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Dieser "Confirmation Bias" bei KIs ist schon länger bekannt: Ich empfinde dieses Bewerten von Fotos durch KI als grosses Kreiswichsen das einen nicht wirklich weiterbringt. Ob man jetzt als 7, 8 oder 9 bewertet wird, ändert das irgendwas im Dating Prozess? Was in meinen Augen etwas bringen könnte wäre, die KI konkret zu fragen, was sie als Optmierungspotential sieht. z.B. einen besseren Haarschnitt, bessere Klamotten im Stil XY oder eine bessere Körperhaltung.
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Du verschwendest gerade massiv Energie mit Hirnfick. Ob das jetzt „eine Anmache“ war oder einfach nur freundlicher Smalltalk einer Arzthelferin, ist im Endeffekt völlig irrelevant. Genau dieses Überanalysieren ist das eigentliche Problem. Statt aus jeder Mini-Interaktion gleich einen möglichen Flirtfilm im Kopf zu machen, solltest du lieber in die Aktion kommen. Und ganz ehrlich: Dass du extra erwähnst, dass die Jacke 100 Euro gekostet hat, spricht schon Bände. Das wirkt so, als würdest du versuchen, über Statussymbole Bestätigung zu ziehen. Eine Frau interessiert sich aber nicht dafür, ob deine Jacke 40 oder 400 Euro gekostet hat. Entscheidend ist, WIE du sie trägst und wie du insgesamt rüberkommst. Selbstbewusstsein kann man nicht kaufen. Zu der Situation selbst: Arzthelferinnen, Kellnerinnen, Verkäuferinnen etc. machen den ganzen Tag Smalltalk mit Menschen. Das gehört teilweise einfach zum Job. „Schöne Jacke“ oder „Sie sind aber muskulös“ kann Flirt sein, kann aber genauso einfach lockere Nettigkeit sein. Und genau deshalb bringt dieses ewige Interpretieren nichts. Die meisten Männer machen daraus sofort Kopfkino, weil sie im Alltag zu wenig echte weibliche Aufmerksamkeit bekommen und deshalb jede Kleinigkeit aufblasen. Der viel wichtigere Punkt wäre gewesen: Hättest DU überhaupt die Eier gehabt, daraus locker ein Gespräch entstehen zu lassen? Nicht needy, nicht creepy, sondern einfach entspannt. Ein bisschen Humor, bisschen Schlagfertigkeit, bisschen Energie. Das ist die eigentliche Fähigkeit, die du trainieren solltest. Nicht Gedankenlesen. Viele Männer sitzen zuhause und analysieren dann tagelang: „Hat sie geflirtet?“ „War das ein Zeichen?“ „Hätte ich eskalieren können?“ Bringt alles nichts. Geh lieber öfter unter Leute, rede mit Frauen, sammle Erfahrungen. Dann verlierst du auch dieses Bedürfnis, jede kleine Interaktion sofort emotional aufzuwerten.
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Gute Beziehung bei großem Altersunterschied.
holywater antwortete auf GeilerTyp's Thema in Beziehungen
Letzter Besuch Februar 11, 2022 Die Chance, dass sich @GeilerTyp äussert ist eher gering. -
Am besten ist deshalb immer noch, erst gar nicht unnötiges Zeugs kaufen. Diese Option vergessen viele.
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Uff, wenn ich da schon lese, was man sich für Gedanken macht und Zeit investiert für allfällige 14,21 € Ersparnis pro Jahr. Rechnet mal aus, was euer Stundenlohn ist und stellt das in Relation. Dann merkt man im Normalfall ganz schnell, dass solche "Sparaktionen" komplett unwirtschaftlich sind. Der Deutsche Medianlohn ist ca. 25–26 € brutto pro Stund. Ist genau das gleiche Thema mit gebrauchtes Zeugs verkaufen. Wenn ihr etwas für 5 Euro verkauft und dafür auch nur 30 Minuten Aufwand habt (Produkt einstellen, Käufer kontaktieren, schreiben, Verkauf abwickeln), dann macht ihr ein Minusgeschäft, wenn ihr eurer Zeit einen realitischen Wert beimisst. Darum: Schauen wo die grossen Einsparpotentiale sind und sich darauf konzentrieren. Nicht sich in irgendwelchen Nebenschauplätzen verlieren. Ansonsten bzgl. Vorräte: ist eine grundsätzliche Strategie die in jedem Supply Chain Management Studium gelehrt wird: Wenn es nicht konkrete Gründe gibt, dann sind die Vorräte so tief wie möglich zu halten. Man spart sich damit Platz und hat mehr frei verfügbares Geld zur Verfügung, das man investieren kann. Und auch zum Thema Noname-Produkte vs Marken-Produkte halte ich es wie @Kai.N.Aber Schaut ganz neutral auf die Qualität. Am besten etwas aus der Mitte, also gute Preis-Leistung. Zu billig würde ich auch nicht mehr kaufen, dort merkt man sehr oft, dass an allen Ecken und Enden gespart wurde. z:b. Klopapier das kratzt oder Lebensmittel mit mit billigsten und ungesunden Materialien hergestellt/gestreckt sind.
