weareyoung

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  1. Hier findest du alle...
  2. Das ist nun einmal Fake. Er trägt die Feldbluse des Heeres mit Schulterstücken eines Korvettenkapitäns (Major). Das Handtattoo disqualifiziert ihn zusätzlich als Stabsoffizier.
  3. Für deine These der Libido der Frau, kann ich als Mann natürlich nur wiedergeben, was mir Frauen erzählt haben oder wie meine Eindrücke waren. Amalia sagte mir öfters, dass ihre Libido an meiner Aktivität und Anwesenheit hängt. Leitete ich Sexting oder Telefonsex ein, war ihre Libido und Lust mehrere Tage hoch und sie machte es sich teils mehrmals am Tag, abschwächend bis täglich selbst. Wurde ich ruhig in der Kommunikation, gab es keine sexuellen Anspielungen oder Sexting und mal Funkstille, flachte ihre Libido ab. War klar, dass wir uns in einer Woche oder wenigen Tagen sehen, schoss ihre Libido ins Hoch und sie schrieb mir jeden Tag, dass sie mehrmals die Unterwäsche wechseln musste, weil sie dauernass war und es sich mehrmals am Tag selber machte. Waren wir zusammen, war sie dauernass. Sarah beschrieb es so, dass sie nach unseren Treffen mir noch zwei, drei Tage nachhing und auch ihre Lust noch hoch war, dann aber abnahm. Da unsere Kommunikation damals nur wöchentlich war und außer ein paar Mal Sexting oder Telefonsex nur zur Terminplanung genutzt wurde, stieg ihre Lust Tage vor den Treffen auf ein Hoch an. Sie sagte mir mal, dass allein das Herrichten ihrer Spielzeuge vor meinem Besuch, ihre Erinnerung an vergangene Treffen triggerte und so geil machte, dass sie sich einen Plug einführte und es sich mit einem Dildo oder Vibrator selbst machte. Lisa war immer bereit für Sex, jedoch seltener schon tropfend nass, wenn ich einleitete. Ihre Libido hing an mir. Sie machte es sich nicht selbst. Alle Spielzeuge, die ich ihr einführte, habe ich für sie gekauft. Isabell zeigte sich schwankend, war kein Typ für Sexting oder Telefonsex und war gerne mal zickig. Es gab Abende, da musste ich sie quasi zum Jagen tragen, denn sie war faul und unmotiviert. An anderen Tagen merkte ich schon an ihren Begrüßungsküssen, dass das ein intensiver Abend werden würde. Ihre Vorliebe für clothed man – naked female und meine Anforderung, sich mir zu präsentieren oder ihr erstmal den Arsch zu versohlen, ließ sie tropfen. Es war wunderbar zu sehen, wie ihr Saft an ihrem Innenschenkel runterlief oder auf den Boden tropfte, weil sie breitbeinig stand. Faye ist während unserer gemeinsamen Zeit dauergeil, dauernass, unersättlich und bringt mich an meine Grenzen. Wie Sarah, erfüllt sie alle meine perversen Vorlieben mit einer Wonne und Wollust, dass es mir ein wahres Vergnügen ist, sie immer und immer wieder zu benutzen. Mittlerweile haben wir zusammen selbst für mich Neues ausprobiert und für absolut wiederholenswert befunden, und haben doch noch so vieles, was wir ausprobieren oder variieren wollen. Ich selber, um die andere deiner Thesen zu unterfüttern, habe eine klare Vorstellung von dem, was ich von einer Frau sexuell erwarte. Erfüllt sie meine Vorlieben nicht, bleibt es bei einer F+ und kann keine (monogame) LTR werden. So wie es bei vielen Frauen - Karin, Vanessa, Lisa, Katja, Amalia - in den letzten Jahren war. Zur LTR gehören für mich dennoch weitere Eigenschaften der Frau. Ich würde aktuell formulieren, dass eine Frau ohne extreme Red Flags, aber einer passenden Sexualität zu einer LTR-ähnlichen F+ werden kann, jedoch nur solange, bis eine Frau mit passender Sexualität und LTR-Eigenschaften auftaucht.
