PUA_Franky

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  1. Also um mal zum Thema zurückzukommen, fasse mal zusammen: - Ordentliches Screening - Frame, kommunizieren dass man eher "der Ficker" ist, eben der Typ der keine Verantwortung kennt und übernehmen würde für ein Kind um gewisse Frauen von vornerein abzuschrecken, ein Kerl der seine Freiheit liebt und im halben Jahr vielleicht schon seinen Wohnsitz am anderen Ende der Welt haben könnte, der nicht nur eine Frau hat - Eher jüngere Frauen Anfang 20 daten, oder welche die schon Kinder haben und keine weiteren mehr wollen definitiv, sprich welche die in frühen Jahren ein Kind bekommen haben und ein Teil ihrer verpassten Jugend jetzt nachholen wollen
  2. Es geht schon, aber das könnte man halt auf so quasi alles ausweiten und am Ende wäre die Erkenntnis die "wenn du wem vertraust bist du am Ende dafür Schuld". Ich mein mit dem Argument kann ich auch nach nem ONS wenn die Frau noch pennt einfach beklauen und abhauen, weil da kannste dann auch sagen "ja was biste so dumm und nimmst den mit nach Hause!" Wenn das Wort am Ende aber nichts mehr Wert ist, was haben Beziehungen dann noch für einen Stellenwert?
  3. Ja aber auf Kosten des Mannes, weil es selbst Fälle gibt da muss der Mann für Kinder zahlen die nichtmal seine eigenen sind. Würde es dem Staat um das Kind und um Gerechtigkeit gehen so würde der Staat unberechtigen Unterhalt erstmal zurückzahlen an den Mann und ihn sich dann von der Frau wiederholen (wenn das Kind alt genug ist), wenn sie hier absichtlich Betrug begangen hat. Passiert aber nicht. Okay wenn du dann noch sagst ne Frau die ohne Kondom Sex hat und sich dann mit HIV ansteckt geht ebenso wissentlich das Risiko ein weil sie auf sowas wie "das Wort" etwas gibt, ist ja auch okay.
  4. Im Grunde bestätigt das hier nur das typische Bild der Gesellschaft, fickt der Mann ohne Gummi ist er perse schonmal nicht unschuldig, egal was ist. P.S.: Gilt das auch für ne Frau die mit HIV angesteckt wird? Kann man hier auch einfach sagen "tja eigene Blödheit! Dir war deine Gesundheit nicht wichtig, sonst hättest du aufs Kondom bestanden, selbst Schuld, weil du so blöd warst und ihm vertraut hast!" Oder ist hier dann auf einmal wieder alles anders? Wenn man die Meinung vertritt ein Mann sollte nur mit Gummi Sex haben ODER eine Vasektomie durchführen lassen wenn er absolut sicher gehen will KEINE Kinder zu zeugen, dann muss man auch die Meinung haben dass eine Frau die nicht mit HIV angesteckt werden will ausschließlich Sex mit Kerlen hat die ein Kondom benutzen. Vertraut sie hier auf das Wort des Mannes, dann ist sie ebenso Schuld wenn sie sich angesteckt hat.
  5. Richtig, aber wem vertraut zu haben um es der Person dann vorzuhalten finde ich ist ein mieser Vorwurf. Sprich zB das Päärchen welches eben ausgemacht haben mit der Pille zu verhüten und dann kommt irgendwann raus die Frau hat sie vielleicht schlampig eingenommen, wollte vielleicht sowieso nen Kind, und dann zu sagen "hättet ja die Pille nehmen können" ist wirklich sehr daneben. Mit dem Argument könnte ich auch nen Geschäftspartner abziehen weil irgendwo etwas im Vertrag nicht klar regelt war sondern eben auf Vertrauen lief. Moralisch finde ich es sehr daneben einer Person so zu kommen und Vertrauen noch als Fehler vorzuhalten. Es geht darum dass bei dieser Form des hereinlegens es für den Täter nichtmal konsequenzen hat rechtlich, selbst wenn er überführt wird, es sehr wohl aber folgen für das Opfer hat. Wie gesagt selbst eine Frau welche einem Mann ein Kind unterschiebt was nicht von ihm ist hat keinerlei(!) rechtliche Konsequenzen zu erwarten. Wenn das keine Gesetzregelung zugunsten der Frau ist, dann weiß ich auch nicht. Den Unterhalt kann dieser Mann von der Frau nicht einklagen.
