Melnator

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  1. Ich möchte euch mal ein kurzes Update geben. Vorher möchte ich allerdings kurz auf den Punkt von @Samtschnute eingehen, dass wir nach 3 Wochen bereits eine Beziehung eingegangen sind. Bei meinem Eingangspost, der deutlich zu lang geraten ist, habe ich ja bereits erwähnt, dass wir in keiner Beziehung waren. Wir befanden uns zweifelsohne in der Kennenlernphase. Die drei Wochen beziehen sich eher auf den Zeitraum, in dem der Kontakt auf der Arbeit und über WhatsApp intensiviert wurde. Nun zum Update: Wie bereits im Eingangspost angekündigt, habe ich sie nach ca. 1 1/2 Wochen gefragt, ob wir mal kurz sprechen wollen. Das haben wir dann auch getan. Letzten Endes hat das Gepsräch nicht viel gebracht. Von einem auf den anderen Tag wäre bei ihr "zu" gewesen (so kam es mir ja auch vor) und sie wisse auch nicht warum. Sie sei aber ohnehin völlig neben der Spur. So als würde jemand ihr Leben leben und sie nur zugucken (wegen der Situation mit ihrem Vater etc.). Ich habe ihr gesagt, dass das halt eine schwierige Situation ist und das auch schnell im Gefühlschaos enden kann. Sie hat wiederholt, dass sie keine Ahnung hat, was mit ihr los ist und wieso das so gelaufen ist und sie sich das anders gewünscht hat. Dann habe ich gefragt, ob sie denn die Zweisamkeit überhaupt nicht vermisst (im Nachhinein eine völlig dämliche Frage; keine Ahnung, was mich da geritten hat). Da hat sie mit Tränen in den Augen überlegt und anschließend mit dem Kopf geschüttelt; konnte mir dabei aber nicht wirklich in die Augen sehen. Anschließend habe ich gesagt, dass ich mir das anders vorgestellt hatte, ich das aber so akzeptiere und alles in Ordnung ist. Zum Abschied hat sie mich dann mit Tränen in den Augen umarmt. Ab da an war Kontaktsperre angesagt. Soll heißen: Auf der Arbeit nur nette Begrüßungen/Verabschiedungen und Gespräche nur dann, wenn es arbeitstechnisch notwendig war. Von ihr kam dann zu Ostern eine Whatsappnachricht, dass ihr Neffe sich über das Geschenk von mir freut (was ich ihr schon zuvor gegeben hatte) und ein Foto von einem Plüschtier, das ich ihr geschenkt hatte. Es wurde nämlich von ihrem Neffen verkleidet etc. Hab am nächsten Tag kurz und höflich darauf geantwortet, woraufhin sie mir eine längere Sprachnachricht geschickt hat (hat irgendwas erklärt wegen des Geschenks und des Plüschtiers). Hab am nächsten Tag wieder kurz aber nett geantwortet, woraufhin sie viele lachende Smileys geschickt hat und mich bestätigt hat. Daraufhin kam von mir nichts mehr. Seit der Kontaktsperre betreibe ich sehr viel Sport, was ich zuvor (bereits vor ihr) deutlich vernachlässigt habe und habe meine Ernährung komplett umgestellt und fühle mich dementsprechend so fit wie lange nicht mehr. Habe die Zeit auch mal vermehrt für mich genutzt, habe diverse Artikel zu Themen, die mich schon länger interessieren, gelesen etc. Mein SC habe ich ohnehin nie wirklich vernachlässigt, aber wegen Corona ging da halt nicht viel. Jetzt fangen wir wieder an, zumindest vorsichtig wieder etwas zu unternehmen. Mir geht es zum jetzigen Stand eigentlich ganz gut und die Kontaktsperre hat auch geholfen, die ganze Sache etwas reflektierter zu betrachten. Ich muss aber auch zugeben, dass es sehr schwierig ist und ich immer wieder mal an sie denken musste bzw. immer noch denke. Wie dem auch sei, seit letzter Woche sprechen wir auch mal zwischendurch auf der Arbeit über Themen, die nichts mit der Arbeit zutun haben. Heute habe ich sie mal gefragt, ob sie Samstag Abend Zeit und Lust hat, etwas zu unternehmen, was sie bejaht hat. Ich weiß um ehrlich zu sein nicht genau, was Samstag passieren wird. Ich werde allerdings das ganze Thema, was vorher passiert ist, nicht ansprechen und mein ganz normales Ding durchziehen. Was dann passiert, wird sich zeigen. Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich momentan selber nicht so genau, was ich will.
