weareyoung

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  1. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen kritisieren, egal wo… Die Kunst, für das eigene Handeln Verantwortung zu übernehmen… Ich bezeichne mich selbst als liberalen Feministen. Ich bin für absolute Gleichberechtigung, ich bin für die Berücksichtigung wissenschaftlicher Unterschiede, wie im Sport, und unterstütze jeden Mann, z. B. gegenüber anderen Männern, Vorgesetzten und Kollegen, der mehr als die zwei Monate Elternzeit nimmt. Ich kritisiere, wenn es keine gleichwertige Verteilung der Beziehungsaufgaben gibt. Wie immer das ein Paar regeln will, es soll nur vom Workload etwa gleich sein. Ich kenne erfolgreiche Frauen, die vor einer Schwangerschaft klar formuliert haben, nur sehr kurz in die Kinderbetreuung zu gehen. Dabei haben deren Männer sie unterstützt. Da, wo die Frauen einfach mehr verdient haben, machte das auch ökonomisch Sinn. Bei den wenigsten Frauen hat es geklappt. Die einen gingen zwar schnell wieder arbeiten und die Männer halfen ihnen auch, aber es machte sie nicht glücklich. Bei der Mehrheit guckten die Männer in die Röhre, die sich schon auf ein freies Jahr gefreut hatten. Sie konnten nicht verstehen, wie die starke, unabhängige und durchsetzungsstarke Frau von vor der Schwangerschaft zu dieser mit Hormonen vollgestopften Glucke geworden war. Diese Frauen blieben dann plötzlich ein, drei oder gar fünf Jahre zu Hause, weil bei letzteren nach zwei Jahren der zweite Braten in der Röhre war. Jetzt triggerte mich folgender Artikel: https://www.glamour.de/artikel/boysober-4b-celibacy-decentering-men-erklaert Auf mich wirken diese Trends wie Boysober, 4B und Decenterning Men oft wie eine einseitige Projektion persönlicher Frustrationen auf „die Männer“. Viele Argumente im Text übersimplifizieren komplexe Dynamiken, die in Beziehungen und im Alltag immer wieder vorkommen, hier jedoch die eigenen Unsicherheiten oder schlechten Einzelerfahrungen von Frauen verallgemeinern, statt die gegenseitige Verantwortung zu sehen. In meinen Jahren mit sehr vielen Dates und einigen Beziehungen habe ich gesehen, dass viele Frauen passiv abwarten – sei es auf die erste Nachricht, das Kompliment oder den nächsten Schritt – und dann frustriert sind, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Das ist keine „Toxizität der Männer“, sondern oft eine selbstauferlegte Abhängigkeit von externer Bestätigung. Bei mir, anderen Männern und auch Frauen sehe ich jedoch: Wer aktiv klare Grenzen setzt und selbst initiiert, hat gesündere Interaktionen. Eine Pause kann hilfreich sein, aber sie löst keine inneren Muster. Wer sein eigenes Handeln nicht überdenkt, wird immer wieder in der gleichen Einbahnstraße stehen. Ich hatte Dates oder kenne es von platonischen Kontakten zu Frauen, in denen diese „Einzelfälle“ – wie einen egoistischen Ex oder einen unzuverlässigen Date-Partner – auf alle Männer projizierten und meinten, „alle sind gleich“. In der Realität zeigen sich Männer jedoch in stark überwiegender Weise als verlässlich, unterstützend und gleichberechtigt. Der Protest übersieht, dass moderne deutsche Frauen (mit Bildung und Karriere) längst unabhängig sind; es wirkt wie Flucht vor der Komplexität echter Partnerschaften, die Kompromisse erfordern – von beiden Seiten. Bei 4B in Südkorea bin ich der liberale Feminist. Der beschriebene radikale Verzicht auf Sex, Dating, Ehe und Kinder als Protest gegen patriarchale Gewalt und Unterdrückung ist die Revolution der Frauenrechte in Südkorea. Die westliche Welt hat das ab den 68ern halt schon hinter sich. Daher wünsche ich den koreanischen Frauen viel Kraft und Durchhaltevermögen. Im Folgenden sehe ich mich auch so, jedoch braucht man zum Verständnis wohl einige Lebenserfahrung und die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte zu verstehen und zu vergleichen. Nicht, dass sie sich um sich selbst kümmert, auf sich fokussiert ist und mal ohne Makeup aus dem Haus geht, ist das Unnormale, sondern dass sie davor nicht sich in den Mittelpunkt gestellt hat, war der Fehler. Das ist aber nicht die Verantwortung eines Mannes. Die implizite Schuldzuweisung ist nur die Umkehr von Ursache und Wirkung. Sie hätte sich nie schlecht gefühlt, wenn sie sich von Anfang an zum Mittelpunkt ihres Handelns gemacht hätte. Auch hier wird die Verantwortung für die Vernachlässigung der eigenen Person, Werte und des eigenen Glücks als Vorwurf an alle Männer gerichtet, wobei ja nur „einige“, somit eine niedrige Anzahl von Erfahrungen, sie zum Aufgeben gebracht hat. Wenn ich nach den vielen schlechten Erfahrungen in meinem Leben mit Frauen, als auch Männern und Menschen allgemein, aufgegeben hätte, wäre ich nicht da, wo ich heute bin. Wenn ich nach einem Tag und 30 Cold Calls, ohne einen Termin zu bekommen, das Handtuch geschmissen hätte, wäre ich nicht der, der ich heute bin. Weder sind es alle Männer, die Spielchen spielen, noch sind es alle Frauen, die Spielchen spielen. Beide Geschlechter – und ich wette, die 99 anderen tun das in etwa gleicher Gewichtung auch – haben daran eine Verantwortung. Wer Spielchen spielt, hat nicht nur einen schlechten Charakter, sondern psychische Defizite, insbesondere dann, wenn man seinen Selbstwert darauf aufbaut, „wie viele Männer einen anschauen oder wie viele Komplimente man bekommt“. Das gilt für alle Geschlechter. Hier wieder die Schuld „allen Männern“ zu geben und das eigene Geschlecht als das unschuldige, zarte und immer integere Wesen zu präsentieren, ist heuchlerisch. Ich würde mitgehen, dass ein Mensch sich zurückziehen soll, um sich seiner Selbst bewusst zu werden und nur Menschen in sein Leben lässt, die diesen Weg mindestens freundlich, manchmal helfend, oft wertschätzend begleiten. Für alle anderen hat es schlicht keinen Platz an meiner Seite. Das sollten Menschen lernen. Die bösartige Schuldzuweisung an das „Männer-Chaos“ ist zurückzuweisen. Das stimmt mich traurig. Denn es bedeutet für mich, dass hier erstmal Normal 0 erreicht werden sollte. Dies ist das unbedingte Mindestniveau, das ein Mensch niemals unterschreiten sollte. Hier werden erneut „alle Männer“ für ein psychisches Problem dieser Frauen beschuldigt. Diese Frauen sind an diesem