Nutshell

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  1. Wenn deine Kritik das einzige Haar in der Suppe ist, dann scheine ich einiges richtig zu machen. Du musst meinen Schreibstil nicht mögen und auch nicht meine Reports lesen. Ich würde mich dennoch freuen, wenn Du mehr als den Eingangspost liest. Dann würdest Du nämlich feststellen, dass ich charakterlich durch alles andere als Unreife oder Unmännlichkeit auffalle. Die vielen anderen Rückmeldungen bestätigen mich vielmehr in meinem Versuch, mich eben nicht zu verstellen oder "pseudo-cool" zu wirken, sondern einen möglichst authentischen Eindruck von mir zu vermitteln. Ich mag verspielter sein als der klassische, dominante Alpha-Typus, aber das gehört eben zu meiner Persönlichkeit. Würde es deiner Meinung nach von Selbstsicherheit und Reife zeugen, wenn ich diese Ader unterdrücken würde? Ich glaube nicht.
  2. Des einen Freud ist des anderen Leid Bevor es um die eigentliche Hauptperson gehen wird, möchte ich Euch zunächst mit einem kurzen „Fail“-Report an die absoluten Basics des Games erinnern. Nachdem ich die Psychologie-Studentin aus meinem letzten Bericht gelayt hatte, traf ich mich kurze Zeit später wieder mit ihr. Danach wollte ich noch weiter auf eine größere Geburtstagsparty, allerdings verzögerte sich das alles ein bisschen, weil der Film, den wir während des Vögeln guckten, furchtbar lang war. Zu allem Überfluss konnten wir danach einen ihrer Socken nicht wiederfinden, der sich, wie sich später herausstellte, in der Ritze meiner „Casting Couch“ befand. Unter Zeitdruck und weit nach Mitternacht brachte ich die Dame zur Tür und begab mich auf besagte Party. Kaum angekommen, steckte ElOtroCattivos Zunge bereits im Hals eines Mädels und er verabschiedete sich kurze Zeit später auch schon wieder und versuchte zu pullen. Nach einer Weile auf der Feier sprach mich ein Mädel an, ob ich ein Feuerzeug habe, um ihr Bier aufzumachen. Mit „Pussyfeuerzeug“ ausgestattet, öffnete ich ihr Gentleman-like das Bier und kam mit ihr ins Gespräch. Sie war rothaarig — eigentlich nicht so mein Fall — aber dafür sehr sympathisch und mit guter Figur. Ich wünschte ich könnte euch sagen, ihre Studienrichtung wäre nur Soziologie gewesen, aber ihr Ergänzungsfach war natürlich wieder was? Jo, Psychologie. Da ich damit ja schon ein „bisschen“ Erfahrung habe, war es für mich ein leichtes, ein interessantes Gespräch zu führen. Auch in der Soziologie bin ich zumindest etwas bewandert, da ich während meines Masters ein Modul in der Richtung absolviert habe. Bis dahin lief alles sehr entspannt und wenig sexuell, allerdings erzählte sie mir noch von einer anderen Party von der sie gehört hat, dass diese immer legendär sein soll. Ich wusste, welche sie meinte und packte ein wenig Social Proof von der letzten Feier aus. Meine Chance witterte ich eigentlich erst dann, als einer ihrer Kumpels bereits los wollte, sie aber zu ihm sagte, dass sie nachkommen werde. Wir unterhielten uns noch ein wenig, bis sie mich fragte, ob ich mit auf die Party käme. Mädel…Natürlich komm ich mit und „ich zeig dir, wo wir hinmüssen“. Als ob wir um 4 noch auf ne Party gehen. Nee, Fräulein! Da die Party, auf der wir waren, in einem Park war, hatten wir einen ungestörten Weg in die Innenstadt. Ich schob ihr Fahrrad und sie lief sehr nah neben mir. In der Isolation kamen wir uns deutlich näher und ich legte meinen freien Arm um ihr Hüfte. Auf einer der Wiesen im Park machten wir kurz halt und ich legte ihr Fahrrad auf den Boden, damit wir uns ein wenig die Sterne ansehen konnten. Oh, wie romantisch, KC! Dann gingen wir weiter. Eher in Richtung meiner Wohnung, als zu der anderen Party, aber das musste sie ja nicht wissen. Ein paar Hundert Meter weiter tickt sie auf einmal aus, weil ihre Handtasche verschwunden war. Anscheinend hatte sie die im Fahrradkorb liegen, wo sie bei unseren romantischen Zwischeneinlage wohl rausgefallen war. Ich also mit Fahrrad schnell zurück, Handtasche aufgesammelt und wieder zu meinem Redhead. Puh, nochmal gut gegangen. In der Stadt war es nun wirklich sehr spät und ich sagte ihr, dass jetzt wohl nicht mehr so viel auf der Party los wäre. Also sage ich ihr: „Aber hey, ich hab noch Bier und Zeug für Cocktails da, also lass doch noch kurz zu mir!“ Von ihr kommen keine Einwände, also weiter gehts. Auch vor meiner Tür gab es keine Zicken, also ab nach oben. Schuhe aus und ab in mein Zimmer und ohhh fuck. Ich öffne vor ihr die Tür und bekomme einen halben Herzinfarkt. Alles völlig durchwühlt von der Sockensuche: Couchpolster auf dem Boden, Wohnzimmertisch verrückt, zwei benutzte Cocktailgläser auf dem Tisch…und wenn das nicht genug wäre, auch noch charakteristische weiße Flecken auf den Sofakissen. Vermutlich riech ich auch die ganze Zeit schon nach nem anderen Mädel. Oh crap. Während ich versuche, ein bisschen Ordnung zu schaffen und Musik anzumachen, möchte sie doch noch einmal kurz ins Bad. Ok, Nutshell, einfach cool bleiben. Sie kommt wieder und ich muss auch nochmal eben ins Bad. Kaum bin ich wieder im Zimmer und möchte ihr was zu trinken anbieten, sprudelt es auch schon aus ihr heraus: „Ehh, ich glaub ich geh jetzt doch mal nach Hause, ist ja schon spät.“ Ja, doof. Was lernen wir daraus? Immer schön sauber machen! Mit frisch gewaschenem Schniedel und aufgeräumtem Zimmer ging es ein paar Tage später mit El in unserer Standard Club. Dort entdeckte ich das Mädel, um das es diesmal eigentlich gehen soll. Klein, dunkelhaarig, hübsches Gesicht, schöne Brüste und ein sehr, sehr knackiger Hintern, der von ihrem enganliegenden Kleid betont wurde. Okay, etwas tussig wirkte sie, aber ich kam mit ihr und ihrer Freundin draußen ins Gespräch, wo ich gemeinsam mit ihnen und El über das regendurchlässige Sonnensegel lästerte. Nach kurzem C&F Attraction Game gingen El und ich wieder rein. Später traf ich mein Target dann wieder draußen, aber diesmal alleine. Sie studiert Biochemie, womit ich sie natürlich aufziehe und als langweilig bezeichne. Natürlich qualifiziert sie sich und es entwickelt sich ein sehr comfortlastiges Gespräch. Sie sprach mich darauf an, dass ich nicht ganz deutsch aussehe und ich erzähle ihr von meinem dänischen Vorfahren, der so gar nicht zu meiner braunen Hautfarbe passt. Sie muss lachen und erzählt mir, dass sie selbst südosteuropäische Wurzeln hat, aber ihre Eltern nicht kennt. Solch tiefe Themen sind natürlich nicht immer ganz einfach zu besprechen, weil es schnell in negative Emotionen verfallen kann, aber irgendwie gelingt uns ein ganz guter Übergang und der NC läuft dementsprechend ohne große Probleme. Sie speichert sich sogar mit Nachnamen in mein Handy ein, so dass ich sie auch bei Facebook finden kann. Lief bis hierhin alles super, wurde es nun immer komplizierter mit unserem heutigen Untersuchungsobjekt. Während ich mit El weiterfeierte, erspähte ich eine wahre Schönheit und gehe sofort auf sie zu, weil der Abend schon so gut verlaufen ist. Wie sich rausstellt, war sie Italienerin und konnte kaum deutsch. Mit ein bisschen Englisch und ein bisschen Spanisch fand ich raus, dass sie aus Rom kommt. Da mir dir Unterhaltung auf dem lauten Tanzfloor zu anstrengend war und ich ein guter Wingman bin, winkte ich meinen Rom- und italienisch-Experten ElOtroCattivo herbei und überließ ihm das hübsche Ding. Kurz darauf lief ich wieder an meinem eigentlichen Target vorbei und wollte mich wieder mit ihr unterhalten. Allerdings warf sie mir nur ein äußert zickiges „Du kannst mich mal!“ entgegen und sagte mir, dass ich doch lieber die andere ficken solle. Nur kurz versuchte ich mich zu erklären, denn das erwies sich als ziemlich sinnlos. Andererseits hatte ich natürlich noch ihre Nummer und schrieb sie später auf dem Heimweg an: „Hey, fand ich jetzt ein bisschen schade, war irgendwie schon ein cooles Gespräch mit dir. Deine Augen sind trotzdem der Hammer, so viel wollte ich dir noch sagen“ Ihr Antwort: „Kannst du nicht verstehen, dass ich nicht auf Typen stehe, die am selben Abend mit x verschiedenen Frauen flirten?“ Ich: „Klar kann ich das verstehen, aber nur weil ich mich mit einer unterhalte, hab ich nicht gleich was mit der. Ganz ehrlich, ich mag dich, sonst hätte ich dich nicht angesprochen. Wenn nichts draus wird, okay, aber ich würd dich gern wiedersehen.“ An dieser Stelle hab ich es schon abgeschrieben, aber am nächsten Morgen (Freitag) bekam ich um 8 Uhr (!) folgende Nachricht: „Was machst du heute Abend?“ Etwas verwirrt von diesem Stimmungswandel machte ich ein bisschen auf busy, hielt die Tür aber offen: „Wollte auf ne WG Party, aber falls nicht, hätte ich Zeit für meine Lieblings-Biochemikerin.“ Es stellt sich raus, dass sie schon wieder in der Uni bei ner Vorlesung war. Gut dachte ich, läuft ja wieder, frag ich nach nem Treffen! Aber was kommt? Sie: „Heute Abend hab ich eh keine Zeit. Mach einen DVD Abend mit Freundinnen“ Ooookay. Also im Nachhinein stelle ich schon hier ihre manipulative Ader fest, aber ich kann euch sagen, es wird noch viel abgefuckter. Wir schrieben noch eine Weile hin und her und auch abends meldete sie sich wieder, ob ich nun auf die WG Party gehe, etc. Auch am nächsten Tag schreibt sie wieder handzahm zurück. Ich erzähle ihr, dass ich noch in einen Club gehe, wo an dem Tag Rap gespielt wurde: „Könnte cool werden, also nichts für Biochemikerinnen wie dich “ Mitten in der Nacht dann noch ein kleiner Bootycall von ihr. Sie schreibt mir, dass sie noch in einem anderen Club wäre. Bei mir war es eh ein wenig lame, also dachte ich mir spontan: Da gehste auf dem Rückweg nochmal vorbei. Als ich ihr von meinem Plan erzähle, kommt nur ein „Alter!“ zurück. WTF? Dort angekommen, begrüßt sie mich dennoch ganz nett, wir tanzen eng, ihr Arsch ist der Hammer, KC. Läuft. Zwischenzeitlich gehen wir kurz an die frische Luft und jetzt offenbart sie mir ihr ganzes LSE-Drama. „Ey, das ist voll Assi von dir gewesen, dass du da noch andere Mädels angebaggert hast“ blablabla. Irgendwann reicht es mir und ich packe den einzigen Frame aus, der bei LSE-Damen hilft, nämlich einen dominanten mit klarer Ansage: „Ey Mädel, ich bin jetzt extra wegen dir nochmal hergekommen, wir verstehen uns gut, küssen uns und jetzt kommst du wieder mit dem Bullshit? Weißt du, dass reicht mir, ich geh nach Hause. Da hab ich keinen Bock drauf.“ Und wie von Zauberhand wird sie wieder handzahm. Ich gehe trotzdem. Die Tage darauf schreibt sie wieder viel, ich antworte ausschließlich mit C&F, nehme sie nicht ernst und schlage auch ein gemeinsames Spazierengehen aus. Die Kleine soll schließlich ihre Lektion lernen, so dachte ich. Wir sehen uns eine Woche nach unserem ersten Kennenlernen wieder beim Feiern. An diesem Abend bin ich in einem überragenden State. Ich begrüße sie nur kurz und springe den weiteren Abend von Set zu Set. Ich bin auf Overdrive, bei ihr ist es scheinbar der Overkill. Gegen halb 2 hatte ich eine Nachricht von ihr auf dem Display, während ich grade neben nem anderen Mädel saß, mit welcher ich flirtete: „Ok. Das wars dann wohl.“ Ich: „Wie du magst. So bin ich <3“ Sie: „Wie so? Dass du ca zehn Mädels gleichzeitig hast?“ Ich: „So gut bin ich auch wieder nicht, aber ich mag deine Art zu denken.“ Sie: „Dass ich das scheiße von dir finde oder was?“ Ich: „Hey, Mäuschen. Ich habe es dir schonmal gesagt. Du kannst mich gerne kennenlernen, wenn du magst, aber ich kenn auch andere Mädels und sprech auch weiterhin welche an. Das ändert nichts daran, dass ich dich scharf finde. Und jetzt mal ehrlich: Kennst du irgend n Mädel, das schlecht über mich redet? Wenn ich was mit nem Mädel hab, dann bleibt das auch zwischen mir und ihr.“ Sie: „Ok. Wenigstens mal ne Ansage“ Sie: „Find ich cool und ist auch alles ok“ Sie: „Wenigstens bist du ehrlich. ist alles super. Wo bist du denn?“ What? Dann zwischendurch mal gesehen, sie immer noch zickig, also weiter andere Sets gemacht. Dann wurde es langsam skurill. Nachricht von ihr: „Es ist zu warm.“ Ich: „Voll Blöd.“ Sie: „Du?“ (Haha, das fand ich schon witzig) Ich: „Tanzen? Sie: „Du mit ihr?“ (Keine Ahnung mit wem ich da grade getanzt habe) Ich: „Ihr mit mir?“ Sie: „Hä?“ Ich: „Dann du mit mir?“ Sie: „Du warst ja grade schon beschäftigt“ Ich: „Du warst ja auch nicht da.“ Sie: „Wo bist du denn jetzt?“ Dann hab ich die moderat gesagt „verrückte“ Dame endlich in einem Nebenbereich wieder gefunden. Außer uns war grad niemand da und sie stand an einem Fenster. Sie wirkte sichtlich eingeschnappt, schob Drama. Statt darauf einzugehen, entscheide ich mich für sexuelle Eskalation. Eins der abgefahrensten Gefühle, das ich kenne. Negative Energien einfach in positive Umwandeln durch Eskalation. Ich drück sie also gegen das Fensterbrett und sie kann gar nicht anders als ihre Wut auf mich bei wildem Rummachen zu entladen. Ich fummel ihr noch an ihrem knackigen Hintern rum und schieb meine Hand auch ein wenig unter ihr Kleid. Kennt ihr diese Arschfalte zwischen Hintern und Bein, wenn die Mädels n richtigen knackigen Arsch haben? <3 Nach einer Weile nehme ich sie einfach an der Hand und geh mit ihr, ohne ein Wort zu sagen, zur Garderobe. Sie bekommt ihre Jacke als erstes und geht schon mal raus. Der Mitarbeiter an der Garderobe gibt mir jedoch die falsche Jacke. Ich beschreib dem Herrn meine grüne Jacke, doch leider ist der Mann rot-grünblind. Jackpot. Ich soll kurz warten und dann selber suchen und sehe währenddessen schon meine Felle wegschwimmen. Nachdem die Leute hinter mir ihre Jacke hatten, durfte ich dann auf die Suche gehen und wurde auch schnell fündig. Er will noch wissen, was in den Taschen ist. Ich: „Ähh, Kondome, Kontaktlinsenzeug, Kaugummis!