draco85

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  1. Es wird hier ja immer propagiert das der Mann die Führung übernehmen muss. Was aber wenn ihm so viele dinge einfach egal sind? Zum einen heist es ja das er es ist der die Dates klar zu machen hat. Wenn es darum geht zu entscheiden wo es hingeht dann fallen mir immer nur die orte und dinge ein die ich hier schonmal gemacht habe bzw. zu denen ich mal selber mitgenommen wurde. (bin hier zugezogen). Ein vorschlag wie: "keien ahnung, kenn mich hier mit den lokalitäten noch nicht so aus, schlag du was vor" ist ja laut theorie nicht so gut. Überhaupt bin ich neimand der ständig irgendwas unternehmen muss. Wenn jemand etwas vorschlägt und ich nichts besseres zutun habe gehe ich mit oder eben nicht. Aber von selbst komme ich nur sehr selten auf die idee etwas zu starten. Denke mir auch so: "wieso soll ich mich in ein kaffee setzen wenn ich den kaffee zuhause billiger haben kann?" ... auch das saufen gehen in Clubs erscheint mir deshalb ziemlich sinnlos. Im großen und ganzen glaube ich eh das die aller meisten sich nur ins Nachtleben stürzen um einen Paarungswilligen Partner zu finden. Weshalb ich in einer Beziehung erst recht nicht mehr wüsste wieso ich auf die Piste gehen sollte. In meiner letzten Beziehung vor 7 Jahren (damals hatte ich aber noch garkein Selbstvertrauen) war es so das sie beinahe Täglich bei mir war und genörgelt hat das ihr langweilig sei. Sie hatte aber auch keine Idee was man den tun könnte. Weis jetzt ehrlich nicht ob es an meinem damaligen krassen sozialen Ängsten und minderwertigkeits komplexen lag oder ob ich wirklich jemand bin der lieber zuhause chillt. Das versuche ich grade rauszufinden. Fakt ist aber das ich wohl eine Frau bräuchte die sich allein oder mit ihren Freunden beschäftigen kann. Die in der lage ist Vorschläge zu machen und nicht erwartet das sie von mir durchs Leben geführt wird. Kann sowas funktionieren? Jemand hier der eine solche Beziehung führt und glücklich damit ist? Nochmal als Bsp. Neulich habe ich mich mit einer alten platonischen Freundin getroffen. Ich habe nur vorgeschlagen sich zu treffen. Das wo kam von ihr da es mir ja wirklich egal war. Ging mir ja nur darum mit ihr Zeit zu verbringen. Also ging es in eine art Pseudo Strandbar. Habe zwar gesagt das ich da kein bock hin habe aber vllt werde ich ja positiv überrascht. Vor Ort war sie es auch die quasi die "Rudelführung übernahm" schließlich war sie schonmal da und im großen udn ganzen war mir es auch egal wo wir uns nun hinsetzen. Was vllt. daran lag das ich es eh ziemlich kacke da fand. Wobei das auch nicht ganz richtig ist. Der Ort an sich ging mir einfach am Arsch vorbei. Außerdem ist sie sowieso eine sehr Dominante Person. Muss aber gestehen das ich mich im großen und ganzen sehr wohl damit gefühlt habe. Solche Frauen waren es ürbigens auch in die ich mich in meiner AFC Zeit immer unkontrolliert verliebt habe.
  2. Meine Ehrfahrung ist das mit gestiegenem Selbstvertrauen solche sachen einfach nicht mehr vorkommen. Wenn doch sagt man intuitiv etwas passendes oder man ignoriert es. Also man tut nicht bloß so... man hört es zwar aber es erfolgt keine reaktion. So als würde der Angreifer gegen eine Wand reden. Außerdem kommt noch hinzu das man solche sachen ganicht mehr so eng sieht und ggf. wirklich mit lacht. Nur diesmal aus echter amüsiertheit und nicht wie früher aus mangel an Alternativen. Wenn du die möglichkeiten dazu hast solltest du allerdings in ein anders Umfeld ziehen. Das alte wird dich sonst bloß in deiner Entwicklung behindern. geht das nicht dann sorge wneigestens dafür das sich deine neuen und alten Freunde nicht kennen lernen.
