Dandy Brandy

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Über Dandy Brandy

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    Bukowski, Kästner, Earl of Rochester, Echtes Essen und guten Alkohol, Schreiben, Lomographie, Ableton, Kunst im Speziellen.
    Menschen. Geschichte. Geschichten.

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  1. Erstmal sind gezeigte Emotionen was Tolles und Lebensnotwendiges. Ohne sie wären Unterhaltungen furchtbar spröde, das Essen langweilig, der Sex nur Reproduktion. Von da aus muss man differenzieren, was emotional bedeutet. Wenn ich als Man auf einem Date wegen meiner Ex zu heulen anfange, ist das ja eher schlecht. Wenn ich hingegen voller Inbrunst von meinem Lieblingsrestaurant erzähle, ist es schon anders. Wenn ich bei meiner Lieblingsband tanze als gäbe es keine Morgen und Jubel ohne Ende, ist es ein Zeichen von Leidenschaft und solange gut, wie die Dame wenigstens etwas mit der Musik anfangen kann. Doof ist halt, wenn sie die Band/ Musikrichtung scheiße findet. Dann wird aus meiner positiven Emotion in ihren Augen wahrscheinlich etwas Peinliches oder Schlimmeres. Wie Emotionen bei deinem Gegenüber wahrgenommen werden ist sehr unterschiedlich. Wobei man Emotionen nicht mit Stärke und Schwäche gleichsetzen sollte. Das hat nur bedingt etwas miteinander zu tun und das Wechselspiel ist sehr komplex. Aber um Mal auf die Musiksache zu kommen. Ich bin selbst seit über 25 Jahren aktiv dabei und so einfach ist es nicht. Also erstmal muss die betreffende Dame etwas mit deiner Musik anfangen können, sonst bringt es wenig. Wobei ich unterscheiden würde, ob du eigene Sachen spielst oder anderer Leute Lieder nach singst. Letzteres ist sicher unverfänglicher, hab ich aber nie gemacht. Bei eigenen Stücken würde ich sehr auf die Stimmung des Liedes und die Bedeutung achten. Ein Lied, dass den Tod einer nahestehenden Person behandelt ist kein gutes Thema. Die Welt scheiße finden geht je nachdem besser, je nach Frau aber sicher auch ein „Good Time Summer Song“. Ich selbst bin ja elektronisch und mit Synthesizern unterwegs und eine 80er Jahre Synth Pop Nummer oder etwas Waviges oder Post Punkiges würde ich immer vorspielen. Die Offenbarung meiner Leidenschaft für französische Schnulzen und 8it Videospielmucke aber auf einen Tag in fernerer Zukunft verschieben. Zu dir…. Ich hab es nicht so mit Ed Sheran und Co. Aber wenn das Mädel das mag, dann soll sie sich halt eng zu dir setzen und du spielst ihr was vor…. Schaust ihr in die Augen….
  2. Nur so nebenbei. Die "Kanäle" müssen regelmäßig durchgespült werden, sonst wird's ungesund. Prostatakrebs. Und alle paar Wochen ist da zuwenig. Vor allem in jungen Jahren.
  3. Also ich kenn ja genauso viel Frauen die absolute Fußballfans sind wie Männer. Und isch han ja jehört, dat et immer mehr Mädscher jibt, die im Verein spielen. Die jungen Mädels, die bei uns Praktikum/ Ausbildung machen (Vorsicht Bildungsgrad spielt da ein bisschen mit), sind genauso im Leben wie die Jungs (naja, eigentlich sogar mehr). In den Kneipen sind die genauso dabei wie inner Disko. Die ziehn um die Häuser wie die Jungs. Liegt vielleicht auch an der Stadt. Feine Sache das. Aber ein schönes Thema. Ich hatte ja auf einen neuen Redpill Threat gehofft, aber das hier tut`s auch denke ich. Brauch Lesestoff für die Mittagspause. Also gebt Euch Mühe. Danke.
