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  1. Im Online Game läuft es bei mir seit dem Zeitpunkt nicht mehr, wo ich mein richtiges Alter angegeben habe. Als ich mich noch 7-10 Jahre jünger gemacht hatte, lief es noch. Da hatte ich auch viele Dates. Und die Frauen waren nicht hässlich oder dick. Die waren optisch solide. Online Game reizt mich aber generell nicht mehr. Ich will draußen Frauen klarmachen. Also hübsche junge Frauen.
  2. Ja, der Spruch ist gut. Hätte ich bringen können. Hätte. Wenn da nicht der andere Typ gewesen wäre, der die HB bereits buchstäblich in seinen „Klauen“ gehabt hat – und mich unfreundlich anschaute. Machst du das etwa? Dass du gegenüber Frauen neckische Sprüche bringst, die schon den Armen eines anderen Mannes liegen? Ich kann die erlebten Situationen natürlich schön fiktiv fortspinnen, wenn ich von den konkreten Gegebenheiten abstrahiere. Nicht umsonst schildere ich die erlebten Situationen detailliert. Beispiel: HB sackt plötzlich zusammen und muss vom Notarzt abtransportiert werden. Der Rat „Du hättest sie neggen und zu einem Drink einladen sollen“, würde mir da auch nicht weiterhelfen. Oder? Konkret geht es darum, dass sich vor allem andere Männer bei meinen Exkursionen ständig als störend erweisen. Sei es, dass die HB nen Haufen Männer am Hals hat – und/oder bereits vergeben ist, also tatsächlich nur ein bisschen unverbindlichen Spaß haben will. Mich würde interessieren, ob ihr Ähnliches erlebt – und wenn ja, wie ihr damit umgeht. Einen Lösungsversuch habe ich auch bereits genannt: Die Sache ist, dass ich offenbar genau auf die Frauen abfahre, auf die auch 90 Prozent der Männer abfahren. Eine Lösung könnte es sein, die Frauen ins Visier zu nehmen, die eher am Rand stehen. Da ist dann wieder mein Problem, dass ich von diesen Frauen keine Signale bekommen. Mein Vorgehen besteht ja gerade darin, auf Signale der Frauen zu achten. Die begehrten Frauen sind offenbar genau auch die Frauen, die mir Signale senden. Das könnte aber auch einfach daran liegen, dass genau diese Frauen Spaß daran haben, mit ihren Reizen zu spielen. Also mit Männern zu spielen. Die „grauen Mäuse“ sind da einfach zugeknöpfter.
  3. Das ist definitiv nicht wahr. Ich bin schließlich nicht irgendwo in einer Dorfdisco unterwegs, sondern an einem „Hotspot“ in einer Großstadt, wo sich Leute aus ganz Deutschland treffen (die N. und die J. kamen zum Beispiel aus Stuttgart). Die Konkurrenz dort ist hammermäßig. Die Männer stehen dort auch nicht der Ecke rum, sondern gehen richtig ran. Die Methode „dreist und frech“ funktioniert für die Mehrheit der Männer nicht. Für die meisten Männer biete sich ein vorsichtigeres und indirektes Vorgehen an. Weil die meisten Männer eben keine Checker sind. Der Checker kann die Methode „munter direkt drauflos“ wählen. Beispiel: Wenn ich eine Frau cold approache und sie direkt frage „Na Süße, Lust mit mir nach draußen zu gehen?“, dann wird da wahrscheinlich nix draus. Wenn der Checker das macht, dann klappt das hingegen schon. Siehe der Typ an dem geschilderten Abend. Der Checker guckt sich die Frau aus, die er haben will, und nimmt sie sich einfach. Der „Normalo“ muss da anders vorgehen. Eben umsichtiger. Sonst hinterlässt man schnell verbrannte Erde. Wenn man einmal grünes Licht von der Frau hat und freie Bahn hat, sollte man natürlich vorwärtspreschen, logo. So bin ich ja bei der einen Frau durchaus „vorwärtsgeprescht“, hat mir nur nix genützt, weil da der andere Typ war, der sie in Beschlag genommen hat. Ich behaupte, dass ich bei den Frauen, mit denen ich an dem Abend in Kontakt gekommen bin, angesichts ungünstiger Umstände objektiv keine Chance hatte – ich habe also nichts so gravierend falsch gemacht. Bis auf eine Situation: Da war die Situation, wo sich die eine Brünette allein neben mich gestellt hat (das hat sie bestimmt nicht zufällig gemacht) – die hab ich ja gefragt „regnet es draußen?“. Das wäre eigentlich die „Stunde des Verführers“ gewesen – da waren auch keine anderen Männer im Weg, die Frau hätte in dem Moment „mir gehört“. Der Punkt ist: Ich hatte in dem Moment keinen Elan, da was draus zu entwickeln. Warum? Weil ich a) noch N. im Kopf hatte, mit der ja nebenbei noch flirtende Blicke austauschte, sowie b) die Frau, die angeblich „voll auf mich stand“. Ich hätte jetzt sofort wieder umswitchen müssen auf die neue Frau. Möglicherweise ist ja auch ein Fehler, wenn ich mich an einem Abend auf eine Frau versteife – in diesem Fall auf N., bei der eigentlich von vorneherein klar war, dass ich der keine Chance habe. Ich müsste also vielleicht doch pickup-mäßiger an die Sache rangehen à la „it's a numbers game“. Bei der einen läuft die Sache nicht richtig? Dann sofort next etc. Das fällt mir aber schwer.
  4. Ohrfeigen sind das eine, Schlägereien das andere. Ernsthaft: Ein Hauptproblem sehe ich im Nachtleben in der massiven Konkurrenz durch andere Männer. Dass andere Männer dauernd im Weg stehen. Es ist letztlich wie im Affenkäfig: Alle Männchen prügeln sich um die begehrten Weibchen. Und ich ticke da eben wie die anderen Männer auch: Letztlich bin ich auch genau auf die begehrten Frauen fokussiert. Denn es geht bei mir schon darum: Genau die süßen Miezen aufreißen (und halt nicht "irgendeine Frau"; z.B. war die HB 8 von letzter Nacht schon der absolute Kracher, das war ne Hammerbraut.) Ist natürlich auch ein hochgestecktes Ziel. => Möglicherweise kann man mir da ja als Fehler ankreiden. => Möglicherweise wäre es klüger, sich an Frau ranzumachen, die eher am Rande stehen und nicht so im Fokus des allgemeinen Interesses sind. Nur bringt es nichts, wenn mich diese Frauen halt nicht genügend reizen. Bei den Frauen, die mich reizen, ist es i.d.R. so, dass die auch genügend andere Männer reizen. Klar, ihr habt Recht, ich agiere eher überlegt und vorsichtig. Aber eben auch, weil ich auf meine körperliche Unversehrtheit schon Wert lege. Glaubt mir: Diese eine Situation mit dem Aggro-Typ, die ich geschildert habe, hätte übel enden können, wenn ich mich da nicht rausgezogen hätte. Ich möchte also schon erstmal abchecken „Wer gehört zu wem?“ (z.B. Frau ist mit Männern unterwegs, ist da ihr Lover dabei etc.), bevor ich eine Frau „an mich reiße“. Und von wegen langweiliger Small Talk: Also zumindest bei der einen Frau war ja KINO im Spiel: Die habe ich ja immerhin an den Händen gehalten, sie umfasst und ihr gesagt, dass ich auf sie stehe. Ist ja schon was. Nützt nur nix, wenn da ein Aggro-Typ im Spiel ist, der die HB in Beschlag nimmt. Und mit der N. war es auch nicht nur langweiliger Small Talk: Da war nonverbale Erotik im Spiel. Nützt mir leider nur auch nix, wenn die einen Freund hat – und sie nur ein bisschen Spass beim Feiern haben will. Jedenfalls schade, dass das Thema massive Konkurrenz durch andere Männer in Field Reports zum Club Game meiner Meinung nach so wenig Beachtung findet. Bei Mystery habe ich sowas, soweit ich mich erinnere, auch noch nicht gelesen (bei dem scheinen die superheißen Bräute komischerweise ja auch immer solo zu sein).
