weareyoung

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Über weareyoung

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  1. Hyperspace, es ist dein Leben... Es ist deine Entscheidung... Du legst dar, dass sie dir gegenüber zugegeben habe, die Kenntnis deiner Schwachstellen, wie du es nennst, wunden Punkte oder Baustellen, wie ich es nennen würde, wissentlich und willentlich genutzt habe um dich maximal zu treffen und damit psychisch zu verletzten. Zudem habe sie deine sexuelle Leistungsfähigkeit und die Größe bzw. Beschaffenheit deines Penis in Relation zu denen anderer Männer gesetzt und dir damit mangelnde sexuelle Effektivität und Performanz attestiert. Sie tut dies wissentlich und willentlich, weil sie den Erfolg will. Sie will dich damit maximal verletzen. Du erlaubst ihr dieses Verhalten, indem du keine Konsequenzen setzt. Eine Konsequenz, welche ich anwenden würde, wäre sie nach dem ersten derartigen Angriff aus meiner Wohnung zu werfen und sie aus meinem Leben zu streichen. Wer dies mit Vorsatz tut, hat in meinem Leben nichts zu suchen. Egal was vorher war, egal wie lange man zusammen ist, egal was in ihrer Kindheit oder der Vergangenheit passiert ist. Egal ob sie vor einer Prüfung steht oder ihre Mutter gestorben oder sie gerade ihren Job verloren hat. Beantworte bitte noch folgende Fragen: Wie viele Frauen hast du gefickt, seit ihr eure Beziehung geöffnet habt? Wann hast du sie das letzte Mal gefickt? Wann hat sie das letzte Mal voller Inbrust deinen Schwanz gelutscht, weil sie es vor lauter Geilheit wollte? Wie viele Sexualpartner hatte sie seit Öffnung eurer Beziehung (soweit bekannt)? @ Rebekka Ein Kontigentflüchtling der bei der IDF Wehrdienst geleistet hat, jetzt in D wohnt und zur Bundeswehr will? - Es ergeben sich Fragen hinsichtlich der fachlichen Einschätzung. Eine Person, angeblich Teil einer Poledancegruppe, deren Mitglieder alle "hübsch und sportlich" sind, die aber noch 10 Kg abnehmen muss, um bei der Bundeswehr angenommen zu werden? Es ergeben sich Fragen hinsichtlich deines Gewichtes, denn die Bw nimmt Frauen im BMI von 19 - 24, was bedeutet bei einer Körpergröße von 1,70 ein Maximalgewicht von 69,3 Kg, was wiederum bedeutet du hättest Stand heute etwas um die 79 Kg bei 1,70 Körpergröße... Nach meinem subjektiven Empfinden passt das nicht zu "hübsch und sportlich", und irgendwie auch nicht zu Poledance... Eine Körpergröße darunter oder darüber ändert dabei nichts an dem Konstrukt BMI, 10 Kg runter und Poledance...
