ZkeL

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  1. Moin ihr Lieben, es gibt Neuigkeiten die mit einer neuen Frage einhergehen, die ich nicht gelöst bekomme. Vorab, ich habe nicht daran gearbeitet Rückschläge besser zu verkraften, weil ich glaube, dass ich diese in meinem aktuellen State mit bearbeite. Was ist passiert? Kurz nach dem Schreiben hier bereite ich mich auf neue Prüfung vor, sodass ich nicht dem Denkzwang verfolgen konnte und nach bestandener Prüfung wie ein Gott fühlte. Es löste in mir aus, dass ich wie aus dem nichts von diesem Analysezwang, Denkzwang, Prozess erkennen Gedönns befreite. Es war wie weggeblasen. Als ich versuchte zu reflektieren, konnte ich keinen Grund dafür finden. Ich hatte einfach nur Bock meine Ideen umzusetzen, die in diesem Zeitpunkt wie ein Wasserfall aus mir heraussprudelten. Ich befand mich in so einem derben Motivationsschub, dass ich nachts nicht schlafen konnte, weil ich weitermachen wollte O_o. Gut, dieser State hielt 2 Wochen. Konnte aber nicht festlegen woran es lag, weil ich das wiederholen will, falls es zu einem Rückschlag kommt. So, dann vor einer Woche trainierte ich wieder meine gewünschten Konditionierungen und kam auf die neue Idee, mir meine Ziele bereits so vorzustellen, als wären sie real, weil ich gelesen hatte, dass ich dadurch mehr unbewussten Sog auslöse. Dann wollte ich wissen warum das ist und fing an den Prozess zu analysieren und puff, da wars geschehen. Die Analyse triggerte das alte Muster und ich war wieder voll drin in dem Muster, was mich hat all diese Texte schreiben lassen. Kacke dachte ich nur. Ich versuchte dann wieder diesen State zu erreichen auf allen verschiedenen Ebenen, kriegte es nicht hin, es war furchtbar, wieder alles von vorne bis hinten durch meine ratio gejagt, aber diesen Samstag klappte es wieder. Und zwar befreite ich mich aus dem Muster mit folgender Frage: "Was WILL ICH?". Anschließend machte ich das einfach und dieser grandiose State war wieder da. Ich reflektierte und merkte, dass ich dachte ich wäre bewusst, aber wars gar nicht. Es gab ein Muster was mir es weiß machen wollte, dass "Ich muss". Als ich mich davon löste sprudelte Alles aus mir heraus. Ideen, Lösungen, einfach alles, ich fühlte mich befreit wie das Gefühl in dem Zeitraum zuvor. Es war auf einmal alles gelöst, beantwortet, klar. Nun meine Frage: Was habe ich gemacht und was für ein State ist das? Ich kann es keinem direkten Muster zuordnen. Beschreibung: Ich fühle mich wie aus einem jahrelangen Gefängniss entlassen, ich lasse geschehen, ich fühle den Flow, alle Fragen auf meine vorherigen Themen lösten sich entweder sofort auf oder konnte ich sofort lösen. Ich sehe alte Gewohnheiten wie Gedanken die angeflogen kommen, um mich zu beherrschen und das stell ich mir wieder die Frage "Was will ich?". Zack, ich entscheide mich anders, die Gewohnheit macht Stress, aber ich sehe die vor meinem Auge wie eine Murmel die vibriert und gedacht werden will (diese Metapher hab ich geübt, weil es für mich der Weg der Akzeptanz ist). Statt die Gewohnheit oder das Gefühl zu bekämpfen, zu analysieren usw. lasse ich es so, sehe es so klar, dass ich den Inhalt sehen kann und mich dann anders entscheide. Hier merkte ich zum ersten Mal was wirklich Akzeptanz heißt. Und dann mache ich einfach was anderes, was ich will. Dieses jahrelange Gefühl, dass etwas falsch läuft ist weggeflogen. Ich sprudel vor Ideen, Tatendrang, alles fließt. Ich kann meine Gewohnheiten und Denkmuster in diesem State so klar sehen, dass ich fast wie Tassen einfach wegschieben kann. Sie machen zwar Stress, aber durch das innere Selbst und meine wahres Bedürfniss wird es einfach überrollt. Was ist das? Laut Definitionen ist das "Selbst-Bewustssein", deutet aber auch auf reine Intuition hin, aber ich nutze dennoch meine ratio bzw. Bewusstsein um zu entscheiden ob ich die angeflogene Gewohnheit/Muster machen will oder nicht. Es ist mega strange. Weitere Vermutung ist das Muster "Ich muss". Als ich mich fragte was ich wirklich will, kamen sofort antworten wie: "Hör auf mit dem Scheiß; Mach einfach" und eine Überflutung an Ideen und Motivationsgefühlen. Ich vermute ebenfalls, dass ich durch die bestandene Prüfung kurzzeitig meinen Selbstwert erhöhte und unbewusste merkte, dass ich mich gar nicht so krass verändern muss. Es ist so, als ob ein Gefängniss zerstört wurde, was mir weiß machen wollte, dass ich bewusst wäre und an mir arbeite würde. (EGO?) Durch das Bewusstmachen was ich will, ist das alles in sich eingefallen und ich spüre wie diese alten Muster mich wieder beherrschen wollen ich sie aber problemlos beiseite schiebe.... Was ist das? Es ist so, als ob ich durch meine wahren, tieferen Bedürfnisse gerade automatisiert sämtliche Muster auflöse O_o Ich frage mich auch, wie ich in diesem State etwas auflöse, obwohl ich diesen State nicht mal geübt habe. Normalerweise übt man ja eine Gewohnheit ein, die eine andere ersetzen soll. In diesem Fall fühlt es sich nach einer Art Reinigung an, als würde ich sämtliche Gewohnheiten die mir selbst nicht passen automatisch auflösen. Ich kann es einfach nicht zuordnen. Ich fühl mich wie einer freier Vogel, volle Energie, Kreativität ohne Ende, keine Zwänge und vollkommene Klarheit... Diese Last, die ich mit mir trug ist einfach weg. Danke ;) PS: es fühlt sich noch so an, dass über meinen Bedürfnissen die "Ich will" eine Art Hülle aus "Ich muss"- Mustern drüber gestülpt war, die ich durch die Erkennung meiner Selbst gerade Stück für Stück auflöse. Als würde ich eine Art Fremdbild/ Konkun abstreifen und zu meiner inneren Mitte finden.... Ich sehe in diesem State allerdings auch förderliche Muster die ich dann gewollt denke.