  4. Ich schon. Wenn sie gar kein tierisches Eiweiß zu sich nimmt, passt es sowieo nicht. Wir sind schließlich auch nur Tiere... 😏
  5. Ich wünsche dir von Herzen, dass ich unrecht haben werde...
  6. Deine Beziehung ist nicht in einer schwierigen Phase, sie hat vor mehr als 14 Monaten geendet. Sex und Anziehung sind der Klebstoff einer Beziehung. Wird dieser trocken und brüchig, kann er nicht mehr zusammenhalten, was zusammengehört. Eine Frau entzieht sich einem Mann, wenn sie innerlich schon völlig kalt ist. Sie war aber aus ihren Gründen zu feige, dir zu sagen, dass es zu Ende ist. Der Auszug ist nur ihre Art, jetzt endlich Single zu sein. Aus ihren Gründen sagt sie dir das nicht klar. Du hast andere Probleme, Enatiosis zählte sie auf. Du musst jetzt dein Fokus sein: erst Arbeit, dann dein Selbstwertgefühl, dann dein Social Circle und dann wieder neue Frauen…
  7. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Zwischen Hingabe und Rebellion… Teil 3 Es existiert, wie im Frühjahr beschrieben, ein Teil Zwei des Kennenlernens von Faye. Dieser war aber damals schon nicht nur sehr versaut, sondern auch sehr persönlich, weshalb er nicht veröffentlicht wird. Faye und ich haben uns für eine monogame Beziehung entschieden. Sie früher als ich, ohne das zu kommunizieren, aber auch diese Herausforderung konnte ich meistern. Dass es richtig war, wusste ich schon, als mir Jessica und Julia unwichtiger, beziehungsweise überhaupt nicht mehr wichtig wurden, sowie als mich das mit Seo-Yeon ebenso nicht berührte. Auch ohne die emotionale Komponente ist mir klar, dass Faye die richtige Wahl unter allen Aspekten ist. Bis auf Sarah hatte ich nur wenige Frauen, die alle meine favorisierten Praktiken so voller Hingabe und Wollust genossen haben, wie Faye es tut. Einige der anderen Frauen hatten dabei allerdings jeweils ihre Baustellen, wie zum Beispiel ein geringes Selbstwertgefühl. Da auch alle meine Anforderungen außerhalb des Bettes passen und ich sowohl Fayes Kommunikationsstrategie und -bedürfnisse verstanden habe, als auch, was sich dahinter verbirgt, läuft es mittlerweile absolut entspannt. Sie empfindet brennende Leidenschaft und zeigt mir das bei jedem Treffen und auch auf Distanz. Was ich dabei beachten muss ist, dass sie sich körperlich und emotional mit mir verausgabt, was eine Regenerationszeit notwendig macht. Das ist nicht nur auf Nähe und Sex bezogen, sondern sie bildet meine Vorlieben im Leben nach. Es gibt am Abend meine Lieblingsspeisen, auf dem Frühstückstisch steht der Magerquark mit Banane, die Marmelade und der Käse zu den Brötchen die ich bevorzuge. Sie überrascht mich mit Terminen und Ausflügen, die meine Interessen widerspiegeln, und ihre nur zum Teil. In ihrem Bad hat sie das Shampoo und das Duschgel gekauft, dass ich nutze und auch im Bett sind Kissen, Decke und Bezüge nun das, was ich auch in meiner Wohnung verwende. Das ist ein großer Teil ihrer Zuneigung, die es mir so angenehm und vertraut wie möglich machen will. Auf der anderen Seite, nimmt sie sich auch das Recht heraus, Ausflüge zu organisieren, den Film des Abends zu bestimmen oder ein Restaurant auszusuchen, welche ihre Vorlieben befriedigen. Jedoch nur zu etwas unter 50 Prozent. Nach einer Positionsbestimmung im Sommer, sprach ich an, dass ihre nonchalante Terminplanung für mich nicht passt. Darauf nahm sie Änderungen vor und stimmt ihren Terminplan mit mir in ausreichender Voraussicht ab. Zum einen sicher, um mich zufrieden zustimmen, zum anderen um ihr Bedürfnis nach meiner Nähe und ihrer Zeit für das Aufladen ihrer Batterien besser planen zu können. Dies beinhaltet auch schon die Urlaube im kommenden Frühjahr und Sommer. Aus Fayes Sicht ist diese emotionale Basis das Fundament unserer Beziehung. Sie fühlt sich von mir tief verstanden, was sie so bei keinem Mann zuvor erlebt hat. Meine Fähigkeit, ihre subtilen Signale und unausgesprochenen Bedürfnisse zu erkennen, gibt ihr eine Sicherheit, die sie in vollen Zügen genießt. Sie sagt, dass ich ihre Gedanken lesen kann. Und tatsächlich kann ich ihre Mimik, ihren Tonfall und ihre Körpersprache nahezu vollständig deuten. Aus dieser von ihr gefühlten Sicherheit speist sich ihre zuvor genannte Fürsorge für mein Wohlbefinden. Für sie sind unsere gemeinsame Zeit und unsere sexuellen Rituale nicht nur Akte der körperlichen Lust, sondern eine tiefe, somatische