  5. Ich war wieder im Nachtleben unterwegs. Aus meinen Kontakten mit diversen Frauen sowie Fremdbeobachtungen („Wie verhalten sich andere Männer? Wer kriegt am Ende wen?“) habe ich einige Erkenntnisse gewonnen. Nichts Bahnbrechendes, aber Grundlegendes, insofern mMn auch von Relevanz für werte Community. Hier die Zusammenfassung. Ort ist eine große Tanzbar (also keine Disco im engeren Sinn). Diese habe ich für meine nächtlichen Erkundungen als meine bevorzugte Location auserkoren. 1. Frauenkontakt („Die hübsche Unerreichbare“) Sie war die Attraktion des Abends: eine schlanke, superhübsche brünette HB 8. Mit dabei hatte sie eine blonde Freundin – die war auch ganz nett anzuschauen (HB 6), hatte aber längst nicht die „Aura“ der Brünetten. Mit der brünetten HB 8 hatte ich von Anfang an Kontakt – in der Form, dass sie mich allerfreundlichst angelächelt hatte. Es kommen aber erst mal zwei andere Typen ins Spiel – die hatten bereits Kontakt mit den Damen hergestellt. Der eine von den beiden tanzte mit der HB 6, der andere – ein attraktiver Bursche (ich nenn ihn mal „Casanova“) – tanzte eng mit der HB 8. HB 8 warf aber auch mir flirtende Blicke zu (zwischendurch hatte Casanova von ihr abgelassen) – und wir beide kommunizierten nonverbal, indem ich ihre freundlichen Blicke erwiderte und wir unsere Tanzbewegungen gegenseitig spiegelten; auch die Freundin (HB 6) warf mir freundliche Blicke zu. Kurz und gut: Ich gehörte von Anfang an zu diesem Viererkreis dazu. Casanova kam zu mir und meinte, indem er auf die HB 8 zeigte: „Die ist heiß, nicht?“ Ich bestätigte das. „Ja, absolut. 10 von 10 Punkten.“ Casanova ging zu der HB 8 und sagte was zu ihr. Dann kam er wieder und meinte zu mir: „Ich hab ihr gesagt, dass du ihr 10 von 10 Punkte gibst. Sie hat sich gefreut.“ Er meinte dann noch, dass die Damen seine „Cousinen“ seien, was ich aber zu Recht als Scherz verstand. Die beiden Typen und die beiden Damen standen wenig später im Kreis: Casanova zieht mich herbei. Ich lege nun den einen Arm um die HB 8 und den anderen Arm um Casanova und tanze. HB 8 strahlt mich an. Ich glaube, sie hat mich zuerst gefragt, wie ich heiße. Wir stellen uns vor. HB 8 heißt N., ihre Freundin J. Ich erfahre einiges über die beiden. Die beiden Frauen sind aus einer anderen Stadt angereist, verbringen ein gemeinsames Wochenende hier. Sie wollen morgen ein Konzert besuchen. Etc. Irgendwann sagte Casanova: „Ich und mein Kumpel gehen jetzt mal kurz, pass auf die beiden Mädels auf, okay?“ - „Du gehörst ja jetzt zur Gang“, meinte er noch scherzhaft. N. (die HB 8 ) bietet mir einen Strohhalm an, ich darf aus dem Sangria-Pott trinken. Ich biete N. zwischendurch auch mal eine Hand zum Tanzen an, sie geht aber nicht darauf ein. Ich kann die Situation hier noch nicht recht einschätzen – steht sie auf Casanova und wartet jetzt auf seine Rückkehr? Der Kontakt mit den Frauen bleibt auf einer freundlichen Ebene – aber mehr geht irgendwie nicht, wie ich feststelle. Ich sage zu N.: „Ich gehe jetzt mal nach oben (in den 2. Stock), dort ist es auch cool.“ – „Okay“, meint N. freundlich. 2. Frauenkontakt („Die steht voll auf dich“ - Aggro-Typ steht im Weg) Oben tanze ich erstmal ein bisschen auf der Tanzfläche. Ich muss dazu sagen, dass ich in der Regel im Club Ohrenstöpsel trage, schließlich möchte ich mir meine Ohren nicht kaputtmachen. Plötzlich steht eine junge hübsche Frau vor mir (ca. HB 7). Ich denke so, was will die von mir, und drehe mich noch um, aber sie meinte wohl tatsächlich mich. Die Frau tippt an meine Ohrenstöpsel. Dann zieht sie meine beiden Ohrenstöpsel raus und schaut mich fragend an. Ich sage zu ihr: „Die brauche ich.“ Ich nehme die Ohrenstöpsel wieder an mich und stecke sie mir wieder rein. Ich ergreife beide Hände der Frau – und so tanzen wir. Ich lasse die Frau sich einmal um ihre Achse drehen. Dann stibitzt die Frau wieder einen meiner Ohrenstöpsel und geht weg. Ich gehe ihr nach: „Hey, Moment“, sage ich. Ich umgreife sie von hinten und tue so, als würde ich sie durchsuchen. Ein Typ, der offenbar zu dieser Gruppe gehört, kommt zu mir und sagt lachend zu mir, wobei er auf die Frau zeigt: „Ey, die steht voll auf dich!“ Ich sage zu der Frau: „Ich steh auch voll auf dich!“ – und lege meine Arme um ihren Bauch. Die HB 7 entzieht sich mir. Gestört wird die Situation durch einen bulligen Typen, der auch zur Gruppe gehörte und bereits die HB 7 in Beschlag genommen hatte. Wenig später sehe ich, wie der Typ eng hinter der HB 7 steht und so mit ihr tanzte. Ich wollte mir jetzt meinen Ohrenstöpsel von der HB 7 zurückholen. Der bullige Typ fragte mich unfreundlich: „Was willst du?“ – „Sie hat meinen Ohrenstöpsel“, sage ich. Der bullige Typ erwidert irgendwas Unfreundliches. Die HB 7 zeigt jetzt auf den Boden – und dort sehe ich meinen Ohrenstöpsel liege. Ich wusste nicht, ob ich das noch lustig finden sollte, verziehe verärgert das Gesicht, lese meinen Ohrenstöpsel auf – und gehe. Die Frau war zwar süß, und vielleicht stand sie wirklich „voll auf mich“ – aber angesichts des Aggro-Typs, der sie bereits in Beschlag genommen hatte, bestanden keine weiteren Aussichten. 