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  1. Da gibt es nicht viel Interessantes zu erzählen. Ich wollte eigentlich nur die surreale Situation geniessen, wieder im Club wie in Vor-Corona-Zeiten zu sein. Und das ohne Impfpass. Haha. Irgendwie fehlt aber noch was. Das „Prickeln“. Bin derzeit nicht in der Stimmung, mich an Frauen ranzumachen. Beim ersten Clubbesuch hab ich mich einfach irgendwo hingesetzt und das surreale Treiben genossen. Da kam eine ca. 30-35-jährige Frau auf mich zu und meinte zu mir: „Wenn du nur das sitzt, dann interessiert sich keine für dich. Du musst tanzen.“ Sie schob dann hinterher: „Ich habe keine Interesse. Ich bin schon zu alt für dich.“ LOL. Ich sage zu ihr: „Ach, hör auf, du bist doch nicht zu alt.“ Sie: „Doch.“ Bla. Später kam sie nochmal an und fragte mich, wie alt ich sie schätze. Ich sagte zu ihr: „30, 32 …“ Sie nickte. Beim zweiten Clubbesuch hab ich dann einer jüngeren Frau einen Shot ausgegeben, die mich angesprochen hatte. Als ich mit dem Shot zu ihr kam, sprach sie schon mit nem anderen Typen. Wir tranken die Shots. Sie verschwand dann mit der anderen Gruppe, kam etwas später allein zurück. Wir hatten dann nochmal kurzen freundlichen Kontakt. Wie gesagt: Es fehlt das erotische Prickeln. Trotzdem cool, mal wieder im Club gewesen zu sein. Zusammen mit all den ungetesteten Geimpften. Lol. Eigentlich eine gute Möglichkeit für mich, mich mit Corona anzustecken, um an einen Genesenen-Ausweis ranzukommen. Ich hab jetzt heute ein Kratzen im Hals verspürt. Hab gerade einen Corona-Schnelltest gemacht. Negativ. Leider. Wird wohl erstmal nichts mit dem Genesenen-Ausweis.😁
  2. Wahnsinn. Ich komme jetzt mit Schnelltest wieder in Clubs rein. 😁 Rein zufällig bin ich darauf gestoßen, dass laut neuer Coronaverordnung der Zutritt zu Clubs mit Schnelltests (statt mit PCR-Tests) wieder möglich ist. Der Schnelltest darf nur nicht älter als 6 Stunden sein. Ich zahle jetzt 10 Euro für einen Schnelltest - und bin dann im Club wieder mit dabei. Schon ausprobiert. Seit 1,5 Jahren wieder mal in meinem Stammclub gewesen. Feiern ohne Maske und ohne Abstand. Krass. 😁
  3. Um die Geschichte abzurunden: Ich habe die beiden Lateinamerikanerinnen am Wochenende wieder getroffen. Ich war wieder in der Shishabar. Als ich rauskam, kamen mir zwei Frauen entgegen, die mich so anschauten und auf mich zukamen. Ich musste erst noch einmal hinschauen, dann erkannte ich die beiden wieder. Die Mädels waren in bester Stimmung. Lachend begrüßten wir uns. Ich so: "Ach ne, ihr hier?!" M. meinte so, sie hätte Marihuanna dabei. Sie würden später rauchen. Sie würden aber erst einen anderen Typen treffen. Sie seien wohl verabredet. Ich zu den beiden: "Ja, kommt, dann gehen wir jetzt zusammen in die Shishabar!" Ich wollte die beiden an der Hand nehmen und in den Laden ziehen, allerdings gelang es mir nicht, die Hände zu fassen. Die Mädels so lachend: Geht leider nicht, sie treffen schon einen anderen Typen. M. sagte in gebrochenem, eher unverständlichen Deutsch: Aber später, später gehen wir noch in ein anderes Restaurant. Jetzt kommt's: Neben uns stand eine weiße Edelkarre. D. fragte wieder, so provokativ, wie um mich zu foppen: Wo ist dein Auto? D. zeigte dann auf den Edelschlitten und fragte mich: Ist das dein Auto? Ich: Ja, das ist mein Auto! Ich setz mich jetzt ans Steuer und dann fahren wir drei los. Weitere Kommunikation scheiterte dann auch an den schlechten Deutschkenntnissen der beiden, Englisch sprechen sie auch nicht. Spanisch spreche ich nicht. Lachend verabschiedeten wir uns dann, die beiden gingen in die Shishabar und ich zog Leine. Meine Bewertung: Reinster Driss, lohnt sich im Grunde nicht, über den Käse zu schreiben! Wenn hier Leute meinen, da sei ein Dreier dringewesen: Prust! Das sind einfach Mädels, die ein bisschen Spaß haben wollen und Aufmerksamkeit suchen. Die D. steht auf dicke Schlitten. Die Mädels suchen jemanden, der sie in einem dicken Schlitten ein bisschen rumkutschiert. Ist ja auch legitim. Nur hab ich halt keinen dicken Schlitten. Also, next!