  6. Nicht suspekt wäre dir ein Mann der dann einfach mal zahlt obwohl er kein Kind wollte? Also solange er dann artig ist und zahlt ist er nicht suspekt? Also gibts du dir selber sozusagen den moralischen Freifahrtschein? Ich sehe es anders, mir wäre ne Frau suspekt mit der ich erst ne Vereinbarung treffe, die mir sagt sie will keiner Kinder, und dann wenns passiert ist aber einmal anfängt die Schuld auf mich abzuwälzen und sich hinter nem Schutzschild von "Frau+Schwanger=absolute Ausnahmesituation, darfst mich deswegen nicht kritisieren, bin von aller Schuld frei" versteckt und anfängt mit "wieso haste kein Kondon genommen" was ich dann übersetzen würde in "wieso biste so blöd und hast mir vertraut, hättest wissen müssen ich bin ein verlogen".
  7. Rechtlich hat es für die Frau aber keinerlei folgen. Genauso wie wenn der Mann irgendwann herausbekommt er ist gar nicht sein Kind für welches er Unterhalt gezahlt hat. In dem Fall ist nicht ein Cent von der Frau einzuklagen. Ich finde vor dem Hintergrund kann man schon davon sprechen dass die Gesetze eher pro Frau ausgerichtet sind was das Thema Kinder angeht. Unter gewissen Umständen, weil es da ne Frist gibt, kannst du sogar dazu verdonnert werden für ein Kind Unterhalt zu zahlen welche biologisch gar nicht deines ist, selbst wenn es bekannt ist dass das Kind nicht von dir stammt Ich wäre dann wohl Weg, sowohl von der Frau als auch in finanzieller Hinsicht. Würde dann auch nicht das Problem sehen. Aktion=>Reaktion. Also ich glaube ein normaler Mann würde so oder so nicht mehr mit einer Frau ins Bett wollen die ihm ein Kind angedreht hat. In der Regel wird er nichtmal mehr Kontakt wünschen.
  8. Es ist meine Erfahrung. Welches Statement würdest du denn abgeben zu einem Mann der klar formuliert hat er will keine Kinder, und wird ,sollte sie nicht abtreiben, auch nicht um diese kümmern und sein Ding durchziehen und die Beziehung wäre dann vorbei für ihn. Was würdest du deiner Freundin dann sagen wenn sie sich beschwert alles so doof und unfair. Wäre der Mann hier der böse, weil er nur das macht was er vorher auch schon angekündigt hat, oder ist so eine Frau irgendwo auch selber an ihrer Situation Schuld?
  9. @nahilaa Da sind wir aber doch wieder an der Stelle wo wir schonmal waren sofern das alles klar kommuniziert wird, ist das kein Problem. Selbst wenn ich eine junge Freundin hätte die was die Pille betrifft vielleicht naiv wäre, so würde ich mir nicht insgeheim denken "ja ist doch prima wenn die nix von den Risiken weiß, am besten sagste jetzt einfach nix sonst entscheidet sie sich noch um" sondern würde ihr dazu das sagen was ich darüber weiß. Wenn sie sie dann aber am Ende dennoch nimmt ist es IHRE Entscheidung gewesen. Ferner denke ich dass deine Ansichten eher so mit eine Ausnahme darstellen unter den Frauen sondern die meisten eher die Schuld gern auf andere, in dem Fall "die Männer" schieben. Wenn man Frauen mal diskutieren hört, sei es in ner Bar wo man so ein bisschen was von der Diskussion am Nebentisch mitbekommt, so finde ich wird Verantwortung eher immer weggeschoben, und anderen die Schuld gegeben. Ich habe noch nie eine Frau erlebt die zu ihrer Freundin mal sagen würde sowas wie, wenn diese sich 2 Kinder, ein großes Haus, und Auto wünscht, dass sie dann vielleicht auch hätte was anderes lernen sollen als nur Erzieherin... Das ist jetzt aber die moralische Schiene und hat mit Biologie nicht direkt was zu tun. Du kannst aber gern ein anderes Beispiel finden wo du der Meinung bist da müsste eine Frau in gleichem Maße Verständnis aufbringen für den Mann, wie umgekehrt... Mein Kritikpunkt ist der dass eine Schwangerschaft als absolute Ausnahmesituation für die Frau hingestellt wird, was zum einen dann einen Wortbruch irgendwo legitimiert und zum anderen soll der Mann die neue Situation ja auch einfach so akzeptieren, und eben nicht abhauen und sich trennen. Was ist mit dem Mann der absolut kein Erfolg bei Frauen hatte im Leben, und dann auf einmal hat er eine Frau und verschweigt ihr hier und da son paar Dinge über ihn, zB dass er keine Kinder zeugen kann. Haben Frauen dann hier auch Verständnis? Ich denke eher nicht... Was auch niemand von dir verlangt... Doch weil das eine Biologie ist und das andere eine rationale Entscheidung. Wäre der Trieb nicht da Kinder zu zeugen, so hätte man das Problem nicht, weil man dann schlicht und ergreifend gar kein Sex hätte, weil man diesen nicht wollen würde..