Punkt wohl schon immer gewesen und wollen jetzt das gesellschaftliche und menschliche Normallevel erreichen. Davon abgesehen, dass man die oben genannten Defizite auf alle Lebensbereiche übertragen kann. Jedoch sind nicht Männer generell schuld daran, wenn eine Frau in einem solchen oben genannten Selbstmitleid steckt, das ihr eine selbstbestimmte Lebensführung bisher verwehrt hat. Letztlich ist der Rat und das Ziel des oben Zitierten, dass eine Frau sich selbst zum Mittelpunkt ihres Handelns machen soll. Letztlich die Red Pill schlucken und danach handeln soll… Ach so… stimmt… Red Pill ist ja böse… Das sind klassische Fake News, aus beabsichtigter Boshaftigkeit oder abgrundtiefer Dummheit Julia Fox ist Amerikanerin. Sie kennt entweder ihr eigenes Rechtssystem und ihre Verfassung nicht oder verdreht es böswillig. Sie ist entweder dumm oder bösartig. Und was sind Menschen, die dummen und/oder bösartigen Menschen folgen? Hoffentlich nur noch dümmer… Sidefact: Im Juli 2024 identifizierte sie sich als lesbisch, im August 2025 dann als pansexuell. Jedem Tierchen sein Pläsierchen… Das tut ihrer Glaubwürdigkeit halt nur nicht gut… Und der Glaubwürdigkeit der Glamour in ihrem Text erweist dies einen Bärendienst. Die Behauptung, das Oberste Gericht der USA habe Frauen die Abtreibung verboten, ist juristisch unzutreffend und vereinfacht die Entscheidung im Dobbs-Urteil von 2022 massiv. Tatsächlich hat das Gericht seine verfassungsrechtliche Aufgabe strikt erfüllt, indem es klargestellt hat, dass weder die US-Verfassung noch ein Bundesgesetz ein implizites, bundesweites Abtreibungsrecht hergeben. Roe gegen Wade (1973) und Planned Parenthood gegen Casey (1992) hatten aus einem Einzelfall einen nationalen Rechtsgrundsatz geschaffen, der auf einer fragwürdigen Interpretation des 14. Zusatzartikels, der Due-Process-Klausel, beruhte – ohne explizite Erwähnung im Text, der Geschichte oder Tradition der Verfassung. Der vorsitzende Richter begründete dies mit dem Prinzip des Originalismus und Textualismus: Rechte müssen tief in der ursprünglichen Bedeutung der Verfassung verwurzelt sein und dürfen nicht aus richterlicher Politikmacherei abgeleitet werden. Historisch gab es vor Roe gegen Wade in den USA keine breite Anerkennung eines Abtreibungsrechts. Viele Bundesstaaten verboten es weitgehend aus konservativen Gründen. Die Grenze der Lebensfähigkeit eines Fötus (ca. 24. Schwangerschaftswoche) aus Roe galt als willkürlich und nicht textbasiert. Das Gericht hob diese Präzedenzfälle daher auf, weil sie von Anfang an gravierend fehlerhaft waren. Es hat kein Verbot verhängt, sondern die Kompetenz an die Legislative zurückgegeben: die Bundesstaaten oder den Kongress. In einer Demokratie liegt es nun an den Wählern, über Wahlen zum Senat, Repräsentantenhaus, Gouverneure oder per Volksabstimmungen in den Staaten Einfluss zu nehmen. Beispielsweise haben 2024 die Wähler in sieben Staaten Abtreibungsrechte gestärkt, während konservative Staaten Verbote beibehielten. Der Bund könnte diese Frage einheitlich regeln, etwa bis 12. Woche wie in Deutschland, bräuchte dafür aber Mehrheiten in beiden Kammern und die Unterschrift des Präsidenten. Das Dobbs-Urteil stärkt somit die legislative Demokratie, statt richterliche Übergriffe zu perpetuieren – die Verantwortung liegt bei den Bürgern und ihren gewählten Vertretern. Das ist Demokratie. Im Übrigen gibt es nur in 13 der 50 Bundesstaaten ein striktes Verbot der Abtreibung (mit Ausnahme bei Gefahr für das Leben der Mutter). Natürlich sind dies die klassischen Red-Neck-Staaten. Ich empfehle dort zuerst in Bildung zu investieren und die religiöse Ideologie einzudämmen. Dann klappt es auch mit der Abtreibung. Andere Staaten erlauben eine Abtreibung bis zur 24. Schwangerschaftswoche. Dies halte selbst ich schon für zu viel. Es überleben heute viele Frühchen dieses Entwicklungsstadiums ohne Einschränkung. Einzelfälle werden erneut zur Dämonisierung aller Männer verwendet, während die Medien sonst immer darauf hinweisen, man dürfe Einzelfälle nicht zur Beurteilung einer Minderheit oder Gruppe benutzen. Heuchelei wird auch mit „Glamour“ nicht besser. Die Verantwortung tragen auch hier wieder Frauen für sich selbst. Es ist gelebte Gleichberechtigung, denn von Männern verlangt man schon immer, die Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Ich möchte der Glamour hier erstmal zugutehalten, dass sie richtig gendert. Es sind eben nur 75% der Täter:innen männlich. Ein guter Anteil ist eben auch die Gewalt von Frauen gegen Frauen. Leider erwähnt sie nicht die Gewalt von Frauen gegen Männer und dass deren Dunkelziffer als noch größer eingeschätzt wird, weil die Männer die Sekundärviktimisierung mehr fürchten als die Frau, die ihnen das Leben zur Hölle macht. Der Text erwähnt häusliche Gewalt typischerweise als Begründung für diese Trends und impliziert eine einseitige Schuldzuweisung an Männer, ohne Differenzierung. Zudem blendet der Artikel aus, dass bei Gewalt von Männern gegen Frauen der ideologische und religiöse Hintergrund eine entscheidende Rolle spielt: In Deutschland korrelieren solche Fälle häufig mit konservativen oder fundamentalistischen Strömungen, insbesondere im religiösen und ideologischen Kontext, wo patriarchale Normen aus Kulturen importiert werden, die Frauenrechte unterdrücken. Vollkommen ignoriert wird der globale Kontext: Wie ergeht es Frauen unter Männern in der muslimischen Welt (Steinigung und Ehrenmorde, Frau als Eigentum), in China (Genozid an weiblichen Föten als Folge der Ein-Kind-Politik, Zwangsehe), Indien (ebenfalls weiblicher Föten-Genozid, Frau als Eigentum, Zwangsehe, Ehrenmord, Nichtverfolgung von Sexualstraftaten, Kastensystem), Nordkorea (staatlich erzwungene Unterdrückung), nahezu ganz Afrika (Kinderehen, Genitalverstümmelung) oder Südamerika (Machismo-Kulturen mit hohen Femizid-Raten)? Hier sind die wahren Systeme der Unterdrückung, nicht im modernen, gleichberechtigten Deutschland oder den USA, wo Frauen vor Gericht und im Alltag die Gleichberechtigung (fast) erlangt haben. Abschließend wird nochmal klar gemacht, dass keinesfalls die Frauen eine Mitverantwortung haben könnten. Nein… Es ist einzig und allein die Schuld aller Männer….
