Frigeo

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  1. Vielen Dank schon mal für eure Antworten. Ich habe kommende Woche das nächste Treffen mit meinem Chef, da werde ich das Thema noch mal anschneiden. Ich habe mir eine Argumentation überlegt und ich poste mal die groben Züge (ist hier also nicht voll ausformuliert). Wenn jemand noch Anregungen dazu hat, gerne her damit. -letztes mal sprachen wir über die Perspektiven die ich bei FIRMA habe. Wir haben nicht darüber gesprochen welche Perspektiven FIRMA mit mir hat. Deshalb noch eine abschließende Bemerkung dazu. -vergangenes Jahr habe ich folgende Erfolge erreichen können, die über den Anforderungen lagen: A, B, C, etc. (zu manchen habe ich was schriftlich, das möchte ich hier auf den Tisch packen) -Sie haben Recht wenn Sie sagen, dass diese Dinge nicht sofort zu Erfolg/Umsatz führen (Argument vom letzten mal). FIRMA kann sich mit mir aber darauf verlassen, dass ich weiterhin den Einsatz bringe, an den alten dran bleibe und neue Möglichkeiten auftue blabla... -Für diese überdurchschnittlichen Leistungen muss ich allerdings auch überdurchschnittlichen Einsatz bringen und das kann ich für mich nicht mit einer durchschnittlichen Bezahlung rechtfertigen. -Natürlich habe ich mich auch informiert was meine Leistung am Markt wert ist und deshalb weiß ich, dass ich bei einer anderen Firma ein Festgehalt von X € (Jahresbrutto) bekommen kann. Bei uns ist es tatsächlich so, dass ich durch die Festanstellung nur marginal mehr bekomme als vorher. Schön ist natürlich der Festvertrag. Und ja, ich möchte den Vertrag auf jeden Fall annehmen, trotzdem will ich möglichst alles rausholen was geht. Mit der Weiterbildung hast du Recht ich habe auch konkret eine geplant die ich sicher mache, auch wenn ich sie selbst zahle. Das Thema werde ich dann im übernächsten Gespräch ansprechen, wenn ich den Vertrag sehe mit dem Gehalt, das leider nicht meinen Erwartungen entspricht (egal wie hoch es ist). Find ich super. Habe auch mal ein Buch von ihm gelesen. VG Frigeo
  2. Genau das habe ich auch verdeutlicht: Eine Perspektive ist schön, aber ich kann nicht 3, 4 Jahre mehr leisten und das mit einer Zukunftsaussicht rechtfertigen. Ja, stimmt prinzipiell. Ich weiß aber auch, dass einige Mitarbeiter die Alternative genommen haben, weil das Unternehmen nicht aufstocken wollte. Die sind da also schon relativ unflexibel. Ich habe andere Angebote durch die ich meinem Marktwert kenne, aber ich habe wie gesagt das Problem, dass nur das Gehalt besser ist und ich nicht wirklich wechseln will. (Also leider keine "echte" Alternative)
