Blackfree

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  1. Ja, da schwingt sicher auch Neid mit. Weil ich selber gar nicht mehr entspannen kann und mit meinem Leistungsdruck schon völlig vor die Wand gefahren bin und ne Depersonalitation & Derealisation ausgelöst habe, weil ich über Monate 24/7 unter Strom war. Und ja, einige der Werte kommen aus der Familie, andere aber wohl auch von den Coaches & Speakern. Da muss ich wohl noch die richtige Balance finden, da die aktuellen Wert so offenbar nicht funktionieren. Ja, in der Therapie wir sind gerade auch an diesem Punkt und ich habe ihr gesagt, dass ich an allem und jedem schlechte Seiten sehe und natürlich mich auch selbst ablehne. Ich lasse mit meinen Beiträgen ehrlich gesagt auch gerade ziemlich die Hose herunter, aber vielleicht nützt es ja was.
  2. Ja, du wirst lachen, aber das habe ich schon öfter gedacht und daher finde ich das auch nicht gut, dass ich es in Anspruch nehmen muss.
  3. Ne ich habe einfach keine Lust auf Dikussionen, in denen es nicht mehr um das eigentliche Thema geht, sondern ich persönlich angegriffen werden soll. Ich habe nicht den Eindruck, dass diese Frage dem Thema dient, sondern eher letzterem, d.h. reine Provokation ist. Kann aber auch sein, dass ich daneben liege. Gerne beantworte ich es aber beispielhaft: - Beruflich plane ich Gebäude, so dass sie sicher sind und wir keine Brände mit vielen Toten mehr haben - Im Studium habe ich für das Innenministerium entwickelt, wie die Führungssysteme von Polizei und Feuerwehr angepasst werden müssen, um gemeinsam besser miteinander arbeiten zu können - Ehrenamtlich fahre ich teilweise bis zu drei Einsätze pro Tag als Feuerwehrmann In Rahmen meiner Möglichkeiten, finde ich, ist das schon ein ganz guter Beitrag. Es ist der Roboter meines Mitbewohners, er macht seinen Job besser als ich es könnte und wie gesagt, ich gehe damit nicht hausieren. Aber bei dem Rest gebe ich dir Recht. Ja, ich bin humorbefreit und verbissen 😅
  4. @Nachtzug Ich hoffe du meinst das gerade alles ironisch. Weil du gerade ein Paradebeispiel für die hier besprochenen Themen bist. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass deine aus irgendeiner negativen Ecke kommenden Beiträge etwas beitragen. Es gibt sehr wohl Menschen, die "einfach nur so" etwas gönnen oder hilfsbereit sind. Natürlich dient das auf ner ganz übergeordneten Eben auch irgendwo einem persönlichen Zweck, sonst würden sie es nicht machen. Aber ich kann dir unzählige Beispiele nennen, in denen andere zu mir einfach so nett waren. Obwohl beiden Seiten klar war, dass man sich danach nie wieder sieht. Ich weiß gar nicht, warum das überhaupt zur Diskussion steht. Genauso "Wo bringst du denn die Gesellschaft vorran." Was soll so eine suggestive Frage? Bringt das hier wirklich die Diskussion weiter? Das ist es auch und es ist wohl daher auch kein Wunder, dass ich in Therapie bin.
