charons

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  1. Darum geht es gar nicht. Es geht darum, wie lange es bei Dir dauert, bis Du den Gedanken, dass Du nichts wirklich verloren hast annehmen kannst. Du siehst Deine Tochter, super, mach damit weiter. Deine Ex hat einen anderen. Wenn er ein anständiger Kerl ist, der keine Gefahr für sie darstellt, super. Bedanke Dich dafür beim Universum. Und dann überlegst Du mal, was Du jetzt mit Deiner Freiheit tun kannst... Schau, Du lebst im "Mangel". Du hast etwas "verloren" und das willst Du wieder haben. Das ist total menschlich aber rational betrachtet völlig bescheuert. Du hast eine gesunde Tochter. Du hast dich erfolgreich vermehrt (blödes Wort, stimmt aber). Und jetzt hast Du die Chance, dein Leben völlig neu zu definieren. Und Du bist erst 32. Deine guten Jahre kommen erst noch. Google: sexual market value und schau mal, wo dein Peak ist. Deine jetzige Position ist gut und nicht schlecht. Es gibt keinen Grund, zu verzweifeln und dir Dinge zu wünschen, die du nicht haben kannst oder vielleicht sogar gar nicht willst. Es wird gut werden...
  2. du musst "die beiden" mal trennen. Deine Ex-Frau ist deine Ex = Vergangenheit Deine Tochter wird auch in 30 Jahren noch deine Tochter sein = Zukunft Versuch mal, folgenden Satz zu denken: "Ich habe eine Tochter und ich habe mich von meiner Frau getrennt..." Von Deiner Tochter hast du dich nämlich nicht getrennt. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: es wird besser... Kopf hoch, Augen zu und durch !
  3. Hallo allerseits, ich bin ab 17.02.2020 für ein paar Monate geschäftlich in Frankfurt und würde mich gerne mit ein paar Gleichgesinnten treffen. LG Charon
  4. Er triggert es ja in dir. Oder warum erzählt er dir, dass andere Frauen ihn so super finden. Was will er denn damit bezwecken, außer dich dazu zu bringen, ihm zu sagen, wie wertvoll er für dich ist und wie toll du ihn findest und wie glücklich du bist, dass er mit dir (und nicht du mit ihm) zusammen bist. Er macht was er will (also toller alpha frame) und du hinderst ihn nicht dran (tolle Frau). Und dann "vergisst" du ihm zu schreiben und am nächsten morgen stalkst du ihn. Zufall ?!? Mein Vorschlag wäre: legt doch beide mal die Karten auf den Tisch und redet Klartext. Ihr kommt ja scheinbar gut miteinander aus, also wird das auch keinen Weltuntergang produzieren, wenn ihr beide mal sagt, was ihr vom anderen euch wünscht (nicht verlangt, wünscht !). Bleibt freundlich und wertschätzend zueinander auch wenn es schwer fällt, Kritik vernichtet den anderen (wollt ihr ja beide nicht). Ich bin mir sehr sicher, dass die Sache danach vom Tisch ist und ihr beide klar seht und viel mehr Spaß am anderen habt als jetzt.
  5. Das sind alles "red flags" in einer Beziehung. Es ist der Versuch, dir die Schuld in die Schuhe zu schieben, weil du das Richtige getan hast. Jetzt machst du dir Gedanken, was du alles böses getan hast, beschäftigst dich noch mit ihr usw. Bringt alles nix. Für dich ist die Sache erledigt und du sollst nur noch nach vorne schauen. Du kannst dir mal den Beitrag "toxische Beziehungen" durchlesen, ich bin sicher, du findest genug Parallelen zu deiner Beziehung. Schuldgefühle sollst du nicht haben, denn Schuld ist jeder immer zu 50%. Reflektiere deine eigenen Anteile, damit es beim nächsten Mal besser wird (und sei es auch nur das screening). Dieses gegenseitige "Aufwiegen" von Taten hat rein gar nichts mit Liebe in einer Beziehung zu tun. Da sie das immer noch tut, vermute ich mal, dass sie das in eurer Beziehung ebenfalls getan hat. Wenn das so ist, dann sei froh, dass du diese Dame los bist. Warum sie das tut, fragst du dich ? Naja, weißt du, es ist für eine Frau vom Ansehen in ihrer Mädelsgruppe her nicht besonders förderlich, ihren Mann zu verlieren. Aber ihn an eine andere Frau zu verlieren, das kratzt umso mehr am Ego, auch wenn da ein paar Tage dazwischen waren. Und deshalb wird sie ihr Ego wieder herrichten, indem sie dir die ganze Schuld am Scheitern gibt. Du warst ja eh schon immer... Kopf hoch, Brust raus, Bauch rein und nach vorne gehen. Machst du eh schon, deshalb von meiner Seite her: 👍
