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  1. Bei der Sache geht es um die Frage: Wer hat die Führung inne? Das ist ein Dominanz-Test. Führt der Mann das Kommando – oder die Frau? Wenn die Frau dem Kommando des Mannes nicht folgt, zumal bei dem im Clubgame zentralen Kommando „Komm (mal) mit“, dann muss ihr Verhalten sanktioniert werden. Wenn ihr Verhalten, zumal an der zentralen Stelle, keine Konsequenzen hat (= hier: bei ihr sitzen bleiben), dann ist an der Stelle Game over. Dann war’s das mit dem Lay. Dann geht die Führung in die Hand der Frau über. Das Ruder kriegst du an dem Abend auch nicht mehr rumgerissen. Haben wir ja in meinem Fall gesehen. Der Mann ist dann in den Augen der Frau eine Beta-Lusche und nicht der Alpha-Käpt’n. Sie gibt ihm dann die Kommandos. Ein alphamäßiges Verhalten wäre also gewesen: a) ihre Hand nehmen („komm“) b) bleibt sie immer noch sitzen, womöglich noch einen draufsetzen, sich mit dem Rücken zu ihr kehren und zu ihr sagen: „Komm, dann Huckepack“ Wenn sie dann nur lachend in der Ecke sitzt und ihren Arsch immer noch nicht bewegen sollte, dann ist der Punkt gekommen, einen Cut zu machen. Also zu ihr sagen: „Ich geh dann mal nach draußen, du kannst ja nachkommen …“ – und sie dort sitzen lassen. Hat ja schon ne symbolische Aussagekraft: Der Mann lässt die Frau sitzen. = Sanktion dafür, dass sie der Führung des Mannes nicht gefolgt ist. Nach so einem Cut wäre auch noch nicht Game over. Das Spiel könnte in einer 2. Phase dann nochmal neu angesetzt werden. Zumindest sieht die Frau dann, dass der Mann es nicht akzeptiert, wenn sie ihm nicht folgt – genau diese Performance will sie ja sehen. Deshalb testet sie ja. Nur so kommt ja auch Spannung ins Spiel. Als Mann zum Handelnden werden, statt Reagierer zu sein, der Frauen hinterherläuft und über deren Stöckchen springt – darum geht’s. Wer dieses Spiel beherrscht, der wird auch im Nightgame layen. Für Männer, die keine geborenen Alpha-Verführer sind, ist das Ganze eine Kunst, weil sie sich die Regeln des Spiels durch Bewusstmachen aneignen müssen. Heißt: Wer im Nightgame nicht layt, der beherrscht das Spiel halt nicht. Alles andere sind Ausreden.
  2. Nein. Der Knackpunkt ist, ob ich bei der Frau in der Alpha- oder Beta-Schublade lande. Das entscheidet sie an der gesamten Performance: Wie geht er, wie kommt er auf sie zu, wie steht er, was macht er, wenn sie das und das macht, ist er bestimmend und führend oder abwartend zögerlich etc. pp. Offenkundig habe ich mich in die Beta-Schiene katapultiert. Die Frau will aber an so einem Abend keinen Beta, Betas schwirren genug um sie rum. Daher nützen im NG auch solche luschigen NCs nix. Kannste in die Tonne hauen. Denn so eine Frau will eine heiße Nacht erleben. Mit einem Alpha, der sie sich nimmt. Diese Frau wäre mit der richtigen Herangehensweise ein Lay. Sogar ein leichter. Ist also Quatsch zu sagen, dass im Nachtleben nix läuft. Wenn du richtig performst, ist das Nightlife ein Paradies. Da gibt es an jeder Ecke Gelegenheiten, die man nutzen kann. Die Frau fand mich vom Typ her gut – nur meine Performance fand sie scheiße. Zu Recht – fand ich ja auch. Das fühlst du ja in der Situation, dass da gerade gewaltig was schief läuft. Und das Finale spricht ja für sich. Nur mal die Tatsache genommen, dass ich mich nicht gleich hingesetzt habe – sondern erst auf die Aufforderung der Frau hin. Das ist Beta! Der Alpha fragt nicht um Erlaubnis („Darf ich mich setzen“), sondern er setzt sich einfach. Die Schlüsselstelle in dem Erlebnis, das ich geschildert habe, war aber tatsächlich, als ich zu ihr sagte „Lass uns nach draußen gehen“ und sie „Nein“ sagte. Da entschied sich, wer sich durchsetzt – der Mann oder die Frau. Der Punkt ist der: Wenn bei einem Typen, den die Frau an sich gut findet, es so ist, dass SIE sich durchsetzt, findet