  4. Tja, die ganze Geld/ Erfolg/ Besitz Geschichte. Kommt halt sehr darauf an, in welchen Kreisen man verkehrt und was man mit der Frau/ den Frauen an seiner Seite im Leben so machen möchte. Wenn es ein Reihenhaus in der besseren Gegend oder die renovierte 120 qm Altbauwohnung im hippen Viertel sein soll oder das Haus mit Grundstück, tja dann biste draußen wenn du da nicht mithalten kannst. Vor allem wenn dann auch noch Kind(er) dazu kommen sollen. Und dreimal Urlaub im Jahr. Und zwei Autos. Große am besten. Kann ich persönlich mit leben, da ich mit so einem Leben nicht glücklich wäre. Und eine Frau die so etwas sucht, würde mit mir nicht lange glücklich sein. Macht auch gar nichts, weil sind ja nicht alle so. Wenn ich natürlich in irgendeiner konservativen, bessergestellten deutschen Kleinstadt lebe, dann werde ich wohl keine große Auswahl mehr haben. Aber hey, das muss ich ja auch gar nicht. Ziehe ich in eine große Stadt. Suche entsprechende Kreise und Menschen, bei denen oben genanntes auch keine zwischenmenschliche Priorität darstellt und schwupp. Läuft. Wobei ich kann mir das schon so ein bisschen vorstellen, wie schwer es Menschen fällt, die ein Geld/ Erfolg/ Besitz/ toller Urlaub Leben präferieren, sich in eine Welt wie die meine hineinzuversetzen. Wahrscheinlich wird man da auch schnell mal belächelt. Ich selbst komme ja hier und da ins Gespräch mit Menschen, die weit über meinem Standard leben, und zufriedener sind sie nicht. Wenn mein Kurzurlaub in Brüssel von mir als spannender empfunden wurde, wie diese ihren Urlaub in Südostasien empfanden, und meine Augen dabei glitzern und so… Wenn ich mich über einen neuen Synthesizer für 500 Euro mehr freue, wie die anderen über das neue Auto. Und so on and on and on… Wesen Außenwirkung ist wohl spannender? Wenn eine Geschichte voll Leidenschaft erzählt wird. Wenn sie mitreißend erzählt wird. Wenn der andere Mensch merkt wie viel mir diese Geschichte bedeutet, dann ist es egal, ob die Geschichte 10, 100 oder 10 000 Kilometer entfernt stattfand. Oder in einem Restaurant für 50 Euro oder 500 Euro. Ob am Ufer des Flusses der Stadt oder am Meer am anderen Ende der Welt. Wenn dein Gegenüber dann auch solche Geschichten erzählt. Und man neugierig wird. Fragen stellt. Tiefer geht. Dann geht es um den Menschen. Um seine Geschichten. Um sein Leben. Dann wird es spannend. Am Ende zählt nicht, wie teuer die Geschichte war. Sondern wie sehr sie den anderen Menschen bewegt. Wenn sich dann beide Menschen gegenseitig bewegen, in Wallung bringen, Leidenschaft entsteht, dann …..
  5. Hi Sportsguy, mal ein bisschen doof gefragt. Gehst du raus und unterhältst dich auch „einfach so“ mit anderen Menschen? Also nicht mit dem Ziel, dass das jetzt deine besten Freunde werden, noch nicht mal mit dem Ziel, dass da mehr draus wird wie ein kleines Gespräch, ein feiner Abend? Einfach mit Menschen ins Gespräch kommen aus Neugierde und Lust an der Kommunikation? So ganz ohne Hintergedanken, dann ist`s auch kein Korb. Oder „korbt“ es dich bereits, wenn random Menschen (momentan) kein Interesse auf ein Gespräch mit dir haben?
  6. Die erste, die mir hier beim durchblättern zusagt. Naja, schwarze Kleidung und Musikerin ist toll. Die ganzen Hollywood LA PornPic Barbies die hier sonst so rumposen lösen halt gar nichts in mir aus. Aber hier hätte es mir sicher gefallen.