  4. Du denkst wie ein Mann. Du musst denken wie eine Frau, um die Situation richtig zu deuten. Ich weiß, was in dem Kopf der Kubanerin vor sich geht. Ich kann sie lesen. Das ist auch nicht so schwer. Den sozialen Background der Frauen habe ich dargestellt. Den musst du mitbedenken. Und das Alter der Frauen – Ü-30. Mit Kind. (Suche nach Versorger.) Hätten wir es hier mit 20-jährigen Studentinnen zu tun, wäre es wieder etwas anderes. Eskalation ist kein Allheilmittel. Es gibt verschiedenste Faktoren, warum man bei einer Frau am Ende nicht landet. Eskalation ist nur ein Faktor. Das Thema Status ist ein weiterer Faktor. Und der spielt hier die entscheidende Rolle. In den Augen der Frauen mangelte es mir an Statussymbolen. Als ich am Morgen mit den beiden Frauen den Videochat hatte, sagte die Argentinierin zu mir: „Zeig mal deine Wohnung.“ Das kannst du jetzt als harmloses Interesse deuten. Das wäre aber naiv. Alles hat Bedeutung. Die Bedeutung ist hier – die Frauen checken den sozialen Status des Mannes. Nach dem Motto: „Der Kerl hat schon kein Auto, dann lass uns mal seine Behausung angucken …“ Leider mussten die Frauen dann feststellen, dass ich kein Haus mit Pool habe, sondern nur eine Mietwohnung mit Balkon. Mit Ersterem hätte ich noch was reißen können. Zu dem Videochat: Die Vorstellung, ich hätte da sexuell eskalieren sollen, ist absurd. Im Hinterzimmer spielten die Söhne. Keine Frau ist darauf aus, mit einem Mann Sexuelles auszutauschen, wenn ihr Kind zugegen ist. Der Sinn des Videochats war nichts Sexuelles, sondern gehörte zum Spiel „Checke den sozialen Status des Mannes“. Und nicht zufällig kam ja in diesem Kontext die Frage von der Kubanerin: „Und du hast wirklich kein Auto?“ Du kannst jetzt wieder sagen: „Das hat sie einfach nur so gesagt.“ Nein. Hat sie nicht. Nach dem Videochat hatte die Kubanerin mir noch Fotos von dem Abend geschickt. Ich hatte sie gefragt, ob sie mir noch Fotos aus der Latin Bar schicken kann, aber da kam dann nix mehr. Funkstille. Die Frauen sind zum Schluss gekommen, dass ich nicht der Richtige bin. Nicht, weil ich ach „nicht eskaliert“ habe. Sondern weil die erhofften Statussymbole nicht erkennbar sind. Hätte ich den Frauen meinen Sportwagen gezeigt und meinen Swimming Pool, dann wäre etwas gegangen. Ich mach den Frauen das aber nicht zum Vorwurf. Wir Männer wollen unseren sexuellen Spaß haben. Der sexuelle Spaß allein genügt uns. Der soziale Hintergrund einer Frau spielt dabei für uns keine Rolle. Wir vögeln mit Firmenchefinnen genauso gerne wie mit Verkäuferinnen. Auch Frauen wollen ihren sexuellen Spaß haben. Richtig reizvoll wird der Sex für die* Frau aber erst, wenn sie dem Mann einen höheren sozialen Status beimisst. (*Das gilt vor allem für Frauen jenseits der 20, die nach potentiellen Versorgern suchen.) Und Frauen, die einen sehr hohen sexuellen Marktwert haben, können die Status-Karte voll ausspielen. Kurz und gut: Die Frauen, um die es hier geht, sind für mich Paradebeispiele von „Gold Diggern“. Das macht aber alles letztlich nichts. Ich nehme das interessiert zur Kenntnis. Auf keinen Fall werde ich mir Statussymbole zulegen, nur um Frauen ins Bett zu kriegen. Da werde ich eher „Gold Digger“ meiden und mich an Frauen halten, bei denen die Statusorientierung nicht so massiv im Vordergrund steht.
