charons

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  1. Auf 5 und 10 Jahre finanzieren? Wie viel % vom Kaufwert? Keine Ahnung ob das in DE gleich ist, aber in AT gibt es ein Hypothekar- und Immobilienkreditgesetz (HIKrG) und da musst du schon ein extrem hohes Einkommen haben, um dir die monatliche Rate leisten zu können. In der Haushaltrechnung gibt es auch gewisse Mindestsätze, die angenommen werden müssen. Es ging, wie @Masterthief bereits korrekt angemerkt hat, um die Zinsbindungsfrist, um eine evtl. Vorfälligkeit zu vermeiden. Es ging nicht um eine Vollfinanzierung auf 5 Jahre.
  2. Genau. Die "obligatorische" Wertsteigerung ist nicht garantiert. Deshalb liegt der Gewinn im Einkauf und eben nicht im Verkauf. Vorfälligkeit umgeht man, indem man eben genau die restliche Zeit vermietet und die paar Kröten eben drauf legt. Ist immer noch billiger als die Vorfällgkeitsentschädigung. Wobei man nicht unbedingt 10 Jahre finanzieren muss. Es gehen auch 5 Jahre oder, ganz brutal, variable Finanzierung. Ich persönlich bin ein großer Fan von Buy-and-Hold. Aber das ist Geschmacksache, wobei ich ausschließlich langfristig orientiert bin.
  3. Ich rede von ganzen Häusern. Ich bin ein großer Fan von "Freiheit" in Entscheidungsprozessen. Also ohne Gemeinschaft u.ä. Wobei es auch gut gehen kann. Die meisten Gemeinschaften sind vernünftig und durchaus auch kostenbewusst, egal ob selbst bewohnt oder fremd vermietet. Eine Rendite von 0% wäre für mich als Investor kein lukratives Ziel. Da würde ich persönlich Abstand von nehmen, wobei ich andere Voraussetzungen habe also Du. Eine spekulative Invention mit dem Blick auf Wertsteigerung würde ich nicht tätigen. Zentral in Großstadt ist vermutlich nicht interessant, weil die zu erwartende Mietrendite (und darauf schaue ich) in keinem Verhältnis zum Kaufpreis steht. Dann lieber eine vernünftige Rendite nehmen und vermieten und nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen (falls das dann noch geht - Steuergesetze ändern sich ja auch) und das EK in ein eigenes Haus stecken. Neubau, zentral, Großstadt, da ist meiner Meinung nach Abzocke vorprogrammiert. Das Geld kannst Du Dir schenken. Dann lieber Freiheit und warten, bis die Gelegenheit günstig ist (und die gibt es immer wieder - eigene Erfahrung). Eigentümergemeinschaften sind umso positiver, je größer sie sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass bei Vielen die Mehrheit vernünftig ist, ist ungleich höher als bei 2 oder 3 Eigentümern, von daher würde ich größere Wohneinheiten bevorzugen. Aber natürlich kann auch eine kleine Gemeinschaft "klug" sein. Es ist eine Tendenz und eine Wahrscheinlichkeitsbetrachtung.
  4. Kannst Du darauf mal genauer eingehen? Im Wesentlichen hast Du es schon selbst gesagt. Keine Eigenbedarfkündigung. Du bist selbst Dein bester Mieter. Du baust Vermögen auf und machst nicht andere reich. Du kannst schalten und walten, wie Du willst (ich rede von eigenem Haus, nicht ETW mit Hausgemeinschaft). Du bist niemandem Rechenschaft schuldig. Es "lohnt" sich für Dich auch in deinen eigenen Luxus (Bad, Sauna, Whirlpool, Klimaanlage, etc.) zu investieren, weil Du dadurch Deine Lebensqualität steigerst. Und wenn Du wirklich mal die Stadt wechseln musst, dann vermietest Du entweder (und kassierst weiterhin) oder Du verkaufst (und kassierst da ab). Was will man mehr ?
  5. Aus meiner Sicht war das kein Fehler, sondern zum Wachstum gut geeignet. Sein Problem ist aus meiner Sicht die zu geringe Rendite der Objekte, weshalb er nur eine niedrige Tilgung (2%) und trotzdem kaum Cash-flow hat.