  5. Ich würde es ergänzen um verbitterte Menschen/ Menschen mit viel negativer Energie. Meine Ex ist so ein Typ und mein ehemaliger bester Freund auch. Genauso wie ich meinen Ärger auf andere projeziere, tun sie es eben auch. Nur eben in noch einem viel krasseren Ausmaß. Dieses unten halten wollen & Erfolg nicht gönnen etc., passiert meiner Erfahrung nach teilweise sogar sehr subtil und manipulativ. Ich habe die Beziehung beendet, ziehe in wenigen Tagen aus der WG aus und merke auf einmal, dass es auch eine ganz andere Sorte von Menschen gibt: Menschen, die gönnen, positiv voreingenommen von anderen sind, andere weiterbringen wollen usw. Mir einzugestehen, dass ich momentan noch mit sehr negativen Menschen Kontakt habe, war sehr schwer. Immerhin habe ich jetzt zwei sehr enge Beziehungen verloren. Aber ich denke es braucht dieses Vakuum jetzt, um neuen, positiven Leuten Platz zu geben. Ganz ähnlich wie mein ursprüngliches Problem, ist das, was ich mit manchen Personen habe, selbst wenn diese mir nicht mal aktiv etwas böses wollen. Wenn mir z.B. meine Arbeitskollegin (gleicher Studiengang, ähnliches Alter) erzählt, sie würde sich gerne verbeamten lassen, weil ist ja bequem und so, und mir die Arbeit dadurch schwer macht, weil sie einfach nur halbherzig bei der Sache ist oder schlichtweg nicht besonders gut darin, dann bringt mich sowas auf die Palme. Dass ich von solchen Leuten umgeben bin, die die Gesellschaft nicht nach vorne bringen wollen, sondern sich eher einen faulen Lenz machen wollen, ist für mich eine völlig fremde Lebensrealität und macht mich wahnsinnig wütend und auch sauer auf mich selbst, dass ich gerade mit dieser Person zu tun habe. Glaube ich nicht. Eher ist es dieser gerade schon angesprochene "Hass" auf die Leute, die nichts auf die Kette bekommen. So wie sie will ich unter keinen Umständen sein! Woher dieser Hass kommt? Das wüsste ich sehr, sehr gerne. Weil so augesprägt, wie es bei mir ist, ist das sicher nicht mehr "normal", sondern hat irgendwelche Gründe. Eine Vermutung wäre vielleicht, dass in meiner Familie auf intelektueller Ebene ein ziemliches Anspruchsdenken vorherrschte. Alle haben studiert, teilw. eine Promotion oder Habilitation. Und sowohl meine Mutter als auch mein Vater waren sehr oft kritisch und irgendwie im gleichen Zuge auch wertend gegenüber anderen, die anders sind oder "dumme Sachen" tun. Ganz ehrlich, das verstehe ich nicht. Für mich ist das völlig selbstverständlich. Warum sollte ich mir nicht ungeliebte Arbeit abnehmen lassen, wenn ich es mir leisten kann? Wofür verdiene ich denn sonst Geld? Es ist ja nicht so, dass ich mir zu fein dafür bin, zu putzen - das habe ich lange Zeit gemacht. Aber ich möchte es einfach nicht und kann es mir zum Glück leisten/ verzichte dafür an anderer Stelle.
  6. Genau deswegen mache ich ja diesen Thread hier. Eben weil mich das beschäftigt, ob ich nicht vielleicht etwas falsch mache, wenn ich so im System bin. Ja, meine Aussagen klingen wahrscheinlich etwas abwertend/ überheblich. Ich denke dass das daher kommt, weil mich das teilw. sehr stört, dass diese Leute mich runterziehen. An sich habe ich gar nichts gegen sie - leben und leben lassen. Aber ich will halt nicht von Ihnen beinflusst werden. Und momentan bin ich noch zu schwach/ feige, um mich davon klar abzugrenzen. Und diesen Ärger projeziere ich dann auf diese Personen. Insofern danke für eure Beiträge - die haben mir noch mal eine andere Perspektive zu diesem Thema gegeben.