3. Frauenkontakt (der „Checker“ zeigt, wie es geht) Ich gehe wieder nach unten. Wieder flirtender Blickkontakt mit N. Plötzlich stehen zwei junge Frauen neben mir, eine sehr hübsche Blonde und eine sehr hübsche Brünette. Ich merke, dass die Brünette mir freundlich zugewandt ist, wir lachen uns an. Ich habe aber irgendwie keinen Elan, die beiden Frauen anzusprechen. Wahrscheinlich hing mir die „Ohrenstöpsel“-Geschichte noch nach. Ich ziehe mich auf eine Beobachterrolle zurück und warte mal, was so passiert. Es passierte dies: Ein Typ, der aussieht wie der geborene „Checker“ (so mit Cappy, attraktiv), kommt auf die beiden Frauen zu, spricht mit ihnen, und die beiden Frauen folgen ihm nach draußen. Ja, genau so geht das! Nicht lange fackeln, und die Damen gleich mit nach draußen nehmen. Geht natürlich nur, wenn man ein Checker ist. Etwas später kommen die Frauen wieder rein. Die Brünette steht jetzt mit ihrem Smartphone allein neben mir. Ich raffe mich jetzt doch dazu auf, sie anzusprechen – eigentlich will ich nur testen, ob sie mir wirklich so freundlich zugetan ist, wie ich vermute. Ich frage sie: „Regnet es draußen?“ – Und tatsächlich, sie reagiert total freundlich, schaut mit freundlich an: „Nein, es ist trocken draußen.“ Die Gelegenheit, die Brünette in Beschlag zu nehmen, lasse ich verstreichen. Der „Checker“ ist jetzt wieder da, er tanzt eng mit Blonden – die Blonde ist total on, wie ich zweifelsfrei feststelle, wahrscheinlich hat er sie klargemacht. Ein anderer Typ (nicht so super attraktiv, leicht dicklich) macht sich jetzt vehement an die Brünette ran. Ich sehe aber, dass er bei der Brünetten keine Chance hat. Die Brünette lässt sich mal so nach hinten fallen, so dass ich sie aufgefangen habe. Sie entschuldigte sich lachend. Der dickliche Typ hat später mit einer anderen, kleinen Frau wild getanzt, möglicherweise hat er die klargemacht – jedenfalls war der auch gut drauf, wie der „Checker“. Also mal zwei Männer, die zeigen, wie es doch laufen könnte. 4. Die beiden frisch gebackenen Abiturientinnen Plötzlich stehen wieder zwei junge Frauen (wieder eine Brünette und eine kleine Blonde mit Brille) vor mir. Die Brünette schaut mich so fröhlich an, dass wir gleich ins Gespräch kommen. Hier bin ich dann auch wieder redseliger. Sie fragt mich, ob ich schon auf Malle war. Wir reden über Urlaub. Ich erfahre, dass die beiden gerade Abitur gemacht haben. Die Brünette macht eine Ausbildung zur medizinisch-technischen Assistentin. Ich frage die Blonde, was sie macht. Sie macht was im Bereich Tourismus und hat schon Reisen geleitet etc. Ich merke, dass die Blonde irgendwie blöd drauf ist, obwohl sie brav antwortet. Aber sie will den Kontakt abbrechen, als ob sie verhindern wollte, dass ich weiter mit ihrer Freundin spreche. Sie zieht ihre Freundin irgendwann weg – und die beiden gehen nach oben. Bei der Brünetten hätte ich auf jeden Fall noch irgendwas versuchen können, die war mir ja sehr offen zugewandt. Als ich später nochmal oben war, sah ich, wie die bebrillte Blonde eng bei einem gut aussehenden Typen stand, der an der Bar saß. Die Blonde hatte ihre Hand fast an seinem Hosenlatz, während er ihren Rücken streichelte. Ich hätte ehrlich gesagt Kotzen können! Macht die mir mein Set kaputt – und spielt dann bei einem anderen Typ an der Hose! 5. Ausklang („Abschied von der unerreichbaren Hübschen“) Zum Schluss begegnete ich wieder N. und J. Ich hatte wieder flirtenden Blickkontakt mit N. N. kam zu mir rüber – und so standen N., J. und ich wieder zusammen. Wir redeten. Und hier kam für mich dann auch die endgültige Auflösung. Ich frage N.: „Na, wo sind denn die beiden Kollegen von vorhin? Habt ihr die abblitzen lassen?“ N. meinte: „Nein, die sind gegangen. Die haben ja auch schon eine Freundin. Er hat mir ein Bild von seiner Freundin gezeigt.“ (Dies hatte ich auch beobachtet, was ich oben nicht geschildert hatte. Casanova hatte N. Bilder auf seinem Smartphone gezeigt. Ich sah auch, wie N. ihm ein Bild von ihr mit einem Typen zeigte. Ich hatte N. gefragt: „Na, wer ist denn das, etwa dein Bruder?“ Wobei mir da schon klar war, dass es ihr Freund sein muss.) Ich meinte: „Ah so. Ihr habt ja bestimmt auch einen Freund, oder?“ N. meinte: „Ich ja. Sie aber nicht.“ Ich schaute ihre Freundin lachend an: „Ah, du hast keinen Freund, das ist ja cool!“ Sie lachte auch. Ich fragte mich dann, ob ich vielleicht noch was bei J. versuchen sollte – weil sie ja keinen Freund hatte. Aber letztlich fehlte es wohl an Attraction auf beiden Seiten. Logo: N. wäre an diesem Abend die Frau meiner Wahl gewesen. Zum Schluss warf mir N. noch mal einen flirtenden Kätzchen-Blick vom Allerfeinsten zu. Das hatte sowas von „miauuu … schnurrr“. N. sagte dann, dass sie jetzt gehen. Wir verabschiedeten uns lieb. „Schlaft gut und träumt schön“, rief ich den beiden hinterher. Die Frauen lachten. Erkenntnisse / Fazit In Kurzform: - Die schönste, heißeste Frau hat immer einen Freund. - Gibt auch noch Frauen, die keinen Freund haben, nützt aber nix, wenn es an Attraction fehlt. - Der Checker macht das Rennen. - Aggro-Nebenbuhler machen günstige Gelegenheiten kaputt. - Missgünstige Freundinnen machen auch günstige Gelegenheiten kaputt. - Ein schier unermüdlicher Elan ist im Nachtleben das, was zählt (vorbildlich hierfür der eine Typ von Punkt 3.). Und man muss sich immer wieder neu auf Situationen einstellen. Wer diesen Elan von Haus aus nicht mitbringt, für den wird es halt erst recht schwer. - In ungezwungenen Kontakt mit hübschen Frauen zu kommen, ist durchaus möglich. Man geht dann zwar nicht missgelaunt nach Hause - aber gefickt hat man am Ende eben nicht.