  6. Eine Frau ist keine Trophäe. Sie ist ein eigenständiger Mensch, mit Wünschen und Bedürfnissen, der definitiv nicht dazu da ist, dein männliches Ego zu pushen. Ich finde diese Diskussion total geil. Vor allem, da ich gerade meine feministische Seite entdecke. Wer hätte gedacht, dass ich die jemals entdecken würde. *Gibt ein fettes Kreuz im Kalender* Nein, liebe Männer, bitte hört auf, Frau für ihre Sexualität zu verdammen, denn dies ist überhaupt erst der Grund dafür, dass es DIESES Forum gibt.... Ich LIEBE Frauen. Wunderbare Wesen. Wenn es sie nicht gäbe, man müsste sie erfinden. Sie versüßen mir jeden Tag und sie sind einfach nur zum fressen. Verdammt. Und ich wollte doch nie Feminist werden 😂😂😂
  7. Ach, mein lieber @Aldous , wie sehr habe ich Dich vermisst... Immer alles falsch verstehen und dann absolute Wahrheiten predigen. Es ist so herrlich egozentrisch. Ich glaube das nicht, @Aldous, mein Vorposter auf den ich geantwortet hatte, glaubt das. Auch das glaube ich nicht. Woher weißt Du eigentlich immer so genau was ich "glaube" ? @Aldous Wir können doch beide genug NLP, um zu wissen, was ich gemeint habe. Und die Anderen haben es doch verstanden. Also alles paletti. LG
  8. Sehe ich genau so. Es ist ein Selbstwertproblem von Männern, das auf die Frauen lediglich projiziert wird. Ist sie im Bett ein braves Mädchen, dann heulen sie rum, dass sie zu brav ist. Ist sie eine Wildkatze, dann heulen sie rum, dass so eine Frau ja unmöglich treu sein könne. Also egal wie rum Frau es macht, sie ist immer schuld (in den Augen des Mannes). Und das ist völliger Bullshit. Eine Frau, die ordentlich verführt ist, ist treu ohne Ende und macht im Bett alles mit. Punkt.
  9. Äh, nein. Ich bin ja kein Idiot. Ich habe noch nie diesem Ideal von der "reinen" Frau getraut. Man hat mir das sehr zeitnah erklärt, dass es da durchaus gewisse Risiken gibt. Aber mein Risiko, Kinder zu zeugen, die ich unterhalten muss, ist - so klein es auch sein mag - zu groß, als dass ich es dem Zufall überlassen würde. Das war mein wirklicher Beweggrund. Es ist mein einzigstes Armutsrisiko. Ganz einfach. Und das habe ich konsequent eliminiert, da ich bereits zwei Kinder habe.
  10. Tja, das ist eine sehr gute Frage @tomatosoup Das ist vermutlich von Mann zu Mann unterschiedlich, deshalb kann ich hier nur meine eigenen Emotionen wiedergeben. Ich habe den Gedanken an eine Vasektomie 1 Jahr lang mit mir herum getragen und liegen lassen. Danach war mir klar, dass ich das tun will. Ich will keine Kinder mehr (ich habe ja 2 gesunde Kinder). Ich wollte auch nicht mehr Vater werden, ich wollte den ganzen Trubel nicht nochmal "durchmachen" müssen. Meine damalige Freundin nimmt aus medizinischen Gründen nicht die Pille (Thrombosegefahr, Chemiecocktail etc.). Insofern war die Vasektomie ein angenehmer Nebeneffekt für uns aber nicht der Grund für meine Entscheidung. Die war ganz klar davon geprägt, etwaige weitere unterhaltsberechtige Kinder nicht mehr zeugen zu können. Ich habe dabei billigend in Kauf genommen, dass ich für alle Zeiten bei Frauen mit weiterem Kinderwunsch automatisch "rausfliege". Danach war es ein komisches Gefühl. In der Anfangsphase war ich mit meinen Schmerzen beschäftigt (1 Woche), dann war ich 2 Monate lang mit masturbieren beschäftigt (das Zeug, das eingelagert wurde muss ja raus) und danach ging es zum Test. Zu Hause ein Röhrchen "abfüllen" und dort vorbei bringen. Resultat des Labors abwarten und dann hatte ich schwarz auf weiß, dass ich zeugungsunfähig bin. Und dann kam eine längere Phase, in der ich mich mit der Frage beschäftigte: Bin ich noch ein "echter" Mann ? Ja, klar, organisch und anatomisch schon. Aber was macht denn den Mann zum Mann. Doch eigentlich seine Zeugungsfähigkeit, oder etwa nicht ? Ich habe an dieser Frage ca. 3 Monate geknabbert, bis ich dann für mich entschieden habe, dass ich mich trotzdem noch als "echter