  2. Schwerkraft + Halbwertszeit von Bindegewebe + Laktations- und Involutionsphase = ?
  3. Was ist dein aktuelles Bedürfnis*? Nähe und Zuneigung? Wilder Sex? Gemeinsame Freizeitaktivitäten, die euch beiden Spaß machen? Tiefgehende Verbindungen, mit Lebensberatung? *Mehrfachauswahl möglich. Alles ist sowohl in einer Beziehung als auch als F+ möglich. Wenn es dir nur darum geht, an einem Abend in der Woche das Hirn rausgevögelt zu bekommen, dann musst du das klar kommunizieren. Mit deutlichen Worten. Nur das ist unmissverständlich. Fängst du an zu umschreiben, Bilder mit deinen Worten zu malen, wird jeder – Mann wie Frau – irgendwas anderes hineininterpretieren. Du weißt es vielleicht schon selbst, aber ein 30-Jähriger, der eine 43-Jährige datet, ist nicht unbedingt der Umtriebigste und wohl auch nicht der Erfahrenste. Gleichzeitig will er vor seinen Freunden nicht mit dir gesehen werden. Ich glaube, dass das nichts mit dem Status als Fuckbuddy, F+ oder Beziehung zu tun hat. Ich persifliere hier mal ein Sprichwort: „Auf alten Pferden lernt man das Reiten, nur von seinen Freunden gesehen werden will man dabei nicht.“ Dir ist wahrscheinlich klar, dass er nicht der Partner sein wird, der das Fundament deiner Zukunft bildet. Aber er lässt deine Pussy tropfen – das willst und sollst du genießen. Ich interpretiere allerdings, dass du schon wegen des Altersunterschiedes, seines Verhaltens (auch der Eifersucht) und deiner eigenen Sicht – „Ich mit einem, der 13 Jahre jünger ist?“ – die Sorge hast, in eine Mutterrolle zu rutschen. Ich pflichte meinen Vorrednerinnen und Vorrednern bei: Werde dir klar, was du von ihm erwartest, dann formuliere Grenzen und Regeln. Mein Vorschlag: eine Nichts-fragen-nichts-sagen-Doktrin. Was ihr außerhalb eurer Treffen treibt, ist eure Sache. Ihr habt dienstags wilden Sex, trefft euch für Sex und Kultur, Sex und Wandern, Sex und Serie. Eure Wahl.
  4. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen sparen, egal wo… Schaffe, schaffe, Häusle baue… Als ich ein Kind war, dachte ich, meine Familie sei arm. Ich musste immer die Klamotten meiner älteren Brüder auftragen, eigene Spielzeuge hatte ich nur zwei oder drei. Den Rest teilten wir Jungs uns, oft mit Streit, und dann hieß es nur, wir sollen rausgehen zum Spielen, auf den Hof, in den Garten oder in den Wald. Auch sonst waren meine Eltern sehr sparsam. Kiwis, Ananas oder Auberginen kannte ich nur von Sonntagen bei meinen Großeltern mütterlicherseits. Zuhause gab es Äpfel, Birnen, Kirschen, Erdbeeren, Himbeeren und sonstiges Gemüse, das meine Brüder und ich in einer Form von ausbeuterischer Kinderarbeit sogar selbst ernten mussten. Auch der Vergleich mit den Eltern von Schulkameraden zeigte mir, dass wir arm sein mussten. Meine ganze Kindheit und Jugend hindurch fuhr mein Vater den alten Daimler, mein Großvater einen noch älteren. Wenn etwas angeschafft wurde, war es ein gebrauchter Traktor. Hauptsache, die alten Anbauten konnten weiterverwendet werden. Zur Not wurde geschweißt. Urlaube in den Ferien kannten wir nur mit dem alten Wohnwagen oder im Zelt auf irgendwelchen Plätzen in Italien oder Frankreich. In den Urlaub zu fliegen war gar nicht denkbar. Ich schämte mich, wenn nach den Sommerferien alle erzählten, wie sie auf den spanischen Inseln, in der Türkei oder in Ägypten waren, während ich mal wieder auf einem Zeltplatz in Norditalien war und danach zuhause Heu machen oder mich um die Tiere kümmern musste. Wärme gab es nur aus den Kachelöfen, und wer duschen oder am Sonntag baden wollte, musste den alten Boiler erst anfeuern. Mit den Jahren verstand ich mehr, und mir wurde klar: Meine Eltern und meine Großeltern väterlicherseits waren nicht arm, sondern verdammt geizig. Das Geld war da, es wurde nur nicht ausgegeben. Wir flogen auch nicht deshalb nicht weg, weil es zu teuer war, sondern weil mein Vater Flugangst hat. Eine solche Kindheit und Jugend prägt. Diese Sparsamkeit und das Abwägen, ob, was und wann etwas gekauft wird, sind tief in mir verwurzelt. Als ich zum Studium ging, fing ich mit meinem Haushaltsbuch an, und ich führe es bis heute. Was sind meine Fixkosten – Miete, Strom, Internet, Mobilfunk, Versicherungen, berufliche Mobilitätskosten? Was sind meine