  5. Dreier/Vierer aufm Tablett serviert 😆 Ich schick dir eine PM.
  6. So, ich habe mir nun den Korb geholt. Hab D. per WhatsApp geschrieben. Hab ihr vorgeschlagen, dass wir zusammen was kochen. Ich komme sie besuchen oder sie mich. Was sie davon hält. Sie antwortete: „Nein, ich mochte nicht.“ Das war’s dann. Und ich bleibe dabei: Es war die Sache mit dem Auto, die mich rausgekickt hat, nicht „mangelndes Game“. Nicht mangelnde Eskalation oder zu asexuelles Agieren. Ich kann die Situation sehr gut einschätzen. Wenn eine Frau zweimal nach einer Sache fragt, dann ist ihr die Sache wichtig. Hätte sie mich zweimal gefragt, wie groß mein Schwanz ist, dann wäre ihr ein großer Schwanz wichtig. Sie hat aber zweimal nach dem Auto gefragt. Damit checkt sie Status ab. (Für sie ist „kein Auto“ haben gleichbedeutend mit „zu arm, kann es sich nicht leisten“.) Man muss sich den sozialen Background der Frauen vor Augen halten. Sie sind frisch im Land, haben schon ein Kind, haben keine Ausbildung, müssen erst die Sprache lernen. Was fehlt ist also ein Versorger. Das Kapital, mit dem diese Frauen arbeiten, ist ihr sexy Körper. Damit haben sie etwas von Prostituierten. Ich habe ja mit Prostituierten zu tun gehabt, und diese Frauen verhielten sich ganz ähnlich. - Betonen, dass sie auf Suche nach einem Mann sind, Overacting („Ich bin immer allein, finde keinen Mann blabla“) - Betont und offensiv auf die eigenen körperlichen Reize hinweisen (mit Titten wackeln, beim Sitzen quasi die Möse präsentieren) - offensiv sexualisieren (Zuckerpenisse essen, Penis-Anspielungen etc.) - auch dass sie zusammen agieren, um sich gemeinsam ein passendes männliches „Opfer“ zu suchen – das hatte mich ja am meisten misstrauisch gemacht Ein Naiver könnte glauben, dass die Frauen rein auf Sex aus waren. Es sind aber Frauen, keine Männer. Zumal das Alter der Frauen auch eine Rolle spielt. Schon über 30. Wie geschrieben, Versorgersuche ist angesagt. Das heißt nicht, dass diese Frauen nicht auch sexuell sind. Dass sie gar kein sexuelles Interesse haben. Aber der Sex allein genügt denen nicht. Status muss dazukommen. Letzteres umso mehr für Frauen über 30. Wäre D. noch 23 und hätte kein Kind, wäre es vielleicht noch etwas anderes. So eine D. hat nicht – wie ich – sexuellen Druck. Die muss nicht jetzt und sofort einen Penis reingeschoben bekommen. Sie kann warten, bis für sie das Gesamtpaket beim Mann stimmt. Das hat bei ihr jetzt in meinem Fall am Ende nicht gestimmt. Für mich blöd, da ich D. natürlich gerne gevögelt hätte. Aber so ist es halt. Dann muss ich mit wohl eine andere suchen. Lehrreich ist die Geschichte allemal.
