fuckUsernames

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  1. Moin moin! Ich starte jetzt also zum dritten(!) Mal das Bootcamp. Wen das warum und den Hintergrund nicht interessiert --> einfach überspringen und zum Field Report. Ansonsten bin ich aber für jegliches Feedback dankbar! Vorgeschichte Ich hatte mich vor mehreren Jahren schonmal am Bootcamp versucht. Damals bin ich aber in Woche 3 gescheitert und hab mir gesagt, ich sollte lieber erstmal mein Leben in Ordnung bringen und mir um Frauen keine Gedanken machen. In vielen Bereichen habe ich auch große Fortschritte gemacht, in anderen Rückschritte - aber ein Problem ist dauerhaft geblieben: der feste Glaube, dass ich im Umgang mit Frauen noch ziemlich unfähig bin (Betonung auf "Glaube"). Zwischenzeitlich hab ich mit Online-Dating angefangen und versucht, dort all mein Theoriewissen anzubringen und ein super geiler Typ zu sein. Hauptsache nur nicht ich selbst. Ist auf Dauer natürlich einfach nur anstrengend und bringt im Grunde nix. Deshalb hab ich dann wieder versucht, mehr ich selbst zu sein und diese ganzen "Spielchen" wegzulassen. Und jetzt bin ich wieder einfach nur zu nett. Erfolg auf ganzer Linie! Im Moment sehe ich 3 große Probleme bei mir: Ich approache nicht. Ich hab nach wie vor riesige Approach Anxiety. Das versperrt mir einfach unglaublich viele Möglichkeiten und ich habe mich sogar mittlerweile daran gewöhnt, dass ich grundsätzlich nie approache. Das MUSS sich definitiv ändern! Ich bin zu needy. Bei mir hat sich die Überzeugung eingebrannt, dass ich so viel wie möglich Erfahrungen sammeln und üben muss. Deshalb bin ich alles andere als wählerisch und komme dann viel zu schnell needy rüber. Ich versuche ja schließlich, die ganzen Spielchen weg zu lassen und ehrlich zu zeigen, wenn ich Interesse habe. Mich total zu verstellen und stumpf allen Regeln hier zu folgen ist ja auch Bullshit. Keine Ahnung, wie ich da am besten die richtige Balance finde. Ich kann nicht eskalieren. Das hat mir jetzt schon mehrere Dates kaputt gemacht (eigentlich fast alle). Einerseits liegt das wohl daran, wie ich das Mädel sehe oder wahrnehme. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie wir uns körperlich näher kommen. Andererseits bin ich auch völlig unfähig Zeichen zu lesen und auch nur ansatzweise zu wissen, wie weit sie ist und was sie will und was nicht. Ich bin immer wieder verblüfft, wie krass ich mit meiner Einschätzung daneben gelegen habe. Kombiniert mit dem zweiten Punkt (dass ich sie sowieso sofort geküsste hätte um Erfahrungen zu sammeln), ist das die perfekte Grundlage zum scheitern. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie ich das alles am besten in den Griff bekommen kann, aber solange die AA so stark ist, wird mir das immer im Weg stehen. Deshalb nochmal das Bootcamp. Field Report Ich war gestern im Park, habe 7 "Hi!"s verteilt, mich auf Augenkontakt konzentriert und nebenbei ein wenig fotografiert. Leider hab ich mich nur auf "einfache Ziele" gestürzt und keine HBs angesprochen. Auch nicht die eine, die mich mit ihren Augen förmlich darum angefleht hat. Ein hoch auf mein Gehirn! Ich hab mal versucht zu analysieren, was mich davon abgehalten hat, mehr Hi's zu verteilen: Allergrößtes Problem: nur Hi sagen und dann weiter gehen kommt mir ziemlich behindert vor. Ich wüsste aber auch nicht, worüber ich sprechen könnte. in großen Menschenmengen fühle ich mich sehr beobachtet. Ich hab also gewartet, bis mir nur vereinzelte Leute entgegen gekommen sind bei Grüppchen und Paaren finde ich es noch mehr unangemessen Leute, die demonstrative weg oder auf ihr Handy schauen, will ich nicht auf den Sack gehen bei HBs denk ich mir "nur 'Hi' sagen und dann weiter gehen geht einfach nicht. Wer macht sowas??" Grundsätzlich ist es aber wohl vor allem eine Stimmungssache: ich war sehr kontrolliert und ruhig und hatte vorher den ganzen Tag mit niemandem gesprochen. Wenn ich eine gewisse Stimmung habe, geht das alles ganz einfach, aber in der bin ich leider seeehr selten. Gerade die nächsten Tage, wenn mein Tag im Grunde aus Arbeit, U-Bahn fahren (entweder noch total müde oder schon völlig fertig) und schlafen besteht, wird das bestimmt nicht einfach. Aber ich bleib dran und update dann hier! Falls ihr mir irgendwelche Hinweise geben könnt, immer her damit!
