. Sie kann Dich mögen und dennoch an ihrem Ex hängen. Welche Gründe dies hat, darf für Dich aber keine Rolle spielen. Du bist unerfahren wie Du sagst. Darum rate ich Dir noch mehr als Menschen mit Erfahrung: Bewerte ihre Taten und nicht ihre Wort oder Deine Spekulationen/Erklärungen für ihr Verhalten. Actions > Words!
  6. Also zunächst einmal finde ich, dass Du für die kurze Zeit, in der Du solch eine schwierige Sprache lernst, bereits sehr gut bist. Ja, Dein Text ist sicherlich etwas langatmig. Das liegt aber eher daran, dass Du bedingt durch die Oneitis, in der Du gerade steckst, alles sehr ausführlich beschreibst. Ist aber absolut in Ordnung, denn niemand ist gezwungen Deinen Text zu lesen. Zu Deinem Problem: Die Dame ist emotional nicht verfügbar. Sie hat ihre alte Beziehung noch nicht verarbeitet und kann Dir nicht das geben, was Du gerade suchst. Du tust Dir keinen Gefallen, wenn Du Dir weiter Hoffnungen machst. Lenke Dich ab: Geh zum Sport, triff Dich mit Freunden, lerne andere Frauen kennen, die Dich wertschätzen und offen und bereit für eine Beziehung sind. Diese Frau ist es leider derzeit nicht. Darum: Lass sie los. Du wirst sehen, dass es Dir in ein paar Wochen wieder besser geht. Kopf hoch
  7. In diesem Forum liest man hin und wieder sehr ansprechende und vernünftige Beiträge, die Menschen - einen entsprechenden Horizont vorausgesetzt - durchaus weiterbringen können. Leider ist dies nicht immer der Fall.
  8. Doc Hollywood weiß natürlich, dass sich jegliche Art von Regame absolut verbietet. Dafür ist er schließlich schlau genug. Mein Lieber, ich lasse Dir gerne den Spaß Dich in Deiner Genugtuung zu suhlen. Das hast Du absolut verdient! Und wer kennt und genießt diesen Egopush nicht? Nach einem Jahr hat die Olle entweder eine massive Männerflaute und fühlt sich so einsam, dass sie Dich aus purer Alternativlosigkeit wieder anfunkt. Oder ihr ist bewusst geworden, dass Du wohl doch der für sie beste erreichbare Deal gewesen bist. In jedem Fall eine rein opportunistische Motivation. Denn dass hier kein fundamentales Umdenken im Zuge eines Erkenntnisgewinns stattgefunden hat, sprich ihr klar geworden ist wie schäbig ihr Verhalten war und sie es aufrichtig bereut, hast Du selbst schon treffend festgestellt. Denn in diesem Fall hätte man sicherlich seine Worte gänzlich anders gewählt. Im Übrigen traue ich der Dame nach Deinen Schilderungen ein derart hohes Maß an Reflexionsfähigkeit gar nicht zu. Die Dame hat sich mit ihrem Verhalten für jegliche Art der Interaktion disqualifiziert, das wurde ja hinlänglich von allen Seiten beleuchtet. Sollte da tatsächlich nach einem Jahr überraschenderweise auch nur der Hauch eines Zweifels aufkommen, so empfehle ich Dir die Lektüre Deines eigenen Eingangsposts, gefolgt von der bereits damals fabelhaften Analyse von @Suane.
  9. Zunächst mal hast Du mein Mitgefühl. Trennungen sind sowieso schon schwer, fühlen sich oftmals an wie der Tod eines geliebten Menschen. Eine Trennung nach so vielen Jahren und mit Kind ist sicherlich noch um einiges härter. Ich verstehe absolut, dass Du die Nähe weiterhin suchst, Dir Deine kleine Familie zurück wünschst, Fehler bei Dir suchst und Dich an jeden Strohhalm klammerst. So normal das alles ist, so kontraproduktiv ist es! Hier wurden schon viele richtige Dinge gesagt: Die Trennungsgedanken haben bei ihr bereits wesentlich früher eingesetzt, der endgültige Entschluss zur Trennung wurde sehr wahrscheinlich vor dem Hintergrund einer "Warmwechsel-Option" gefasst. Geh einfach mal davon aus, dass Deine Ex den einen Ast (Dich) nicht losgelassen hat ohne einen anderen Ast (Carlos) bereits in der Hand zu haben. Das ist, so schwer es sicherlich sein mag, die wahrscheinlichste Variante und das kann sie btw halt auch machen. Das kannst Du gut oder schlecht finden, hast darauf aber einfach keinerlei Einfluss. Was Du aber beeinflussen kannst: DICH und DEIN LEBEN! Und Du beginnst damit, dass Du mit der Bettelei aufhörst (Händchen halten, Küsse, Sex). Das ist wirklich erbärmlich. Sie hat sich von Dir getrennt! Nun GIB IHR DIE TRENNUNG die sie wollte! Mit allen Konsequenzen: Kein Kuscheln, kein Hilfe mal hier mal da, kein Zuhören bei Problemen usw. Ab sofort interessierst Du Dich primär für Dein Kind und Dein Leben. Sie muss sich hinten einreihen, denn mit der Trennung ist sie nicht mehr Deine Frau, sondern "nur noch" die Mutter Deines Kindes. Behandle Sie auch so. Respektvoll, aber nicht prioritär. Geh zum Sport, lerne neue Menschen kennen, gehe Deinen Hobbies nach und lebe Dein Leben. Wie gesagt, alles mit Fokus auf Dein Kind (und nicht auf sie).