  2. Mutmaßlich doch eher Cap d‘ Agde...
  3. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Mein Wohnheim bestand aus drei vierstöckigen langen Gebäuden, zwischen den Rasenflächen, Grillstellen, Tischtennisplatten und Tischen mit Bänken standen. Es gab alten Baumbestand und rundherum waren Hecken mit Durchgängen für Fußwege. Zu Beginn des Wintersemesters gab es natürlich auch wieder einige neue Gesichter zu sehen. Darunter Bettina (31), laut, immer gut gelaunt und andere mitreißend, extrovertiert und übergewichtig sowie Nesrin (32), 1,75 cm groß, ruhig, mit normaler Figur und einem für mich so attraktiven Katzengesicht. Nesrin schaute mir auch immer mal wieder in den nächsten Tagen in die Augen, während mir die Art von Bettina auffiel. In der zweiten Woche nach Beginn des Wintersemesters saßen Bettina und einige ihrer Kommilitoninnen und Kommilitonen an den Tisch- und Bankkombinationen zwischen den Gebäuden. Markus, zwei unserer Kommilitoninnen und ein Kommilitone sowie ich wollten die Sonnenstrahlen auch noch genießen und trafen uns mit zwei Sechserpacks Bier vor dem Gebäude. Ich lenkte die Truppe auch sogleich zu den Bänken und sagte: „Kommt, lernen wir die Neuen mal kennen.“ Ich ging direkt auf Bettina zu, sprach sie an und hielt ihr meine Hand hin. Wie ich erwartet hatte nahm Bettina gleich das Heft des Handelns an sich und gemeinsam stellten wir die beiden Gruppen einander vor. Nachdem alle ein Bier hatten, stießen wir gemeinsam an und begannen uns zu unterhalten und auszutauschen. Die Gespräche wogten hin und her und es fanden sich verschiedene Leute, welche aus der gleichen Gegend kamen oder dort mal gewohnt hatten. Nach ca. einer Stunde tauchte Nesrin auf. Sie stellte sich nicht der Gruppe vor, sondern setzte sich einfach mit ihrem Bier hin und hörte zu. Sie integrierte sich auch nicht in die Gespräche, sondern blieb still sitzen, nippte an ihrem Bier und rauchte. Ich sprach sie an: „Hi, ich bin weareyoung, wer bist du.“ - „Nesrin.“ - „Schöner Name, Nesrin. Türkisch, oder?“ - „Ja.“ - „Wo kommst du her“ - „mmmh… X-Stadt.“ - „Wie alt bist du?“ - „32.“ Und damit widmete ich mich wieder Anderen. Mit Bettina konnte man Blödsinn machen und super reden, bis kurz vor 20 Uhr nur noch Bettina, Nesrin, Markus, ich und zwei Weitere da waren. Wir verabschiedeten uns, als die Biere leer waren und trennten uns. Am nächsten Tag war das Wetter schon ganztägig von Nieselregen und Wind gekennzeichnet. Ich hatte mir eine Brotzeit gemacht und mich an ein Script gesetzt. Geplant war nichts… Doch gegen 20 Uhr klopfte es an meiner Tür. Ich mutmaßte einer der Jungs vom Gang oder Markus oder ein anderer Kommilitone wollten ggf. etwas von mir. Als ich öffnete stand Bettina da und fragte mich: „Hey hast du Lust noch auf ein Bier mit in den Gemeinschaftsraum im vierten Stock kommen?“ - Völlig perplex antworte ich: „Ähmmm…“ - „Nesrin kommt auch mit.“ - „Ja, klar, warum nicht.“ Ich zog meine Jogginghose und Hausschuhe aus sowie eine Jeans an und ging nochmal kurz ins Bad um dann mit zwei Bier in der Hand Bettina zu folgen. Nesrin und sie hatten sich schon in einer Ecke auf eine kleine Couch gesetzt, was mir den Sessel neben Nesrin ließ. Ich stellte mein Bier ab und setze mich. Bettina übernahm die Gesprächsführung und ich nahm es an mich mit ihr zu unterhalten. Zumindest bekam ich aus Nesrin raus, dass sie gerne auf Techno-Partys geht und nach zu viel Bier „Dummheiten macht“, wie sie es nannte. Ich hatte schon mein drittes Bier geöffnet und es war nach 22 Uhr, aber der Austausch mit Bettina über viele