  6. Wo habe ich hier der Frau eine Schuld gegeben? Wenn ich ein Problem damit habe, vergebene Frauen zu „verführen“, dann ist doch das nicht das Problem der Frau. Es ist übrigens das einzige Problem, um das es hier im Thread geht. Die Frau hat mir keinen Müll in die Hand gedrückt. Sie hat mir eine Erdnuss angeboten und mir dann die ganze Tüte mit den Nüssen in die Hand gedrückt. Jetzt bist du derjenige, der alles negativ sieht. Wo habe ich geschrieben, dass ich Panik geschoben habe? Ich war an dem Abend völlig entspannt. Ich hatte auch keinerlei Scheu, die Frau anzusprechen. Weil ich ja genau wusste, dass sie positiv reagiert. Sie hatte mich ja vorher angelächelt. (Lest ihr eigentliche meine Berichte?) Noch einmal: Der einzige echte Hinderungsgrund, warum ich nicht weitergemacht habe, war der, dass die Frau vergeben ist. Das könnt ihr ja anders halten: Aber da schaffe ich definitiv nicht – vergebene Frauen abzuschleppen. Und nochmals zum Punkt „Überwindung“: Das mit der „Ansprechangst“ wird im Pickup mMn überwertet. Ansprechangst ist in dem Moment kein Thema mehr, wo man anfängt, auf Signale der Frauen zu achten. Ich weiß durch meine unzähligen Erfahrungen inzwischen, dass früher oder später eine Frau mir Signale senden wird, so dass ich sie dann auch locker ansprechen kann. Das ist dann meist auch eine Frau, die ich auch interessant finde. Manchmal fühle ich aber auch keine Anziehung zu der betreffenden Frau, so dass ich die Gelegenheit verstreichen lasse. Wozu ich halt keinen Bock habe, ist Frauen zu kontaktieren, die mich ignorieren. Dazu müsste ich mich tatsächlich überwinden. Genauso wie ich mich dazu überwinden müsste, auf eine heiße Herdplatte zu fassen. Wissentlich auf eine heiße Herdplatte zu fassen, mag vielleicht „mutig“ sein, ist aber auch dumm. Wie gesagt: Ich muss einfach auf günstige Gelegenheiten warten, um Kontakt mit Frauen herzustellen. Und dann sollte die Frau auch nicht vergeben sein.
  7. Naja, es ist doch faktisch so: In fast jeder Frau steckt eine kleine Furie, die entfesselt wird, wenn sie vom falschen Mann angesprochen wird. Meine „Hemmungen“ sind einfach eine begründete Vorsicht. Oder anders angesagt: Abends in einen Laden mit Frauen zu gehen, ist wie auf einem Minenfeld spazieren zu gehen. Sobald man drauftritt, kracht‘s. Das ist keine Einbildung. Das ist durch unzählige Beobachtungen gedeckt. Weniger durch eigene Erfahrungen – denn durch mein umsichtiges Vorgehen versuche ich ja, möglichst zu vermeiden, auf Minen zu treten. Anders gesagt: Frauen aufzureißen, das heißt für mich, aus einem Misthaufen die Perlen herauszufischen. Zu sagen „an dem Abend waren doch noch 20 andere Frauen, warum hast du es nicht einfach mit denen versucht“ ist für mich so gesehen eine Milchmädchen-Rechnung. Wenn es mit der Perle nicht geklappt hat, was will ich dann mit dem Misthaufen.
  8. Na, dann Gratulation zu deinem Aufriss. Bitte begreife aber einfach, dass Cold Approaches für die meisten Männer nicht funktioniert. Ich hatte ja schon mal geschrieben, in welchen Fällen Cold Approaches funktionieren: In den Fällen, wo du weißt, dass du der bestaussehnende Mann im Club bist. Ich meine mich daran zu erinnern, dass du auch mal geschrieben hast, dass du sehr gut aussiehst. (Hast du nicht sogar mal gemodelt?) Ich hab so einen Aufriss ja neulich mal live erlebt – von einem topaussehenden Mann, der sich an eine hübsche Frau von hinten rangemacht hat – die konnte ihm also vorher keine Signale senden. Wenig später hat die Frau ihn geküsst und sie haben rumgeknutscht. Bin mir 100-prozentig sicher, dass er sie klargemacht hat. Er hat sie aber nicht in erster Linie deshalb klargemacht, weil er ach so mutig war und sich an die Frau rangemacht hat. Sondern in erster Linie deshalb, weil er wohl tatsächlich an dem Abend der attraktivste Mann war. Klar, in zweiter Linie dann auch, weil er keine Hemmungen hatte. Ein lediglich durchschnittlich aussehender Mann wäre aber in der gleichen Situation sehr wahrscheinlich gescheitert. Dass die Frau anbeißt, wäre jedenfalls reine Glückssache gewesen. Solche Cold Approaches durch durchschnittlich aussehende Männer können jedenfalls „übel“ enden (und werden es i.d.R. auch). Glaub mir einfach, dass ich es mir nicht einbilde, dass durchschnittlich aussehende Männer im Club am laufenden Band von Frauen Abfuhren bekommen, wenn sie sich einfach so an die Frauen ranmachen. Ich finde das halt einfach übel und möchte mir das nicht antun. Zum Beispiel mit einer Frau zu tanzen, die das nur widerwillig tut, sich zu ihrer Freundin wendet und die Augen verdreht etc. Ich warte dann lieber so lange, bis mir eine Frau positive Signale sendet. Dann hab ich wenigstens eine nette Zeit gehabt und kann mit einem positiven Gefühl nachhause gehen. Besser als mit einem Scheiß-Gefühl nachhause zu gehen, weil man sich zum Affen für die Frauen gemacht hat und trotzdem keine abgeschleppt hat.
  9. Auf die von mir geschilderte Situation passt das aber nicht. Dass die Frau einen Freund hat, hat sie mir als Fakt mitgeteilt. („Ich war mit meinem Freund auf Kreuzfahrt.“) Also kein Shittest, sondern einfach eine Info. Das würde bedeuten, dass ich mit einer hübschen Frau, die ich kennengelernt habe, erst mal ggf. über Monate hinweg chatten müsste, um den Kontakt zu halten. Dabei wüsste die Frau natürlich genau, dass ich das nur mache, weil ich an ihre M*schi will. Ich bin dann einfach nur einer ihrer Orbiter. Abgesehen davon, ist das ganze Gechatte für mich sowieso purer Stress und nervig. Das möchte ich mir nicht antun. Der einzige Fall, in dem ich eine vergebene Frau ernsthaft aufzureißen versuchen würde, ist, wenn sie zwar einen Freund hat, mir das aber verschweigt. Denn das würde eine Frau, die vorhat fremdzugehen oder zumindest offen diesbezüglich ist, natürlicherweise machen: Sie würde mir einfach verschweigen, dass sie einen Freund hat.