  7. Mal an alle die glauben, Jungfrau mit 30, da ist alles eh verloren. Dann dürfte es mich nicht geben. Naja, zumindest fast nicht. Hatte mit 20 eine kurze Sommergeschichte, dann aber nichts mehr bis 29. War quasi wieder jungfräulich. Jetzt bin ich 44 und hätte vor fünfzehn Jahren nie gedacht, dort zu stehen wo ich heute bin. Und inzwischen weiß ich auch von den (paar) Möglichkeiten, die ich damals einfach nicht gecheckt habe. Mann, Mann, Mann. Das ist ja das Doofe daran. Solange man in dieser dämlichen Wahrnehmungsspirale sitzt, merkt man es einfach nicht. Oder noch schlimmer, man sabotiert sich selbst, in dem man die i/o negativ auslegt, weil eigene Wahrnehmung und "Das KANN nicht sein" Haltung. Und deshalb verstehe ich ja dieses vehemente "Ich kann das nicht" einiger Leute hier. Weil man es wirklich nicht kann in dem Moment. Und man auch nicht einfach einen Schalter umlegen kann und dann "einfach so ist". Es gibt da halt keine Abkürzung. Zumindest nicht wenn man sich bis Ende zwanzig so erfolgreich selbst sabotiert hat. Ich hab es hier im Forum schon öfters geschrieben "Ein Korb pro Abend" war damals meine Forderung an mich. Das musste ich schaffen. Dann reflektieren. Zwischendrin mal ein zwei Tage Pause machen. Und nebenher im Alltag Leute ansprechen. Ansprechen lernen. Ansprechen ohne! Hintergedanken. Und auch hier immer immer wieder wiederholen. Dabei hatte ich ja immerhin einen Freundeskreis, konnte grundsätzlich mit Menschen die ich kannte reden. Ich musste halt lernen, aktiv Menschen kennen zulernen, die ich nicht kenne. Da hab ich halt das was ich hier geschrieben habe gemacht. Inzwischen fange ich mit jedem ein Gespräch an, wenn ich in Stimmung bin. Inzwischen kann ich natürlich auch flirten, denn dass lernt man dann auch irgendwann. Aber zuerst muss man erkennen, in welcher selbstgemachten Falle man sitzt. Und jaaaaa, viele haben es leichter, es gibt gute Gründe, warum man in der Falle sitzt. Nur leider, passiert es halt nie, dass die Falle von alleine verschwindet.
  8. Wenn ich meinen Wert in der Gesellschaft, den Wert den andere mir geben und den Wert den ich mir selbst gebe, an meinem Verdienst festmachen würde, dann wäre ich auch ein halber Versager. Ich hab lieber einen Brot und Butter Job, dafür aber Zeit und Muse geile Sachen zu machen. Und für mich bin ich gar nicht gescheitert, im Gegenteil. Möchte nicht tauschen. Meine soziale Umgebung legt aber auch keinen Wert auf Gehälter, sondern lieber auf andere Dinge. Wenn ich aber Geld als Maßstab nehme, dann gibt es die Bestätigung von Menschen die das auch machen. Wenn ich diese Bewertungsgrundlage nicht ändern will, dann muss ich Rahmen dieses Maßstabes aufsteigen. Lieber TE, wenn du auf die Bewertung im Rahmen von Geld künftig keinen besonderen Wert mehr legen möchtest bzw. auch kannst (siehe Eltern), dann empfehle ich tatsächlich die Pflege. (Da bin ich auch unterwegs)
  9. Wenn ich der erste bin, der bei WOW den höchsten Level erreicht, bin ich dann was besonderes für Menschen die nie WOW spielen? Wenn ich Oldtimer repariere und eine absolute Koryphäe auf dem Gebiet bin, interessiert einen Menschen, der Autos hasst? Wenn ich die schönste Modelleisenbahn Deutschlands habe, beeindruckt das die Mädels in der Ringdisco? Wenn du Fußballnationalspieler wärst, wäre das bei mir wahrscheinlich ein Ausschluss Kriterium. Wenn ich ein riesiges Wissen über Synthesizer habe, ist das dann für Dich irgendwie relevant? Wenn ich ein supertop Athlet wäre, würde das den Schriftsteller im Rollstuhl beeindrucken? Wenn ich Bundeskanzler bin, finden mich dann alle toll? Kann man jetzt stundenlang so weitermachen. Man kann schon alleine deswegen nie der Beste sein, weil die Kriterien was erstrebenswert im Leben ist, sich bei den Menschen sehr stark unterscheiden. Je nach Land und Zeit und Kultur kann alles toll oder auch scheiße sein. Deswegen sollte man im Leben ja danach suchen, was einen Selbst besonders beeindruckt und dazu motiviert darin gut zu werden. Und eben nicht was andere beeindruckt, denn das kann sich sehr schnell ändern. (Ich finde ja immer wieder schön zu sehen, wie die ganzen NERD Themen inzwischen halbwegs cool geworden sind.)
