Zlatanos

Member
  • Inhalte

    1.618
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Siege

    2
  • Coins

     91

Zlatanos gewann den letzten Tagessieg am April 13 2015

Zlatanos hatte den beliebtesten Inhalt!

Ansehen in der Community

690 Sehr gut

Über Zlatanos

  • Rang
    Erleuchteter

Letzte Besucher des Profils

18.329 Profilansichten
  1. Danke für die motivierenden Worte, aber die Absage ist durch. Ich: jo, pass auf, ich bin gerade erst aus der Firma raus (was tatsächlich stimmt, kurz nach acht), ich denke nicht, dass das Sinn macht " Sie: okay, dann verschieben? Ich: werden bestimmt mal einen Tag finden Sie okay. Sicher, dass alles in Ordnung ist? Ich: klaro, mach dir keinen Kopf Sie: okay Könnte man nun wieder deuten, dass sie es gern nachholen würde, aber naja. Ich halte mich da jetzt erstmal ne Weile fern. Für das hin und her bin ich sicher auch verantwortlich, das muss ich erstmal gerade kriegen.
  2. Es fühlt sich falsch an, nur aus Ehrgeiz dort zu erscheinen. Ich werde absagen.
  3. Ich hab den Deckel zugemacht und erstmal nichts mehr mit ihr geschrieben. Heute kam dann die Rückfrage "Alles gut?", offensichtlich wieder der Orbiter Test. Keine Reaktion von mir. Irgendwann dann die Frage, was ich heute Abend essen möchte, sie ist gerade einkaufen. Kurze Antwort von mir. Später noch eine Nachricht "dann hoffe mal, dass heute Abend alles klappt mit dem Kind :)" prompt gefolgt von "Und kein knutschen ☝️" Mal ehrlich, soll ich da überhaupt noch hin?! Auf einen freundschaftlichen Abend hab ich kein Bock
  4. Fragt sie mich heute tatsächlich per WhatsApp, warum ich sie küssen wollte. Antwort: Ich hatte viel Spaß gestern und dann Lust, dich zu küssen. Wer will es mir verübeln? 😏 Ihre Antwort: Das freut mich zu hören.Ich fand es auch sehr unterhaltsam gestern.😁Na ja küssen tun wir uns nicht weil wir doch die Grenzen definiert haben. ☝🏼 Das ist doch echt schräg mir ihr...
  5. Naja, sie kommuniziert sehr offen, dass sie richtig Bock auf rödeln hat, auch immer wieder das Gespräch mit zweideutigen Sätzen auf die eben bringt und sie sagt sogar, dass wir längst in der Kiste wären, wenn wir denn keine Kollegen wären... Sie hat schon Lust, so ist nicht und man merkt ihr das an. Aber diese Kollegen Geschichte hemmt dann immer diesen letzten Schritt mal körperlich zu werden.
  6. Ha, da hätte meine Ungeduld vermutlich alles beendet. Weniger Druck, alles easy. Wahrscheinlich hast du Recht. Genau das Gegenteil. Ich weiß noch nicht so ganz, wie ich ihr die Sorgen nehmen kann. So awkward kann es nicht werden, wir sitzen in unterschiedlichen Gebäuden...
  7. Mein Alter: 33, Vater Ihr Alter: 27, Mutter Dates: eins, freundschaftlich Situation: Hallo zusammen, es gibt da dieses Mädchen auf Arbeit, das hat es mir echt angetan. Wir sind beide Eltern, haben sehr wenig Zeit. Oftmals sehen wir uns nur in den Pausen, einmal war ich bei ihr, das lief eher freundschaftlich. Sie ist seit ca 1 Jahr Single und hat langsam die Pfanne echt heiß. Wir verstehen uns sehr gut, treffen uns eben nur sehr kurz. Heute waren wir nach der Arbeit mal für zwei Stunden essen und Kaffee trinken. Sehr sexuelle Themen, viel Flirten. Kuss hatte sie abgeblockt, uns könne ja jemand sehen. Freitag haben wir uns Abends verabredet bei ihr. Bin nur nicht sicher, ob ich das Ruder noch rumgerissen kriege. Sie blockt vehement, weil wir ja Kollegen sind. Da bleibt sie einfach immer wieder hängen. Ich weiß ja, Arbeit ist eigentlich so ne Sache, aber ich muss sie einfach mal anknabbern, das nützt nichts. Würde Freitag nochmal vehement zum KC ansetzen. Wenn das nicht klappt, dann ist das Thema durch. Was mich auch nervt, dass sie sich neuerdings auch in der Mittagspause mit einem alten Fuckbuddy trifft. Ist nur ne Frage der Zeit, wann sie bangen. Denkt ihr, sie genießt das Flirten, so fürs Ego, alles andere ist aber tabu? Was sind eure Erfahrungen? Beste Grüße