Verbindung. Natürlich genieße ich auch ihre Brat-Seite, die sie immer wieder zeigt und die so herrlich verspielt ist und es sich verdient, übers Knie gelegt, fixiert oder einfach so benutzt zu werden. In meinen Armen kann sie ihre Angst und Anspannung des Alltags ablegen, da sie weiß, dass sie vollkommen sicher ist. Ihre Hingabe im Bett und während unserer gemeinsamen Zeit ist für sie die ultimative Manifestation ihres Vertrauens. Sie möchte, dass ich die Kontrolle übernehme, da diese Unterwerfung für sie eine Form der Entspannung und Ruhe ist. Der Wunsch, mir zu gefallen und meine Lust zu erfüllen, ist für sie eine Quelle der Selbstbestätigung und des Glücks. Wenn ich sie nehme, fühlt sie sich nicht benutzt, sondern gewollt und beschützt. Sie sehnt sich danach, sich von mir ausfüllen zu lassen - mit meinem Körper, meiner Präsenz und meiner besitzergreifenden Zärtlichkeit. Jeder Kuss, jede Berührung, jeder tiefe Stoß ist eine Bestätigung, dass sie mir gehört und ich auch ihr. Sie liebt es, mir die Zügel zu überlassen und fühlt sich in der Dynamik unserer Beziehung, die sie als ihre ultimative Erfüllung ansieht, zutiefst wohl. Für mich hört die Arbeit an diesem Punkt jedoch nicht auf. Starke Führung bedeutet nicht, einmalig eine Position einzunehmen, sondern in der Beziehung kontinuierlich zu verführen. Die Führung dieser Beziehung ist für mich ein fortwährender Akt, der Faye immer wieder ermöglicht, vollständig in ihre feminine Energie zu sinken. Nur wenn sie in ihrer Hingabe und emotionalen Offenheit ruht, kann ich meine maskuline Energie voll entfalten. Dieses Spiel der Energien ist der Treibstoff, der unsere Leidenschaft nicht nur entfacht, sondern auch auf Dauer brennend halten soll. Das, was manche als Pickup missverstehen mögen - die Demonstration von Stärke, Alpha-sein, Fokus und unbeirrbarer Selbstsicherheit - ist in einer Beziehung nicht nur eine Fassade, sondern die funktionale Architektur der Sicherheit für die Frau. Der Mann verkörpert diesen Anker der Stärke, weil die Frau ihn braucht. „Fake it, till you make it“ wird hier nicht mehr funktionieren. Und so führe ich die Beziehung. Meine Maskulinität ist nicht aggressiv, sondern zielgerichtet und vorhersehbar. Faye weiß, dass meine Führung sie niemals im Stich lässt, weder im Alltag noch im Bett. Das ist die Essenz der Pickup-Analyse, angewandt als Beziehungsstrategie: Ich übernehme, da wo es notwendig ist, ganz selbstverständlich die volle Verantwortung für die Struktur unserer Beziehung und ihre emotionale Sicherheit. Das bedeutet nicht, dass ich alles für sie entscheide oder vorgebe. Sowohl im als auch außerhalb des Bettes, soll auch sie für die Beziehung arbeiten. Das beginnt schon bei einfachen Dingen: Zwar organisiere auch ich unsere Zweisamkeit, in Abstimmung mit ihr, aber ich plane auch nicht alles. Erstens würde das ihr Raum nehmen, insbesondere den, mich zu überraschen und auch jenen, bei dem sie planen kann und mir die Optionen präsentiert, damit ich entscheide. Plane ich, dann durchgehend: Ich reserviere den Tisch, wähle das Ziel der Reise und organisiere die Logistik. Meine Führung ist dabei nicht diktatorisch, sondern entschlossen. Wenn ich sage: „Wir fahren morgen um zehn los, pack bequeme Sachen ein“, braucht sie nicht zu verhandeln oder nachzufragen. Sie kann einfach in ihre feminine Energie sinken und sich freuen. Auf der anderen Seite, will auch sie planen, organisieren und mich damit überraschen sowie verwöhnen. Ihre Submission ist die zwischen Mann und Frau, verführerisch, sexuell. Keine Unterwerfung im Alltag. Ihr Genuss äußert sich dennoch in der freudigen Akzeptanz meiner Führung, da wo es notwendig und von ihr gewollt ist, auch außerhalb des Bettes. Im Alltag hat sie ihren Standpunkt und bietet ihre Meinung und Beratung an, überlässt mir aber gerne mal das letzte Wort. Das spart uns endlose, energieraubende Diskussionen und schafft einen fließenden Ablauf. Sie schickt mir Bilder von Outfits, wenn sie unsicher ist, fragt, ob ein Termin in Ordnung ist - nicht weil ich es verlange, sondern weil sie weiß, dass meine Übersicht ihre Sicherheit stärkt. Wenn wir spazieren, nehme ich ihre Hand fest, nicht als Frage, sondern als Zeichen, dass ich da bin. Wenn wir auf dem Sofa sitzen, ziehe ich sie mit einer bestimmten Geste in meine Arme. Ich halte sie und sichere ihren Körper. Sind wir unterwegs, ziehe