  10. Die Fleischerin an der Theke fragen, wie lange die Schnitzel braten müssen. Am Weihnachtsmarkt fragen, welche Gewürze im Glühwein sind. Aus welcher Wolle der Schal ist. Im Cafe nach dem Kuchen des Tages fragen. Und fragen was da so drin ist. Im Museum den Aufseher fragen, wie lange die Leute so vor einem Bild stehen bleiben. (Für Pros fragen welches Ihm gefällt) Wenn die Eingangsfrage freundlich beantwortet wird, noch eine Frage hinterherbringen. Und dann vielleicht noch eine. Kreativ sein. Reden bis zum "Block". Jeden Tag mehrmals machen. Ein paar Wochen. Irgendwann wird es Routine. Dann gehst du im Schwierigkeitsgrad nach oben. Auf eine Vernissage gehen und einfach länger wie eine Stunde bleiben und die Ausstellungsstücke ansehen, andere Besucher auf Bild xy ansprechen. Eventuell den Künstler was fragen. Auf ein Konzert gehen. Beim Warten an der Theke die Person vor Dir fragen wie ihr die Band gefällt. Danach warum sie hier ist. Dann woher so kommt. Wie ihr der Laden gefällt. ... Das machst du jetzt bis zum Frühling. Und erst dann denkst du darüber nach, mit Frauen längere Gespräche zu führen.
  11. Tja, die Frage der Finanzen. Ist noch nicht lange her, dass sich Frauen ein eigenes Leben überhaupt finanzieren können, geschweige denn alleine eine Wohnung bekommen hätten. Und der Mann hätte natürlich zahlen müssen, weil ja schon verheiratet. Und studiert haben die Frauen ja auch eher selten. Dann wurden Frauen selbständiger aber es gab ja das Lohngefälle, weil ja der Mann mehr verdiente. Oder es waren halt auch schon Kinder da und die Frau ohnehin ans Heim gebunden. Vielleicht ein Halbtagsjob, wenn der Mann zustimmte. Dann kamen die 80er und es wurde langsam besser. Inzwischen können Frauen gut bezahlte Jobs finden. Studieren. Machen was sie wollen. Auch mit 26 Jahren. Und natürlich haben früher so manche Männer auch gerne gezahlt, weil Liebe halt so ist. Und gibt auch heute noch genug die gerne zahlen, weil Liebe und so. Und da ging man auch von aus, dass bis der der Tod uns scheidet und so. Ist heute halt nicht mehr so klar. Aber in welcher Beziehung sind die Einnahmen auf beiden Seiten immer genau gleich. Leistet man sich einen höheren Standard und mit dem Partner zusammen nur einen Niedrigeren? Zahlt man nicht gerne mal das Essen? So nach fünf Jahren? Wird alles auf die Goldwaage gelegt? Unabhängig von einen möglichen „Verfallsdatum“? …… Ich glaube Geld ist heute ein sehr kompliziertes Thema geworden. Vor allem die Verteilung, die gerechte oder besser noch Richtige. Und den Wert, dem man Geld beimisst. …….. Was hat das jetzt alles mit dem TE zu tun? Naja, es ist halt wirklich nicht einfach. Und Jeder hier im Forum hat wohl seine eigene Einstellung zu Geld und wie man in Partnerschaften damit umgeht. Ich frage mich, wurde im Vorfeld, also bevor der Umzug überhaupt angesetzt war über das Thema Geld gesprochen? Ich mein, es war doch absehbar, dass es nicht reichen wird. Oder gingen alle Beteiligten davon aus, dass es schon klappen wird? Wie wurde das Thema Fernbeziehung wahrgenommen? Welche Gedankenspiele hat man gemeinsam gemacht? Ist ja schließlich eine ziemlich lange Zeit. Und 300 km auch keine Kurzstrecke. Wie ging es dir, werter TE, im Vorfeld mit ihrer Entscheidung. Dachtest du auch, dass es eine gute Idee ist. Oder war es ein wir schaffen die Beziehung auch so, weil es wunderbar ist mit diesem Menschen zusammen zu sein? Hattest du überhaupt Einfluss? Und wäre ein Umzug in die Studienstadt möglich? Wird sie nach dem Studium zurückkommen? Das Ganze ist ja kein Auslandssemsemester. Und die können schon eine Menge Unheil anrichten. Und was das Geld an sich angeht, bei einem Gehalt des TE von 5000 Netto sollte es ja kein Thema sein. Bei 1500 Netto schon eher. Und dann gibt es noch die Dynamiken von Abhängigkeit, von etwas „Schulden“. Es werden je nach dem Erwartungshaltungen generiert. Oder es werden neue Selbstverständlichkeiten geschaffen. Dazu ein kleines Beispiel. Ich arbeite in einer Senioreneinrichtung. Morgens bekommen die Damen und Herren ein feines Frühstück. Eines Tage kam eine Kollegin auf die Idee, den Besuchern eines Tisches Quark mit Marmelade anzubieten. Alle haben sich gefreut. Und weil sie sich gefreut haben, gab es ein paar Tage später wieder Quark. Wieder Freude bei den Besuchern. In der darauffolgenden Woche wurde der Quark weggelassen. Es kam schnell die Frage, ob sie etwas Quark bekommen konnten. Doch die Freude wurde kleiner. Inzwischen bekommen alle Besucher dieses Tisches einen Quark. Er wird beiläufig gegessen und erzeugt keine sonderliche Freude mehr. Aber wehe der Quark fehlt oder ein Besucher isst den Quark eines Anderen. Großes Unglück und Unzufriedenheit. Und glücklich macht der Quark schon lange keinen mehr.