  2. PS: Wäre super, wenn mir noch jemand diese Fragen beantworten könnte. Tausend Dank! Ich entdecke immer wieder neue Muster für die überliegenden Muster, aber wann bin ich am Ursprung?
  3. Hey Leute, Danke für die vielen Tipps. Befinde mich gerade in einer Situation aus der ich nicht rauskomme. War vorhin beim Kunden und irgendwas, recht am Anfang des Termin hat in mir auf einmal extrem defensives Verhalten ausgelöst, was mich störte, weil ich auf Autopilot lief. Als ich eben beim Baden relfektieren wollte um den Grund zu finden, hab ich es nicht hinbekommen. Ich konnte mich nicht gut konzentrieren, weil mein State im Keller war und ich das Gefühl hatte, dass mehrere Glaubenssätze getriggert wurden die mich irgendwie blind machen. Wie gehe ich in so einem Fall vor?
  4. Hab eben noch mal genauer hingesehen. Kann sein, dass ich diesen Glaubenssatz von oben " Ich habe Angst, dass die Leute denken, dass ich ihnen nur Scheiße aufquatschte " durch meinen Vater erlangt habe. Er hat mir damals zum Berufsstart Fehlaussagen über Produkte gegeben, sodass einige Kunden Nachteile hatten (aber nur durch Fehlinformationen, nicht gewollt), die ich dann ausbaden musste mit harter Kritik. Das erzeugte in mir vllt genau diesen Glaubenssatz. Kann es also auch sein, dass mich genau dieser Glaubenssatz auch dazu treibt alles perfekt machen zu wollen, keine Rückschlägen haben zu dürfen usw. Sind wir Menschen so, dass wir auch versuchen gewissen Glaubenssätze zu meiden? Denn ich will ja offentsichtlich meinen Job wechseln, weil es "nie meins war". Allerdings spüre ich jetzt, dass dieser Gedanke durch den Glaubenssatz " Ich habe Angst, dass die Leute denken, dass ich ihnen nur Scheiße aufquatschte " ausgelöst wird. Kann es also sein, dass ich unbewusst spüre aufhören zu wollen, weil ich genau dieses Gefühl was " Ich habe Angst, dass die Leute denken, dass ich ihnen nur Scheiße aufquatschte " auslöst vermeiden will bzw. Flucht in mir auslöst? Kann das sein????? Gott ist das vielschichtig, und das alles nur, weil ich mal den Bauch sprechen lasse..... Ist unsere Psyche echt so komplex und viel schichtig?
  5. Hey Leute, in dem ich das Bauchgefühl zugelassen habe, sind ja nun doch einige Sachen ans Licht gekommen, die ich vorher nie sah und mich sogar schockieren. Dazu habe ich Fragen. 1. Kann es sein, dass wenn ein Mensch zuviel rational entscheidet, Ausreden bzw. falsche Gründe für sein doofes Bauchgefühl findet (sich quasi selbst belügt)? Ich habe nie richtig darauf gehört und das auch schon vor der Persönlichkeitsentwicklung nicht. 2. Wie erkenne ich nun, ob das Bauchgefühl mich nur schützen will und deshalb klar und deutlich schreit, dass ich im falschen Job bin?! Genau hinhören und komplette Ehrlichkeit zu sich selbst um nicht auf Muster eines tieferen Musters hereinzufallen? Das hat mir bisher immer geholfen als ein neues Muster hochkam. 3. Gibt es Glaubenssätze die vllt so ein Bauchgefühl (wie oben) erzeugen um sich selbst zu schützen? Ich habe die letzten Tage extreme Veränderungen gemerkt, weil ich mal komplett auf Bauchebene gegangen bin und es kamen Gedanken und vorallem EIN Glaubenssatz hoch, der schon seit Beginn mitschwingt und den ich wahrscheinlich nie richtig gesehen habe, weil ich das Gefühl, was dieser Glaubenssatz erzeugt als etwas abgetan habe was mich nur in der Komfortzone halten will. Ich vermute sogar, dass dieser den Gedanken auslöst "dass ich im falschen Job sei", kann es aber nicht ganz festmachen. Der Glaubenssatz ist "Ich habe Angst, dass die Leute denken, dass ich ihnen nur Scheiße aufquatschte". Rational kenne ich meine Produkte in und auswendig, bin vollkommen überzeugt und habe alle selber, aber dieser Glaubenssatz schwingt so extrem mit. Ich habe diesen schon ein paar Mal gesehen, aber nur als lächerliches Gefühl meines Unterbewusstsein abgetan, welcher mich in der Komfortzone halten will (wie schon oben geschrieben). Als ich diesen dann mal tief unten versucht habe zu framen, hat sich alles anders angefühlt. Kann es also sein, dass so ein tiefer Glaubenssatz ein Gefühl bzw. neuen Glaubenssatz erzeugt im falschen Job zu sein? Was bei mir durch fehlende Tiefenergründung dazu geführt hat, dass ich mich so sehr auf PE eingeschossen habe, um mich so zwanghaft zu verändern, aber nur an Symptomen gearbeitet habe, damit ich mich wiederum weiter "zwinge" den Job zu machen, obwohl der Ursprung ganz woanders ist? Und die Schlussfrage: Wie kann ich denn herausfinden was WIRKLICH SACHE ist? In dem ich ganz genau hinhöre?