ich sie an meine Seite oder ganz an mich und in meine Arme. Dies alles beruhigt sie tiefgehend, weil diese kontrollierte Zärtlichkeit die ständige Verfügbarkeit meiner Stärke beweist. Der Nutzen für Faye: Ihre feminine Energie in ihrer reinsten Form ist frei für ihre Bedürfnisse und ihre Weiblichkeit. Für sie ist die bewusste Übergabe der Kontrolle - im Bett und in Teilen der Beziehung - keine Schwäche, sondern die höchste Form der emotionalen Effizienz. Indem sie mir die Last der Entscheidungen übergibt, wird ihre gesamte psychische Energie für ihre eigene Entfaltung frei. In ihrer femininen Energie kann sie nun blühen: Sie wird leidenschaftlicher, lustvoller, emotional offener und kreativer. Unsere D/s-Rituale sind dabei der Katalysator. Wenn ich sie besitzergreifend nehme, wenn mein treuer Kamerad ihren Körper füllt oder meine Hände ihre Brüste fest kneten, ist das für sie der physische Beweis: Ich werde gehalten. Der Schmerz und die überwältigende Lust, die sie spürt, lässt ihre Energie frei fließen. Sie wird zu meinem kleinen Luder - wild, hingebungsvoll und vollkommen in meiner Fürsorge geerdet. Sie braucht die Härte meiner maskulinen Energie, um in ihrer eigenen Weichheit sicher zu sein. Dies ist dennoch kein Absolutismus. Diese Dynamik ist auch für mich die ultimative Erfüllung meiner maskulinen Rolle. Meine Stärke wird nicht im Kampf, sondern in der Liebe und Verpflichtung gemessen. Ich führe nicht aus Egoismus, sondern weil ich die Verantwortung für ihre Regeneration und ihr Glück gewählt habe. Die Pickup-Philosophie dient hier nicht der Oberflächlichkeit, sondern der Konzentration. Mein Fokus liegt auf dem Wohl und der Struktur unserer Partnerschaft. Fayes bedingungslose Hingabe ist die ständige Belohnung und die Bestätigung, dass ich die richtige Führung biete, weder zu viel, noch zu wenig. Die Macht, die sie mir von sich aus übergibt, bedeutet für sie gleichzeitig Freiheit und Leichtigkeit, denn sie hat zudem noch ihren eigenen völlig freien Rahmen. Wir nutzen die polare Spannung - meine bewusste Führung und ihre freudige Hingabe - um einen Energiekreislauf zu schaffen, der uns beide maximal erfüllt. Der beste Beweis dafür, dass diese Beziehungsführung für sie passt, ist ihr glühendes Feedback. Die Ungezwungenheit, mit der sie sich fallen lässt, ihre strahlenden Augen, ihre dankbare Hingabe, das alles zeigt mir, dass ich meine Aufgabe als ihr Mann erfülle. Ich muss nur auf ihre Regenerationsphasen achten. Sie lebt auf, weil sie nicht mehr kämpfen muss. Sie ist in ihrer Weichheit und Emotionalität sicher, weil sie weiß, dass ich die Härte der Welt für sie abfange. So manifestiert sich die Pickup-Theorie nicht in Arroganz, sondern in der Liebe zur Verantwortung, die Faye in ihre höchste feminine Energie hebt. Natürlich ist mir bewusst, dass wir uns noch in der Karnickel-Phase befinden und dabei die rosarote Brille aufhaben. Wir wohnen nicht zusammen und jeder geht seinen Hobbies nach. Auch in meiner letzten Beziehung ging der Verlust der Lust mit der plötzlichen gemeinsamen Wohnung einher. Faye und ich sehen uns meist nur an einem Abend und der Nacht unter der Woche. Zwar fast jedes Wochenende, dann aber auch nicht immer das Gesamte, da wir beide unseren sonstigen Kontakten und Zeitvertreiben nachgehen. Es hat sich aber an den Wochenenden eingestellt, dass wir die Nacht zusammen verbringen, selbst wenn ich gut angetrunken vom Fußball oder sie vom Mädelsabend heimkommt. Mir ist mit meinen Erfahrungen der letzten Jahre viel klarer, wie ich eine Beziehung und Faye führen muss, wenn die rosarote Brille mal weg ist, um ihre brennende Leidenschaft weiter zu schüren. Nach etwas mehr als zwölf Jahren bin ich nun zum ersten Mal wieder monogam. Ehrlicherweise weiß ich auch nicht, wie das wird. Aktuell saugt sie mich leer und erfüllt mir alle meine Wünsche, sodass ich schlicht gar keine Energie für andere Frauen habe. Hinzu kommt, dass ich emotional auch tief engagiert bin. Ich werde versuchen, herausragende Ereignisse unserer Beziehung hier zu beschreiben, sofern diese aus meiner Sicht anderen in ihrer Entwicklung und Beziehungsführung helfen könnten. Aktuell kann ich jedoch nicht mehr beitragen, da alles in der zuvor beschriebenen Harmonie der Energien fließt. Fazit: Pickup endet nicht, wenn Mann sich für eine Beziehung entscheidet. Da beginnt die Königsdisziplin.
