HowIWetYourMother

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Über HowIWetYourMother

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  1. HowIWetYourMother

    WoW

    Das imbaste war ein gepimpter BM mit 300er Crits
  2. Das Problem kannst du nicht direkt lösen. Was aber auch ein Problem ist, das du sehr wohl angehen kannst und auch solltest, ist, dass dir anscheinend wichtiger ist was sie will, statt dich selbst und deine Meinung bzw. dein Wohlergehen mehr wertzuschätzen. Auch wenn du jetzt Vater bist, musst du dich noch wie ein Mann bzw. Partner verhalten, wenn du als solcher wahrgenommen werden möchtest. Klar, aber das sind dann einfach unterschiedliche Ebenen, d.h. du musst deine Vaterrolle von der Partnerrolle abgrenzen bzw. die Vaterrolle zur Partnerrolle hinzufügen und nicht die Partnerrolle mit der Vaterrolle ersetzen und erstere unter den Tisch fallen lassen. Das Verhalten was du wohl unter "Kämpfen" verordnest, ist in dieser Situation die komplett falsche Vorgehensweise. Kämpfe stattdessen dafür, dass deine Frau dich wieder als echten Mann wahrnehmen kann, der SOWOHL für sich als auch für seine Familie einstehen kann. Damit rücken sich viele andere Parameter von selbst wieder gerade, die du auch nicht direkt beeinflussen kann (siehe oben). Das ist die Zusammenfassung des Problems. Das hat es super beschrieben.
  3. Verkompliziere es nicht unnötig. Verführe sie normal und schlafe ein paar mal mit ihr. Falls von ihr dann Rückfragen kommen mit dem Tonus "Du, was ist jetzt eigentlich mit uns?", würde ich ehrlich antworten und sagen, dass nur eine FB willst. Falls dahingehend nichts von ihr kommt, einfach weiter mit ihr treffen und vögeln -> tada, du hast deine FB ohne irgendetwas verbalisieren zu müssen.
  4. Wieder viel Blabla ohne echte Konsequenz für sie. Du schaffst es immer noch nicht, dich auf dich zu konzentrieren und für dich selbst einen Mehrwert zu schaffen und dadurch glücklich zu werden, stattdessen verbalisierst du deine Hirnficks ein weiteres Mal auf sie und wirst wieder unattraktiver a.k.a. der stressige Freund, der viel quatscht aber am Ende nicht durchzieht.
  5. Klar, immer gerne. Also dazu muss man erst mal sagen, dass es ganz unterschiedliche Arten von UBs gibt. Grob zusammengefasst a) Top Strategy aka MBB (McKinsey, BCG, Bain) b) Tier 2 Strategy (Roland Berger, Strategy&, Oliver Wyman usw.), c) Große Nicht-Strategie UBs (Deloitte, Accenture, Capgemini usw.), d) andere UBs, z.B. Boutiquen. Ich persönlich war bei einer größeren Nicht-Strategie Beratung und auch nicht im IT-Bereich und kann deshalb nur davon berichten: Bei uns war es unter den Juniors eher so, dass man normal im Office gearbeitet und ab und zu zum Kunden gekommen ist (1-2mal die Woche). Es gab auch on-site Projekte (diese berühmten Mo-Do im Hotel), allerdings dann meistens nicht 4 Tage die Woche, sondern bspw. nur Mo + Mi. Man ist als Junior also schon abends öfters daheim als in einer anderen Stadt, allerdings gab es auch ab und zu Tage wie 4 Uhr aufstehen, 6 Uhr Flug, 9-18 Uhr Workshop beim Kunden, 20 Uhr Flug, 23 Uhr daheim und am nächsten Tag wieder normal in die Arbeit, weil Überstunden gabs ja in der Praxis nicht. Insofern war das bei mir zumindest ein Zwischending zwischen normalen Job und Hardcore-Beratung, also war in Ordnung aber sowas wie jede Woche 3-4mal abends ins Vereinstraining zu gehen fällt natürlich flach. Höhere Hierarchiestufen sind aber mehr auf Reisen als Juniors, bspw. machen Partner eigentlich nur noch Verkauf und sind quasi jeden Tag beim Kunden. Habe auch gehört, dass es in