  7. Wenn ich gesagt hätte, dass ich eine dicke Karre fahre, wäre ich im Spiel noch drin. Wetten? Sollse doch. Ist mir egal. Eine Erfahrung mit Gold Diggern mehr. Käme dir das nicht auch komisch vor, wenn zwei heiße Frauen einen auf "Ich bin so allein, ich finde keine Mann" (Loooool, ausgerechnet diese heißen Gestelle finden keinen Mann, ja neeeeeeeee, is klar😂) machen und sich an dich ranschmeißen? Und nachdem du bei den Statusfragen ihrer Meinung nach durchgefallen bist, melden sie sich nicht mehr? Das Gespräch zwischen den beiden Frauen kann ich mir ausmalen. "Hm, glaubst du, dass der Kohle hat? Also, er hat gesagt, dass er kein Auto hat. Kann es sich wohl nicht leisten? Komm, lass es uns bei einem anderen Mann versuchen." Fazit: Von meiner Geschichte kann man hier auch etwas lernen. Wie erkenne ich Gold Digger.
  8. Ich will jetzt der D. einen Datevorschlag machen. Also kein Gruppentreffen mit der Argentinierin zusammen, nur noch wir beide. Derzeitiger Stand: Von Seiten D. herrscht Funkstille. Ich hatte ihr gestern geschrieben, sie soll mir noch Bilder von der Latin Bar schicken. Da kam von ihr aber nix mehr. Hab ihr gestern Mittag dann nochmal ein Foto von meinem selbstgekochten Mittagsmenü geschickt. Darauf kam von ihr auch nix mehr. Ich würde sie jetzt heute noch einmal per WhatsApp fragen, ob wir uns treffen und was zusammen kochen sollen. (Das Thema Kochen hatten wir schon mal angeschnitten, sie will wohl ne Ausbildung als Köchin machen). Wenn von ihr dann nix mehr kommt, muss ich die Sache mit D. dann sein lassen. Wäre schon sehr schade, denn sie ist auf der Niedlichkeitsskala eine 9-10. Die Frage ist, ob, wenn von D. nix mehr kommt, ich dann anfangen soll, die Argentinierin M. anzugraben. Kommt bestimmt bei ihr „super“ an, wenn ich zuerst ihre Freundin angrabe und anschließend sie, weil ich bei D. abgeblitzt bin. Fazit: Sieht nicht gut aus, aber ein Versuch mit D. will ich noch mal machen. Was meint ihr dazu?
  9. 2 gute Mädels ... Genau das ist ja der Punkt. Ich hab es mit zwei Frauen im Doppelpack zu tun. Beide woll(t)en offenbar etwas von mir. Glaubt ihr, die wollten einen Dreier mit mir?