  8. Von unten nach oben in die Augen schauen, schüchtern nach unten wegschauen, nach einer Sekunde wieder nach oben in die Augen schauen und dabei einseitig auf die Unterlippe beißen. Solltest du als Frau aber unterbewusst draufhaben...
  9. These: Manche Menschen laden ihre Energie in der Stille. Wenn ihre soziale Batterie leer ist, brauchen sie Downtime - nicht, weil sie weniger fühlen, sondern weil sie wieder sie selbst werden müssen. Danach kommen sie ganz von allein zurück.
  10. In der App gar nicht, denn damit ruinierst du deine Chancen auf ein Date. Sieh keine dieser Dates als deine neue Traumfrau, sondern als Frauen mit denen du nur Sex hast.
  11. Du hast hier so viele verschiedene Sichtweisen von grundverschiedenen Personen bekommen. Egal ob von Jaymuc, Danisol, Darklife, Prometh_Eus, zwei Frauen und weiteren. Selbst die Sichtweise vom dreckigen Karnickel ist in seiner oft barschen, holzschnittartigen Schreibweise völlig richtig. Das Öffnen einer bis dahin monogamen Ehe, von zwei bis dahin monogamen Partnern, aufgrund eines Seitensprungs eines der beiden, wird niemals dazu führen, daraus wieder eine für beide Seiten glückliche monogame Ehe werden zu lassen. Der Betrug deiner Frau an eurer monogamen Vereinbarung ist eine Grenzüberschreitung. Selbst wenn man die Ehe danach öffnet, bleibt der ursprüngliche Vertrauensbruch bestehen. Nach einem solchen Verrat an eurer Vereinbarung lässt sich dieses Gefühl meist nicht mehr aus der Welt schaffen. Viele offene Beziehungen funktionieren nur, wenn beide von Anfang an freiwillig und intrinsisch offen leben wollen. In deinem Szenario passiert es aus Schuldgefühlen, Druck, Angst, sie zu verlieren, und dem Versuch, wieder in eine glückliche monogame Ehe zu gelangen. Das ist jedoch kein stabiles Fundament für eine erfüllende Beziehung, egal ob offen oder später wieder monogam. Die Dynamik eurer Beziehung hat sich dauerhaft verschoben. Der Betrug und die jetzt als Hilfestellung generierte offene Phase ändern das Macht- und Sicherheitsgefühl zwischen euch noch mehr zu deinen Ungunsten. Diese Dynamiken verschwinden später nicht, selbst wenn ihr wieder monogam sein wollt. Diese Öffnung verstärkt Unterschiede, die vorher schon existierten, wie dass Bedürfnisse nicht erfüllt wurden, eure Kommunikation schlecht war und eure Intimität abgenommen hat. Das sind nur die Symptome, dass deine Frau sich viel früher von dir distanziert hat, weil du nicht mehr der Mann für sie warst. Sie hat deine maskuline Energie nicht mehr gespürt oder erlebt. Durch die Öffnung eurer Beziehung verstärkt ihr diese Unterschiede. Sie blüht als sexuell Aktivere auf, weil sie jetzt wieder die maskuline Energie eines Mannes spürt und ihr Körper wieder Endorphine und Hormone ausschüttet, während sie sich von ihm durchnehmen lässt. Du fühlst dich jetzt, oder wirst dich bald, abgehängt oder verletzt fühlen. Die positiven Erfahrungen außerhalb der Monogamie machen den alten Partner weniger attraktiv. Wenn sie und auch du durch eure neue Freiheit, Bestätigung und sexuellen Erlebnisse einen Hormontrip erlebt, der alles Alte noch schlechter wirken lässt, werden sowohl bei ihr als auch bei dir die Fragen aufkommen, warum man das wieder aufgeben sollte oder sich erneut einschränken will. Eure Öffnung ist ein Symptom-Management, kein Ursachen-Management. Euer ursprünglicher Konflikt wird nicht gelöst. Mit anderen zu ficken löst nicht eure mangelnde Nähe, die fehlende Wertschätzung, ihre Langeweile und deine emotionale Distanz. Wahrscheinlich ist, dass Risse noch sichtbarer werden. Damit ist eine Rückkehr zur Monogamie und einer glücklichen Beziehung nicht möglich, da die Wurzel des Problems weiter besteht. Die Rückkehr zu einer stabilen monogamen Beziehung ist nicht absolut unmöglich, aber extrem unwahrscheinlich, weil die Basis - euer Vertrauen, die Exklusivität, die gegenseitige (emotionale) Sicherheit - zerstört wurde, die