Dandy Brandy

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Alle erstellten Inhalte von Dandy Brandy

  1. Ist halt so ein OneLiner threat. Für die Mittagspause doch ganz fein. Kenn aber auch Männer die mehrere Kinder mit mehreren Frauen haben. Da hat sich z.B. bei einem, nach eigenen Angaben, ein Mädels während er die Party ausschlief einfach mal so ohne Gummi auf seinen Schwanz gesetzt. Ehrlich, kein Scheiß. Ist sogar ein intelligenter Typ. Und wenn ich bei mir ins Kaufland gehe, dann denke ich auch immer wieder, wie so was möglich ist. Also die Kundschaft. Und das die Kinder haben. Oder Paare sind oder überhaupt Sex haben. Aber gibts wirklich. Sogar richtig oft. MannMannMann.
  2. Gibt sogar eine Bezeichnung dafür, nennen sich absolute Beginner und haben sogar ein eigenes Forum. Wenn man dort mal liest und dann hier, dann weiß man auch woran es meistens scheitert. Wie hoch jetzt der Statistische Wert ist, weiß ich aber nicht. Allerdings sind Attraktivität, Charakter und Einkommen keine hinreichenden Erklärungen für absolute Beginner. Liegt meist tiefer.
  3. Ich kannte mal ein Paar im Schwarzwald, da lebte der Ex sogar noch in der Wohnung, hatte dort sein Zimmer und bekam immer noch zu Essen. Während seine (Ex) Frau mit dem Neuen ordentlich rummachte, brachte er nie irgendwelche Frauen mit nach Hause. Die Ex hatte den schön unter Kontrolle. Ziemlich schräg. Ansonsten empfehle ich die Filme von Ulrich Seidel.
  4. Bei mir ging es auch erst mit 29 Jahren los (hatte eine kurze Sommergeschichte mit 20, aber sonst lief nie etwas. Nicht mal küssen). Ich war (bin) 1,72. War recht schräg, und habe eine Menge gemacht. War ständig auf Parties, kannte eine Menge Leute. Hab Musik gemacht und hatte eine Menge Auftritte. Und trotzdem ging überhaupt nichts. Schuld waren zum einen zwei Oneitise mit tiefster Friendzone und Wertherscher Liebe. Aber der Hauptfaktor waren ein verkorkstes Frauen und Beziehungsbild. Ich dachte echt, dass Frauen wegen Sex zu begehren verwerflich sei. Ich konnte mich gut mit ihnen unterhalten, aber Begehren konnte ich nicht zeigen. Tja, und sowas kann dann alles verhindern. Ich hatte rückblickend gesehen schon so einige Möglichkeiten, hab aber nie eskaliert. Ich wollte nie „so einer“ sein. Ich habe sogar bei Frauen übernachtet, ohne das was lief. Kein Wunder, dass die mich danach nicht mehr treffen wollten. Und jetzt, heute? Alles kein Thema mehr. Und was habe ich getan? Riskiert mich zu blamieren. Körbe gesammelt (mind. Einer pro Abend). Im Prinzip die hier im Forum gezeigte Eskalationsleiter nach oben gegangen. Und gezeigt, dass ich die Frau begehre.
  5. Jep, dein System funktioniert. Die Dynamiken auch. War aber nicht die Intention mir. Ich finde halt die Fraktion fragwürdig, die das alles Scheiße findet, irgendwie Ficker sein will, aber nichts dafür tut. Die eine Beziehung suchen, obwohl sie davon überzeugt sind, das sie in einer Beziehung nie auf Augenhöhe miteinander leben werden. Da was du beschreibst funktioniert super, wenn man viele verschiedene Frauen ficken will, vor allem wenn es in der HB Skala nach oben geht. Aber wenn Mann "austauschbar" ist, ist es die betreffende Frau dann nicht auch?