  10. Ich war am Wochenende auf der Piste. Im Ergebnis habe ich Kontakt zu zwei Frauen geknüpft (genau genommen zu drei, die dritte spielt hier aber keine Rolle). Beide Frauen sind für mich sexuell (sehr) interessant. Die eine von den beiden dabei noch mehr als die andere. Mein Plan wäre theoretisch wie folgt: Ich würde es erst einmal bei der einen Frau weiter versuchen. Komme ich bei ihr nicht weiter, würde ich es dann bei der anderen Frau versuchen. Praktisch wird das aber so wohl nicht funktionieren. Denn die beiden Frauen hängen eng miteinander zusammen. Blitze ich bei der einen ab, ist es dann wohl auch bei der anderen vorbei. Denn die beiden kennen sich ja. Die andere Frau weiß ja dann, dass ich es bei ihrer Freundin versucht habe. Es gibt bei der Geschichte somit das Problem, dass ich es bei den Frauen im „Doppelpack“ zu tun habe. Das macht für mich das weitere Vorgehen kompliziert. Ein weiteres Thema, das möglicherweise mit dem ersten Problem zusammenhängt, ist „Gold Digger“-Alarm. Dazu gleich mehr. Ich erzähle jetzt mal den Hintergrund. Bei den Frauen handelt es sich um eine Argentinierin und eine Kubanerin. Die Argentinierin heißt M. und ist 41 Jahre alt, die Kubanerin heißt D. und ist 33 Jahre alt (europäischer Typ). Mein erstes Interesse gilt der Kubanerin (D.). Die dritte Frau ist eine Brasilianerin, heißt C. und ist eine Freundin von den beiden. Alle drei Frauen sind noch nicht lange in Deutschland und sprechen schlecht Deutsch, was die Kommunikation erschwert. Wie habe ich die drei kennengelernt? Ich war abends in einer Bar, saß an einem Tisch, mir gegenüber stand eine lustige Gruppe, die sich auf Spanisch unterhielt, darunter die drei Frauen. Ich schaute interessiert rüber. Auch die Frauen schauten interessiert. Zuerst fiel mir D. ins Auge, die Kubanerin, sie ist wirklich zuckersüß. Sieht aus wie 24. Eine kleine, süße Maus. Die Frauen war offenbar in aufgekratzter Stimmung, und soweit ich mich erinnere, war es D., die mich ansprach: Sie fragte in schlechtem Deutsch, ob ich hier aus der Stadt komme. Wir kamen trotz sprachlicher Barrieren ins Gespräch, ich erfuhr dann, woher die Frauen kommen etc. In erster Linie alberten wir aber zusammen herum, und die Frauen schlugen dann vor, dass wir zusammen in eine Latin Bar gehen. Und so zogen die drei Frauen und ich dann los. Ich muss dazusagen, dass ich am Morgen extra einen Coronatest gemacht hatte. Allerdings hatte an diesem Abend noch keiner nach dem Test gefragt. Für die zentraler gelegene Latin Bar brauchte ich den Coronatest aber, und so zückte ich meinen Zettel mit dem Negativ-Ergebnis, während die Frauen ihre Smartphones mit der Impfbestätigung zückten. Die Argentinierin und die Brasilianerin lachten, als sie den Zettel sahen. „Nicht gut, nicht gut“, meinten sie. Für sie zählte offenbar nur die Impfung. Später sagte die Brasilianerin, dass sie Bolsonaro nicht gut findet wegen der Corona-Politik. Sie fragte mich – per Übersetzungsprogramm auf dem Smartphone –, ob ich links oder rechts sei. Ich sagte ihr, weder noch. Nun, wir kamen also mit Impfung und Coronatest in die Latin Bar und saßen uns in aufgekratzter Stimmung an einen Tisch. Ich saß neben der Argentinierin, mir direkt gegenüber saß die Kubanerin. Sie hatte ein kurzes Röckchen an und ich hatte die ganze Zeit eine entzückende Aussicht