  2. Ja, richtig. Wenn man in einem Dorf lebt ist eine andere Stadt in der Regel die bessere Lösung. Muss im Endeffekt auch jeder für sich selbst überlegen, meine Efahrungen können da höchstens ein Gedankenanstoß sein. Zur Aufgabe: War bei der Jam-Session, mit den Leuten dort unterhaltenStammtisch bei der Sportguppe: einige neue Gesichter --> unterhaltenGeburtstagsfeier von einem Bekannten: ein paar neue Leute --> unterhaltenIch bin mir nicht ganz sicher welche Gespräche ich werten sollte und welche nicht, insgesamt sind es aber locker über 10. Das waren aber alles Situationen, in denen man sich sowieso unterhält - nichts, wo ich mich ernsthaft überwinden musste. Dem entgegen steht, dass ich heute mit einigen Bekannten ein paar Stunden unterwegs war und mich die ganze Zeit fast garnicht unterhalten habe. Alles in allem habe ich nicht wirklich den Eindruck, diese Woche etwas erreicht zu haben. Ich sollte auch in Woche 3 mehr Gespräche mit beliebigen Leuten suchen. Also dann: ab in Woche 3
  3. Zunächst einmal ein paar Gedanken zur Frage "Wo mache ich die Aufgaben des DJBC am besten?", für den Fall dass es jemandem Hilft: Die Aufgaben aus Woche eins hatte ich in der nächsten größeren Stadt absolviert, da die in der ich lebe recht klein ist und ich so keinen Grund habe mir den Kopf zu zerbrechen, was die Anderen wohl denken - mich kennt dort eh niemand. Ursprünglich wollte ich auch für die zweite Woche dort hin fahren, habe mich jetzt aber dagegen entschieden - und zwar aus folgenden Gründen: Für mich persönlich liegt die Schwierigkeit bei den Aufgaben weniger darin, ein Gespräch (etc.) am Laufen zu halten, sondern darin eines zu beginnen. Wenn ich mir das explizit vornehme ("so, du fährst jetzt in die nächste Stadt und sprichst Leute an") habe ich direkt einen anderen Frame - den "jetzt spreche ich Leute an"-Frame, der aber eben nicht mein ALLTAGS-Frame ist. Ziel der ganzen Späße soll ja sein, dass ich letztendlich aus jeder (Alltags-)Situation heraus Leute (bzw. HBs) ansprechen kann. Da bringt es nichts, wenn ich mir dann in den entsprechenden Situationen denke "mh... aber ich bin doch gerade garnicht in 'jetzt sprech ich Leute an'-Stimmung, dann wird das nichts" oder noch schlimmer: wenn ich das nur in anderen Städten hinbekomme weil ich mir sonst den Kopf darüber zerbreche was andere denken. Kurz gesagt: Wenn ich es im Alltag können möchte (und nicht nur, wenn ich es mir explizit vornehme), sollte ich das ganze auch im Alltag üben. (Dinge wie die Körbe-Challenge werde ich aber wahrscheinlich wieder in der größeren Stadt machen, da das "Lernziel" hier ja ein anderes ist.) Nun zur Aufgabe aus Woche 2: Ich habe nach dem Friseur noch eine kleine Runde gedreht, aber niemanden gefunden mit dem ein Gespräch zusammen gekommen ist/wäre. Aber: Kunstausstellung entdeckt und mich mit den 3 Organisatoren gute 15min unterhalten. Wurde von ihnen zu einer Jam-Session morgen in der Ausstellung eingeladen (was so alles passieren kann, wenn man auf die Leute zugeht )verletzte(?) Meise auf der Straße gefunden und mit einer zufällig in der Gegend rumstehenden Oma in deren Garten "gerettet". Dabei ein paar min geredet.Morgen bei der Jam-Session wird sich sicher noch einiges ergeben, ich werde berichten.