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Ziele im Leben - Midlifecrisis?
holywater antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Das ist halt genau das Problem mit der Mission. Die musst du intrinsisch finden. Jeder tickt da ein bisschen anders. Aber es gibt garantiert noch Dinge auf dieser Welt die dich packen können. Du musst sie einfach nur finden. Ein Leben wie @JayMuc mit grosser, professioneller Rotation wäre nix für dich? -
Ziele im Leben - Midlifecrisis?
holywater antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Grundsätzlich erstmal sehr gut, dass du dir überhaupt so konsequent Gedanken über die Zukunft machst. Viele laufen einfach im Autopilot, ohne sich je ehrlich zu fragen, wohin die Reise eigentlich gehen soll. Wobei man auch sagen muss: 30–35 Jahre im Voraus zu planen ist extrem viel. Realistisch betrachtet sind 5 Jahre schon ein sinnvoller Horizont, weil sich Leben, Prioritäten und Umstände oft verschieben. Schade, dass das mit dem Familienprojekt bisher nicht so geklappt hat, wie du es dir vorgestellt hast. Gleichzeitig sieht man daran ziemlich klar, dass auch Männer irgendwann ihre „Wall“ erreichen. nicht in dem Tempo wie Frauen, aber unendlich Zeit hat auch ein Mann nicht, wenn es um Familie geht. Und genau da spielt auch gutes Screening rein: Wenn man zu lange in die falsche Richtung investiert, ist der Preis am Ende hoch. Was bei dir am deutlichsten rauskommt: fehlende echte Ziele oder eine „Mission“. Und das ist aus männlicher Perspektive tatsächlich ein zentraler Punkt. Ein Mann braucht langfristig etwas, das ihn zieht. Ohne das wird alles schnell beliebig, egal ob Job, Frauen oder Hobbys. Mit knapp 40 erst ernsthaft über Familie nachzudenken, ist objektiv gesehen eher spät. Und wenn der Wunsch dann selbst noch halbherzig ist oder von inneren Konflikten begleitet wird, reicht das oft nicht aus, um die Belastung einer echten Familienphase langfristig zu tragen. Das ist kein Lifestyle-Thema, sondern ein sehr intensiver Fulltime-Modus über Jahre. Und wenn du selbst sagst, dass Sexualität und gewisse Präferenzen dir bei der Partnerwahl zusätzlich im Weg stehen, wird die Auswahl nochmal enger. Das ist dann einfach eine zu anspruchsvolle Ausgangslage. Ich war an einem ähnlichen Punkt in meinem Leben auch schon mal, wo vieles „abgearbeitet“ war und dann erstmal die Sinnfrage kommt. Bei mir hat sich das am Ende in Richtung Familiengründung aufgelöst. Das ist jetzt aber keine Empfehlung für dich, sondern nur eine Einordnung, dass dieser Weg bei dir wahrscheinlich zeitlich eher vorbei ist oder zumindest nicht mehr der sinnvollste. Was ich aber auch aus meinem Umfeld kenne: Männer, die sich bewusst gegen Kinder entscheiden, gehen oft stark in Richtung Karriere, Selbstoptimierung oder finanzielle Unabhängigkeit. Weiterbildung, Verantwortung, vielleicht auch eigene Projekte oder Führung. Also Energie in ein System stecken, das wächst. Wenn du diesen Weg konsequent gehst, kann auch sowas wie FIRE (Financial Independence, Retire Early) ein realistisches Ziel sein. Und wenn weder Familie noch Karriere dich wirklich ziehen, bleibt am Ende oft nur ein bewusst gestaltetes „freieres Leben“ mit starken Hobbys oder Projekten. Motorrad, Reisen, Sport, Aufbau von Dingen, die keinen externen Rahmen brauchen. -
Was soll das denn für ne Ansage sein? Spiros sagt nicht umsonst immer: "Demonstrieren nicht Diskutieren" Oder als Game of Thrones Zitat: " Jeder Mann, der sagen muss: "Ich bin der König", ist kein wahrer König." Sein Frame ist den Lokus runter. Das HB weiss inzwischen, dass sie nur mit ihrer Pussy wedeln muss und er steht wie Lumpi bei Fuss. Selbst dann, wenn sie ihm direkt unter die Nase reibt, wie sie es mit anderen Typen treibt und von MMF Dreiern schwadroniert. Das Problem ist die Grundsätzlich Dynamik. Sie lässt sich wahllos herumreichen weil das als Ü40-Oma immer noch gut klappt, wenn man Ruf erstmal über Bord geworfen hat. Und er hat das erstmal gerne angenommen, weil "Free Sex", aber jetzt wurmt es ihn, weil er die Qualität vermisst. Aber die war schon von Anfang an nie da. Das HB ist kein Qualitäts-HB sonder einfach ein promiskuitives HB das gerne Karussell fährt. Absolut nicht verwerflich wenn man sich mit den Konsequenzen abfinden kann. Aber er sollte sich von der Idee verabschieden, in dem HB mehr zu sehen als da ist.