anderen UBs [vor allem im Bereich a) und b)] schon Standard ist mit der "Mo-Do beim Kunden"-Woche. Letzteres, inhaltliche Fortbildungen gabs bei mir gar nicht. Prinzipiell ist es so: Du fängst an, dein Chef sagt dir: "Das ist dein Bereich/Produkt, da gehts um XYZ, wenn du Fragen hast, melde dich". Dann schreibt er ne Mail an alle Kollegen: "HowIWetYourMother ist ab jetzt zuständig für XYZ, willkommen im Team!" und ab dann kommen Kollegen auf dich zu mit Fragen zu deinem Produkt, weil sie das auch am nächsten Tag beim Kunden verkaufen wollen zum Beispiel. Du hast keine Ahnung, recherchierst selbst in Unterlagen und wenn du nichts findest, fragst du erfahrenere Kollegen oder deinen Chef. Nebenbei bekommst du Standardaufträge wie Analysen, bei denen man nicht viel Vorwissen braucht, damit du reinkommst. So geht das ein paar Wochen, dann bist du ganz gut drin und kommst ab und zu mal zum Kunden, beim ersten Mal schreibst du vielleicht nur mit, beim zweiten Mal hältst du zusätzlich einen kleinen vorgefertigten Vortrag, beim dritten Mal machst du im Gesprächsverlauf schon ein paar Einwürfe, da es da gerade um deinen Spezialbereich geht und auch sonst niemand mehr Ahnung hat davon als du, usw.
  6. Da muss ich etwas ausholen. Aber erst mal vorne weg ein Disclaimer, dass das jetzt nachfolgende alles nur meine Vermutungen bzw. subjektiven Eindrücke sind. Deshalb auch meine Aussage: Also, ich hatte vor meiner aktuellen Stelle keinen Vergleich, wie der Alltag bei einer "normalen" Stelle im Corporate-Bereich (also in einer Zentralfunktion in der Verwaltung) so aussieht. Allerdings bekam ich von meinen Kollegen in der UB oft gesagt, dass man in der Beratung quasi doppelt so schnell lernt wie im Corporate-Bereich, da man sich immer wieder in neue Unternehmen reindenken muss und deshalb einfach "viel mehr sieht", als wenn man eine interne Stelle hat... man lernt also viele unterschiedliche Situationen, Problemstellungen, Branchen usw. kennen. Außerdem übernimmt man schnell Verantwortung (man wird für Fehler zur Rechenschaft gezogen und bekommt auch Anschiss) und muss selbstständig arbeiten (niemand erinnert einen an Deadlines, tendenziell muss eher ich als Junior den Manager erinnern, dass man diese Woche etwas abliefern muss). Man sitzt als junger 25-jähriger dann auch mit Vorständen und Aufsichtsräten am Tisch, bzw. habe ich dann auch bspw. Personalleiter von "kleineren" Unternehmen (ca. 1000 Mitarbeiter) komplett allein beraten, d.h. die rufen dann einfach direkt bei meiner Durchwahl oder auch nach Feierabend auf dem Handy an und wollen etwas. Außerdem wusste ich, dass alle meine Kollegen in der UB nach 2-3 Jahren mit Angeboten aus der Wirtschaft (für Stellen im Corporate-Bereich) zugeschissen werden, also als Arbeitnehmer ziemlich beliebt sind. Durch diese Situation hat sich sowohl bei vielen meiner Kollegen als auch bei mir ein starkes Selbstbewusstsein manifestiert, was meiner Meinung nach zu einer Art "self-fulfilling prophecy" führt... ähnlich wie bei einem Natural, der WIRKLICH denkt, er wäre ein geiler Typ und könnte die meisten Frauen haben und sie deshalb letzten Endes auch bekommt, war ich in Gesprächen mit Recruitern tatsächlich davon überzeugt, überdurchschnittlich gute Arbeit leisten zu können und habe das wahrscheinlich auch ausgestrahlt. Zu meiner aktuellen Stelle bin ich dann folgendermaßen gekommen: Ich wurde auf LinkedIn von einem Recruiter angeschrieben, dadurch hatte ich dann nochmal die stärkere Position, dass ich ja angeschrieben wurde statt mich dort zu bewerben. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst 1,5 Jahre Junior Consultant, in der Stellenbeschreibung für die ausgeschriebene Position stand "Senior Stelle, mindestens 4-5 Jahre Berufserfahrung und komplett selbstständiges Arbeiten benötigt". Das Unternehmen, das die Stelle ausgeschrieben hat, war auch einer unserer Kunden (was nicht gerade ein riesiger Zufall war, da unsere UB hunderte Unternehmen allein in Deutschland berät und sich jedes größere Unternehmen auch von einigen bis dutzenden UBs Rat einholt statt nur von einer Quelle), ich hatte aber persönlich nichts mit mit ihnen zu tun. Habe dann vor meinem Vorstellungsgespräch also unsere Kundendatenbank gecheckt sowie ein paar Minuten im Internet mithilfe von öffentliche Quellen zu dem Unternehmen recherchiert. Im Vorstellungsgespräch selbst konnte ich dann Sachen raushauen wie: "Arbeitet Frau XY noch bei Ihnen?" - "Was, die kennen Sie?" - "Klar, sie war doch letztes Jahr bei unserem Roundtable dabei" oder auch Sachen aus dem Geschäftsbericht wie "Wie läuft denn die Fusion mit XYZ?". Dadurch hatte ich dann wohl schon einen guten Eindruck gemacht und zu dem Zeitpunkt habe ich auch von mir aus nichts in Richtung Gehalt gefragt bzw. sogar Fragen vom Recruiter zu meinen Gehaltsvorstellungen abgewehrt mit "ich möchte einfach marktgerecht bezahlt werden". In einem Folgeinterview habe ich dann klar gesagt: "Sie suchen jemanden für eine Senior-Stelle. Ich glaube, dass ich die Voraussetzungen dafür habe und die Stelle gut ausfüllen kann. Sie können sich gerne selbst ein Bild von mir machen und entweder zu dem Schluss kommen, dass ich geeignet bin oder eben nicht. Wenn Sie mich wollen, will ich dann allerdings auch das ädaquate Gehalt für so eine Position bekommen und keine Abschläge, nur weil ich weniger Berufserfahrung habe." Das war natürlich hauptsächlich Verhandlungstaktik von mir, habe ich aber dennoch voller Überzeugung vorgetragen, weil ich das wie gesagt von mir selbst geglaubt habe. Letzen Endes habe ich dann 90k verlangt und ein erstes Angebot über 70k ausgeschlagen, nach einer Woche kam dann nochmal ein Anruf, dass sie mir 77k als letztes Angebot anbieten können, woraufhin ich zugeschlagen habe. Edit: Achja, und ich habe mein damals aktuelles Gehalt über 48k zu keinem Zeitpunkt transparent gemacht, auch nach mehrmaliger Nachfrage nicht. Edit: Hier auch noch eine Beschreibung, die den Unterschied zwischen UB und Corporate Job ganz gut darstellt meiner Meinung nach:
  7. Sind zwei verschiedene Stellen 😄 1. Stelle: UB 2. Stelle (aktuell): HR mit 38h
  8. Zwei Jahre lang an der ersten Stelle. Die Tricks waren 1. in der Unternehmensberatung anzufangen und 2. gut zu verhandeln aus einer starken Position heraus (ohne die bisherige Stelle zu kündigen und mit Alternativen in der Hinterhand). Kann aber auch gut sein, dass ich mit einer "normalen" ersten Stelle (keine UB) auch so viel rausgeholt hätte, who knows.
  9. Alter: 27 MSc. in Psychologie Beruf: HR Wochenstunden im Schnitt: 38 Jahresbrutto: 77k (Grundgehalt + Bonus)
  10. Jahrgang: 1992 Wohnort: München Stand: Anfänger oder Fortgeschrittener je nach Bereich Präferenz: Socializing oder Nightgame Kurze Vorstellung: Suche erst mal Leute zum generellen Austausch, sowohl über PU als auch zu anderen Themen. Auf Nightgame-Aktionen als Wingman hätte ich auch Bock, aber lieber ab und zu entspannt anstatt 5mal die Woche zu "bootcampen". Noch ein paar kurze Infos zu mir: Habe Psychologie studiert, arbeite in der freien Wirtschaft im Bereich Personal/Unternehmensberatung, mache Kampfsport und habe eine offene Beziehung. Freue mich über jede Nachricht!