  6. Mir fiel noch auf, dass ich außerdem einen grundlegend falschen Blickwinkel habe. Es heißt ja immer durchhalten, nicht aufgeben und wenn solche Gedanken kommen ist es das Unterbewusstsein was einen bremsen will und dann weitermachen soll. Das stimmt schon - aber es ist ein Unterschied ob das Gefühl kommt wenn ich etwas mache was ich wirklich selber will und schaffen will ODER nur glaube schaffen wollen, sondern weil ich MUSS. Ich habe sämtliche Hinweise und Warnungen meines Bauchgefühls aufgrund eines falschen Blickwinkels ausgeblendet und als "Begrenzungen" meiner Komfortzone abgetan.... Wenn ich mein wahres Ziel lebe und dann auf ungute Bauchgefühle/Herausforderungen treffe, würde ich damit vollkommen anders umgehen als jetzt.....
  7. https://www.psychotipps.com/veraenderungen-im-leben.html Daher. Diese eine Satz "Sie hören auf ihr Bauchgefühl" hat sich bei mir eingebrannt und weil ich mich entwickeln wollte habe ich sofort begonnen dem Bauchgefühl = kein Wachstum zu zuordnen und damit verleugnet. Es ist so krass. Ich habe eben schon wieder geflennt. Nicht weil ich traurig bin, sondern ich merke, dass sich irgendwas gelöst hat und soviel Last abfällt.
  8. Hallo Leute, ich habe in den letzten Tagen einen guten Sprung gemacht und es kam jetzt ganz anders. Ich glaube nun zu wissen weshalb ich mich in der PE so verstrickt habe. Es ist wahrscheinlich ein ganz anderer wie oben genannt. Es ist mir gestern wie die Schuppen von den Augen gefallen. Der Grund liegt tatsächlich in meinem Beruf. Ich spüre, dass ich meinen Job nie wirklich wollte. Als ich genauer reinhorchte merkte ich, dass ich mich damals nur selbständig machte als Finanzberater, weil ich keine andere Möglichkeit hatte und wenn mein Vater es macht, ich es auch machen kann.... Allerdings hatte ich Anfangs extreme Schwierigkeiten und nun weiß ich auch warum. Kennt ihr das, wenn ihr etwas intuitiv machen/haben wollt und ihr automatisch einen Weg findet. Ihr automatisch das Problem seht, automatisch eine Lösung findet und diese auch sofort klappt, diesen Fluss zu haben, wenn ihr etwas wirklich wollt? Genau dieses Gefühl hatte ich nie. Ich habe festgestellt, dass ich mich die ganze Zeit über belogen habe, etwas aufgebaut habe aus Zwang heraus, was ich nie wollte... Als ich gestern erkannte, dass ich etwas mache, was nicht meins ist, zu mir passt hatte ich auf einmal keinen Bedarf mehr mich mit der PE zu beschäftigen, weil ich die PE genutzt hatte um mich zwanghaft in etwas zu verändern aufgrund von Vorlagen meinen Jobs, die ich nie sein wollte. Vielleicht liegt auch hier einer der Gründe, weshalb ich in der Theorie verharrte. Ich wollte mich mit Hilfe der PE an eine Tätigkeit anpassen, die nie zu mir gehörte und meine Leidenschaft trifft, statt die PE zu nutzen um mich meinem Ziel näher zu bringen. Ich habs sozusagen umgekehrt gemacht und wollte mich in etwas verändern, was ich nicht bin und nie sein wollte. Vielleicht hat mein Unterbewusstsein mich einfach dadurch auf den Zwang aufmerksam machen wollen, weil ich vllt auch nach "Fehlern " in der PE suchte, weil ich ständig Widersprüche sah. Ich selbst will mich gar nicht so radikal verändern und würde mich nur verändern wollen, während ich mein wirkliches Ziel/Tätigkeit verfolge. Selbst dann wäre die Veränderung deutlich leichter, weil ich mein Warum kenne. Würde ich beruflich etwas machen was ich wirklich will, würde ich um das ganze Thema PE gar keine so große Welle schieben und in der Theorie verharren, sondern würde immer sofort ausprobieren. Es gibt genug andere Bereiche in meinem Leben wo ich mich automatisch entwickelt habe aufgrund des wahren Ziels, und ich habe zwanghaft auch hier versucht diesen Prozess mechanisch in meinen Job zu übertragen. Ich vermute dass ich dadurch die Demotivationswellen augelöst habe. Ich hab seit derzeit 2 Jahren das Gefühl, dass irgendwas nicht stimmt. Die PE hat mir leider genau das strittig gemacht weil es ja hieß, dass ich nicht auf den Bauch/Programmierung hören soll und es nur versucht uns in der Komfortzone zu lassen und damit wurde es zu einem geschlossenem Kreislauf aus dem ich nicht heraus kam. Allerdings fiel mir auf, dass immer dann, wenn ich etwas aus mir heraus wirklich wollte, ich mich automatisch überwunden habe, automatisch entwickelt habe, immer und immer wieder und