  10. Im Bekanntenkreis stelle ich dieses Muster ebenfalls fest. Es gilt als chic, auf's Land zu ziehen und dann bis zum Erbrechen per Instagram Updates aus dem Grünen in die Welt hinaus zu senden. Sicherlich auch eine Form der Zurschaustellung von Wohlstand. Dass dies jedoch immer von den Frauen initiiert würde, kann ich so nicht bestätigen. Häufig wollen das auch die Männer. Auch ich selbst könnte mir ein Leben im Speckgürtel durchaus auch vorstellen. Viel Platz, mehr Ruhe. Klar, viele Herren setzen das gleich mit einem gegenseitigen Waffenstillstand der Partner in Sachen Beziehung: Wir begeben uns beide ins "Exil" und schließen damit das Kapitel Partnersuche ab. Habe ich auch schon mitbekommen. Ein Kumpel von mir hat beim Umzug aufs Land gedanklich einen Haken an das Thema gemacht und regelrecht durchgeatmet. Als wäre eine große Last von ihm abgefallen. Der ist dem Herrn auf Knien dankbar für seine fiese Alte, die ihn von morgens bis abends knechtet. Der will das aber auch so, weil es ihm Stabilität gibt. Er hat bei den Mädels noch nie ne Schnitte gemacht und ist einfach nur dankbar, dass er sich dem Datingmarkt auf diese Weise entziehen kann. Bei einigen klappt das wohl ganz gut. Empirische Studien habe ich noch nicht angestellt, aber meist sehe ich das bei weniger attraktiven Partnern, dass diese dann für immer zusammenbleiben. Irgendwo logisch, denn das Angebot wird im ländlichen Raum nicht größer. Gleiches gilt für die Gelegenheiten, jemand neues kennenzulernen. Gleichzeitig gab es in meinem Bekanntenkreis in letzter Zeit ganze 4 Trennungen. Da sind Menschen, die heiraten, kriegen Kinder, bauen Häuser. Und wenn dann alles soweit fertig ist, trennen sich die in der Regel noch recht ansehnlichen Frauen. Mit dem Waffenstillstand, den sich einige Männer sich erhoffen, ist es also wohl auch nicht so weit her. Mein Kumpel muss sich da bei seiner Ollen zum Glück keine Sorgen machen. Die wird er nicht mal dann los, wenn alle anderen Frauen auf dieser Welt plötzlich zu Kerlen werden. 😁
  11. Etwas, das Du gerade falsch machst: Etwas, das sie gerade richtig macht und was man(n) sich zum Vorbild nehmen sollte:
  12. Nein, das bist Du ganz sicher nicht. 😉 Zur These mit den Ups and Downs stimme ich Dir uneingeschränkt zu. Es sind die enormen Ausschläge, die das Ganze so toxisch machen. Blöderweise hat man diese in der Regel ausschließlich mit solchen Frauen. Das ist wohl vergleichbar mit einem Rauschzustand. Einen solchen bekommt man auch nur durch Drogen, wobei klar ist, dass diese enorm schädlich sind und zur Abhängigkeit führen; genau wie diese Sorte Frau. Den Vergleich finde ich äußerst zutreffend! Auch was den Moment der Trennung anbelangt gebe ich Dir Recht. Dieser erfolgte im Zenit der Limerenz, so dass die Fallhöhe maximal war. Während sich somit recht klar identifizieren lässt, welche Mechanismen wirken, bleiben die dahinterliegende Gründe für die Auswahl eines solchen Partners jedoch nach wie vor ein wenig im Dunkeln. Was führt dazu, dass ein Mensch - obgleich objektiv völlig unpassend als Partner - derartigen Zugriff bekommt? Es wird ja sicher irgendeinen Trigger geben. @WhyThankYou Mit diesem Gedanken habe ich mich nach diese Sache tatsächlich auseinandergesetzt und die am häufigsten vorkommenden Symptome einer Antisozialen Persönlichkeitsstörung (APS), also enorme Wandlungsfähigkeit, pathologisches Lügen sowie fehlendes Mitgefühl und Reue, konnte ich bejahen. Die ebenfalls typischen Zornausbrüche hatte sie dagegen nie. Als Laie kann und will ich hier nicht diagnostizieren. Heute stelle ich mir diese Frage zum Glück nicht mehr, da das Thema Gott sei Dank durch ist. Aber ja, möglich, dass sie unter dieser Erkrankung leidet und deshalb nicht wirklich Einfluss auf ihr Tun hatte.