  8. Hallo Cooperx, vielen Dank für deine Antwort! Ich möchte mal der Reihe nach darauf eingehen: Den Widerspruch möchte ich etwas relativieren. Was ich meinte war, dass ich nicht unbedingt der Assistent vom Produktionsleiter werden möchte. Ich sehe mich wünschenwerterweise eher bei der Geschäftsleitung. Was möchte ich dort tun? Ich möchte quasi der Inhouse Consultant sein. Bei strategischen wie auch operativen Problemen, Potenzialen oder Wünschen möchte ich Ansprachpartner und Projektleiter zugleich sein. Was mich qualifiziert? Meine Skills liegen im Problem solving, stark ausgeprägtes analystisches und lösungsorientiertes Denken. Ich verfüge über eine Menge Wissen zu modernen Möglichkeiten, dass beispielsweise nichtmal der Älteste hat, was okay ist. Dafür hat er Unmengen anderen anderem Wissen und Erfahrungen. Das geht natürlich mit dem MBA einher, aber auch privat lese und lerne ich sehr viel. Ich bin sehr gut im Projektmanagement, weshalb ich aktuell schon Projekte leite, die dem Unternehmen dienen. Ich habe mich sehr schnell und tief in SAP eingearbeitet. All sowas. Die Frage nach der Nachfolge ist natürlich ein heißes Thema. Es gibt einige Herren hier, die scharren mit den Hufen. Angeblich ist die Nachfolge schriftlich festgehalten, aber niemand weiß etwas genaues. Die Juristin wird es nicht, das denke ich auch. Der Konzern-Chef ist auch kurz vor der Rente und fährt bereits spürbar runter. Sein Zögling, das wird interessant. Ich denke, den wird er für seine Nachfolge nominieren. Der Alte hat keinen direkten Bezug zu dem. Vielleicht hat der Aufräumer gute Chancen, wer weiß. Aber erstmal muss er die Probezeit überstehen, der gibt so extrem Gas, dass alle abkotzen, um es mal deutlich zu sagen. Der Alte scheint noch zwiegespalten zu sein. Zum einen bewundert er das Engagement, zum anderen denkt er, dass der Aufräumer sich das oft zu einfach macht. Bleibt abzuwarten. Wie stellst du dir diese Gespräche vor? Leider habe ich noch keinen Mentoren und das finde ich sehr schade. Ich hätte wirklich gernen einen! Wie ich eingans sagte, hätte ich gerne jemanden, der einen allein durch Erfahrung aus dem Wald vor lauter Bäumen holt. Die Online-Recherche ergab leider auch recht wenig und wenn, dann für viel Geld. Das ist für mich nicht Sinn der Sache. Hier intern ist es schwer. Sehr gerne würde ich öfter mit dem Alten reden wollen um von seinen Erfahrungen zu lernen. Aber so wie es bisher schien, ist er ein einsamer Wolf.
  9. Finanziell bin ich leider auf den Job angewiesen. Ich hatte auch schon die Idee, mal direkt mit der GL zu reden, jedoch welcher von denen? Oder eher den Finanzminister? (dem untersteht die IT und der "Orga-Entwicklicker"). Bisher habe ich die Idee jedoch wieder verworfen, weiß gar nicht genau, warum. Vielleicht das nerven. Ich höre bei euch beiden raus, dass der Produktionsleiter ein guter Ansatz ist, den ich verfolgen kann. Er scheint sich bei Kollegen durch die Art der Arbeit (Aufräumen) nicht beliebt zu machen. Andererseits dafür aber bei der GL und da will ich ja hin. Müsste es nur unbedingt diplomatisch anstellen, falls er abgesägt wird, den Weg dann allein weiterführen zu können. Man munkelte auch, er wolle einen Assistenten haben. Ich denke, dass wäre nichts für mich, falls er mich fragt. Damit wäre ich wieder so eingeschränkt, was eine Abteilung und maximal dessen Schnittstellen angeht. Ich möchte unternehmensübergreifend agieren, das große Ganze bearbeiten. Was denkt ihr?
  10. Hallo liebe Kollegen*innen, seit geraumer Zeit bringt mich die Frage nach der beruflichen Zukunft regelrecht um den Schlaf. Daher möchte ich gerne euer Feedback hören, ein Hilferuf, mich aus dem Wald vor lauter Bäumen zu holen. Gerne kann dieser auch abgeholzt werden. Ich versuche, mich so kurz wie möglich zu fassen, ohne wesentliche Details auszusparen. Gerne gehe ich aber auf Nachfrage auch in die Tiefe, wenn es wichtig ist. Es wird sich fürchterlich nüchtern und wahrscheinlich arrogant anhören, aber ich versuche wirklich nur, mich kurz zu fassen 🙈 Zu mir: 32 Jahre alt Erststudium: Bachelor