Lebenshaltungskosten – Nahrungsmittel, Getränke, Hygiene und täglicher Bedarf? Was sind meine Genussmittel – Alkohol, Zigaretten, Essen gehen? Was sind Freizeitkosten – Hobbys, Weggehen, Urlaube? Wie hoch ist meine Sparrate? Pro Monat geht ein fixer Betrag in die Anlage. Am Ende des Monats wird der Rest der verfügbaren Mittel, inklusive Sonderzahlungen und ausgeschütteter Renditen, teils auf ein Konsumkonto gezahlt, teils wieder angelegt. Sind auf dem Konsumkonto mehr als sechs Monate Fixkosten und Lebenshaltungskosten, wandert auch der Überschuss zurück in die Anlage. Wie hoch werden meine Renditen in den verschiedenen Anlagen in 3, 6 und 12 Monaten sein? Wie hoch sind sie in zwei und drei Jahren zu erwarten? Wo muss ich umschichten? All das führe ich in meinem Haushaltsbuch. Ich schätze, dass ich dafür nicht mehr als 20–30 Minuten im Monat brauche. Wahrscheinlich ginge es auch schneller. Zeit nehme ich mir vor allem dann, wenn Umschichtungen anstehen. Da ich es als Kind so gelernt habe, wende ich es noch immer an – und ich kann es mir finanziell und vom Platz her leisten. Ich kaufe in Angebotsphasen auf Lager, nutze zufällige Aktionen und vergleiche grundsätzlich Produkte: Waschmittel, Kaffee, Verbrauchsmittel etc. Ich gehe gerne bei Aktionen shoppen: ehemalige Sommer- und Winterschlussverkäufe, Outlets und Werksverkäufe oder die immer wieder vorkommenden Pleiten von Karstadt und Galeria Kaufhof. In meinem Zimmer während der Studienzeit war alles gebraucht, ein guter Teil sogar kostenlos. Meine erste eigene Wohnung richtete ich dann mit Restposten von Ikea ein. Autos und Marken interessierten mich nie wirklich. Sie sind Gebrauchsgüter, sie müssen funktionieren und sicher sein. Motorräder fand ich schon geil, aber ich war zu geizig, den Schein zu machen und mir eines zu kaufen. Meine Erziehung hat mich geprägt, und ich will das auch nicht ablegen. Das kann man spleenig nennen oder schwäbischen Geiz, aber ich möchte es nicht ändern. Meine ersten Gehälter nach dem Studium habe ich trotzdem ohne Sinn und Verstand auf den Kopf gehauen. Als dann mal alles da war, habe ich immer mehr abgewogen, was überhaupt notwendig ist, was davon jetzt oder später reicht und was reiner Konsum um des Konsums willen ist. Das halte ich bis heute so. Dadurch beträgt meine Sparrate ein Drittel bis zur Hälfte meines monatlichen Nettoeinkommens. Renditen kommen noch hinzu. Wie wirkt das nach meiner Erfahrung auf Frauen? Während des Studiums und zu Berufsanfang waren wenig Geld, ein alter Polo oder eine zusammengewürfelte Einrichtung nie ein Problem. Die Mädels damals waren entweder selber noch in der Ausbildung oder im Studium oder hatten wie ich gerade ihre Einstiegsgehälter in ihren ersten Jobs. Nach meiner Erfahrung hat sich das so fortgesetzt. Ich hatte immer Frauen, die entweder ungefähr gleich viel oder mehr verdient haben als ich. Sie haben das aus meiner Sicht auch so erwartet. Keinen dicken Daimler, Porsche oder sonstwas, sondern, wie man hier sagt: „Sei Sach z’samm halte.“ Damit sind auch die Lebensumstände gemeint. Der wichtige Faktor ist, eine bestimmte Schwelle zu überschreiten, die einem mehr Freiraum gibt: Rücklagen bilden, investieren und kurzfristig größere Ausgaben stemmen, ohne Schnappatmung zu bekommen, weil man nicht weiß, wie man aus dem Minus wieder rauskommt. Allerdings wollen diese Frauen ihr Geld dann auch mal ausgeben: schöne Urlaube, schöne Ausflüge, schöne Erlebnisse. Sie wollen nicht bei Aldi nur die Sonderangebote jagen oder im Discounter zur Billigmarke greifen. Dabei sind insbesondere die Eigenmarken qualitativ nicht schlechter als Markenartikel, jedoch um einen entscheidenden Faktor günstiger.
  5. Wenn du den Schweißgeruch einer Frau, oder sie deinen, nicht abstoßend findest, vielleicht sogar sexy, ist das ein ziemlich deutliches Zeichen. Vor allem dafür, dass ihr biologisch gut zusammenpasst. Bei Frauen spielt dieser Effekt oft eine noch größere Rolle als bei Männern. Sich riechen zu können, und diesen Geruch auch noch erregend zu finden, ist ein großer Pluspunkt. Sexschweiß ist dabei weniger aussagekräftig, weil er Pheromone enthält. Sportschweiß dagegen nicht, und wenn sie den trotzdem mag, spricht das genetisch gesehen sehr für euch.