darüber nachzudenken. Ich habe dieses Gefühl des Zwangs, etwas zu machen weil ich keine andere Wahl habe verwechselt mit dem Gefühl was wir erzeugen wenn wir unsere Komfortzone verlassen wollen, aber der Richtung ist jetzt anders. ls ich darüber nachdachte, fiel in mir eine riesen Last ab. Es schwirrte immer dieser Gedanke mit, immer, aber ich ignorierte ihn, weil ich ihn einfach nicht wahr haben wollte, denn mir war bewusst, dass ich eine Menge harter Arbeit, Fleiß, Tränen einfach wegschmeißen würde. Das wollte ich nicht, bis es gestern geplatzt ist in Form von einem so derben Demotivtiongsefühl und Tränenausbruch und diese ganzen Gedanken und Gefühle so glas klar vor mir erschienen, dass ich sie einfach nicht ignorieren konnte. Es war auf einmal so klar, dass das Übel nicht in der PE ansich liegt, sondern einfch weil ich ich etwas mache, was ich nie wollte. Daher war jede Aktion, jede geplante Entwicklung immer mit zwang und mega Anstrengung verbunden und ich hab das einfch nicht gesehen......... Es ist verrückt, aber dieses Gefühl, dass ich den falschen Job mache, mich die ganze Zeit zwanghaft entwickeln wollte um in irgendein Bild der Branche zu passen und das jetzt sein zu lassen fühlt sich so unglaublich befreiend an und ich glaube nicht, dass dieses Gefühl falsch liegen kann.... Ich möchte auch an dieser Stelle nicht weiter analyisieren ob das jetzt nur ein Trick meines UB ist mich zu schützen oder Wachstum zu verhindern, aber ich spüre es gerade so klar und deutlich, dass mein Weg ein anderer ist als der jetztige. Was sagt ihr dazu? Edit: Ich spüre einfach gerade absolute Reinheit und Klarheit, das Gefühl kann nicht falsch sein. Ich spüre, dass das die Faden von unten aufgerollt zu sein scheint. Der Ursprung liegt einfach darin, dass ich mir damals nicht bewusst war bzw. Gedanken über meinen beruflichen Werdegang gemcht habe.... Krassss, kann es denn wirklich sein dass man sich solange selbst belügt und erst soviel später dahinter kommt? Ich bin schockiert darüber, aber es fühlt sich einfach absolut richtig und wahr an. Immer als ich mit PE beschäftige sagte etwas in mir "Wozu machst du das eigentlich? Hör auf!"
  9. Hey Leute, wird ein längerer Text, wen meine Entwicklung nicht interessiert scrollt bitte runter unter dem Absatz, denn dort habe ich eine Frage. Durch euch habe ich eine Menge gelernt und umsetzen können. Meinen o.g. Plan habe ich jetzt umgesetzt und in meine schriftliche Zielplanung eingearbeitet und heute damit begonnen, fühlt sich gut an. Des Weiteren habe ich weitere Dinge beschlossen anders zu machen, die aber keine konkrete Handlung erwarten, sondern einfach nur erkannt und als gut befunden wurden, weil sie einfach sinnvoller sind. 1. ich höre auf sämtliche Prozesse die laut Theorie bei uns im Kopf passieren bis ins kleinste Detail verstehen zu wollen, WEIL mir bewusst wurde, dass soviele unbewusste Prozesse sekündlich ablaufen, dass ich niemals alle erfassen kann. Genau das habe ich probiert und hat dazu geführt, dass ich theoretisch blieb. -> Kontrolle abgeben 2. Ich fokussiere mich auf ein Muster welches ich bearbeite/trainiere, WEIL selbe Begründung wie 1. Wenn ich alle Muster bewusst mache würde ich irre werden, was ja sozusagen der Fall war. Ich konzentriere mich nur darauf es praktisch zu machen, also danach denken, handeln, fühlen und NICHT zu analysieren was sich dann theoretisch bei mir ändern würde laut Theorie -> Kontrolle abgeben 3. Ich höre wieder auf meinen Bauch bzw. Unterbewusstsein, weil es mir in der Vergangenheit Erfolg brachte und ich auch hier unmöglich mit meinem Kopf mein komplettes Unterbewusstsein steuern kann (siehe ähnliche Begründung wie 1+2). Außerdem hast du @Helmut mir auch bewusst gemacht wie komplex Gefühle sind und ich habe versucht auch das kontrollieren zu können was einfach nicht klappt. Ich lasse sozusagen meinem Bauch wieder die Hauptdenkarbeit machen und schreite nur bewusst ein, wenn ich eine Hemmung gezielt umtrainiere oder mich bewusst überwinden muss, weil das ständig Bewusst-Sein kann einen irre machen -> Kontrolle abgeben 4. Ich nicht mehr versuche zu ordnen zu wollen welche Stimme/Gefühl aus welchen Bereich (Unterbewusstsein, Ego, Bewusstsein, Kopf, Bauch) kommt. -> Kontrolle abgeben 5. meine Metapher dazu: statt an meinem Betriebsystem (Unterbewusstsein) tausend