  10. Auf das Weglassen bestehen vielleicht nicht krampfhaft, da hab ich erst eine kennengelernt und ne weitere die ein Kumpel hatte. Das Männer aber eher ohne wollen und Frauen mit ist Schwachsinn. Da geben sich Männer und Frauen eher nichts gegenseitig. Hab auch schon oft genug erlebt dass auf ein "ich hab grad kein Kondom muss mal eben welche holen" ein "egal ich nehm die Pille kam". Also das Frauen hier grundsätzlich "gescheiter" sind kann man nicht sagen. Deswegen ja auch die Frage welche Zugeständnisse hier Frauen machen würden. Biologisch kann ich auch so Argumentieren dass der Mann seinen Samen verteilen muss und damit halt nicht treu sein kann im Gegensatz zu der Frau. Ist es denn so dass Frauen die grenzenloses Verständnis für ihre Situation erfordern, das dann im Gegenzug beim Mann auch selber tun würden? Oder ist das eher son einseitiges Ding ala "der Mann muss...". Ich behaupte auch nie dass ich mich in die Frau hineinversetzen kann. Aber die Frau kann imo nichts fordern was sie selbst nicht bereit zu geben ist. Zeig mir doch mal bitte eine Frau die selbst entscheidet entgegen ihren Kerl das Kind doch zu behalten und dann kein Problem damit hat wenn der Mann, der das Kind ja nie wollte, doch alleine die Welt erkundet, und sich seine Hörner noch abstößt, weil er vielleicht noch jung ist. Wo ist die Frau die sagt "ja ich kann ja verstehen er wollte nie ein Kind und ich habs nun doch behalten, deswegen kann ich ihn jetzt schon verstehen wenn er auch andere Mädels noch bumst, immerhin ist er noch jung". Wo ist die 30jährige Frau die dann kein Problem damit hat wenn dieser Mann daraufhin sich trennt und etwas später ne neue 20jährige Freundin hat? Von so einer Story habe ich noch nie gehört. Mit anderen Worten, wenns um Schwangerschaft und Kinder geht sind Frauen gänzlich unschuldig für ihr Verhalten, weil letztendlich alles über Emotionen und Gefühle zu entschuldigen ist? Und dennoch ist es ein Unterschied ob eine Frau selber entscheidet die Pille zu nehmen für eine Beziehung mit ihrem Kerl, oder sie sie durchgängig nimmt. Denn ansonsten Frage ich wo der Unterschied liegt, denn wäre ich nicht mit ihr zusammen, hätte sie den selben Hormoncocktail intus. Inwiefern zieht dann noch das Argument "aber das tut sie nur für den Mann/die Beziehung" ? Die Pille ist nicht das einzigste Verhütungsmittel das die Frau hat. Ebenso ist mir noch kein Mann begegnet der gezielt verlangt dass die Frau genau dieses Verhütungsmittel, also die Pille, nimmt. Letztendlich ist es die freie Entscheidung der Frau. Und wenn sie sich dafür entscheidet ist es ihre Entscheidung am Ende. Finde es lächerlich dann dem Mann hier nen schlechtes Gewissen einreden zu wollen. Oder mach ich das als Mann auch, mal angenommen mache ne Vasektomie, und 2 Wochen später trennt sich die Frau. Da wäre ich als Mann ja schön blöd gewesen wenn ich nicht selber hinter der Vasektomie stehen würde bevor ich sie mache. Komme ich dann auch an "ich hab mich jetzt extra wegen dir verstümmeln lassen?" Wir reden hier doch schon von erwachsenen Frauen die zu ihren Entscheidungen stehen oder etwa nicht? Auch liegt nicht das Szenario vor dass die Frau erpresst wurde die Pille zu nehmen.
