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  1. Also, bitte festhalten: Sie ist 1,55 m groß – und 108 kg schwer. Sie hat damit nen BMI von 45; ist also massiv übergewichtig (Adipositas). Ja, ich mag sie schon. Sie ist mir aber einfach viel zu dick. Das geht ja im Grunde gar nicht. Ich bin jetzt intensiver dabei, mir ein Ausstiegsszenario für meine „Beziehung“ mit ihr zu überlegen. Ihr massives Übergewicht nervt mich zu sehr. So wie die Fette in dem Diagramm sieht sie halt nicht aus. Sie hat kein aufgequollenes Gesicht und ist auch nicht entstellt. Vom Gesicht her könnte sie eine ganz normale, sogar recht süße Frau sein (sie hat ein junges Gesicht, das auch irgendwie zu ihrer teils kindlichen Art passt). Deshalb bin ich bei ihr ja auch hin- und hergerissen. Was mich an ihr ärgert, ist ihre Körperfülle. Das drängt sich jetzt bei mir immer mehr in den Vordergrund. Ich lag mit ihr gestern im Bett und hatte nicht das Bedürfnis, mit ihr zu schlafen. Ich hab mit ihr stattdessen über das Thema Abnehmen geredet. Und mich dann wieder geärgert über die Einwände, die sie vorgebracht hat. Ich: „Wenn du das Abnehmprogramm [für das sie sich eigentlich anmelden soll] durchziehst, dann bist du ja viel beweglicher. Es ist doch schön, wenn du spazieren gehen kannst, ohne immer Pause machen zu müssen. Danach fühlst du dich dann gut.“ Sie: „Nein, danach fühle ich mich nicht gut. Ich bin früher auch nicht gerne spazieren gegangen.“ Blabla ... Dann kam sie mit ihren „Depressionen“. Usw. Sorry, das geht ja alles gar nicht. Also, das habe ich einfach nicht verdient, dass ich mich an eine massiv übergewichtige Frau binde. Wenn ich sehen würde, dass sie sich für mich richtig ins Zeug legt und sie innerhalb 2 Wochen 8 Kilo abnimmt, wäre es vielleicht, vielleicht noch etwas anderes. Aber da sie ja nicht die geringste Motivation zeigt, an ihrem Übergewicht etwas zu ändern, geht das alles erst im Grunde gar nicht. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich sie jetzt 1 Woche erst mal nicht sehen muss, weil sie im Urlaub ist mit ihren Eltern und ihrem Sohn. Wenn ich so den Tag gestern reflektiere, kann es gut sein, dass ich womöglich noch nicht mehr Lust habe mit ihr zu schlafen. Weil mich ihr Übergewicht zu sehr stört – und ich im Kopf immer Phantasien von schlanken Frauen habe; und mich das Gefühl bedrängt, dass ich bei schlanken Frauen jetzt gar keine Chance mehr habe (was im Grunde ja ein Witz ist, da ich ja selber schlank bin).
  2. Ich gebe hier mal ein Update. Meine „Aktuelle“ war gestern wie gewohnt wieder bei mir. Wir haben „Stupid, crazy, love“ geguckt. Den Film habe ich ausgewählt. Er hat ja viel mit mir zu tun. Einerseits fand ich den Film schon gut, andererseits habe ich mich auch über den Film geärgert: Der Typ Cal Weaver ist eigentlich ein Langweiler vor dem Herrn, schafft es aber trotzdem innerhalb kürzester Zeit mit ein bisschen Coaching, die heißesten Frauen flachzulegen. Ich hab mich dann selber in dem Typ gesehen – und es mit meiner Situation verglichen. Klar, der Typ in dem Film schafft genau das, was ich nicht schaffe. Und er zieht dann noch sein biederes Familienleben dem Sex mit heißen Bräuten vor etc. So war ich dann nach dem Film latent missgestimmt. Nach dem Film fragte sie mich später: „Du hast mir noch gar nicht gesagt, wann bei dir Untreue beginnt.“ Ich wollte aber erst gar keine Diskussion aufkommen und hab nur gesagt: „Na, das ist doch klar.