  6. Immobilien. Ich liebe Häuser...
  7. Geh einfach mal aus Investoren Sicht dran, dann kannst Du nichts falsch machen. Also: 1. Was kostet die Wohnung und wie hoch ist die erzielbare Miete, also netto kalt. 2. Was kostet das Hausgeld und wie hoch sind die nicht-umlegbaren Anteile (steht auf Deiner / der Nebenkostenabrechnung). 3. Damit hast Du eigentlich alle Daten, um ein Excel Tool zu füttern und Dir auszurechnen, ob sich die Wohnung lohnt. Wenn Du das nicht kannst, dann bitte PN, ich setze gerade einen Kurs / Buch auf, zu diesem Thema und suche "Freiwillige Testpersonen" 4. Natürlich schaust Du Dir die Kaufnebenkosten (Makler, GrErwSt und Notargebühren) noch an und kalkulierst das in Deine Rechnung ein. 5. Danach schaust Du, ob sich das Objekt in überschaubarer Zeit (das ist ein persönlich dehnbarer Zeitabschnitt, deshalb keine Absolutangaben möglich) rechnet und trägt. 6. Dann kannst Du die Wohnung kaufen und hast definitiv NICHTS falsch gemacht. Eigentlich ist es also ganz einfach... LG Charon
  8. Wer hier ein wenig mitgelesen hat, der hat vermutlich mitbekommen, dass ich Walga immer verteidigt habe. Ich fand es nicht richtig, wie viele hier auf ihm herumgehackt haben und ihm seinen Erfolg geneidet haben. Sehe ich auch immer noch als richtig an. Allerdings muss ich hier meinem Vorredner beipflichten: Ich glaube, dass sein ganzes Geschäftsmodell in dem Augenblick gekippt ist, in dem er aufgehört hat, zu arbeiten. Wenn nämlich aus einer Erwerbstätigkeit kein Cash-flow mehr nachfließt, dann wird es schwer, als Immobilien-Investor erfolgreich zu sein. Auch das wunderbare bloggen und youtuben usw. wirft nicht sicher das entsprechende Kapital ab. Wenn er klug gewesen wäre, dann hätte er seinen Job behalten und mit dem Geld weitergemacht. So hätte er ziemlich sicher langfristig sein Ziel erreicht. Das Video habe ich mal im Schnelldurchlauf angesehen, denn ich schaue mir keine Videos von selbsternannten Immobilien-Gurus an. Grundsätzlich nicht, denn ich finde in fast jedem Video entweder einen Fehler oder es handelt sich um belangloses Gelabere und Selbstdarstellung. Walga liefert hier, wie ein trotziges Kind, die Erklärung, warum es jetzt mit seinem großen Ziel nicht geklappt hat und beschuldigt hier den Markt als solches und prüft nicht, wie es korrekt wäre, das eigene Fehlverhalten. Seine Annahmen über Renditen sind falsch, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Ich habe in den letzten 2 Jahren ebenfalls gekauft und ich kann mit Sicherheit sagen, dass man Renditen > 7% erzielen kann, ohne den gefürchteten Leerstand zu haben. Seine Schlussfolgerungen sind ebenfalls nicht richtig. Die Steuerfreiheit eines Verkaufs nach 10 Jahren ist ein Steuerprivileg, welches jederzeit gekippt werden kann (erste Ansätze gibt es bereits). Und die immer weitere Preissteigerung von Immobilien ist zwar in den letzten Jahren eingetreten aber es ist keine sichere Ausgangsgröße, auf die ich eine Investitionsentscheidung von mehr als 100.000 EUR bauen würde. Es steht nämlich auch nirgends geschrieben, dass Immobilien IMMER im Wert steigen. Eine "Nullrechnung" ist ebenso unsinnig, denn warum sollte ich als Investor eine Investition tätigen, die mir NULL EUR cash-flow bringt. Klar, die Tilgung ist hier der Cash-flow. Aber das bedeutet letztlich, dass ich als Besitzer das Risiko trage und andere Menschen günstig in meiner Wohnung leben. Äh, nein. Ich bin ehrlich traurig über die Entwicklung, die Walga durchgemacht hat, ich hätte es ihm wirklich gegönnt und mir auch gewünscht, dass er es schafft, denn er hätte andere zum Investieren in Immobilien bewegen können. Wirklich, wirklich schade.