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Das Fette bringt es auf den Punkt. Wirkliche Attraction und Comfort kriegt man nur durch reale Interaktion. Nicht durch digitales Wutschen und Wedeln. Bzw. wenn jemand so in der digitalen Welt lebt, dass ihn Likes mehr kümmern als reale Begegnungen, dann ist das sowieso eine Red Flag.
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Für mich macht es den Eindruck, als ob die ganze Geschichte auf einen gemeinsamen Nenner gebracht werden kann: Optionslosigkeit Anders kann ich mir nicht erklären, wie man sich von einer übergewichtigen Ü40-Oma so hart triggern lassen kann. Wenn sie dumme Nachrichten schickt / dumme Dinge tut mit denen man nicht einverstanden ist --> Freeze und sich mit Alternativen beschäftigen bis sie versteht was das Problem ist und sich bessert. Falls sich keine Besserung einstellt --> NEXT.
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Von Ferrari's, zuvielen Kilometern und den richtigen Typen
holywater antwortete auf DirtyRabbit's Thema in Persönlichkeitsentwicklung
Ich glaube, man muss hier erstmal einen Schritt zurückgehen und die Dinge sauber trennen. Das Pickupforum ist per Definition und auch den Forenregeln kein politischer Raum, sondern ein Ort, an dem es um Mann-Frau-Dynamik, Dating und persönliche Entwicklung geht. Das Thema „Frauen kennenlernen und verführen“ ist erstmal komplett unabhängig von politischer Ausrichtung. Da sitzen Leute von links bis rechts, von komplett unpolitisch bis hoch politisiert, aber der gemeinsame Nenner ist nicht Ideologie, sondern ein sehr praktisches Problem: Wie komme ich als Mann bei Frauen besser an? Was du beobachtest: Podcasts, Social Media, bestimmte Figuren wie Andrew Tate oder politische Namen wie Björn Höcke, ist eher ein gesamtgesellschaftliches Phänomen. Polarisierung nimmt zu, Algorithmen pushen extreme Inhalte, und natürlich schwappt das auch in solche Communities rein. Aber daraus zu schließen, dass es „die“ eine ideologische Richtung im Forum gibt, greift zu kurz. Aus Redpill-/PU-Sicht ist der Fokus ein anderer: Beobachtung von Realität statt Ideologie. Dinge wie Hypergamie, Attraction, soziale Dynamiken. das sind erstmal Beschreibungsmodelle, keine politischen Programme. Dass sich einzelne Meinungsführer politisch positionieren, ist deren Sache, aber das ist nicht gleichbedeutend mit „das Forum wird politisch in eine Richtung“. Und auch dass gewisse Themen wie "Mann führt, Frau lässt sich führen" mit gewissen politischen Richtungen korreliert ist simple Biologie und nicht weil die polistische Richtung die Realität vorgibt. Und man muss auch ehrlich sein: Viele Männer kommen überhaupt erst in solche Communities, weil sie merken, dass das, was ihnen gesellschaftlich vermittelt wurde („sei einfach nett, dann klappt das schon“), in der Praxis nicht funktioniert. Dann stoßen sie auf alternative Erklärungsmodelle. Dass sie dabei auch auf kontroverse oder politisch aufgeladene Inhalte treffen, ist fast zwangsläufig. gerade online. Heißt aber nicht, dass das die Lösung ist oder dass man das unkritisch feiern muss. Da bin ich bei dir: Weder das blinde Abfeiern von Figuren wie Tate noch das Übernehmen von politischen Extrempositionen bringt dich im Dating oder im Leben automatisch weiter. Am Ende zählen Ergebnisse im echten Leben, nicht Ideologie. Unterm Strich: Ja, es gibt Überschneidungen und ja, die Diskurse vermischen sich teilweise. Aber das Kernziel im PUF bleibt ein anderes. Und es liegt an jedem Einzelnen, sich das rauszuziehen, was ihm konkret hilft und den Rest auch mal bewusst auszublenden, statt alles in einen Topf zu werfen. -
Wie steht ihr als Pick-up Artist zu einem Beta Ehemann?