“ Und hab dann das Thema gewechselt. Wir sind dann spazieren gegangen. Sie wollte erst einen Rückzieher machen, ich hab aber darauf bestanden. Und beim Spazierengehen zeigte sich dann, wie sehr ihr ihre Körperfülle zu schaffen macht. Nach einer Minute kam von ihr (sie schwitzte und hatte einen roten Kopf): „Können wir bitte eine Pause machen?“ Dann mussten wir erstmal 2 Minuten Pause machen. Dann ging es wieder 1 Minute weiter usw. Was meinen inneren Ärger natürlich befeuerte. Ich sprach mit ihr aber ganz ruhig. Und zwar sprach ich mit ihr über das Abnehmen. Ich sagte ihr, dass sie regelmäßig spazieren gehen sollte. Dass sie schnell Fortschritte merken würde, wenn sie es regelmäßig macht. Bewegung sei das A und O. Ernährung sei natürlich auch wichtig etc. etc. Sie kam dann mit so Aussagen wie: Ja, würde sie ja schon machen, aber sie würde dann immer so schnell schwitzen. Ich erwiderte: Klar, du musst es halt regelmäßig machen, dann strengt es dich immer weniger an und dann schwitzt du auch nicht mehr so etc. Ich ärgerte mich über sie und ihre Ausreden. Warum muss sie bloß so dick sein, dachte ich. Wenn sie schlank wäre, dann wäre sie ne richtig süße HB 6. Vor einigen Jahren hatte sie mal 30 Kilo abgenommen. Sie hat mir ein Foto gezeigt: Da sah sie richtig süß aus. Dann dachte ich wieder: Und wenn sie schlank wäre, hätte ich wohl keine Chance bei ihr, oder wie?! Dann wäre ich nur einer von zig Konkurrenten etc. So haderte ich mit meiner Situation. Später im Bett war mein Ärger aber wieder verflogen. Da haben wir wieder schönen Sex gehabt. Ich habe es genossen und habe sie gerne gevögelt. Sie hat es auch genossen. Heute schrieb sie, dass der Sex besonders schön gewesen sei – was ich auch so empfunden habe. So ist meine Situation also sehr widersprüchlich: Einerseits mag ich sie, und mein Schwanz lügt ja nicht: Sie muss ohne Zweifel etwas haben, was mich an ihr anzieht. Andererseits stört mich ihre Körperfülle. Jedenfalls in so Situationen wie beim Spazierengehen. Im Bett kann ich das dann aber wieder ausblenden. Dann habe ich wieder schönen Sex mit ihr. Das liegt aber auch an ihrer devoten Art etc. Hmmmm.
  3. Sie bekommt eine Rente (aufgrund ihrer psychischen Erkrankung). Sie kommt aus soliden Verhältnissen. Ihre Eltern haben ein großes Haus (Vater war Lehrer). Sie hat eine große Wohnung für sich. Sie hat auch ein Auto. Fährt mehrmals im Jahr im Urlaub. Materiell fehlt es ihr also an nichts. Schön, dass du genau die Frauen bekommst, die du haben willst.
  4. Ja und nein. Der einzige Grund, warum ich mit einer Frau zusammen bin, wird immer der sein, dass ich mit der Frau Sex haben möchte. Ohne Sex muss ich auch nicht mit einer Frau zusammen sein. Also, selbst wenn sie ein schlankes Model wäre, würde ich nur deshalb mit der Frau zusammen sein wollen, um mit ihr Sex zu haben. Das heißt aber nicht, dass ich mit jeder beliebigen Frau Sex haben will bzw. kann. Das funktioniert so gar nicht. Die Voraussetzung ist, dass die Frau mich sexuell anturnt. Ob das so ist, beantwortet letztlich mein Schwanz. Solange mein Schwanz steht, muss davon ausgegangen werden, dass mich eine Frau sexuell anturnt. Fakt ist, dass mein Schwanz bei der „Aktuellen“ steht. Ich habe sie gestern wieder gerne gevögelt. War gut. Zusammen wohnen könnte ich mit der Frau nie. Dazu ist sie viel zu schwierig. Sie ist ja Borderlinerin, auf Tabletten angewiesen, und unfähig, ihren Alltag allein, ohne Hilfe von außen zu meistern. Solange ich nicht mit ihr zusammen wohnen, sprich leben muss, ist mir das egal. Mir geht es ja tatsächlich um den Sex. Gestern haben wir über „unsere Beziehung“ geredet. Davor hat sie mich gefragt, ob ich ihre Wohnung unordentlich finde. Ich habe gesagt „ja“. Ich habe ihr erklärt, was sie tun muss, um ihre Wohnung in Ordnung zu bringen. Sie kam dann damit, dass ihr das so schwer fällt etc. Dann ging es um „unsere Beziehung“. Sie fing an: „Du hast ja gesagt, dass dir Treue wichtig ist.