Maschinenbau Erster Job: Qualitätsmanager (3 Mitarbeiter unter mir, ca. 100 Mann Bude) Zweiter Job: Produktionsleitung / Arbeitsvorbereitung (kleine Bude mit 20 Mann, klingt spannender, als es wirklich war. Info: narzistischer "Chef" in meinem Alter, cholerisch veranlagt) Aktueller Job: Projekteinkäufer (450 Mann Unternehmen) Aufbaustudium: MBA Business Consulting (Abschluss im Sommer 2021) Ausgangssituation: Aus einer Notsituation heraus habe ich meinen aktuellen Job als Projekteinkäufer angetreten. Das Unternehmen ist global aktiv, Maschinen-& Anlagenbau. Bestehen seit fast 150 Jahren, sehr traditionell, sprich veraltet, Familienunternehmen. Die Geschäftsleitung besteht aus 3 Chefs (Inhaber, ca. 80 Jahre alt, seine Nichte, gelernte Juristin, ca. 40 Jahre alt und ein externer Chef von der Konkurrenz weggeholt, ca. Ende 50). Ich selbst bin kein Einkäufer, will ich auch nie werden. Dieser Job ist langfristig ausgeschlossen. Was positiv ist, ich kann mich in der Abteilung frei entfalten, was Nebenprojekte angeht. Diese bestehen darin, dass ich z. B. abteilungsübergreifend SAP auf Vordermann bringe oder andere Strukturen / Prozesse etabliere. Genau darin liegen auch meine Stärken, daher auch das Studium. Zunehmend fehlt mir allerdings die Zeit für diese Projekte, da mein eigentlicher Job auch viel Zeit frisst. Also bleiben nur die Möglichkeiten, die Projekte zu reduzieren (was mich unglücklich machen wird) oder die Projektgeschichte hauptberuflich zu machen. Ich habe viele wichtige Projekte, zusätzlich kann ich mehrere Prüfungsleistungen vorweisen, wie z. B. die Erarbeitung einer Strategie für die digitale Transformation (1,0 Bewertung), neues Marketingkonzept (1,3 Bewertung) oder Prozesskostenoptimierung (1,7 Bewertung). Soll heißen, ich kann was. Und das ist rein fachlich, nicht arrogant gemeint. Was habe ich also für ein Problem? Ich komme aus meiner Position nicht raus. Die GL interessiert sich herzlich wenig für meine Projekte und Prüfungsleistungen (Aussage zur Digitalgeschichte vom Alten: "Schön, sagen Sie ihm, hat er gut gemacht." Thema erledigt...). Mit der Chefin habe ich Anfangs sehr viele Projekte nebenher gemacht, das schlief mit einmal ein. Ich nehme an, Büropolitik hat dafür gesorgt. Der Chef von der Konkurrenz hat seinen eigenen Zögling und interessiert sich nicht für andere. Eine Kollegin von mir, Vorsitzende des Betriebsrates, hat sich stark an die Chefin geheftet und eine neue Position bekommen. Sie erhoffte sich Assistenz zu werden, Titel ist jedoch "Prozessoptimierung". Hat sie gar kein Bock drauf, fängt nun alleredings an, sich die Projekte zu krallen. Ein weiterer Kollege, ehemals Assistenz von der alten Produktions-/Betriebsleitung, wurde von diesem klein gehalten und wollte kündigen. Dem haben sie jetzt, er hat einen MBA und man lässt keine Leute gehen, eine Abteilung gegründet, "Organisationsentwicklung". Er soll die DIgitialisierung übernehmen, sprich, auch er krallt sich die Projekte. Meine Vorgesetzte will mich halten, weil ich so schön die strategischen Aufgaben übernehme. Eigentlich gehöre ich aber ganz woanders hin, so ihre Aussage. Das einzig Positive bis jetzt, ist der neue Produktions-/Betriebsleiter. Der kommt von einem Konzern und hat die Aufgabe erhalten, den Laden mal aufzuräumen. (Info: wir sind traditionell, veraltet, fürchterlich. Das klingt böse, es ist aber wirklich so viel Potenzial überall. Aber das macht es auch so interessant!) Der ist zwar in der Probezeit, aber der räumt jetzt schon gewaltig auf. Richtig gut! Und der hat spitzbekommen, dass ich was kann und das eine oder andere Projekt bereits leite. Wie gesagt, auch viel SAP und da will er auch unbedingt deutlich vorankommen. Der versucht einen Draht aufzubauen und er hat widerrum einen guten Draht zur GL. Erster Vorschlag war, ein Key User Team zu gründen. Hätte ich auch Bock drauf, allerdings das zu leiten und nicht zur Teil zu sein. Zweite gute Sache, ich hab durch die Projekte einen Draht zu unserem externen