“ (Standardausstattung ). Er lacht, aber ich darf endlich mit Jacke weiter. Draußen vor der Tür steht Madame tatsächlich noch. Glück gehabt. Kaum bei mir, hatten wir uns auch relativ schnell unserer Sachen entledigt. Das einzige was anblieb, war ihr Höschen, doch darum machte ich mir keine Sorgen, weil sie mir bereits einen fantastischen Blowjob gab. Nach einer Weile, zog ich sie nach oben und wollte ihr den Slip ausziehen. Dann der Block: „Ne, heut gibts keinen Vergnügen für dich.“ Also spätestens jetzt war ich ziemlich verwirrt: „Warte mal, du bläst mir freiwillig einen und ich soll kein Vergnügen haben? Die einzige die dadurch nicht ihren Spaß hat, bist doch du. Du bestrafst dich doch nur selber?!“ Anscheinend konnte auch sie sich dieser schlagenden Argumentation nicht entziehen und ließ sich nun die Unterwäsche ausziehen und sich fingern. Nice denk ich, streife nach einer Weile ein Kondom über und fange an sie zu ficken und muss fast laut losschreien, weil die Dame innerhalb weniger Sekunden, ihre Fingernägel in meinen Rücken rammte. Shit, tut das weh. Ist aber auch irgendwie geil, also weiter. Während ich sie also gebührend vögelte, malträtierte sie meinen Körper mit Bissen, und Kratzspuren. Ich nehme mal an, dass das ihre persönliche Rache für mein Verhalten war. Am nächsten Morgen machte ich mir dann ein Bild von ihrer Zerstörungswut und musste feststellen, dass sie ganze Arbeit geleistet hatte. Ausnahmsweise kamen die Blutspuren in meinem Bett mal nicht von einem Mädel, sondern von mir. Neben eindeutigen Kratzsspuren hatte ich überall um meinen Hals und meine Brust herum Blutergüsse von ihren Bissen. Hallelujah. Vielleicht kram ich die Bilder nochmal raus und hänge sie hier an. But wait, there is more. Zwei Tage später schreibt sie mir mitten in der Nacht, dass sie betrunken ist und sich fragt, wo ich bin. Ich war schon zu Hause und fragte sie, ob sie Lust auf Pizza hätte. Darauf antwortete sie dann „Ne.“ Gut dachte ich mir, da brauch sie wieder mal die direktere Variante: „Wenn du ficken willst, dann komm her.“ Sie: „Nö“. Gut dachte ich. Vielleicht bist du auch im Umgang mit ihr etwas arg grob gewesen, entschuldigst du dich am nächsten Tag mal für den Spruch mit dem Ficken. Ihre Antwort: „Haha, ist mir jetzt gar nicht so schlimm aufgefallen. Was kann ich denn erwarten, wenn ich so schnell mit dir nach Hause gehe. Alles Super“ Hä? Dann fragt sie mich wieder, was ich heute Abend mache, allerdings hatte ich weder Zeit noch Bock auf ihr manipulatives Verhalten. Wieder ein paar Tage später traf ich sie erneut beim Weggehen. Diesmal war ich wirklich mal harmlos und flirtete nicht wie ein Berserker durch die Gegend. Irgendwann kam sie zu mir, guckte mich an. Hinter ihr hergedackelt kam ein anderer Typ, der mich dann genauso fragend anguckte, wie ich ihn. Dieses manipulative kleine Ding setzte mich doch tatsächlich in Konkurrenz zu nem anderen. Ich ging auf ihren offensichtlichen Versuch nicht ein und unterhielt mich ganz normal mit ihr. Es kamen noch ein paar Freundinnen von ihr hinzu, die sie in ein Gespräch verwickelten. Ich guckte den Typen nur an, schüttelte mit dem Kopf und meinte: „Weiber!“. Am späteren Abend, ich war grade frische Luft schnappen, ging ich wieder hinunter in den Club. Wer kommt mir entgegen? Die gute alte Kratzfurie händchenhaltend mit dem anderen Kerl. Kaum sieht sie mich, lässt sie seine Hand los. Während wir aufeinander zugehen, gucken wir beiden Kerle uns wieder einmal fragend an. Sie bleibt vor mir stehen, er geht ein paar Schritte weiter. Sie sagt (O-Ton): „Wenn du mich ficken willst, musst du schon was dafür tun.“ Angesichts dieser abgefuckten Ich-hab-die-Vagina-und-kontrolliere-Männer-mit-Sex-Mentalität lehnte ich jedoch ab, wünschte ihr viel Spaß und heftete sie im Kopf als eines der irrsten Erlebnisse meiner Pickup-Laufbahn ab. Was lernen wir daraus? Finger weg von den abgefuckten LSE-Mädels. Unterhaltung pur, aber ist es das wirklich Wert? Es sei denn ihr steht auf Schmerzen und Drama, dann: go for it.
  3. It feels good to be back! Seit meinem letzten Eintrag ist fast ein halbes Jahr vergangen. Aber keine Sorge, ich habe mich weder in eine LTR gestürzt, noch Pickup den Rücken gekehrt. Lediglich die Arbeit an meiner Masterarbeit haben mir Lust und Zeit für weitere Field Reports geraubt. Auch mein geliebter Wing El, den ich nun schweren Herzens in meiner Unistadt zurücklassen musste, hat ein anstrengendes halbes Jahr hinter sich, in dem wir uns mehr denn je gegenseitig gepusht haben und in dem uns Pickup regelrecht am Leben gehalten hat. Zwar steh ich Lay-mäßig nicht besser, aber auch nicht schlechter da als vor einem Jahr, angesichts der Tatsache, dass die Prioritäten ganz klar auf dem Studium lagen, bin ich aber absolut zufrieden mit meiner Entwicklung. Warum? Ich bin generell sehr viel entspannter und abgeklärter geworden, ja, weiß häufig sogar in den ersten fünf Minuten, ob ich mit der Dame nach Hause gehen werde oder nicht. Außerdem habe ich eine ganze Reihe an Gelegenheiten ausgelassen, weil ich mittlerweile festgestellt habe, dass nur wenige Frauen ein wirklich schönes Gefühl bei mir hinterlassen. Daran ist nicht nur Bodyguard-Lady schuld, sondern auch die Psychologiestudentin aus dem letzten Post, die mir als FB in den letzten Monaten sehr ans Herz gewachsen ist, gerade weil ich sie und ihren Charakter auch abseits des guten Sex schätzen gelernt habe. Momentan verweile ich in meiner prüden, dörflichen Heimat und spiele die Hausfrau meines Bruders, während El sich und den neuen Gaststudentinnen meiner nun ehemaligen Uni das Hirn rausvögelt. Glücklicherweise wird dies kein Dauerzustand bleiben, da ich in 14 Tagen zu einem Auslandsaufenthalt aufbrechen werde, der mich kurz nach China und dann für einige Wochen nach Mexiko führen wird. Dort werde ich meine freigewordenen Energie vor allem in Frauen und das Schreiben investieren (Neben dem klassischen Sightseeing natürlich: Eine Insel mit zwei Bergen und so). Ihr dürft euch in den kommenden Wochen also wieder auf neue und alte Geschichten von mir und teilweise El freuen, der sich durch meinen Post nun auch wieder motiviert sehen dürfte, etwas zu Papier zu bringen. Und ich kann Euch sagen: der Mann geht grad unfassbar ab. Klassische Ersatzhandlung, wenn Ihr mich fragt, denn ich bin ja nun nicht mehr da, um seine Zeit zu vertrödeln! Der nächste Field Report, der möglicherweise noch heute Abend erscheint (eine Frage meines Bierkonsums), behandelt das völlig irrationale und für mich durchaus schmerzhafte Verhalten einer LSE-HD Dame. Unterhaltung garantiert.
  4. Alle guten Dinge sind drei – oder – Psychologin, die was-weiß-ich-wievielte Still ist es hier geworden in den letzten Wochen. So viele Dinge, über die ich nachgedacht habe. So viel Zeug, das ich erledigen musste. Kurz: in Sachen Pick Up ging nicht viel. Der Schlimmste Fehler war vor allem, dass ich nicht konsequent rausgegangen bin, um wieder Mädels anzuquatschen. Nehmt euch alle ein Beispiel an Walga, der einfach immer und immer weiter macht. So geht man ein erfolgreiches zweites Jahr an. Das hier wird vor allem ein Fail Report, indem ich meine Fehler der letzten Wochen analysieren möchte. Aber auch ein Beweis dafür, wie schnell sich das Blatt wenden kann. Vor kurzem war ich außerplanmäßig mal wieder in der Heimat. Das bedeutet, zweieinhalb Wochen in meinem 200-Einwohner Kaff ohne eigenes Auto, alleine mit meiner Hausarbeit und allerhand familiärer Pflichten. Hübsche Frauen kennenlernen beschränkte sich also fast ausschließlich aufs Wochenende. Ein Graus, wenn man es gewöhnt ist, fast täglich unter Menschen zu gehen. Dennoch versuchte ich das Beste draus zu machen. Gemeinsam mit meinem Bruder, seiner Freundin und zwei Kumpels ging es in die nächstgrößere Stadt in einen Laden, den ich furchtbar hasse. Nicht das wir eine Wahl gehabt hätten. Das Publikum besteht in der Regel zur Hälfte aus Ü30-Gästen. Der Rest setzt sich aus Abiturienten und Leuten, die ihren Heimatsort höchstens für den alljährlichen Mallorca-Urlaub verlassen, zusammen. Okay, hier werde ich sarkastisch. Fehler Nummer 1. Statt mich darauf zu freuen, Menschen kennenlernen, füllten sich meine Gedanken in der letzten Zeit zu oft mit negativen Gedanken. Negative Grundstimmung vorprogrammiert. Fuck it, denke ich mir und schüttel meine Vorurteile für einen Moment ab. Während wir uns auf den Tanzfloor bewegen, halte ich die Augen nach potentiellen Sets offen. Vor allem zwei Mädels haben es mir angetan. Ihr wisst ja, mein Typ, schlanke Figur, kleiner knackiger Hintern, hübsches Gesicht…Die eine wirkt sehr jung, vermutlich Abiturientin, und läuft mit einer Freundin durch die Gegend. Die andere wirkt aus der Entfernung deutlich älter, ist allerdings mit…ja mit…sind das ihre Eltern? Was bitte?! Ich bin etwas irritiert und bemerke gar nicht, wie sich mein erstes Target neben mich geschummelt hat. Irgendjemand, vermutlich mein genialer Bruder und Teilzeit-Wingman, setzt ihr meine Duffy Duck Cap auf. Sofort zückt er sein Handy und setzt zum Foto machen an. HAHA, nice. Also direkt leichtes KINO, ein paar Augenkontakte, aaaaber…ich hab mich schon längst für die Dame in Gegenwart ihrer Eltern entschieden. Warum? Keine Ahnung. Vielleicht, weil sie mir optisch besser gefiel. Vielleicht wegen der zahlreichen Blicke, die wir schon ausgetauscht hatten. Vielleicht brauchte meine Comfort Zone aber auch einfach mal wieder einen kräftigen Tritt in die Eier. Ein Mädel in Gegenwart ihrer Eltern anzusprechen, kommt da grade recht. Ohne weiter darüber nachzudenken ging ich also auf das zweite Target zu. „Hey, darf ich dir was sagen?“ – „Waaaas?“ – „Du bist mir aufgefallen und ich wollte dir einfach nur sagen, dass du verdammt süß aussiehst.“ – „Waaaas?“. Manchmal gibt es Momente, da muss man viel zu laute Disko-Musik einfach lieben. „Das ist so laut, lass uns mal darüber gehen“ sage ich ihr und zeige in eine ruhigere Ecke. Sie folgt. Perfekt. Die Eltern sind aus dem Spiel und ich habe meine Dame isoliert. Läuft doch. Der Rest ist Business as usual. Sie ist doch jünger als gedacht, 21 Jahre, und nur zu Besuch bei ihren Eltern. Wie sich rausstellt, hat sie auf der selben Schule Abi gemacht, wie ich. Ich werf ihr vor: „Jaja, du standest bestimmt schon früher auf mich, hast dich nur nie getraut, mich anzusprechen“. Wir kannten uns aber tatsächlich noch nicht, denn sie ist erst auf meine Schule gekommen, als ich bereits weg war. Ich negge sie noch etwas weiter und wir lernen uns kennen. Sie scheint ziemlich attracted und wir küssen uns nach einer Weile. Nach einer Weile kommt ihre Schwester dazu und „rettet“ sie, obwohl ich mich nett vorstelle und versuche, den Cockblock noch zu verhindern. Ihr kleines Schwesterlein hatte mich nämlich bereits vorgewarnt. Auch meinem Target gefiel dieser Cockblock ganz und gar nicht und so zog sie mich hinter ihr und ihrer Schwester her. Spätestens jetzt weiß ich, wie on es ist. Zwischendurch kommt noch ihr Vater zu mir und stellt sich vor. Haha, wollte sich wohl mal anschauen, wer da seine kleine Tochter verführt. Er verschwindet aber von alleine wieder und will uns nicht stören. Da könnte sich ihre Schwester mal ein Beispiel dran nehmen. Denn mein Versuch, sie zu befrienden, in dem ich ihr meine Cap aufsetze, endet damit, dass ich sie 10 Minuten später bei wildfremden Kerlen wiederfand (Meine Cap, nicht die Schwester, haha). Nicht cool, Lady, nicht cool. Nach einem zwischenzeitlichen taktischen Rückzug (davor ein NC) schalte ich bei meinem Target einen Gang hoch und ziehe sie hinter einen Vorhang. Dort fasse ich ihr unters Top und mache wild mit ihr rum. Sie sagt mir, dass ihre Eltern bald gehen würden. „Okay, wo wohnst du eigentlich?“ Die Antwort löste innerlich sofort ein Bing, Bing, Bing, Jackpot Gefühl in mir aus, denn sie wohnt in einem der Dörfer, die auf meinem Heimweg liegen. „Kein Problem, kannst bei uns mitfahren. Wir brauchen eh ne Großraumtaxe und haben noch einen Platz frei.“ Kurz vorher hatte ich die Mystery Method nochmal gelesen und wollte wegen schlechter Erfahrungen in den Wochen davor nochmal ein bisschen mehr Comfort ins Spiel bringen. Einfach beim Küssen mal weggedrückt: „Hey, Moment mal, wir kennen uns doch kaum!