  6. Vorneweg. Sex ist wichtig und ohne Sex (es sei denn es ist ausgemacht) ist es keine Beziehung die halten wird. Nicht mehr lange auf jeden Fall. Aber wenn ich hier so lese, dann ist mir irgendwie nicht klar, warum die Fraktion, die das Mann/ Frau Verhältnis so unausgeglichen sieht, überhaupt eine Beziehung anstrebt oder aufrecht erhält. Und warum Sex nicht einfach über Bezahlung geholt wird, wenn einem der Aufwand dafür zu groß ist und einen Frauen ohnehin nicht das Wasser reichen können? Ist jetzt nicht blöd gefragt. Versteh ich wirklich nicht. Wenn eine Frau mich permanent Arbeit kostet, ich permanent auf alles achten muss, ja warum sollte ich das denn mit machen? Ich mein klar, man achtet auf die Frau, aber sie achtet auch einen selbst. Ist gegenseitig. Nicht immer 50/50, auch mal 40/60 oder 60/40. Aber doch nicht so eine schräg verschobene Sache. Da brauch ich ja eine entsprechende Frau UND muss auch noch mitmachen bei dem Spiel. Warum? Warum nicht jemanden suchen bei dem es passt. Und bei passen geht es halt nicht nur um Sex und Aussehen. Klar, eine Anziehung sollte da sein, aber da gibt es noch so viel mehr an einem Menschen. Ich will mit eine Frau Sonntage mit Videospielen verbringen. Die weirdesten mindfuck Filme schauen. Stundenlang philosophieren. Immer neue Musik entdecken. Die verschiedensten Speisen genießen. Morgens einfach nicht aufstehen, weil´s so kuschelig ist. Sich den ganzen Tag einfach so durch die Stadt treiben lassen. Gemeinsam neue Locations entdecken. Gemeinsam neue Menschen kennen lernen. Gemeinsam in andere Gruppen eintauchen um dann dort einzeln und gemeinsam unterwegs zu sein. Ich will so viel mit einer Frau machen. Und da gehört ficken natürlich dazu. Mit Schweiß und außer Atem. Aber halt auch der ganze Krams wie oben beschrieben. Und noch mehr. (Gibt tatsächlich so unglaubliche Gefühle, in so vielen Nuancen). Gibt es das in dieser seltsamen Welt da draußen nicht. Sind meine Freundin und ich Einhörner. Nö. Kennen da ganz viele solche Leute. Sogar in monogamen Verhältnissen. Gibt`s. Ach ja. Inzwischen siebeneinhalb Jahre.
  7. Tja, immer die Fokusierung auf die bestaussehendste Frau. Die muss die Beste sein. Das erkennen dann sogar die Leute auf der Straße, weil die sieht halt geil aus. Und so. Und ja, nackt und ungeschminkt sehen junge Frauen besser aus wie Alte. Vor allem im Bereich unterhalb des Kopfes. Sagt aber halt noch gar nichts über Stil und Charisma aus. Von Lockerheit und Versautheit reden wir ja gar nicht. Und ob die Frau überhaupt interessant ist, lässt sich am Aussehen auch nur schwerlich ableiten. Wenn ich mit einer Frau auch jenseits von Sex Zeit verbringen will, dann ist Aussehen sogar ziemlich egal. Da zählen andere Dinge wie Intellekt, Neugier, gemeinsame Interessen und Leidenschaften, die Sicht auf das Leben und und und. Klar, zum kurz mal Ficken ist geil Aussehen schon von Vorteil. Aber für eine längere Beziehung ja nun wirklich nicht das wichtigste Argument. Und mit 34 Jahren mit einer 26 Jährigen zusammenkommen und bleiben passt ganz gut. Mit 56 Jahren sind dann die Lebenswelten und Pläne vielleicht doch etwas zu weit auseinander. Oder wollt ihr Männer (die sagen ü30 ist nichts) jedes Mal wenn eine Beziehung endet wieder mit einer neuen 26 Jährigen neu anfangen, auch wenn ihr schon 60 seit? Und wird eine ü30 dann gegen eine jüngere getauscht? Ich mein soll`s ja geben. Hab da was in der Lea oder der neuen Post oder der Tina von gelesen.