“ Ich zu ihr: „Das hast du doch gesagt.“ Sie: „Ach so. Treue ist dir also nicht wichtig.“ [Shit-Test] Ich: „Wieso? Ich hab dir ja nicht widersprochen.“ Ich sagte ihr dann, dass mir eine gute Mischung aus Nähe und Freiraum wichtig ist. Sie hat dem nicht widersprochen. Sie hat dann gesagt, was ihr wichtig ist (das hatte sie sich auf einen Zettel geschrieben). „Treue“ hatte sie ja schon genannt. Dann u.a., „dass man keine leeren Versprechungen macht“, etc. Ich meinte dann zu ihr: „Ja, ich stimme dem zu. Aber interessant, dass bei dir Freiraum nicht vorkam. Einem Beziehungscoach wäre das jetzt sofort aufgefallen.“ Sie hakte dann nochmals nach, was ich mit Freiraum meine. Ich sagte ihr, dass man auch Zeit für sich haben sollte in einer Beziehung, dass man auch mal was allein unternimmt etc. Sie: „Also, du meinst, wenn ich XY [Name eines Bekannten von ihr] regelmäßig besuche …“ Ich: „Ja, genau.“ Sie meinte dann noch kritisch: „Ich habe die Befürchtung, dass unsere Beziehung genauso wird wie meine letzte.“ Ich sagte lachend: „Du bist ja lustig. Dass du direkt für uns so schwarz siehst.“ Ich hakte dann nach, was sie meinte. Sie meinte: „XY [Name ihres letzten Lebensabschnittsgefährten] kam immer nur zu mir, um bei mir zu übernachten.“ Sie wollte damit wohl andeuten, dass der Typ nur Sex von ihr wollte. Womit sie mich dann wohl schon in dieselbe Schublade gesteckt hat. Sie ist ja nicht doof. Sie ist ja ne Frau. Die weiß letztlich genau, worum es geht. Solange sie zu mir kommt, um sich von mir vögeln zu lassen, soll es gut sein. Und wenn sie halt nicht mehr kommen will, um sich von mir vögeln zu lassen, dass soll es auch gut sein. So ist es dann halt.
  5. Wenn ich mehrmals mit einer Frau schlafe, habe ich mit einer Frau eine Beziehung. Ist jetzt nur noch die Frage, welche Art von Beziehung. Monogame feste Beziehung, offene Beziehung, Freundschaft plus … Ich werde ihr also nicht sagen, dass ich „keine Beziehung“ möchte. Wahrscheinlich werde ich auf ihre Frage „Was erwartest du von einer Beziehung“ sagen: „Freiraum – dass man sich gegenseitig auch Freiraum lässt.“ Das wäre dann der Konter zu ihrer Aussage, dass sie sich vor allem „Treue“ wünscht. „Freiraum“ kontra „Treue“. (Womit sie dann natürlich alarmiert ist, das will sie sicher nicht hören.) Das ganze Problem bei der Sache ist, dass man anfängt, durch Reden alles kaputt zu machen. Mit diesem „Lass uns über unsere Beziehung reden“ habe ich mich dann schon in ihren „Frame“ ziehen lassen. Dass sie damit ankommt, ist halt „typisch Frau“. Als Frau will sie mich binden. Ich als Mann will aber meine Freiheit wahren. Das alte Spiel halt.
  6. Naja, ich hätte jetzt schon eine Gelegenheit dazu. Als ich mit ihr heute am Frühstückstisch saß, meinte sie zu mir. "Ich habe eine Bitte an dich. Ich möchte von dir wissen, was du von einer Beziehung erwartest." Ich hab ihr gesagt, dass ich ihr das adhoc nicht sagen kann, dass ich ihr das aber beizeiten sagen werden. Sie solle dann auch sagen, was sie von einer Beziehung erwartet. Sie schaut mich ernst an und sagt: "Ich kann schon einen Punkt sagen, der mir wichtig ist: Treue." Wie würdet ihr jetzt in meiner Situation die passende Botschaft an die Dame vermitteln?