Dateien (Glaubenssätze) bewusst (Kopf) zu öffnen, verstehen zu wollen, sozusagen alles entschlüsseln zu wollen, was dazu geführt hat, dass mein PC (Psyche generell) still stand bzw. regelmäßig abstürtzte, habe ich beschlossen das sein zu lassen, sein zu lassen verstehen zu wollen wie der Prozess oberflächlich funktioniert. Stattdessen picke ich mir nur noch eine einzige Datei heraus und bearbeite die tiefgründing, nicht per verstehen wollen wie die funktioniert, sondern in dem ich herausfinde warum diese Datei überhaupt da ist, wie die da hinkam um sie dann tatsächlich umzuprogrammieren und nicht nur zu erkennen. Ziel ist es, dass mein Betriebssystem weiterhin praktisch bleibt und nicht zum Stillstand kommt. Wenn ich mich auf eine Datei fokussiere stecke ich das die volle Kraft rein ohne mich selbst zu behindern. 6. Ich werde auf euren Rat hören und Gefühle als Messbarkeit der PE nutzen. Als ich heute meine bisherigen unbewussten Entwicklungen reflektierte, merkte ich, dass ich auch hier per Gefühl festgestellt habe, dass ich jetzt vor x,y,z weniger Angst habe oder es für selbstverständlicher nehme. Von daher wechsle ich nun von der Messbarkeit in Form von Zahlen, Daten, Fakten um auf "Gefühl vorher und Gefühl nachher". Wenn ich es bei einem einziges Muster belasse, bin ich guter Dinge es gut messen zu können. 7. Ich nicht mehr den perfekten Weg suche, weil mir bewusst wurde, dass noch keine außergewöhnliche Persönlichkeit geboren wurde, sondern sie wurde gemacht. Hier hilft mir das Filmzitat von Alexander dem Großen "Ein König wurde nicht geboren, sondern er wurde gemacht aus Blut, Schweiß, Tränen und Schmerz" (oder so ähnlich). Diese Metapher hilft mir sehr endlich praktisch anzufangen anstatt irgendwas verstehen zu wollen. -> Ich ermutige mich sozusagen mein Ziel und dessen Erreichung höher zu setzen als die Angst vor Rückschlägen. 8. Ich werde aufhören zu analysieren wie sich das überwinden meiner Komfortzone anfühlt und was da passiert. Ich werde es einfach darauf beruhen lassen das jede Veränderung "schwer ist und sich unwohl anfühlt", statt genau zu analysieren was da passiert, auch wenn ich es 1zu1 niederschreiben könnte. 9. Ich mein Wachstum nun so in der PE steuere wie in meiner unbewussten Entwicklung. Ich habe mir einfach mal bewusst gemacht, aus welchen Gründen ich wie und warum in meinem Geschäft unbewusst gewachsen bin und es kam folgendes ans Kreislauf heraus: Ziel → Warum? (Gefühl ergründen) → Was und wie erreiche ich mein Ziel? → Was hindert mich daran mein Ziel zu erreichen? Blockaden und Hemmungen erkennen→ Bearbeiten/Lösen (wird dann in der PE bearbeitet als Teilziel) Anhand dieses Kreislaufes wurde mir bewusst, was mir gefehlt hat. Wie ich schon vermutete, hatte ich kein konkretes Ziel in der Persönlichkeitentwicklung und eierte dadurch rum, und wenn man kein Ziel hat sind natürlich Rückschläge schmerzhafter als wenn man ein Ziel hat. Mir wurde das bewusst, weil ich im Geschäft immer ins Gespräch bin mit Ziel und weil die Motivation, das Gefühl, das Warum stärker war als die Hemmung, habe ich es einfach gemacht und mich nicht damit beschäftigt warum ich jetzt Angst habe, was der Glaubensatz ist, wieso blabla... aus diesem Grund kam es mir auch nicht wie eine Persönlichkeitsentwicklung vor. EIGENTLICH STEHT UND FÄLLT ALLES, WIRKLICH ALLES MIT DEM ZIEL UND WARUM MAN DIESES ZIEL ERREICHEN WILL. DER REST KOMMT AUTOMATISCH. Aus diesem Grund betrachte ich die PE ab sofort nur noch als Hilfsmittel um mein Ziele zu erreichen. Durch die o.g. Gedanken spüre ich, wie viel Last abfällt, weil ich mich endlich wieder auf das Wesentliche konzentrieren kann. Und ja, dass nur weil mich mein Mindfuck hier her geführt hat und ihr mir diese sehr sehr wichtigen Tipps gegeben habt. NOCHMALS VIELEN DANK DAFÜR!!!!!! ____________________________________________________________________________________________________________________________________ Die o.g. Erkenntnisse haben soeben eine Frage bei mir aufgeworfen, die ich nur stelle, weil ich das gerade sehr faszinierend finde: Und zwar habe ich heute einen neuen Tip aus einem Seminar umgesetzt zum Thema Zeitmanagement und Konsequenz. Kurz: Dieser Tip bezieht sich darauf seine Woche exakt auf die Stunde genau zu strukturieren, damit es nicht zu Leerläufen kommt und dass