holywater antwortete auf BetaDavid89's Thema in Beziehungen
Schau mal, ich bin da relativ entspannt unterwegs nach dem Motto „whatever floats your boat“. Wenn du mit dieser Einteilung in eurer Ehe d’accord bist, dich darin wiederfindest und ihr beide damit zufrieden seid, dann passt das für euch. Am Ende des Tages zählt, dass ihr eine funktionierende, stabile Dynamik habt, in der jeder seinen Platz kennt und sich wohlfühlt. Ich kenne auch persönlich Konstellationen, wo die klassische Mann-Frau-Dynamik komplett auf den Kopf gestellt ist: sie führt, gibt den Ton an, er ist eher der unterstützende Part und das läuft seit Jahren absolut reibungslos, weil beide genau das wollen und sich so wohl fühlen. Aber, und das ist der Punkt, den man nicht ausklammern sollte, aus Red-Pill-/PU-Sicht ist das halt nicht die Regel, sondern die Ausnahme. Die meisten Beziehungen funktionieren langfristig stabiler, wenn die Dynamik eher klassisch ist, also der Mann führt, Entscheidungen trifft, den Frame hält und die Frau sich darin bewegen kann. Das heißt nicht, dass sie untergeordnet ist oder keinen eigenen Kopf hat, sondern dass es eine klare Richtung gibt, die vom Mann ausgeht. Wenn du dich selbst als „Beta-Ehemann“ labelst, solltest du dir zumindest bewusst sein, was das langfristig bedeuten kann. Viele Frauen sagen am Anfang, sie wollen Freiheit, sie wollen ihr Ding machen, sie wollen keinen dominanten Mann und leben das auch. Aber unterschwellig bleibt oft trotzdem der Wunsch nach Führung, nach einem Mann, der Grenzen setzt, Orientierung gibt. Wenn das komplett fehlt, kann sich das über die Jahre in schwindender Anziehung äußern. Muss nicht, aber sieht man oft. Wie sieht euer Sexleben denn so aus? Deshalb: Solange es bei euch läuft, genießt es. Aber behalte im Hinterkopf, dass Dynamiken nicht statisch sind. Menschen verändern sich, Bedürfnisse verschieben sich. Und dann ist es ein Unterschied, ob du bewusst in dieser Rolle bist und jederzeit auch anders könntest oder ob du einfach dort „gelandet“ bist, weil du nie gelernt hast, eine andere Rolle einzunehmen. Kurz gesagt: Wenn du es bewusst so wählst und es für dich kein innerer Kompromiss ist, sondern echte Zufriedenheit: go for it. Aber stell sicher, dass es wirklich eine Entscheidung ist und nicht nur weil du keine Optionen hast. -
Das "Interview" ist wirklich nur schwer zu ertragen. Maximilian P. macht ne gute Figur, aber von Jasmin Kosubek ist es eine der schwächsten Vorstellungen bisher. Katastrophal wie sie ihrem Gast permanent ins Wort fällt und ihm ihre Meinung aufzwingen möchte. Scheinbar ist das ein emotionales Thema, das sie selbst stark triggert. Wobei auch kein Wunder, als Ü30-Oma. Aber gebt es euch selbst:
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Das ist mal wieder so eine typische weibliche Lesart, die komplett am männlichen Erleben vorbeigeht. Die Vorstellung, dass ein Mann seine Partnerin ständig „vermissen muss“, ist eher ein romantisiertes Ideal aus weiblicher Perspektive. Ein stabiler Mann funktioniert emotional anders. Er ist nicht in ständiger Bedürftigkeit oder emotionalem Mangelzustand, nur weil seine Partnerin mal nicht da ist. Im Gegenteil: wenn er in seiner Struktur ist, ist er eher fokussiert auf sein Leben, seine Mission, seine Aufgaben und die Frau ist ein Bestandteil davon, nicht der Mittelpunkt. Dass er sie nicht aktiv vermisst, ist also kein „schlimmes Zeichen“, sondern kann schlicht bedeuten: seine emotionale Achse hängt nicht an ihr. Er ist nicht abhängig. Er verliert nicht seine Stabilität, nur weil sie gerade nicht präsent ist. Das ist auch genau der Punkt, den viele Frauen falsch interpretieren: sie setzen „vermissen“ gleich mit „Liebe“ oder „Bedeutung“. In Realität ist das oft