  7. Ihr zieht euch an dem einen Abend auf, der nicht gut war. Der letzte Abend war aber, wie beschrieben, schon wieder ganz anders. Dort waren die Frauen wieder "normal" dauf. Das hat aber jetzt nichts mit mir zu tun. Es gibt einfach Abende, die nicht gut sind, weil das Publikum (sprich der weibliche Teil) nicht locker drauf ist. Ob ein Partyabend gut/spassig oder nicht gut wird (was Frauen angeht), kann ich leicht feststellen: Wenn ich mich in einer Bar oder in einem Club aufhalte und ich sehe keine Frauen, die mit Männern tanzen, dafür lauter Frauen, die in Gruppen zusammenstehen und Männer nicht anschauen, dann wird der Abend nicht gut. Wenn ich dann noch mitkriege, wie andere Männer, die Frauen zum Tanzen auffordern, reihenweise abblitzen, ist das nochmals eine Bestätigung. Das muss ich dann aber auch nicht auf mich beziehen. Es liegt dann nicht an mir. Ich bin dann einfach zu falschen Zeit am falschen Ort. Dann heißt es einfach den nächsten Partyabend abwarten, der dann wieder besser wird. Letztens waren auf der Tanzfläche gleich schon am Anfang ca. 5 Frauen, die mit Männern getanzt haben. Also von Anfang an ne lockere Stimmung. Die eine Frau, die mich angesprochen hat, hatte auch erst mit einem Mann getanzt, bevor sie mich angesprochen hat. Ich hätte mit ihr auch locker tanzen können. Als sie aber das mit dem "Baby" sagte, war das für mich der Killersatz. Mag sein, dass die Frau Spaß haben wollte, Spaß im Sinne von "mal lustig mit einem Typ tanzen". Aber (fremd)vögeln?! Eine Frau, die auf unkompliziertes Vögeln aus ist, erwähnt doch nicht ihr Baby.
  8. Also, kleines Update. Bin mal wieder in demselben Laden gewesen wie letztens – und diesmal war da eine andere Atmosphäre. Dieses Mal waren die Frauen wieder „normal“ drauf. Wirkten offen gegenüber Männern, guckten sogar – und tanzten auch mit ihnen. Die eine Frau, die letztens die Wand angetanzt hatte, war auch wieder da – selbst die war wie ausgewechselt, tanzte sogar dieses Mal mit einem Mann. Damit ihr seht, dass ich in meinen Beschreibungen fair bin – und es mit eben nicht darum geht, Frauen zu dissen. Es ist halt so, dass an dem einen Abend die Frauen gut drauf und kontaktfreudig – an dem anderen Abend aber total verschlossen und abweisend sind. Ich glaube, das ist auch abhängig vom Wetter. Das schöne Altweibersommer-Wetter hat jedenfalls wohl sein Übriges getan. Ich wurde auch mal wieder von einer Frau (eine hübsche ca. 30-Jährige) angesprochen. Das passiert eben auch nur, wenn die Atmosphäre allgemein gut ist. Sie: Hast du mal bei DSDS mitgemacht? Ich: Ne, noch nie. Sie: Wirklich nicht? Oder bei „Supertalent“? Ich: Nein, ganz bestimmt nicht. Sie: Also, meine Freundin ist sich sicher, dass sie dich im Fernsehen mal gesehen hat. Und du standst noch nie vor der Kamera? Ich verneine wieder, die Freundin kommt dazu, ich fange mit den beiden ein lockeres Gespräch an. Sie erwähnt dann, dass sie in Elternzeit ist und sagt: Meine Freundin und ich haben uns für heute extra eine Babysitterin genommen. Da war für mich dann der Punkt, wo ich sie für mich abgehakt habe. Die beiden sind dann wieder abgezogen. Auf der Tanzfläche habe ich später eine HB 6 freundlich zum Tanzen aufgefordert – sie hat freundlich abgelehnt. Also alles ganz entspannt und im grünen Bereich. Hab dann noch mit zwei Briten kurz gequatscht – und bin dann auch relativ schnell wieder abgezogen. Statt heute Abend wieder auszugehen, habe ich mir jetzt doch meine „Aktuelle“ wieder zu mir bestellt. Dann können wir ja schönen Sex haben.
  9. Betrachten wir es mal so: Bei der ganzen Geschichte bin ich der „Alpha“, der sich aussuchen kann, wann er Sex mit der Frau haben will. Der einzige Haken ist, dass die Frau halt keine schlanke HB 8 ist. Also, wenn mir dann irgendwann mal eine HB 8 so hörig ist wie die aktuelle Frau, dann habe ich es geschafft, oder wie?