  3. Nanu? keine hobby Psychologen mehr hier?
  4. Tja... also ich merke das mein Selbstvertrauen in letzter Zeit offenbar schneller steigt als ich damit umgehen lerne. Zumindest kommt mir das so vor wenn ich in genervten situationen den leuten auch dumme genervte Antworten gebe oder meinen Chef nicht ausreden lassen. Im nachhinein denk ich mir dann so... WTF ... bin das ich? Größere Menschenmassen langweilen mich mittlerweile. Wo ich früher schiss hatte im Club über die Tanzfläche zu gehen, stehe ich nun da und denk mir .. joa... steh ich hier. Auch sonst scheint sich mein innerer Krittiker soweit verabschiedet zu haben. kriegs auch endlich hin den leuten wärend des redens in die Augen zu sehen. wenn ich dabei auch noch manchaml gedanklich in die Situation abrutsche und mir denke: "Yeah ich kann ihn in die Augen sehen". Situativ Leute ansprechen klappt. Da kann ich vor dem Weinregal auch ne HB8 fragen ob dies nun ein trockener Wein ist oder nicht. ... Aber ich kriegs einfach nicht hin eine mal wirklich des ansprechens wegen anzusprechen. Weder direkt noch indirekt. Sobald es nur deswegen ist weil ich sie heiß finde bin ich wieder wie gelähmt. Mir ist klar das man sich Angst auslösenden Situationen aussetzen muss. Am besten über einen längeren Zeitraum. Aber was wenn man sich garnicht näher ran traut? Auch habe ich noch das Problem das ich soweit keine Freunde habe mit denen ich Interessen teile und mit denen ich mich regelmäßig treffe. Aber immerhin formt sich in mir langsam eine Vorstellung davon welche art Freundeskreis ich denn gerne hätte. Und es scheint keiner zu sein der jedes Wochenende Feiern geht. Lieber Spieleabende oder Kino oder sonstige unternehmungen, gern Essen gehen oder wandern... sowas. Aber ich bin nciht sicher ob diese abneigung gegen das Party machen meine Natur ist oder von noch vorhandenen Ängsten kommt oder weil ich eben niemanden zum Feiern habe.
  5. Meiner Erfahrung nach könnte es auch einfach so sein das du die um ihren Lebenswandel beneidest.
  6. In meiner stark sozial phobischen Zeit habe ich mir über sowas auch einen Kopf gemacht. Besonders dann wenn mir leute entgegen kamen. Irgendwann habe ich dann einfach mal versucht extra dorthin zu gucken wo ich eben aus unsicherheit nicht hingucken wollte.... Irgendwann ist es dir so egal wo du hinguckst das du das häufig garnicht so bewusst warnimmst. Wie so vieles ist auch dies ein innergame problem. Wenn dieses erstmal stark genug ist dann wird dir auffallen das die meisten emnschen sowieso eher auf sich selbst achten. Es ist tatsächlich etws anderes es bloß zu esen als es selbst zu erfahren.
  7. Das erinnert mich wieder an die aussage: " Ein Nein ist kein Nein zu dir, sondern ein Nein zu deinem Angebot" ... bloß hallt auch auf Gesprächsthemen übertragen. Das man aufhört verpflichtungen nachzugehhen, selbst dann wenn sie nur gefühlt existieren (Sozialer Druck). Demnach sollte man aufhören Dinge nur aus höflickeit zutun oder zu sagen. Wenn mir das nächste mal ein Mädel erzählt was sie tolles am we mit ihren Freundinnen erlebt hat, soll ich ihr dann direkt sagen das mich das nicht juckt?