sie das SCHEISSE. Weil sie dann „trocken“ wird. Sie findet es gut, wenn DER TYP, den sie an sich gut findet, sich durchsetzt. Weil sie dann „feucht“ wird. Das kapieren halt nur Betas nicht. Der Beta meint, er tut der Frau einen Gefallen, wenn er ihr ihren geäußerten Willen lässt – und meint, dass er dafür belohnt wird. Tatsächlich wird er aber dafür bestraft => kein Sex (zumindest keine heißen Sex-Nächte mit heißen Miezen). Spinnen wir mal die Situation in Richtung Alpha-Verhalten weiter. Ausgangslage: Ich wollte mit der Frau nach draußen gehen. Warum? Ich fand die Frau gut, die Frau war erkennbar mich auch gut. Was lag also näher, als sich in ein ruhiges Eckchen zurückzuziehen, um in Richtung Austausch von Intimitäten voranzuschreiten. Ich also zur Frau: „Kommt, lass uns nach draußen gehen.“ Sie: „Nein, muss auf die Jacken aufpassen …“ Ich würde nun die Hand der Frau nehmen und zu ihr sagen: „Ach komm, vergiss mal die Jacken, da passiert schon nix, komm mit …“ Sie würde nun vielleicht lachen (da sie ja mich ja nicht blöd, sondern an sich gut findet) und sagen: „He, lass das …“ – und sich wieder entziehen und auf ihrem Platz bleiben. Ich würde sagen: „Also, pass auf, ich geh jetzt nach draußen. Du kannst ja nachkommen. Ich warte. Aber nur maximal 5 Minuten. Wenn du dann nicht kommst, bin ich weg.“ So nach dem Motto: Wenn du nicht kommst, hast du halt Pech gehabt. Dann spiel heute halt an dir selber rum, statt meinen Dödel in dir drin zu habe. Ich geh dann halt zu den hundert anderen süßen Miezen, die schon auf mich warten (zwinker zwinker). DAS wäre Alpha! Und gebt es zu, ihr hättet mich für sone Aktion gefeiert!!! Nun ja, wie ging es tatsächlich weiter? Beta-Alarm hoch 10! Der Beta geht natürlich nicht, sondern bleib bräsig sitzen – und SIE setzt sich durch. Denn der Beta hat natürlich keine hundert heiße Miezen, die auf ihn wartet. Genau genommen gar keine. Aber er wittert jetzt seine große Chance – das ist doch jetzt DIE Gelegenheit, oder? 😂 Einfach mal blöd sitzen bleiben und machen, was die Frau will. Es wird sich ja schon in die richtige Richtung entwickeln, nö? Ähm, nein! Denn jetzt wird es halt richtig SCHEISSE: => sinnloses Angebrülle unter wummernder Box => bitchige Freundin kommt dazu, die mich am liebsten in der Luft zerreißen würde und mir mehr oder weniger unverblümt zu verstehen gibt, dass ich mich einfach verpissen soll => Frau gibt dem Beta Tanzunterricht => Frau lässt den Beta springen („Hol mal Zettel und Stift“) => Anschiss vom Garderobenmann => krönender Schluss: Frau schreibt dem Beta auf: „Ich find dich ja nett. Aber du bist so eine gottverdammte Oberlusche, dass da mit dir einfach nix laufen wird!“ Also: Was nehme ich daraus für die Zukunft mit? Wenn ich wieder mal im Club/in der Bar ne Frau treffen, die ich gut finde und die mich gut findet, dann SO: Ich zu ihr: „Komm, lass uns nach draußen gehen …“ Zwei Möglichkeiten, entweder sie: „Ok“ => umso besser! Oder sie: „Nein …“ Dann vielleicht noch mal nachsetzen: „Doch, komm, hier ist so laut bla …“ Wenn sie wieder: „Nein …“ Dann ich: „Also, pass auf, ich geh jetzt nach draußen. Du kannst ja nachkommen. Ich warte. Aber nur maximal 5 Minuten. Wenn du dann nicht kommst, bin ich weg.“ Und das dann wirklich durchziehen! Das Gefühl, das man dann hat, wird unvergleichlich sein. Es ist DAS Alpha-Gefühl! 😄
  3. Ich habe einen Online-Übersetzungsservice beauftragt, mir den ukrainischen Satz auf dem Zettel zu übersetzen. Der Satz lautet auf Deutsch: Du bist ein sehr netter Kerl, aber du musst handeln Keine Angst zu haben, um zu tanzen Und hier der Zettel: https://ibb.co/ggztNYb Den Zettel werde ich mir jetzt tatsächlich an die Wand pinnen. Denn was da steht, ist der Schlüssel zum Erfolg im Club-/Nightgame (wie auch generell natürlich in Sachen Verführung): Du musst handeln!