“ Viel Zeit für Comfort blieb allerdings nicht, denn meine Leute wollten ebenfalls los. Sollte bisher alles einigermaßen nach Plan laufen, geriet es draußen erstmals aus dem Ruder. Meine furchtbar schlauen Freunde hielten es wohl für eine gute Idee, dass sich einfach alle hinten hinsetzen. Frei blieben damit nur noch ein Sitz hinten und der vorne neben dem Fahrer. Fuck. Da sie meine Leute natürlich kaum kannte, wollte sie sich vorne hinsetzen. Ich saß direkt hinter ihr, mit meinem Rücken zu ihr. Glücklicherweise hatten wir vorher die Nummern ausgetauscht, denn auf dem Weg schrieb ich ihr: „Gib mir deine Hand“. Die Sitze waren allerdings so weit auseinander, dass sich nur unsere Fingerspitzen berührten. Nach 5 Minuten erreichten wir ihr Dörfchen und sie signalisierte dem Taxifahrer, anzuhalten. Fuck, fuck, fuck. Denk nach, Nutshell. Was jetzt? Und ehe ich mich versehe, steig ich mit aus. Ich mein, was hab ich schon zu verlieren? Sie guckt mich etwas irritiert an und ich nehme sie einfach bei der Hand und geh mit ihr los. „Sowas mach ich normalerweise nicht“. Höre ich da L, M und R? Auf dem Weg, meint sie dann: „Scheiße, meine Eltern sind noch wach.“ Hmmm. Ich sag ihr: „Hey, kein Ding, wir schleichen uns einfach hoch“ und grinse sie an. Als wir an der Tür stehen, dreht sie langsam den Schlüssel um und geht vorsichtig hinein, wagt einen Blick ins Wohnzimmer und fuchtelt wild mit ihrer Hand. Ich spring schnell die Eingangsstufen herab und laufe um die Ecke, um nicht im Scheinwerferlicht zu stehen. Oh man, das war spaßig. Netter Adrenalinkick, denke ich mir. Ich warte also in meiner dunklen Ecke. Die Katze leistet mir Gesellschaft. Während ich da so stehe, sehe ich rechts von mir Lichter angehen. Nach einer Weile gehen sie wieder aus. „Hey, wo bist du?“ ruft mein Mädel kurz danach um die Ecke. Ich geh zu ihr, aber sie macht die Tür hinter sich zu. Heeeeey! Wir gehen zusammen in den Garten und machen noch etwas rum. Mit reinnehmen möchte sie mich aber nicht mehr. Draußen vögeln, möchte sie wohl auch nicht. Fuck. Hätte man sicherlich irgendwie besser lösen können. Bis dahin war ich aber noch frohen Mutes, denn am nächsten Tag schrieb sie mir: „Wollen wir die Tage mal was machen?“ Klar. Ich schrieb ihr noch ein paar witzige Sachen, um die Attraction hochzuhalten und dann – ganz lange nichts. Sie ist eines dieser Mädels, die Ewigkeiten nicht antworten. Absolut tödlich, denn Comfort aufbauen ist ohne Konversation einfach nicht möglich. Es kam, was kommen musste: Buyer’s Remorse. Mehrere Fehler von meiner Seite: 1. Ich war an dem Club-Abend zu needy. 2. Ich erwarte im Moment zu viel von mir und vor allem zu viel von den Mädels, die sich eben nicht alle am ersten Abend vögeln lassen. In Zukunft einfach auch mal auf Day Two setzen, grade wenn die Mädels im ersten Moment so attracted sind. Gerade in dem Fall zu viel Druck auf das Mädel ausgeübt, das bei ihren Eltern natürlich nicht als leichte Dame dastehen will. 3. Ich hab mich zu sehr auf mein gutes Text-Game verlassen. In Zukunft werde ich bei solchen Mädels nur noch Phone-Game machen um Buyer’s Remorse zu verhindern. Aber hey, heute hab ich drei Stories für euch. Als ich im Februar das letzte mal zu Hause war, sprach ich im Club ein Mädel an. Größer als ich, lockige Haare, etwas gelangweilt. Wie sich rausstellt, ist sie verdammt schüchtern. Meine Routine bei schüchternen Mädels: ich erzähle, dass ich selbst mal sehr zurückhaltend war, aber dass das auch Vorteile hat, weil man lernt, Menschen besser einzuschätzen und Dinge zu sehen, die andere nicht sehen. Schritt zwei: ich erzähle ihr, dass ich immer mehr aus mir herausgekommen bin und einfach mal die Sachen getan habe, die ich wirklich machen will. Schritt drei (auf die Kalibrierung achten!!!): an dieser Stelle sexuelle Elemente reinbringen. An diesem Abend z.B. „Klar, du denkst wahrscheinlich, dass ich dich nur klarmachen will. Ich meine, hey, irgendwie hab ich dich natürlich angesprochen, weil ich dich attraktiv finde. Und vielleicht könnte ich dich jetzt mit auf die Toilette nehmen und mit dir vögeln. Und das wäre wahrscheinlich n ziemlicher Kick und es wäre verdammt aufregend. Aber mal ehrlich. Je besser man sich mit jemandem versteht, desto besser ist auch der Sex und es gehört einfach mehr dazu als nur das Aussehen.“ Damit schlagt ihr ein paar Fliegen auf eine Klappe. Erstens zeigt ihr, dass ihr wisst, wie sie sich fühlt und schafft eine Verbindung. Zweitens bringt ihr zum Ausdruck, dass sie aus sich rauskommen muss, um das zu tun, was sie will (nämlich mit euch ficken) und drittens, dass es euch nicht nur um ihren Körper geht, sondern euch auch gut mit ihr verstehen wollt. Kurz nach dieser Routine wollte sie noch einmal zu ihrer Freundin gehen. Ich sag: „kein Problem“ und lass sie gehen. Aber nicht wirklich, denn kurz danach zieh ich sie wieder zu mir und küsse sie. Wir tauschen noch kurz Nummern aus, aber ihre Freundin will gehen. Seitdem schreiben wir in regelmäßigen Abständen. Ich will euch nicht mit dem ewigen Verlauf auf die Folter spannen, aber es wirkt „on“. Später erzählt sie mir sogar, dass sie kurz davor war, mir an dem Abend anzubieten, dass ich bei ihr schlafen kann. Nun, was war dann dein Problem, Mäuschen? „Aber ich hatte meine Wohnung nicht aufgeräumt.“ Ernsthaft? Als ich nun wieder in der Heimat war, schrieb ich ihr. Ein paar Tage vorher hatte sie mir bereits geschrieben, während sie auf Party war, ob ich nicht kommen könnte, um sie wieder zu küssen. Nun schrieb ich also: „Hey, ich bin morgen mal wieder in deiner Stadt“ (ist ziemlich weit weg, deswegen war ich nur für einen Abend da) „und du bekommst ja noch deinen Kuss. Ich brauch noch die Lieferadresse.“ Zurück kam „Du willst also direkt bei mir in die Bude?“ Ja, verdammt. „Klar! Selbstabholung geht natürlich auch, aber du bist ja schüchtern und knutscht mich bestimmt nicht vor meinen Freunden.“ – „Hm. Da hast du recht.“ Am nächsten Tag schrieb sie mir also, wie wir es am Abend machen würden. Ihre Adresse schickte sie mir natürlich nicht. Als ich dann abends auf dem Weg war, musste sie natürlich länger arbeiten, da ihre Kollegin krank sei. Ja, genau. Ich rechnete schon damit. Was ich lange als Interesse interpretierte, war ihr ausgeprägtes LSE-Orbiter Syndrom. Stattdessen ging ich einfach mit meinen Freunden feiern und durfte mir zur Feier des Tages noch ein „Und was ist mit meinem Kuss?“ anhören. Leider nein, liebe Frau, aber „Ich muss morgen früh wieder zurück, also keine Chance“. Nach diesen für mich überraschenden Flakes, beide innerhalb einer Woche, war ich zugegebenermaßen extrem gefrustet und machte mich wieder auf in mein schönes Studentenstädtchen, wo mich ElOtroCattivo endlich als mein neuer Mitbewohner begrüßte. Zur Feier des Tages gingen wir am nächsten Tag direkt mal auf einer Zahnmediziner-Party. Hübsche Mädels garantiert. Kaum 10 Minuten im Laden, sehe ich eine mir leicht bekannte Mädelsgruppe neben uns. Die eine hatte mir auf einer unserer Parties einen Stempel geklaut, mit dem ich den Partygästen unsere Minigames abstempelte. (Wir haben immer eine Hand voll Saufspiele, die es zu erledigen gilt, damit es zur Belohnung noch mehr Alkohol gibt.) Eine Freundin unserer Stempeldiebin kam also zu mir und meinte: „Hey, du bist doch N.“ – „Ja, kennen wir uns?“ – „Ja, wir waren auf eurer Party“ – „Ja, kann sein. Da waren viele Leute.“ Danach kam die Stempeldiebin höchstpersönlich zu mir. „Ey! Du bist doch die Stempeldiebin!“ – „Genau. Ich seh dich ständig in der Bibliothek, aber du grüßt mich nie.“ – „Ja, das hättest du dir überlegen sollen, bevor du mir meinen Stempel klaust. Wer ist deine Freundin?“. Ohne auf Antwort zu warten, zieh ich ihre Freundin wieder zu mir und unterhalte mich weiter mit ihr über die Party. Meine kleine Stempeldiebin wird langsam immer ungeduldiger. Muss ich erwähnen, dass sie kleiner ist als ich, einen kleinen knackigen Hintern hat und ein hübsches Gesicht? Jup, mein Typ. Irgendwann wechsel ich wieder zu ihr. Sie sagt mir, dass sie mich als ziemlich arrogant eingeschätzt hat, weil ich sie nie grüße. Aaaaaber, du hattest mich auf dem Schirm, Mädchen. „Ja, eigentlich ist das ein ziemlicher Mädchen-Move. Das ist so, als würde ein Kerl an dir interessiert sein, aber du würdest dich natürlich ein paar Stunden nicht melden, damit er denkt, du wärst zu beschäftigt und es würde ihn so sehr ärgern, dass er noch mehr über dich nachdenken würde…“ Den Spieß wollte ich schon immer mal umdrehen. In der Zwischenzeit tanzen wir schon außerhalb ihrer Gruppe und während ich ihr den Mädchen-Move erkläre, bewege ich meinen Kopf langsam vor ihrem her. KC. Wir reden in der Folgezeit über alles Mögliche, aber unsere Küsse werden intensiver. Ich isoliere sie auf eine nahegelegene Sitzgelegenheit und sie setzt sich auf mich. Nice. Die Standard-Frage kommt auf: Was studierst du? Ich tippe bei ihr natürlich auf Psychologie: „Neee, ich bin Sportstudenten, sieht man doch“ und legt meine Hand auf ihre Bauchmuskeln. Kurz darauf gibt sie zu: „Ja, ich studier Psychologie?“ Ich sollte mich mal untersuchen lassen…Egal, Gesprächsstoff geht mir bei dem Thema nie aus und dieie Zeit vergeht wie im Fluge. Und ich hatte lange keinen Lay mehr. Also frage ich sie, ob wir das Ganze nicht verlegen wollen. Sie geht nicht wirklich darauf ein, also versuch ich es mit Babysteps. „Hey, lass mal unser Pfand wegbringen!“ Done. „Hey, ich muss mal kurz zur Toilette.“ Done. Auf dem Rückweg kommen wir an der Garderobe vorbei: „Hey, kannst du kochen?“ – „Ja, voll gut!“ – „Okay, dann lass mal zu dir und du kochst mir was!“ – „Jetzt?! Ne, sicher nicht. Aber wir können ja zu McDonalds“ Wenns sein muss. Jacken holen. Done. Draußen gehen wir Richtung Innenstadt. Auf dem Weg meint sie noch: „Ich muss noch mein Fahrrad mitnehmen. Steht gleich da vorne!“ Während sie ihren Schlüssel hervorkramt, bringt sie wieder den Running Gag des Abends. Ich hab ihr schon den ganzen Abend Kleptomanie unterstellt, weil sie auf der Party meinen Stempel geklaut hat. Zwischendurch hab ich zugegeben, dass ich in meiner Kindheit mal einen Sticker hab mitgehen lassen. Während ich also vor ihrem Fahrrad stehe, meint sie: „Wehe, du klaust mir das jetzt.“ Ich lege derweil meine Hände auf ihr Schloss, ziehe dran und BÄÄÄM geht das Schloss auf. WHAAAAAT? Haha so eine geile Aktion. Sie traut ihren Augen kaum, aber das verfickte Schloss ist tatsächlich offen. Wir gehen noch Burger essen, aber sie hat meinen Plan natürlich längst durchschaut und will nicht noch mit zu mir. Ist okay, denke ich mir, denn ich habe in der Zwischenzeit ihre Mütze gestohlen. Sie wird also definitiv wiederkommen. Ein paar Tage später dann das Folgedate. Wir gehen Kickern. Alles läuft smooth. Wir unterhalten uns gut, küssen uns. Social Proof hab ich ohne Ende, denn ich kenne beide Barkeeperinnen beim Namen. Wir gehen noch zu mir, denn natürlich hab ich ihre Mütze vergessen. Wir schauen noch einen Film zusammen und den Rest des Verfahren kennt ihr ja. Beim Höschen dann allerdings ein Block. Mittlerweile bin ich jedoch ziemlich routiniert, chill ein bisschen und mache dann weiter. Wieder Block. „Hey, ich hab damit nicht gerechnet, ich bin nicht rasiert. Ist mir voll unangenehm“. „Kein Problem, wir sehen uns bestimmt noch öfter,“ sage ich, weiß aber, dass sie gar nicht anders kann, wenn ich nur die Ruhe bewahre und weiter mache. Tatsächlich lässt sie mich nach einer Weile in ihr Höschen. Selbstverständlich eine wenig heiße Panty, denn sie wollte natürlich nicht beim ersten Date vögeln. Leider, leider nein, liebe Frau….FC.
  5. Na, das ist mal ein Lob, das man gerne hört. Danke für die Blumen. Motiviert mich auf jeden Fall, weiter zu schreiben! Immer wenn mir dieser Gedanke kommt, dass es nicht mein Game ist, sondern einfach nur pure Attraction vom ersten Moment an, dann denke ich an mein Leben vor Pick Up. Da war bis auf meine Beziehungen nämlich tote Hose. Wobei es schon abgefahren ist, wie schnell man sich in Sachen Ausstrahlung innerhalb kürzester Zeit verändern kann. Aber das ist das Ergebnis harter Arbeit und wenn ich mir das vor Augen führe, verschwinden diese Zweifel auch ganz schnell wieder. Und das hier sind genau die richtigen Worte zum richtigen Zeitpunkt. Danke dafür! Es ist nämlich genau der Zwiespalt in dem ich mich grade befinde, auch wenn es dabei nicht so sehr um Bodyguard-Lady geht. Sie ist ein wirklich tolles Mädel, aber inzwischen weit weggezogen, von daher hat sich das von alleine erledigt. Allerdings habe ich mich einige Tage später nach eine Ewigkeit mal wieder mit meiner ehemaligen LTR getroffen. Wir schreiben eigentlich ständig miteinander, weil sie auch sowas wie meine beste Freundin ist. Und ja, was soll ich sagen. Das war wahnsinn und da kam einiges wieder hoch. Und dann sagt man sich: Ich hab mich persönlich stark weiterentwickelt, mich mal ordentlich ausgelebt...soll ichs nochmal versuchen? Ich weiß genau, dass ich mit ihr mein Leben verbringen könnte und deswegen kommen wieder die Zweifel. Denn gleichzeitig weiß ich ganz genau, dass ich die anderen Mädels immer noch im Hinterkopf haben werde. Und dieses Gefühl, noch nicht am Ende zu sein, ist einfach omnipräsent. Von daher finde ich es extrem cool, das mal aus der Perspektive von jemanden zu sehen, der sich zu einem ähnlichen Zeitpunkt für eine LTR entschieden hat. Hat mir auf jeden Fall geholfen, den Kopf mal wieder klar zu bekommen und meinen Weg weiter zu verfolgen. PS: Die Analogie ist der Hammer. Ich wünsch dir auf jeden Fall das Beste für dich und dein Königreich.