  2. Ja, ich war halt nicht sonderlich gut drauf an dem Tag. Ich würde mich aber in der Hinsicht nicht als "Energievampir" bezeichnen, weil solche Situationen bei mir doch eher sehr selten aufkommen und ich diese schlechte Laune in der Regel auf mich selber kanalisieren kann. Ich bin mir dessen bewusst, dass wenn ich "mit dem falschen Fuß aufstehe", kein anderer etwas dafür kann und ich dementsprechend der Schuldige für meine schlechte Laune bin. Ob der Tag, an dem ich schlecht gelaunt war, bei ihr dazu geführt hat, zu denken, ich sei ein "Energievampir"? Das kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen, denn paar Tage zuvor hatte sie sogar selber noch angemerkt, dass sie es erstaunlich findet, dass ich bei keinem Thema auch nur ein Hauch von Drama o. Ä. mache. Sie sollte also wissen, dass das grundsätzlich überhaupt nicht meine Art ist und dies nur in äußersten Ausnahmefällen vorkommt.
  3. Das kann selbstverständlich durchaus möglich sein. Dann frage ich mich allerdings, wieso sie mich kurz vorher ihrem Vater vorstellen wollte und mich ihren Freundinnen vorgestellt hat. Deshalb kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass das nur meine subjektive Wahrnehmung war, was unter anderen Umständen natürlich möglich wäre. Da passt meiner Meinung nach etwas nicht.
  4. Danke für deine Einschätzung. Dass sie sich noch ausleben will, kann ich mir nicht vorstellen. Die anderen von dir genannten Punkte können durchaus zutreffend sein. Bzgl. des klärenden Gesprächs: Ich weiß, dass sie mir keine Rechenschaft oder dergleichen schuldig ist. Ich möchte lediglich ein klärendes Gespräch, aus dem wir beide mit klarem Kopf rausgehen können. Sollte sie dem Gespräch abgeneigt sein, werde ich das natürlich akzeptieren und respektieren.
  5. Dir auch erstmal danke für deine Einschätzung. Ich habe keine Ahnung, wie du darauf kommst, dass ich zwangsläufig diese Prio Nr. 1 sein muss und sie mich wie ein rohes Ei behandeln soll. Infolge der Diagnose habe ich ihr ja sogar mehrfach gesagt, dass ich weiß, dass das eine schwere Situation ist und sie sich Zeit lassen soll. Ich bin eben erst stutzig geworden, als sie von einem auf den anderen Tag abweisend wurde.
  6. Erstmal danke für deine Anmerkungen. Ich verstehe, worauf du hinaus willst und sehe das Problem nun ebenfalls. Diesen Frame habe ich grundsätzlich auch, weil ich einen intakten Freundeskreis und Hobbies habe und dementsprechend in der Regel auch immer aktiv unterwegs bin. Jetzt - nachdem du es mir so dargestellt hast - fällt mir auf, dass seit der ganzen Sache mit Corona gezwungenermaßen sowohl die Unternehmungen mit Freunden als auch die Ausübung meiner Hobbies nachgelassen haben. Infolgedessen haben Sie und ich relativ viel miteinander abgehangen. Wie bereits erwähnt, verstehe ich deinen Punkt. Allerdings ist mir weiterhin schleierhaft, wie es zu ihrer abweisenden Art gekommen ist, da es kein schleichender Prozess war, sondern von einem auf den anderen Tag erfolgte.