  9. Lieber TE, Du dokterst hier an Symptomen herum. Wie kann ich verhindern, dass mich die Frau nochmal ausnimmt, wie kann ich den Kühlschrank aufteilen, usw. Das ist, ehrlich gesagt, kleinkariert und vor allem komplett am Thema vorbei. Die eigentliche Frage, die Du Dir selbst mal beantworten musst ist: Warum habe ich das alles so gemacht, wie ich es getan habe und was wollte ich damit erreichen und warum habe ich diesen Weg gewählt, um das Ziel zu erreichen ? Denn das Muster, das Deinen Handlungen zugrunde liegt, ist ja nach wie vor in Dir aktiv. Und wenn Du das nicht selbst erkennst und änderst, dann wird es Dir in der nächsten Beziehung wieder ähnlich ergehen. Du musst die Ursache finden und nicht die Symptome vermeiden. Und das ist ein Weg, auf dem Du zu Dir ehrlich sein musst und dich selbst erkennen musst. Kein leichter Weg, aber es lohnt sich definitiv, ihn zu gehen. Viel Erfolg bei der Selbstfindung
  10. @charons und genau so fühlt es sich auch für mich an. Sie hat mir sogar vorgeworfen, ich wäre in ihren Augen ein Psychopath und sie hat immer Angst wenn ich das Kind habe. WTF? Auf der anderen Seite soll ich einspringen und dann auch verfügbar sein, bin ich das nicht bekomme ich Vorwürfe, ihre Freunde würden mehr Verantwortung übernehmen als ich. Das ist absurd. Natürlich ist das absurd, darum geht es ja genau. Es ist ein double-bind, der sich nicht auflösen lässt und Du versuchst irgendwie das nachzuvollziehen und es klappt (logischerweise) nicht. Und dann fängst Du an, zu überlegen, ob Du einen blinden Fleck hast und wo der genau sitzen könnte und wie - zur Hölle nochmal - sie darauf kommt, Dir vorzuwerfen, dass... Merkst Du was ? Du drehst Dich im Kreis und versinkst in Selbstzweifeln. An Zweifeln kann man nämlich verzweifeln. Ganz wichtiger Satz. Und dann kommst Du irgendwann zu der Erkenntnis, dass Du Dich abwenden solltest. Denn damit sind ja alle Deine Probleme gelöst. Dies der Kreis zu Deinem Eingangspost. Auch das hier: Ganz einfache Lösung: Ihre Welt ist ihre Welt und Deine Welt ist Deine Welt. Wenn Deine Kinder bei Dir Zucker ohne Ende essen dürfen, dann ist das halt so. Deine Welt ! Wenn deine Ex der Meinung ist, dass ...., dann ist das Ihre Welt und Du kannst nichts dagegen tun. Ihre Welt, eben. Ist blöd aber ist nun mal so. Kann man sich furchtbar drüber aufregen (hab ich gemacht, oh ja, und wie ich das habe) oder es auch lassen (wenn man sich dann lange genug drüber aufgeregt und keine Kraft / Lust dazu mehr hat). Es zu lassen und zu akzeptieren, ist der entspanntere Weg, soviel kann ich Dir aus der Retrospektive sagen. Wieso genau das. Sachlich und nur bezogen auf das Kind. Und mit ihr nachsichtig sein. Sie tut es nicht, um dich zu ärgern. Sie kann es aktuell nicht besser. Mir hilft dieses Mindset besser damit umzugehen. Man zieht nicht in den Kampf gegen die schwächere Person. Sie ist schwach wenn sie Drama macht. Du warst anscheinend noch nie mit solchen Fragen vor Gericht oder beim Jugendamt. Du würdest Dich wundern, wie "schwach" die "arme Frau" ist, die "es aktuell nicht besser kann". Und dann fordert man Dich dazu auf, "nachsichtig mit ihr zu sein". Die Psychotherapeutin meines Sohnes forderte mich (genau wie mein Ex-Schwager) dazu auf, meiner Ex das Haus zu schenken, das ich mit meinem Erbe bezahlt hatte. Hab ich nicht gemacht, denn die Höhe meiner Unterhaltsverpflichtungen hätte sich dadurch nicht reduziert (Gesetz) und der Nettowert des Hauses war deutlich höher, als meine zukünftigen Unterhaltszahlungen an meine Kinder zusammen. Man "etabliert" das aus der Not heraus, wenn Du feststellst, dass Du andere Menschen nicht ändern kannst und dass sie toxisch zu Dir sind und Dich runterziehen und dass es keinen Sinn macht, weiter in Erinnerungen an schöne Zeiten (man hat ja schließlich nicht ungewollt Kinder gezeugt - ich jedenfalls wollte) zu verweilen und sich der Realität stellt, dass es einfach nicht gut für einen selbst ist, Kontakt zur Ex zu haben. Sie hat mir, zugegebenermaßen, dabei geholfen, nämlich indem sie meine Telefonnummer gesperrt hat, nachdem meine Freundin und jetzige Frau, ihr mal die Perspektive einer anderen Mutter gespiegelt hat. Fand sie total unverschämt und seitdem ist Funkstille. Ach Gott, bin ich froh darum. Seitdem frage ich meine Kinder nicht mehr nach ihr, denke nicht mehr an sie, kommentiere das wenige, was ich höre, nicht mehr und ich bin seitdem so dermaßen gechillt... Es ist herrlich. Also, TE, ärgere Dich nicht, brich den Kontakt nur dann ab, wenn Dein Bauch Dir sagt, dass es richtig ist und ansonsten, höre auf, an die Mutter zu denken und kümmere Dich um das Kind. Viel Glück und vor allem viel Spaß mit den Kids dabei !