  6. Blondie und der Glühwein Jip, heute ist ein guter Tag, Euch von Blondie zu erzählen. Vielleicht liegts daran, dass sie grad meine Wohnung verlassen hat. Vielleicht aber auch, weil ich grade ein ziemliches Tief durchlebe und einfach mal „Urlaub für den Kopf“ brauche, wie sie es ausgedrückt hat. Schon komisch, von einem Tief zu reden, wenn man innerhalb eines Monats mit drei verschiedenen Frauen geschlafen hat. Die Ansprüche steigen. Man will mehr und mehr und blockiert sich selbst. Dabei läuft es eben dann am besten, wenn man einfach gar nichts erwartet. Und das führt uns zu Blondie. Blondie habe ich letzten Sommer kennengelernt. Ich weiß nicht mehr, ob vor oder nach der Frau Dr., aber zu einer ähnlichen Zeit. Ich weiß noch, wie ich sie als ziemlich schlampig einordnete. Minirock, blondierte Haare, große Creolen (das sind übrigens Ohrringe). Kurz: Überhaupt nicht mein Fall. Aber hey, mir war langweilig, sie stand neben mir und rauchte. Der nächste Abturner. Egal. Übung macht den Meister. Außerdem: bumsbare Figur. Ich spreche sie an. Klassischer Smalltalk. Ich schätze, dass sie BWL studiert, aber sie überrascht mich das erste mal. Irgendwas mit soziale Arbeit. Schnell merke ich, dass bei ihr Aussehen und Charakter überhaupt nicht zusammen passen. Sie ist beeindruckend bodenständig, artig, aber gleichzeitig dreckig und gibt mir sogar ein Bier aus. Da musste ich wirklich stutzen. Sie hat ein interessantes Lächeln und ich sag es ihr. Wir tanzen ein wenig. Um uns rum überall Leute. Ich versuche zu eskalieren. Ich bewege sie langsam, aber bestimmt in Richtung Wand. Dort angelehnt, setze ich zum KC an. Block. Ich bin heute erstaunt, wie routiniert ich damals schon war. Bei mir klickte es einfach nur: Ah, ja, Anti Slut Defense. Ich packe sie an der Hand, ziehe sie in eine ruhige Ecke. KC. Ohne Probleme. Es kann manchmal so einfach sein. Wir turteln noch ein wenig, aber ich will meine kleine Übung noch ein wenig ausweiten. Auf dem Weg nach Hause (wir wohnen zufällig in derselben Richtung) steige ich mit ihr in den botanischen Garten ein. Mittlerweile kenne ich auch den einfachen Weg, ohne Steigungen überwinden zu müssen. Wir setzten uns auf eine Bank und machen heftig rum. Ich ziehe mein T-Shirt aus und schon ist da die LMR. „Das machst du bestimmt mit jeder!“ Puh. Ja. Wenn möglich. Ich bin allerdings viel zu müde und genervt, als das ich das Zepter noch zu meinen Gunsten schwingen könnte. Wir machen uns auf den Weg nach Hause. Sie verabschiedet sich, aber ich hole mir noch schnell ihre Nummer und speicher sie unter „Blondie“ ab. Ihren Namen hatte ich schon längst wieder vergessen. Nicht so wild, schließlich nannte sie mich auch schon den ganzen Abend unter falschem Namen. Bis heute übrigens. Es vergehen Wochen. Wie gesagt, war sie vom Stil her überhaupt nicht mein Fall. Auch wenn ich ihren Charakter cool fand, kam keine rechte Verbindung auf. Mittlerweile ist es Herbst und ich erspähe sie in einer Cafeteria unserer Uni. Ihre Haare sind mitlerweile dunkelbraun. So viel besser. Creolen und Minirock trägt sie aber immer noch. Ein paar Tage später schreib ich ihr auf einer Party (siehe LR: Relikt aus Prä-PU-Zeiten). Nutshell: Na toll. Jetzt wo du deine Haare gefärbt hast, muss ich dich in meinem Telefonbuch umbenennen. Dabei fand ich „Blondie“ sehr passend. Blondie: Alter, ich stand da als Blondie drin? Wie gemein :-/ Nutshell: Ja, weißt du. Ich hab da n Problem, wenns ums Namen merken geht. Aber daran bist du ganz allein mit deinem Lächeln schuld! Das geht mir nämlich nur mit den hübschen Mädels so… (Hab die Erfahrung gemacht, dass es völlig egal ist, wenn ihr einen Namen vergessen habt. Seid einfach ehrlich und gebt ihr die Schuld) Blondie: Na dann versuch ich, dass mal als Kompliment zu sehen. Aber jetzt zum merken: ich heiße blablabla Nutshell: Okay blablabla…Jetzt wo es mir nicht mehr unangenehm ist, dass ich deinen Namen vergessen habe: lass uns doch mal was machen. Zum Beispiel Botanischer Garten bei Tag? Blondie: Wie wärs, wenn wir woanders einbrechen? Nutshell: Gerne. Dann streng mal deine grauen Zellen an und überleg dir mindestens ein potentielles Ziel! Muss ich erwähnen, dass wieder Wochen vergingen? Ich vertröstete sie die ganze Zeit. Ich hatte auch noch einige Alternativen, also dauerte es ein wenig. Letztendlich machte ich das Date auch nur aus Übungszwecken. Ich weiß noch, wie ich vorher drüber nachdachte, dass Date abzusagen. Sowas mache ich eigentlich grundsätzlich nie. Aber ich hatte einfach Null Bock. Das Date selbst lief erstaunlicherweise gut. Kaum eine halbe Stunde im Gespräch redeten wir schon über unser Sexleben. Ich erzähle ihr von meinen ausschweifenden Erlebnissen der letzten Wochen. Sie erzählt mir, dass sie ihren Exfreund betrogen hat. No Go für mich. Gehört sich nicht. Sie erzählt mir allerdings auch, dass sie mal Sex in der Sauna des lokalen Schwimbads hatte. Abenteuerlustig. Wir gehen irgendwann nach Hause, aber trotzdem fehlt die sexuelle Spannung. Kein Kuss. Einfach nur verabschiedet. Auch kein lustiger Einbruch. Muss ich erwähnen, dass wieder Wochen vergingen? Irgendwann war ich mit ein paar Kumpels auf einer Schwulen-Party. Interessante Erfahrung, Lustigerweise traf ich sie an der Bar. Sie: „Äh…bist du schwul?“ – „Nee, glaub nich.“ – „Sicher?“ – „Ziemlich.“ – „Ja, dann können wir ja rumknutschen.“ Das ging ja einfach. Wir machen ein wenig rum, aber ihre Freunde wollen gehen und ich hab mal wieder nur bedingt Lust. Sie schreibt mir nachts noch eine SMS und will das Ganze wiederholen. Ich versetz sie mal wieder zwei oder drei Wochen und fühle mich mittlerweile wie ein Mädchen. In der Zeit hatte ich auch noch Schlabberpulli-Mädel, Ungarn, meine Italienerin, Hausarbeiten, etc. Letztendlich kommt es zu einem spontanen Treffen. Kurz vorher war ich mit einer süßen Medizinerin zum Glühwein trinken verabredet, aber es läuft nicht so. Stattdessen verabrede ich kurzfristig mit Blondie. Damit die Mädels nicht aufeinander treffen, hole ich Blondie an unserer Bibliothek ab. Ich hab schon ein paar Glühwein auf dem Kessel und sitze mit meiner Tasse auf den Treppenstufen. Sie begrüßt mich und ich erzähle ihr von meinem leicht angetrunkenen Zustand. „Cool, dann kann ich das ja ausnutzen“ Puh, ja, wieso nicht. „Wo gehen wir hin?“ Mein Hirn sagt: Nicht zu dem Stand mit der Medizinerin. Also ab auf den Marktplatz. Wir trinken einen Glühwein und reden direkt wieder über Sex. Als wir unseren Glühwein aushaben, erzähle ich ihr, dass ich noch welchen zu Hause habe. Sparen und so. Immer gut bei Studenten. Nicht, dass sie mir schon wieder einen ausgegeben hätte. Sie fragt noch, ob ich meine alte Tasse noch abgeben wolle (hatte eine spezielle Pfandmarke, die man nur an einem Stand abgeben kann. Der mit der Medizinerin.) „Ne, passt schon. Lass mal zu mir.“ Also direkt zu mir. Dass Date geht nicht mal eine Stunde und ich stecke schon in ihr drin. Kann man mal machen. Ich treffe sie noch ein paar Mal wieder (u.A. taucht sie in „Ungebügelt, Vergangenheitssets und Chef-Bodyguardin“ auf). Das Muster ist immer dasselbe. Ich bin grade dabei, zu gehen. Dann treffe ich auf sie, sie fragt, ob ich noch bleibe. Sie gibt mir wieder mal was aus und am Ende des Abends wird gevögelt. Ich komm mir schon vor wie ein Stricher. Nur, dass ich mich für ein Bier und einen Schnaps prostituiere. Oh boy. Mittlerweile frage ich mich allerdings, woher sie so viel Kohle hat. Stript sie? Geht sie auf den Strich? Who knows. Beim nächsten Mal werd ich sie fragen. Aber noch ein paar Worte zu meinem Tief. Bodyguard-Lady hat mich ein wenig verstreut hinterlassen. Die anderen Mädels wirken einfach nicht mehr so spannend wie vorher. Die Approach Anxiety ist wieder voll da. Die Flaute in den Clubs durch die Semesterferien trägt auch nicht dazu bei, wieder voll anzugreifen. Es ist einfach so eine Negativspirale, in die man hineingerät. Die Erwartungen sind zu hoch. Man kann kaum die Abende genießen. Aber langsam geht’s wieder bergauf. Freitag Abend waren El und ich an einer heißen Französin dran, die nur übers Wochenende in der Stadt war. Sowohl er, als auch ich, hatten mit ihr viel KINO und den ein oder anderen IOI. Sie erzählte mir sogar von sich aus, dass sie in ein paar Tagen mit ihrem Freund Schluss machen wird. Und dass sie trotzdem nichts mit uns haben wird. Ja, klar, genau. Allerdings ging sie recht früh und auch heute Abend war sie extrem kurz angebunden und ging schon gegen 12 nach Hause. Zu viel Druck durch ihren Social Circle, der leider omnipräsent war. Isolationsmöglichkeiten waren dadurch auch begrenzt. Zumal sie bei Kommilitonen von El schlief und sich halt nach denen richten musste. Fuck that. Dann eben mal kein Dreier… Fazit: + unneedy gewesen + halbgare Sache zum Abschluss gebracht + entwickelt sich Richtung FB - sollte ich nicht die Mädels gamen, die mir wirklich gefallen? Game um des Games willen
  7. Keine Sorge, wirst schon sehen, was wir meinen. Nicht zu verfehlen...
  8. So. Mal wieder ein alter Field Report. Die letzte Woche war ich, dank Bodyguard-Lady, ganz schön durch den Wind. Zum einen wegen gutem Sex, zum anderem, weil sie jetzt weggezogen ist. Gut für euch, denn jetzt wird es wohl doch noch eine Fortsetzung in Form eines Reports geben. Für mich war es hingegen ein ziemlicher Knick im Game, das grade erst wieder so schön angelaufen war. Egal, jetzt stehen die Zeichen auf Neustart. Ungarische Abende oder Wenns mal wieder länger dauert Kurz nachdem ich Schlabberpulli-Mädel kennengelernt hatte, war ich mal wieder mit ElOtroCattivo unterwegs. Bei zahlreichen Semesteranfangs- und Erstiparties war es für uns kein Problem, täglich unterwegs zu sein. Unsere Laune konnte besser nicht sein. Die letzten Wochen liefen außergewöhnlich gut für uns und wir konnten uns vor Nummern kaum retten. Wir glühten bei mir in der WG vor und entschlossen uns noch, meinen neuen Mitbewohner mitzunehmen. Der Plan war, auf eine der größten Semesteranfangsparties zu gehen. Problem: Wir hatten keine Karten. Größeres Problem: ewig lange Schlange an der Abendkasse. Wir ließen uns davon nicht aus der Ruhe bringen, hatten noch unsere Weg-Gin-Tonic-Mischung und unterhielten uns mit den umherstehenden Mädels und Jungs und waren einfach total entspannt und gut drauf. Irgendwann sprach sich durch die Schlange, dass die Abendkasse nun dicht wäre und keiner ohne Karte mehr reinkommt. Kein Ding. Ab zum nächstgelegenen Club. Da angekommen führte ich meine Privatfehde mit den Türstehern des Etablissements fort. Vor ein paar Monaten war ich nach einem Dortmunder Champions League Sieg volltrunken und alleine dort einmarschiert. War ne Schnapslaune, zugegeben. Ich hatte dort zwar schnell neue Freunde gemacht, allerdings zog es mich aufgrund des fehlenden Handyempfangs in den Innenhof des Clubs. Weil ich durchaus mal faul bin und wie bereits erwähnt leicht angeheitert, entschied ich mich, statt der Eingangstür einfach am Balkon hochzuklettern und weiter zu feiern. Ich hielts für eine weise Entscheidung. Der Türsteher eher nicht so. Nachdem er mich eine halbe Stunde gesucht hatte, beförderte er mich im Schwitzkasten nach draußen. Hat mich eine Cappie gekostet. Gar nicht zu erwähnen, dass ich meine Jacke nicht ordnungsgemäß abgeben hatte und der Türsteher meine Bedenken nicht ganz teilte, dass ich doch schon nochmal rein müsse. Mit fettem Grinsen steh ich dort also wieder an der Tür. Ich bin mir sicher, diesmal problemlos reinzukommen, bis einer der Türsteher mich aufhält: „Ausweis bitte.“ Ich bin etwas verwirrt. Sowas war mir in meiner Unistadt noch nie passiert. „Wieso? Willst du wissen wie ich heiße?“ Todesblick. „Was hast du da grade gesagt?!“ - „Ich sagte…Wieso? Willst du wissen wie ich heiße?!“ Todesblick II. „So, du kommst heut nicht rein. Hau ab.“ – „Ähm…das war nur n Scherz“ – „Ja und du bist nicht witzig. Jetzt weg.“ Na gut, na gut, witzig war es schon…schließlich schmiss sich El vor Lachen hinterher weg. Also ab zum nächsten Schuppen. Diesmal etwas studentischer, was sich sofort am gemeinsamen Lästern über die Türsteher des letzten Clubs äußerte. Ich erzählte an der Tür meine eben erlebte Geschichte und sagte: „Endlich mal coole Security. Vor allem euer Huskey macht ne gute Figur.“ – „Na, der hat ja auch auch n höheren Intelligenzquotienten als die Türsteher vom blablabla-Club“. Drinnen ging es erstmal direkt an die Bar. Direkt neben mir bemerkte ich eine hübsche, langhaarige Blondine mit schwarzer Strickmütze auf dem Kopf. Ihre Figur war der Hammer. Mir fiel ihr Weizenglas auf und ich sagte nur: „Oh Gott, trink das nicht!“ Sie guckt mich etwas verwirrt an und fragt mich mit deutlichem Akzent, was ich meine. Ich erkläre ihr, dass ich aus dem Norden komme und man dort Pils trinkt. Das gute Zeug. Und nicht dieses Weizenbier…Wir kommen etwas ins Gespräch und ich frage sie vorher sie kommt. Ich soll raten. Überraschung. Ihr Akzent hatte für mich etwas osteuropäisches. Also sag ich: „Ukraine“ Ich bekomme einen leichten Schlag ab. „Neeein“ – „Na dann bin ich überfragt“. Haha. Jetzt musste sie sich qualifizieren. Sie erzählt mir, sie sei aus Weißrussland und ich glaube ihr. Dabei hat sie mich verarscht. Wie ich später aber noch von ihrer Freundin erfahre, sind die beiden aus Ungarn. Die Freundin ist nicht sehr hübsch, aber El macht mir den Wing und bespaßt sie am späteren Abend noch. Nett von ihm. Ich schulde ihm allerdings bis heute eine ähnliche Aktion. Mir graust es jetzt schon. Wir alberten noch ein wenig rum. El und ich machten Fotos zusammen mit ihr. Mal sie mit ihm, mal ich mit ihr, mal alle drei. Irgendwann isolierte ich sie, indem ich mit ihr nach oben ging und frische Luft schnappte. Wir unterhielten uns noch ein wenig und ich NC und KC sie. Wie genau, weiß ich nicht mehr. Später tanzten wir noch ne Runde zusammen und ich bekomme ihren guten Körper in die Finger. Wow. Was für ein Arsch. Als sich der Laden langsam leerte und die beiden Ungarinnen nach Hause gingen, hatten El und ich noch Lust weiter zu feiern. Wir verabschiedeten uns von meinem Mitbewohner und zogen weiter. Wir gingen noch in einen kleinen, eintrittsfreien Club, aber auch hier war die Luft schon raus. Weiter gings also zu dem Laden, wo wir ganz am Anfang nicht reinkamen. Der Türsteher meinte: „Jungs, ihr kommt nur noch rein, wenn ihr ein Bändchen habt.