  10. Ich hab ja geschrieben, dass ich Frauen auch im Nachtleben grundsätzlich nicht cold approache. Ich nehme nur Kontakt zu Frauen auf, die mir die Bereitschaft zur Kontaktaufnahme signalisieren. Es geht dabei nicht nur darum, sinnlose Körbe zu vermeiden. Dass Frauen Signale aussenden, gehört für mich auch zum „Reiz des Spiels“ dazu. (Das heißt nicht, dass ich erwarte, dass mich eine Frau wie ein Honigkuchenpferd anstrahlt. Das können auch „subtile Signale“ sein, wie hier beschrieben: ) https://www.pickupforum.de/topic/163489-augenkontakt-oder-auch-warum-seid-ihr-m%C3%A4dels-so-verdammt-subtil/ Die Annahme, dass Frauen, die keine Signale aussenden, halt einfach keinen Bock haben, angesprochen zu werden, ist wohl begründet. Ich kriege ja immer wieder mit, wie Männer von solchen Frauen reihenweise abserviert werden. Da wäre ich dann einfach nur der nächste Depp, der abserviert wird. Anderseits ist aber auch nicht so, dass ich auf jedes Signal anspringe, das mit eine Frau sendet. Ich bin ja kein Hund, der zuschnappt, wenn man ihm ein Stöckchen vorwirft. Ich muss auch von meiner Seite aus Anziehung zu einer Frau fühlen. Will sagen: Wenn mir an einem Abend nur eine Frau Interesse signalisiert, die ich auch anziehend finde, dann fokussiere ich mich an dem Abend auf diese Frau. Und wenn es bei der dann nicht klappt, dann habe ich halt Pech gehabt. Das habe ich ja auch schon gemacht, dass ich an einem Abend in mehreren Locations war. Mehr als insgesamt 3 Stunden möchte ich aber derzeit nicht für meine nächtlichen Exkursionen investieren. Meiner Erfahrung nach wird es auch nicht besser, wenn von Anfang nichts läuft. Man verliert dann nur die Lust und kommt in einen blöden „State“ rein, wo dann gar nichts mehr geht.
  11. Kann sein, dass ich bei der Frau hätte reißen können. Kann sein, dass ihr Freund auf der Abschussliste steht. Aber einem anderen Typ seine Freundin auszuspannen, das pack ich nicht. Da ist einfach eine moralische Barriere bei mir. In meinem letzten Thread wurde mir ja vorgeworfen, dass ich gefühllos sei, weil ich meiner aktuellen Bettgenossin deutlich gemacht habe, dass ich ein Problem mit ihrem Gewicht habe. Jemandem offen die Wahrheit zu sagen, finde ich aber nicht moralisch verwerflich. * Eine Frau zum Fremdvögeln zu verleiten, da regt sich mein Gewissen hingegen schon. (*Übrigens hab ich meiner Bettgenossin ja gesagt, dass sie sich darauf einstellen soll, dass ich auch mit anderen Frauen schlafen will. Das war mir auch aus moralischen Gründen wichtig. Somit agiere ich jetzt auch „sauber“ und muss mir hier nichts vorwerfen lassen.) Das Dilemma sieht für mich mittlerweile so aus: Ja, ich will auch noch mal mit einer hübschen, sexy Frau mit anziehender Ausstrahlung schlafen. Problem: So eine Frau wird i.d.R. bereits einen Freund haben, also nicht mehr Single sein. => Ich müsste die Frau also ihrem aktuellen Freund ausspannen bzw. zum Fremdvögeln verleiten. Wobei es mir selbst dabei primär um den Sex geht. Da wäre dann Drama ohne Ende vorprogrammiert. [Übrigens hatte ich ja mal so eine Situation, wo ich mich mit einer superhübschen Frau zum Dinner-Date verabredet hatte. Die hatte ja auch einen Freund. Es hatte sich für mich total scheiße angefühlt, deshalb habe ich aus der Sache nix gemacht. Da hatten hier auch alle im Forum geschrieben, ich sei eine Lusche, weil ich sie nicht klargemacht habe. Die Chance dazu, muss ich im Nachhinein sagen, wäre da gewesen, denn keine Frau trifft sich mit einem Typ einfach so zu einem Dinner-Date. Bezeichnender Weise hatte die Frau ja auch mal eine Affäre gehabt, wie sie mir erzählte. Also, klar, machen Frauen sowas, fremdgehen und fremdvögeln etc.] Da können hier die Leute gerne schreiben, dass ich mich nicht abhalten lassen soll, wenn eine Frau sagt, dass sie einen Freund hat. Was soll ich denn machen, wenn es mir aus moralischen Gründen nicht möglich ist, darüber hinwegzusehen. Meine einzige Chance wäre jetzt, dass ich mal zufällig an eine hübsche Frau gerate, die zufällig gerade mal keinen Freund hat und sich zufällig mal für mich interessiert. Oder zumindest mal an eine Frau, die mir nicht auf die Nase bindet, dass sie aktuell einen Freund hat …
  12. Eure Hauptthese bleibt ja, dass ich es dauernd verkacke, weil meine Gesprächsführung zu langweilig ist. Ich bleibe dabei - ich halte Gesprächsführung nicht für den entscheidenden Punkt. Weil ich eine Frau nicht über Gesprächsinhalte in die Kiste bekomme. Ich kann eine Frau nicht ins Bett quatschen. Das Ganze läuft über Eskalation. Dass ich hier gewisse Hemmungen habe, vor allem wenn es ums spontane Küssen geht, stimmt eher. Ich hätte die Sache jedenfalls leicht eskalieren können, ohne besonders geistreich oder witzig zu sein. An der Stelle, wo sie mir vor der Kreuzfahrt vorschwärmte. Fiktive Fortführung: Ich: „Bist du allein oder mit deiner Freundin auf der Kreuzfahrt gewesen?“ Sie: „Mit meiner Freundin.“ Ich (grinsend): „Na, dann lass uns doch demnächst gemeinsam auf Kreuzfahrt gehen. Oder ich nehme dich mit in den Winterurlaub.“ Sie, lacht: sagt irgendwas Ich: „Komm, lass uns tanzen.