Öffnung sowohl ein Hormonfeuerwerk als auch eine neue emotionale Komplexität erzeugt. Deine Frau war emotional schon lange raus. Entweder weil du dich wie ein Arsch verhalten hast oder weil sie dich nicht mehr geil fand. Frauen gehen selten einfach mal so fremd. Wenn sie es tun, ist sie in der Beziehung längst innerlich abwesend. Für sie war der Seitensprung nicht der Anfang vom Ende, es war der Beweis, dass das Ende schon längst da war. In ihren Augen hattest du deinen Frame schon verloren, als sie dich betrogen hat. Jetzt, nachdem du sagst: „Du hast mich zwar betrogen… also lass uns offen machen, vielleicht wird es dann wieder besser…“ - ist er vollständig weg. Das ist keine Stärke. Das ist keine Führung. Das ist kein Frame. Das ist luschig und jämmerlich, denn du sagst: „Ich hab Angst, dich zu verlieren, also stell ich meine eigenen Prinzipien zurück und ignoriere meine Grenzen.“ Wenn dein Frame schwächer wird, reagieren Frauen darauf meistens mit Gesprächsabbruch im Herzen: Respekt weg bedeutet Anziehung weg. Eine offene Ehe nach Betrug ist kein Neuanfang. Es ist für sie die Übergangsphase. Sie bleibt bei dir, weil es gerade bequem ist, denn du zahlst das Haus, sorgst mit deinem Geld (du verdienst angeblich das Vierfache) für ihren Wohlstand, bist aufgrund deiner Routine verlässlich und gibst materielle Sicherheit, vielleicht auch familiäre Atmosphäre, und hilfst ihr, in der Nachbarschaft nicht als Betrügerin dazustehen. Aber Liebe? Sexuelle Anziehung? Zukunftsvision? Nein! Während sie draußen schaut, ob jemand auftaucht, der sie wieder richtig elektrisiert. Fickt er sie nur gut und stimuliert ihre feminine Energie, bleibt sie bei dir. Sie hat alles, was sie braucht: deine Ressourcen, das perfekte Außenbild und den Stecher, der sie tropfen lässt. Wenn ein Typ kommt, der ihr Kopfkino wieder anschaltet, ihr den Hormonrausch beschert und sie wieder in ihre feminine Energie fallen lässt, ist sie weg, weil Frauen auf Männer reagieren, die klar sind, Prinzipien haben, Grenzen durchsetzen, Selbstwert besitzen, wissen, wer sie sind und was sie wollen, nicht um Liebe, Aufmerksamkeit oder Sex betteln und ihren eigenen Weg gehen. Wenn so einer auftaucht und ihr gleich viel oder mehr Ressourcen bietet, ist sie weg. Da bist du machtlos, weil sie innerlich längst auf Durchreise ist. Dein Fehler ist nicht, dass sie fremdgegangen ist, dein Fehler ist, dass du versucht hast, es durch Nachgeben (Öffnung) zu reparieren. Ich sag es dir wie andere hier, auf die harte Tour. Der Moment, in dem du der offenen Ehe zugestimmt hast, war der Moment, in dem du ihr unterschrieben hast, dass ihre Entscheidung okay war. Damit hast du ihr ungewollt gesagt: „Du kannst machen, was du willst. Ich passe mich an.“ Du hast dich damit selbst in die Ecke der Bedeutungslosigkeit gestellt. Und Frauen ziehen sehr selten zurück zu einem Mann, den sie einmal in diese Ecke gestellt haben. Wenn eine Frau fremdgeht und du daraufhin die Beziehung öffnest, bist du für sie ab da nicht mehr der Mann, den man begehrt, sondern der Mann, bei dem man bleibt, bis was Besseres auftaucht. Sie wird sicher eifersüchtig reagieren, wenn du plötzlich Erfolg bei jüngeren und attraktiveren Frauen hast. Sie findet dann nicht ihre Liebe zu dir wieder. Sie fühlt sich dann auch nicht sexuell angezogen von dir. Sie hat Angst um ihre Ressourcen, denn sie hat noch keinen besseren Mann gefunden, der ihre Pussy tropfen lässt und ihr gleich viel oder mehr Ressourcen bietet. Also wird sie die Beziehung wieder schließen wollen. Also für dich. Sie wird weiter die Augen offen halten und heimlich ficken. Dann wird sie eure Tochter als Druckmittel einsetzen, damit du bei ihr bleibst und sie so lange Zugriff auf deine Ressourcen hat, bis sie den neuen Typen so weit hat, dass sie den warmen Wechsel durchziehen kann. In der Scheidung wird sie alles tun, um das für sie lukrativste Ergebnis rauszuholen.
