Der Namenlose

Member
  • Inhalte

    245
  • Mitglied seit

  • Letzter Besuch

  • Coins

     884

Ansehen in der Community

113 Gut

2 Abonnenten

Über Der Namenlose

  • Rang
    Routiniert

Letzte Besucher des Profils

2.474 Profilansichten
  1. Sicher, dass du noch eine Beziehung hast?
  2. Als Chef hätte ich es am liebsten, wenn die Angestellte offen mit mir spricht und am besten gleich eine Lösung parat hat, wie das bei einer eventuellen Schwangerschaft/mit Kleinkind trotzdem gut für den Arbeitgeber ist. Z.B. macht man dann für die Zeit eine 70% Stelle mit 50% Bezahlung. Von dem gesparten Geld kann man noch einen Vertreter bezahlen. Da gibt es dann mehr Redundanz, denn auch ein Mann kann ja mal mit dem Auto verunfallen oder im Puff aufgehalten werden. d.h. eine zweite Person eingearbeitet für den Job zu haben ist immer gut. Statistik sagt ja auch, weniger nominelle Arbeitszeit führt zu mehr Produktivität (und Leute arbeiten eher mehr Zeit). Glaubwürdigkeit und Lösungskompetenz sind mir bei Angestellten immer am wichtigsten. Das hält die Probleme von mir fern. Dann muss ich nicht selber denken, sondern kann mich drauf verlassen, dass es schon geregelt ist.
  3. Das ist ähnlich wie nach nem Date mit einer Frau. Vermutlich macht es keinen Unterschied. Entweder der andere will dich oder nicht. Kann natürlich sein, wenn man eh schon leicht nervig rüber kommt, dass es dann den Rest gibt. Wenn man natürlich im Gespräch noch nicht mitgeteilt hat, dass man interessiert ist, dann kann man das klarstellen. Im Allgemeinen würde ich nur dann nochmal schnell Kontakt aufnehmen, wenn ich entscheiden muss, ob ich ein anderes Angebot annehme. Natürlich darf man schon nachfragen, wenn man lange nichts hört. Ist dann wie nach einem Date, eher nein.
  4. Das bestätigt mich in meiner offline only Strategie 😅
  5. Das kommt drauf an. Wenn das me too ist, dann bleibt das natürlich langfristig klein und wird irgendwann eingestellt. Wenn es aber eine unberührte Nische oder ein neues Produkt ist, dann kann das schon wachsen. Der Vorteil an organischen Wachstum ist, dass man nicht so viele teure Fehler macht. Wenn zu viel Geld da ist, wird es meist ineffizient ausgegeben.
  6. Das ist halt das perfekte Beispiel. Kein Aufwand, klarer Gewinn und keine Diskussion. Die meisten Vorschläge sind halt sehr unklar darin, was es bringt. Ausser Aufwand, den hat man immer. Und eventuell wird man noch wieder auf ein Thema gestossen, dass man lieber ignoriert, weil man es eh nicht gut lösen kann. Aus Firmensicht: "Ah, über Facebook Seiten kommt ja eh nichts relevantes rum. nur wieder Aufwand das zu betreuten und unsere Leuten kriegen ja jetzt schon die Webseite nicht ordentlich hin. Ist irgendwie alles blöd. Wer hat damit schon wieder genervt?". Anders ist natürlich: "He Chef, ich glaube ne Facebookseite für Bewerber könnte was bringen. Wir haben ja Probleme Leute zu finden. Ich wollte mich da eh mal einarbeiten und könnte das mal übers Wochenende machen. Bei Erfolg will ich auch nur den halben Headhuntersatz".
  7. Nein, die Firma will nur nicht für die normale Arbeit doppelt zahlen.
  8. Ich habe nur in Randbereichen des E-Commerce Erfahrung. Bin an einer Firma beteiligt, die ein online 'Computerspiel' betreibt. Bekomme komme dort die ganze Marketingproblematik mit. Und dann habe ich einen Bekannten, der ein Ladengeschäft betreibt und halt auch online vertreibt. Zum Glück ist die Schweiz noch etwas abgeschotteter und viele Deutsche liefern nicht dahin. Sonst hätte man preislich da keine Chance (zumal bei vielen nicht klar ist, wie die da überhaupt Geld mit machen).