eher ein Zeichen von Abhängigkeit oder fehlender Eigenstruktur. Wenn er also sagt, er vermisst sie nicht, dann kann das genauso gut heißen: er ist in seiner Rolle als Mann stabil, sein Leben läuft weiter, er bleibt handlungsfähig und emotional nicht aus dem Gleichgewicht gebracht. Und genau das ist aus männlicher Perspektive erstmal nichts Negatives, sondern eher ein Zeichen von innerer Führung. Ob die Beziehung insgesamt funktioniert, entscheidet sich sowieso nicht an der Frage, ob jemand im Alltag vermisst wird, sondern daran, ob Anziehung, Dynamik und gegenseitiger Respekt stimmen, wenn man zusammen ist.
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Ich sag’s dir ziemlich direkt: Du bist gerade in einer klassischen Mischung aus „Sex ist nicht wie ich ihn will“ + „Overthinking + Vergleich mit früheren LTRs“. Erstmal zu den Fakten aus deiner Beschreibung: 4x Sex in 7 Tagen im Urlaub ist objektiv nicht wenig. Das wird oft vergessen, weil viele im Kopf ein Idealbild von „Urlaub = dauernd eskalieren“ haben. Realität ist aber: Wenn Dynamiken, Libido und Komfortlevel nicht komplett hoch sind, ist das schon ein normales bis gutes Level. Das eigentliche Thema ist aber nicht die Frequenz, sondern deine Bewertung davon. Du erlebst Ablehnung sehr stark, z. B. wenn sie dich blockt oder sagt „du kannst ja masturbieren“. Das triggert dich. aber genau da mischen sich zwei Dinge: ihre Sexualität und deine Erwartungshaltung. Wenn sie ein medizinisches Thema hat (Prolaktinom), dann ist das kein kleiner Faktor. Das kann Libido massiv beeinflussen, unabhängig von „Attraction“ oder Beziehungsgüte. Dazu kommt, dass du selbst ja auch beschreibst, dass sie im Urlaub körperlich präsent ist, Nähe sucht, reagiert, aber eben nicht in deinem gewünschten Eskalationsrahmen funktioniert. Das ist eher ein Unterschied in Sexualität und Bedürfnisstruktur als ein reines „sie will dich nicht“. Der Punkt mit dem Restaurant und „Held sein = Attraction steigt durch die Decke“ ist auch wichtig: Ja, solche Momente können kurzfristig Emotionen triggern. Aber daraus abzuleiten, dass dann automatisch sexuelle Eskalation passieren muss, ist oft ein Denkfehler. Emotionale Hochpunkte ≠ sexuelle Verfügbarkeit. Was bei dir deutlich durchscheint, ist etwas anderes: Du bist sehr empfindlich auf „nicht erfüllte sexuelle Erwartungen“ und fängst dann sofort an, die ganze Beziehung infrage zu stellen. Und du sagst es selbst: Du hast dieses Muster schon aus früheren Beziehungen. Das ist ein wichtiger Punkt, weil dann nicht jede neue LTR automatisch das Problem löst. Jetzt zur harten Kernfrage: Gespräch oder nicht? Ein Gespräch macht nur dann Sinn, wenn es um echte Kompatibilität geht, nicht um „sie soll sich mehr so verhalten wie du willst“. Und hier ist der entscheidende Punkt: Wenn ihre Libido strukturell niedriger ist (biologisch, medizinisch oder persönlich), dann ist das nichts, was du „wegkommunizieren“ kannst. Spontaner Outdoor-Sex, hohe Frequenz, konstante Eskalation: das ist kein „Trainingsthema“, sondern oft einfach ein Matching-Thema. Und ja: Das wird tendenziell nicht besser, wenn sich die Grundstruktur nicht verändert. Eher stabilisiert es sich auf genau diesem Niveau. Unterm Strich hast du drei Optionen: – Du akzeptierst die sexuelle Realität dieser Beziehung und schaust, ob der Rest stark genug ist – Du versuchst ein ehrliches Gespräch über Bedürfnisse und schaust, ob überhaupt Bewegung möglich ist – Oder du erkennst, dass sexuelle Kompatibilität für dich ein zentraler Punkt ist und ziehst Konsequenzen Wichtig ist nur eins: Versuch nicht, aus einer strukturellen Unpassung ein „ich muss es nur richtig angehen“ Problem zu machen. Das führt genau zu dem inneren Stress, den du gerade beschreibst.