  12. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Beratung mal anders… Julia sollte mein letztes Date sein, denn die Sache mit Faye hatte einen klaren Kurs genommen. Julia ist Junior-Partnerin einer Kanzlei, die mein Arbeitgeber zur Beratung in einigen Fragen unserer zukünftigen Ausrichtung beauftragt hatte. Später erzählte sie mir, dass sie einige Jahre bei einem der großen Vier war. Intellektuelle, beruflich erfolgreiche Frauen, die sich in unserer Männerdomäne mit Fachkompetenz durchsetzen können, aber im Bett kleine versaute Luder, Subs oder Brats sind, sind nun einmal mein Fetisch. Da ich in ihr auch diese Vorliebe mutmaßte, war mein Interesse sofort geweckt. Schon als wir uns das erste Mal sahen, war uns beiden klar, was das wird. Sie ist so alt wie ich, 1,70 m groß, sehr sportlich und hat brünette, lange Haare, braune Augen und osteuropäische Wurzeln. Als ich sie im großen Besprechungsraum des Vorstands sah, war ich schon hin und weg, und ihr Blick sagte mir, dass sie angetan war von dem, was sie sah. Ich nippte noch mal an meinem Kaffee, ging um die Ecke des Besprechungstisches herum zu ihr und stellte meine Tasse auf dem Tisch ab. Sie stand auf, wir reichten uns die Hand und stellten uns vor. Ich hielt ihre Hand länger, unser Blick war fest, während wir unsere Rollen beschrieben, halb ins Thema abglitten und halb flirteten. Ihre Vehemenz beeindruckte mich und bestimmt führte ich mich in unserem ersten Meeting wie ein Hengst auf, der sich zeigen will. Zur Verabschiedung kam sie wieder persönlich zu mir, wieder war der Händedruck lang und die Blicke intensiv. Wir wussten beide, dass wir jetzt, unmittelbar nach dem Auftaktmeeting, nichts weiter machen konnten, außer zu sagen: „Ich freue mich sehr auf nächste Woche.“ Ich begann beim nächsten Treffen ebenso und lobte abwechselnd ihre ersten Bewertungen, ihre Frisur und Ohrringe. Im Meeting trafen sich unsere Blicke und unser Lächeln immer wieder, weshalb ich sie danach unter einem Vorwand etwas zur Seite nahm, damit wir ungehört sprechen konnten. „Wir müssen mal allein was trinken gehen.“ - „Das denke ich auch…“ - „Nächste Woche.“ - und gab ihr meine private Nummer: „Meld dich.“ Sie ließ mich natürlich zappeln und meldete sich erst zwei Tage vor dem nächsten Termin. Wir machten aus, dass wir danach unmittelbar essen gehen würden. Auf dem Weg zur U-Bahn war sie dann doch angespannt und sagte: „Eigentlich mache ich so etwas nicht, mit Kunden essen gehen.“ - ich zog sie auf - „Du warst noch nie mit einem Kunden bei einem Business-Lunch.“ - Sie schaute mich frech von der Seite an, ihre Augen blitzten - „Das wird sicher kein Business-Lunch…“ - „Wir sind beide alt genug, um das diskret zu behandeln. Und wenn es was wird, dann ist es eh egal.“ - Ich sah von der Seite, wie sie lächelte. Beim Essen hatten wir genug Zeit, uns in einer Mann-Frau-Dynamik kennenzulernen. Den Körperkontakt hatte ich eh schon aufgebaut und wir spielten gegenseitig mit unseren Fingern, probierten vom Teller des anderen und schauten uns ständig in die Augen. Sie kam aus einer Akademikerfamilie. Die Eltern Professor und Wissenschaftlerin, die Großeltern Lehrer, Wissenschaftler und hohe Beamte in deren Heimatland. Sie klopfte mich ab, Bildungshintergrund, berufliche Erfolge, Herkunft, Ziele. Und sie machte klar, dass Landleben und Bauernhof gar nichts für sie seien. Als wir das Restaurant verließen, sagte sie, dass sie heute nicht zurückfahren würde, sondern ein Zimmer gebucht habe und fragte süffisant: „Was machen wir heute Abend?“ - „Wo bist du?“ - „Hotel XY“ - „Ich kenne da was. Ich hol dich um 19:00 Uhr im Foyer ab.