  11. Das ist sehr löblich aber totaler Quatsch. Im Gegenteil, es macht Dich erpressbar. Hast Du ja schon mitbekommen. Du konntest "spontan" die Kindesbetreuung nicht übernehmen und darüber war sie sauer. Ich gehe mal davon aus, dass Du Unterhalt zahlst. Und dennoch macht sie Dir ein schlechtes Gewissen und "regiert" in Dein Leben hinein. Lass das nicht zu, endet nicht gut, kann ich Dir aus meiner eigenen Erfahrung heraus sagen. Meine Ex-Frau hat dieses Ding auf die Spitze getrieben, also diese Erpressungsspielchen mit den zwei Kindern. Das ist nicht schön, wirklich nicht schön. Mittlerweile kommunizieren wir nur noch per Email, haben uns seit 2 Jahren nicht mehr gesehen und ich bin total froh darüber, nichts aber auch gar nichts mehr von ihr zu hören, was nicht direkt die Kinder betrifft. Ihre Gefühle sind mir völlig gleichgültig, denn es sind ihre und nicht meine und nur sie ist dafür verantwortlich. Mach Dir das bitte bewusst. Die Emotionen deiner Ex-Partnerin sind ihre Emotionen und nichts, was Du "fixen" musst, damit sie sich gut fühlt. Im Endeffekt ist es eine reine Bauchentscheidung. Du weißt, was Du tun musst und Du musst es Dir selbst eingestehen. Vielleicht brauchst Du noch ein wenig Zeit dafür, dann nimm sie Dir und fahre den Kontakt runter, bis es Dir wieder besser geht. Wenn Dir Dein Therapeut sagt, dass Du ein guter Vater bist, dann tut er etwas, das Du eigentlich für Dich tun solltest. Nämlich Dich selbst loben (wer von Rang und Namen soll es denn sonst bitte tun ?) und Dich selbst gut finden. Und da hast Du einen Zwiespalt. Und den musst Du Dir anschauen. Tut weh, ist unangenehm, so ehrlich zu sich selbst zu sein und sich zu hinterfragen, lohnt sich aber, weil es Dir auf lange Sicht eine enorme Gelassenheit in Dein Leben bringt.
  12. Nein, einfach ist es nicht. Aber ich kann Dir versichern: es lohnt sich, die Mühe zu investieren und durch diesen Prozess der Selbsterkenntnis durchzugehen. Vor allem, weil die Lernkurve viel steiler ist, als man glaubt. Einfach mal anfangen und schauen, wohin es Dich führt. Hör auf Dein Bauchgefühl. Richtig und falsch gibt es nicht, es geht einfach nur darum, zu erkennen, was Du willst und was Dir wichtig ist.
  13. Korrekt @Masterthief Solange der Grenznutzen durch die Aktien höher ist als der Zins, den er an die Bank zahlt, ist es betriebswirtschaftlich sinnvoll, die Aktien zu halten und die Zinsen zu zahlen, anstatt sie zu verkaufen, um mit dem Erlös den Kredit zu tilgen. Achtung: an alle Immobilienspekulanten unter euch: bitte denkt daran, Mieteinnahmen mit einem gewissen Unsicherheitsfaktor zu gewichten. Ansonsten kommt man schnell in Zahlungsnöte und das kann echt übel ausgehen. Ich erinnere an dieser Stelle an den vielgescholtenen @walga, der sich aktuell nicht genug um seine Immobilien kümmert und nun "nacharbeiten" muss, damit die Mieteinnahmen wieder fließen. Was er auch sicherlich schaffen wird, deshalb an dieser Stelle mal ein herzliches: Viel Glück, @walga. Immobilien sind Arbeit und kein Selbstläufer. Bitte bedenkt das.
  14. Das ist nicht Dein Gewissen, sondern Deine Erziehung. Schon als Kind werden wir dazu erzogen, nur das auszugeben, was wir haben. Wir "üben" das auch mit Taschengeld. Später werden wir (richtigerweise !) vor Konsumschulden gewarnt. Anschaffungen werden kritisiert. "Brauchst Du denn wirklich immer das neues Handy ?!?". Und dann sollen wir irgendwann "mündig" werden und wie ein Investor denken und sagen: "Hey, ich habe 500 TEUR Schulden und dafür 3 ETW und die Mieter zahlen meine Schulden durch die Miete zurück". Das ist schon ein ganz schön großer Sprung. Also nochmal zusammengefasst: Solange die Mieteinnahmen (mit einem gewissen Puffer für Mieterwechsel) ausreichen, um Zins und Tilgung zu bedienen ist es völlig in Ordnung Schulden für Immobilien aufzunehmen.