  8. Der Soundtrack war eine Zeit meine Lieblingsmusik beim Sex.
  9. BARBARELLA Vor kurzem noch mal gesehen. Immer noch einer der besten Filme. Ganz weit weg von dem was heute im Kino läuft. Als nächstes muss ich irgendwo "the holy mountain" von Alejandro Jodorowsky auftreiben.
  10. Ich lade Menschen die ich kennen lerne und spannend finde gerne bei mir zum Essen ein. (Erwarte da auch gar nicht mehr, sollen nur Getränke mitbringen.) .... Viele lerne ich auch dadurch kennen, dass man auf Veranstaltungen von schon vorhandenen Freunden geht. Das sind natürlich private Feiern, bei mir aber auch ein entsprechender aktiver Kunst und Musik Kreis. Da Musik eine meiner großen Leidenschaften ist, fällt es mir natürlich leichter mich in solchen Kreisen zu bewegen. Daher sage ich Leuten, die ihr soziales Umfeld erweitern wollen immer, sie sollen sich an entsprechende Orte halten, an denen sich viele kreative künstlerische Menschen aufhalten. Und im besten Fall selbst entsprechend aktiv werden. Und sei es nur, in dem man sich eine Meinung und Haltung gegenüber der entsprechenden Kunst aneignet. Ansonsten gibt es den Supersimpleanfangstrick. Such dir eine Bar die dir gefällt. Setz dich an den Tresen. Komme zwei dreimal die Woche vorbei. Mach das ein paar Wochen. Dann kennste irgendwann alle Stammgäste. Und dann geht`s weiter. ....
  11. 44 Jahre. Gutes Essen wird tatsächlich richtig wichtig. Lieber Animal Crossing wie Doom. Keine Parties, dafür Konzerte. Lieber mit Freunden essen gehen, wie ewig um die Häuser ziehen. 02:00 ist richtig spät. Weniger Cmin7, dafür mal ein f# und c#. Der Hang nach Abstrakterem nimmt zu. Nach 10 000 Schritten auf der Arbeit, bin ich auch mal faul. Kann jederzeit mit allen möglichen Menschen Gespräche anfangen und nach wenigen Minuten tief in philosophische Materie abtauchen. Dafür langweilen mich immer mehr Menschen. Andererseits halte ich auch gerne einen Schnack mit der Frau am Fensterkiosk oder an der Fleischtheke. Vergleiche mit anderen Menschen sind mir inzwischen ziemlich egal. ..... Ach ja, ficken funktioniert auch noch.
  12. Bei kleinen Männern sieht der Schwanz größer aus. Wenn man raus geht, wenn man sich Pärchen ansieht. Da ist ein Mann mit 1,70 und einer Frau an seiner Seite die Regel und nicht die Ausnahme. Und da braucht man auch nicht auf Leute wie Tom Cruise oder Prinz verweisen. Männer mit 1,70 die ficken und Frauen haben, die in Beziehungen und/ oder verheiratetet sind, die sind die Regel. Und die werden auch nicht alle Nase lang ausgetauscht. Wenn ich selbst mit der gleichen Größe nicht ficke und keine (dauerhaften) Beziehungen habe, dann liegt es an vielem. Aber nicht an der Größe. Nicht bei 1,70. D.H. wenn irgendjemand eine Statistik hat, die zeigt, dass Männer mit 1,70 signifikant weniger ficken und/ oder in Beziehungen sind. Bitte her damit. (und es geht nicht um Einhornstatistiken, was Frauen sich wünschen, sondern einfach nur die statistische Normverteilung).