“ Nehme sie bei der Hand und ziehe sie auf die Tanzfläche. Das wäre so gar kein Problem gewesen. Der Haken ist nur, dass sie auf meine Frage „Bist du allein oder mit deiner Freundin auf der Kreuzfahrt gewesen?“ geantwortet hat: „Mit meinem Freund“! Da hatte ich sie dann für mich abgehakt. Leider, und das hatte ich ja schon geschrieben, ist die Wahrscheinlichkeit bei solchen Frauen wie C. hoch, dass sie bereits einen Freund hat. Klar, kann ich dann versuchen, sie ihrem Freund auszuspannen. Das ist aber nichts für mich. In dem Moment, wo eine Frau ihren Freund erwähnt, ist sie für mich einfach abgehakt. Die Tatsache, dass die Frau mich mit ihrem Blick eingeladen hat, sie anzusprechen, zeigt doch, dass ich sie ja letztlich auch angezogen habe. Auf der Ebene stimmt es also offenbar doch. (Getränke hat sie mir ja übrigens auch ausgegeben, lol.) Die ganze Art der Kontaktaufnahme ist ja so, wie ich es mir vorstelle: Die Frau schaut einen freundlich an, sendet einem Signale, ich spreche sie an, sie reagiert positiv, man kommt locker ins Gespräch – oder man fängt gleich an zu tanzen – und kann dann von hier aus weitermachen. Mit der Methode, also wenn man auf Signale der Frauen achtet, kassiert man übrigens auch keine Körbe. Ansprechangst ist dann auch kein Thema. (Bei der Kontaktaufnahme gestern war es vollkommen klar, dass die Frau positiv reagieren würde, sie hatte mich ja vorher angelächelt.) Das wurde ja hier auch schon diskutiert: https://www.pickupforum.de/topic/163489-augenkontakt-oder-auch-warum-seid-ihr-m%C3%A4dels-so-verdammt-subtil/ So schön das alles ist, dumm ist halt nur, wenn sich rasch zeigt, dass die Frau schon vergeben ist und einen Haufen Orbiter um sich herum hält. Solche Frauen mit offener Ausstrahlung, die einfach cool drauf sind, haben zwangsläufig einen Haufen Männer um sich rum – und sind leider mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Singles. Klar, da gab es gestern Abend sicher auch Single-Frauen. Wenn ich es darauf angelegt hätte, unbedingt eine Frau aufzureißen, dann hätte ich wahllos Frauen ansprechen müssen – also Frauen, die keinerlei Signale senden und wie „abgeschaltet“ wirken (also Frauen ohne gewinnende Ausstrahlung). Entsprechend hätte ich harte Körbe kassieren müssen. Ich habe solche Abfuhren mitbekommen. Beispiel: Ein Typ fordert eine Frau zum Tanzen auf. Sie lässt sich widerwillig kurz darauf ein. Als sie sich zu ihrer Freundin dreht, verdreht sie die Augen. Oder: Ein Typ läuft einer Frau hinterher, sie dreht sie um und faucht ihn an, er solle sie in Ruhe lassen. Etc. Sorry: Sowas finde ich halt zum Kotzen. Brauche ich nicht. Will ich nicht. Bleiben dann die Frauen mit offener Ausstrahlung. Die senden dann auch Signale. Aber an denen ist dann auch die halbe männliche Partygesellschaft dran. Ich denke, das, was ich geschildert habe, ist auch der Grund, warum ich im Nachleben nichts reiße. Dass ist dann aus Not wieder auf Dating Portale ausweiche mit den bekannten Folgen, ist dann ein anderes Thema.
  13. Geh doch mal konkret auf das ein, was ich geschildert habe. Der Einstieg, den ich gewählt hatte, war gut. Auch das Kennenlerngespräch. Die sehr positive Reaktion der Frau bestätigt das. Wenn die Frau fröhlich lacht und sich lustig mit einem unterhält, hat man jedenfalls nix falsch gemacht. Danach hätte ich natürlich weitermachen sollen, wenn ich das Ziel verfolgt hätte, die Frau klarzumachen. Von dem Ziel bin ich aber genau in dem Moment abgerückt, als sie ihren Freund erwähnte. Sobald eine Frau das tut, ist für mich einfach Schluss. Ende. Weil es für mich dann einfach sinnlos ist. Die anderen Männer haben bei der Frau ja auch alle keinen Erfolg gehabt. Auch nicht der „M.“, der sich ja massiv an sie rangeschmissen hat, also im Pick-up-Sinne „eskaliert“ hat (der hat sie 100-prozentig nicht klargemacht.). Die wollte einfach nicht. Weil sie halt schon einen Freund hat. Der einzige Vorwurf, den ihr mir machen könnt, ist: Warum hast du es nicht einfach bei einer anderen Frau versucht? Das wäre eigentlich die Konsequenz gewesen: einfach „next“. Das geht aber halt nicht so einfach – weil es für mich eben immer nur einzelne Frauen sind, bei denen ich eine anziehende, offene, freundliche Ausstrahlung wahrnehme. Ist halt einfach so. Meine Situation zusammengefasst: => Ich fokussiere mich auf Frauen mit einer anziehenden, offenen, freundlichen Ausstrahlung (letztlich extrovertierte Frauen). => Diese Frauen stehen aber auch im Fokus der meisten anderen Männer, durch ihre positive weibliche Ausstrahlung ziehen sie automatisch Männer an (=> Männermagnete). => Aufgrund der hohen Konkurrenz sind meine Aussichten bei solchen Frauen entsprechend gering, zumal solche Frauen im wahrscheinlichsten Fall keine Singles mehr sind. Als Konsequenz könnte ich jetzt einfach Frauen fokussieren, die halt deutlich „zugeknöpfter“ wirken – und bei denen ich erst „das Eis brechen“ müsste. Dazu fehlt mir aber im Nachtleben der Antrieb. Letztlich möchte ich ja einfach auch nur Spaß haben – es soll ja keine „Härteprüfung“ sein, mal nachts ne Frau abzuschleppen. Wie gesagt: So eine wie die C. wäre halt super. Aber … siehe oben.