  12. Ich finde ja immer, dass ein Mann Interessen haben sollte, die ihn unabhängig vom Rest der Welt beschäftigen und glücklich machen können. Bei dir ist es das Motorrad?? Mal so ein paar langfristige Ideen von mir. Erstens -> Die Menschheitsgeschichte. Super Interessant. Je mehr man ließt umso mehr fügt sich alles zusammen. Gibt aktuell eine Geo Ausgabe mit Geschichten aus den letzten 2000 Jahren. Guter Einstieg. Oder das Buch, eine kleine Geschichte der Menschheit. Später kann man das Thema um Psychologie und Physik bzw. Naturwissenschaften ganz allgemein erweitern. Endloses Thema. Beschäftigt dich über Jahre bzw. den Rest deines Lebens. Zweitens -> Etwas Kreatives. Erschaffe etwas. Lerne Gitarre, mach Musik am Computer, kauf dir einen DJ Controller, da haste die nächsten Jahre/ Jahrzente genug zu tun. Und gibt Endorphine ohne Ende, wenn man besser wird. Zudem eröffnen sich ganz neue Horizonte, wenn damit nach draußen geht. Malen, Fotographieren, der ganze Kunstkrams geht natürlich auch. (Ich bin halt sehr musikafin). Drittens -> Lern kochen. Such die speziellen Zutaten, arbeite dich ein. Endloses Thema. Auch wichtig, koche erst für dich wenn du gerne isst. Für andere kochen ist nur ein Bonus. Viertens -> Ganz allgemein. Mach Dinge alleine. Alleine ins Museum. Mal alleine ein Restaurant besuchen. Alleine einen Kaffee trinken gehen und dabei ein Buch lesen. Mal alleine am Tresen sitzen. Werde glücklich mit deinem Leben und mit dir. Dann machen Beziehungen Sinn. Dann erweitern sie dein Leben. Dann gibt es auch etwas zum Erweitern und du kannst das Leben anderer erweitern. So. Komm gut in den Tag.
