GodOfLifting

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  1. Die 1984 Referenz in diesem Kontext ist episch Aber ja, Mr. Fountainhead, man muss wirklich Angst haben um die weiße heteronorme Familie. Besonders mit der CDU an der Regierung... Wie an anderer Stelle schon gesagt, sehr lustig wie sehr sich Linke und Rechte beide mit der Rolle des bekämpften Rebellen identifizieren. Nur halte ich das auf Seiten der Linken für eine geistige Verwirrung. Die Linke ist absolut systemkonformer Mainstream, einschließlich der militanten radikalen Linken, die ab und zu mal von der Leine gelassen werden, um rechte Systemgegner zu verprügeln.
  2. Ich habe mich sehr klar ausgedrückt. Ich werde mich auch FÜR DICH NICHT wiederholen, wenn du es verstehen willst wirst du es verstehen, ansonsten ist es Sinnfrei mir mir eine Diskussion über meine Wiedersprüche zu versuchen, denn die wirst du so einfach hier nicht aufdecken können.... ABER SELBST WENN es dir gelingen sollte: Grundgesetz 3 von linken Bewegungen: die Maßstäbe werden so gelegt wie es passt um zu gewinnen, denn DAS IST POLITIK! UNd wenn man Politik nicht versteht, sollte man es lassen. Politik, GodOfLifting ist nichts für dich! Das ist klar! Versuche es gar nicht erst! Zumal du dir mit einigen Aussagen hier im Thread schon ziemliche Patzer geleistet hast... Schön, das mal so unverschleiert zu hören. Mag ja auch sein, aber hier handelt es sich ja nicht um Politik, sondern um eine Diskussion, idealerweise zum beidseitigen Erkenntnisgewinn (utopisch, ich weiß). Ja, oder unser Land. Das Land gehört dir aber nicht, das gehört NUR der Bank! Informiere dich. Was heißt es gehört der Bank. Allenfalls hat die Bank es dem Volk gestohlen und treibt nun Schindluder damit, indem es Heerscharen von Fremden einströmen lässt.
  3. Nein ich war nicht da, es wurde mir von jemanden erzählt, der da war, aber beim ersten Mai in Berlin bin ich da... der Erste Mai ist pillepalle mittlerweile!!! PILLEPALLE!!! Aber wenn du nur den Nachrichten glaubst, dann kannst du es nicht wissen. Eine Brennende Mülltone war der Höhepunkt der letzten JAHREN! Ich weiß es ganz genau weil ich einen Vortrag über die Entwicklungen da gehalten habe...habe alle Zeitungs-und TV-Berichte gelesen! UNd es ist eine Traditionsrevolte, die kann man so überhaupt nicht mit den Nazikapmpf in Köln vergleichen! Aber Köln war auch Pillepalle. Zwei dutzend "verletzte" Polizisten, davon mehr als die Hälfte durch Gaseinsatz der Kollegen. Und in Hannover waren nur die Linken gewalttätig und haben einen Hool ins Krankhaus geprügelt UNd was DU da zeigst an Video, da geht es um eine Räumung und ein PROTEST wegen Erhalt Rote FLora in HAMBURG Und keine Erste Mai revolte!!! Ausgrenzung, und das ist immer ein Grund für Revolte, das weiß man als Politiker und wenn man aber DENNOCH eine Räumung ankündigt, dann ist das halt so, muss man Bezahlen und Kämpfe austragen und dann bekommt man auch sehr viel GELD vom STAAT; Du legst dir die Maßstäbe so zu Recht wie sie dir passen. Einmal sagst du, du bist grundsätzlich gegen Gewalt und dann rechtfertigst du Gewalt bei der Roten Flora, die illegal besetzt ist, während du an anderer Stelle die geltende Gesetzesordnung als Handlungsmaxime angeführt hast. damit man GENAU DIESE Kämpfe austragen kann und Leute aus der Stadt zu entfernen, die einem nicht passen. Nicht jeder geht ohne sich zu wehren! Wenn man dir plötzlich die Wohnung nehmen würde und dich rausschmeißen würde, glaub mal wie schnell du dich aufregen würdest.... Ja, oder unser Land.
  4. Das Problem am Kapitalismus ist doch nicht primär, dass er Ausbeutungsverhältnisse schafft, sondern dass er keinen Raum für über das Ökonomische hinausgehende Ideale und Werte lässt.