  14. Es gibt sie einfach: die Frauen, die von irgendwie allen Männern begehrt werden. Kennt ihr das auch? Obwohl es ja eigentlich sinnlos ist, sich in die Männerschar einzureihen, die der einen Frau hinterherjagt, statt sich um Frauen zu kümmern, die nicht so im Fokus stehen, macht man es am Ende trotzdem. Ich hab das bei meiner letzten nächtlichen Exkursion in einer krassen Form erlebt - schon lustig zu erleben, wie sich „alle“ Männer auf 1 bis 2 Frauen fokussieren, obwohl es ja auch noch genügend andere Frauen gibt. Hier mal mein Bericht: Ich gehe abends mal wieder weg. Möchte wieder in die Tanz-Kneipe in der anderen Stadt gehen, die ich nun regelmäßig besuche. Draußen auf der Straße, kurz vor dem Ziel, gehe ich an drei jungen Frauen vorbei. Die eine hält mir plötzlich eine Tüte mit Nüssen hin. „Hier, willst du auch?“, fragt sie freundlich. Ich lache und greife zu. Sie gibt mir die ganze Tüte. Ich sage: „So viel Knabberzeug esse ich nicht“, und will ihr die Tüte wieder zurück; sie nimmt sie aber nicht wieder. Ich frage sie: „Und, wohin geht ihr heute?“ Es schaltet sich eine ihrer Freundinnen ein: „Wissen wir noch nicht.“ Ich sage: „Ich gehe heute ins … Da ist es am besten. Kommt doch mit.“ Die Freundin meint: „Ja, wir schauen mal. Vielleicht kommen wir dich nachher besuchen.“ „Okay“, sage ich und verabschiede mich. Ab in den Laden. Es ist noch nicht so voll. Ich setze mich anfangs an einen Tresen, bestelle meinen Drink. Irgendwann fällt mein Blick auf eine sehr hübsche Frau (HB 8), die mit ihrer Freundin reinkommt. Ein echter Männermagnet, wie sich schnell rausstellt. Es ist der Männermagnet Nr. 1 an diesem Abend. Ich schaue interessiert zu, wie sich die Männer um die Dame zu scharen beginnen. Ihre Freundin, die auch recht attraktiv ist, steht eindeutig nicht im Fokus des allgemeinen Männerinteresses. Den Männermagneten Nr. 1 hake ich für mich von vorneherein ab – bringt nix, entscheide ich. Ich gehe etwas umher – mein Blick fällt auf eine Frau, die mit ihrer Freundin (so eine mollige HB6), an einem Stehtisch steht. Die Frau hat etwas, was anzieht, sie fällt auf. Eine solide HB 7, schlank, freundliches, hübsches Gesicht und eine offene Ausstrahlung. Sie sollte sich im Verlauf als Männermagnet Nr. 2 herausstellen. => Mir zugutehalten muss man, dass ich als erster an dem Männermagneten Nr. 2 dran war. Und das kam so: Ich schaue die HB 7 interessiert an. Sie schaut mich auch freundlich an und lächelt mir zu. Ich bin gut drauf und entscheide spontan, die beiden Frauen anzusprechen. Ich stelle mich auch an den Stehtisch und sage: „Heute ist ja Black Friday, habt ihr denn heute alle schön gekauft?“ Die HB 7 ist offenkundig bestens aufgelegt und lässt sich bereitwillig auf das Gespräch ein. Sie: „Ne, wir mussten heute arbeiten und hatte keine Zeit dazu.“ Ich: „Ah so. Auch nicht im Internet was bestellt? Zum Beispiel Schuhe. Frauen brauchen doch immer Schuhe.“ HB 7 lacht: „Ne, Schuhe habe ich genug.“ Sie hat wohl 20 Paar Schuhe, wie sie erzählt. Ich, staunend: „Oha … also für jede Jahreszeit so 5. Also, ich hab nur so drei Paar Schuhe. Ich bin ja auch ein Mann.“ Die Freundin scherzt: „Hast du auch Schuhe mit hohen Absätzen?“ Ich: „Ne, alle so wie die hier, die ich anhabe.“ Ich zeige den Damen meine Schuhe. HB 7: „Die sind doch schön.“ HB 7 fragt mich jetzt, wie ich heiße. Wir stellen einander vor. HB 7 heisst C., ihre Freundin heisst S. Ich frage C., was sie und ihre Freundin beruflich machen, da sie ja auch ihre Arbeit erwähnt hatte. Die beiden arbeiten beim Gericht als Justizangestellte. C. fragt mich, was ich mache. Das Gespräch kreist nun um das Thema Beruf. C. fragt, warum ich nix trinke. Ich sage, dass ich eben schon war getrunken habe und ich gerade mal eine Pause mache. C. sagt, dass sie heute gleich nach der Arbeit mit ihrer Freundin zu trinken angefangen hat. Sie zählt eine lange Liste an alkoholischen Getränken auf, die sie schon intus hat. Ich bin echt erstaunt. Im Verlauf des Abends bestellte C. dauernd nach, wobei sie freigiebig Drinks verteilte, auch mir hat sie zwei Drinks ausgegeben. Ich sagte: „Also dann hol ich mir jetzt auch noch nen Drink. Bin gleich zurück.“ Als ich mit meinem Drink zurückkam, hatte ich die Gelegenheit, mit C. allein zu reden, da ihre Freundin auf der Toilette war. Ich frage C., ob sie in den Winterurlaub fährt. Sie meinte nein, da sie schon mehrmals im Urlaub gewesen sei. Sie erzählt mir, dass sie auf Kreuzfahrt gewesen sei. Da sei total schön gewesen. Ich frage sie: „Und, bist du da allein gewesen oder zusammen mit deiner Freundin.“ Sie: „Nein, mit meinem Freund.“ Ab da hatte ich die Frau für mich dann schon abgehakt. Scheiße, dachte ich so bei mir. Aber war ja klar, dass die einen Freund hat. Ich hatte zwar noch den ganzen Abend Kontakt mit C., aber ab da kamen dann auch die ganzen anderen Männer ins Spiel, die was von C. wollten. Ich habe mir das Ganze interessiert angeschaut – ohne selbst mit Elan hinter C. herzujagen. Was hätte das gebracht, wenn sie eh nen Freund hat, war meine Einstellung. Die will doch hier „einfach nur ein bisschen Spaß“ haben. Bei den Männern, die was von C. wollten, handelte es sich um rund 6 Männer, die am Nebentisch standen – eine angereiste Gruppe auf Städtetour, wie sich später herausstellte. Der Alpha der Gruppe war ein gutaussehender junger Mann, der sich später als „M., 21 Jahre“ herausstellte. (C. ist wohl 26 Jahre alt, wie ich mitbekam.) M. kam nun auch zu „unserem“ Stehtisch, er begann mit den Frauen zu reden; besonders intensiv mit der „molligen Freundin“. Etwas später ging er sogar mit der Freundin nach draußen eine rauchen. Der will doch im Leben nix von der Freundin, sondern was von C., dachte ich so. Und ich sollte natürlich Recht behalten. M. hat sich im weiteren Verlauf massiv an C. rangeschmissen. Ich stand immer noch am Stehtisch. Einer der Männer von der Gruppe fragte mich: „Kennst du das Mädchen?“ Mit „das Mädchen“ war natürlich C. gemeint. Die Männer hatten also die ganze Zeit schon C. im Auge. Der Typ wollte mich jetzt also schon mal als möglichen Konkurrenten abchecken. Ich sagte: „Ich hab sie auch eben erst kennengelernt.“ Später war C. dann eifrig mit der Männergruppe zugange. Und C. hatte auch immer ihr Smartphone griffbereit. Sie machte Fotos mit Männern aus der Gruppe, bei einem der Männer aus der Gruppe sah es so aus, als würde sie mit ihm Nummern tauschen (was aber eher nicht der Fall der war). Ich sagte zu C.: „Ich gehe jetzt mal nach oben auf die 2. Etage.