  8. Dein Bedürfnis, dein Buchwissen hier mit einer negativen Ferndiagnose zu verbinden, zeugt selbst von einer gewissen Schwerhörigkeit für die Belange anderer. Vielleicht wendest du deine Diagnostik mal auf dich selber an... Zurück zum Thread: Ich sehe bei jedem Menschen im Leben grob drei Stadien, die durch sein Menschsein gewisserweise wahrscheinlich sind. Als Baby, Kleinkind, Kind und Jugendlicher befindet man sich Phase 1, der Phase der Abhängigkeit und Schwäche. Der dominierende Wunsch dieser Zeit ist, diese Abhängigkeit zu überwinden und stark und unabhängig zu sein. Im (jungen) Erwachsenenalter erreicht man, wenn alles gut geht, diesen Zustand und ist auf der Höhe seiner Schaffenskraft. Angst spürt man hauptsächlich, wenn diese Stärke und Unabhängigkeit in Gefahr ist, denn man hegt den Wunsch, dass diese Kraftphase ewig andauernd möge. Der ganze Jugendwahn (in Wahrheit Wahn zum jungen Erwachsenensein) kommt daher. Nun wissen wir, dass wir alle nicht ewig in diesem Zustand sein werden, sondern das späte Leben, wenn es lang läuft, in Alter und Schwäche verbringen werden. Früher, als die Familie auch dafür da war, jemandem im Alter zu versorgen, wurde der starke Egoismus der Erwachsenenzeit schon frühzeitig durch die Familiengründung kanalisiert. Heute hat die Familie diese Versorgungsfunktion ein ganzes Stück weit verloren, die Menschen sind mobiler (praktisch für die Industrie) und von der Familie entkoppelt, dafür gibts im Alter staatliche Altersversorgung. Das hoffen wir zumindest... Alter und Schwäche sind vergleichbar mit dem kindlichen Zustand, aber irgendwie doch nicht. Das hängt in meinen Augen davon ab, ob das Individuum den Sprung zur dritten Ebene schafft, der Transzendenz des Begriffspaares von Stärke und Schwäche. Das hängt stark damit zusammen, womit sich der Mensch im Alter identifiziert. Der Jugendliche und der Erwachsene identifizieren sich stark mit dem eigenen Körper und Geist. Die Motivation im Alter dazu ist nicht so wirklich verlockend, den beides verfällt. Aber wie sieht es mit der Fähigkeit zur selbstlosen Liebe aus? Mit der Fähigkeit, loszulassen? Etc.. Hier habe ich lange gebraucht um überhaupt zu verstehen was du da meinst. Habe es jetzt so verstanden das man einen Zustand erreichen soll indem es egal ist ob man körperlich fit ist oder nicht. Wie soll das gehen? Vorallem wenn man bedenkt das körper und Geist gekoppelt sind. Erschlafft der Körper so geht auch das selbstvertrauen zurück. Was ich dir sagen will: Es ist okay, deinen Zustand der gewonnenen Stärke einerseits zu schätzen, andererseits irgendwie komisch zu finden. Es zeugt in meinen Augen von einer besonderen Wahrnehmungs- und Reflektionsfähigkeit, das du dies so klar ausdrücken kannst, da diese Prozesse bei den meisten Menschen nicht das Bewusstsein erreichen. Nun, wie geschildert, besondere intellektuelle Fähigkeiten werden nicht ewig anhalten, genieße sie als Geschenk und kultivier bei Gelegenheit schon mal ein paar Fähigkeiten, die dich im Alter auch noch tragen werden und alles ist gut. Ich kann mir absolut nicht vorstellen welche das sein sollen. Welche Fähigkeiten bleiben denn erhallten wenn der Körper inkl. Gehirn den Bach runter gehen? Ansonsten habe ich mir da mal weiter Gedanken gemacht. Mittlerweile bin ich zu dem schluss gekommen das es völlig normal ist und in einer Gruppe nunmal jeder andere Aufgaben übernimmt. Der eine Führt vllt. und der andere hällt die Gruppe zusammen z.b ... Wiederum andere laufen einfach mit und wuseln rum. So vergleiche ich mittlerweile besoffene die in einer Gruppe rumalbern mit kleinen Kindern. Aber auch nüchterne die extrem gut drauf sind und jeder um die Wette Krach macht z.b irgendwas singt oder einfach nur Geräusche macht oder vor freude sinnlos in die Hände klatscht. Da muss ich auch immer an kleine Kinder denken und daran das dies wohl ein unbewusstes "Hey beachte mich" ist. Etwas das ich von Zeit zu Zeit auch noch mache aber ich merke das dann und meistens bin ich dann von mir selber genervt und lasse es. Auch wenn jemand einen spruch macht um jemanden im Spaß zu dissen ist das meiner Meinung nach auch nur ein Rangordnungsspiel. Anders ist es wenn man einen Ohrwurm vor sich hersingt ... unabhängig davon ob jemand in der Nähe ist. Was meine Hilfsbereitschaft angeht so habe ich mal drauf geachtet und germerkt das es um sie doch nicht so schlimm bestellt ist. Mir scheint das um so selbstsicherer ich werde ich viel häufiger auch sehe wo jemand Hilfe braucht. Also wenn es darum geht irgendwo mit anzupacken. Auch würde ich keinen Kumpel übers ohr Hauen (greife hier die Frage von derissabersüss auf) wenn ich mir sein enttäuschtes Gesicht vor augen führe dann bekomme ich direkt ein schlechtes Gewissen und ein schauer des Mitgefühls überkommt mich) Bei jemand völlig fremdes käme es auf die einzelperson an. Wenn aber jemand besoffen ind er Disko einpennt dann juckt mich das nach wie vor garnicht. Habe das selber oft genug erlebt und weis das davon die Welt nicht untergeht.