  13. Menschheitsgeschichte. Beginn mal so im Jahr 70 000 v.Chr. Lerne wie eine Jäger und Sammlergesellschaft lebte. Wie es dazu kam, das wir sesshaft wurden. Wie Kultur entstand. Wie sich Wissen verbreitete, wie lange sowas dauerte. Wie groß die Unterschiede auf der Welt waren. So wurden Stonehenge und die Pyramiden ungefähr zeitgleich gebaut, nur das Stonehenge Jahrhunderte brauchte und die einzelnen Pyramiden nur Jahrzehnte. Warum? Suche die Zusammenhänge der Geschichte. Es geht nicht um Geburtsjahre irgendwelcher Kaiser. Es geht um das wieso und warum. Warum wurde Europa so dominant. Warum ging es Afrika schlechter wie Asien. Riesiges Thema. Dauert Jahre. Haste aber immer interessante Gesprächsthemen. Und Wissen ist das Must have eines Mannes. Und dann noch Kochen lernen. Mein Tipp Szechuan Küche. Youtube hilft (und bitte englische oder besser chinesische Originalrezepte, nicht so ein Gabizeugs.)
  14. Dandy Brandy

    Social proof as fuck

    Aus eigener Erfahrung…. Ja. Man muss dann nur was draus machen (woran es bei mir dann früher scheiterte) Also, etwas näher erklärt. Ich war viele Jahr ziemlich aktiv in der elektronischen Tanzmusikszene aktiv. Habe selbst produziert und live auch nur eigene Sachen mit Equipment gespielt. Meine Freunde waren zum größten Teil DJs der lokalen Szene. Und ja, da geht was. Die Wahrnehmung von „nicht aktiv kreativen“ Menschen gegenüber den aktiven „Künstlern“ ist eine ganz andere, wie wenn sich die beiden Personen ohne dieses Wissen treffen. Also der DJ sitzt einfach am Tresen und quatscht über irgendetwas und sein Gegenüber weis nicht das er DJ ist.# Woran liegt das? Zum einen bewundern viele passiven Menschen die Aktiven. (Gut, RTL2 beweist dass es auch anders geht). Viele sehen dahinter auch „Magie“ im übertragenen Sinn, können gar nicht nachvollziehen, dass jemand so etwas kann, da sie selbst gar keinen Zugang zum „Erschaffen“ haben. Ein viel wichtiger Teil ist in deinem Beispiel aber ein anderer. Wer in der Position des DJ/ Musikers ist, der erzeugt in den Menschen Gefühle. Je besser man dabei ist, desto mehr tragen diese Gefühle das Publikum und damit den Einzelnen zu immer mehr Höhepunkten, Euphorie, einem „im hier und jetzt sein“ Gefühl. Je nachdem wie tief dein eigener Musikgeschmack dabei dein gegenüber trifft, desto enger ist die Verbindung. Es gibt eine Kommunikation über die Musik und die Reaktion des Gegenübers. Dabei „führt“ der DJ/ Musiker sein Publikum und eben auch den Einzelnen. Oder in PU Sprech -> Jede Menge Komfort, Führung und Attraction. Das es dann leichter geht was das Kennenlernen und die nächsten Schritte angeht ist klar. Also Toyo, frag mal in dem Laden nach, ob du nicht öfters auflegen kannst. Bester Schritt.
  15. Soziales Umfeld. Das ist das eigentliche Stichwort. Wie viele leibliche Elternteile bei dem Kind sind, ist nach einigen Jahren gar nicht so relevant. Der Ansatz von Mutter Vater Kinder als geschlossenes System ist in der Menschheitsgeschichte ziemlich neu. Es geht um das soziale Umfeld. Eine "intakte" Familie auf dem Land, wo die Mutter ganztags die Kinder betreut und umsorgt und in der der liebe Papa abends Quality Time mit dem Kind verbringt, dann das Kind aber erst in der Grundschule ernsthaft Kontakt mit anderen Kindern bekommt, ist nicht besonders optimal. Es ist auch egal, ob da zwei Mamas oder zwei Papas oder eine Tante oder Oma oder Nachbarin ist. Wenn die Kinder liebevoll und verantwortungsbewusst, mit den entsprechenden Freiheiten und Grenzen, groß werden, dann passt das. Und es ist immer besser, wenn es mehrere enge Bezugspersonen gibt. Dann kann das Kind auch mehr verschiedene erwachsene Handlungsmuster kennen lernen. Aber ich würde das nie am geschlossen Vater Mutter Kind System festmachen.