  7. 1. Dein Alter: 26 2. Ihr/Sein Alter: 31 3. Art der Beziehung: Monogam 4. Dauer der Beziehung: 3 Monate 5. Dauer der Kennenlernphase: 3 Wochen 6. Qualität/Häufigkeit Sex: Regelmäßig (mehrmals wöchentlich) und gut 7. Gemeinsame Wohnung? Nein 8. Probleme, um die es sich handelt Hi zusammen, zunächst einmal möchte ich euch ein paar Hintergrundinformationen geben, die eventuell wichtig sein könnten. Sie ist eine Arbeitskollegin von mir. Wir arbeiten seit ca. 1 1/2 Jahren im gleichen Unternehmen [Bevor jetzt jemand auf die Idee kommt, zu sagen, dass man Arbeitskolleginnen nicht datet. Ich habe mir in der Kennenlernphase gründlich Gedanken darüber gemacht und habe mich schließlich dazu entschieden, es auszuprobieren. Hinter dieser Entscheidung stehe ich auch weiterhin.] und sehen uns dementsprechend jeden Tag. Bis Ende 2019 haben wir eigentlich nicht sonderlich viel miteinander zutun gehabt; haben halt zwischendurch mal bisschen Smaltalk gehalten und oberflächlich über Privates gesprochen. Ende 2019 fing es dann an, dass wir zunächst sporadisch und anschließend täglich über Whatsapp geschrieben haben. Im Rahmen dessen haben wir auch auf der Arbeit deutlich mehr miteinander gesprochen. Anfang diesen Jahres habe ich ihr dann auch vorgeschlagen, Abends gemeinsam etwas zu unternehmen. Bei dem Treffen lief alles bestens, wir konnten uns super unterhalten und sind uns auch physisch näher gekommen (Händchen halten und küssen). Ein paar Tage später hat sie mir dann geschrieben, dass sie das Gefühl hat, dass ich seit dem Treffen auf der Arbeit komisch zu ihr sei. Ich habe ihr daraufhin geschrieben, dass nichts ist und ihr das bestimmt nur so vorkam, da wir auf der Arbeit offiziell nur Arbeitskollegen (wir beide wollten das so handhaben) sind, sie sich unter Umständen daran noch gewöhnen muss und habe es dabei belassen (es gab nämlich tatsächlich kein Problem). Im Rahmen dessen habe ich ihr auch gesagt, dass ich solche Unterhaltungen nur sehr ungerne über Whatsapp oder am Telefon führe und sie mich künftig bei solchen Themen sehr gerne persönlich ansprechen soll. Damit war die ganze Sache auch in Ordnung. Seitdem herrscht eigentlich eine beziehungsähnliche Situation zwischen uns beiden. Ich spreche bewusst von einer beziehungsähnlichen Situation, da wir nicht offen darüber gesprochen haben, was genau das zwischen uns ist. Meines Erachtens ist dies nach drei Monaten auch noch nicht zwingend erforderlich. In diesen drei Monaten lief alles gut; fast schon zu gut. Wir haben viel Zeit (in gesundem Maße) miteinander verbacht, konnten dabei sehr angenehme Gespräche führen, haben uns gegenseitig geneckt und viel miteinander gelacht. Sie hat mir viele sehr private Sachen erzählt und mir dabei immer wieder gesagt, dass das für sie völlig untypisch sei, sich nach so einer kurzen Zeit so öffnen zu können. Sie hat mir immer wieder gesagt, dass sie sich in meiner Gegenwart äußerst wohl fühlt und mir geschrieben dass sie mich vermisst, wenn wir uns paar Tage nicht gesehen haben etc. Und ich? Auch ich war sehr glücklich. Für meine Verhältnisse war ich - trotz der kurzen Zeit - gedanklich und emotional sehr weit in der "Beziehung". Wir wollten auch gemeinsam mehrere Kurzurlaube planen, aber der Corona-Virus hatte da leider etwas gegen. Wieso ich das jetzt alles erzähle? Um euch darzustellen, dass sowohl von ihrer Seite (zumindest augenscheinlich) als auch von meiner Seite aus wirklich alles in Ordnung war. Vor ca. 3,5 Wochen wurde bei Ihrem Vater leider eine wahrscheinlich lebensbedrohliche Krankheit diagnostiziert, was sie vertständlicherweise sehr mitgenommen hat. So eine Diagnose nimmt natürlich jeden Menschen mit; da sie ein sehr emotionaler Mensch ist, hat sie das umso mehr mitgenommen. Erstaunlicherweise allerdings nur für zwei oder drei Tage; zumindest augenscheinlich. Ich war und