“ Dabei grinste er uns an und wir verstanden die Message. Die nächstbesten Mädels, die den Club verließen, quatschten wir an und besorgten uns ihre Eintrittsbänder. 2 Minuten später stehen wir wieder vor dem Türsteher. Er grinst. „Viel Spaß.“ Ja, so sehen coole Türsteher aus. Drinnen angekommen, traf ich einen Bekannten, der mit einigen Mädels da war. Er stellte uns vor und wir tanzten ein bisschen mit den Damen. Da sich auch hier der Laden zunehmen leerte, meinten zwei der Mädels: „Hey, am Flussufer ist noch Elektro-Musik. Wir gehen da noch hin.“ El und ich sehen das als Einladung und folgen den beiden. Der Rest der Bande ist gegangen, so dass wir nur zu viert weiter gingen. Dort angekommen, war auch nicht mehr viel los, aber die Musik lief noch und wir hatten jede Menge Spaß mit den Mädels. Ich weiß noch, dass ich erst einen guten Draht zu einer geknüpft hatte, aber irgendwie hatte ich es verkackt. Zwischendurch fuhren El und ich aber noch jede Menge Kino mit den Damen, da die beiden Glitzer im Gesicht hatten. Wir machten uns also einen Spaß draus, unsere Gesichter an denen der Mädels zu reiben und liefen letztendlich mit Glitzer in der Fresse nach Hause. Zuhause angekommen, machte ich mir noch was zu essen als meine Mitbewohnerin grade aufstand und sich für die Arbeit fertig machte. Sie lachte ziemlich über mich, weil ich noch den Glitzer im Gesicht hatte. Lustiger Weise sah eine ihrer Freundinnen El noch auf dem zu seiner Wohnung und erzählte meiner Mitbewohnerin von dem Make-Up in seinem Gesicht. Als ich irgendwann am Tag von den Toten auferstand, musste ich ziemlich über die Nachricht lachen, die ich auf dem Display sah: „Ich frag jetzt nicht, warum ihr schon wieder beide Glitzer im Gesicht hattet?!“ Aber weiter zu der Geschichte mit der Ungarin. Einen Tag später addet sie mich bei Facebook. Wir schreiben ein bisschen hin und her und sie fragt mich, was ich abends mache. Meine Pläne sind heute allerdings etwas anders, denn es ist der Abend, an dem ich am Ende mit Schlabberpulli-Mädel rumknutsche und Ungarn zufälligerweise hinter mir mit nem Typen langläuft. Eine Tag später gings natürlich wieder weiter. Party hard. Diesmal gehe ich mit einer Freundin, die zu Besuch ist, ihrer Schwester und nem guten Kumpel los. El hat irgendein Fickdate, der Schlingel. Dort angekommen, wird der Körperkontakt mit Ungarn deutlich intensiver. Ich drücke sie hart gegen die Wand und ihr gefällt e. Als ich ihr zwischen die Beine greife, blockt sie. Aber der Arsch. Wow. Jeglichen Pull-Versuchen geht sie dezent aus dem Weg. Ein paar Tage später trafen wir uns auf einen Kaffee. Offensichtlich war mehr Comfort und Rapport nötig. Das Date lief so lala. Einmal mehr war die Damenwelt überrascht, dass ich tagsüber deutlich ruhiger bin. Sie fragte mich sogar mehrmals, ob sie mich langweilt, haha. Ansonsten unterhielten wir uns viel über ihre ungarische Herkunft, warum sie derzeit in Deutschland wohnt, unsere Studiengänge etc. Ich sah das Ganze als Übung, möglichst viele offene Fragen zu stellen oder Statements zu bringen. Also beispielsweise: „Was vermisst du an Ungarn am meisten?“ oder „In Deutschland fehlt dir bestimmt das Chaos!“. Das sorgte für genug Gesprächsstoff und sie erzählte mir viel. Ich sprach mit ihr noch ein bisschen über die ungarische Sprache, da sie mit den umliegenden europäischen Sprachen praktisch keine Verwandtschaft hat. Mit dem Finnischen verhält es sich übrigens genauso, weswegen man von den finno-ugrischen Sprachen redet. Da soll nochmal einer sagen, Linguistik wäre nicht zu gebrauchen! Mal ein klassisches Beispiel dafür, dass man sich neben PU auch in vielen anderen Bereichen bilden sollte, um gute Konversationen zu führen. Nach dem Date lud ich sie noch auf einen Spaziergang ein, weil wir uns an einem sonnigen Herbsttag getroffen hatten. Ich plante die Route natürlich so, dass wir am Ende an meiner Wohnung vorbei kamen. Auf dem Weg gab es noch einen kleinen Roofblaster. Unsere Unistadt liegt in einem Tal und wir sind an einem der Hänge spazieren gegangen. Zwischen einigen Häusern gibt es einen traumhaften Blick auf die Stadt und dank untergehender Sonne ein klasse Farbenspiel. Kurz bevor wir in meine Straße abbiegen, sagt sie: „Hey, ich muss hier jetzt links.“ Fuck. Ich bin ein bisschen perplex, weil ich damit nicht gerechnet habe, küsse sie kurz und wir verabschieden uns. Wieder einen Tag später läd sie mich auf eine Party bei ihren Nachbarn ein. Ich komme mit Entourage, nämlich meiner Mitbewohnerin, nem Kumpel und El. Die Party ist schon völlig außer Kontrolle. Gefeiert wurde in einem ehemaligen Schlachthaus. Mehrere hundert Gäste feiern dank eines auflegenden DJs. Die wissen wie sie zu feiern haben, denke ich. Nice. Ich erkunde mit Ungarn ein bisschen das Areal. Wir gehen in einen abgelegenen Teil des Gebäudes mit Blick zum Innenhof. Ich mache ein bisschen mit Ungarn rum, ehe ich aus dem Fenster lauter Lichter sehe. Polizei. 6 Polizisten standen im Hof und unterhielten sich wohl mit einem der Gastgeber. Wenige Minuten später wurde allen mittgeteilt, dass wir jetzt besser gehen sollten. Als wir rausgingen wusste ich auch warum. Aus der Landeshauptstadt war einfach mal die Hundertschaft angerückt. Die Straße zierten ein Dutzend Polizei Bullis. Überall voll ausgestattete Beamte mit Helm und Schlagstock. Holy Shit. Überall zuckten die Leute ungläubig die Handykameras. Die Polizisten rieten uns allerdings relativ schnell, jetzt das Weite zu suchen, ehe Platzverbote ausgesprochen werden. Nun gut. Schön, dass es heute nicht die einzige große Party sein würde. Ich übernahm die Führung und wir zogen weiter. Die Party dort war ebenfalls recht cool. Nicht, weil ich dort jemanden kannte, oder angetan war von überfüllten Räumen. Nein, nein. Der Dachboden reizte mich! Ich zog Ungarn also nach oben und wir gingen durch die offene Dachbodentür. Was soll ich sagen. Es war groß und staubig. Und es gab Matratzen. Ihr Kommentar: „Vergiss es!“ Haha. Ich ließ mich nicht beirren, legte eine der Matratzen auf den Boden und zog sie zu mir runter. Wir machten heftig rum und nach kurzer Zeit, hatte ich meine Hände in ihrer Hose. Sie betonte zwar stetig, dass wir hier keinen Sex, haben würden, aber ich machte vorsichtshalber trotzdem meine Hose auf und holte meinen Schwanz raus. Als sie grade zur Arbeit schreiten wollte, kam das nächste Pärchen auf den Dachboden gestürmt, offenbar mit demselben Gedanken. Fuck you, denk ich. Ich mach grad so rechtzeitig meine Hose zu und Ungarn hat jetzt auch keine große Lust mehr auf dem Dachboden wortwörtlich zu verkehren. Irgendwann gehen wir zusammen nach Hause. Auf dem Weg küssen wir uns immer wieder mal. Vor meiner Tür sagt sie dann, dass sie nach Hause gehen wird. Ich sage „Okay“, ziehe sie aber trotzdem an ihrer Hand Richtung Tür. „Nein, nein, ich muss gehen.“ – „Okay“ sage ich wieder, schließe die Tür auf und ziehe sie rein. Sie lacht, betont aber, dass sie wirklich gehen muss. „Okay“ und weiter ziehen. Jetzt blockt sie wirklich. Schade. Ich muss heute wohl oder übel alleine schlafen. Das Ganze fängt schon an mich ein wenig zu nerven und ich muss mit Attractionverlust meinerseits kämpfen Eine Woche später feierten El, meine restlichen Jungs und ich eine Party in Els WG. Vorher waren El und ich noch am überlegen, welche von unseren derzeitigen Mädels wir einladen würden. Wir hatten Bedenken, dass es zu konfliktreichen Situationen kommen könnte. „Fuck it. Wir laden einfach alle ein!“ Gesagt, getan. Bei meinen Mädels sortierte es sich bis zur Party allerdings ohnehin aus. LMR-Lady hatte sich inzwischen erledigt, Schlabberpulli-Mädel sagte ab, ein weiteres Mädel flakte. Anwesend waren letztendlich nur mein italienisches FB und natürlich Ungarn. Die Party lief einfach gut. Wir stießen langsam an die Grenzen von Els Wohnung. (Bei den nachfolgenden Partys weiteten wir die Party einfach auf das Treppenhaus und die Gänge des Wohnheimes aus.) Die Musik war geil und die Stimmung der Leute ausgelassen. Zahlreiche Mini-Spiele wie Bodyshots, Battleshots, Bierpong, Looping-Louie brachten die Leute und Ladys in Stimmung. Der Auftrag, sich mit mind. einem Fremden fotografieren zu lassen, sorgte zudem für ein gelungenes Durchmischen der unterschiedlichen Cliquen. Der Clou an Partys bei El: im Erdgeschoss gibt es einen Gemeinschaftsraum für das Wohnheim. Den Schlüssel dafür hat nur der Wohntutor aka Els Mitbewohner, der ein guter Kumpel von uns ist. In besagtem Raum befand sich neben unseren Getränken auch ein Bett. Rein zufällig natürlich. Der Hausmeister ist Schuld. Na klar. Der Standard Pull für unsere Partys ist daher: „Hey, ich geh mir kurz was zu trinken holen. Kommst du kurz mit?“ Dies wendete ich natürlich auch mit Ungarn an. Im Raum angekommen kurz dem Hausmeister die Schuld in die Schuhe schieben, ein Getränk aufmachen und sie zu einem ziehen. Wir machten im Stehen rum und ich zog sie aufs Bett. „Ich hab hier bestimmt nichts mit dir“ sagte sie mir. Ihr Grinsen überzeugte mich davon allerdings nicht. Wir knutschten etwas wilder und ich ging ihr unter die Kleidung. Wir zogen unsere Oberteile aus, ich finger sie unter dem Höschen und mach meine Hose auf. Sie fängt an mir einen runterzuholen. Plötzlich merke ich wie die Türklinke runter gedrückt wird. (Ich hatte vorher vergeblich versucht abzuschließen. No Risk, no fun.) Während ich mich innerlich schon darauf einstelle, dass gleich irgend ein wildfremdes Mädel meinen Pimmel in Bestform sehen wird, springt sie in atemberaubender Geschwindigkeit auf und drückt die sich öffnende Tür noch rechtzeitig wieder zu. Ich ziehe meine Mundwinkel anerkennend nach unten. Not bad. Nach dieser brenzligen Situation ist sie wieder reservierter. Sie sagt wieder: „Ich werd hier mit dir keinen Sex haben.“ Was ich höre: „Ich wird HIER mit dir keinen Sex haben.“ Okay…also wieder ab nach oben. Offensichtlich habe ich in der Zwischenzeit jede Menge verpasst, denn es hat sich deutlich geleert. Was sich für mich wie 10 Minuten angefühlt hat, war in echt über eine Stunde. Ups. Wir feiern noch ein bisschen weiter. Irgendwann spricht mich ein Typ, den ich wenige Tage vorher kennengelernt hatte an. Er kannte sich auch mit PU aus und wir hatten vereinbart, dass er mich auch zu seiner Party einladen würde. Er also: „Hey, ist das okay, wenn ich das Mädel da mit nach Hause nehme? Nicht das du was von der willst.“ Ich schau kurz rüber, lächel ihn an und sag: „Kein Ding, die hatte ich schon.“ Er meinte Titten-Lady. Dann verabschiedete ich mich von ihm, um Ungarn mit nach Hause zu nehmen. „Respekt“ sagt er noch. Der Weg nach Hause gestaltet sich recht witzig. Meine Mitbewohnerin, ein Kumpel von ihr und ein Kumpel von mir, der in einer völlig anderen Richtung wohnt, fuhren noch mit zu mir. In der Küche tranken wir noch etwas, aber Ungarn und ich verabschiedeten uns schnell in mein Zimmer. Dort flogen die Sachen dann relativ schnell durch die Gegend. Als ich ein Kondom zücke, schaut sie mich mit Hundeaugen an: „Können wir nicht ohne? Nur ein bisschen…“ – „Neee?!“. FC. Ich könnte die Geschichte noch ein ganzes Stück weiter erzählen. Z.B. wie ich sie zum FB gemacht habe. Das Ganze habe ich nach einer Ganzen Weile allerdings wieder beendet. Erstens war sie mir zu eifersüchtig und hat auf Partys zu sehr geklammert. Und Zweitens, vielleicht auch als Folge des ersten Punktes, gefiel sie mir charakterlich nicht hundertprozentig. Das Ganze hat mir gezeigt, dass ich Fickbeziehungen nur zu Mädels aufrecht erhalten will, dir mir auch wirklich zusagen. Auch zu meinem italienischen FB habe ich heutzutage nur noch wenig Bindung. Sie klammert zwar nicht, aber auch diese Beziehung geht mir ziemlich auf die Nerven. Da sind von ihrer Seite einfach zu viele Erwartungen. Fazit: + persistent geblieben und zum FC gekommen + Mädel erfolgreich zum FB gemacht + einzigartige und witzige Abende gehabt