Themen war sehr interessant und fühlte sich gut an. Dabei lies ich während einer Beschreibung vergangener Erlebnisse einfließen, dass ich eine Partnerin habe. Nesrin war für mich schon raus, es blieb nur ein Nachhall, dass sie „Dummheiten“ unter Alkoholeinfluss macht. Es war ein lustiger Abend, voll des Austausches. Damit trennten wir uns und ich ging ins Bett. Am nächsten Tag war es wieder schöner und Bettina, Nesrin und einige andere saßen wieder draußen auf den Bänken. Ich ging mit einem Bier zu ihnen und setzte mich neben Nesrin. Außer einem „Hallo“ brachte sie nichts raus und ich unterhielt mich wieder mit Bettina und den Anderen, bis Nesrin beim Thema Urlaubsreisen endlich auftaute. Wir tauschten uns über uns aus und ich flocht wieder Berührungen im Erzählen ein, indem ich meine Aussagen und Emotionen mit Berührungen ihrer Arme oder ihres Oberschenkels verband und dann die Hand wieder weg nahm um damit zu gestikulieren und meine Worte zu unterstützen. Am Ende nahm ich noch ihren Zopf in die Hand und sagte: „Ich finde Zöpfe an Frauen immer sehr attraktiv.“ Nesrin reagierte darauf nicht, schaute weiter nach vorne und trank von ihrem Bier um daraufhin von einer Techno-Party zu erzählen. Am Donnerstag der Woche darauf war mein gesamtes Seminar auf einem Stadtfest und der letzte Rest torkelte, ich natürlich dabei, gegen 23 Uhr wieder in unser Wohnheim. Da saßen noch ein paar von uns, sowie ein paar Neue, darunter ein Mädel das Markus schon angesprochen hatte und eben auch Bettina und Nesrin. Markus wandte sich seinem Ziel zu, ich holte mir noch ein Bier (Eins trink mer noch!) und da es keine Plätze mehr gab und Bettina mich direkt angesprochen hatte, setze ich mich vor sie und Nesrin auf einen leeren Bierkasten. Es blieb natürlich nicht bei dem einen Bier und ich war schon gut dabei. Letztendlich kam es dazu, dass Nesrin meine Streicheleinheiten an ihrem Bein und ihrem Unterarm akzeptiere und ich mit ihren Fingern spielen konnte und sie dies auch erwiderte. Immer mehr gingen, bis nur noch Bettina, Nesrin und ich da saßen und Bettina sich mit: „Ich geh dann mal...“ auch verabschiedete. Nesrin und ich waren betrunken, sprachen aber sehr offen über sehr persönliche Dinge bis ich sie fragte, ob wir nicht in mein Zimmer gehen wollten. Dies verneinte sie und bot an spazieren zu gehen. Erst nahm ich sie an der Hand und umschloss nach kurzer Zeit ihre Hüfte und führte sie in meinem Arm, was sie hinnahm und auch ihren Arm um meine Hüfte legte. Wir drehten eine kleine Runde, bis ich sie nach ca. 10 Minuten Gespräch und Spazierens an einer dunklen Hausecke an mich zog und küsste. Unsere Zungen spielten miteinander, sie umarmte mich und drückte sich an mich, meine Hände wanderten zu ihrem Hintern und fingen an ihn zu massieren und zu kneten. Nachdem wir uns gelöst hatten, spazierten wir weiter und ich zog sie im Dunkeln einer Hecke wieder an mich, wo das gleiche Spiel von vorne begann. Wir hatten vorher schon Persönliches angesprochen und nachdem wir uns wieder gelöst hatten und weitergingen, thematisierte ich Gleichberechtigung und Augenhöhe, nur um dann hinzuzufügen: „Nur beim Sex will ich eine devote Frau.“ - „Ja, das mag ich auch...“ Wir gingen weiter, küssten uns wieder, ich knetete ihren Hintern… Während wir wieder spazierten, sagte sie plötzlich: „Ich schlaf aber heute nicht mit dir.“ - „Natürlich nicht… ich bin total betrunken, das würde jetzt Stunden dauern. Es ist kurz vor 2 Uhr, wir sollten ins Bett, morgen um 8 Uhr habe ich Vorlesung.