SAP-Berater. Der meinte, er redet mit seinem Chef, wenn ich einen Job brauche und legt ein gutes Wort für mich ein. Dachte, das wäre ein Scherz gewesen, aber er meint das wirklich ernst. EInfach so. In Summe: Die Position als "Organisationsentwicklung" ist genau der Posten, den ich gerne hätte. Der ist nun weg. Man munkelt, wenn das gut läuft, soll darauf eine Abteilung werden. Aber ich möchte nicht für den Kollegen arbeiten, sondern mit ihm. Auf der anderen Seite die Kollegin, die auch irgendwie mitmischt. Und dann die GL, die mich als Einkäufer sieht und mehr nicht, so zumindest mein Empfinden. Nun zerbreche ich mir den Kopf, wohin mit mir und wie. Oder doch komplett raus. Habe aber ab Sommer 2021 noch 18 Monate Frist, da der Laden 50% von meinem Studium blecht. Bitte helft mir😫
  11. Sehr spannendes Thema und viele gute Punkte. Habe zum Beispiel vom Peter-Prinzip vorher noch nichts gehört. Setze mich auch sehr viel mit mir und dem weiteren auseinander, möchte aber gar nicht groß beraten, da ich momentan selber feststecke und es mir nicht anmaßen will, Ratschläge zu erteilen. Ich denke, die Kollegen*innen hier machen das sehr gut. Ich werde mal parallel einen eigenen Thread erstellen und hoffe von besagten Kollegen*innen hier etwas lesen zu können :) Wünsche dem TE jedenfalls alles Gute auf dem weiteren Weg! Beste Grüße
  12. Danke für deine Antwort. Das mit der konkreten Vorstellung ist noch schwierig, da ich meine genannten Stärken nicht nur im Einkauf zur Umstrukturierung einsetzen will, also langfristig auch im gesamten Unternehmen. Das wird ihr natürlich nicht gefallen. Desweiteren überlege ich, welchen Master ich anstrebe. Es gibt einen allgemeinen MBA von der IUBH, den man nebenberuflich machen kann. Andererseits gibt es von der HS Wismar einen MBA Business Consulting. Aber wie angesehen ist letzterer? Obwohl mich die Problemlösungsdenkweise von Beratern sehr reizt. Gibt es Erfahrungen?
  13. Guten Morgen, ich ersuche euch mit einem aktuellen Problem. Zunächst kurze Infos zu mir. Ich bin mittlerweile 30 Jahre alt, Bachelor Maschinenbau, aktuell dritter Arbeitgeber. Zuvor als QM und Produktionsleiter im kleinen Stil angestellt. Jetzt arbeite ich als technischer Einkäufer in einem Betrieb mit ca 800 Mann im Verbund. War eine bewusste Entscheidung in den kaufmännischen Bereich zu wechseln. Bin jetzt knapp über 1 Jahr angestellt, hatte zum Winter hin wegen einem Master angefragt, wurde zu der Zeit noch abgelehnt. Es gibt Kollegen, da hatte das so früh geklappt. Sei es drum. Bisher gab es noch kein Gespräch nach der Probezeit oder einem Jahr, also auch keine Gehaltsverhandlungen. Meine Arbeit besteht zu 40% aus operativem Einkauf. Die restliche Zeit bin ich damit beschäftigt, Prozesse zu optimieren und beispielsweise ein Warengruppensystem und einen übergeordneten Einkauf zu entwickeln. Es hat sich herausgestellt, dass ich das sehr gut kann. Der oberste Chef möchte Fortschritte im Einkauf sehen. Stichwort auch Digitalisierung. Daraufhin kam ein Berater, hat den Einkauf analysiert und gemerkt, dass ich echt was drauf hab und das der Führung mitgeteilt. Nun bin ich inoffiziell Projektleiter für solche Geschichten. Habe mir vorgenommen, mal über mein Gehalt zu reden und wohin die Reise mit mir gehen soll. Nun kam meine Abteilungsleiterin gestern zu mir und meinte, wir müssen mal über meine Zukunft reden. Ob ich denn vor habe, langfristig im Unternehmen zu arbeiten, ob ich das Studium noch machen will, wie das mit Unterstützung für die Kita aussieht. Ich solle mal einen Plan aufstellen mit allen Zahlen. Ich finde es ungewöhnlich, dass sie auf mich zukommt. Sie lässt meist viel Spielraum, was präzise Fragen angeht. Zuletzt fragte ich eben direkt, wo die Reise mit mir hingehen soll. Da kriegt man selten mal eine konkrete Antwort. Wie bewertet ihr diese Situation?
  14. Es ist gut zu wissen, dass es anderen auch so ergangen ist. Gibt es dennoch etwas, von dem du jetzt sagen würdest, dass es dir dabei geholfen hat?