“ Ich nahm ihre Hand, lehnte mich nach vorne und wir küssten uns sanft zum Abschied. Ich fuhr wieder ins Geschäft, sie in ihr Hotel. Ich ging später duschen und griff auf meine Notreserve im Büro zurück. Frische Unterwäsche, Hemd und Kondome. Von ihrem Hotel aus spazierten wir durch die Stadt in eine Bar, in der wir nebeneinander auf einer Couch sitzen konnten. Wir bestellten Fingerfood und Wein, alberten rum, küssten und streichelten uns und erzählten voneinander. Wieder sprach sie an, dass sie sich ja sonst nicht mit Kunden treffen würde, aber sie sich bei mir sicher fühle. Wie schon zum Mittagessen, teilten wir die Rechnung und gingen dann Hand in Hand und ohne Umschweife zurück in ihr Hotel, holten was zu trinken und gingen auf ihr Zimmer. Erst verschwand ich im Bad, dann sie und gemeinsam machten wir es uns im Bett gemütlich. Da es sowieso keine andere Deutung mehr gab, wie der Abend weitergeht, küssten wir uns, zogen uns gegenseitig aus und erkundeten den anderen. Der erste Sex war ein Herantasten, nichts Besonderes, weshalb ich sie, als sie sich danach in meinen Arm gekuschelt hatte, nach ihren Tabus befragte. Es passte viel, weswegen es in der zweiten Runde nun härter wurde. Als erstes prüfte ich, wie tief sie meinen treuen Kameraden mit ihrem Mund verwöhnen kann. Ich spürte, wie ihre Lippen und ihre Zunge sich um meinen Schaft legten, wie sie ihn mit viel Appetit umsaugte und ihn tief in ihrer Kehle verschwinden ließ. Ich wischte ihr danach die kleinen Tränchen der Anstrengung weg und sagte ihr, wie stolz ich auf sie sei. Beim Reiten konzentrierte sie sich auf sich und wollte danach hart von hinten genommen werden. Als ich mit meinem Daumen ihren Arsch testete, war sie auch bereit und ließ mich ihn ficken. Es zeigte sich aber schon, dass sie gerne die Kontrolle behält, was natürlich mit meinen Vorlieben kollidieren konnte. Ich schlief der Einfachheit halber gleich bei ihr im Hotel und am Morgen hatten wir eine schön romantische Runde Guten-Morgen-Sex. Die nächsten Wochen übernachtete sie dann nach den Meetings bei mir. Wir unternahmen abends noch was und genossen uns danach in meiner Wohnung. Von den Arbeitstagen waren wir zwar beide geschafft, aber ihre Faulheit und Müdigkeit nach dem Sex und ihrer Befriedigung war auffällig. Nach einmal Sex, war ihr Hunger gestillt, sie müde und wollte schlafen. Hier bestätigte sich leider, dass sie sich partout nicht unterwerfen wollte, obwohl sie unsere sonstigen Praktiken und meine Vorlieben genoss. Es sollte aber ihre Entscheidung bleiben, was ich wann und wie mit ihr mache. Fixierung, übers Knie legen, Dirty Talk und Kontrolle durch mich, lehnte sie ab. Sie wollte bestimmen, was ich mit ihr, wann und wie hart mache. Nach ein paar Wochen begann sie, es definieren zu wollen. Bis auf ihre fehlende Unterwerfung sowie ein paar Kleinigkeiten in ihrem Verhalten gab es eigentlich keine Red Flags, dennoch war mir schon klar, dass da nicht mehr draus wird. Ich hatte schlicht keine emotionale Verbindung zu ihr. Außerhalb unserer Termine war auch keine Sehnsucht und auch keine Kommunikation, denn ich hatte weder ein Bedürfnis nach ihr und außerdem ja noch andere Frauen, mit denen ich mich traf. Letztlich war mir schon klar, wieso sie bei mir kein Feuer entfacht hatte, wobei ihre fehlende Lust an Unterwerfung ein Teil der Gründe war. Sie war wohl schon enttäuscht, dass ich dies nur als F+ laufen lassen wollte und es kam, wie es kommen musste. Sie beendete es, da sie eine Beziehung wollte. Da wir uns menschlich weiterhin mögen, hat diese mehrwöchige Romanze auch keine Auswirkung auf unsere berufliche Zusammenarbeit.