  9. Fürs r hat es nicht mehr gereicht, dafür war die Gewinnspanne zu klein. mit klein anfangen meine ich, für nichts optimistisch größere Mengen Geld ausgeben/investieren, solange man nicht genau weiß, dass sich das lohnt. Nichts is einfacher als Geld ausgeben. Geldeinnehmen (besonders mit Gewinn) ist schon deutlich komplizierter. I need in der Regel wird es im laufe der Zeit immer nur schlimmer. Irgendwann hat man Angestellte, die gefühlt für fast keine Leistung viel Geld bekommen (oder Anwälte, Bürokratie, ...). Dinge die einem kaum helfen und nur Geld kosten. Ist vermutlich ganz normal, dass es sich so entwickelt. Deshalb sollte man am Anfang sehr effizient anfangen. Ist aber normal, da man da selten zu viel Geld hat.
  10. Also generell würde ich bei allem klein anfangen und organisch wachsen und dabei lernen. Zu ambitioniert und mit viel Geld rein bringt selten was. Zumindest ist das die Erfahrung, wenn ich mich so umschaue. Eigene Erfahrung ist das wichtiges, was andere sagen selten sein Geld wert. Ausnahme ist nur, wenn du sehr gut spezifiziertere Dienstleistungen einkaufen kannst. Online Business ist sehr hart, du konkurrierst mit Leuten, die vergessen die Steuern ab zu führen und sich ein Gehalt zu zahlen. Oder grossen Plattformen wie Amazon, die ihren Anteil wollen und bei Erfolg dir dein Produkt nehmen. Und es gibt natürlich Retouren und Payment Ausfälle. Deshalb habe ich mich für mein neues Projekt in der ersten Phase erstmal gegen Online entschieden, versuche es mit lokalen Shops zu machen und die Innenstädte zu retten (vielleicht meine letzte Chance auf das Bundesverdienstkreuz?) Internet ist hart und global. Dafür sind die Nischen dann nicht lokal. Da geht vielleicht was, denn sowas kann man vermutlich effizient bei google bewerben (wenn die Stichwörter wegen Nische dort nicht so hochgeboten wurden). Auf keinen Fall würde ich magenschwache Sachen verkaufen. Da reichen dann ja ein paar Ausfälle, um die ganze Kalkulation zu ruinieren.
  11. Mit nem Bugatti würde ich aber auf nem Schotterweg aber kein Gas geben. Das ruiniert den Unterboden.
  12. Wir brauchen sicher demnächst viele Psychologen und Verhaltenstherapeuten. Egal ob der lockdown ewig weiter geht oder sie es irgendwann beenden.
  13. Das ist ja auch so bei Aktien. Es sei denn, du verleihst die weiter...
  14. Musst du dich als Arzt noch in irgendwelchen Facharzt Ausbildungen oder Praktika prostituieren, oder kannst du ganz normal als Arzt irgendwo los legen? Wenn ja, dann kannst du vielleicht 20h pro Woche in einer Hausarztpraxis übernehmen. Kann mir vorstellen, dass es da einige gibt, die gerne etwas kürzer treten wollen oder wo es eigentlich nicht für eine volle Stelle reicht. Wenn du mit weniger Geld auskommst, dann musst du ja nicht Vollzeit arbeiten. Und mal etwas reinschauen, um zu sehen, ob das langfristig für dich was ist, macht ja Sinn.
  15. Schulden sind das Gegenteil von finanzieller Freiheit. Wenn das finanzierte Asset einbricht oder die Einnahmen für die Bedienung der Zinsen viergefällt, dann ist man in einer ziemlichen Zwangslage. Wenn man gesicherte Einnahmen hat, dann kann damit aber schon solide Sachen wie ein Haus finanzieren. Für die meisten geht das heutzutage ja kaum anders. Ich persönlich bin aber froh, dass ich jetzt Sachen ohne Schulden kaufen kann. Mein Langfrist-Aktienportfolio besteht aus marktbreiten ETF, die ich prinzipiell ewig halten kann. Tests in meinem Margin Account mit Optionen und Shortverkäufen gehen regelmässig schief, selbst wenn die prinzipielle Einschätzung richtig ist. Da fehlt die Ruhe und teilweise auch die Möglichkeit, das aus zu sitzen.