  13. Ist immer wieder ein spannendes Thema und ich hab da auch schon oft mit Freunden und Fremden drüber gesprochen. Persönlich ist es mir inzwischen völlig egal. Einer der Vorteile des Älterwerdens. Man weiß ja durchaus, wie „Alpha“ etwas rüberkommt und merkt, wenn man es selbst gerade ist. Hat man aber halt auch nicht immer Lust drauf. Ich bin ja auch voll bei Helmut und seinen Beobachtungen. Würde aber gerne noch ein paar Dinge ergänzen. Es ist durchaus möglich, dass man viel „Erfolg“ haben kann, wenn man echt viel ignoriert, was andere Menschen erwarten. Alleine schon das Ignorieren von irgendwelchen Parametern für Erfolg. Man braucht auch nicht den Riesenfreundeskreis, wie man vielleicht in jungen Jahren glaubt. Ein paar echt gute Freunde sind da echt wertvoller. Man nimmt auch nicht mehr jeden ins Leben auf, sondern nur die kommen (zumindest für eine bestimmte Zeit) näher ins eigene Leben, bei denen man dass beidseitig wirklich will. Dafür lernt man ständig neue Leute kennen, egal wo man ist. Kann man ja auch gar nicht alle mitnehmen. Egal wo ich unterwegs bin, nach spätestens ein zwei Stunden rede ich angeregt über alles Mögliche mit Menschen, die ich gerade erst kennengelernt habe und deren Name ich heute nicht mehr weiß. Und wenn mich was nicht interessiert gehe ich. Ziele in meinem Leben bestimme ich selbst und was ein Erfolg ist bestimme ich ebenfalls. Ich achte aber auch darauf, ob ich die Ziele erreiche und wenn nicht warum dies so ist. Bestätigung von anderen ist dann nice aber nicht nötig um den Weg zu gehen. Bin auch immer neugierig und kann gar nicht so genau sagen, was 2020 noch alles passiert. Habe zwar Ziele, aber oft passieren ja noch ganz andere Sachen. Das Leben überrascht mich immer wieder und ich überrasche mich selbst. Ob das für andere überraschend oder gar überragend wäre , ist mir egal. Es ist einfach fein, dass es passiert, was natürlich auch am Lebensstil liegt. Jetzt sehe ich natürlich genügend junge Männer auf der Strasse, frisch vom Alphabarbier, gut gebaut, lecker parfümiert. Da sehe ich halt nie irgendeine Konkurrenz. Gut, je mehr die Jungs offensichtlich Alpha sind, umso mehr sind es auch ihre Mädels. Vollkommen falsche Zielgruppe. Instagramduckfacepornpic. Da biste raus Mädel. Gibt noch nicht mahl eine Unterhaltung. Wer mich im Supermarkt sieht, wird wohl keinen Alpha erkennen. Charmant an der Theke geht aber immer, und sorgt auch schon mal für amüsante Blicke. Auf einem Konzert kann ich vollkommen untergehen oder sehr dominant die Gespräche führen. Nerdig am Rand stehen und anstatt Partie zu machen nur die Band analysieren, und dann eine Stunde später mit Leuten die ich gerade kennengelernt habe in meiner Wohnung weiter zu feiern. Könnte da noch mehr schreiben, aber die Mittagsaufsicht geht gerade zu Ende und ich muss wat arbeiten. So, waren jetzt so die spontanen Gedanken über mein „Bin ich Alpha oder Nicht oder ists mir Egal“ und „Was macht das eigentlich hier und da in meinem Leben“. …. Genießt die dunkle Jahreszeit und seit kreativ. Dandy Brandy
  14. Also, ich bin jetzt auch nicht der Fachmann für Genetik und So. Aber das Ganze ist doch ein langer Prozess. Und der Grundsatz ist, dass Gene die weitergegeben werden erhalten bleiben und Gene die das nicht tun werden verworfen. Und das hat ja auch nicht mit "DEM" Menschen angefangen. Das wir zwei Hände haben und Beine und so ist ja auch genetisch. Und unsere Vorgänger hatten das auch. Und das wir mit Lungen atmen ist noch älter im Gengut. Und Augen und Herzen sind noch älter. Ich glaub der Darm ist extrem alt. Also denn gab`s schon bei tausenden von Vorspezies von uns Menschen. Wir sind mit Sicherheit die komplexeste Form, aber es wurde doch nicht unser gesamter Gencode extra nur für uns erfunden. Und Verhalten haben auch Spezies vor uns gehabt. Haben sie heute noch. Und innerhalb einer Art gibt`s tatsächlich auch individuelle Ausprägungen. Wir Menschen haben zudem Kulturelle Dinge Erschaffen, die es uns ermöglichen im Jungle der überall "gleich" ist eine Gesellschaft aufzubauen wie in extrem diversen Gegenden wie in Japan. Also nur so von den natürlichen Resourcen und Möglichkeiten. Wie haben Kleidung erfunden und uns unterschiedliche Nahrung zugänglich gemacht. Und das alles schon so lange, dass es sich Genetisch wohl irgendwo niederschlägt. Es wurden im Lauf der Geschichte verschiedenste Sexuelle Rahmenbedingungen probiert. Wären wir hart auf Genetik programmiert, gäbe es gar keine so umfangreiche Varianz in unserem Sexualleben. Ist aber offensichtlich nicht so. Also... Warum sollte es keine ONS geben?