  10. Die meisten Beiträge hier im Forum drehen sich darum, dass der Mann einer Frau hinterherläuft, wobei die Frau nicht das gibt, was der Mann gerne möchte, bzw. sie sich alle Optionen offen lässt. In dem Fall ist es mal anders herum: Die Frau läuft mir hinterher. Sie will eine LTR. Ich will aber keine LTR, halte mir alle Optionen offen. Definiere es für mich einfach als FB bzw. Freundschaft plus. Nur weil ich der Mann bin, bin ich jetzt der Arsch? Wenn Frauen das umgekehrt so machen, ist das aber okay? Es geht einfach darum, dass niemand einen Anspruch darauf hat, vom anderen das zu bekommen, was er haben will. Sie will mit mir eine LTR. Schön. Und was ist, wenn ich das nicht will? Wenn sie genau hinschaut, müsste sie das längst bemerkt haben. Es ist nämlich nicht so, dass ich ihr das Blaue vom Himmel runterlüge. Allein die Tatsache, dass ich sie jetzt weniger treffen möchte, müsste sie ja stutzig machen. Es wäre dann einfach an ihr, die ganze Sache zu beenden. Also sie müsste das tun, was Männern hier im Forum ja auch geraten wird, die Frauen hinterlaufen und nicht das bekommen, was sie haben wollen.
  11. Ja. Im Moment ist sie ja auch noch die Einzige.
  12. Ja, es wäre schön, wenn man immer einfach so in die Frau hineingleiten könnte. Aber ich denke, jeder Mann kennt es, dass es auch immer wieder vorkommt, dass man sich in die Frau hineinbohren muss – weil sie am Anfang eben nicht feucht genug und noch „zu“ ist. Ich hatte das erst gestern wieder: Da musste ich mich in meine Aktuelle auch reinbohren und „kämpfen“, bis ich endlich mal in ihr drin war. [Das funktioniert natürlich auch nur mit einem harten Stahlrohr, ne Gummilatte versagt da. Aus dem Grund wird’s ja auch mit dem Sex im Alter nicht leichter – sie nicht mehr richtig feucht, er nicht mehr richtig steif, da geht dann gar nix mehr.] So wie du das schilderst, mit Wunden am Penis, ist es natürlich schon krass. Wenn man sich mal reingebohrt hat, sollte die Frau dann auch irgendwann mal feucht werden. Sonst hat man wirklich ein Problem.
  13. Für mich ist es aber nun mal eine Bett-Beziehung. Ich kann mir zum Beispiel nicht vorstellen, ein ganzes Wochenende mit ihr zu verbringen. Das Bedürfnis dazu habe ich nicht. Ich möchte die wöchentlichen Treffen mit ihr jetzt reduzieren. Hab ihr gestern (da war sie wieder bei mir) gesagt, dass wir uns erst am Montag wieder treffen. (Sie hatte sich schon gewundert; „Warum erst Montag?“) Übernächstes Wochenende möchte ich mir freihalten. Mal sehen, ob ich mir noch ne Ausrede überlege oder ihr offen sage, dass ich das Wochenende halt einfach für mich habe möchte. Ihr könnt natürlich jetzt fragen: Ja, und warum vögelst du überhaupt mit der Frau. Antwort: Weil ich es kann. Weil sie sich mir ja anbietet. Wann und wie oft ich sie vögele, bestimme dabei ich. Und das viermalige Treffen in der Woche wird mir jetzt zu viel. Ich werde sie jetzt nur noch einmal oder zweimal die Woche vögeln. Ich brauche auch Zeit für andere Frauen.
  14. Ich hab mal eine Frage an euch: Ist es bei euch auch so, dass die Frauen nach dem ersten Sex gleich immer eine feste Beziehung mit euch wollen? Wie macht ihr Vielficker das? Müsst ihr den Damen, mit denen ihr schlaft, immer „das Herz brechen“, weil sie eine feste Beziehung mit euch wollen? Ich bin jedenfalls mal wieder in so einer komischen Situation: Sie glaubt daran, dass wir eine „feste, ‚ernste‘ Beziehung“ haben. Ich sehe das aber eher als sexuelle, lockere Beziehung. Letztens hab ich mich mit ihr über Filme unterhalten. Es fiel der Satz meinerseits (Zusammenhang egal): „Beziehungen sind ja auch kein ernstes Thema.“ Sie: „Du machst mir Angst. Was meinst du damit? Natürlich sind Beziehungen ein ernstes Thema.“ Ich: „Naja, ich meine jetzt nicht so ein ernstes Thema wie Krankheiten oder so.“ Mein Plan ist jedenfalls, es mit ihr erst mal laufen zu lassen und ihr irgendwann zu „beichten“, dass ich mit einer anderen Frau im Bett gelandet bin (was natürlich noch Monate dauern kann). Also nochmals die Frage: Wie machen das Männer mit vielen Sexpartnerinnen?
  15. Nö. Es muss einfach eine grundlegende Sympathie da sein. Wenn ich die nicht empfinde, dann habe ich auch keine Ambitionen, eine Frau ins Bett zu bekommen.