  4. Mit dem „Komm mal mit“-Test testest du, ob die Frau potenziell bereit ist, mit dir später möglicherweise den Club/die Bar zu verlassen zwecks Intimitäten. Eine Frau, die sich partout weigert, mit dir irgendwohin, und sei es nur in einen anderen Bereich des Clubs, mitzukommen, wird garantiert auch nicht später mit dir den Club zwecks Intimitäten verlassen. Hingegen ist bei einer Frau, wenn sie bereit ist, mit dir irgendwohin mitzukommen, durchaus zumindest schon mal eine potenzielle Basis gegeben, dass sie mit dir möglicherweise (!) später auch mal den Club verlässt (zwecks Intimitäten). Ich hab das an dem Abend jetzt in 2 Situationen erprobt. Situation 1: 2 hübsche Mädels sitzen am Tisch, die eine strahlt mich an wie ein Honigkuchenpferd. Ich sag zu den beiden: „Ihr hab ja gar nix zu trinken. Dann lasst uns was zusammen trinken.“ Zu der einen sage ich: „Komm mal mit! Zur Bar.“ (Die Bar war am anderen Ende des Raumes.) Die Frau kam tatsächlich mit, wir orderten die Getränke an der Bar. Es war sicher kein Zufall, dass die Frau, die mitkommen ist, auf die entsprechende Frage von mir „Beziehungsstatus schwierig“ antwortete, während die andere, die sitzen geblieben ist, „in festen Händen ist“. Also: Die Frau, die offenbar wieder die Fühler nach Neuem ausstreckt, kommt mit. Ich habe mich aber relativ bald wieder aus dieser Situation gezogen, weil es sonst darauf hinausgelaufen wäre, den Alleinunterhalter und Bespaßer zu spielen, worauf ich keine Lust hatte. Situation 2: Das war die Situation mit der Ukrainerin. Sie saß allein am Tisch, ihre beiden Freundinnen tanzten vor dem Tisch. Sie hatte mir ein einladendes nonverbales Signal geschickt. Ich ging zur ihr hin, sie war sehr lieb und freundlich. Ich verbrachte den restlichen Abend mit ihr. Die Sache war nun die, dass wir direkt unter der Box saßen, was die verbale Kommunikation praktisch unmöglich machte, zumal sie nur ein paar Brocken Deutsch sprach. Ein Ortswechsel war also zwingend erforderlich, wenn wir uns richtig verständigen wollten. Ihre Freundinnen gingen dann nach draußen. Ich sagte zu ihr: „Komm, lass uns auch nach draußen gehen, dann können wir uns besser unterhalten.“ Sie: „Nein, geht nicht, ich muss auf die Jacken aufpassen.“ Ich habe dann nochmal nachgesetzt. Sie wieder (zwar weich): „Nein.“ Was wäre ein Alpha-Move gewesen (möglich, da sie mir freundlich zugetan war)? Sie bei der Hand nehmen und sagen: „Komm, passiert schon nichts mit den Jacken, hier ist ja keiner.“ Und dann sie nach draußen führen. Oder (ohne Hand zu nehmen) einfach aufstehen und gehen, in der Erwartung, dass sie folgt („Komm mit“). Stattdessen hatte sie sich durchgesetzt – und das war dann für den weiteren Abend „Programm“: „Beta statt Alpha“. Die Freundinnen kamen dann zurück. Die eine war eine bombige HB 8, hatte aber eine harte Ausstrahlung. Die Frau, um die ich mich kümmerte, war so ca. eine HB 7 – hatte hingegen eine sehr einnehmende, weiche Ausstrahlung. Die HB 8 setzte sich vor mich an den Tisch. Sie war erkennbar kiebig, weil ich sie links liegen gelassen hatte und ich mich nur um ihre Freundin kümmerte. Als sie mich ansprach, merkte ich, wie es in ihr brodelte, obwohl ihr Tonfall ruhig war. Um die HB 8 zu „besänftigen“, orderte ich für sie erstmal ein stilles Wasser. Die HB 8 drückte mir dann einen harten Shittest rein – die Bemerkung war schon frech, obwohl im ruhigen Tonfall vorgetragen. Ich hatte nämlich zu ihr gesagt (auf Englisch): „Hier direkt an der Box kann man sich leider kaum unterhalten.