  7. Hallo zusammen, erst vor kurzem ist mir klar geworden, wie sehr ich mich von anderen bremsen lassen. Ich komme aus einer ärmeren Familie und bin eigentlich froh, dass ich mir jetzt einen besseren Lebensstandard und mehr Status aufbauen kann. Aber immer wenn ich das tue, feuert es zurück: - Gestern war ich bei meiner Friseurin, die im selben, eher schlechten Stadtteil wie ich wohnt. Sage ihr, ohne damit anzugeben, dass ich jetzt in Stadtteil xy (gehoben) ziehen werde. Bringt sie direkt Witze, dass ich danach doch sicher froh wäre, aus dem Loch hier raus zu sein. Und dass ich mich voll verändert hätte. Das waren ganz klar Witze und wir haben gut gelacht, aber das kommt nicht aus einem Vakuum und spiegelt doch ihre Einstellung wieder. - Wenn ich aus irgendeinem Grund sage, dass wir in der Studenten-WG einen Staugsauberroboter und eine Putzkraft haben, kommen auch jedes mal Sprüche. - meist ist es aber viel unterschwelliger: Ein Blick des Gegenübers, der Nachdenklichkeit zeigt, ein plötzliches Kippen der Stimmung, etc. Das sind typische Punkte, wo ich merke, dass sich das Gegenüber vergleicht und nicht so gut dasteht. - ich habe außerdem einige Bekannte aus der alternativen Szene. Auch hier: Schimpfen gegen das System, schimpfen gegen Reichtum, E-Scooter umwerfen, um es denen da oben zu zeigen (WTF?), Schwarzfahren, ständige Solidarität mit armen Leuten. Es ist selbstreden, dass eben diese Leute nie wohlhabend sind, sondern dann irgendwie gerade so als Straßenmusiker oder Putzkraft über die Runden kommen. Das Ding ist: Ich gebe nicht einmal an. Ich lebe einfach mein Leben. Habe nicht extra besondere Statussymbole bzw. zeige sie auch nicht her. Aber, es scheint leider wahr zu sein was man so oft liest: Leute wollen einen unten halten und nicht, dass man sie überflügelt. Das ist ja an sich auch logisch und bestimmt habe ich dieses Verhalten auch irgendwo. Aber es bremst einen aus. Immer, wenn es gut läuft, gibt es irgendwelche Hater, Neider oder ähnliche. Und ich kann damit nicht umgehen. Denke dann manchmal: Hm, vielleicht haben Sie ja doch Recht. Dann aber auch wieder: Nein, meistens ist das einfach ein Verhalten aus der Opfer-Rolle. Die werden immer so bleiben und wenn ich mich davon beeinflussen lasse, werde ich auch so. Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und wie ihr die Sache seht! Sollte man einfach einen scheiß darauf geben und in Kauf nehmen, dass über einen gelästert wird?
  8. Und auch ziemlich naiv und anmaßend, zu glauben, dass es dir nicht viel bringen würde, "wenn überhaupt". Alleine wegen dieser Aussage würde ich dir schon eine Therapie empfehlen. Einfach mal als Realitäts-Check. Wenn du doch alles so klar hast, dann sollte das doch kein Problem sein, oder? 😉 Ist nicht böse gemeint, aber ich glaube das würde dir mal ganz gut tun.
  9. So ein Fall bin ich auch. Habe in den letzten Wochen meine Bachelorarbeit geschrieben, heute die Verteidigung gehabt. In den letzten Tagen vor der Abgabe war ich nicht mehr ich. War gefühlt immer auf Drogen, ohne was genommen zu haben. Stand neben mir. Hab mich nicht mehr im Spiegel erkannt. Konnte mich kaum noch ausdrücken und nur mit großer Anstrengung Gedanken haben. Wusste nicht, ob Tag oder Nacht war. War nur noch eine Hülle. Zwei Tage nach der Abgabe sind mittags irgendwann plötzlich die Lichter ausgegangen, habe mich in die Notaufnahme geschleppt und bin dort dann schließlich kollabiert. Jetzt, 6 Wochen später, komme ich ganz langsam wieder zu mir zurück. Aber bis ich wieder der alte bin, werden noch Wochen und Monate vergehen. @JBH, diese Schmerzen im Herzen hatte ich in dieser Zeit auch. Ich war wegen einer anderen Sache beim Kardiologen und mein Herz ist völlig normal. Sowas kann wohl psychosomatisch einfach sein, denke ich. Das alles was du erlebst ist nicht schön, ich kann das absolut nachvollziehen. Und es ist vor allem krass. Wichtig ist, denke ich, das zu akzeptieren, dass es momentan so ist, wie ist es ist. Und dann kehrt man irgendwann wieder zur Normalität zurück, nachdem die Anspannung weg ist. Viel Kraft dir!
