CarryPotter

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Über CarryPotter

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  1. Ich sehe eine große Schwierigkeit darin, sich nicht zu sehr Druck zu machen von dem Vergleichen mit den Leuten, mit denen man umgeben ist. Auf der einen Seite ist es hervorragend, Leute zu haben, die einen antreiben und anspornen, auf der anderen fühlt man sich dann irgendwie mies, wenn man von Höchstleistern umgeben ist, die nur die besten Noten holen, oder 60 ECTS im Semester, jedenfalls das Studium dominieren. Man soll danach streben, der größte Karpfen im Tümpel zu sein, nicht der kleinste Hecht im See. Jedenfalls hat das die Glücksforschung so umschrieben. Ist aber sicherlich kein leichtes Unterfangen. Ich merke es halt bei mir: Wenn ich mich dann nach guter Weile wieder einmal unter das gemeine Fußvolk mische und dann sehe, welche Leute es sonst noch so gibt, dann fühlt sich alles kurzfristig entspannter an. Wer nur mit der Elite in Kontakt kommt, der muss wohl echt darum kämpfen, nicht ständig an sich selbst zu zweifeln.
  2. Also ein Filtern für was genau? Welche Gegend? Entweder ignorieren oder akzeptieren. Hier gibt es viele außergewöhnliche Persönlichkeiten, filtern kann man auch hier. 😉
  3. @QuiteSimple Freut mich, dass du erfolgreich bist und es bei dir im Leben momentan gut läuft! Hoffentlich kannst du noch viele Wochen in diesem Zustand verweilen! 👍 Die Themen hier sind ja sehr vielfältig und da wäre es interessant, wer von welchen angezogen ist. Es gibt noch dazu viele Leute, die vielleicht einmal in der Woche das Forum besuchen oder kurz ein paar Minuten am Abend. Die Dosis macht das Gift, wenn man so will.
  4. Man sollte sich da jetzt natürlich nicht allzu sehr auf die Anzahl der Beiträge versteifen, diese hängt ja auch stark davon ab, wie lange man schon hier angemeldet ist und so weiter und ist wahrscheinlich auch anders zu werten wie passives Durchstöbern der Inhalte. Daher würde ich lieber von den persönlich gemachten Beobachtungen sprechen, da ja auch jeder unter hoher und niedriger Aktivität etwas Unterschiedliches versteht. Über jemand anderen erfährt man wohl durch die von diesem erstellten Inhalte (und abgegebenen Reaktionen) nach wie vor am meisten.
  5. Was sagt die Forenaktivität über die Lebensumstände? Es wird ja immer wieder hier während anderen Themen diskutiert und in den Raum geworfen, dass sich erfolgreiche Menschen nicht in Pickup-Foren herumtreiben würden. Dass Leute mit hoher Aktivität hier im Forum eigentlich wenig Ertrag im echten Leben haben. Ich kann auch bei mir selbst beobachten, dass mit sinkender Lebenszufriedenheit meine Aktivität hier im Forum steigt und ich mich zu meinen besten Zeiten hier eigentlich gar nicht mehr blicken habe lassen. Fraglich nur, warum das so ist. Vielleicht hole ich mir hier die neue Inspiration? Vielleicht geht es mir besser, wenn ich mir die Probleme anderer ins Bewusstsein hole und damit meine eigenen relativieren kann? Was beobachtet ihr dabei bei euch? Konntet ihr ähnliche Beobachtungen anstellen oder ist es ganz anders? Eure Eindrücke und Meinungen würden mich interessieren! 😉
  6. Gar keine mehr momentan. Zumindest nicht gezielt. Wenn sich was ergibt, ist es nett. Wenn nicht, dann nicht. Momentan ist mir die Zeit zum Durchatmen meist lieber. Wird sich wohl wieder einmal ändern.
  7. Super Sache, genau dasselbe Konzept verfolge ich auch schon eine Weile, daher finde ich es ganz amüsant, genau auf dieselbe Idee zu stoßen. Folgende Monatsmissionen habe ich bereits hinter mir oder verfolge ich gerade oder sind in Planung: Jeden Tag 15 Minuten Meditation Die ersten zwei Stunden nach dem Aufstehen und Tagesbeginn ein Verzicht auf Internet und Smartphone so weit wie möglich (Flugmodus-Nutzung) 30 Minuten Bewegung
  8. Es kann natürlich sein, dass dadurch, dass das Online-Dating mittlerweile doch ziemlich Mainstream geworden ist, sehr viele konventionelle Persönlichkeiten nachgezogen sind. Früher waren es sicher überproportional viele Entdecker und Abenteurer, die sich darauf eingelassen haben. Freigeister, die offen für allerlei neuen - gedanklichen 😉 - Input waren. Die Vorreiter sozusagen, die wohl mehr Interessantes zu erzählen hatten. Die ersten Tage nach der Registrierung habe ich glaube ich so gut wie alle Profile abgelehnt, bin dann ein wenig entgegenkommender geworden. Aber wie wenig Mühe sich dort auch die Frauen geben, ist ja unglaublich. Bilder, wo man gar nichts sieht. Vielleicht ein Haustier oder so oder gleich drei Leute auf einmal. Grottenschlechte Auflösung, furchtbare Filter. Eine Info, die einen doch nur die Beine in die Hand nehmen lässt. Die Qualität ist auf beiden Seiten nicht optimal, man sieht halt nur die eine. Schönheiten mit hunderten von Instagram-Bildern im Bikini finde ich eigentlich auch abtörnend, weil das spricht selten für einen verträglichen und reflektierten Charaktertyp. Dazu kommt, dass mein Schreibstil einfach cocky und hochnäsig wirkt teilweise. Und das, obwohl ich offline als durchaus charismatischer und interessierter Mensch gelte. Meine Info hat mich auch schon oft starr und überaus anspruchsvoll wirken lassen, aber ich habe einfach keine Lust, meine Zeit mit bildungsfernen Selbstdarstellern zu verschwenden, dafür bin ich zu stur und stolz.