“ Die HB 8 sagte: „Wenn du dich unterhalten willst, warum bist du dann hier?“ So nach dem Motto: „Wenn’s dir hier nicht passt, dann geh doch.“ Ich unterdrückte den in mir aufsteigenden Ärger über die ganze Situation (ich hatte ja schon den Shittest gegen die HB 7 verloren, jetzt setzte die HB 8 noch mit einem harten Shittest nach – sie „bohrte“ quasi „in der Wunde“). Ich erwiderte – und zeigte dabei auf die Bar: „Da drüben kann man sich unterhalten, hier direkt an der Box aber nicht.“ Die HB 8 verzog sich recht bald wieder – ich beschäftigte mich dann wieder allein mit der freundlichen Ukrainerin. Aufgrund der absurden Situation, dass man sich direkt an der Box tatsächlich kaum unterhalten konnte und die Ukrainerin kaum Deutsch sprach und leider auch kaum Englisch, ging ich dazu über, mit ihr via meinem Smartphone bzw. Google-Übersetzer zu kommunizieren. Sie wollte dann auch tippen, dabei fiel uns auf, dass dies nicht ging, da ich ja keine kyrillische Tastatur habe. Sie zeigte mir dann Bilder auf ihrem Smartphone – auch Bilder, wo sie beim Boxen zu sehen war. Ist wohl eine Hobby-Boxerin. Als sie mich irgendwas fragte und ich sie nicht verstand, platzte mir der Geduldsfaden. Ich stand auf, ging Richtung Garderobe und sagte bestimmend: „Komm mit!“ Tatsächlich folgte sie mir widerstandlos – und an der Garderobe sagte sie mir dann, was sie hatte sagen wollen. Dieser Punkt ging dann an mich. Ich hatte an der Stelle ihren Block gelöst, einfach durch bestimmendes Auftreten. Daher meine Vermutung, dass ich durch ein bestimmenderes Auftreten auch ihre anfängliche Weigerung, mir mit nach draußen zu kommen, also ihren ersten Shittest, hätte vermeiden können. Ich muss ergänzen, dass der ganze Einstieg in die Interaktion mit der Dame unter einem Beta-Vorzeichen stand: Ich hatte mich nämlich gar nicht direkt zu ihr gesetzt, sondern stand längere Zeit vor ihr und hielt dabei meine Jacke in der Hand. Sie hatte dann irgendwann gesagt: „Warum stehst du? Leg doch mal deine Jacke ab. Setz dich doch.“ Wie ich da so vor ihr stand, muss ich für sie Unsicherheit ausgestrahlt haben, so schuljungenmäßig. Passt halt gar nicht in einen Alpha-Frame. Daher zog meine Aufforderung, mit nach draußen zu kommen, wohl auch nicht – und war der ganze weitere Käse, der danach kam, auch vorprogammiert. Sie hatte mich also bereits als Beta einsortiert. Was wäre alphamäßig gewesen? Die Jacke auf die Bank neben ihr pfeffern und mich zu ihr hinsetzen: „Hi!“ Und dann etwas später. „Komm mit, hier ist zu laut, lass uns nach draußen gehen!“ Drive! Action! Ihr gar keine Zeit für irgendwelches Geshitteste geben. Viel wirkungsvoller als dieses Luschengame. Das Luschengame ging dann weiter. Wir tanzten zwar zusammen, aber nicht eng oder intensiv, sondern so nebeneinander, wobei sie mir Tanzschritte vormachte. Heißt: Sie hatte wieder das Ruder an sich gerissen. Sie statt ich führte. Das krönende Finale dieses Beta-Gehabes folgte dann. Ich hatte schon im Gefühl, dass ich die Interaktion mit der Frau versemmelt hatte, wollte dann aber doch noch einen NC rausreißen, als wir wieder saßen. Ich hatte sie zuvor noch gefragt, ob sie Single ist. Sie sagte: „Nein, ich habe keinen Freund.