  9. In letzter Zeit habe ich mir angewöhnt nicht mehr soviel gleichzeitig zu machen. Habe z.B Musik nicht mehr im Hintergrund laufen sondern nur noch wenn ich wirklich Musik hören möchte. Also als eigenständige Tätigkeit. Auch vesuche ich beim Essen nicht mehr so mit dem Handy rumzuspielen etc. finde das macht schon eine Menge aus... Meine Neusten Erkenntnisse sagen mir das ich wohl einfach nur etwas mehr schlaf brauche als andere. Was die interaktion mit Menschen betrifft so ist es wohl eine Mischung aus Desinteresse und nicht wissens wie. Aber wohl auch noch ein überbleibsel der meiner krassen Schüchternheit vllt sogar Sozialen Phobie. Wenn ich andere beobachte dann sind die total oft wärend ihrer Gespräche im Flow und voll dabei. Dies habe ich nur bei ganz wenigen Leuten und gegenüber HB´s sowieso garnicht. Selbst gegenüber Arbeitskolleginnen die ich jeden verdammten Tag sehe verhallte ich mich teilweise noch ziemlich steif und weis einfach nicht wie ich mich verhallten soll bzw. was ich sagen soll. Der Unterschied zu früher ist allerdings das ich mir dessen dann voll bewusst bin und besser damit umgehen kann. Z.B sage ich dann auch schonmal sowas wie: "tja weis ich nicht was ich dazu sagen soll" oder ich sag einfach garnichts und lass das Gespräch im sande verlaufen. Etwas das ich auch erst lernen musste... das man nicht auf alles und jeden reagieren braucht.
  10. Ich sehe jetzt nicht welcher Teil meiner Beschreibung speziell mit Abstand zu Frauen zutun hat. Das mit dem emotional Gefickt könnte allerdings stimmen. Bevor ich anfing an mir zu Arbeiten war ich X mal unglücklich verliebt. Eine zurückweisung nach der anderen. Die beiden Beziehungen die ich hatte waren auch nicht der Hit. Die eine hatte anscheinend ein Agressionsproblem und die andere hat von Morgens bis Abends an mir rumgenörgelt. Aber auch meiner Mutter muss ich zumindest eine Mitschuld geben. Wenn ich als Kind ankam und kuscheln wollte hies es nur: "ich mag das nicht, ist mir zu warm" ... Mein Vater hat mir dauernd erzählt ich sei zu nichts zu gebrauchen. Selber ausprobieren lassen konnte er mich auch nichts da er selber so nervös war das er das ganze dann immer an sich gerissen hat um es selber zu machen. Oft mit den Worten "Mensch, wenn ich das schon sehe" .... Das verrückte ist allerdings das ich ihnen da Keinen vorwurf machen kann. Heute weis ich das sie selber ganz arme Würstchen sind. Das in Kombination mit der Tatsache das ich zu Schulzeiten erst der Schüchterne Junge dann später das Mobbingopfer wurde erklärt vllt wieso ich generell Probleme damit habe mich Menschen zu öffnen. Aber irgendwo habe ich auch das gefühl das den anderen mein innerstes genauso wenig interessiert wie mir ihres... und irgendwo schwingt da auch immer dieser Wunsch nach dem "geliebt werden" mit. Ich bin zwar auf der Warteliste zur Verhalltenstherapie wegen Sozialen Ängsten aber mir scheint ich sollte vorher nochmal zum Pschiater udn abklären ob ich nicht auch wegen anderen Dingen in Behandlung gehöre.
  11. was ich da nochmal fragen möchte: ist damit gemeint das man sich selbst beobachten kann oder das man jeder zeit in der lage ist sein handeln zu steuern?