  9. Und weiter mit den alten Geschichten… Die Nachbarin Kurz vor Beginn des Wintersemesters ging ich mit zwei Freunden in meine Stammkneipe zum Fußball gucken. Meine Dortmunder spielten gegen Marseille in der Champions League und hatten noch eine Rechnung offen. Zu unserem Ärgernis hatte der Betreiber der Bar allerdings nicht aufgepasst und die gesamte Bar für den Abend für die Studieneinführungstage reservieren lassen. Bei herbstlichen Temperaturen blieb uns also nicht anderes übrig, als draußen auf der Terrasse der Kneipe Platz zu nehmen und das Spiel zu sehen, wo glücklicherweise ein TV aufgebaut war. Der BVB und einige Glühwein hielten uns bis zum Schluss warm und nach dem Spiel entschieden wir uns noch, ein Bier auf den 3:0 Sieg unseres Teams zu trinken. Als wir grade den Abend ausklingen ließen und die wenigen Leute um uns herum ihre Plätze räumten, setzten sich zwei junge Erstsemestlerinnen neben mich, die kurz eine rauchen wollten. Auch wenn die Dame, die direkt neben mir saß, keine klassische Schönheit war, fand ich sie irgendwie anziehend. Von den Kellnerinnen hatten wir zwar schon erfahren, dass die Fachschaft Erziehungswissenschaften die Bar gemietet hatte, aber ich sah es als guten Opener an, sie nach der Studienrichtung zu fragen. „Hey ihr beiden! Was fangt ihr denn an, zu studieren?“ Mein Target erwiderte, dass sie Erziehungswissenschaften und, wie soll es bei mir anders sein, Psychologie studierte. Verdammt. Schon wieder eine von diesen Psychologinnen…Wir unterhielten uns ein bisschen über Psychologie und ich erzählte, dass ich schon länger hier studieren würde und grade meinen Master mache. Da ich selbst noch Lust auf feiern hatte, fragte ich die beiden, was sie danach noch machen würden. Da sie beide neu in der Stadt waren, wussten sie noch nicht recht, wo was los ist. Ich erzählte ihnen von einigen Möglichkeiten, wo sie hingehen könnten und sagte, dass ich eventuell noch in einen Studentenclub gehen würde. Ich bot den beiden noch an, dass ich sie mal mit auf ne Party nehmen könnte und fragte nach ihrer Nummer. Sie meinte, dass ihr kürzlich auf einer WG-Party ihre Tasche inklusive Handy gestohlen wurde und mir daher ihre Nummer nicht geben könnte. Hört sich beim Lesen an wie eine Ausrede, war aber wie sich herausstellte keine. Nicht dass mich das beeinflusst hätte: „Kein Thema, dann geb ich dir meine! Hast du n Stift?“ – „Äh ja, aber keinen Zettel.“ Antwortete sie und drückte mir einen Filzstift in die Hand. „Macht nix, ich schreibs dir einfach über den Arm.“ Ohne auf Antwort zu warten, schrieb ich meine Nummer in riesigen Zahlen direkt auf ihren Unterarm. „Okay, vielleicht sehen wir uns später noch, ansonsten kannst du dich ja einfach melden!“ Ich ging dann mit meinen beiden Freunden los und wollte sie erstmal nach Hause bringen. Der eine lehnt ohnehin jedes Mal ab, wenn ich vorschlage, noch feiern zu gehen, da er sehr schüchtern und Afc-mäßig drauf ist. Schade. Mein anderer Kumpel übertrieb etwas arg doll mit dem Alkohol und war schon out of order. Sogar so out of order, dass er unbedingt noch feiern gehen wollte. Da nützte auch kein „Junge, du bist zu voll. Du kommst da eh nicht mehr rein“ mehr. Er torkelte also alleine gen Club und wir blieben etwas ratlos zurück. Ich sagte meinem anderen Kumpel, dass er ruhig nach Hause fahren könne und ich aufpassen würde, dass unser Freund keinen Mist macht. Ich zog also mit Sicherheitsabstand hinter meinem alkoholisierten Freund her und war froh, als ich eine lange Schlange vor dem Laden entdeckte. Ich stellte mich etwas weiter hinten an und spekulierte einfach drauf, dass es meinem Kumpel zu lange dauern würde und er nach Hause geht. Wäre ich zu ihm gegangen, hätte er drauf bestanden, mit reinzugehen, aber er war schlicht zu voll. Kurze Zeit später drehte er dann auch um, spazierte ohne mich zu sehen an mir vorbei und ich war froh, dass er nach Hause ging. Mittlerweile war mir die Lust zu feiern auch vergangen und ich wollte auch abhauen. Vor dem Laden entdeckte ich dann allerdings die beiden Damen aus meiner Stammkneipe. Ich ging rüber, sagte Hallo und fragte, ob sie noch reingehen würden. Mein Target verneinte, erzählte mir aber, dass ihre Freunde noch woanders hingehen wollen. Ich meinte, dass könnten sie ruhig machen, da ihr Ziel eine gute Location ist und man da guten Elektro spielen würde. Ich erzählte ihr noch ein bisschen über die Feiermöglichkeiten in unserer Unistadt und ihre Freunde verabschiedeten sich, da sie keine Lust mehr auf Feiern hatte. Ich fragte sie, wo sie wohnt und bot ihr an, dass ich sie begleiten könne, da sie bei mir in der Nähe wohnt. Auf dem Weg erzählte sie mir, dass sie in der Wohnung ihrer Schwester eingezogen ist und grade alleine sei. Jetzt wo ich es schreibe, springen mir die Zeichen nur so ins Gesicht. Wir unterhielten uns noch etwas vor ihrer Wohnung und ich wusste, dass ich sie hier hätte Küssen können. In dem Moment war ich allerdings einfach zu blockiert, umarmte sie und verabschiedete mich. Als sie ihre Tür aufschloss, blieb sie noch stehen, stellte mir eine Frage, die ich schon wieder vergessen habe. Ich weiß nur, wie ich noch dachte: „GEH HIN!“ Deutlichere Zeichen konnte sie mir kaum machen, aber ich verpatzte es und ging nach Hause. Kaum im Bett, bekam ich sofort eine SMS von ihrem Ersatzhandy: „Danke fürs nach hause bringen ;)“ Ich komplementierte sie für ihre Fähigkeit, meine überdimensionierte Nummer auf ihrem Arm lesen zu können und schrieb, dass wir uns nächste Woche mal sehen würden. Ein paar Tage später schickte sie mir dann noch ihre neue Nummer und wir verabredeten uns für eine Erstsemesterparty. Als ich sie dort traf, viel mir erst auf, wie anders sie war im Vergleich zu all den anderen Mädels, die ich sonst hatte. Sie machte nicht viel aus ihrem Aussehen. Sie stand einfach da in dem Schlabberpulli ihres besten Freundes, mit ihrem an eine Grimasse grenzenden Grinsen, dass ich trotzdem verdammt sympathisch fand. Irgendwie entdeckte ich in ihr die beste Freundin, die ich vermisst habe. Sie wirkte überhaupt nicht wie eine 18-jährige auf mich. Ich fand ihren Charakter einfach wahnsinnig faszinierend. Wir redeten über unsere Familien, gute Musik, peinliche Situationen, dass sie sich in unserer Unistadt irgendwie noch unwohl fühlt und so viel mehr. Ich habe sie in dem Moment nicht wirklich gegamed. Es war einfach eine dieser Verbindungen, bei denen man das Gefühl hat, sich schon ewig zu kennen. Gleichzeitig hatte ich mittlerweile diesen PU-Instinkt in mir. „Wie kannst du dich hier unwohl fühlen? Pass auf, wir gehen die Tage mal spazieren und ich zeig dir meine Lieblingsorte!“ Ich brachte sie wieder heim, mit dem Unterschied, dass ich sie diesmal küsste. Allerdings musste ich am nächsten Tag früh raus und ging wieder alleine nach Hause. Ein paar Tage später ging ich mit ihr spazieren und wir unterhielten uns wieder über alles Mögliche. Ich zeigte ihr einige meiner Lieblingsstellen und wir kamen auch an einem Zirkus vorbei. Sie erzählte mir, dass sie noch nie in einem Zirkus gewesen ist und ich zog sie damit auf. Am selben Abend ging ich mit einigen Freunden, unter anderem ElOtroCattivo, kickern. El hatte den Plan, noch zu einer Party seiner italienischen Gaststudentinnen zu gehen. Ich fragte mich, ob ich Schlabberpulli-Lady oder meine Ungarin mitnehmen sollte, die ich etwa zeitgleich kennenlernte (Jaja, Field Report folgt). Ich überließ die Wahl meinen Jungs aus der Heimat indem ich ihnen Bilder von beiden Mädels schickte und die Wahl viel auf mein Schlabberpulli Mädel, die echt verdammt hübsch aussehen konnte, wenn sie sich denn mal fertig machte. Lustiger Weise musste ich mich allerdings eh nicht zwischen den Damen entscheiden, denn ich ging vor der Party noch allein zu mir, um Bier zu holen und wollte danach El und co vor meinem Haus wiedertreffen. Kein Scheiß: direkt vor meiner Tür traf ich Schlabberpulli-Mädel und ihre Freundin von dem Fußball-Abend. Ich fragte die beiden, ob sie noch Bock auf eine WG-Party hätten. Die beiden sagten zu und wir gingen mit unserer Truppe zu der Party, auf der sich unter anderem mein italienisches FB tummelte, die ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch kaum kannte. Die Party war ein Reinfall und wir gingen kurze Zeit später noch allesamt zu mir, um noch ein Bierchen zu trinken. Nach den Drinks gingen allerdings alle nach Hause und auch mein Target verschwand mit ihrer Freundin. Das war nicht der Plan, Lady! Ich schrieb ihr nachts also noch, ob sie nicht am nächsten Tag mit mir in den Zirkus gehen wolle. Sie fand die Idee sehr süß, aber hatte am nächsten Tag leider keine Zeit. „Wir sehen uns bestimmt Montag spontan in der Uni!“ schrieb sie mir noch. Sie betonte stets, wie spontan sie ist und ich beschloss, dass ganze zu meinem Vorteil zu nutzen: „Dann steigt die Tiershow wohl ohne dich! Montag ist sehr unwahrscheinlich, weil deine spontan-skala auf 6,4 gesenkt wurde…“ (Das ganze war ein kleiner Insider. Ich hatte sie am ersten Uni-Tag geneckt, weil sie mir schrieb, dass für sie alles sehr aufregend sei, sie aber die ganzen Räume nicht findet. Mein Antwort: „Ja, kaum zu glauben, wie viele Leute das Abitur schaffen, aber die Seminarräume nicht finden!“ Sie stellte sich allerdings als extrem schlagfertig heraus. Eine Eigenschaft, die ich bei Frauen liebe: „Skala 1-10. Pass auf, dass ich die nicht noch nach unten ausdehnen muss!“) Der Neg schlug bei ihr total ein: „Ohne mich?! Gesenkt?!“ Da ich die Nacht nicht alleine verbringen wollte schrieb ich ihr: „Naja, du kannst deine Spontanität noch steigern mit einem Spaziergang. 10min? :D“ – „10 Minuten? Bin unterwegs, sorry“ An diesem Punkt hatte ich schon resigniert, meine Kontaktlinsen rausgenommen und mich ins Bett gelegt. Völlig kampflos wollte ich aber auch nicht aufgeben: „Ahhh, na gut…5,3 auf der Spontanitätsskala!“ – „Hmmm…Seh ich nicht ganz so “ Meine Antwort: „4,2. Komm gut heim und schlaf gut“ – „Unfair! Nachti“ Spätestens an dieser Stelle machte ich beide Augen zu und versuchte einzupennen. Dann bimmelte wider Erwarten mein Handy: „15 min bei mir? Also vor der Tür? “ Boooom. Raus aus dem Bett. Kontaktlinsen wieder rein und Nachricht getippt: „9,8. Bis Gleich“ Wenige Minuten später traf ich sie vor ihrer Tür und umarmte sie. Wir setzten uns auf die Treppe vor ihrer Wohnung und wir unterhielten uns stundenlang. Heute würde ich einfach sagen: „Hey, hier ist es kalt, lass uns doch drinnen weiterquatschen“. Allerdings kam ich zu diesem Zeitpunkt nicht auf so einfache Methoden. Als uns wirklich kalt wurde, standen wir auf und sie stand auf der Treppenstufe, so dass wir in etwa gleich groß waren. Ich legte meine Hände um sie und küsste sie wieder. Im Hintergrund hörte ich einen vertrauten, sexy Akzent. Ich wusste sofort, dass es sich um meine Ungarin handelte, die grade mit einem anderen Typen auf dem Heimweg war. Zu dieser Zeit trug ich meistens eine weiß-rote New York Yankees Cap, mit der sie mich sofort wieder erkannt hätte. Heute hatte ich allerdings eine rote Strickmütze auf, so dass sie an uns vorbei ging, ohne auch nur zu ahnen, dass sie nicht die einzige ist, mit der ich grade was habe. Gutes Karma, dachte ich mir. Gutes Karma. Schlabberpulli-Mädel holte indes ihren Schlüsselanhänger raus, machte den Haustürschlüssel ab und ließ ihn tatsächlich direkt vor mir fallen. Ich könnte mir heute mit einem Holzbrett ins Gesicht schlagen. Ich hob zwar den Schlüssel auf und sagte „Ich schließ dir auf“, aber ich ging nicht mit rein. Ich Idiot! Die Dame lässt vor mir den Schlüssel fallen, damit ich die Tür aufschließe und was mach ich? Nichts! Mit diesem Gedanken gehe ich um 4 Uhr morgens nach Hause und ärgere mich, dass ich wieder mal die Chance bei ihr vertan habe. Wieder ein paar Tage später war ich auf einer WG-Party bei mir um die Ecke. Ich wollte natürlich meine kleine Nachbarin dabei haben, aber sie hatte schon was vor. An dem Abend lernte El die Dame kennen, die er auf einem Spielplatz gebangt hat (Link). Eigentlich war meine Laune an diesem Abend hervorragend. Ich flirtete mit einigen Frauen auf der Party, unter anderem mit meinem italienischen FB, dass ich in der Zwischenzeit auch flachgelegt hatte. Ich redete allerdings auch mit dem Mädel, mit dem El später noch abzog. Das versetzte meiner Stimmung einen kleinen Dämpfer und ich hatte verdammt nochmal nicht vor, allein ins Bett zu gehen Ich schrieb also Schlabberpulli-Lady an und fragte, ob sie noch Lust auf einen Spaziergang hat. Die Polizei hatte die WG-Party grade aufgelöst und ich war auf dem Heimweg. Sie war noch unterwegs, aber nach einer Weile schrieb sie mir: „Machst du auf? Ich steh vor deiner Tür…“ Ich ließ sie rein. Wir küssten uns, aber ich war irgendwie verdammt zurückhaltend. Sie fragte mich, ob alles okay sei. Ich sagte ihr, dass ich sie sehr gerne habe und sie daher nicht verletzen möchte. Ich erzähle ihr, dass ich mich zur Zeit auch mit anderen Mädels treffe. Wir machten noch ein bisschen rum, ich öffnete ihren BH, aber ich merkte, dass sie nicht ganz bei der Sache ist. Sie sagte mir mal, dass sie nur Dinge machen würde, die sich für sie richtig anfühlten und das tat es für sie nicht. Sie ging nach Hause und ich verstand es. Wir schrieben noch eine Weile miteinander. Ich versuchte immer noch einmal ein Treffen zu organisieren, aber sie flakte häufig. Irgendwann sagte sie mir, dass sie mich sehr gerne hat und das sie es sehr gut fand, dass ich so ehrlich mit ihr war, aber dass sie nicht eine von vielen sein möchte. Sie fragte, ob wir nicht einfach Freunde sein können. Ich fand die Idee ausnahmsweise mal sehr gut, aber ihr wisst ja, das klappt so gut wie nie. Leider auch hier nicht. Und die Moral von der Geschicht? Verpeilst du die Zeichen, bumst du nicht! Fazit: + Durch gutes Textgame zwei Pulls mitten in der Nacht + deutlich spontaner geworden (war ich früher nie) - Eigentlich sicheren Lay verpatzt, weil ich die offensichtlichen IOIs nicht gesehen/genutzt habe, was sich später gerecht hat
  10. Das Gute ist ja: Du musst das Risiko mit den Türstehern gar nicht erst eingehen. Hatte bei den ersten Malen auch etwas bedenken und hab die Cap einfach abgesetzt oder in der Jacke versteckt. Die Teile sind wirklich robust. Biste erstmal drin, denkt die restliche Security: "naja, der is ja reingekommen, also passt schon". Aber ganz ehrlich: Bisher war jeder begeistert. Als wir zu diesem riesen Elektrokonzert gegangen sind, war die Security aus dem Häuschen. Da hieß es dann zu den Kollegen: "Ey, guckt mal, was für geile Mützen die aufhaben!" oder "Jungs, fliegt rein" oder "Hebt nicht ab!".Einfach n dickes Grinsen auflegen, den Herren und Damen an der Tür nen schönen Abend wünschen und dann läufts! Die sind ja froh, wenn mal was abwechslungsreiches passiert. Schlechte Reaktionen konnten wir bisher an einem Finger abzählen. Das sind dann eher andere Gäste, die etwas neidisch sind oder notorisch cockblocken.