Mann" fühle. Mann sein ist eben doch sehr viel mehr als zeugen zu können. Und zeugen zu können heißt ja nicht automatisch auch zeugen zu wollen. Und zeugen wollte ich definitiv nicht mehr. Also war es für mich eine logische Konsequenz, mich sterilisieren zu lassen. Bis heute weiß es allerdings kaum einer. Nur ein paar Familienmitglieder wissen davon. Der Rest kommt immer wieder mit der Frage an: "Na, wann kommen denn bei Euch die Babys ?". Sagen wir "gar nicht", dann kommt dieses wissende Lächeln meiner Tanten, frei nach dem Motto: es wird schon irgendwann passieren... Diese Gespräche sind trotzdem doof. Wir wissen, dass es nicht gehen kann aber wir wollen es auch nicht in die Welt hinaus tragen, weil es eigentlich nur uns beide etwas angeht. Was sehr lustig ist, war die Reaktion meiner Freundin. Zuerst hat sie sich gefreut (sie wusste bis nach der OP nichts davon). Bald brauchen wir keine Kondome mehr, keine ungewollte Schwangerschaft. Und dann kam innerhalb von ein paar Minuten (das konnte man ihr wirklich ansehen) folgender Gedanke: Der Typ kann bald die ganze Stadt ohne Gummi flachlegen und hat NULL Risiko. Ich (nehme nicht die Pille) und muss jetzt doppelt aufpassen, was ich tue, denn eine Schwangerschaft kann ich mir definitiv mit diesem Mann nicht mehr leisten, denn er wäre sofort weg und ich müsste schauen, wie ich von Paco, dem spanischen Stierkämpfer (höllisch sexy aber arbeitslos in Deutschland) meinen Kindesunterhalt kriege. Es war ein wahrhaft köstlicher Moment, das in ihrem Gesicht zu sehen. Und eines weiß ich ziemlich sicher: diese Dame wird mir nie ohne Kondome fremd gehen... Zusammengefasst: Ja, es ist ein Wechselbad der Gefühle in der Zeit danach. Heute, nach 4 Jahren, bin ich unendlich froh, diesen Schritt getan zu haben. Wir benutzen keine Kondome mehr, das Thema Kinderwunsch bestand nicht und wird auch nicht mehr aufkommen und ich muss mir nie mehr um weitere unterhaltsberechtigte Kinder den Kopf zerbrechen. Die körperlichen Beschwerden dauerten nur eine Woche und seitdem habe ich nie mehr Probleme damit gehabt. Die psychischen Folgen sind vernachlässigbar, wenn man sich vor Augen hält, dass Zeugungsfähigkeit nichts mit "Mann sein" zu tun hat. Wer daran emotional auch nur die geringsten Zweifel (und seien sie noch so klein) hat, dem rate ich DRINGEND von einer Vasektomie ab. LG Charon
  11. Nein, DEFINITIV nicht. Der Samenleiter wird durchschnitten, kauterisiert (also mit Strom verödet), umgelegt (also gefaltet) und vernäht. Keine Chance, glaub mir. Ich habe es bei profamilia machen lassen, die machen ca. 300 Vasektomien pro Jahr. Und außerdem, und das ist das schönste daran, für den Fall, dass es zu einer nachgewiesenen Schwangerschaft (=Kunstfehler des Arztes) kommen sollte....zahlen die den Unterhalt. Nein, glaub mir, es gibt keine Chance mehr, dass ich zeugungsfähig bin. Der Arzt hat sehr gut und ordentlich gearbeitet. Schon in seinem eigenen Interesse.
  12. Nein, es zieht, weil erstens die "Narbe" verheilen muss, was völlig normal ist. Es ist ein Mini Schnitt im Hodensack. Vielleicht ist es auch die Schwellung, welche den Druck "von innen heraus" erzeugt hat (ist immerhin eine OP). Ich vermute mal, es zieht, weil die Samenleiter durchtrennt werden aber die Samenproduktion weiter geht. Irgendwann sind die Nebenhoden (bin kein Arzt), wo die Spermien "gelagert" werden voll und dann muss der Körper sich daran gewöhnen, dass da keine Entleerung mehr stattfindet, sondern dass die produzierten Samen vom Körper absorbiert werden. Nach ca. 1 Woche ist der Spuk vorbei (mit ziehen und drücken) und danach... Ich würde ja mal gerne vor Gericht stehen und auf Vaterschaft verklagt werden...bräuchte ich nicht mal einen Anwalt für die Verteidigung. Man kriegt nach der Kontrollprobe ein Schreiben und darin steht: "Zeugungsunfähig". Thema erledigt. Für den Mann eine Kleinigkeit, für eine Frau ist eine Sterilisation eine mittelschwere Bauch-OP. Ich würde diesen Weg immer wieder gehen, allerdings auch nur, weil ich bereits 2 Kinder habe.