bin mir sicher, dass ihr diese Diagnose über diesen Zeitraum hinaus in der Seele wehtat. Wir haben zwar öfter über diese Diagnose gesprochen, allerdings in der Regel nur relativ kurz, da sie immer wieder nach kurzer Zeit das Thema wechseln wollte, was ich auch so akzeptiert und respektiert habe. Ich habe ihr dennoch natürlich gesagt, dass ich ihr in dieser schweren Situation selbstverständlich zur Seite stehen werde und ihr immer wieder meine Hilfe angeboten. So schweirig diese Situation für sie auch war/ist, war zwischen uns weiterhin alles in Ordnung. So wollte beispielsweise ihr Vater mich um diesen Zeitpunkt herum kennenlernen und sie ihm mich auch vorstellen. Aufgrund der Umstände und der infolge des Corona-Virus veranlassten strengeren Besuchsregelungen in Krankenhäusern kam dies allerdings nicht zustande. Vor ziemlich genau zwei Wochen hat sie mich dann am Wochenende auch ihren besten Freundinnen vorgestellt, was mir nochmal gezeigt hat, dass sowohl sie als auch ich etwas Ernsteres zwischen uns sehen (meinen engen Freundeskreis "durfte" sie bereits vorher kennenlernen). Das Treffen mit ihren Freundinnen lief auch gut, wir haben uns alle gut verstanden. Die Nacht habe ich dann bei ihr verbracht. Den nächsten Tag wollten wir auch gemeinsam verbringen uns sie dann anschließend bei mir schlafen. Ich habe ihr noch gesagt, dass ich allerdings noch kurz zu einem Kumpel muss, dies ca. eine Stunde dauert und sie in der Zeit gerne bei mir eine Fogle ihrer Lieblingsserie gucken kann, was sie zunächst akzeptierte. Paar Minuten später hat sie sich allerdings umentschieden und sich dazu entschlossen, zu mir zu kommen und - sobald ich zum Kumpel muss - paar Dinge zu erledigen, von denen ich wusste, und anschließend zuhause zu schlafen. Ich war damit einverstanden. Ich muss allerdings eingestehen, dass ich an dem Tag nicht wirklich gut drauf war, weil ich "mit dem falschen Fuß aufgestanden bin" und war zwischendurch nicht sonderlich nett zu ihr, wobei es nie unter die Gürtellinie ging. Nach diesem Wochenende war dann der Wurm drin. Mittlerweile gab es eine gegenteilige Diagnose eines anderen Arztes. Nun musste sie langsam aber sicher mit ihrem Vater darüber sprechen, ob er sich operieren lassen soll oder nicht. Da ihr Vater relativ alt ist und unter Umständen nicht alles versteht, steht sie natürlich umso mehr unter Druck. Dieses Gespräch hat sie mehr oder weniger permanent vor sich her geschoben. Ich habe gemerkt, wie sehr sie das stresst und traurig macht, konnte ihr aber in keinster Weise helfen. Ich habe ihr angeboten, mit mir darüber zu sprechen, sich ablenken zu lassen oder einfach nur gemeinsam Zeit zu verbingen. Sie wollte keines der Sachen in Anspruch nehmen. In dieser Woche war sie auch sehr abweisend zu mir. Infolgedessen habe ich mein Invest deutlich reduziert, da ich davon ausgegangen bin, dass ihre abweisende Art aus der bedrückenden Situation resultiert und sie wahrscheinlich erstmal selber einen klaren Kopf braucht. Mitte der Woche hat sie zwar dennoch einen Tag bei mir geschlafen, aber auch da war es nicht so wie es vorher war. Ich bin allerdings weiterhin davon ausgegangen, dass es wegen ihrem Vater ist und dementsprechend nicht groß gefragt, wieso sie so seltsam ist. Am nächsten Tag wollte sie dann nach der Arbeit das Gespräch mit ihrem Vater führen. Ich habe ihr gesagt, dass sie sich später melden soll und erzählen soll, was bei dem Gespräch rumgekommen ist. Daraufhin hat sie gesagt, dass sie noch nicht weiß, ob sie sich meldet, weil sie unter Umständen die Zeit nach dem Gespräch für sich selber brauch. Ich habe auch das akzeptiert und respektiert, da ich weiß, dass jeder mit solchen Situationen anders umgeht. Abends hat sie mir dann tatsächlich doch geschrieben, mir jedoch nur mitgeteilt, dass sie das Gespräch mit ihrem Vater doch nicht führen