auf ihre Unterwäsche. Die Frauen trällerten die spanischen Songs mit. Sie begannen, Fotos zu machen. Die Argentinierin und ich schmiegten die Köpfe aneinander und es wurde von uns beiden ein Foto gemacht. Die beiden anderen Frauen kommentierten es lachend mit: „Hey hey hey“. So nach dem Motto: Schaut mal, die beiden Verliebten … Die Argentinierin muss man sich als extrem offensive, extrovertierte Frau vorstellen. Die Kubanerin ist dagegen etwas zurückhaltender. Die Frauen wollten von mir wissen, ob ich allein lebe. Ich bejahte. Ich erfuhr, dass sowohl die Argentinierin als auch die Kubanerin getrennt leben. Die Brasilianerin ist verheiratet. Alle drei Frauen haben bereits ein Kind. Die Argentinierin machte so ziemlich offensichtliche Bemerkungen, dass sie einen Mann sucht. So etwas Ähnliches kam aber auch von der Kubanerin. Ich hatte somit das Gefühl, die BEIDEN Frauen suchen einen Kerl und ich bin nun das auserkorene Opfer. Es ist klar, welcher Gedanke sich jetzt einstellt: Gold Digger, noch nicht lange in Deutschland, suchen Mann, den sie finanziell ausnehmen können! Ich war diesbezüglich innerlich natürlich in Alarmbereitschaft. Vor dem Besuch der Latin Bar hatte eine der Frauen lachend gesagt: „Und du zahlst ja dann gleich für uns.“ Ich hatte natürlich geantwortet, dass ich nicht daran denke. Und am Ende habe ich dann auch nur meine Drinks bezahlt. (Es war dann auch kein Thema mehr, dass ich für alle zahlen soll.) Eine andere Sache, die meinen Gold Digger-Alarm aktivierte, war, als die Kubanerin fragte: Hast du ein Auto? Mein Gedanke war: Sie sucht vielleicht jemanden, der sie demnächst durch die Gegend kutschiert. Als ich verneinte und ich ihr sagte, dass ich kein Auto benötige, war sie wohl etwas enttäuscht. Es ging jetzt um den entscheidenden Teil, nämlich die Nummern auszutauschen. Dabei bestand offenbar sowohl von Seiten der Argentinierin als auch von Seiten der Kubanerin großes Interesse an meiner Nummer. Wobei mir das bei der Kubanerin noch mehr so erschien. Die Frauen witzelten über mein billiges Prepaid-Handy. „Wie mein Opa“, lachte die Brasilianerin. Wir tauschten nun Nummern aus. Die Kubanerin sagte dann etwas später, dass wohl etwas mit meiner Nummer nicht stimmt, da mein WhatsApp nicht angezeigt würde. Hier merkte ich, wie wichtig ihr war, dass sie meine korrekte Nummer hat. Tatsächlich hatte ihr spanisches Smartphone eine falsche Ländervorwahl in meine Nummer geschmuggelt. Ich korrigierte den Fehler. Die Kubanerin zeigte mir dann Fotos aus Kuba. Ein Foto mit ihr in sexy Pose und Ausblick auf ihre Unterwäsche schickte ich mir selbst an mein WhatsApp. Es kam dann noch zu folgender Situation: Die Argentinierin packte ein Tütchen mit kleinen essbaren Zuckerpenissen aus. Die Brasilianerin simulierte mit dem Zuckerpenis einen Blow Job und die anderen Frauen taten es hier nach und filmten sich dabei. Die ganze Atmosphäre war die ganze Zeit sexuell aufgeladen und es kamen von den Frauen immer wieder sexuelle Anspielungen. Die Brasilianerin strich sich häufiger über ihre Titten und wackelte zur Musik mit denselben. „Das macht man in Brasilien so“, meinte sie. Ich fragte, was Penis und Vagina auf Spanisch heißt. Die Frauen sagten mir auch, was „saugen“ und „blasen“ auf Spanisch heißt etc. Die Argentinierin schlug dann vor, dass wir noch in eine Shisha-Bar gehen. Wir verließen also die Latin Bar und gingen in die Shisha-Bar. Auch dort war es wieder sehr lustig. Die Frauen filmten mich, wie ich Wasserpfeife rauchte. Wir witzelten herum etc. Die Argentinierin ließ dann noch mal so Bemerkungen fallen wie: „Ich bin allein und finde keinen Mann, schnief.