  10. Ja, natürlich habe ich Angst zu eskalieren, in diesen Konstellationen. Sonst nicht. Aber eben wegen der besonderen Brisanz. Eine vergebene Freundin war jetzt zum Kochen da, wir haben Wein getrunken und uns sehr gut unterhalten. Am Ende sind wir ein bisschen besudelt nebeneinander aufs Bett gefallen - und sie hat meine Hand genommen. Hat dann gesagt, dass das ja irgendwie mehr als eine platonische Freundschaft ist. Auch als ich sie später zum Bus gebracht habe, hat sie wieder meine Hand genommen. Sozusagen "zum Glück" ist sie jetzt erstmal ein Semester im Ausland. Dann kann sie die Sache zwischen mir und ihr und ihre Beziehung mit sich ausmachen. Aber nebenbei ganz interessant: eigentlich finde ich sie nicht soo geil, auch wenn sie das für andere scheinbar ist. Aber sie ist einfach echt sehr intelligent und meine Bewunderung gilt ihrem Charakter. Ich spüre eher eine Verbundenheit zu ihr, aber kein körperliches Interesse. Habe ich so noch nicht erlebt und finde ich auch komisch/ schlecht.
  11. Hallo zusammen, ich poste hier, da ich keinen passenderen Ort dafür gefunden habe. Da es eine allgemeine Frage ist, entfallen auch die geforderten Angaben. Es geht darum, dass ich mittlerweile eine gewisse Zahl an Freundinnen habe, bei denen ich nicht weiß, was ich mit ihnen anfangen soll. Mit manchen hatte ich mal was, jetzt sind sie vergeben. Oder wieder Single. Mit anderen wiederum hatte ich noch nie etwas, weiß aber, dass sie Interesse haben oder schon mal hatten über die Jahre. Es ist also alles dabei und es ist schwer für mich einen Umgang zu finden, da alles verschwimmt. Wo soll ich die Grenze ziehen? Sollte ich überhaupt eine Grenze ziehen? Natürlich, wenn Gefühle nur einseitig ins Spiel kommen kann so etwas schief gehen, aber andererseits finde ich auch den Gedanken reizvoll, keine Grenzen mit einer Person haben zu müssen und durchaus zwischen Freundschaft und Freundschaft zu wechseln, wie es halt gerade kommt. Vielleicht bin ich da auch ein bisschen zu spirituell angehaucht, keine Ahnung. Die Einteilung in Freundin & alles andere funktioniert jedenfalls für mich nicht. Ich merke, wie die Frauen gerne Zeit mit mir verbringen wollen, auch gerne mal zusammen Alkohol trinken (bei der einen habe ich den Eindruck, dass sie mich damit locker machen will) und würde auch mit manchen tatsächlich etwas anfangen. Aber bin einfach sehr gehemmt. Wie seht ihr das? Wie handhabt ihr das? Viele Grüße
  12. Hallo zusammen, nachdem mir in einem anderen Beitrag empfohlen würde, wegen des Verdachts auf eine Depression zum Arzt zu gehen, bin ich jetzt tatsächlich wegen einer mittelschweren Depression in Behandlung. Danke also, dass ihr mir Mut gemacht habt! Gerne würde ich ein paar Gedanken von euch zu Folgendem hören. Und zwar ist es so, dass ich aktuell zum ersten mal in meinem Leben wirklich eine intensive Arbeitsphase habe. Ich verdiene mir meinen Lebensunterhalt, in dem ich zwei Tage in der Woche arbeite. Parallel schreibe ich meine Bachelorarbeit, an 4-5 Tagen pro Woche. Da ich zwei wesentliche Stressfaktoren ausschalten konnte und mich wirklich nur auf diese beiden Sachen fokussieren kann, bin ich mit der aktuellen Situation zum Glück nicht überfordert. Das Problem ist stattdessen, dass es einfach extrem eintönig ist. Da die Erwerbsarbeit und Abschlussarbeit thematisch nah beieinander liegen, habe ich jeden Tag effektiv mit demselben Themenbereich zu tun. Auch besuche ich momentan einen Lehrgang, der wieder genau das gleiche Thema behandelt. Ich sitze also jeden Tag aufs Neue am Schreibtisch mit teilweise fast identischen Dokumenten und träume mittlerweile leider auch schon von diesem Thema. Das Ding ist einfach, dass ich nicht weiß, wie ich meine Freizeit oder auch Pausen gestalten soll. Die Wohnung ist mittlerweile maximal aufgeräumt und optimiert, zum Sport gehe ich jeden Tag. Aber was soll ich sonst tun? Alles, was irgendwie Spaß macht - z.B. zocken, Pornos, Whatsapp, Flirten/Frauen - habe ich aus meinem Leben entfernt, weil ich nicht süchtig werden will. Lesen kann oder will ich nicht, nachdem ich das schon den ganzen Tag tue. Manchmal treffe ich Freunde, aber da ich relativ introvertiert und leichte soziale Ängste habe, ist das für mich auch nicht so das Heilmittel. Eigentlich würde ich mich gerne einfach nur zudröhnen oder kiffen, aber es ist selbstredend, dass das keine Lösung ist. Vielen Dank für eure Gedanken!