  9. Momentan empfinde ich mein Leben als eher chaotisch muss ich eingestehen, hatte schon einmal mehr Routine. Ich versuche aber folgendes so gut es geht einzuhalten: Die ersten zwei Stunden nach dem Aufstehen offline verbringen 30 Minuten Sport täglich Am Abend wird jeder Tag bewertet und kurz schriftlich reflektiert Ich verfolge jede Woche diverse Gewohnheiten mit einer schriftlichen Checkliste.
  10. Was ist jetzt die conclusio dieses Threads? Viel scheint ja nicht mehr herauszuspringen momentan. 🤔 Wir können festhalten: Leute mit attraktiven Profilbildern haben die besten Karten Männer mit einer Körpergröße von 1,85 aufwärts sollten diese am besten in der Bio erwähnen Höheres Alter (30 aufwärts) ist für Männer von Vorteil Keine sonderlich bahnbrechenden Erkenntnisse. Für manche wird es schon (ganz gut) funktionieren. Besonders profitieren tut hier aber wohl niemand Neues, außer vielleicht sehr introvertierte und sozial eher unkompetente Schönheiten. Vielleicht werden die online nicht so schnell abgesägt wie offline. Ergeben sich mit Tinder mehr Möglichkeiten? It depends. Die Auswahl kann auch eine Illusion sein. Ob Dating dadurch für die große Masse einfacher wird, das lässt sich wohl nicht pauschal beantworten. Es bringt halt neue Lösungen und zugleich neue Probleme.
  11. Ich glaube, da gibt es bestimmt konstruktivere Wege, um Herr über diese zu werden. Ich kann mir schwer vorstellen, dass Tinder da ein nachhaltiges Pflaster darstellt. Ich kann aber gut nachvollziehen, dass man nach einer Trennung sehr dazu neigt, einfach einmal seinen Impulsen und schnellen Gelüsten nachzugehen und sich selbst viel weniger zu kontrollieren. Man will sich einfach nur krampfhaft auf einem Glücks-Level halten, zumindest konnte und kann ich diese Beobachtung bei mir machen. Aber gut, soll ja nun jetzt nicht das Thema sein. Vielen Dank jedenfalls für den Einblick in dein Tinder-Game! 👍 Ich bleibe der Plattform nun wieder fern, meine 2 Wochen dort haben mir gereicht und solange ich keine guten Bilder mit dezenter Auflösung habe ist es ohnehin nur verschwendete Zeit. Ich setze vorerst weiterhin auf Offline-Gelegenheiten.
  12. 10 % aller Likes ein Lay ist zwar eine starke Ansage, aber nicht unbedingt denkunmöglich und es ging mit dem "pathologisch" auch weniger um den Erfolg per se, sondern ich finde den Umstand, mehrere Profile und falsche Angaben zu verwenden, um höhere Raten zu erzielen, fragwürdig.
  13. Also ist das mehr zum Füttern einer inneren Leere? Die Art der Nutzung klingt für mich aufs Erste vielleicht sogar ein wenig pathologisch. Unter dieser komischen HB-Skala kann sich sowieso kein Mensch etwas vorstellen, ich weiß bis heute nicht was Leute damit anfangen sollen. Wenn man optisch zu den oberen 10 % gehört und das dann noch gekonnt in den Profilbildern zum Ausdruck bringt, kann ich mir große Erfolge hinsichtlich sexuellen Erlebnissen schon vorstellen. Ich denke das höhere Alter ist da auch von Vorteil.
  14. Da ging es um Tinder, nicht um in meinen Augen peinliche und überflüssige Verhaltensweisen hier im Forum. 😉 Kommen wir zurück zum Thema: Wie viele Leute habt ihr bisher online kennengelernt und dann getroffen? Vorher telefoniert? Hat das einen Unterschied gemacht? Ich könnte mir gut vorstellen, dass es eine gewisse Zeitersparnis wäre, vorher mit der Person zu telefonieren, die man plant zu treffen. Weil wenn da die Gesprächsbasis schon einmal überhaupt nicht passt, dann wird es beim Treffen wohl auch nicht besser. Aber kann mich täuschen. Generell finde ich das Telefonieren weitaus persönlicher und angenehmer wie das Chatten eigentlich, weil da merkt man wirklich innerhalb von 5 Minuten zumindest grundlegend die Wellenlänge des Gegenübers. Ich habe es nie sonderlich aktiv betrieben, habe einmal einen Mann getroffen über OkCupid, weil da hieß es wir hätten enorm viel Übereinstimmung und ich war ohnehin mehr daran interessiert, einfach einmal neue Leute kennenzulernen. Haben ein paar mal etwas unternommen und waren auch vom Denken her ähnlich, aber auf allerlei anderen Ebenen dann doch ganz unterschiedlich eigentlich. Das ganze Zwischenmenschliche lässt sich wohl (noch nicht) in einen Score packen.
  15. Solange es dich mehr inspiriert wie frustriert, nur zu! Gibt unterschiedliche Charaktere, jeder reagiert halt anders darauf.