“ Und auch die Kubanerin äußerte sich ähnlich. Ich fragte mich, was ich von der ganzen Sache halten sollte. Mein Alarm-Modus blieb aktiviert. Am Ende zahlte ich dann nur wieder meinen Teil und natürlich nicht für die ganze Runde. Wir gingen dann irgendwann und verabschiedeten uns voneinander, wobei ich die Frauen zum Abschied umarmte. Wir verblieben damit, dass wir uns demnächst wieder treffen. Am nächsten Morgen fragte ich mich dann, wie es weitergehen soll. Mein Plan war, die Kubanerin per WhatsApp anzuschreiben. Ich checke dann morgens irgendwann mein Smartphone und stelle fest: Huch, ein verpasster Videoanruf von D.! Und sie schreibt mir direkt die erste Nachricht: „Hi.“ Ich antwortete ihr. „Gut geschlafen?“ Sie schrieb zurück und fragte, ob wir Videotelefon machen können. Ich sagte, ja, und sie rief dann per Videotelefon an. Ich war schon guter Dinge, weil ich dachte, dass ich D. mal allein sprechen kann, aber wenn sah ich da mit im Bild? Die Argentinierin. Wobei im Hinterzimmer die beiden kleinen Söhne spielten. Wir plauderten nett miteinander. Die Frauen erzählten, dass sie in eine andere Stadt fahren und mit den Kindern dort spazieren gehen wollen. Die Kubanerin fragte wieder: „Hast du wirklich kein Auto?“ Und da kam mir erneut der Gedanke: Die suchen wohl jemanden, der sie rumkutschiert. „Nein, brauche ich nicht“, sagte ich ihr. Ich sagte der Kubanerin, dass sie mir die Fotos von gestern schicken soll. Wir verblieben erneut damit, dass wir uns wieder treffen wollen. Wobei sich das dann auf die Gruppe bezog, logischerweise. Nach dem Telefonat schickte die Kubanerin mir dann die Fotos von mir aus der Shisha-Bar. Das ist der aktuelle Stand.
  11. Nimm zur Kenntnis, dass auch Geimpfte „das Virus“ weitergeben können. Aktueller Fall: 2G-Party: Corona-Ausbruch nach Clubbesuch in Münster. So, und nun? Warum darfst du als Geimpfter Coronaviren verbreiten, ich als Ungeimpfter aber nicht?! Das wirst du mir wohl nicht plausibel erklären können. Was du mit einer Coronaimpfung maximal erreichen könntest, ist Eigenschutz. Du schützt damit niemanden sonst. Nehmt das endlich zur Kenntnis. Jeglichem Bashing von Ungeimpften, sie seien ach so „egoistisch“, wird damit die Grundlage entzogen. Du könntest Ungeimpften höchstens vorwerfen, dass sie töricht seien, weil sie auf den wunderbaren Eigenschutz verzichten. Fragst du Ungeimpfte, warum sie diese Entscheidung getroffen haben, könnten sie dir auch gute Gründe dafür nennen. Liefe die ganze Sache fair, würden sich die Geimpften einfach darüber freuen, dass sie nun wunderbar vor der Covid-Gefahr geschützt sind, und die Umgeimpften in Ruhe lassen, statt diese zur allgemeinen Gefahr zu erklären. Alle würden nun zur Tagesordnung übergehen und jeder würde die Gesundheitsvorsorge treffen, die er für richtig hält. So wie in Dänemark. Aber in Deutschland ist das wohl leider nicht möglich. Jetzt wird’s hier richtig schmutzig und es beginnt die große Hatz auf die Ungeimpften, die das Lebensglück der Geimpften stören.