  16. Ich hab festgestellt, dass es sehr stark vom Kontext bzw. dem Ort abhängt, wo man auf andere Menschen trifft. Ich würde z.B. nie in eine Mainstreamdisse gehen und erwarten, dass dort (für mich) besonders tolle Musik läuft und anspruchsvolle Gespräche stattfinden. Wenn in einem meiner Lieblingsläden HipHop Abend ist, dann bin ich da auch nicht. Wenn aber irgendeine neue coldwave Band spielt bin ich dort. Und welch ein Wunder, das Publikum ändert sich. Und da mich momentan coldwave mehr interessiert wie HipHop, werde ich mehr Gespräche finden. (Und natürlich mehr damit beeindrucken, dass ich selbst solche Musik mache und damit auftrete) Wenn ich zu offenen Ateliertagen gehe, dann treffe ich sicher mehr Menschen deren Fokus auf Kreativität liegt. Wenn ich über Jan Tenner Kassetten reden will, dann ist die Retrospielhalle vielleicht der bessere Ort, oder ein Retroflohmarkt. Wenn ich gerne Radel und da auch Leidenschaft reinstecken würde, würde ich mal in die crititical mass Gruppe vor Ort reinschauen. Wenn ich gerne über gesellschaftlich relevante Dinge rede, dann suche ich eher alternative Locations und Veranstaltungen und erwarte das nicht in einer Bar an der Partymeile der Stadt. Klar, der Frauenanteil schwankt da etwas, je nach Ort und Hobby. Aber die Quote für eine gute Zeit ist erheblich höher. Ich sehe auch keinen Sinn darin Orte aufzusuchen, an denen sich meine Leidenschaften nicht irgendwo wieder spiegeln.
  17. Erstmal... Nö. Längst nicht jeder Typ steht auf "sowas". Gibt ziemliche Unterschiede nach Stand, Standort, Alter, Bildung, Interessen, Sozialisation und und und. Aber in den entsprechenden Clubs sicher schon eher. Wenn ich in einen Aufbretzelabschleppladen gehe, und ich mich dann nicht aufbretzel und rumbretzel, dann schlepp ich auch nicht ab. Von einem solchen Ort aber auf eine große Menge Menschen zu schließen ist nicht nur etwas zu kurz gedacht. Ich mein es wichst ja auch nicht jeder auf amerikanische Daddypornosternchen. Aber klar, wenn ich in einer Bling Bling Welt mithalten will, dann ist Geld ziemlich wichtig. Und zwar allen Beteiligten in dieser Welt. Sonst wären die nicht da. Und nein, nicht jeder will da hin. Sind sogar ziemlich wenige die da hin wollen. Ich kenn keinen. Also persönlich. D.H. Ich hab mal mit ein paar Startupleuten gesprochen, die möglichst schnell möglichst reich werden wollten. Waren aber langweilig. Ejal. Die Vertreter der Frauen/Geld/Sex Korrelationsthese hier sehen das sicher anders. Alles eine Frage der Blase in der man lebt. Und wenn ich Menschen außerhalb der Blase (hässliche, Öko etc.) von Anfang an ausschließe, dann werde ich auch eher Frauen finden, die auf Geld stehen. Und auf Typen, die wegen ihrem Geld jedes Wochenende andere superhotte Mädels mitnehmen. Naja, gibt auch superhotte Eskortdamen. Da muss man kein Millionär sein und kann jedes Wochenende eine mitnehmen die sich nur für dein Geld interessiert.
  18. Klingt vielleicht seltsam. Aber es gibt auch jenseits von Frauen eine Menge da draußen was geil ist. Ist natürlich Blödsinn, dass man alles erreichen kann. Manche Türen schließen sich. Aber doch nicht alle..... Gut, Kalenderspruch. Aber trotzdem so. Also Astronaut wirst du eher nicht mehr. Und in der Nationalelf wirste auch nicht mehr mitspielen. Aber du kannst noch immer die besten Ramensuppen in deiner Stadt kreieren. Oder Gedichte schreiben, sogar Kurzgeschichten. Du kannst mit Analogfotographie anfangen und doppelbelichtete Rostflecken aufnehmen. Oder Gitarre lernen (zumindest so weit, dass du deine Gedichte untermalen kannst). Und und und. Ob das Sinn macht? Nö. Nicht im Maßstab von Raum und Zeit. Aber es kann für dich Sinn machen und gute Zeiten. Sogar ohne Frauen.