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Ich lese bei dir vor allem ein klassisches Dilemma heraus: Du versuchst im Grunde zwei Vorteile gleichzeitig zu bekommen, die sich in dieser Form selten in einer Person vereinen lassen. Auf der einen Seite vermisst du deine früheren Beziehungen mit Frauen aus dem medizinischen Umfeld. ambitioniert, karriereorientiert, „auf Augenhöhe“ im beruflichen Denken, die dich gepusht haben, mit denen du Alltag, Leistung und vielleicht auch ein gewisses Leistungsdenken geteilt hast. Das sind eher Frauen mit viel Drive, Struktur, Eigenanspruch. Auf der anderen Seite beschreibst du deine aktuelle Freundin als empathisch, lieb, gesundheitsbewusst, sehr feminin in der Art, wie sie Beziehung lebt, kocht gerne für dich, gibt dir Ruhe, akzeptiert deine Arbeitsbelastung und ist optisch genau dein Typ. Das ist eher die klassische „Tretboot statt Achterbahn“-Dynamik, die viele Männer nach intensiveren, aber auch unruhigeren Beziehungen erstmal als sehr angenehm empfinden. Das Problem ist: Das sind im Kern zwei unterschiedliche Typen von Frauen, aus gegensätzlichen Polen. Die eine Seite ist pushend, kompetitiv, eigenständig bis dominant im Mindset. die andere eher beziehungsorientiert, harmonisch, anpassungsfähig und unterstützend. Du wirst keine Frau finden, die beide Extreme gleichzeitig in sich trägt, zumindest nicht in dieser Ausprägung. Genau diesen Mix würdest du dir aber eigentlich wünschen, und daraus entsteht deine innere Zerrissenheit. Dazu kommt noch etwas Wichtiges: Du scheinst selbst ein Typ zu sein, der in Phasen, in denen es „zu ruhig“ wird, anfängt zu hinterfragen, ob es das Richtige ist. Das ist ein Muster, das sich offenbar schon durch frühere Beziehungen zieht. Man könnte sagen: Stabilität wird schnell mit „fehlender Spannung“ verwechselt. Unterm Strich musst du dir ehrlich beantworten, was du eigentlich willst und welcher Beziehungstyp wirklich zu deinem Leben passt. Mehr Ruhe, Empathie und Konstanz oder mehr Reibung, Push und intellektuelle/berufliche Dynamik. Deine aktuelle Partnerin scheint sehr klar in Richtung ersteres zu gehen. Ob das für dich langfristig reicht, ist weniger eine Frage von „richtig oder falsch“, sondern eher eine Frage von Passung und Prioritäten.
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Bester Ansatz wäre wohl eine Therapie und parallel dazu ein Coaching. Wenn man 40 Jahre lang nix auf die Kette gekriegt hat, dann wird man das ohne externe Hilfe auch weitere 40 Jahre nicht schaffen. Ist nur die Frage ob dein Leidensdruck genug gross ist um endlich Nägel mit köpfen zu machen. Gibt durchaus Leute die lieber ein Leben lang Jungfrau bleiben, anstatt aktiv zu werden.
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Das fette würde ich sofort unterschreiben. Die Partnerin ist nicht dazu da, als seelischer Abfalleimer zu dienen. Wenn man tatsächlich emotionellen Ballast hat den man abladen muss, dann gönnt man sich einen Psychologen. Oder ein Bier mit guten Freunden. Es ist sicherlich hilfreich wenn es gewisse Überschneidungen gibt, was die grundlegenden Interessen betrifft. Z.B. dass beide halbwegs gerne Sport machen. Aber auch noch die exakt gleichen Hobbys sehe ich eher als hinderlich an.