  12. Nimm zur Kenntnis, dass auch Geimpfte „das Virus“ weitergeben können. Aktueller Fall: 2G-Party: Corona-Ausbruch nach Clubbesuch in Münster (WDR-Bericht) So, und nu? Warum darfst du als Geimpfter Coronaviren verbreiten, ich als Ungeimpfter aber nicht?! Das wirst du mir wohl nicht plausibel erklären können. Was du mit einer Coronaimpfung maximal erreichen könntest, ist Eigenschutz. Du schützt damit niemanden sonst. Nehmt das endlich zur Kenntnis. Jeglichem Bashing von Ungeimpften, sie seien ach so „egoistisch“, wird damit die Grundlage entzogen. Du könntest Ungeimpften höchstens vorwerfen, dass sie töricht seien, weil sie auf den wunderbaren Eigenschutz verzichten. Fragst du Ungeimpfte, warum sie diese Entscheidung getroffen haben, könnten sie dir auch gute Gründe dafür nennen. Liefe die ganze Sache fair, würden sich die Geimpften einfach darüber freuen, dass sie nun wunderbar vor der Covid-Gefahr geschützt sind, und die Umgeimpften in Ruhe lassen, statt diese zur allgemeinen Gefahr zu erklären. Alle würden nun zur Tagesordnung übergehen und jeder würde die Gesundheitsvorsorge treffen, die er für richtig hält. So wie in Dänemark. Aber in Deutschland ist das wohl leider nicht möglich. Jetzt wird’s hier richtig schmutzig und es beginnt die große Hatz auf die Ungeimpften, die das Lebensglück der Geimpften stören. 😡
  13. Um einen validen Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Coronapatienten zu ziehen, müsste man zunächst folgende Fragen klären: - Wie hoch ist der Anteil echter Covid-Patienten in der Gruppe der ungeimpften Coronapatienten – und wie hoch ist der Anteil der ungeimpften Patienten, die lediglich einen positiven PCR-Test haben, aber symptomlos sind und wegen anderer Leiden im Krankenhaus liegen? - Gelten für geimpfte und ungeimpfte Coronapatienten dieselben Testbedingungen? Oder werden geimpfte Coronapatienten nur bei vorliegender Symptomatik getestet, ungeimpfte Coronapatienten aber grundsätzlich, auch ohne Symptome? Davon abgesehen, bleibt der Fakt, dass mit fortschreitender Impfkampagne auch mehr Geimpfte unter den Coronapatienten zu finden sind. In Großbritannien waren Stand Juli 40 Prozent der Corona-Hospitalisierten geimpft. Wenn aber, sagen wir, die Hälfte der Coronapatienten geimpft ist, die andere Hälfte ungeimpft, ist das Ungeimpften-Bashing erst recht deplatziert. Als ungeimpfter Covidpatient liegst du dann einfach zusammen mit geimpften im Krankenhaus. Trotzdem sollen aber die einen die „guten“ Patienten sein, die andern die „bösen“, die das System „überlasten“ und die man am liebsten gar nicht behandeln würde? Naja. Selbst wenn man die offizielle Position vertritt, dass Ungeimpfte ein erhöhtes Risiko haben, mit Covid im Krankenhaus zu landen, lässt sich ein Umgeimpften-Shaming nicht rechtfertigen. Denn: 1. Auch Übergewicht erhöht das Risiko für eine Covid-Erkrankung – wie auch für andere Erkrankungen. Genauso gut könnte man daher auch ein Dicken-Bashing betreiben. „Unverantwortliche Fettleibige belasten durch ihre ungesunde Lebensweise das Gesundheitssystem.“ – „Dicke dürfen nicht mehr ins Restaurant.“ – „Grundrechte für Dicke einschränken.“ Ärzte könnten sich weigern, weiterhin Dicke zu behandeln. Mit ärztlicher Ethik hätte das natürlich nichts mehr zu tun. 2. Sollten Ungeimpfte tatsächlich ein höheres Covid-Risiko haben, haben sie dafür all die Risiken nicht, die mit einer Coronaimpfung verbunden sind, z. B. Risiken für Thrombosen, neurologische Störungen, Autoimmunerkrankungen etc. Mit letzteren belasten wiederum die Geimpften an anderer Stelle das Gesundheitssystem.