the-gosling

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  1. Das was du beschreibst, wäre eine Garantie auf Erfolg, sobald man eine Frau anspricht. So, dass auf Aktion A immer deterministisch Reaktion B erfolgt, wie bei einem Automaten. Natürlich bräuchte dann niemand mehr "Angst" haben, eine Frau anzusprechen, sondern sich nur noch dieses Verhalten angewöhnen um Sex zu bekommen. Aber mal ganz ehrlich: wo in anderen Lebensbereichen hast du eine 100%ige Erfolgsquote? Ich denke, die eigentliche Angst ist nicht, eine Frau anzusprechen, sondern zu versagen / abgelehnt zu werden/ einen Korb zu bekommen / sich lächerlich zu machen. Demnach gibt es keine Ansprech-Angst sondern nur Versagens-Angst, die ist völlig normal, auch in anderen Lebensbereichen. Wenn sie aber immer wieder im Weg steht und einen daran hindert, auf eine Frau zuzugehen und kennenzulernen, sollte man diese (überteibene) Angstreaktion dekonditionieren.
  2. Ich denk auch die meisten Leute interessieren sich ja überhaupt nicht für dich (oder ihre Umgebung allgemein) und auch wenn: scheiß drauf. Wenn sich jemand drüber lustig macht, sagt das mehr über denjenigen selbst aus, als über dich. Ist bei solchen Leuten wahrscheinlich ein Abwehrmechanismus, weil sie sich selbst nicht trauen, aufgegeben haben, zynisch sind oder was auch immer.
  3. Hab ich auch festgestellt, dass die Umgebung beim Ansprechen für mich egal wird bzw. ausgeblendet wird. Hab dann dafür gar keine Aufmerksamkeitsspanne, wahrscheinlich weil ich noch nicht locker bin. Seltsamerweise ist aber gleichzeitig meine größte Angst nicht, nen Korb zu kassieren, sondern, dass Andere den Versuch mitbekommen, so wie bei deinem Approach im Cafe. Cooles Log übrigens.
  4. Also so wie in Südostasien. Könnte für dich die letzte Bastion sein, falls deine Agenda bis 2024 nicht aufgeht. Europa wird dann ohnehin dem Untergang geweiht sein.
  5. Ich hab Ende letzten Jahres angefangen mit der App von 7mind zu meditieren. Als Alternative hab ich mir kurz headspace angeschaut, hat ein ähnliches Format. Fand die Stimme des männlichen Sprechers (man kann zwischen "Paul" und "Dorothea" wählen) bei 7mind aber zugleich ruhiger und eindringlicher. Ich glaube, die Grundlagenmeditationen kann man kostenlos machen und der Kurs für Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion ist bei vielen Krankenkassen zumindest teilweise absetzbar. Veränderungen, die ich bei mir bisher festgestellt habe: ich kann besser wahrnehmen, in welchen Situationen ich unruhig bin (Selbstreflektion) ich kann zwischendurch im Alltag für ein paar Atemzüge innehalten und einfach wahrnehmen, was gerade ist (Situationsbewusstsein) meine Konzentrationsfähigkeit ist besser geworden Meditation ist kein Leistungssport und die Veränderungen kommen in subtilen, kleinen Schritten.
  6. OK, hab das Deutschland-lokal verstanden, dann hätte man natürlich nichts gewonnen, weil das Virus ja immer noch in der Welt rumschwirrt.
  7. Wie kommst du denn auf diese steile These?
  8. Hi, ich lebe im pulsierenden Berlin und bin beruflich und sportlich erfolgreich, was ich leider in Bezug auf Frauen nicht unbedingt behaupten kann. Vor einem Monat, als ich krank zuhause auf dem Sofa lag und Zeit zum Nachdenken hatte, kam aus irgendeinem Grund die plötzliche Einsicht, dass es so mit mir nicht weitergehen kann. Die Beziehungen, einige Affären und Flirts, die ich bisher hatte, haben sich scheinbar zufällig ergeben, als hätte eine höhere Macht darüber entschieden. Und während ich mal wieder längere Zeit Single war, schleppten andauernd irgendwelche Typen, die mir scheinbar nichts voraus hatten, sehr attraktive Frauen ab. Oft beobachtete ich das auf Partys, in Clubs oder Bars, und fragte mich "der Typ sieht doch höchstens durchschnittlich aus und hat trotzdem so übermäßigen Erfolg bei Frauen, wie macht der das bloß?". Das wollte ich auch können. Ich wurde richtig sauer wegen der vielen verpassten Gelegenheiten und sagte zu mir selber: "Verdammt, es ist dein Leben und wenn dir etwas darin fehlt, dann hol's dir!" So kam der Stein ins Rollen. Ich hatte schon vor ca. anderthalb Jahren von PU gehört, habe dazu kurz im Netz recherchiert und bin auch auf das Forum gestoßen, soweit ich mich erinnern kann. Habe die ganze Sache damals mit dem Gedanken "das sind anscheinend sowieso nur ein paar pubertäre Checker, die untereinander mit ihren Aufrissen rumprollen" abgetan. Nach diesem Moment der Erkenntnis hab ich mich erstmals intensiver zu PU eingelesen und erkannt, dass es hier vor allem um Persönlichkeitsentwicklung geht und wie man mit sich selbst und anderen Menschen umgeht. Bin jetzt Ende 20 und persönliche Krisen in der Vergangenheit haben mich gezwungen an meiner Persönlichkeit zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln, was ich rückblickend auch ziemlich erfolgreich umsetzen konnte. PickUp ist da eigentlich die konsequente und logische Weiterführung dieser Entwicklung. Meine Freunde beschreiben mich oft als "verkopften" Menschen, der auch mal "aus sich heraus kommen" sollte. Das stimmt schon, ich habe leider Probleme von meinem rationalen, introvertierten, zielorientierten State, den ich in meinem Beruf habe in dieses lockere, emotionale, offene Mindset zu wechseln, um auf andere Leute einzugehen. Ich kann zwischen diesen beiden Zuständen schwer wechseln oder sie gar miteinander kombinieren. Ich will offener und selbstbewusster auf andere Leute zugehen, kommunikativer sein und zu einem besseren Mann und damit auch Menschen werden. Das sind die Dinge, an denen ich arbeiten muss - ich stehe noch ganz am Anfang, aber schaue zuversichtlich in die Zukunft. Cheerz an alle Gleichgesinnten die sich auch auf diesen Weg gemacht haben!