“ Nur mal fürs Protokoll: Die Frau war verfügbar! Die war fällig!!! Also es gibt keine Ausrede dafür, dass ich sie nicht gelayt habe. Ich sagte ihr dann und hielt ihr mein Smartphone hin: „Dann tipp mal deine Nummer ein.“ Sie sagte: „Nein, nicht tippen …“ Ich verstand zuerst nicht, was sie sagen wollte. Sie (leicht amüsiert): „Nein, nicht tippen, schreiben – Nummer schreiben mit Stift auf Papier.“ Ich: ??? Sie: „Hol an der Bar einen Stift und Papier …“ Sie gab mir also nun die Anweisung, Stift und Papier zu holen, damit ich ihre Nummer aufschreiben kann. Ich war nun vollends in der Trottel-Rolle. Was sollte ich nun tun? Der ganze Drops war ja eh gelutscht. Ich dacht mir so: Ach, dann scheiß drauf, hole ich halt Stift und Papier. Nun war es aber an der Bar brechend voll. Ich kämpfte mich durch die Menschenmenge und landete an der Garderobe. Dort sah ich einen Stift liegen. Ich sagte zu dem Mann an der Garderobe: „Kann ich mir mal eben den Stift ausleihen?“ Der Typ pampte mich an: „Ey, nicht vordrängeln, stell dich hinten an!“ Um die Trottelaktion perfekt zu machen, kehrte ich somit mit leeren Händen zu der Ukrainerin zurück. Das ist so, als wenn die Ehefrau den Ehemann zum Einkaufen schickt und der Mann sich ohne das gewünschte Produkt nachhause schleicht. „Sorry, hab’s nicht gefunden …“ Beta at its best.😂 Die Ukrainerin sagte: „Warte …“ Sie rannte los zur Bar – und kam nach 30 Sekunden wieder mit nem Kugelschreiber und einem Kellner-Schreibblock! Als würde sie mir sagen wollen: „Nicht mal das hast du hingekriegt. So macht man das!“ (Naja, sie ist ja auch eine Frau, Frauenbonus halt.😁) Ich schrieb ihr nun meine Nummer auf das Papier. Sie hingegen schrieb nicht ihre Nummer auf das Papier – sondern einen Satz auf Ukrainisch. Ich habe natürlich keine Ahnung, was der Satz bedeutet. Ich vermute, er muss in etwa sowas bedeuten: „Sorry, mvl, bist ein ganz Netter, aber ich vögel keine Luschen.“ Jo. Ich gab der Frau den Zettel mit meiner Nummer und umarmte sie zum Abschied. Sie zog dann mit ihren Freundinnen von dannen. Ich kann mir den Zettel von der Frau mit dem ukrainischen Satz nun an die Wand pinnen – als Mahnung dafür, es künftig besser zu machen.😕 Fazit: Was kann man daraus mitnehmen? - Wenn die Frau im Club-/Bar-Game nicht gelayt wird, liegt es nicht daran, dass „alle doof“ sind. Es liegt schlicht an der mangelnden Performance des Mannes. Die Frau fand mich optisch sicher nicht scheiße. Sie fand mich sicher auch nicht eklig oder blöd. Die fand mich einfach luschig. - Die einzigen sonstigen Gründe, warum die Frau nicht gelayt wurde, wären: a) Sie ist lesbisch. b) Sie hat ein Keuschheitsgelübde abgelegt und will Ordensschwester werden. Wenn wir das ausschließen, bleibt nur der erstgenannte Grund: Sie fand mich luschig. (Einen Freund hatte die Frau ja nicht, war also verfügbar!) - Welcher Grund übrigens auch nicht infrage kommt: Dass die Frau lieber einen von Tinder nimmt statt mich, weil die Frauen heute ja ach so viele Tinder-Alternativen hätten. Ich halte das mittlerweile für dummes Redpill-Gelaber. Wenn an so einem Abend der Kerl richtig performt, dann scheißt die Frau auf Tinder. Dann zählt nur dieser Abend. Nur darum geht es dann auch. - Der Schlüssel ist der natürliche Alpha-Habitus. Als Entschuldigung kann man mir zugutehalten, dass ich den natürlicherweise