konnte, da es ihm nicht sonderlich gut ging. Daraufhin hat sie auch geschrieben, dass wenn sie sich zurückzieht, sie das braucht und es nicht an mir liege. Ich habe ihr daraufhin mitgeteilt, dass ich das verstehen kann, aber sie wissen soll, dass ich für sie da bin und habe ihr einen guten Schlaf gewünscht. Anschließend war bis zum Wochenende bei Whatsapp "Funkstille" und auf der Arbeit haben wir nur kurze Gespräche geführt. Am Wochenende habe ich ihr dann Morgens geschrieben, ob sie Lust hat etwas zu unternehmen, weil ich sie sehen will. Ich habe ihr aber auch geschrieben, dass ich es verstehen kann wenn sie sich weiter zurückziehen und alleine sein möchte. Daraufhin schrieb sie, dass sie mir auch schreiben wollte, weil sie selbst wisse, dass sie sich momentan unmöglich verhält, dass ihr das leid tut und ich dies nicht verdient hätte. Anschließend sagte sie, dass sie die Zeit derzeit braucht um ihre Gedanken zu ordnen und ihre Gefühle zu verarbeiten und dass sie dies nicht vor sich her schieben kann. Daraufhin habe ich ihr geschrieben, dass ich verstehen kann, dass diese Situation sehr schwierig für sie ist, dass sie sich Zeit lassen soll und sich nicht von mir unter Druck gesetzt fühlen soll. Dazu habe ich dann allerdings noch geschrieben, dass ich - auch wenn ich sowas ungerne über Whatsapp bespreche, aber wir derzeit nicht dazu kommen persönlich darüber zu sprechen - worauf genau sich dieses Gedanken ordnen und Gefühle verarbeiten bezieht; ob es sich ausschließlich auf ihren Vater bezieht oder auch auf uns. Darauf antwortete sie, dass - wenn die Zeit dazu gekommen wäre - sie mich auch darauf angesprochen hätte, sie aber auch verstehen kann, dass ich Klarheit will. Sie sagte, dass sie sich derzeit zwar nicht in der Lage sieht, sich mit uns vernüftig auseinander zu setzen, sie jedoch das Gefühl hat, dass sich das bei ihr nicht so entwickelt hat, wie sie es sich gewünscht hätte. Darauf habe ich ihr geschrieben, dass es okay ist, aber dass es auch unerwartet kommt, da in der vergangenen Woche noch alles in Ordnung war. Sie hat sich dann nur entschuldigt, woraufhin ich ihr geschrieben habe, dass alles in Ordnung ist und sie ihre Energie in der jetzigen Situation in ihren Vater stecken soll, da dies wichtiger ist. Daraufhin bedankte sie sich. Am nächsten Arbeitstag habe ich sie nur kurz begrüßt als ich an ihrem Büro vorbeigelaufen bin (normalerweise umarmen wir uns und sprechen kurz miteinander) und dabei bleibt es derzeit auch. Wir reden nur das nötigste miteinander, sind dabei aber höflich und nett. Miteinander schreiben tun wir selbstverständlich gar nicht mehr. Nun stellt sich mir die Frage, woran die ganze Sache gescheitert ist. Ich persönlich erkenne keinen bedeutenden Fehler meinerseits, bin aber froh, wenn mir jemand die Fehler aufzeigen kann. Meines Erachtens hat die Situation mit ihrem Vater einen Gefühlschaos bei ihr ausgelöst, weshalb sie derzeit nicht genau weiß, was sie fühlen soll und was nicht (hier kann man natürlich argumentieren, dass zu wenig Attraction da war). Dass sie bereits seit längerem die fehlenden Gefühle mir gegenüber gemerkt hat, kann ich mir nicht vorstellen, da auch bis kurz vor der besagten Woche alles in Ordnung war (mehrmals betont, wie gern sie mich hat; wollte mich ihrem Vater vorstellen; hat mich ihren Freundinnen vorgestellt etc.). (Wahrscheinlich werde ich sie gegen Ende der nächsten Woche um ein Gespräch bitten und schauen wohin das Gespräch führt. Von meiner Seite aus wird das Gespräch kein Drama, sondern nur ein klärendes Gespräch zwischen zwei erwachsenen Menschen. Ich schätze sie so ein, dass sie dazu ebenfalls in der Lage ist, ein erwachsenes Gespräch zu führen, da sie grundsätzlich sehr direkt ist. Dies soll nur als Information dienen. In diesem Thread soll es nicht darum gehen, sie zurück zu erobern oder dergleichen!)