  5. Also erstmal bin ich nicht AlBundyfan, da hast du mich verwechselt^^ Persönlich habe ich ,explizit als Deutscher, ich gute Erfahrungen in Ungarn, Brasilien und der Türkei gemacht. Von Beliebtheitsumfragen habe ich auch nichts gesagt. Naja Menschen sind individuell und ich habe nur erzählt, was ich ERLEBT habe. Ich musste meistens gar nichts zahlen, sondern wurde eingeladen. :)
  6. Doch genau so ist es. Per gängiger Definition ist das sogar eines der typischen Hauptmerkmale des Rechtsextremismus. Siehe auch Definition "Rechtsradikal"/"Rechtsextrem": Hauptmerkmale Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für Ideologien, deren gemeinsamer Kern die Überbewertung der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der Gleichheit aller Menschen sowie ein antipluralistisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis ist.[5] In der Aussage steckt aber weder eine Überbewertung der eigenen Ethnie, noch die Infragestellung der Gleichheit. Antipluralistisch und autoritär ist sie schon gar nicht. Mit Deutschen assoziiert man sich selbst, seine Familie und Freunde und weitesgehend die Menschen aus dem eigenen Kulturkreis denen man sich ähnlich sieht. Da man sich lieber mit Menschen umgibt, die einem ähnlich sind (und da geht man bei "Deutschen" von aus) ist man auch lieber von diesen umgeben. Die Aussage ist daher nur allzu menschlich. Muslime sind auch gerne unter ihres gleichen. Da sieht man auch an deren Partnerwahl ("Mama hat gesagt, ich darf nur einen Moslem heiraten.") und wenn man mal vor die Tür geht. Natürlich können einem auch Muslime ähnlich sein. Die Realität sieht aber anders aus. Sonst würde es wohl kaum eine Integrationsdebatte geben. Ich würde das noch dahingehend präzisieren, dass der Mensch zu allererst das Bedürfnis hat mit den seinen in einer harmonischen, homogenen Gemeinschaft zu leben, und dann, gewissermaßen als Luxusbedürfnis, den Wunsch fremde Kulturen kennen zu lernen. Letzterer Wunsch wird seitens der Linken massiv zu Ungunsten der Grundlage jeder menschlichen Gesellschaft, der kulturell und ethnisch homogenen Gemeinschaft, missbraucht.
  7. Ausnahmslos jeder, der hier postet, steht im Kampf um den Erhalt seiner ethnokulturellen Identität, ob er es will oder nicht. Auch Leute wie Elias oder JT, die sich einem pathologischem Selbsthass hingeben, bleiben davon nicht verschont. Jeder liebt den Verrat, niemand den Verräter. Heute abend habe ich die hiesige "bürgerliche" Gegendemo gegen Pegida beobachtet, äußerst amüsant wie diese fast ausschließlich aus mittelständischen autochthonen Deutschen bestand und deren Zug bei herumstehenden Migranten bestenfalls auf Belustigung stieß. Höhepunkt des Abends war es, als die Tante des lokalen "offenen" Antifabündisses davon sprach, dass jeder der hier sei großen Mut bewießen haben :D Unfassbar :D Naja dann hat sich der pseudomilitante Kern noch zur Pegidademo begeben um ein bisschen zu grölen, allesamt eher minderwertiges Menschenmaterial. Im Kern die gleichen Leute, die 33 der SA applaudiert hätten, wenn sie Juden durch die Straßen geprügelt hätten. Eine gewisse Herdentriebhaftigkeit ist wohl leider Teil des deutschen Volkscharakters. Bemerkenswert auch die absolute Feigheit der sich gerne so martialisch gebenden Antifas: Nach Aufllösung der Demo stand ich bei einem Haufen Pegidaleuten von vielleicht 15 Leuten, davon ein Drittel Frauen, und beglückwunschte mir bekannte Organisatoren. Die in großer Überzahl vorbeimarschierenden Antifas beschränkten sich trotz der Abwesenheit von Polizei auf Beleidigungen und Bedrohungen^^ Naja. Noch ist Deutschland und Europa nicht verloren. Und wenn doch, die Linken verlieren so und so :D
  8. Ja das ist der Punkt, eben diese alten, tradtitionsreichen Schulen sind die einzigen wirklichen Widerstandsformen gegen den Kapitalismus. Der Fakt, dass die europäischen Bastionen weitgehend geschleift wurden, ändert daran nichts.
  9. Es geht doch nicht um den Koran. Der ist zwar eine universalistische und deshalb abzulehnende Weltanschauung, in der Praxis geht dieses universalistische Moment jedoch meist verloren. Sufismus Shia und de facto weite Teile der Sunna sind WIderstandsbastionen gegen den identitätsvernichtenden Konsumwahn des Westens. Nichtsdestrotz: Die Überfremdung und der Bevölkerungsaustausch ist das Problem. Das viele der Überfremder Moslems sind ist bestenfalls ein katalysierendes Element.