  6. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Die Kunst der geführten Leidenschaft… Wie du eine Frau hältst, ohne sie festzuhalten. Ich hatte angekündigt, dass ich über das berichten möchte, was ich aus meiner Beziehung zu Faye mitnehme und wovon ich denke, dass andere profitieren können. Ich habe nun lange gebraucht und nehme den kürzlich stattgefundenen Jahrestag unseres ersten Dates zum Anlass, generell über die Art und Weise zu berichten, wie Faye und ich unsere neue Beziehung führen. Es ist für mich schlicht nichts Einzelnes greifbar, das ich als so herausragend beschreiben würde, dass es einen eigenen Beitrag wert wäre. Daher möchte ich es als Denkanstoß an andere Männer formulieren, die ihre neuen Beziehungen mit einem für sie neuen Ansatz angehen möchten. Es gibt Beziehungen, die laut sind. Sie leben von ständigen Bestätigungen, endlosen Nachrichtenketten voller Fragen und Erklärungen, von einer Unsicherheit, die sich in emotionalen Hochs und Tiefs manifestiert. Und dann gibt es die anderen, die leisen, die tiefen Verbindungen, die sich nicht durch Worte beweisen müssen, weil sie in jeder Geste, jedem Schweigen, jedem Blick spürbar sind. Nicht sofort, nicht oberflächlich, sondern mit der Zeit, in den feinen Nuancen der Interaktionen, in den Momenten, in denen nichts gesagt wird und trotzdem alles klar ist. Die Beziehung, die ich mit Faye führe, gehört genau in diese zweite Kategorie. Sie ist eine Dynamik, die sich aus subtiler Dominanz, tiefer Fürsorge, verspieltem Humor und einer Hingabe speist, die sich schrittweise entfaltet hat. Wenn du verstehen willst, wie du eine Frau wirklich hältst, dann musst du zuerst begreifen: Du hältst sie nicht durch Festhalten, durch ständige Präsenz oder Kontrolle. Du hältst sie durch bewusste, ruhige Präsenz, durch unerschütterliche Klarheit, durch eine Form von Führung, die nicht laut brüllt, sondern konstant pulsiert wie ein Herzschlag. Faye ist keine Frau, die du durch Eroberung gewinnst und dann als Besitz betrachtest. Sie ist eine Frau, die sich immer wieder entscheidet: für dich, für die Nähe, für die Hingabe. Gegen alle Ablenkungen des Alltags, gegen ihre eigenen Stressphasen, gegen die Komplexität ihres Lebens. Und genau das ist der Unterschied zwischen flüchtiger Anziehung und einer Bindung, die Bestand hat, die wächst, die sich vertieft. Diese Art von Verbindung entsteht nicht zufällig oder durch Glück. Sie ist das bewusste Ergebnis einer Haltung, die ich in jedem Aspekt unserer gemeinsamen Geschichte kultiviere und lebe. Ein zentraler, vielleicht der entscheidendste Teil dieser Haltung zeigt sich im Umgang mit Distanz und Stille. Faye durchläuft regelmäßig Phasen, in denen sie sich kommunikativ zurückzieht. Drei Tage Funkstille sind bei ihr nichts Ungewöhnliches, kein Zeichen von Desinteresse, sondern ihr natürlicher Mechanismus, um mit innerem Stress, beruflichen Belastungen oder mentaler Überforderung umzugehen. Es gibt keine dramatischen Erklärungen, keine Vorwürfe, kein großes Aufhebens darum. Diese Funkstille ist realitätsbedingt, nicht emotional. Es gibt vielleicht schlicht nichts Wichtiges zu sagen, nichts zu berichten, denn die Tage sind geprägt von Arbeit und Alltag. Dass man beim Zahnarzt war, das Auto beim Kundendienst hatte und auch der Einkauf nichts Besonderes war, mag manchen verwundern, doch ist es nur Alltag, und der bedarf keiner weiteren Würdigung. Viele Männer stolpern genau an diesem Punkt. Sie werden rastlos, überschwemmen eine Frau mit Nachrichten, bohren nach Gründen, suchen fieberhaft nach Bestätigung, um ein Gefühl der Kontrolle zurückzugewinnen und verlieren dabei unwiderruflich den Boden, den sie sich vorher so schwer erkämpft hatten. Ich wähle einen anderen Weg. Ich bleibe absolut ruhig, lasse den Raum atmen, ohne ihn mit Unruhe zu füllen. Und genau deshalb entfaltet sich die Magie. Faye kehrt nicht zurück, weil sie sich gezwungen fühlt oder aus Pflicht. Sie kehrt zurück, weil sie sich in diesem Raum sicher fühlt, weil sie spürt, dass ihre Autonomie respektiert wird, ohne dass die Verbindung darunter leidet. Ihre Rückkehr ist immer ein Akt der Wahl, welcher immer mit einer direkten, körperlichen Sehnsucht verbunden ist, die ihre Worte prägt, wie der Moment, in dem sie nach der Stille bekannte, dass sie mich in ihrem Bett vermisste, ein Eingeständnis, das nicht abstrakt blieb, sondern sofort greifbar und intim wurde. Meine Reaktion darauf ist nie überladen mit Emotionen oder Fragen nach der Abwesenheit. Stattdessen führe ich mit warmer Dominanz. Sie bekommt eine knappe Bestätigung, die die Tür weiter öffnet, ohne sie einzureißen. Führung beginnt genau dort, wo andere Männer anfangen, emotional zu reagieren oder zu analysieren. Faye öffnet Türen auf ihre eigene, nuancierte Weise. Oft vorsichtig, manchmal fast nebenbei eingebettet in Alltagspläne. Eine typische Einladung klingt beiläufig, fast organisatorisch, und trägt doch eine klare Sehnsucht in sich. Sie macht keine bloßen Vorschläge oder verwendet unsichere Floskeln, sondern bewusste Einladungen, die mit einem Hauch von Option getarnt sind, um ihre Verletzlichkeit zu schützen. Deine Aufgabe als führender Mann ist es nicht, diese Einladungen zu sezieren oder mit endlosen Nachfragen zu belasten. Deine Aufgabe ist es, sie klar, entscheidend und ohne Zögern zu beantworten. Eine einfache, feste Zu- oder Absage schafft nicht nur Planung, sondern vor allem Entlastung. Faye trägt, wie andere Frauen auch, bereits genug Verantwortung. Sie muss nicht tragen, nicht steuern, nicht absichern. Sie darf einfach empfangen. Sie braucht keinen Partner, der zusätzliche Unsicherheit sät. Sie braucht einen Mann, der Richtung vorgibt, der den Rahmen setzt, ohne den Horizont einzuengen. Und genau hier beginnt die wahre Dominanz, nicht als laute Geste, sondern als konsequentes Verhalten, welches Sicherheit schafft. Denn wahre Dominanz zeigt sich nicht primär in Worten oder Befehlen. Sie zeigt sich in der Übernahme von Verantwortung, in der Fürsorge, die vom Versprechen zur Tat wird. Als Faye