  8. P.s.: Ich lasse dir auch einen Link hier, in dem Du die Kommentare mal lesen kannst. Unter anderem ist dort auch ein Kommentar von mir. Das Problem, das Du hast, haben auch einige Andere. Manchmal erwische ich mich auch dabei. http://www.pickupforum.de/topic/146068-ich-verkack-es-irgendwo-weiss-aber-nicht-wo/
  9. Ich habe da eine Theorie, die eventuell nicht Jedem gefallen wird, aber ich sehe in der Theorie viel Wahrheit. Ich gehe davon aus, dass dieses Problem nicht an den Frauen liegt. Ebenso wenig glaube ich, dass Glück und Pech eine große Rolle hierbei spielen. Vielmehr liegt es an dem Verführer bzw. wie der Verführer sich verhält. Lasst uns hierzu mal beide Szenarien angucken: 1. Du kannst dir mit der HB keine LTR vorstellen; Du bist mit der FB zufrieden. => Du agierst locker, weil du keinen Druck verspürst. Immerhin hast du das, was du dir von dieser HB erhoffst. Undzwar Sex. Im besten Falle GUTEN Sex. Du bist mit der Situatuin zufrieden und die damit verbundene Lockerheit, die du an den Tag legst, wirkt sehr sexy und anziehend. Die HB ist dadurch gereizt und erhofft sich mehr. Es entstehen Gefühle und die HB möchte Nägel mit Köpfen machen; sie möchte eine LTR mit dir. 2. Du kannst dir mit der HB eine LTR vorstellen. => Ihr habt Sex, eine FB. Beide Seiten sind zufrieden. Du agierst locker. I.wann merkst du aber, dass du dir durchaus mehr vorstellen kannst; Du möchtest gerne eine LTR mit dieser HB. Die Lockerheit, die du hattest ist damit wie weggeblasen. Du agierst nicht mehr so locker, wie zuvor. Du bist verkrampft, weil du mit der Situation "unzufrieden" bist, weil du mehr willst. Dadurch, dass du verkrampfst, wirkt das unsexy. Eventuell turnt das die HB sogar ab. Nun hast du den Salat. Du willst mehr und verkrampfst, aber die HB hat keinen Bock auf einen verkrampften Dude. Sie will lieber einen lockeren Typen.
  10. Resistence, du hast bisher sehr gut auf die Trennung reagiert. Großen Respekt dafür! Nun, nach einem Monat willst du aber alles über Bord werfen und dich wieder bei deiner Ex-Freundin melden mit der Hoffnung, dass da noch eine Chance besteht einen dritten Anlauf in der Beziehung zu starten. Die Frage, die sich mir hier stellt ist, ob du denn wirklich Interesse darin hast, dich erneut in eine Beziehung mit ihr zu stürzen. Denk mal darüber nach. Willst du das wirklich? Vermutlich bist du gerade in der Situation, dass du dich nur an die schönen Momente in der Beziehung erinnerst und die schlechten Zeiten verdrängst. Aber wenn du scharf darüber nachdenkst, weißt du, dass es auch schlechte Zeiten gab. Vor allem schwierige Zeiten für dich, in denen sie dich im Stich gelassen hat. Sie hat schonmal mit dir Schluss gemacht. Nun ist es schon das Zweite mal. Du hast/hattest krankheitsbedingte Probleme in der Familie und das einzige woran sie gedacht hat war, wie sie dir beibringen kann, dass es aus ist. Jeder von uns war in einer ähnlichen Situation wie du es momentan bist, wobei ich sagen muss, dass die Wenigsten den Anfang einer Trennung so gut meistern, wie du es getan hast. Doch bist du jetzt an einem Punkt, an dem du dich von den Meisten nicht unterscheidest, denn du willst dich wie die meisten Anderen auch bei deiner Ex melden, um einen Neuversuch zu starten. Tu dir einen Gefallen und lass es sein. Du kannst stolz auf dich sein und auch ich bin stolz auf dich. Es freut mich zu sehen, dass es Menschen gibt, die nach so einer langen Beziehung stark genug bleiben und nicht heulend um eine zweite Chance flehen. Mach dir das nicht kaputt!