wenn es zu Leerläufen kommt, diese effektiv genutzt werden, damit es nicht zu Leerläufen in den Folgewochen kommt. Bisher handhabe ich das ziemlich frei. Termine mache ich wie ich Lust habe und packe mir diese auch wie ich Lust habe. Training und Büroarbeiten sind festgestellt und strukturiert. Jetzt das witzige: Mein Bauch/Gefühl hat sofort gesagt "cool, das setzte um, dass finde ich cool". Mein Kopf sagte auch "Logisch, schlüssig, damit wird die Zeitplanung noch effektiver und Umsatz müsste steigen, das probierste aus". Jetzt wirds interessant: parallel sagt mir AUCH mein Bauch/Gefühl "boah, dann musst dich ja immer dran halten, das wird dauern bis das sitzt, wird anstrengend so diszipliniert zu arbeiten" usw. Ich merke eben dass mein Bauch (Ego, aber tiefer geh ich nicht^^ ) das versucht abzulehnen, weil es eben außerhalb meiner Komfortzone liegt. Frage: Können wir widersprüchliche Glaubenssätze in uns haben? Denn einerseits sagt mir mein Bauch, dass ich es unbedingt ausprobieren soll, weil es Umsatzpush verspricht und andererseits versucht mein Bauch es abzulehnen, weil es außerhalb meine Komfortzone liegt und Kraft erfordert diese Änderng zu intergrieren. (Fällt mir schwer diesen Ablauf nicht näher aufzubrechen, aber ich halts durch^^) Auf welches Bauchgefühl höre ich?^^ Wahrscheinlich werde ich eher auf das hören, was das größere Bedürfniss in mir schafft oder?^^ Aber wie ist das möglich? Anderes Beispiel: Ich mag es für meine Leistung anerkannt zu werden (Glaubenssatz), andererseits ist mir bewusst, dass das Zeichen von geringem Selbstwert ist und ich selbst sogar Menschen dafür belächele die nach Anerkennung suchen. Einerseits will ich Anerkennung, aber lehne diese bei anderen ab^^ Wie ist das möglich? Hab ich hier vllt einfach nur 2 unterschiedliche Glaubenssätze einmal von "mir" und einmal von "den anderen"? Anderes Beispiel ist vllt das Frau ansprechen wollen: Mein Bauch sagt zB. "Ich will die knattern", mein Kopf will auch knattern, aber dann kommt wieder der Bauch mit "Angst vor dem Nein, Korb" usw. Beides kommt aus dem Bauch/Unterbewusstsein. Welcher Glaubenssatz gewinnt? Der mit dem stärkeren Bedürfniss oder? Warum trauen sich dann manche nicht und manche doch? Ist das wieder abhängig davon welche Gedanken das Ziel auslöst? Ich weiß, ist wieder die Theorie, interessiert mich nur gerade. Danke^^
  10. Nicht falsch verstehen. Es geht mir damit nicht um den Selbstwert an sich. Das Beispiel soll nur verdeutlichen, dass ich wahrscheinlich einen Weg für mich gefunden habe dauerhaft in Handlung bei der PE zu bleiben, statt weiter in der Theorie zu verharren. Ich habe mich selbst noch so gut wie gar nicht mit Selbstwert beschäftigt, aber der Gedanke mit daraus ein Ziel zu machen, es als Herausforderungen mit Frist und Training zu betrachten bringt mich ins Handeln, allein darum geht es mir erstmal. Dass ich durch die neue Technik mich sowieso über den Selbstwert informiere ist einfach nur die Schlussfolgerung, das Ergebnis.
  11. Ich fass mal für MICH zusmmen: All eure Tipps sind super, aber lösten bei mir keine eifrige verbindliche Handlung aus. Das heißt, es galt erstmal herauszufinden was ich brauche um ins Handeln zu kommen. Dank Helmut's Frage wurde mir das eben klar. Ich handle immer, wenn ich ein Ziel habe was ich mit Vorfreunde verfolge mit dem Gedanken "Mal gucken ob ich das bis dann und dann erreiche". Ich finde automatisch Wege dort hin (siehe mein geschäftlicher Werdegang). Zusätzlich bin ich immer extrem neugierig, ob ich mein Ziel wirklich erreiche, trotz widriger Umstände wie zB. gerade kein Bock, keine Zeit, halt irgendwelche Gedanken bzw. Ausreden unseres Unterbewusstseins welche mich in die Komfortzone schmeißen wollen. Ich denke sozusagen in Herausforderungen und mir macht es Spaß mit Stress und Schmerz zu arbeiten (erzeugt in mir einen gewissen Flow/Tunnelblick) und bin gespannt ob ich diese meistere und überwinde. Wie das Beispiel Sport: für mich herauszufinden, ob ich es drauf habe mit 5kg mehr 5 Wiederholungen zu machen, auch wenn es wehtut. Dieser Gedanke der mich fragen lässt, ob ich es mit all dem Schmerz dennoch schaffe und ein knallharter Kerl bin^^ Allein diese Neugierde ob ich es schaffe spornt mich an, um dann im besten Fall festzustellen, dass ich gewonnen habe und es geschafft habe. Zusätzlich