  19. Beim Thema Kochen kann ich Stunden mit anderen reden. Ist natürlich leichter, wenn die auch gerne und oft kochen, geht aber auch bei denen, die nur ab und an kochen. Wer hingegen so gar keine Faszination für Lebensmittel mitbringt ist draußen. Alleine beim Thema Zutaten und ihre Garpunkte und wie/was/wann, kann ich richtig lange quatschen. Schon die Frage, welche Gewürze der andere zuhause hat ist sehr ergiebig. Und die regionalen Unterschiede. Und was warum wo gegessen wird. Und die Geschichte dahinter und und und….. Also beim Thema kochen kannste gut üben. Mit Veganern wird’s schwieriger, da dann oft eine Glaubensethik Überhand gewinnt, aber Herausforderungen machen auch manchmal Spaß. Wobei mal so ganz generell mit Menschen und ihren Hobbys. Ganz viele haben keine. Und da ist dann das Problem. Langweilige oberflächliche Menschen (die das selbst natürlich anders sehen) kann man selten mit seinen Hobbys „beeindrucken“. Menschen die andere Hobbies haben dagegen schon eher. Und dann erzählt der andere auch von seinen Hobbys und man kann richtig lange –Unterhaltungen führen. Sich vielleicht sogar gegenseitig inspirieren und wer weiß, vielleicht sogar irgendwann anfreunden. Wenn ich also irgendwo bin, wo ich keinen oder kaum Menschen kenne, dann bringe ich meine Themen bzw. Hobbys ins Gespräch und sehe wie mein Gegenüber reagiert. Und wenn da nix passiert, dann gehe ich weiter.
  20. Es gibt ja viele Formen der Ansprechangst. Und eine fremde Frau anzusprechen, mit dem Ziel bald mit ihr Sex zu haben ist sicher eine der schwierigeren Formen. Relativ einfach ist die Wurstfachverkäuferin über die neue Salami anzusprechen. Dazwischen gibt es viel. Und da kann man im Alltag schon mal gut üben. Mach ich gerne im Supermarkt, gebe da gerne ungefragt Koch- und Zutatentipps, wenn jemand fragend vor der Auslage steht. Oder wenn ein mir unbekannte interessantes Produkt auf dem Fließband an der Kasse liegt. Oder wenn jemand an der Haltestelle sich fragend umsieht. (Mit der Karte durch die Stadt geht ja heute keiner mehr). Sind so kleine Alltagsübungen. Dann gibt es so social circle Geschichten. Da kann man auch gut üben, gerade auf privaten Feten, und versuchen am Abend mit allen ein Gespräch angefangen zu haben. Wenn man etwas geübt ist, kann man üben Gesprächsrunden zu „entern“ und dort eigene Themen als Gesprächsstoff aufbauen. Die Fortführung davon sind Orte, an denen man einen „Interessenbezugspunkt“ hat. Für mich ist das immer Musik, Kunst, Kultur. Dort mit Menschen, zu denen man keinen Freundeskreisbezug hat, ins Gespräch kommen. Und dann dort die Gespräche beeinflussen oder gar zu leiten und dominieren. …… Das ist jetzt alles ohne der FraueninsBettkontext. Der ergibt sich aus den oberen Kontexten aber oft „von alleine“, man muss dann nur die Zeichen sehen, erkennen und Wissen aus dem Forum hier anwenden. Stichwort Eskalationsleiter oder so. Denn Frauen finden Männer die (wild)fremden Gruppen ihre eigenen Themen so nahebringen, dass die Gruppe mitgeht, diese Männer sind sehr spannend. Also nur mal so kurz umrissen. Ach ja. Ich hab früher immer gesagt. Mindestens ein Korb pro Abend (den ich weggehe) muss sein. Reichte aber im Zweifel auch,aber wenn man Lust hat gerne weitergehen. Aber ein Korb sollte drin sein. Den wollte ich mindestens erreichen.