sich unwohl fühlte, als ihr Körper ihr Signale gab, habe ich nicht nur reagiert, ich habe gehandelt. Statt mit generischen Wünschen nach Besserung rumzueiern, habe ich Hühnersuppe gekocht, Wärme geschaffen und heißen Tee bereitet. Ich habe gehandelt und nicht geredet. Und genau das hat etwas in ihr berührt, das tiefer geht als jede verbale Zuneigung. Sie spürt: Hier ist jemand, der nicht nur redet, sondern der macht. Der nicht nur fühlt, sondern hält. Diese Fürsorge ist kein Gegensatz zur Dominanz, sondern sie ist ihr Fundament. Eine Frau wie Faye gibt sich nicht einem Mann hin, der nur fordert. Sie gibt sich einem Mann hin, der trägt. Der Raum schafft, in dem sie weich werden kann. Der nicht einengt, sondern erweitert. Diese Fürsorge fließt nahtlos in unsere ausgiebige D/s-Sexualität über, die das pulsierende Herz unserer Leidenschaft darstellt und Faye in eine totale Hingabe treibt, die jede meiner Vorlieben und Phantasien erfüllt. Unsere Nächte sind Rituale der Intensität, emotional aufgeladen, körperlich fordernd, ein perfektes D/s-Universum, in dem Faye sich vollständig fallen lässt. Während unserer Sessions mache ich Aktfotos mit ihrem Handy, intime Momente eingefangen, die sie später bearbeitet und mir dosiert zuschickt, wie geheime Geschenke, die die Verbindung über Distanzen hinweg aufrechterhalten. Wenn ich ihr abends aus einem Hotel schreibe, dass ich es mir mit ihren Bildern gerade selbst gemacht habe, reagiert Faye darauf mit purer Unterwerfung. Sie bestätigt, dass sie nirgendwo anders sein will, dass sie mein braves Mädchen ist, bereit für mehr. Vor unseren Treffen sende ich Ankündigungen, die sie vorbereiten oder lege ihr Aufgaben auf. Ich freue mich darauf, sie mal ganz sanft, mit zärtlichen Berührungen, die sie entspannen zu begrüßen und mal verlangend, fordernd, bis sie laut wird, sich windet, sich mir hingibt. Im Bett erfüllt sie alles, alle meine Vorlieben für totale Hingabe, für spielerische Demütigung, für ausgedehnte Sessions, in denen sie meinen Rhythmus aufnimmt, meinen Körper willkommen heißt, ob in langsamer Ekstase oder intensivem Analsex oder wenn sie sagt, dass mein treuer Kamerad in ihrem Mund zuhause ist. Faye ist offen für Phantasien, passt sich an, genießt es, geführt zu werden, während ihr Körper zittert, ihre Laute den Raum füllen. Sie lässt sich leiten durch meine Hände, meinen Blick, meine Worte, bis sie erschöpft und erfüllt in meinen Armen ruht. Nach solchem Sex vergisst sie sogar Alltägliches, wird tollpatschig; ihr selbstironischer Vorwurf an mich, ich hätte ihr ja das Hirn rausgevögelt, ist das höchste Kompliment, das ich mir wünschen kann. Eine Berührung auf dieser Ebene ist nicht mechanisch oder flüchtig. Sie ist ein Dialog, der körperlich, emotional, intuitiv ist. Faye ist dabei nicht passiv, sondern präsent, neugierig, hingebungsvoll. Aber sie lässt sich führen. Nicht aus Zwang, sondern aus tiefstem Vertrauen. Weil sie weiß, dass ich sie auffange, sie leite, sie in Ekstase führe. Ihre totale Hingabe entsteht genau durch diese Sicherheit. Wir erfüllen uns Phantasien, die wir beide teilen, mit einer Offenheit, die die Verbindung stärkt. Nach diesen Momenten bleibt nicht nur körperliche Erschöpfung, sondern ein Zustand von Ruhe, von Verbundenheit, von stiller Nähe. Kein Bedürfnis nach Worten, kein Zwang zur Erklärung. Nur Präsenz. Diese intime Dynamik setzt sich nahtlos im Alltag fort. In kleinen Gesten, in alltäglichen Berührungen, in der Art, wie Faye Nähe sucht, ohne sie zu benennen. Sie ist keine Frau großer emotionaler Monologe. Sie sagt selten explizit, was sie fühlt. Aber sie zeigt es durch ihre Präsenz, durch die Art, wie sie Kontakt hält, durch die spürbare Entspannung in meiner Nähe. Das ist ihre Sprache, subtil und ehrlich. Und als führender Mann musst du lernen, dies zu lesen: Nicht die Worte zählen, sondern das, was zwischen den Zeilen vibriert, die unausgesprochenen Signale von Zuneigung und Vertrauen. Wenn du nur auf explizite Deklarationen wartest, verpasst du die Essenz. Echte Verbindung ist selten laut. Sie ist leise, konstant, tief. Was unsere Verbindung zusätzlich festigt und lebendig hält, ist ein Element, das viele Paare unterschätzen: Humor als atmende Leichtigkeit. Zwischen der Intensität unserer Nächte und der Tiefe unserer Fürsorge webt sich verspielter Humor ein. Das sind Running Gags, Insider-Witze, die uns verbinden. Dieser Austausch ist pure Freude, eine Leichtigkeit, die verhindert, dass die Beziehung schwer oder erdrückend wird. Denn selbst die tiefste Leidenschaft braucht Luft zum Atmen. Eine Frau wie Faye will sich hingeben, sich fallen lassen, aber sie braucht auch den Freiraum, zu lachen, zu spielen, sich nicht ständig ernst genommen zu fühlen. Genau das schenkst du ihr, wenn du führst, ohne zu pressen: Du initiierst den Spaß, lässt sie mitmachen, hältst die Stimmung leicht, und sie blüht darin auf. Und wenn du all das auf einen einzigen, unverrückbaren Punkt herunterbrichst, bleibt am Ende nur eines: Konstanz als ultimative Führungskraft. Keine großen, theatralischen Worte. Keine emotionalen Extreme, die verbrennen. Keine PU-Theorie, keine Routinen, keine manipulierenden Spielchen. Sondern pure, unerschütterliche Ruhe. Verlässlichkeit in jedem Moment. Klarheit, die wie ein Kompass wirkt. Faye weiß instinktiv: Ich bin da, komme nicht und gehe nicht, überreagiere nicht, wanke nicht. Und genau deshalb kann sie sich entspannen, weich werden, sich hingeben, um emotional in der Stille, körperlich in der Ekstase, total in der Hingabe zu sein. Eine Verbindung, die nicht laut brüllen muss. Aber tief durchdringt. Eine Leidenschaft, die nicht flackert wie ein Streichholz. Sondern brennt wie ein gut gehütetes Herdfeuer. Fazit: Bisher habe ich noch keine auffälligen Red Flags bei ihr entdeckt. Außer dass ihr PMS sie manchmal schnippisch, flapsig werden lässt, nicht so verspielt wie sie ihre Frechheit zeigt und mich damit um Bestrafung bittet, sondern genervt, zickig. Da muss ich sie immer noch ermahnen, dass ich dieses Verhalten nicht dulde.