nun mal nicht habe. Die Frage ist, wie man sich durch Bewusstmachen an diesen Alpha-Habitus zumindest annähern kann. Das bleibt jedenfalls eine ständige Herausforderung. - Club-/Bargame zusammengefasst: IOIs aufgreifen, dann alphamäßig performen, Drive, Action! Der Frau gar keine Zeit für Spielchen und Geshitteste geben. Ein wichtiges Element ist dabei für mich der „Komm mal mit“-Move (=> werde ich weiter verfolgen). Bringst du den bei einer interessierten Frau mit dem richtigen Drive, müsste es mit dem Teufel zugehen, dass da keine Erfolge bei rauskommen. Ansonsten müssten wir davon ausgehen, dass die Frauen „ja eh nur zur Show in den Club gehen, ja eh keinen Sex wollen, sich ja eh die Typen nur über Tinder holen“ 😂bliblablubb. Sagen halt alle, die nicht layen. Weil die Performance einfach nicht stimmt. @TE: Schau doch mal, ob du damit was anfangen kannst, und berichte demnächst mal über deine Erfahrungen.
  5. Ich müsste die Situation jetzt im Detail beschreiben, dann weißt du besser, was ich meine. Die Frau hat mich nicht abgewertet. Das war eine liebe, freundliche Frau. Wir reden hier nicht von harten, sondern von spielerischen Shittests. Die Frau hat einfach das Spiel gespielt. Das Spiel geht so, dass der Mann die Oberhand, die Führung hat und die Frau die Führung akzeptiert. Allerdings wird die Frau dem Mann nicht einfach so die Führung überlassen. Sie wird erst mal testen, ob der Mann wirklich Führungsqualität hat. Und natürlich macht ihr das auch Freude, denn schließlich ist es ja auch ein Spiel. Es ist so wie bei Kindern, die die Autorität der Eltern testen – und die daran auch Freude habe. „Hihi, jetzt gucken wir mal, was Papa macht, wenn wir das und das machen …“ Und wenn seitens der Eltern nicht richtig reagiert wird, ist die Autorität der Eltern am Ende ruiniert. Genauso wie beim Verführungsspiel. Wird seitens des Mannes nicht richtig reagiert, ist seine Autorität dahin. Das Spiel ist dann zu Ende. Game over. Kein Sex. Eigentlich wäre die Geschichte mit der Ukrainerin ein Lay gewesen. Eigentlich … Denn die Gute wird ja nicht ihr Leben in Keuschheit verbringen, oder? Sie lässt sich jetzt von einem anderen Typ vögeln. Doof, ne? Jaja. Woran lag’s nun in dem Fall, dass es „Game over“ war? lst Club-/Bar-Game doof? Nö. Da entstehen immer wieder sehr interessante Situationen mit Potenzial zu mehr. War die Frau doof? Nö. Die Frau war gut. Genau richtig für das Projekt „Clublays“. Bleibt dann noch der Faktor „die Performance des Mannes“ – offenbar war die nicht zielführend. Da sind wir beim Faktor „natürlicher Alpha-Habitus“. Der natürliche Alpha-Habitus ist ein entscheidender Faktor, auch für den Erfolg beim Clubgame. Ist halt meine persönliche Baustelle. Im Club als „Checker“ aufkreuzen, der ne heiße Braut klarmachen will – und dann zerbröselt im Nahkontakt mit dem anvisierten Objekt der ganze Frame, funktioniert halt nicht. Andere mögen noch andere Baustellen haben. Wenn man z.B. gar keine IOI’s bekommt, muss man halt an der Ausstrahlung oder Optik feilen. Clubgame ohne IOI’s, ohne dass man in einen natürlichen Kontakt mit Frauen kommt, funktioniert natürlich auch nicht.
  6. Beim Isolieren geht's darum, das Interessenslevel der Frau abzuchecken. Wenn eine Frau ihren Arsch partout nicht von der Stelle bewegen will und mit dir nicht mitkommt, kannst du sie ja vergessen.