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Ich kenne tatsächlich auch solche Fälle, wo ein "post-Wall" HB einen treudoofen, gut situierten Beta-Provider kennengelernt hat und nach kurzer Zeit "LTR" hat dann die Verhütung "blöderweise" versagt. Als Mann muss man da heutzutage wirklich aufpassen, dass man nicht als "Zuchtbulle" und danach als Zahlesel missbraucht wird. Also immer schön die Augen auf beim Dating und gut Screenen.
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Kommt wie bei vielen Themen darauf an, was das Ziel des HBs ist. Wenn es das Ziel eines HBs ist, einfach nur ne "gute Zeit" zu haben, ein bisschen "Princess Treatment" mit qualitativem Knick-Knack und gratis Zeugs wie Drinks, Essen, Ausflüge, Urlaub etc. dann kann sie durchaus extrem gut fahren, wenn sie sich für Ü40 Typen entscheidet, die mitten im Leben stehen, wissen was sie tun und Kohle haben. Wenn das HB ganz klar als Ziel eine Familiengründung hat, dann fährt sie hingegen am besten (auch statistisch gesehen) mit einem Mann der 0-3 Jahre älter ist als sie selbst. Was natürlich die Ü40 Fraktion per Definition ausschliesst. Ist somit immer eine Frage der konkreten Anforderungen. Deshalb sollte man sich als Mann auch immer bewusst sein, wer denn die eigene Zielgruppe ist.
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Zeit Überbrückung bis zum treffen
holywater antwortete auf MaxM's Thema in Konkrete Verführungssituationen
Damit würdest du die Führung und den Frame an sie abgeben. Schau, dass du immer im Lead bist, ausser es ist dir wirklisch scheissegal ob sie sich nicht mehr meldet und der Kontakt versandet. (Wenn du z.B. in Optionen ersäufst) Aber ansonsten, einfach in Kontakt bleiben, mal nen Status oder ne Story posten wo sie sieht, dass es bei dir läuft. Und dann wenn sie wieder gesund ist ein Treffen aufgleisen. -
Der Gedanke ist gar nicht so abwegig, wenn man ihn etwas strukturierter betrachtet. Ein hilfreiches Konzept dafür ist die sogenannte Dunkle Triade. also die Kombination aus Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie. Klaus Thiele hat die schon häufig erwähnt. Menschen, die in Bereichen wie Kunst, Musik oder auch Unternehmertum stark aus der Masse herausstechen, bringen oft Eigenschaften mit, die in moderater Ausprägung genau in diese Richtung gehen. Ein gewisser Narzissmus hilft dir zum Beispiel, überhaupt zu glauben, dass deine Perspektive besonders ist und es wert ist, gezeigt zu werden. Ohne dieses „Ich habe etwas zu sagen, das wichtiger ist als der Durchschnitt“ fehlt oft der Drive, sich kreativ wirklich durchzusetzen. Machiavellistische Züge, also strategisches Denken, ein gewisses Kalkül im Umgang mit anderen, können ebenfalls hilfreich sein, um sich in kompetitiven Feldern zu positionieren, Netzwerke aufzubauen oder Chancen zu nutzen, die anderen entgehen. Gerade in kreativen Industrien geht es nicht nur um Talent, sondern auch darum, sich zu platzieren. Und dann ist da noch ein Anteil an Psychopathie im Sinne von Risikobereitschaft, Impulsivität und geringer Angst vor Konsequenzen. Das kann dazu führen, dass jemand Dinge ausprobiert, die „normale“ Menschen sich gar nicht trauen würden. Genau daraus entstehen oft Innovation und Originalität, aber eben auch Grenzüberschreitungen. Wichtig ist dabei: Das sind keine Schwarz-Weiß-Kategorien. Es geht um Ausprägungen. In moderater Form können diese Traits leistungsfördernd sein und erklären, warum manche Menschen extrem herausstechen. In starker Ausprägung kippen sie jedoch schnell in problematisches Verhalten. von Egozentrik über Manipulation bis hin zu moralisch fragwürdigen Entscheidungen. Deshalb wirkt es für viele „erwartbar“, dass jemand, der in einem Bereich extrem ist, in anderen Bereichen komplett durchschnittlich und angepasst funktioniert. Extreme Ausprägungen in einem Bereich gehen oft mit gewissen Dysbalancen in anderen einher. Das heißt nicht, dass außergewöhnliche Menschen automatisch problematisch sind. aber die Wahrscheinlichkeit für unkonventionelles oder auch schwieriges Verhalten ist statistisch gesehen höher. Kurz gesagt: Wer stark von der Norm abweicht, tut das selten nur in eine Richtung. Die gleichen Eigenschaften, die jemanden außergewöhnlich machen, können auch die Kehrseite mitbringen.