  11. So liebe Freunde des Pick Ups...Endlich mal wieder Zeit für einen Report gefunden ElOtroCattivos Sichtweise der Dinge findet ihr in Kürze wie gewohnt in seiner Field Report Collection. Das doppelte Flittchen? Letzten Samstag kam ich aus meinem Urlaub zurück und landete abends in Hamburg. Der Plan war es, sich hier mit ElOtroCattivo und meinem Bruder zu treffen und gemeinsam in meinen Geburtstag rein zu feiern. El holte mich am Flughafen ab und wir fuhren gemeinsam zu der Wohnung eines Kumpels von mir, wo wir übernachten wollten. Der Kumpel hatte leider schon was vor, also zogen wir nur zu dritt los und gingen erstmal gechillt etwas essen. Wie der Zufall so will, waren unsere beiden Italienerinnen unabhängig von uns ebenfalls in Hamburg. Wir hatten unsere FB/Pivot/Social Circle also zum Feiern dabei. Nice. Dazu kam noch ein Freund von El und mir, der früher in unserer Unistadt lebte und nun in Hamburg mit seiner Freundin lebt, die ebenfalls mitkam. Für Social Proof und allerhand Spaß war also ausreichend gesorgt. Nicht das mein Geburtstag nicht schon Anmachpotential genug bereitstellen würde. Aber, hey! Doppelt hält besser ist Gestern…Propellermützen sind angesagt. Nach dem Essen ging es also ab zum Hamburger Berg. Mein Bruder hatte sich vorher erkundigt, wo man in Hamburg so den Abend starten kann und 2,40€ für n Astra plus einen Mexikaner klingt überzeugend. Zwei hübsche Barkeeperinnen auch. Bei der ersten Runde mache ich noch den Barkeeperinnen schöne Augen, traue mich aber noch nicht heran. Bei Barkeeperinnen triggert bei mir immer noch ein Limiting Belief rein, da bisherige Versuche nicht grade von Erfolg geprägt waren. Ehe ich mir darüber aber Gedanken machen kann, legte El direkt standesgemäß los und approachte das erstbeste, hübsche Mädel. Ich rede noch ein bisschen mit meinem Bruder, geselle mich später aber zu El, da er mittlerweile die Jungs in der Gruppe befriendete und ich als Wingman gefragt war. Das Befrienden ging dank Propellermütze mal wieder ohne Probleme. Erstaunlich wie positiv die Menschen reagieren. Die Mütze macht einfach jedem Spaß und wirkt dabei auch noch deeskalierend. Das war auch nicht schlecht, denn die Kerle waren hackendicht. Kein Wunder, hatten sie doch heute das Spiel gegen Dortmund im Stadion gesehen. Ich als BVB Fan nahm das etwas zerknirscht zur Kenntnis, ließ mir aber nicht die Laune verderben. Irgendwie hatte ich schon geahnt, dass wir verlieren würden und außerdem sah ich es als positives Omen, denn immer wenn wir in den letzten Jahren in der Bundesliga verloren, haben wir ne Gala in der Champions League folgen lassen. Ich fühle mich an dieser Stelle übrigens bestätigt, weil Dortmund grade Zenit geputzt hat! El erzählt mir, dass er eigentlich ein anderes Mädel der Gruppe ansprechen wollte, sie aber von den Kerlen umringt war. Sie stellt sich als ganz süß heraus, aber mir war heute nach etwas Besonderem. Ich ignorierte sie daher eine ganze Weile und beschäftigte mich mit meinem Bruder, El oder der nächsten Runde Astra. Zwischendurch kommen wir mit der Chefin der Bar ins Gespräch, die unsere Großmutter sein könnte, aussah wie eine Prostituierte, sich an den Titten rumfummelte und vom Alkoholpegel mit den Hamburg Fans konkurrierte. Eine der süßen Barkeeperinnen erzählte uns, dass sie sich hier auch gerne mal nackig machen würde. Wir hatten trotzdem unseren Spaß, tranken ein Schnäpschen mit ihr und El überzeugte sie, um Mitternacht „Happy Birthday“ für mich zu spielen. Zwischendurch spielten wir noch ein bisschen Kicker. Ich alleine gegen meinen Bro und El. Bis irgendein Mädel sich zu mir gesellte, die unsere Propeller durch das Fenster der Bar gesehen hatte und dann mit mir spielte. Wir unterhielten uns etwas und zogen die beiden Lutscher ab. Als das Spiel zu Ende war, zog sie mit ihrer Freundin überraschenderweise aber direkt wieder ab. What the Fuck? Sahen es vielleicht als Desinteresse, dass ich nach dem Spiel direkt auf die Toillete ging. Zurück bei der anderen Truppe wurde ich von einem Mädel angesprochen, dass ich ja schon in einer halben Stunde Geburtstag hätte. Ich hatte keinen Plan, wer sie war, aber El und mein Bruder hatten perfekte DHV-Arbeit für mich geleistet und der halben Bar von meinem Geburtstag erzählt. Die Süße von vorhin wusste natürlich auch Bescheid und stand plötzlich neben mir. El hatte mir bereits vorher gesagt, wie sehr sie mich mit IOIs bombardierte, aber ich hatte sie, wie gesagt, weitestgehend ignoriert und anderweitig meinen Spaß. Kaum hatte ich sie angesprochen, kam einer ihrer betrunkenen Freunde an und meinte, sie würde jedem nur schöne Augen machen und ich könnte das eh vergessen. Er wollte dann noch, dass ich mit ihm ein Bier exe, aber da hatte ich heute Null Bock drauf und machte das auch relativ deutlich. Die Situation wurde etwas angespannt, weil er wegen seines Pegels sehr penetrant war, aber legte sich wieder, weil ich meinen Rücken zu ihm drehte und mich mit ihr weiter unterhielt. Ich erfuhr, dass der Großteil ihrer Truppe – wie sie – aus Bremen kam und sie heute Nacht noch zurückfahren würden. Außerdem spielten wir ein kleines Ratespiel, da sie einen sehr ungewöhnlichen Studiengang hatte, den ich schlicht nicht erraten konnte. Biest! Man merkte, dass sie mega on war. Das verstärkte sich noch einmal dramatisch, als unsere Italienerinnen reinplatzten und mich und El mit Küsschen links, Küsschen rechts begrüßten. Da sie wusste, dass wir nicht aus Hamburg kommen, war das wohl ein Social Proof Overkill. El und mein Bruder machten derweil ihren Job als Wingmen und versuchten sie davon zu überzeugen, mir einen Geburtstagskuss zu verpassen. Um Mitternacht spielte der DJ dann tatsächlich „Happy Birthday“ und ich bekam von allen Seiten Glückwünsche unter anderem natürlich von meiner süßen Bremerin. Sie zierte sich etwas, drückte mir dann aber doch einen Kuss auf die Wange. Wir flirteten noch ein bisschen und tanzten miteinander. Alles aber sehr anständig und ich fasste sie kaum an und war weiter in meinem hard to get Frame. Ich fand sie zwar wirklich sehr süß, wollte heute aber wenn dann eine richtig heiße aufreißen oder zumindest ne verrückte Situation provozieren. Ich erzählte ihr dennoch, dass ein Kuss auf die Wange nicht genug sein würde. Sie sagte mir, dass man im Leben nun mal nicht alles haben könne. Ich erzähle ihr dass mir das völlig egal sei, denn mein Motto lautet „Strive for the impossible, settle for the possible“. Ihr gefallen meine Prinzipien und sie zeigt mir noch mehr IOIs, so dass ich meine Hand in ihren Nacken lege, sie heranziehe und küsse. Auch wenn sie wirklich gut küsst und sich damit einige Pluspunkte erarbeitet, bin ich etwas gelangweilt, weil es mir wieder irgendwie zu einfach geht. Wie schon öfter habe ich das Gefühl, dass sie eher mich aufreißen will und mittlerweile fehlt mir dabei die Herausforderung. Von daher passt es mir auch ganz gut, dass einer ihrer betrunkenen Freunde Stress mit dem Türsteher bekommt und vor die Tür gesetzt wird. Ich nutze die Gunst der Stunde und mache einen NC. „Hey, sieht aus als würden deine Freunde nicht mehr reinkommen. Ihr zieht ja jetzt sicher weiter, aber gib mir doch deine Nummer.“ Sie schreibt mir am späteren Abend noch, dass sie in einer anderen Bar ist, ich fand die Stimmung in unserer Bar aber zu gut und ließ sie daher zappeln. Weiterhin auf der Suche nach dem Besonderen, streifen wir durch die Bar. El ist inzwischen mit dem nächsten Mädel zugange, aber auch diese ist etwas am Blocken. Ich unterhalte mich inzwischen noch mal mit der Besitzerin, die mir auch noch einmal gratuliert und mir sagt, dass ich weiterhin so lieb sein solle. Genau…“lieb“ haha. Ich trinke noch einen Schnaps mit ihr, trotz der Warnung der Barmädchen, dass sie in ihrem Alter nicht mehr so viel saufen solle. Sie fragt mich, wie alt ich sie schätze und jetzt bin ich wirklich lieb und sage: „Weiß ich nicht, schwer zu sagen! Hast dich aber jung gehalten.“ Sie ist übrigens 70! Zwischendurch entdecken wir einen Typen mit der Entenkrawatte, die Barney aus How I Met Your Mother Wochenlang tragen musste. El machte mich darauf aufmerksam, als wir grade Arm in Arm mit unseren Italienerinnen rumstanden und ich ging direkt zu ihm hin. „Alter du hast ne geile Krawatte!“ Er erzählt mir, dass er ne Wette verloren hat und noch 3 Mädels mit der Krawatte aufreißen muss. Ich sag ihm, dass er das doch mit Links hinbekommt, so viel Aufmerksamkeit wie er damit bekommt und vergesse für einen Moment das wir mit Propellermützen rumlaufen. Er findet die Mützen total genial und angesichts der Italienerinnen, die sich an uns schmiegten und die er vorher versucht hatte anzumachen, sagte er nur anerkennend: „Jungs, ihr habt Game!“ Wenig später hatte El das nächste Mädel am Haken und war hier eindeutig erfolgreicher, denn er machte sich kurz darauf vom Acker. Damit macht er dieses Jahr den Ausgleich! Damit war die ungewohnte Situation für mich, mehr Mädels flachgelegt zu haben als er, nach kürzester Zeit auch schon wieder passé. Ich approache das nächste Mädel, indem ich sie frage, ob sie für mich mitbestellt. Sie als attraktives Mädel kommt sicherlich vor mir dran. Dabei stellt sich raus, dass sie die Barkeeperinnen kennt. Sie ist allerdings nicht so interessant und ich mache mich weiter auf die Suche. Zwischendurch mach ich mal wieder mit meiner Italienerin rum. Irgendwann werde ich dann aber von zwei Mädels wegen meiner Propellermütze angesprochen. Sie meinen: „Da war doch noch ein anderer mit Propellermütze unterwegs!“ – „Ja, das war wohl mein Kumpel El.“ – „Dachten wir uns, dass ihr zusammengehört. Der ist mit dieser absolut Hässlichen abgezogen!“ Whaaaaat?? „Mädels…sagt ihr das, weil ihr sie wirklich hässlich findet oder seid ihr einfach nur eifersüchtig, weil er nicht mit einer von euch abgezogen ist?!“ sage ich und setze dabei mein breitestes Grinsen auf. „Nein, gar nicht…blablabla…sie ist wirklich nicht hübsch, gibs zu…blablabla“ Ich nehme sie weiter nicht wirklich ernst, erzähle von meinem Geburtstag, sie gratulieren. Wir unterhalten uns und ich arbeite die ganze Zeit mit C&F, auch wenn ich nicht mehr weiß was ich gesagt habe. Jedenfalls habe ich in beide gleichmäßig investiert, neckte erst die eine und schubste sie spielerisch weg, dann das Ganze mit der anderen. Beide sind on und in meinem Kopf baute sich langsam das besondere Szenario auf, auf das ich schon den ganzen Abend spekuliert hatte. Beide mit guter Figur. Die eine gefiel mir wirklich gut, die andere so semi, aber beide zusammen? Ja, das wär der Shit! Ein Dreier mit zwei Mädels fehlt noch in der Sammlung... Ich fing also an, beide über den unteren Rücken zu streicheln und ging mehr und mehr auf Tuchfühlung. Mal hatte ich die eine im Arm und streichelte ihr über den Arsch, mal die andere. Irgendwann wurden ein paar Plätze frei und ich sagte: „Mädels, lasst uns mal da hin setzen.“ Die beiden wollten sich schon nebeneinander auf die Bank hocken, als ich die semigeile am Arm packte. „Nein, so nicht!“ Ich hielt sie auf, setzte mich zu ihrer Freundin und zog die andere neben mich. Schließlich wollte ich an beiden gleichzeitig rumfummeln. Was ich auch tat. Ich streichelte beide über den Rücken, während ich mich mit ihnen unterhielt und ehe die beiden wussten, was abgeht, hatte ich bereits meine beiden Hände unter den Höschen am nackten Arsch der beiden. Als ich so mit zwei Knackärschen in den Händen dasaß, setzten sich gegenüber von uns ein paar Kerle hin. Ich befriendete alle ein bisschen. Dank Propellermütze leicht gemacht. Trotzdem ging es mir ein wenig auf die Nerven, da ich ja eigentlich Fummeln wollte!! Während wir uns mit den Jungs unterhielten, legte ich meine Hand auf die Beine der Semigeilen. Sie streichelte meine Hand und ich sah das als Einladung und steckte ihr meine Hand weiter zwischen die Beine. Dasselbe machte ich mit meiner Favoritin. Doch dann: Block. Zweiter Versuch. Block. Sie nimmt meine Hand von ihrem Bein. Shiiit. Hatte sie gesehen, dass ich ihre Freundin auch befummelte? Oder lag es an der Anwesenheit der Typen? Ich versuchte es zu testen, indem ich ihr etwas unauffälliger über den Rücken streichelte. Doch auch hier nahm sie meine Hand weg. Außerdem merkte ich, wie sie zunehmend auch verbal zumachte und mich etwas ignorierte. Ich beschloss, sie einfach ein wenig eifersüchtig zu machen und flirtete nur noch mit ihrer Freundin. Sie reagierte immer noch nicht, also versuchte ich es mit einem Freeze, ging zu meinem Bruder und den Italienerinnen und setzte mich danach statt zu den Mädels zu einem der Kerle. Inzwischen hatte sich allerdings einer der Typen zu ihr gesetzt und sie war in ein Gespräch vertieft. Ich unterhalte mich also weiter mit einem der Jungs und flirte weiter mit der semiheißen. Als beide aufstehen und wir Richtung Tanzfläche gehen, macht meine Favoritin immer noch nicht auf und ich versuch es noch etwas mehr mit der Eifersuchtsnummer. Ich knutsche mit ihrer Freundin rum und danach machte sie völlig zu. Damn. Die semigeile könnte ich jetzt abschleppen, aber das wollte ich nicht. Irgendwie machte sich in mir Frustration breit. Wenn man so viele geile Sachen erlebt, wird man irgendwie ungeduldig und ärgert sich über jeden Block. Furchtbar dämlich, weil ich einen geilen Abend gehabt habe, aber es hat mich etwas angepisst. Das ganze verleitete mich dann auch noch zu einer völlig unnötigen Aktion, indem ich meiner Favoritin nochmal die Breitseite geben wollte: „Hey ich geh jetzt, gibst du mir die Nummer deiner Freundin?“ Woraufhin sie natürlich zickig reagiert: „Ich weiß nicht, ob sie das überhaupt will!“ Will sie natürlich schon, Mademoiselle ist nur ein wenig genervt von meinem Verhalten und wäre wohl gerne als einzige befummelt worden. Ich hole mir also noch die Nummer der Semigeilen. Während sie ihre Nummer eintippt, verrät sie mir Vor- UND Nachname, aber ich sag nur: „Nöö, ich speicher dich unter Vorname Hamburg ein!“ und strecke ihr die Zunge raus. Danach mache ich mich zusammen mit meinem Bruder vom Acker. Fazit: + drei Makeouts + Trotz fremder Stadt Social Proof ohne Ende + Propellermützen sind mal wieder mega hilfreich (Ich muss kaum erwähnen, dass ich den Großteil der Leute, die uns auf die Mütze angesprochen habe, gar nicht im Bericht unterbringen konnte aus Platzmangel) + 2 NC + Lustige Aktion, zwei Mädels gleichzeitig in der Bar zu befummeln + Limiting Belief gesprengt. Selbst in der Großstadt die Party an uns gezogen - Am Ende zu ungeduldig und frustriert und nicht mehr meiner Art treu geblieben - In zwei möglichen Fällen nicht auf Lay gegangen Nachtrag: Einen Tag später bekam ich auf meiner Facebookpage einen Geburtstagsgruß eines Freundes aus Bremen, der meinte, ich solle ihn doch demnächst mal besuchen! Da ich mit der Dame die letzten Tage auch geschrieben habe, könnte daraus doch noch ein Lay werden. Nachtrag 2: Tipps zu der Dreierkonstellation? Habe das Ganze sehr selbstverständlich gemacht. D.h. ich habe beide in ein Gespräch verwickelt und Interesse geweckt. Beide waren ja zunächst auch total on, schließlich lässt man sich nicht von jedem Typen in einer Bar die Hand in die Hose stecken. Hätte ich auch verbale Eskalation bringen müssen? Die Mädels auf einen Dreier scharf machen? Bekam das Gefühl, dass die Eine total abblockte, als sie merkte, dass ich auch ihre Freundin befummel. Von Anfang an keine Chance auf Dreier?