  7. Es ist doch völlig normal, dass du beim Clubgame Baustellen hast. Unser aller Ziel ist dies: Du gehst in einen Club/in eine Bar rein, suchst dir eine hübsche Frau aus, kommst ohne viel Fackeln mit der Frau an der Seite aus dem Club/der Bar raus - und dann geht es "zu ihr oder zu dir". Und es wird gevögelt. Wenn du das konstant schaffst, bist du der King. Aber welche Männer schaffen das? Die wenigsten. Was so leicht aussieht, ist eben für die meisten Männer verdammt schwer. Ich könnte jetzt ne ellenlange Story erzählen, was bei mir letzte Nacht im Nightlife gelaufen ist, will aber deinen Thread nicht kapern. Nur so viel: Was einfach Fakt ist: Gerade jetzt, warum auch immer, kommst du mit Mädels in so einem Club-/Bar-Ambiente sehr leicht in Kontakt. Wenn ein Mann in so einem Ambiente harte Abfuhren kassiert, läuft was falsch. Er agiert dann wie ein Ansprech-Roboter, ohne auf Signale zu achten. Ziel ist also erstmal, möglichst smooth in Kontakt mit Frauen zu kommen. Das wäre der 1. Schritt. Idealerweise sendet dir ne Frau so eindeutige einladende Signale, dass "Ansprechsangst" überhaupt kein Thema ist. Beispiel: Ich saß jetzt letzte Nacht mit hübschen Mädels (also genau meine Zielgruppe) am Tisch und hab mit denen gefeiert. Nicht, weil ich mich denen aufdränge, sondern weil die mich einladen. Das geht also. Bringt dich natürlich in gute Stimmung, statt dass dir harte Abfuhren die Laune verderben. Der nächste entscheidende Schritt wäre - Zielobjekt isolieren. Testen, ob sie mit dir mitkommt. "Komm mal mit, hier ist so laut, lass uns mal da drüben reden". - "Komm mal mit an die Bar ..." - "Komm mal mit nach draußen, eine rauchen." Das ist dann schon die Nagelprobe. Sträubt sie sich - schlecht. Kommt sie tatsächlich mit - schon mal gut. Ich könnte dir jetzt ne Story erzählen, wie genau das bei mir mit ner Ukrainerin letzte Nacht in eine absurde Situation ausgeartet ist. Sie hat, wenn auch spielerisch, mich ohne Ende sabotiert. So eine Frau genießt es, den "Alpha"-Frame eines Mannes anzukratzen und ihn letztlich als "Volltrottel" dastehen zu lassen. Tja, und auch in dem Fall ist die Frau leider als "Siegerin" vom Platz gegangen und ich - zu ihrem sicher allergrößten Vergüngen - als "Volltrottel" (das Ende der Story ist völlig absurd!). Leider sind Frauen bezüglich sozialer Intelligenz Männern überlegen. Sie wittern jede Schwachstelle und Unsicherheit des Mannes. Die einzige Lösung ist, sich als Mann einen beinharten "Alpha"-Frame zuzulegen - und dann das ganze Geshitteste der Frau unerschütterlich an sich abprallen zu lassen oder schon im Keim zu ersticken. Zusammenfassung Club-/Bargame: - Kurzform: "Hi Puppe, na?" "Komm, lass uns gehen." - Wie? Smooth. Mädels anziehen, statt ihnen nachzulaufen. Harte Abfuhren vermeiden. - Entscheidender Schritt: Zielobjekt isolieren. Testen, ob sie mir dir mitkommt. - Was entscheidet über Wohl und Wehe? Ein eisenharter, in Beton gegossener, unerschütterlicher Alpha-Vibe! (<= meine Baustelle 😂)
  8. Vorschläge: - Meide Diskotheken, suche dir Bars oder Clubbars aus. Da hast du dann nicht nur „bumm, bumm, bumm“ im Ohr und kannst dich auch mal mit einem Mädel unterhalten. - Achte auf Interessenssignale von Frauen. Möglichst keine Cold Approaches, sondern Warm Approaches machen (auch wenn ein Teil der PU-Community etwas anderes predigt). Dazu sei das aktuelle Video des Youtubers „Alpha Mentalität“ empfohlen („Deshalb Bekommst Du KEINE Interessenssignale!“). Trifft die Sache sehr gut.