  10. In meiner weltanschaulichen Laufbahn, vom Faschisten über den Nationalsozialisten zum Identitären, war ich immer über die Diskrepanz zwischen Selbst- und Außenwahrnehmung erstaunt. So zum Beispiel der Fakt, dass sowohl Rechte wie Linke sich von Polizei/Staatsschutz und Medien gleichermaßen diskrimminiert fühlen und der Justiz/Medienm unterstellen, auf dem linken/rechten Auge blind zu sein. Man fragt sich da unwillkürlich, ob man selbst nicht alles perspektivistisch verzerrt sieht. Objektiv und ehrlich meine ich, dass die Rechte hier Recht hat. Justiz und Medien sind tendenziell auf dem linken Auge blind, mit Ausnahmen Wie auch immer. Einige fühere Freundschaften wanderten vom hart rechten zum hart linken Rand und mit denen stehe ich immer noch in Kontakt. Fakt ist, viele Linke sind persönlich sympathische Menschen, Fakt ist aber auch, viele Rechte auch. Wobei, soviel sei zugegeben, innerhalb der Rechte gibt es ein Hassmoment, dass es in vergleichbarer Form auf der Linken nicht gibt. Ich führe das auf die Marginalisierung und das Versagen der Rechtens seit 70 Jahren zurück. Aber trotzdem. heute war ich interessehalber auf der Gegendemo zum lokalen Pegidaableger. Und diese Selbstgefälligkeit war mir sehr widerlich. Ich bin generell für den Diskurs, auch wenn ich anerkenne, das man nicht alles mit den Mitteln des Diskurs entscheiden kann, da gewissen axiomatische Differenzen bestehen, die man nicht argumentativ lösen kann, und deshalb mit politischen oder auch militanten Machtmitteln beantwortet werden müssen. Sollte obiger Post keinen Sinn ergeben, entschuldige ich mich, er entstand nach dem einsamen Komsum einer halbne Wodkaflasche.
  11. besauf dich ordentlich, dann ist die musik auch egal (musik lol, tanzen lol)
  12. Kenne das Problem nur zu gut^^ Nüchtern verfalle ich selbst bei hässlichen Frauen in komplette Angststarre ... Erst mit Frauen, mit denen ich einmal geschlafen habe, kann ich normal umgehen, kein Witz. Ich habe das mittlerweile auch akkzeptiert (da ich eh gerne betrunken bin) und konzentriere mich eher darauf, den Ablauf des Trinken möglichst effizient zu gestalten und dem Kater vorzubeugen. So drinke ich nur noch zu Hause Wodka/Coke Zero Mischung bis ich betrunken bin und gehe dann in den Club (Doppeldecker etc. ausgenommen). Jetzt zum Beispiel gerade. Prost! :) Wichtig ist, am nächsten Tag immer trainieren gehen, nicht in Alkoholikergammelmodus verfallen.
  13. Aus meiner identitärer Sicht finde ich Pegida nur begrenzt unterstützenswert. Leider musste sich Pegida aus taktischen Gründen gegen das Scheinproblem "Islamismus" anstatt gegen die eigentlich empfundene Gefahr "Überfremdung und Verdrängung" positionieren. Da letztere Position aber immer noch massiv mit der Nazikeule unterdrückt wird, war das wohl ein unumgänglicher Schritt. Was eigentlich gemeint ist, weiß sowieso jeder. Gegen den Islam kann man nichts sagen, außer dass er nicht nach Europa gehört. Selbst der Islamismus ist mir bei trotz all seiner Gewaltexzessen näher, als der in dekadenter Gleichgültigkeit verfallene Bundesbürger. Das sind immerhin Menschen, die genug empfinden, um dafür zu töten und zu sterben. Der Islam crasht die Spaßgesellschaft :) Auch der konservativ-gläubige Moslem a la Erdogan findet mein Gefallen, auch wenn er ein Feind in unserem Kampf um ethnische Selbstbehauptung ist. Aber wir sind Brüder im Geiste. Hier gabs ja schon ein paar gute Punkte. So z.B. von 447, Loveling, General Beta, JT (man glaubt es kaum), dass unser Wohlstand direkte Folge der Ausbeutung der dritten Welt ist. Nun, ich finde den Wohlstand, den die heutige Bundesrepublik genießt sowieso unnötig und geradezu schädlich, genausowenig wie ich die massenhaften Wanderungsbewegungen Richtung Europa gutheiße. Die naheliegende Lösung ist also: Stopp der neokolonialen Ausbeutung Afrikas und Asiens und Rückführung der Masse von Immigranten außereuropäischer Herkunft. Zu Pegida und deren Medienecho hat Martin Lichtmesz hier einen sehr guten Kommentar geschrieben: http://www.sezession.de/47611/hetze -hysterie-und-gesprächstherapie-reaktionen-auf-pegida-feat-georg-diez.html