“ Sie: „Ich war noch nie da, obwohl ich schon oft hier war. Was ist denn da oben?“ Ich sagte zu ihr, dass es oben cool ist und man dort gut tanzen kann. „Komm doch mit“, sagte ich zu ihr. Sie nickte. Kam aber nicht mit. Ich hielt mich also erstmal oben auf. Der Punkt ist nun: Es waren ja durchaus auch andere Frauen in dem Laden, und gar nicht mal so wenige. Aber irgendwie Lust, bei anderen Frauen was zu versuchen, hatte ich nicht so recht. Weil von den anderen Frauen mal wieder zu wenig kam. Die waren mir wieder alle zu „zugeknöpft“. Das, was mich an C. vor allem anzog, war wohl ihre offene freundliche Ausstrahlung – und damit zog sie wohl auch die ganzen anderen Männer an. Ich traf C. tatsächlich dann auch mal oben – sie war umgeben von drei Männern, die sie wie Bodyguards begleiteten, und war schon wieder auf dem Weg nach unten. Wir begrüßten uns freundlich. Ich: „Hey, du bist ja doch hier oben.“ Sie ging dann aber wieder runter. Ich ging dann irgendwann auch wieder runter. C. stand etwas weiter weg von mir. Ich sah, wie sie mit ihren Händen ein Herz formt und dabei in meine Richtung schaute. Ich interpretierte es aber nicht so, dass sie speziell mich meinte. Ich formte mit meinen Händen auch ein Herz und schaute sie an. Später tanzte C. dann noch vor meiner Nase mit einem ca. 50-jährigen Mann, der von irgendwoher kam. Ganz zum Schluss bekam ich dann aus nächster Nähe mit, wie M. sich nochmals massiv an C. ranschmiss. M. strich C. über die Haare, legte seinen Arm um sie, machte mit ihr ein Foto. Er wollte wohl ihre Nummer haben, sie schien ihn aber immer abzublocken, wie ich es interpretierte. Irgendwann tippte ich C. an die Schulter, sagte zu ihr: „Du, ich muss jetzt leider nach Hause gehen.“ Ich sagte das wohl mit einiger Enttäuschung in der Stimme. Sie: „Ja, dann komm gut nach Hause.“ Wir umarmten uns lieb, es fühlte sich gut an. C. wäre einfach die Frau gewesen, die ich an dem Abend gewollt hätte. „Bist du nächstes Mal wieder da?“, fragte ich sie. Ja, meinte sie. Ja, ihr könnt jetzt natürlich erzählen, dass ich alles falsch gemacht habe und ich C. am Ende doch bekommen hätte, wenn … Ihr wolltet ja wissen, warum ich mit „dicken, problembehafteten Frauen aus dem Internet“ schlafe. Hier habt ihr die Antwort. Seid doch einfach mal ehrlich: Wie soll man an eine „C.“ rankommen, wenn an der schon hundert andere Männer dran sind, und die auch noch, wie sollte es anders sein, einen Freund hat. Da muss man auch einfach mal realistisch bleiben, oder?
  15. Gefühlt 90 Prozent der Threads hier drehen sich darum, dass Männer Frauen hinterherlaufen, von denen sie was wollen. Hier mal meine Story, bei der es aktuell genau anders herum. Könnte auch als Anschauungsbeispiel dafür dienen, was Non Neediness bewirken kann. Möglicherweise habe ich genau die Knöpfe gedrückt, dass die Frau mir willig ergeben ist (?). Also: Ich habe seit 2,5 Monaten mit der Frau was am laufen. Sie ist sehr dick. Kürzlich hab ich mich mit ihr ausgesprochen. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, dass ich finde, dass sie zu dick ist. Dass eine feste Beziehung für mich unter den Voraussetzungen keinen Sinn macht. Dass wir zu unterschiedlich sind. Ich bin aktiv und dynamisch unterwegs, sie kann aber mit ihrer Körperfülle kaum was machen. Der Auslöser war, dass ich allein in den Winterurlaub gehen werde. Sie fühlte sich vor den Kopf gestoßen. Ich hab ihr gesagt, dass sie ja gar nicht mitkommen könnte – das würde sie körperlich gar nicht schaffen. Dass ich ja überhaupt auch sonst nichts mit ihr unternehmen kann. Ich habe sie gefragt, warum sie sich nicht endlich für das Abnehmprogramm anmeldet (sie hat das was in Aussicht, kriegt es aber nicht fertig, die Anmeldeformulare dafür auszufüllen). Es liefen dann auch Tränen ihrerseits. Sie zog an dem Abend ab. Sex gab es an dem Abend nicht. Danach schrieb sie mir wieder, dass sie mich liebt. Und dass ich ihr die Augen geöffnet hätte. Sie wollte wissen, was ich meine mit „keine feste Beziehung, nur eine lockere Beziehung, also Freundschaft plus kommt infrage“. Ich schrieb ihr, dass ich damit meinte, dass Sex schon infrage kommt, aber eben keine feste Beziehung. Sie schrieb, sie wolle kommen, um nochmal über alles zu reden. Sie war also jetzt wieder bei mir. Wir redeten. Ich habe wiederholt, was ich ihr schon gesagt habe: Hauptproblem sei für mich, dass sie halt dick ist und ich mit ihr praktisch nichts unternehmen kann. Mir würde ihre Einstellung nicht gefallen. Dass sie nichts aktiv unternimmt. Dass für mich Sex zwar schon infrage kommt, aber keine feste Beziehung. Also nur eine lockere Beziehung. Sie: „Was heißt das, wenn wir eine lockere Beziehung führen. Kann es dann sein, dass du mal mit einer anderen Frau was hast?“ Ich sagte ihr: „Ja, das kann schon sein. Also wenn ich mal abends weg bin und ich eine Frau treffe, bei der es passt, dann kann es schon sein, dass ich mal mit einer anderen Frau was habe.“ Sie: „Liebst du mich?“ Ich sagte längere Zeit erst mal nix, da ich die Frage unpassend fand. Ich schaute sie dann an und sagte: „Ja.“ (Was hätte ich auch sonst sagen sollen.) Sie: „Das passt aber dann nicht zusammen. Wenn du mich liebst, wieso willst du dann mit einer anderen Frau was haben.“ Ich sagte ihr, dass das so sei, weil ich ein Mann bin. Männer seien halt so. „Was meinst du, wie viele Ehemänner was mit anderen Frauen haben“, meinte ich zu ihr. Irgendwann sagte sie zu mir, nachdem sie sich zu mir gekuschelt hatte: „Okay, dann lass uns halt eine lockere Beziehung führen.“ Klar, hatten wir an dem Abend wieder Sex. War gut. Sie war dann gut drauf und ist guter Dinge am nächsten Morgen wieder gegangen. Fazit: Ich hab ihr gesagt, dass es mich stört, dass sie so dick ist und dass ich auch was mit einer anderen Frau was haben will. Das Resultat: Ich hab mit ihr ne lockere Beziehung ausgehandelt – also es gibt weiter Sex, auch wenn ich vorhab, mal mit anderen Frauen was zu haben. Und das scheint auch alles okay für sie zu sein. Was könnte man darauf lernen? Vielleicht, dass Non-Neediness Wunder wirken kann. Jedenfalls sollte es doch so sein: Die Frau sollte dem Mann hinterherlaufen, nicht der Mann der Frau. Oder?