  12. Früher dachte ich mein Egoismuss käme vom nicht vorhandenen Selbstvertrauen und mangelnder selbstliebe. So nach dem Motto. "was ich nicht bekommen kann soll auch kein anderer haben" oder auch "scheiß doch auf die anderen solange es mir gut geht"... Mittlerweile hat sich da einiges geändert. Wenn ich vor dem spiegel stehe denke ich mir so... Geiler Typ. gehe ansonsten sehr entspannt durchs leben und kann den anderen ihre Erfolge gönnen. Besonders dann wenn ich mir vor Augen führe wie hart sie dafür gearbeitet haben. Ich kann auch akzeptieren wenn andere in bestimmten bereichen einfach sehr viel besser sind als ich. Geilere weiber, Mehr durchsezungskraft, bessere Fertigkeiten im Beruf, Hobby etc. Ich unterstelle den aller meisten Menschen gute absichten. Wenn jemand etwas an mir nicht mag dann ist mir klar das er nicht mich meint, sondern die ache die ihn n mir stört. Deshalb kann ich nun ganz entspannt damit umgehen wenn mich jemand nicht mag. Und trotzdem muss ich sagen das ich andere Kerle als Konkurenz sehe, zumindest dann wenn es um Frauen geht. Wenn ich in einer Gruppe unterwegs bin und sich die Gruppe verliert, aber betimmte HB´s noch da sind dann hab ich überhaupt keinen Antrieb die anderen zu suchen und bin froh das sie weg sind. Aber generell habe ich dieses Gruppen Gefühl nicht. Ist mir Wurst wenn die Gruppe im Lauf des Abends auseinander Fällt. Hauptsache es bleibt noch mindestens eine Person bei mir. Und das auch nur weils bei bestimmten aktivitäten allein halt doof wäre. Das ist mir auch nur aufgefallen weil ein Mädel neulich in dieser Situation vorschlug die anderen zu suchen. Ich hatte die da schon beinahe aus meiner Wahrnehmung gestrichen. Mich interessieren Menschen nicht. Was sie antreibt, was sie bewegt... für mich ist nur wichtig: Kann ich mit ihm spaß haben und oder gut unterhallten? Und beim Unterhallten merke ich wie ich es eigentlich bin der die meiste zeit redet. Wie oben schon beschrieben habe ich in der regel kein Interesse an meinem gegenüber, sondern nur an dem was er mir zu erzählen hat. Wenn beim Feiern einer nen Abstuz hat und das ein oder andere Mädel mittleid schiebt merke ich nichts der gleichen. Ich nehme das dann als gegeben hin. Sone art beschützer instinkt, oder das ich jemand gerne mal was gutes tun möchte habe ich nur extrem selten. Und bisher auch nur bei denjenigen Frauen mit denen ich mir was festes vorstellen könnte. Da verspüre ich sogar den drang sie vor Lässterein zu verteidigen... ich sage deshalb Vorstellen könnte da ich mit so einer noch nie zusammen war. Meine letzte Beziehung hatte ich zu krassen AFC Zeiten und da hatte ich sowas nicht. Wenn sie karnk war hat mich das nicht interesiert. Obwohl ich damals der Meinung war das es Liebe ist was ich da fühle. Ansonsten merke ich selbstloses verhallten nur bei denen die aus irgend einen Grund wirklich drauf angewiesen sind. Kleine Kinder, Tiere, Behinderte... Das äußert sich bislang noch nicht in Taten aber in Gedanken. An der Umsetzung harperts dann meist aus anderen gründen. Wenn auf der Arbeit für jemanden was gesammelt wird dann gebe ich meistens nur weil ich denke das es nunmal alle so machen. (Gruppenzwang) wirklich von herzen kommt es nur verdammt selten. Bin ich jetzt ein schlechter Mensch oder ist dies normales Verhallten wenn man einen gewissen grad des Selbstvertrauens erreicht hat und in der Lage ist sein eigenes Ding durch zu ziehen? edit: gleichzeitig fidn ich es übrigens schade das viele zwischenmenschliche beziehungen so oberflächlich sind. verrückt oder? Merke auch das es mir selbst schwer fällt mich anderen wirklich zu öffnen. Früher ging das... zu extremen AFC zeiten gab es eine beste Freudnin die ich immer zugejammert habe. ihre Probleme waren mir allerdings egal. War damals aber auch garnicht in der lage dazu zu erkennen das meine Probleme nicht die größten der welt sind. ... und dann gab es da noch diesen angeblich besten Kumpel der keine im vertrauen erzählte sache für sich behallten konnte. vllt gibt es da zusammenhänge.