  3. Hallo liebes Forum, Ich habe demnächst eine Gehaltsverhandlung und würde mir gern noch etwas Input von euch holen. Folgendes ist die Ausgangslage: -Seit einem knappen Jahr arbeite ich für mein Unternehmen, angestellt über eine Arbeitnehmerüberlassung und es geht um ein Übernahmegespräch. Der Bereich ist Vertriebsaußendienst, d.h. Verkauf. -Mein Unternehmen zahlt im Schnitt deutlich schlechter als der Markt. -Neueinsteiger bekommen prinzipiell das gleiche Einstiegsgehalt. -Mein Unternehmen bietet eine Menge an einzigartigen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten die einen zur Konkurrenz abheben. Bedeutet allerdings auch zusätzliche Arbeit. -Ich habe bisher ausschließlich hervorragendes Feedback zu meiner Arbeit bekommen, u.a. wegen meines Engagements und meiner Lernfähigkeit. Deshalb wurde mir auch schon ein Vertragsangebot zugesichert und ich habe das Thema „Gehalt“ einmal angeschnitten. Meine Hauptargumentation war, dass mein zusätzliches Engagement auf der einen Seite natürlich mehr von mir abverlangt als „Dienst nach Vorschrift“, aber ich dadurch auch mehr Umsatz fürs Unternehmen generiere(n werde). Ich bin bereits ein Jahr in Vorleistung gegangen und möchte für eine überdurchschnittliche Leistung auch überdurchschnittlich entlohnt werden. Mal so grob. Gegenargumentation: Die Marktsituation ist bekannt, klar könnte ich woanders jetzt mehr kriegen. Ich soll es sehen wie in der Lehre. Meine Perspektive, wenn ich ein paar Jahre bleibe ist sehr gut, weil das Unternehmen mit diesen einzigartigen Lernmöglichkeiten in mich investiert. Danach hätte ich einen riesigen Marktwert. Ich sei zwar schon die ersten Schritte gegangen, aber die generieren jetzt noch keinen Umsatz, sondern erst in einiger Zeit (das stimmt). Problem bei dem Gespräch war aus meiner Sicht: Ich habe mich in den „Frame“ meines Chefs ziehen lassen. Das Unternehmen investiert in mich und bietet mir gute Perspektiven. Mein Ziel: Ich möchte mehr kriegen als der Durchschnitts-Neueinsteiger (ich denke das bekomme ich auch). Was meine Position schwächt ist, dass ich auf keinen Fall wechseln will. Ich habe mir schon eine Argumentationsstrategie zurechtgelegt, die würde ich euch gerne auch zur Beurteilung vorstellen. Allerdings würde ich gerne zuerst eure unvoreingenommene Einschätzung hören. Ich bin gespannt auf eure Antworten. VG Frigeo
  4. War vor kurzem mal in einem (für meine Verhältnisse) fancy Restaurant, einschließlich Garderobe. Beim Verlassen hat der Herr meiner Begleitung in den Mantel geholfen und als er meinen hatte war ich mir etwas unsicher. Hab mir dann auch reinhelfen lassen, kam mir dabei aber etwas unbeholfen vor. Ich weiß bis jetzt noch nicht ob ich richtig reagiert habe. Naja zumindest kam ich mir da mal richtig männlich vor, Dank Weinvorkosten und für beide bestellen (und natürlich bezahlen).
  5. Wieso eigentlich keine Bank aus der Schweiz? Oder gibt es da das Problem deutsche Immobilien zu finanzieren?
  6. Jap, da muss ich euch zustimmen. Habe mich jetzt für mein unangemessenes Verhalten entschuldigt und versuche fürs nächste mal draus zu lernen.
  7. Tja, die Antwort kann so einfach sein. Ich werds beherzigen und beim nächsten mal nicht so lang aufschieben. Danke fürdie Hilfe!
  8. Naja, das Treffen ist ja "nicht möglich" weil ich keine Lust habe ... Und damit war dein Partner dann zufrieden? Ich kann mir vorstellen, dass dann eher nach einem Wieso gefragt wird.