  9. Gibt halt Frauen, die einen anturnen, und Frauen, die einen kaltlassen. Ist normal. Dates mit Frauen zu haben, die einen eigentlich sexuell nicht interessieren, kann für einen Anfänger allenfalls Sinn machen, um ein wenig Dating-Erfahrungen zu sammeln. Auf Dauer macht das natürlich keinen Sinn. Du musst dich an Frauen halten, die für dich sexuell interessant sind. Gerade bei für dich interessanten Frauen wirst du aber auch eher nervös sein. Gerade bei denen willst du ja auch keine Fehler machen. Zumindest mangelnder "Sexdrive" ist dann aber nicht mehr das Thema. Mit diesen Frauen willst du ja Sex haben. Da überlegst du dann hinterher, ob du es nicht besser so oder so hättest machen sollen etc., um bei der Frau zu landen. Also: Erstmal Frauen suchen/finden, die für dich sexuell interessant sind. Dann geht's weiter ...
  10. Findest du denn diese Frauen sexuell anziehend? Hast du sexuelle Phantasien, in denen diese Frauen vorkommen? Wenn nein, macht es natürlich keinen Sinn, sich mit solchen Frauen auf Dates zu treffen. Beim Online Dating kann es leicht passieren, dass man Frauen datet, die einen nicht anturnen. Allerdings hast du die Frauen ja offline kennengelernt. Da weisst du ja von vorneherein, ob dich die Frauen anturnen oder nicht.
  11. Wenn sich die Frau nicht mit dir allein treffen will, sondern nur zusammen mit ihren Freundinnen, ist das ein Korb. Sie hat dich dann schon in die Friendzone einsortiert. Sich mit ihr und ihren Freundinnen zu treffen, macht also in der Tat keinen Sinn. Wenn die Frau sexuelles Interesse an dir hat, wird sie sich auch mit dir allein treffen wollen.
  12. Wenn du sie unbedingt kennenlernen willst, mach es doch mit dem Zettel. Wenn du nur deine Tel.-Nr. draufschreibst, ist die Wahrscheinlichkeit aber gering, dass sie sich meldet. Hast du einen Facebook- oder Instagram-Seite? Dann schreib den Link dazu. Dann kann sich sich direkt Fotos von dir angucken.
  13. Geh am Wochenende abends auf eine Partymeile deiner Wahl. Dann sprich mit feierlustigen Leuten auf der Straße. Mit Männern und Frauen. "Hi, kennt ihr den Laden XY? Hab gehört, der soll cool sein?" Etc. So kommst du ganz smooth ins Gespräch, auch mit Mädels.
  14. Kein Match bei Tinder? Tinder-App löschen, Problem gelöst. Lerne Frauen draußen im Real Life kennen, ohne Umweg über irgendwelche Apps. Dir stehen dazu endlose Möglichkeiten offen.
  15. Ich habe nun eine Nacht darüber geschlafen. Mein Gefühl sagt mir, dass ich der Dame keine weitere Nachricht mehr schicken sollte. Wenn sie weiteres Interesse hat, sollte sie mich kontaktieren. Ich sollte das also als Challenge für mich begreifen – die Finger stillhalten und ihr nicht mehr schreiben. Daraus könnte ich für mich sogar eine Kraft beziehen. Nach dem Motto „Ich bin stark geblieben …“ Würde ich ihr schreiben, wird sie eh nicht mehr antworten. Man bedenke: Meine Frage an sie im WA-Chat „Wo bist du?“ hängt ja immer noch in der Luft, ohne Reaktion. Gut, das sagt mir mein Gefühl. Dann sagt aber eine Stimme (😈) in mir: „Du kannst ja trotzdem noch mal einen Versuch starten …“ Realistisch werde ich am Ende wohl leider schwach werden und der Stimme nachgeben. Ich werde der Frau dann doch noch eine Message schicken, auf die ich keine Antwort erhalten werde. 😐 Wobei keine Antwort ja auch eine Antwort ist. Tja, so hätte ich mich dann endgültig zum Deppen gemacht. Traurig, aber was will ich machen, wenn die Frau nun mal mein Herz berührt hat. Wäre sie bedeutungslos für mich, würde ich ja keinen weiteren Gedanken an sie verschwenden und keine Zeile über sie schreiben.