  4. Endlich ein paar Wochen frei - wie könnte man diese sinnvoller nutzen als das längst überfällige DJBC zu absolvieren? Gesagt, getan. Das Ziel war, die 50 Hallos an 2 Tagen mit je 25 Stück zu schaffen. Dafür bin ich an den beiden Tagen für ca. 2 Stunden in die nächste größere Stadt gefahren, um keinen Grund für sinnlose Ausreden ("hier kennen mich viele... ") zu haben und dadurch nicht über mögliche Konsequenzen grübeln kann. Warum diese Lösung nicht optimal ist erwähne ich kurz bei Woche 2. Hilfreich war aber auch, dass dieses mal wunderschönes Wetter war und ich nicht in der Innenstadt geblieben bin, sondern zum Park und wieder zurück gelaufen bin. Dadurch hat allein die Strecke schon für gute Laune gesorgt und man hat verschiedene Ausgangsbedingungen: von Menschenmassen in der Innenstadt (in denen es schwer ist EC aufzubauen und Personen teilweise garnicht mitbekommen, dass ich sie gegrüßt habe) bis hin zu recht wenigen Begegnungen im Park (wo man sich gut vornehmen kann, jeden einzelnen zu grüßen und es auch viel besser klappt). Außerdem bin ich ziemlich langsam gelaufen: lässt einen entspannter sein und klappt natürlich besser als an allen vorbei zu rennen. Anfangs habe ich vor allem Leute gegrüßt, bei denen es mir egal ist, was die von mir denken (ältere Menschen, Männer, etc.). Nachdem mir das aufgefallen ist, habe ich mir vorgenommen, gerade die zu grüßen bei denen das nicht so ist. Nach und nach habe ich sogar richtig Freude daran gefunden, extra die schwierigen Situationen zu wählen. Die Ergebnisse waren wie erwartet gemischt: einige freuten sich, andere ignorierten mich, viele waren etwas irritiert, dass ich zwar grüße aber nichts weiter will und direkt weiter gehe. Beide male habe ich die 25 ohne Probleme geschafft, allerdings ist es mir auf dem Rückweg in die Innenstadt mit zunehmender Menschendichte immer schwerer gefallen. Ich habe zwar stellenweise gespürt, dass ich anfange darauf zu scheißen, was der Andere und alle drumherum denken, aber leider konnte ich das nicht konstant aufrecht erhalten und musste am 2. Tag erst wieder rein kommen. Woche 1 geschafft, weiter gehts!
  5. Danke für die Anregungen. Ich habe mir auf eure Empfehlungen hin (noch einmal) ein paar Dinge durchgelesen, aber ich glaube ich habe ohnehin schon zu viel Theorie ohne Praxis hinter mir. Das Problem ist ja immer, dass viel Theorie auf einmal nicht hängen bleibt, wenn man das nicht mal selber macht. Am sinnvollsten sind da wahrscheinlich kleine Schritte: WENIGE konkrete Dinge heraussuchen, die man umsetzen möchte - und dann eben ausprobieren. Die Frage ist nur, auf welche von den tausend relevanten Dingen sollte ich mich zuerst konzentrieren? Folgendes habe ich mir dazu überlegt: relevanteste Probleme: fehlende Erfahrung im Flirtengrößere Unsicherheit wenn es darum geht irgendetwas in diese Richtung zu versuchen (alles andere ist kein größeres Problem)Angst im Hinterkopf, dass ich sowas nicht authentisch rüberbringen kannDieses Wochenende fahre ich wieder in die Stadt und habe etwas Zeit (Streetgame erscheint mir einfacher für den Anfang, ich glaube beim Clubgame sind die Erwartungen an die Flirtfähigkeiten höher). Dinge die ich ausprobieren würde: auf Sprache und Körpersprache achten (einige Tips umsetzen)Opener testenauf Mädels konzentrieren, die allein unterwegs sind (letztes mal waren es ja fast ausschließlich 2er Sets)Was ist eure Meinung dazu, geht das alles in die richtige Richtung oder gehe ich das von der falschen Seite aus an? Sollte ich noch bestimmte Punkte dazu nehmen?