  13. Hast Du denn etwas, das Du "unter den Teppich kehrst" ? Meist ist es doch nur ein Spiegel. Ich habe Angst etwas zu entdecken (was sie unter den Teppich kehren will), weil ich selbst etwas unter den Teppich kehre... Es ist in Deinem Kopf und wenn Du "vollkommen ehrlich" wärest (jetzt mal rein hypothetisch gesprochen), dann würdest Du ein solches Gefühl gar nicht wahrnehmen können, weil Du es gar nicht kennen würdest. Die Dame hält Dir gerade einen Spiegel vor. Und das, was Du darin siehst, bist DU ! Lösung ? Tabula rasa. Reinen Tisch. Falls Du Dich traust... LG von einem, der das gemacht hat. Charon P.S: Ja, es ist gut gegangen. Hätte aber auch schief gehen können. Dann hätte ich jetzt eine andere
  14. TE, hinter Deinem "HirnFick" steckst letztlich die Angst, doch nicht genug zu sein. Die Angst, dass irgendwann irgendwie irgendwo. Das sind Ängste, die Du anerkennen solltest. So wirst Du sie nämlich los. Indem Du Dich ihnen stellst. Also, was würde denn passieren, wenn sie in 2 Jahren ankommt und mit Dir in einen Swingerclub gehen will. Was würde das in Dir auslösen. Würdest Du Dich drauf einlassen und Neues ausprobieren oder musst Du die Frau "besitzen", damit Du Dich sicher fühlen kannst. Du kannst es auch so sehen: Ihr geht in einen Swingerclub, sie vögelt sich dort weg und am Ende...geht sie mit DIR nach Hause. Denn das ist der eigentlich relevante Punkt. Ihr Bekenntnis zu Dir als Mann und Partner. Dafür kannst Du aktiv etwas tun. Nämlich immer wieder verführen und überraschen und die Beziehung abwechslungsreich gestalten. Das ist anstrengend aber es lohnt sich (für Beide). Mehr kannst Du nicht tun und mehr musst Du auch nicht tun. Wenn Du dadurch weiterhin ein attraktiver Mann für sie bleibst, dann ist es das beste Paket, das Du liefern kannst. Und alles andere findet sich... btw: ich lese da ein gewisses "werten" aus den Äußerungen zu Swingerclubs heraus. Entweder Du machst Dir selbst ein Bild davon (da hast Du ja scheinbar Angst vor) oder aber Du fragst sie, wie sie das erlebt hat und warum sie es getan hat und was es ihr gegeben hat. Alles Informationen, die Dir Deine Angst nehmen werden und durch die Du sie besser verstehen kannst. Eines solltest Du aber nicht tun: Sie herabzusetzen, nur weil Du mit Ihren damaligen Entscheidungen nichts anfangen kannst. Sie hatte garantiert gute Gründe dafür. Vielleicht solltest Du da mal drüber nachdenken und dort auch ansetzen. Glückwunsch zu Deiner HB und genieße die Zeit. LG
  15. charons

    10-Jahre LTR; Bilanz

    Ich gebe @Sayang in diesem Punkt Recht. Das Thema Hausbau hat Dir @Hamsterbacke in seiner unnachahmlichen Art hoffentlich schon verleidet. Und das Thema Kinder wird eventuell auch passé sein. Kinder machen eine Beziehung schlechter. War es vorher eine 8 ist es danach ein 5. War es vorher eine 5 ist es danach eine 2. Das ist meine eigene Erfahrung und die wird durch meinen SC auch immer wieder bestätigt. Außerdem macht ein Kind Dich finanziell immens erpressbar (und da weiß ich wirklich, wovon ich rede). Ja, ihr solltet reden. Ja, Du solltest sie verführen oder wenn das nicht funktioniert in Konkurrenz setzen. Vor allem aber solltest Du Dich fragen, ob Du Dich noch als Mann wertgeschätzt fühlst, ob Du Dich angenommen fühlst. Und das kann Dir nur Dein Bauchgefühl sagen. Und zwar sehr zuverlässig. Ist das Bauchgefühl negativ, dann schiebe alles, was Dich "bindet" (Haus, Kinder, Heirat) mal nach hinten. Egal, was sie sagt, egal, was Dein Kopf sagt. Binden kannst Du Dich gerne, aber nur dann, wenn Dein Bauch sagt: "Yeah, sie ist die Richtige". Hast Du da irgendeinen (Bauch-)Zweifel, dann lass es um Himmels Willen bleiben.