  7. weareyoung

    FFM mit LTR

    Ihr seid beide jung und aus meiner Sicht völlig unerfahren. Es ist deine erste LTR, und davor hast du keinerlei sexuelle Erfahrung oder solche in der Führung einer Frau gesammelt. Zuerst das Wichtigste: Alles muss immer einvernehmlich und klar besprochen sein, insbesondere wenn eine zweite Frau dazukommt. Das ist keine einfache Sache, sondern braucht viel offene Kommunikation und Absprachen. Es geht nicht nur um den Moment, sondern um echte Zustimmung. Zu Frage 1: Wie weißt du, ob sie es wirklich will, und wie machst du sicher, dass sie es weiß? Wenn sie bisher keine Erfahrungen mit Frauen hatte, würde ich kein Dreier anfangen. Das kann emotional überwältigend werden. Das packst weder du noch sie. Dabei musst du für sie der feste Anker sein. Wenn IHR BEIDE das wirklich in Betracht zieht, müsst ihr nüchtern darüber reden, außerhalb von Sex, Alkohol oder aufreizenten Momenten. Frag sie: „Willst du das wirklich? Was gefällt dir daran? Was sind deine Grenzen?“ Schreibt euch das beide auf (z. B. per Chat), damit es euch beiden klar ist. Was sie im Eifer des Gefechts sagt, zählt oft nicht. Viele Subs kämpfen dann mit Eifersucht, Angst vor Verlust, Unsicherheiten oder dem Druck, mitzumachen. Achte auf ihren echten Willen und respektiere ihn absolut. Wenn es mal ja, mal nein ist (phasenweise), nimm das als klares Signal, zu warten. Es braucht eine stabile Zustimmung über Wochen oder Monate. Ohne jahrelange Erfahrung in solchen Dynamiken lass es lieber, denn das kann die Beziehung kaputtmachen. Insbesondere da ihr so jung und unerfahren seid. Zu Frage 2: Dreier mit ihrer Freundin? Die Sub sucht und wählt die zweite Frau aus! Immer! Du schlägst nichts vor, besonders nicht aus ihrem Freundeskreis. Das Risiko für Gruppendruck oder Drama ist riesig. Lass sie selbst jemanden finden (z. B. über Apps oder aus ihrem Umfeld). Die neue Silvester-Freundin? Vergiss es: Feiertag + Alkohol + enger Kreis = Gefahr für alles. Realität: Zwei Frauen gleichzeitig glücklich zu machen, ist harte Arbeit. Du musst beide führen, emotional abfangen und nachsorgen, und das wird dich auszehren, wenn du es nicht gewohnt bist. Fang klein an: Fantasien, Toys oder Rollenspiele zu zweit. Viel Erfolg, aber Sicherheit geht vor: Besser beim bewährten Zweier bleiben als die Beziehung riskieren.
  8. Als langjähriges Mitglied dieses Forums habe ich bereits zahlreiche Geschichten gelesen. Die meisten lösten in mir lediglich ein Kopfschütteln aus, manche amüsierten mich. In Bezug auf JayMucs wöchentliche Berichte akzeptiere ich jedoch keine einseitige Fokusierung darauf. Diese Berichte stellen in ihrer Kurzform und wenig malerischen Art nur einen kleinen Teil seiner bis dahin über 2700 Beiträge dar. Er fällt mir immer wieder positiv auf, wenn er in vernünftiger, abwägender und diplomatischer Weise anderen seine Sichtweise zu ihren Problemen anbietet. Das ist etwas, das ich nur selten tue, denn das Meiste hier löst bei mir, wie oben erwähnt, schlicht Kopfschütteln aus. Das ist bei ihm kein PU-Sprech oder Lehrbuchwissen, das ist Lebenserfahrung, die sich mit einem guten Teil der Erkenntnisse der PU-Theorie deckt. Wer im Vertrieb oder Marketing tätig ist, kann schlicht auf fremde Personen zugehen und plaudern. Das sind Fähigkeiten, die dieser Mensch besitzt. Ich selbst habe dies erst Ende 20 erkannt. Ob ich nun einem Lead, einem Kunden oder einer Frau Honig ums Maul schmiere, macht schlicht keinen Unterschied. Ich will den Close, den Auftrag oder den Sex. Jeder hat seine Bubble, in der er sich bewegt: Das dreckige Karnickel, Danisol, Darklife, JayMuc, mir aufgrund ihrer gesunden Perversität nahestehende A_guy_named_Who und TheSteve oder eben ich. Jeder erlebt seine eigenen Sachen, und keine davon ist unmöglich. Ich habe eine Kollegin auf meinem Schreibtisch gefickt, als sie im fünften Monat von ihrem noch heutigen Ehemann schwanger war. Ich habe bei Frauen nach zwei, drei Treffen den Milchfluss wieder eingeleitet, nur weil ich intensiv mit ihren Brüsten gespielt und daran gesaugt habe. Ich hatte Sex in Whirlpools, in Autos, in dunklen Ecken der Stadt und auf Festivals, bei denen ihre Freunde nur drei Zelte weiter schliefen. Aufgrund der geographischen Nähe nehme ich gerne die Bürde auf mich und gehe mit JayMuc auf ein Date. Nur eins ist klar: Er zahlt, und beim ersten Date läuft nichts. Zudem möchte ich anmerken, dass mich dieser Hate gegen ihn enttäuscht. Er schreibt einmal die Woche belangloses Zeug, dass man sich getroffen, gegessen, etwas geschaut und gevögelt habe, während mir diese Aufmerksamkeit verwehrt wird, wo ich mir doch so große Mühe mit meiner Feldberichterstattung gebe, die manche nur als Wall of Text disqualifizieren … 😥