wird es messbar, weil ich nach der von mir vorgegeben Frist prüfen kann, ob ich genug trainiert habe und ich mich so fühle, wie ich mich fühlen will. Setzt voraus, dass ich mich nur auf 1 Muster fokussiere. Irgendwie fand das bei der mentalen PE nicht statt. Irgendwie waren auch meine Ziele zu schwammig, dadurch habe ich rumgeiert in der Theorie. Die Verbindung des Ziels und die Neugierde ob ich es schaffe, die Vorfreude es zu erreichen, es als Herausforderungen zu betrachten in Verbindung die mentale PE als "Trainingseinheit" zu sehen bringen mich zum Handeln, denn "Training" bedeutet für mich zwangsläufig nicht, dass ich Erfolg habe, dass alles funktioniert und ich dennoch auch failen kann was aber in Ordnung ist. Deshalb trainiere ich. Damit nehme ich mir diesen Gedanken raus alles perfekt zu machen und Angst für Rückschlägen. Dieses eine Wort verändert viel. Zusätzlich wird PE für mich greifbarer. Ich werde ab sofort diese beiden Gedanken des Ziels und alles als hartes Training zu betrachten als Überstruktur für die mentale PE nehmen um ins Handeln zu kommen und zu bleiben. Dass dadurch meine destruktiven Muster wie Kontrollsucht, Angst vor Rückschlägen, Selbstwert nicht behoben werden ist mir klar. Diese Technik soll nur dazu zu dienen, dass ich endlich mal anfange mich in diesem Bereichen zu entwickeln und aus der Theorie komme. Mit diesen Gedanken werde ich mir ab sofort - wie oben bereits geschrieben - 1 Muster herauspicken und 1. das Gegenteil affirmieren 2. Wurzel bei der abendlichen Badewannensession herausfühlen, was dann auch zur Affirmation wird All diese Abläufe werden für mich als "Training und Challenge geankert" damit es für mich gefühlt greifbarer und echter ist mit dem o.g. Gedanken "zu sehen, ob ich es schaffe meinen Selbstwert bis zum xx.xx.xxxx zu optimieren, auch wenn es weh tut. Ich schaff das". Eigentlich stülpe ich mein bisheriges Denken in meiner Unternehmerschaft auf die mentale PE um es greifbarer zu machen.... Der Unterschied ist nur, dass ich ab sofort die PE als Training betrachte. Eigentlich kann ich alles Training betrachten.
  12. Danke an @Helmut und @Doc Dingo für euer Feedback Das ist wahr. Ich habe viele Erfolge die für andere Erfolge sind, aber für mich nicht. Kann gut sein, dass ich zuviel von mir selbst erwarte um mir genügen zu können. Ich fühle mich meist nie satt, als ob das noch was geht usw. Ich habe beschlossen für meinen o.g. Plan als Training zu verbildlichen. Irgendwie gibt mir das die nötige Kraft ins Handeln zu kommen. Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr etwas geschafft habt, was suuuuper schwer für euch war? Das Gefühl liiiiiebe ich. Ich habe dieses Gefühl immer nur mit dem Äußeren verbunden sowas wie "Heute mache ich noch ne Stunde länger, obwohl ich kein Bock habe" oder "Probierst du einfach mal das neue Empfehlungsnahmegespräch aus", oder "heute packste dir nochmal 5 kg drauf und guckst ob du das schaffst". Immer wenn ich dieses Gefühl habe, kommen die Lösungen von selbst. Es kann gut sein, dass ich nicht ins Handeln kam, weil PE halt nicht materiell ist, aber mit dem Gedanken PE wie eine Trainingseinheit zu betrachten gibt mir Handlungskraft. Der Gedanke "Jetzt leg ich ne Schippe drauf, gucke ob ich es schaffe entgegen dem Schmerz und gucke ob ich schaffe". Dieser Gedanke gibt mir immer Kraft. Vielleicht sollte ich jede Arbeit an mir selbst als Herausforderungen betrachten mit den Zielgedanken zum og. Beispiel "Mal sehen bis wann ich es schaffe meinen Selbstwert zu optimieren." oder "Mal sehen bis wann ich es beherrsche besser mit Rückschlägen umgehen zu können". Dieser lässt mich Handeln. Würde eben auch gut erklären warum ich äußere Entwicklungen ohne Probleme schaffe. Dieser Gedanke kam durch dich @Helmut mit der Frage "Was ich denn bräuchte um zu starten". Vielen Dank dafür! Ich werde diesen Gedanken/Gefühl mal weiter ausbauen mit dem Ziel dauerhaft motiviert zu bleiben und zu handeln. Fühlt sich gerade richtig an! Damit wird PE für mich irgendwie greifbarer. Im Großen und Ganzen setze ich mir ein Ziel bis wann ich etwas schaffe mit dem freudigen Gedanken wie cool es wäre, es zu schaffen. Und wenn ich das auf die mentale Ebene ankere, komm ich ins Handeln- Ich setze mir selbst positiven Druck mit Deadline damits zur Herausforderungen wird.