  11. Musste ich zweimal lesen.
  12. Das Führen einer normalen deutschen Rechtschreibung würde das Lesen seiner Monstertexte auch schon ein wenig erleichtern, also vor allem ohne weggelassene oder durch ein Apostroph ersetzte Buchstaben.
  13. Danke für die Stichworte, vor allem Toastmasters und Deep Work kannte ich noch nicht und sieht interessant aus! Was hast du denn bei Sales & Marketing genau gemacht um dich fortzubilden? Durfte ich beides schon machen und ist mega cool! Kann man das ganze Jahr Kanu fahren?
  14. Ich bin aktuell in der glücklichen Situation, dass in meinem Leben alles ziemlich gut läuft. Prinzipiell bin ich beim magischen Dreieck "Zeit, Geld und Energie" genau in der Mitte, habe also von allem genug, weshalb ich das gerne produktiv nutzen würde, allerdings komme ich einfach nicht weiter, wo ich am besten ansetzen könnte. Ich suche hauptsächlich nach einer Beschäftigung, der ich nach der Arbeit oder am Wochenende nachgehen kann, die unabhängig ist von Wetter oder Jahreszeit und die mir langfristig einen Mehrwert bietet. Bedeutet, es soll natürlich bestenfalls auch Spaß machen, aber hauptsächlich möchte ich mich selbst damit weiterentwickeln... um hingegen abzuschalten oder einfach nur eine schöne Zeit ohne weiteren Mehrwert zu haben habe ich bereits andere Beschäftigungen und meine sozialen Kontakte. Am liebsten wäre mir eine Beschäftigung, bei der man auf etwas hinarbeiten kann und in der man vielleicht auch erst nach 1000-2000 Stunden "etwas rausbekommt", weshalb viele davon abgeschreckt sind und ich es wegen meiner verfügbaren Zeit und Energie trotzdem durchziehen könnte. Ein paar Gedanken, die ich mir bisher dazu gemacht habe: Karriere: Hier habe ich die letzten Jahre viel gepusht, sodass ich in dem Bereich jetzt prinzipiell gut dastehe (sicherer Job mit gutem Einkommen und wenig Stress). Da ich in der Arbeit aber eher unterfordert bin, sie nicht wirklich als sinnvoll erachten, gerne mehr leisten würde und vom Persönlichkeitstyp auch eher "ungesellig" bin laut diesem Buch, fände ich den Weg in die Selbstständigkeit ziemlich interessant, allerdings habe ich leider bisher keine gute Idee, welche Leistungen ich genau anbieten könnte und komme deshalb nicht weiter. Pick-Up: Hier bleibe ich prinzipiell am Ball, kann mich aber wegen meiner Freundin natürlich nicht komplett so ausleben, als wie wenn ich Single wäre. Körperliches Training: Hier habe ich schon vieles ausprobiert (verschiedenste Kampf- und Ballsportarten) und manches auch ziemlich intensiv (vor allem Kraftsport/Fitness). Aktuell ist Sport für mich weiterhin wichtig, um gesund und fit zu bleiben, aber ich kann es mir nicht als noch wichtigeren Lebensinhalt vorstellen, unter anderem deshalb, da es für mich als "Ektomorph" ziemlich schwierig ist, sichtbare Muskeln aufzubauen und ich deshalb die Zeiten, in denen ich 5mal die Woche im Gym war, hinter mir lassen möchte. Soft Skills: Hier würde mich beispielsweise Rhetorik interessieren, allerdings weiß ich nicht, auf welche Art und Weise man das effektiv und regelmäßig üben könnte? Nach was müsste man da konkret suchen, so etwas wie Debattierclubs? Und was gäbe es im Bereich Soft Skills noch, was einen wirklich weiterbringen könnte? Musik: Steht noch im Raum (z.B. Klavier lernen), allerdings ist das generell nicht mein Hauptinteresse, da meiner Meinung nach der "Ertrag" am Schluss nicht hoch genug ist für die Zeit, die man dafür investieren muss. Disclaimer: Vielleicht gab es ja in eurem Leben bereits Aktivitäten, die euch total weitergebracht haben? Würde mich total interessieren!