  9. Mit der Heirat schließt ein Mann automatisch einen Ehevertrag unter gesetzlichen Standardbedingungen ab - vergleichbar mit der Akzeptanz der AGB eines Lieferanten. Kaufleute, als auch beide Partner haben jedoch das Recht, einen individuellen Ehevertrag zu verhandeln, in dem Klauseln zu Unterhaltsgrenzen (z. B. zeitlich befristeter oder pauschaler Unterhalt), Treuepflichtverstößen (z. B. Kürzung bei nachgewiesener Untreue) oder Vermögensaufteilung explizit geregelt werden können. Entscheidend bleibt die Ausgewogenheit: Der Vertrag muss fair und nicht sittenwidrig sein, damit er gerichtlich hält. Schon mein Großvater (Bauer) sagte: „Niemals ohne ausgewogenen Vertrag.“
  10. Hier findest du alle...
  11. Das ist nun einmal Fake. Er trägt die Feldbluse des Heeres mit Schulterstücken eines Korvettenkapitäns (Major). Das Handtattoo disqualifiziert ihn zusätzlich als Stabsoffizier.
  12. Für deine These der Libido der Frau, kann ich als Mann natürlich nur wiedergeben, was mir Frauen erzählt haben oder wie meine Eindrücke waren. Amalia sagte mir öfters, dass ihre Libido an meiner Aktivität und Anwesenheit hängt. Leitete ich Sexting oder Telefonsex ein, war ihre Libido und Lust mehrere Tage hoch und sie machte es sich teils mehrmals am Tag, abschwächend bis täglich selbst. Wurde ich ruhig in der Kommunikation, gab es keine sexuellen Anspielungen oder Sexting und mal Funkstille, flachte ihre Libido ab. War klar, dass wir uns in einer Woche oder wenigen Tagen sehen, schoss ihre Libido ins Hoch und sie schrieb mir jeden Tag, dass sie mehrmals die Unterwäsche wechseln musste, weil sie dauernass war und es sich mehrmals am Tag selber machte. Waren wir zusammen, war sie dauernass. Sarah beschrieb es so, dass sie nach unseren Treffen mir noch zwei, drei Tage nachhing und auch ihre Lust noch hoch war, dann aber abnahm. Da unsere Kommunikation damals nur wöchentlich war und außer ein paar Mal Sexting oder Telefonsex nur zur Terminplanung genutzt wurde, stieg ihre Lust Tage vor den Treffen auf ein Hoch an. Sie sagte mir mal, dass allein das Herrichten ihrer Spielzeuge vor meinem Besuch, ihre Erinnerung an vergangene Treffen triggerte und so geil machte, dass sie sich einen Plug einführte und es sich mit einem Dildo oder Vibrator selbst machte. Lisa war immer bereit für Sex, jedoch seltener schon tropfend nass, wenn ich einleitete. Ihre Libido hing an mir. Sie machte es sich nicht selbst. Alle Spielzeuge, die ich ihr einführte, habe ich für sie gekauft. Isabell zeigte sich schwankend, war kein Typ für Sexting oder Telefonsex und war gerne mal zickig. Es gab Abende, da musste ich sie quasi zum Jagen tragen, denn sie war faul und unmotiviert. An anderen Tagen merkte ich schon an ihren Begrüßungsküssen, dass das ein intensiver Abend werden würde. Ihre Vorliebe für clothed man – naked female und meine Anforderung, sich mir zu präsentieren oder ihr erstmal den Arsch zu versohlen, ließ sie tropfen. Es war wunderbar zu sehen, wie ihr Saft an ihrem Innenschenkel runterlief oder auf den Boden tropfte, weil sie breitbeinig stand. Faye ist während unserer gemeinsamen Zeit dauergeil, dauernass, unersättlich und bringt mich an meine Grenzen. Wie Sarah, erfüllt sie alle meine perversen Vorlieben mit einer Wonne und Wollust, dass es mir ein wahres Vergnügen ist, sie immer und immer wieder zu benutzen. Mittlerweile haben wir zusammen selbst für mich Neues ausprobiert und für absolut wiederholenswert befunden, und haben doch noch so vieles, was wir ausprobieren oder variieren wollen. Ich selber, um die andere deiner Thesen zu unterfüttern, habe eine klare Vorstellung von dem, was ich von einer Frau sexuell erwarte. Erfüllt sie meine Vorlieben nicht, bleibt es bei einer F+ und kann keine (monogame) LTR werden. So wie es bei vielen Frauen - Karin, Vanessa, Lisa, Katja, Amalia - in den letzten Jahren war. Zur LTR gehören für mich dennoch weitere Eigenschaften der Frau. Ich würde aktuell formulieren, dass eine Frau ohne extreme Red Flags, aber einer passenden Sexualität zu einer LTR-ähnlichen F+ werden kann, jedoch nur solange, bis eine Frau mit passender Sexualität und LTR-Eigenschaften auftaucht.
  13. Ich schon. Wenn sie gar kein tierisches Eiweiß zu sich nimmt, passt es sowieo nicht. Wir sind schließlich auch nur Tiere... 😏
  14. Ich wünsche dir von Herzen, dass ich unrecht haben werde...