  21. Eventuell isses einfach nur überlastete Haut. Wie lange hast du das Kondom an? Kann ja durchaus von innen trocken werden. Wenn du du einen Latexhandschuh (Drogerie) anziehst und da lange dran rumrubbelst, dann kriegste auch schnell gerötete, juckende Haut auf der Hand, und die ist belastbarer wie die Eichel. Ansonsten. Vor dem Sex Chillies mit den Händen angefasst? Führt zu einem ähnlichem Ergebnis. Egal, in ein paar Wochen weißt du es. Ach ja, mit der betreffenden Frau drüber gequatscht? Hat sie selber auch Beschwerden?
  22. Wenn ich diese Threats zum Thema „Im Ausland wird mehr gefickt“ lese, dann kommt mir so der Gedanke, ob dem so ist. So „gefühlt“ haben dort außerhalb von Deutschland alle ständig Sex mit wechselnden Partnern. Und so regelmäßig wie dies geschieht, müssten viele auf richtige hohe Zahlen kommen. Dem ist wahrscheinlich nicht so, und Statistiken sind diesbezüglich ja auch immer etwas schwammig. Ich vermute, dass es ähnlich wie in Deutschland stark davon abhängt, welcher Schicht und welchem Bildungsstand man entstammt. Dazu das Gefälle von Stadt und Land, Tradition und Moderne, Avantgarde und Konservatismus. Vom Alter ganz zu schweigen. Hierzu einhergehend welchen Stellenwert haben Frauen und die Ehe, für wen sind häufig wechselnde Geschlechtspartner vorteilhaft und für wen nicht. Und für wen überhaupt erstrebenswert. Dazu kommen natürlich verschiedene Gewichtungen auf Flirt und „Anmache“. Was ist da gesellschaftlich normal, wie oft wird „gespielt“, aber auch wie stark darf man sich etwas herausnehmen. Und wo ist die Grenze. Die ist nämlich öfters vor dem Lay. Interessant ist dazu auch die Eskalationsleiter und wann was kommt. In den USA wird der Kuss zum Beispiel traditionell viel früher erwartet wie in Deutschland, aber er bedeutet nichts, während in Deutschland ein gut geküsst ist halb gefickt viel eher zu sehen ist. Nichts desto Trotz. Individuelle Beobachtungen sind halt nichts für eine echte Statistik. Und nirgends lügt der Mensch mehr, wie bei den Angaben zur zum Sex. Wenn Technotouris nach Berlin kommen und 48 Stunden wach auf Droge feiern, könnten die auch denken, dass die Deutschen ein Volk von Chemieliebhabern wären. Wenn die aufs bayrische Dorf fahren, siehts halt anders aus.
  23. Sehr gut geschrieben. Kein Gepose. Klar strukturiert. Hat wirklich einen Lernwert, gerade für Anfänger, da die Schritte genau erklärt und dargestellt werden. Zudem eine klare respektvolle und doch zielgerichtete Angehensweise.
  24. Wenn die Nerds alles richtig machen, dann liegen wir Männlein wie Weiblein in unseren Ganzkörpervibratiossuites mit Extras an den richtigen Stellen auf der Couch und haben virtuellen Sex. (Hat der Rocco nicht mal Werbung für so eine Robotermuschi gemacht, die so gebaut wurde, dass sie verschieden Damen simulieren konnte?) Das ist dann ja Onlinedating in Reinform. Aber dann gibt es nur noch schöne Menschen. Dann hat jeder seinen Alphakörper und die ganze 80% irgendwas Mechanik ist ausgehebelt. Die Frage ist, wer fickt dann? Alle, oder haben die ganzen Betas dann keine Chance, weil…..?