  9. Hey Leute, aus aktuellem Anlass bräuchte ich eure Hilfe: Ich hatte bei meinen letzten paar Affären jedes mal das Problem, dass ich nicht genau wusste wie ich es sauber beenden soll. Es lief immer folgendermaßen ab: Mädel kennengelernt und Sex gehabt für ein paar Wochen / Monate. Dann merke ich wie mein Interesse abflaut. Ich will mich seltener verabreden, irgendwann zock ich lieber und onaniere, statt ein paar Stunden in ein Treffen zu investieren. Das ist dann auf jeden Fall der Punkt wo ich es beenden müsste. Ich weiß dann aber nicht genau wie. Ich möchte das lieber persönlich machen als übers Handy. Aber da kein Treffen zustande kommt, ergibt sich natürlich keine Gelegenheit. Ich bilde mir ein, dass die Mädels es schon merken wenn ich wenig responsive bin und kaum Interesse zeigen und sie mir so die Verantwortung abnehmen(?). Irgendwann kann ich mich aber nicht mehr um 'ne klare Aussage drücken, aber auch die Formulierung fällt mir hier schwer. Was soll ich schon sagen? Irgendwann ist mein sexuelles Interesse einfach weg...Ich bekomm dann nach 'ner Weile noch 'nen ordentlichen Text in dem sie sich über meine vermeintliche Feigheit und Eierlosigkeit empören. Und ich kann es ihnen kaum verdenken. Es sind coole Mädels und verdienen auf jeden Fall 'ne klare Ansage zum richtigen Zeitpunkt. Wie regelt ihr das? Ich bin etwas ratlos. VG, Frigeo
  10. Frigeo

    Pornos = Tabu.

    Lass IHN doch mal 5 Jahre älter werden. Klar war der anfängliche Umgang nicht optimal, aber letzlich hat er die Situation doch lehrbuchmäßig gelöst. Wenn man sich andere Teenagerbeziehungen ansieht, läuft das häufig ganz anders. Ich kenne sogar Leute Mitte zwanzig bei denen so ein Kindergarten Alltag ist...
  11. Aber auch nur, wenn sie dann mit ihr nach Hause gehen, Mr. Niceguy.
  12. Ein Kumpel von mir ist auch so ein Spezialist der nicht aktzeptiert, wenn jemand nichts trinken will. Dann wird gefragt wer einen Shot will, bekommt aber einen hingestellt, egal wie die Antwort ausfällt. Gerade die Mädels lehnen vorher öfter mal ab. Ich hab auch nicht immer Bock drauf, deswegen ist das Ding dann halt 2, 3 mal stehengeblieben. Klar, wirkt erstmal unhöflich und unsozial, wenn man schon eingeladen wird. Mittlerweile wird mein "Nein" aber akzeptiert (und nur meins). Zitat: "Er meint das auch so wenn er nichts möchte." Okay, bei seiner Freundin ists auch in Ordnung weils sonst Ärger gibt. Jedenfalls sollte man einfach dazu stehen und gerade am Anfang vielleicht auch etwas konsequenter sein. Wenn du nämlich vorher groß tönst nichts zu trinken, nach 'ner Stunde aber trotzdem mit dem Cocktail in der Hand rumläufst nimmt dich auch keiner Ernst. Gruß, Frigeo
  13. Dann hat sie einfach eine schlechte Erziehung genossen.
  14. Ich Grüße alle Leute die ich kenne, meist zuerst. Und wenn sie mich nicht zurückgrüßen? Dann Grüß ich sie beim nächsten mal wieder. Irgendwann, da bin ich bei NBG, kommen sich die Leute komisch vor nicht zu reagieren. Oder denken mich doch gut genug zu kennen oder whatever. Jedenfalls lauf ich "dauerwinkend durch die Gegend" und geil mich daran auf dass ich so bekannt bin. Ihr müsst bedenken: Viele Menschen sind so in ihrer eigenen Welt und mit sich selbst beschäftigt, dass sie ihr außenrum häufig gar nicht wahrnehmen. Aber auch die freuen sich wenn sie jemand beachtet. Und wie will man soziale Kontakte knüpfen wenn man in dieser Kindergarten-Trotzhaltung verweilt? "Nee, der hat mir letzte Woche in der U-Bahn nicht "Hallo" gesagt, jetzt hat ers bei mir verschissen". Gruß, Frigeo
  15. Hey, gab's hier im Forum nicht mal 'nen Thread mit Bücherempfehlungen? Ich suche was zu Personal Development. Etwas das sich mit Sprache, Körpersprache oder ähnlichem befasst. Leider ist die Auswahl beim lokalem Buchhandel sehr eingeschränkt. Also habt ihr Tipps? Immer her damit! Gruß, Frigeo