  6. 1. mal Praxis mit konkreten Zielen Da ich in einer ziemlich kleinen Stadt wohne, bin ich letzte Woche in die nächst größere (Anonymität , viel mehr Menschen zur Auswahl) gefahren. Ausgangspunkt: Samstag Nachmittag, über 1h Zeit bis zum FriseurterminWetter: kalt, bewölkt, Regen, Wind - Schnee fehlt, sonst "perfekt"Ziel: rausfinden, wo ich stehe. Also Frauen ansprechen und schauen wie weit ich komme. Am besten noch ein paar Opener testen.In der Innenstadt sind wie zu erwarten haufenweise Menschen, allerdings hauptsächlich ältere oder Pärchen. Begibt man sich etwas weiter außerhalb der Einkaufsmeile trifft man kaum jemanden - bei dem Wetter nicht verwunderlich. Eins vorweg: ich habe mich schlechter geschlagen, als erwartet. Ich habe zuerst (zum warm werden) nach der Zeit gefragt. Hierbei ist mir folgendes bewusst geworden: Wenn ich etwas von jemandem wissen möchte/brauche etc., habe ich keinerlei Probleme irgendwelche Personen danach zu fragen und bin währenddessen auch selbstbewusst und entspannt - ob HB oder alter Mann. Wenn ich aber weiß, dass das bloß ein vorgeschobener Grund ist der jederzeit auffliegen könnte, dann bin ich sehr unsicher. Also neuer Plan: Gespräche authentisch führen, keine ausgedachten Szenarien um jemanden anzusprechen. Ich habe also einfach nach einem Taschentuch gefragt (hatte wirklich keins) + ein wenig Smalltalk. Klappt gleich viel besser. Da ich für den kommenden Friseurbesuch wirklich noch nicht so recht wusste, was ich mir schneiden lassen sollte (radikale Änderung), habe ich einfach ein paar Mädels dazu gefragt: "Hi, ich brauch mal ne weibliche Meinung von jemandem, der mich noch nicht kennt...". Das Gesprächsthema war aber bei allen schneller erschöpft als erwartet, ein mal brachte das ganze außerdem unerwartete Mitspieler: "hmm, na viellicht so wie bei den beiden da". 'Die beiden da' (jünger, etwas unsicher) haben sich natürlich sofort berufen gefühlt sich neben mich zu stellen und zu versuchen ins Gespräch zu kommen. Nach einem kurzen Moment der Überforderung (damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet) hab ich die Kurve aber bekommen (das Gespräch geführt, beide einbezogen, nach ihrer Meinung gefragt usw., nicht als Bedrohung wahrgenommen). Fazit: Approaches: 6/10 (alle bis auf 1 waren 2er-Gruppen)Opener getestet: 0Idee für Frisur: 0 (jede sagt was anderes, am besten das Gegenteil der Vorgängerin. Hätt ich wissen können)Frisur: 8/10 (wenigstens das)Ich muss also feststellen, dass mir die ganze Sache schwieriger fällt als erwartet. Mir ist außerdem aufgefallen, dass die Angesprochenen anfangs durchaus interessiert waren, allerdings nahm das im Laufe des Gesprächs ab. Die ganze Sache hat mir einiges klar gemacht, aber auch ein paar Fragen offen gelassen: Fragen: Sollte ich üben, auf Dinge anzusprechen, die nicht authentisch sind (Zeit, nach dem Weg fragen, etc.) um auch da sicherer zu werden?Wie nutze ich die Anwesenheit anderer Männer zu meinen Gunsten, wie hätte ich mich in der 5er-Situation am besten verhalten können?Mir ist aufgefallen, dass in 2er Gruppen immer eine fast die ganze Zeit redet und die andere ruhig ist. Was sagt mir das und wie sollte ich mit der Information umgehen (die andere mit einbeziehen oder mich nur auf die eine konzentrieren usw.)Wie halte ich das Interesse an mir aufrecht bzw. erzeuge/erhöhe es?Wie mache ich jetzt am besten weiter?Danke für euer Feedback
  7. Hi, ich habe ich in letzter Zeit immer mal wieder mit dem Thema PU beschäftigt, aber immer nur rein "informativ" in der Hoffnung, aus dem Wissen in der richtigen Situation etwas machen zu können - der typische Einsteigerfehler. Darum folgt jetzt das, was schon lange überfällig ist: Aktiv daran arbeiten mich zu verbessern. Zu mir: ehemals Niceguy und Whiteknight aus Überzeugung und mit Stolz6 Jahre mit der 1. Frau verbracht, mit der was liefTrennung vor ca. 1 Jahrhabe dann begonnen ein paar Dinge zu lesen und mein Weltbild völlig umgekrempelthabe begonnen mehr zu unternehmen und unter Leute zu gehenvieles hat sich verändert, aber nicht meine Fähigkeiten bei FrauenProblem: Flirterfahrung geht gegen Nullhabe große Probleme, mit Frauen auf einer irgendwie sexuellen Ebene zu kommunizieren/mich sexuell (als MANN) zu gebenIch hänge gerade genau zwischen früher und heute: Lebenseinstellung, Werte und Ziele haben sich verändert, aber mein Leben (im Bezug auf Frauen) nichtAuch wenn ich mich mittlerweile auf Partys etc. ganz wohl fühle und mein Selbstbewusstsein ganz akzeptabel ist, habe ich noch nicht den Einstieg in mein Game gefunden. Und genau das soll sich jetzt ändern. Praxisbericht folgt.