  13. Ich weiß es nicht. Irgendwas in mir sagt, dass ich weitermachen muss... Das ist mein Bauch. Hier gibt mir mein Bauch blöde Tipps. Ich habe eben mal versucht den Glaubenssatz dazu zu finden. Der war "Ich suche einen Weg, der mir sichert, dass ich mich entwickle". Das ist das Verrückte: für mich ist die Entwicklung im geschäftlichen Bereich keine Entwicklung. Sie ist beiläufig passiert. Ich will irgendwie mehr. Ich suche das Besondere, den Zauber. Die Gewissheit "Jetzt endlich gehts los mit der Entwicklung, wenn ich das und das und das mache". Ich brauche einen Plan und will die Entwicklung spüren! Mir fehlt noch immer das konkrete "Wie". Mein o.g. Plan fühlt sich noch nicht ausreichend an, als ob da noch etwas fehlt. Ich brauche das Gefühl dass ich hart trainiere, wie beim Pumpen zum Beispiel. Das Gefühl jetzt richtig massiv durchzuziehen wenn ich jetzt mal 5kg draufpacke und gucke ob ich es schaffe, den Schmerz, den positiven Stress, das brauch ich. Ich kann mir ja schwer wie beim Training reindonnern "bäääm, ich ertrage Rückschläge problemlos, bääääm". Dazu vllt noch coole Mucke als Anker...... hmmm oder ich probier das mal aus^^ Das bringt mich gerade auf den Gedanken, dass es vllt das ist, was mir fehlt... Das Gefühl dass ich wachse. Beim Pumpen spüre ich, weiß ich, dass jede Wiederholung Wachstum heißt, umso mehr ich durchziehe, desto schneller wachse ich. Genau so beim Rauchen, der Schmerz keine Kippe zu nehmen fühlte sich nach Wachstum an. Das fehlt mir in der PE. Heißt, wie kann ich dieses Gefühl bei rein mentalen Veränderungen erzeugen? HMMMMMMMMM
  14. Dass ich versuche Gefühle beschreibar zu machen kann gut sein, vllt ist da auch ein Knackpunkt. Die Gewissheit, dass das was in diesem Buch steht funktioniert und ich nicht noch mehr Kraft und Zeit in was investiere, was für mich augenscheinlich nicht funktioniert. Es muss für mich so geschrieben sein, dass ich es logisch nachvollziehen kann. Das Zerficken war ja sinnhaft, weil ich mir die PE einfach begreiflicher machen wollte. Irgendwie war mir klar, dass das für viele PE ist, allerdings ist das für mich keine gezielte, gewollte Entwicklung. Sie lief automatisch mit. Ich hab sie nicht bewusst gesteuert aka. ich übe jetzt bei Kunden richtig Eier zu haben oder so. Es kam unbewusst, aber ich viel es gezielt in die Richtung lenken die ich will. Wie gesagt, vielleicht hatte viele ein Bild von mir im Kopf, dass ich nur lese und nichts mache. Gemacht habe ich schon ne Menge um meine Komfortzone zu sprengen, allerdings nicht gezielt mit der PE. Gefühlt habe ich von der PE noch nichts umgesetzt. Irgendwas fehlt mir das mir sagt "Das ist für mich PE". Ich finde einfach keine Basis. Mir fehlt irgendwie das gewisse Etwas was mir sagt, was zu machen ist. Beim Rauchen aufhören steht felsenfest was ich machen muss. Einfach keine Kippen mehr kaufen und durchhalten, das wars. Aber dieses gezielte Verständniss was zu machen ist fehlt mir in der PE. Welche Gewohheit ich ändern würde? Das zuviele Denken, weil es gerade Überhand nimmt und ich immer passiver werde. Vielleicht vier Gewohnheiten zusätzlich, damit es verständlicher für mich wird: 1. "Angst, dass andere Leute schlecht über mich denken". Das ist noch ein gravierender. 2. "Selbstliebe entwicklen", obwohl das ein Ziel ist. Hier wäre es interessant, wie ihr neue Glaubenssätze trainiert. Habt ihr Techniken oder visualisiert ihr die per Affirmationen oder lebt sie aus? 3. "Ich bin sehr theoretisch" zu "Ich handle mehr" 4. "Ich habe Angst vor Rückschlägen und Rückschritt" PLAN: Ich hab mir jetzt folgendes übrlegt, wie ich künftig heran gehe. Ich picke mir ein Muster raus, was ich bearbeiten will. Das wird schriftlich ein Thema/Idee notiert: Beispiel: Die Angst vor Rückschlägen 1. ich reframe auf das Gegenteil wie es bisher gemacht habe und mache es zu meiner neuen Morgen-Affirmation. Diese nähre ich per Visualisierung und denke sie so oft es geht im Alltag. 2. Bei meiner abendlichen Baden werde ich dieses Muster genauer unter die Lupe nehmen und gehe damit in die Tiefe. Wenn ich das Gefühl habe, die Wurzel gepackt zu haben, wird auch hier per Dialog ge-reframed. Zusätzlich wird der neue Gedanke die 2. Affirmation. Ich trainiere dann NUR diese beiden Affirmationen und denke sie, fühle sie nach, handel danach so gut es geht und das für mind. 30 Tage. Der Rest wird ausgeblendet. Das Analysieren gestoppt. Ich glaube, dass ich nicht messen konnte, weil ich an zuvielen Baustellen unterwegs war. Wenn ich mich auf ein Thema fokussiere, könnte es wohl "fühlen" ob ich einen Fortschritt gemacht habe. Ich muss mich einfach damit begnügen zu "fühlen". Das ist mein neuer Plan. Damit umgehe ich Mindfuch wie sie manche Prozesse im Kopf auf andere auswirken, mach mir nicht soviel Druck und kann es noch meistern. Muss mich auch hier in Geduld und Ausdauer trainieren. Wie findet ihr den Plan?
  15. Ich hab noch soviele andere Dinge die ich beherrschen Lernen will und da sind 30 Tage für eine Gewohnheit von 100.000 und aufwärts, wo ich nicht weiß obs übrhaupt klappt schon verdammt lang bzw. zu hohes Risiko. Für mich ist Zeit super kostbar, weil ich noch viel vorhabe und ich arbeite gerne effektiv und planbar, eben meine analytische Seite, aber in der PE klappt das einfach nicht. Ich beantworte dir die Frage nachher und mach mir erstmal Gedanken wie ich mentales Wachstum planbar machen kann, muss jetzt zum Kunden.