  11. wie schon gesagt sie "muss" gar nix. Und wegen Pille und die Frau muss sich darum kümmern, da muss ich sagen macht es dann doch nochmal einen Unterschied ob die Frau die Pille extra wegen einer Beziehung nimmt oder sowieso durchgehend, oder ist das für dich ein und dasselbe? Wenn sie es sowieso macht gibt es kein "extra nur wegen dem Mann". Kann man aber auch so sehen, der Kerl sagt er will keine Kinder, definitiv nicht. Frau sagt sie will auch keine und treibt ab, aber wenns dann soweit ich dann doch nicht mehr. Der Freund eines Freundes kommt aus Mexiko, hat hier studiert und eine geschwängert (was er bis heute gar net weiß und er wollte auch kein Kind) und ist zurück in Mexiko. Von dem wird sie nicht einen Cent sehen an Kohle. Wieso sollte er auch zahlen? Er wollte kein Kind. Wenn die Frau NICHT abtreibt ist das ja ebenso eine Entscheidung wie wenn man es tut. Und wenn man Vasektomie anspricht kann man die Option ja auch für die Frau in Betracht ziehen. Ne Pille ist halt nicht zu 100% sicher und man kann nicht argumentieren wenn die Frau die Pille nimmt wäre das so wenn der Mann ne Vasektomie macht. Und du meinst für die meisten Frauen wäre das auch "kein Problem", wenn er hier wortbrüchig wird? Ich habe da eher ne andere Meinung. Mir gehts nur auf den Senkel wenn versucht wird dem Mann jetzt nen Strick draus zu drehen nur weil er eben kein Kondom benutzt hat obwohl man aber ne Vereinbarung hatte, dann hingeht und sagt die Frau ist eigentlich das Opfer weil ne Schwangerschaft ist sowas besonders, aber der Kerl hat hier finanziel alles zu regeln. Für mich ist das was die Verantwortung der Frau betrifft ein Unterschied ob sie klar sagt "ja ich treibe ab" oder "ich weiß es nicht sollte ich schwanger werden". Und wie gesagt nen Vertrauensbruch ist es in vielen Fällen allemale, besonders wenn man ohnehin schon den Verdacht hatte sie will insgeheim doch ein Kind, und dann wird sie plötzlich schwanger, und dann treibt sie doch nicht ab obwohl sie es gesagt hat. Sieht für mich dann sehr nach einseitig getroffener Entscheidung aus. Richtig, aber das muss jeder Mann selber entscheiden. Dass es sogar im eigenen Interesse liegt, werden die Männer ohnehin wissen und es sie vor ne Schwangerschaft bewahren kann. Aber hier käme ich auch nie auf die Idee meine durchgeführte Vasektomie plötzlich als Hebel einer Argumentation zu benutzen "ja nur ich kümmer mich um verhütung du musst ja nix machen". Genau das wird aber von den Frauen gern mal getan wenn sie die Pille sowieso nehmen. Da wird mit zweierleiß Maß gemessen von manchen
  12. Dann bleibt aber die Frage welchen Wert dann noch das Wort hat. Eine Frau kann das was du sagst ja auch so kommunizieren. Das wirft ihr ja keiner vor. Was ich nur dämlich finde wie gesagt ist auf einmal mit Dingen ankommen als Erklärung Rechtfertigung die vorher schon längst bekannt waren zB dass es ein medizinischer Eingriff ist. Die nächste Frage ist dann wie würde eine Frau reagieren nachdem die geplanten Kinder da sind, mit sagen wir mal 30, der Mann ihr aber die Vasektomie versprochen hat, dann aber auf einmal doch wieder einen Rückzieher macht. Ist ihm dann hier ein Vorwurf zu machen? Der Frau die aber entgegen ihren Worten nicht abtreibt auf der anderen Seite nicht? Ich finde an der Stelle die Frage wirklich interesant was eine Frau dem Mann zugesteht an Wortbrüchen, die selber von ihm aber irgendwo Verständnis erwartet wenn sie eine Abtreibung doch nicht durchführen kann. Es geht ja auch nicht am Ende darum der Frau "die Pistole auf die Brust" zu setzen, dass sie abtreiben soll, allerdings kann man es ihr auch beim Thema Abtreibung wie ich finde zumindest zum Vorwurf machen sich nicht an das Gehalten zu haben was sie versprochen hat. Und ein (ungewolltes) Kind verändert die Beziehung zwischen 2 Menschen doch schon sehr behaupte ich mal. Besonders wenn der eine