  13. Hallo zusammen :) Ich bin momentan in einer Lebenskrise und beginne deswegen auch in zwei Wochen eine Psychotherapie. Nichtsdestotrotz will ich einen Punkt bereits jetzt klären: Ich habe keinen Freundeskreis. Und fühle mich dadurch einsam. Zwar habe ich ein paar wenige Freunde, männlich wie weiblich. Aber mit fehlt ein Freundeskreis, in dem sich alle kennen und man gemeinsam Sachen unternimmt. Die Freunde untereinander zusammenzuführen wäre natürlich das einfachste, dafür sind sie aber zu verschieden. Über die Jahre zeigt sich bei mir ein Vermeidungs-Verhalten. Habe Möglichkeiten nicht wahrgenommen, irgendwo mitzumachen, an Karneval oder sonst irgendwelchen Dingen. Fand die Leute irgendwie immer doof oder nicht passend für mich. Entweder, weil es wirkliche Dullies waren, oder, weil ich mich unbewusst zu uncool gefühlt habe und dadurch zu schüchtern und unsicher war, also auch nicht locker war oder wirklich einfach nicht reingepasst habe, da ich oft einfach andere Themen als die "Coolen" hatte. Dazu noch meine Introversion, die mich dazu bringt, gerne Zeit mit mir alleine zu verbringen. Das erklärt ein bisschen, wie ich überhaupt in die jetzige Situation kommen konnte. In meinem Verein kann ich mich zum Glück ein bisschen ausprobieren - selbstsicherer werden, insbesondere gegenüber anderen, auch mal Contra geben und Nein sagen. Es ist also Besserung in Sicht. Nichtsdestotrotz bleibt das Problem - und ich frage mich, wo ich Leute in meinem Alter kennenlernen soll. Die Möglichkeit dazu im Studium habe ich teilweise verpasst, da ich damit fast durch bin. Die Leute im Verein kenne ich ja schon und es haben sich dadurch auch Bekanntschaften ergeben. Über meetup.com welche zu treffen ist unwahrscheinlich, da hier der Altersschnitt über meinem liegt. Ansonsten bin ich noch im Gym aktiv, aber hieraus einen Freundeskreis zu finden, halte ich auch für unwahrscheinlich. Was sind eure Erfahrungen? Könnt ihr mir Tipps geben? Ich bin ziemlich orientierungslos momentan...
  14. Probier aus. Ich habe auch ca. 15 Produkte probiert, bis ich das Richtige hatte. Am besten waren für mich meistens auch immer die teuersten. 15€ müssen es meist schon so sein. Ist leider so, aber das lohnt sich dann auch, weil die Haare durch diese Premium-Produkte dann auch wirklich gut aussehen. Markenempfehlung: idHair - via Amazon auf jeden Fall erhältlich.
  15. Zum Thema "ich bin weiter als andere (in meinem Alter)". Damit meine ich, dass ich Dinge mache, die viele erst in Zukunft machen werden. Bin in Positionen, in denen andere in meinem Alter (noch) nicht sind. Werde als reifer als andere beschrieben. Zwischen der Tatsache von "weiter sein" und dem Gefühl von "besser sein" ist es dann nur noch ein schmaler Grat, den ich vermutlich oft überschreite. Die Frage ist, wie ich damit umgehe. Also wie ich das Gefühl von Überlegenheit ablege, wenn von außen oft das Feedback kommt, dass mich dazu bringt. Nee, so ist es nicht. Ich mache die Dinge nicht für meinen Lebenslauf, sondern weil ich Spaß dran habe. Dass sie sich gut darauf machen, ist nur ein netter Nebeneffekt. Sonst hätte ich schon längst im Ausland etc sein müssen, wenn es mir nur um den Lebenslauf geht.