  13. @Typ87: Du machst Dir zu viele Gedanken. Mach es nicht zu kompliziert. Ob Du jetzt ein Hemd trägst und nach links oben schaust oder im T-Shirt zur Seite guckst. Hauptsache Du lächelst und weckst Sympathie. Auf den meisten Bildern (vom Shooting) wirkst Du auf mich wie ein sympathisches Kerlchen. Ich würde mit Dir ein Bierchen trinken. Also, mach keine Wissenschaft draus, sondern suche Dir 3-4 Fotos aus und lass es auf Dich zukommen. Ich bin mir sicher, dass Du nicht ohne Likes bleiben wirst.
  14. Sehr interessanter Thread, @Celica2k. Erschreckenderweise finde ich mich in vielen Deiner Schilderungen wieder: Auch ich habe einen tollen SC, viele Hobbies, treibe viel Sport, familiär ist alles prima und auch beruflich läuft es wirklich rund. Ich stehe mitten im Leben und habe keine Veranlassung, an mir selbst zu zweifeln. Bei Frauen komme ich im Allgemeinen gut an und habe insoweit auch nicht das Problem mangelnder Alternativen. Klar, es gibt viele tolle Frauen und nicht bei jeder stößt man auf Interesse. Für mich auch absolut verkraftbar, denn ich lerne Frauen kennen und ich habe Dates, wenn ich das denn möchte. Will heißen: Rahmenbedingungen stimmen im Großen und Ganzen. Und dennoch diese krasse Fixierung auf einen Menschen, den man eigentlich noch gar nicht kannte und mit dem man letztlich nur wenige Monate verbracht hat. Zum ersten Mal in meinem Leben. Klar, das war auch noch lange keine Beziehung, sondern Kennenlernphase. Dennoch dieser krasse Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Woher kommt das? Auch nach über einem Jahr Kontaktsperre meinerseits denke ich noch fast täglich an sie und verstehe nicht wie das bei solch einer kurzen Beziehung überhaupt sein kann. Bei anderen Beziehungen hat die Trauerzeit in der Regel halb so lange gedauert wie die Beziehung bestand. Das war immer ein guter Daumenwert, der gepasst hat. Nur hier ist die Beziehung bereits dreimal so lange vorbei wie sie bestand. Ich bin wie Du ganz konsequent, habe sie aus meinem Leben gestrichen und ihre Pings ignoriert. Da fragt man sich schon, was genau nicht stimmt bzw. was in diesem Fall anders ist. Eine Antwort ist möglicherweise die Intensität einer Beziehung. Es gibt Beziehungen, die wir so intensiv erleben, die uns so tief unter die Haut gehen, dass sie trotz ihrer zeitlich kurzen Dauer äußerst prägend sein können. Woher das kommt, wüsste ich zu gerne. Ich vermute mal, dass manche Menschen bzw. deren Verhaltensmuster unbewusst irgendetwas in uns triggern. Was es bei mir gewesen ist, kann ich selbst leider nicht genau sagen. Am ehesten war es vielleicht noch der Umstand, dass sie optisch wirklich eine Augenweide war (HB9) und ich gemeinhin eher im Bereich HB7-8 unterwegs bin. Doch genau wie bei Dir hat auch sie mit ihren notorischen Lügen und ihrer unreifen Art eigentlich so gar nicht in mein Wertesystem gepasst. Objektiv betrachtet würde ich so einen Menschen, selbst eine HB10, niemals in meinem Leben haben wollen. Und dennoch habe ich mir noch vor einem Jahr nichts sehnlicher gewünscht. Es fühlte sich an wie eine Sucht. Und das Ende einer solchen Beziehung ist sicherlich vergleichbar mit einem Entzug. Wer das schon mal erlebt hat, wird das bestätigen können.