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Das Ding ist ziemlich angezündet, aber komplett durch muss es noch nicht sein. Entscheidend ist jetzt, wie er sich ab diesem Punkt verhält. Das eigentliche Problem ist nämlich nicht dieses 3-Sekunden-Video, sondern sein Verhalten danach. Dieses zusammengebastelte Lügenkonstrukt mit „Mario und Hans“, nichts vorzeigen können und dann noch das Handy aus der Hand reißen, das wirkt maximal shady und schreit für sie einfach nur: Da ist deutlich mehr im Busch. Damit hat er das Vertrauen nicht nur angekratzt, sondern ziemlich sauber gegen die Wand gefahren. Man muss auch klar sehen: Dieses „ich schreibe nur mit Escorts für den Dopamin-Kick“ ist für viele Frauen ein No-Go. Ob er tatsächlich niemanden getroffen hat oder nicht, ist in ihrer Wahrnehmung fast zweitrangig. Emotional fühlt sich das für sie wie Betrug an. Und die schlechte Lüge hat das Ganze nur eskaliert, weil eine wackelige Lügengeschichte die auffliegt immer schlimmer ist als die Wahrheit. Wenn er noch irgendwas retten will, dann geht das nur über einen kompletten Kurswechsel. Heißt: radikale Ehrlichkeit, ohne Rumgeeier. Kein Relativieren, kein „war doch nichts“, sondern klar sagen, was Sache ist, und gleichzeitig verstehen, warum das für sie scheiße rüberkommt. Verantwortung übernehmen statt sich rauszureden. dieses „Privatsphäre“-Argument zieht in so einer Situation einfach nicht mehr. Und dann muss er auch akzeptieren, dass sie Abstand will oder dicht macht, ohne hinterherzulaufen oder Druck zu erzeugen. Und vor allem: Verhalten einstellen. Wenn er parallel weiter diesen Escort-Kram fährt, braucht er gar nicht erst versuchen, Vertrauen wieder aufzubauen. Realistisch betrachtet ist sie gerade weniger wegen des Videos auf 180, sondern wegen dem Vertrauensbruch und seinem Verhalten in der Situation. Dass sie vielleicht aus praktischen Gründen (Wohnung etc.) nicht sofort Schluss macht, kann sein, aber dann läuft das Ganze eher auf Zeit. Und man muss auch klar sagen: Im schlimmsten Fall ist die LTR jetzt einfach beendet. Aber ganz ehrlich, die Fallhöhe ist überschaubar. Keine Kinder, keine Immobilie, keine tiefen finanziellen Verstrickungen. Wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Das ist dann zwar unangenehm, aber kein Weltuntergang. Im Gegenteil: Es ist vielleicht sogar ein sinnvoller Reality-Check. Denn wenn er in einer Beziehung ist und trotzdem parallel mit Escorts schreibt und sich sogar trifft und das noch so sloppy, dass es auffliegt, dann war das Ganze offensichtlich ohnehin nicht stabil und qualitativ. Vielleicht ist das genau der Punkt, an dem er sich mal ernsthaft fragen sollte, was er eigentlich will. Mit bald 40 ist das keine Nebensache mehr. Will er Familie und Kinder? Will er einfach entspannt durchs Leben gehen mit wechselnden Frauen? Oder will er eine echte LTR und wenn ja, warum, wenn er offensichtlich nicht mit einer allein zufrieden ist? Solange das für ihn selbst nicht klar ist, wird er immer wieder in genau solche Situationen reinlaufen.
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Fieldreports aus dunkler Vergangenheit
holywater antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Field Reports
Was für Nachteile? -
Fieldreports aus dunkler Vergangenheit
holywater antwortete auf A_guy_named_Who's Thema in Field Reports
Liest sich absolut wild, aber ich kann mir wenigstens vorstellen warum das bei dir wie am Schnürchen gelaufen ist: Nur ~0,1 % bis 1 % aller 15jährigen sind 1.90m. Damit hast du definitiv den Ultra-Jackpot gezogen. Respekt dafür, dass du das alles durchgezogen hast, die meisten hätten nicht die Eier dafür. (Weder mit 15 noch mit 25 noch mit 35)