  12. Kleiner Zwischenbericht aus Edinburgh: date mit Bodyguard-Lady war unglaublich. Sie ist der Hammer. Deswegen wirds dazu auch erstmal keinen Report geben. Ich will sie definitiv wieder sehen. Lay No. 2 dieses Jahr. Und ich glaube, mit ihr ist es noch längst nicht zu Ende...ich weiß nicht, ob es gut oder schlecht ist, aber sie wird nächsten Monat wegziehen. Hinterlässt gemischte Gefühle bei mir, weil sie die Erste ist, die seit langem mehr als meinen Schwanz bewegt. Und damit mein ich nicht nur die Schürfwunden, die ich dank des langen und grandiosen Sex mit ihr auf meinen kleinen Zehen habe...
  13. So liebe Leute! Der letzte Field Report der Woche. Gleich kommt Bodyguard-Lady zu mir, zum Cocktails mixen (wünscht mir Glück, dass das nicht das einziges ist, was ordentlich durchgeschüttelt wird), daher muss ich mich ein wenig beeilen! Morgen geht’s dann in den Urlaub nach Schottland. Vermutlich wird es daher nächste Woche keinen Nachschub geben, aber vielleicht finde ich ja Mal eine ruhige Minute um was Altes (oder was Neues) aufzuschreiben. Relikt aus Prä-PU-Zeiten Am Samstag vor der Bundestagswahl ging es für mich auf die Abschiedsparty eines Bekannten, der gemeinsam mit seiner Freundin seine Wohnung aufgab, um im Ausland weiter zu studieren. Kaum fünf Minuten da wusste ich schon, dass es eher langweilig werden würde. Ich kannte zwar einige Leute, aber die meisten waren einfach nicht mein Fall. Keine laute Musik, keine hübschen Frauen und nicht einmal Betrunkene, die verrückte Dinge machten. Aber wo kein Spaß ist, musste man sich welchen machen. Die Beiden, die die Party veranstalteten verschenkten allerhand Kleinkram, den sie nicht mehr haben wollten. Schnell verlor ich mein Herz an eine Fellmütze. Mittlerweile liebe ich einfach verrückte Mützen und Caps und habe eine ganze Sammlung bei mir zuhause. Den Rest des Abends trug ich also meine persönliche 66,6% Mütze. In zwei Drittel aller Fälle habe ich Sex, wenn ich sie trage. Geniales Teil. Zugegeben, ich hatte sie nur dreimal auf, aber jetzt wisst ihr zumindest womit der Report wahrscheinlich endet. Wir vertrieben uns noch ein bisschen die Zeit und machten das beste aus der Situation, in dem wir einen Luftballon zu einem perfekten Pimmel knoteten. (Bild liefer ich nach! Gibt grad Probleme mit dem einfügen) Etwas später schrieb ich noch mit einem Mädel, dass ich vor Wochen mal in einem Club kennen gelernt hatte. KC inklusive. Sie hatte mir ihre Nummer mal gegeben, aber aus irgendeinem Grund habe ich ihr nicht mehr geschrieben. Vermutlich hatte ich zu viel um die Ohren und war nicht hundertprozentig von ihr überzeugt, obwohl sie eigentlich ne geile Figur und ein hübsches Lächeln hatte. Vermutlich, weil sie vom Stil eher billig wirkte. Egal. Ich taufte sie wegen ihrer Haare Blondie. Einen Tag vor der Party hatte ich Blondie in der Mensa getroffen. Wir grinsten uns an und ich musste schockiert feststellen, dass sie ihre Haare mittlerweile dunkel gefärbt hatte. Nicht weil es nicht besser ausgesehen hätte. Es hat viel besser ausgesehen. Nein. Ich war schockiert, weil ich sie jetzt in meinem Telefonbuch umbenennen müsste! Also schrieb ich ihr: Nutshell: Na toll. Jetzt wo du deine Haare gefärbt hast, muss ich dich in meinem Telefonbuch umbenennen. Dabei fand ich „Blondie“ sehr passend. Blondie: Alter, ich stand da als Blondie drin? Wie gemein :-/ Nutshell: Ja, weißt du. Ich hab da n Problem, wenns ums Namen merken geht. Aber daran bist du ganz allein mit deinem Lächeln schuld! Das geht mir nämlich nur mit den hübschen Mädels so… Blondie: Na dann versuch ich, dass mal als Kompliment zu sehen. Aber jetzt zum merken: ich heiße blablabla Nutshell: Okay blablabla…Jetzt wo es mir nicht mehr unangenehm ist, dass ich deinen Namen vergessen habe: lass uns doch mal was machen. Zum Beispiel Botanischer Garten bei Tag? (Hatte sie nach dem KC versucht dort nachts noch zu layen, aber sie war zu misstrauisch und dachte ich würde, dass mit jeder machen. Hat sie nicht ganz unrecht… ) Blondie: Wie wärs, wenn wir woanders einbrechen? Nutshell: Gerne. Dann streng mal deine grauen Zellen an und überleg dir mindestens ein potentielles Ziel! (Fortsetzung folgt im FR „Blondie und der Glühwein“) Danach ging es für meinen Kumpel und mich noch weiter. Wir verabschiedeten uns und der Gastgeber hielt mich am Ende noch kurz auf, um mir etwas in die Hand zu drücken. Ich machte die Hand auf um zu sehen, was er mir gab. „Das ist mein Glückstanga. Aber ich hab ja ne Freundin und brauche ihn nicht mehr.“ Nice. Freute mich, dass er mir das Vertrauen schenkte und keinem anderen. Nennen wir ihn den 100% Tanga. Okay, ich hatte ihn nur dieses eine mal dabei, aber jetzt wisst ihr definitiv, wie dieser Report enden wird. Im Club angekommen, ging ich erstmal an die Bar, um mir was zu Trinken zu holen. Während ich auf die Bedienung wartete, kam ich mit dem Typ neben mir ins Gespräch. Thema ist natürlich die Bundestagswahl und er fragt mich was ich wähle. Angesichts der vergangenen Leistungen meiner Wahlpartei sage ich kleinlaut und beschämt im Tonfall eines kleinen Jungen, der seiner Mutter beichtet, den Kanarienvogel in die Mikrowelle gesteckt zu haben: „Eff…deee…peee?“ – „Geil, ich geb dir dein Bier aus!“ Das ich das noch erleben darf. Normalerweise werde ich eher mit ungläubigen Blicken angeschaut und muss mich erstmal erklären. Da ist ein gratis Bier durchaus eine willkommene Abwechslung… Etwas später entdecke ich auf der Tanzfläche ein Mädel, mit dem ich mich einige Tage zuvor super gut unterhalten habe, und die mir auch ohne Zögern ihre Nummer gegeben hatte. Aber offensichtlich war sie etwas angepisst wegen einer nicht ganz ernst gemeinten Nachricht von mir und ignorierte mich, wo sie nur konnte. Ich entschuldigte mich, sagte ihr aber auch ziemlich deutlich, was ich von ihrem Benehmen halte. Sie sagt, dass wir uns später unterhalten würden, aber dazu kam es natürlich nicht. Schade, die Dame war echt heiß. Wieder auf der Tanzfläche begegnete ich einem Mädel, dass ich vor meiner PU-Zeit kurz gedatet hatte. Sie ist Apothekerin und arbeitet eigentlich woanders, hat aber noch ein Zimmer in meiner Universitätsstadt und ist am Wochenende immer hier. Auch sie war etwas störrisch, denn das letzte Mal, als ich sie gesehen hatte, bin ich liebe mit der dünnen Schönheit in den Botanischen Garten gegangen (siehe "Get Dirty"). Ich nahm sie allerdings nicht wirklich ernst und triezte sie etwas. Dennoch machte ich mir keine großen Hoffnungen, denn als ich sie antanzte, blockte sie und brachte noch irgendeinen Kommentar. Mein Kumpel musste einige Zeit später schnell zur Bahn und ich blieb noch, um unser Pfand abzugeben. Als ich rausging, stand meine Apothekerin alleine in der Gegend rum. Ich stoppte und unterhielt mich kurz mit ihr. Dabei sah ich ihr tief in die Augen und wendete meinen Blick nicht eine Sekunde ab. Sie lehnte sich etwas zurück an einen Holzpfahl und ich beugte mich vor. KC. Dass sie mich attraktiv fand, wusste ich vorher schon und bei der letzten Party auf der wir uns sahen, beschwerte sie sich auch, dass wir nie etwas miteinander hatten. Ich sagte ihr also, dass ich jetzt gehen würde und ob sie mitkommt. Nach kurzem Überlegen willigte sie ein und holte kurz ihre Sachen. Wir entschieden zu ihr zu gehen, da sie nah dran wohnt Auf dem Weg kam sie noch mal mit ein paar Shit-Tests. Erst meinte sie, dass sie eigentlich keine Lust mehr auf jüngere Kerle hat und ich mich ja eh nie wieder melden würde. Ich cancelte das mit C&F ab und versicherte, dass ich mich exakt Drei mal melden würde, damit sie sich besser fühlt. Als sie wieder auf mein Alter zu sprechen kam, sagte ich, dass ich ja gestern erst 12 geworden wäre und es wirklich nicht angebracht für mich wäre, in dem Alter schon Sex zu haben. Dann wurde es witzig. Ein Typ rufte sie ständig an und meinte er wäre bei ihr vor der Tür. Sie sagte ihm, dass sie nicht allein wäre und dass er sie nicht nochma1 anrufen soll. Er schrieb ihr trotzdem zig Nachrichten und rufte sie auch immer wieder an. Sie erklärte mir, dass sie mit dem Typen ne Affäre hatte, aber keinen Bock mehr auf ihn hat. Ich höre ihr aber gar nicht so richtig zu, weil ich ein Baugerüst entdeckt hatte, dass sich super als „Einbruchs-Date“ mit Blondie eignen würde. Ich dachte mir: Warum nicht direkt ausprobieren? Der Typ stand bestimmt immer noch vor der Tür und da könnte ich sie lieber irgendwo draußen layen, da es noch recht warm war. Ich schnappte mir also Apotheken-Lady und zog sie Richtung Baugerüst. Wir kletterten ein bisschen hoch und machten noch ein wenig rum. Ich versuchte, sie zu entkleiden, aber sie blockte, weil das Gerüst an einem Wohnhaus stand und wenige Meter neben uns ein Fenster offen stand. Ich hatte auch keine große Lust, für einen echten Einbrecher gehalten zu werden und wir kletterten wieder runter. Wir gingen weiter zu ihr und sie meinte, der Typ wäre inzwischen gegangen. Bei ihr angekommen, waren wir innerhalb weniger Sekunden nackt und besorgten es uns gegenseitig. Am nächsten Morgen schoben wir noch eine schnelle Nummer, aber danach wollte ich gehen und noch ein wenig Schlaf nachholen, da es am Abend zu meinem Date mit LMR-Lady gehen sollte und ich auch noch wählen gehen musste. „Hey, ich muss jetzt gehen, aber eine Frage hab ich da schon noch…Du als Apothekerin…Wählst du FDP?“ – „Ähh, nein?“ Haha...Myth Busted! Fazit: + 66,6% Fellmütze und 100% Glückstanga ergattert + Eine Dame ohne Probleme gelayt, die ich in meiner AFC Zeit nicht mal in die Nähe meines Bettes bekam + Grundlage für Blondie gelegt + Bier fürs „FDP wählen“ ausgegeben bekommen, haha P.S.: Vor ca. drei Wochen sah ich Apotheken-Lady dann das erste Mal wieder. Ich habe mich nicht einmal bei ihr gemeldet, denn wie ich feststellte, hatte ich nicht mal mehr ihre Nummer. El und ich trafen sie also in einem kleinen Club. Der Barraum war bis auf sie, ihren Mitbewohner und uns komplett leer. Die beiden standen an der Bar und wir saßen am anderen Ende des Raums. Mir fiel auf, dass sie immer wieder rüber schaute und sich mit ihrem Mitbewohner über mich unterhielt. Da ElOtroCattivo Tutor für Erasmus-Studenten ist, haben wir dank ihm einen beeindruckenden Social-Circle an Austauschstudentinnen aufgebaut. Keine 2 Minuten nachdem mich Apotheken-Lady also entdeckt hatte, kamen gleich fünf Italienerinnen zu uns und begrüßten uns mit Küsschen links, Küsschen rechts. Darunter mein FB und eine, die ich unbedingt gerne Nageln würde, die aber einen Freund hat. Letztere - klein, Knackarsch, unglaubliche Haare - weiß aber verdammt gut, wie man flirtet und stellte sich zu meiner Freude direkt neben mich. Apotheken-Lady traute ihren Augen kaum. Erst recht nicht, als sich noch eine Gruppe Mädels zu uns gesellte und wir innerhalb von 10 Minuten von Mädels nur so umringt waren. Awesome. Vom AFC zum Player in grade einmal einem Jahr.
  14. @ the-ocean: Fett! Vielen Dank für die Tipps. Ease hat mein Bruder mir auch schon geraten., hat sich aber nie ergeben, wenn ich da war. Das mit den Surfer girls klingt natürlich verlockend zur KiWo Sparrow kannte ich noch nicht, aber klingt auch verdammt cool. Bin vom 22.2.-2.3. im Norden...ich schreib Dir und Citrus einfach mal, wenn es soweit ist. Mal schauen, ob wir was auf die Beine stellen können...
  15. Da freut man sich 'nen Ast anhand der Überschrift und muss dann solch' böse Worte lesen. Pure Verleumdung! ;) Haha, sorry ist einfach nicht so mein Fall. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren! Außerdem: die innerern Werte im hohen Norden sind natürlich top!