  11. Du kommst hier in das Forum, und fragst nach Antworten. Du hast jetzt unzählige Antworten erhalten, die alle auf das gleiche hinausgehen und du willst das mit dem Rosenstrauß immer noch machen. Ich sag es dir noch ein letztes Mal: Lass es! Jeder von uns war mal wohl in einer solchen Situation und hat seine Lehren daraus gezogen. Instinktiv denkt man, dass es doch klappen muss, wenn man sich zum Mr. NiceGuy macht und ihr Rosen schickt, ihr gegenüber total nett ist etc. pp.. Ist es aber nicht. Das turnt sie nur noch mehr ab. Außerdem sagt sie ihren eigenen Eltern doch, dass sie kein Bock auf dich hat. Was verstehst du daran nicht? SIE HAT KEIN BOCK AUF DICH! Verschwende deine Zeit jetzt nicht damit, ein Bild zu malen und ihr Rosen zu kaufen. Schließ mit der Sache ab und konzentrier dich auf dich, damit du nicht in ein Loch fällst. Andere Frauen können dabei helfen.
  12. Melnator

    Wirklich Schluss?

    Wieso so umständlich? Worüber wolltest du überhaupt mit ihr reden? Was gab es zu bereden? Wieso rechtfertigst du dich die ganze Zeit und läufst ihr hinterher? Es wäre doch viel einfacher möglich gewesen. Anrufen. Termin abmachen, wann du deine Sachen abholst. Zum Termin erscheinen. "Hallo". Ihr klipp und klar sagen, dass es aus ist. Sachen nehmen. "Ciao". PS: Das was du jetzt durchmachen wirst, hat so ziemlich jeder durchgemacht. Es scheint so als würde dieser Herzschmerz nie enden. Glaub mir einfach, dass der enden wird! Du darfst jetzt nicht den Fehler machen und dich selbst bemitleiden, die ganze Zeit zuhause rumhocken und Depri-Musik hören. Arbeite an deinem Inner-Game. Unternehme etwas. Treff dich mit Freunden. Zieh dein Training durch. Unternehme Sachen, die du vorher nicht unternommen hast. Gestalte dein Leben abwechslungsreich. Hab Spaß an deinem Leben und mach dich endlich wieder zum Mittelpunkt deines Lebens verdammt nochmal. Ein Tipp vllt. noch: Solange du nicht ausreichend an deinem Inner-Game gearbeitet hast, solltest du es meiden in eine Beziehung mit einer HB zu gehen. Du wirst ähnliche Probleme erleben, wie in deiner letzten Beziehung.
  13. Genau so darfst du nicht denken. Männer und Frauen sind anders. Man kann Männer und Frauen einfach nicht miteinander vergleichen. Nur weil du als Mann davon ausgehst, dass du dich nicht von einer eher unattraktiven Dame rumkriegen lassen würdest, heißt das noch lange nicht, dass eine Frau das andersrum genauso sieht. Wir Männer achten viel mehr auf das Aussehen als die weibliche Bevölkerung. Das wird uns oft vorgeworfen und man muss sagen, dass es stimmt! Also hör auf so ein Denkmuster zu haben. Du kannst dich als Mann nicht in die Situation einer Frau hineinversetzen!
  14. Zunächst einmal ist die Frage,was du überhaupt willst. Willst du "nur" Sex oder siehst du da was ernstes, sprich Beziehung? Wenn sie mit der Begründung absagt, dass sie krank ist, dann brauchst du das alles nicht hinterfragen. Da bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder lügt sie oder sie ist wirklich krank. Glaub ihr erstmal, dass sie wirklich krank ist. Warte ein bisschen ab, d.h. Freeze. Dazu gehört auch, dass du sinnlose Gespräche wie "Hi, wie geht's?" unterlässt (das bringt so oder so nichts!). In ein paar Tage rufst du sie dann an, quatschst ein bisschen mit ihr und schlägst ihr ein Date vor.