Part da keinerlei Mitspracherecht mehr hat und es für ihn auch rechtliche und finanzielle Folgen hat wie sich die Frau entscheidet. Und da finde ich ist es dann auch okay wenn man die Beziehung beendet und geht. Erinnere mich grad auch an einem Fall aus einem Forum, da waren 2 zusammen und es war ausgemacht zwischen den beiden sie wollten nie Kinder. Als die Frau dann irgendwann von der Vasektomie des Mannes erfuhr fühlte sie sich aber "betrogen". Da Frage ich mich auch was im Kopf einer solchen Frau vorgeht. Geht es dann einfach am Ende nur um Macht, die die Frau besitzen möchte im Bezug auf Reproduktion über den Mann? Mag sein, nur gibts da ja seitens der Frau auch mehr als eine Ansicht drüber. Alles was verlangt wird ist ja das dies klar kommuniziert wird wie die Frau darüber denkt. Und als Mann fragt man sich am Ende dann halt auch irgendwo wenn sie erst sagt sie treibt ab, verspricht es hoch und heilig, und wenn sie dann schwanger ist, tut sie es doch nicht, ob man da nicht einfach betrogen wurde von der Frau und insgeheim vielleicht es doch Absicht war. Dieser Verdacht steht zumindest bei sowas im Raum finde ich. Sprich ich wüsste in so einem Fall nicht ob die Beziehung dann für mich noch eine Zukunft hat. Da muss man dann zumindest als Frau sich zwischen Kind und Mann entscheiden und kann nicht davon ausgehen, erst Wort zu brechen und dann noch meinen dass dennoch alles so weiter läuft wie bisher. Aber ich wette einfach mal in vielen Fällen dürfte der Mann für die Frau in so einem Fall mal wieder der Schuldige sein. Die Entscheidung kann der Mann doch für sich alleine Treffen. Der Unterschied an der Sache ist aber dass es wirklich nur ihn betrifft. Eine Abtreibung bzw genauer gesagt dass Kind was entsteht wenn nicht abgetrieben wird, betrifft aber 2 Menschen. Von daher sind die Dinge nicht 1:1 zu vergleichen.
  13. Ehrlich gesagt verstehe ich den Punkt mit dem Kondom nicht so ganz. Nur weil man Sex ohne Kondom haben will (irgendwann) heißt das ja nicht dass man Kinder will. Zumal ich auch kein Verständnis für die Frau aufbringen könnte sie seit ihrer Pubertät durchgängig die Pille nimmt, dann aber anfängt es dem Mann so verkaufen zu wollen als ob würde sie das ja nur wegen ihm tun jetzt in der Beziehung. Das find ich irgendwo dann schon verlogen. Der Unterschied ist natürlich wenn sie wirklich für die Beziehung damit angefangen hat, dann ist das Argument von ihr natürlich legitim. Die Erfahrung habe ich auch gemacht, erst fängt es dann damit an dass die Frau einen Versorger sucht. Und ab Mitte 30 wird es dann teilweise auch komplett egal welcher Mann der Vater ist. Nicht bei allen, aber teilweise schockieren mich da gewisse Ansichten der Frauen schon. Es wird auch ganz offen damit umgegangen wie als ob wäre es ein verbrieftes Recht auf ein Kind was die Frau dort einfordert. Der Vorteil ist natürlich wenn es derart offen gezeigt wird kann man von vornerein aussortieren. Also besser Frauen Anfang 20 daten die grade ein Studium begonnen haben, die auf keinen Fall schwanger werden wollen. Ich denke es ist entweder Torschlusspanik oder zumindest abklopfen darauf ob du ein Versorger wärst. Da ich auch auf Versorger keine Lust habe, sondern einfach nur unverbindlichen Sex suche, wäre das auch ein Zeichen dafür die Frau zu nexten.
  14. Okay, gut dass wir drüber gesprochen haben. Aber jetzt mal wieder zurück zum Thema Leute 🙂
  15. @Nahilaa Dann sind wir doch einer Meinung. Solange klar kommuniziert wird ist ja alles in Ordnung. Ich spreche eigentlich nur davon wenn sich halt nicht an Absprachen gehalten wird. Wenn die Frau sagt sie versichert eine Abtreibung nicht ist das okay, da weiß ich als Mann woran ich bin. Wenn der Mann sagt er übernimmt keine Verantwortung weiß die Frau ja auch was Sache ist. Dann können beide entscheiden ob sie die Bedingungen des anderen akzeptieren oder nicht.