“ Wir rauchten noch eine, küssten uns und tauschten Nummern aus… Mit einem langen Kuss, meinen Hände an ihrem Hintern, verabschiedeten wir uns und gingen getrennt schlafen. Am nächsten Tag war ich völlig fertig… Ich hatte zu wenig Schlaf und den Kater des Todes… Wir verabschiedeten uns per SMS und den besten Besserungswünschen bzgl. des Katers ins Wochenende. Am Montag rief ich sie abends an und bat sie auf ein Bier in mein Zimmer. Das wollte sie nicht, sondern sich draußen treffen. Wir setzten uns auf eine Bank und ich begann wieder ihre Oberschenkel, Hände und Unterarme zu streicheln. Ich spielte an ihrem Zopf und drehte meine Hand ein. Ich bekam dafür ein dreckiges Grinsen von ihr. Sie fragte mich: „Du hast vor zwei Wochen gesagt, du hast eine Partnerin.“ - „Ja, das habe ich.“ - „Und was willst du dann von mir?“ - „Ich will dich kennenlernen.“ - „Auf deinem Zimmer?“ - „Zum kennenlernen gehört für mich eben auch Sex. Ich will dich riechen, dich fühlen, dich spüren und die genießen.“ - „Du betrügst deine Partnerin?“ - „Nein, wir sind polygam. Ich darf mit anderen Frauen Sex haben. Safer Sex, aber das ist sowieso klar.“ - „Und deine Partnerin.“ - „Die hat die gleichen Freiheiten wie ich.“ Wir sprachen darüber wieso ich nicht monogam bin sowie über ihre und meine sexuellen Vorlieben. Ihr war das ein wenig unangenehm, da sie sich immer wieder umdrehte um zu sehen ob nicht jemand in Hörweite wäre. Ich freute mich schon, dass sie als aufgeklärte und unabhängige Tochter türkischer Einwanderer keine moralischen oder religiösen Blockaden hatte, aber eben auch Analsex und Dominanz mochte. Nesrin fragte mich: „Wenn du eine Frau kennenlernen würdest, die dir all das Sexuelle gibt, würdest du dann ihr treu sein?“ - „Meinst du damit, ob ich mich von meiner Freundin trennen würde um mit dieser Frau dann eine monogame Beziehung zu führen?“ - „Ja...“ - „Das kann ich dir nicht beantworten, da meine Freundin mir neben der sexuellen Seite auch so viel mehr gibt, das mir wichtig ist und welches natürlich auch gegeben sein müsste.“ Sie äußerte sich dahingehend, dass das wohl nichts für sie wäre, sie hätte zwar kein Problem mit ONS und genieße harten Sex, aber sie wolle: „...so einen Mann für mich haben!“ Sie ließ alle Berührungen zu, erwiderte sie aber nicht. Einen Kuss blockte sie. Da zu viele andere Personen um uns herum waren, folgte sie mir nun doch auf mein Zimmer, setzte sich aber nicht auf mein Bett sondern in einen Sessel. Ich machte Musik an, gab ihr noch ein Bier und holte mir den Stuhl vom Schreibtisch um mich vor sie zu setzen. Berührungen waren möglich. Einen Kuss blockte sie… Ich schaute ihr in die Augen, streichelte über ihre Wange und ihren langen Hals, ließ beide Hände über ihre Oberschenkel fahren und packte zu… Kussversuch… Unsere Lippen berührten sich nur kurz, bevor sie sich zurück zog. Ich lehnte mich zurück, rollte mit dem Stuhl ein wenig nach hinten und griff mein Bier. Wir schauten uns in die Augen, ich nahm einen Schluck aus meinem Bier und stellte es wieder ab. Während ich sie anschaute und musterte, traf sie eine Entscheidung. Sie stand auf, lies ihr angefangenes Bier stehen und sagte: „Ich gehe jetzt.“ Ich blieb sitzen, sagte nichts, griff mein Bier und schaute ihr nach wie sie mein Zimmer ohne ein weiteres Wort verließ. Zwei Wochen später sah ich sie auf einer Party im Gespräch mit zwei Männern. Sie wusste das ich sie beobachtete, da sie immer wieder einen minimalen Blick aus ihren Augenwinkeln riskierte und sich ertappt fühlte, wenn sich unsere Blicke trafen. Ich bewunderte ihren langen Zopf und schrieb ihr eine SMS: „Ich mag deinen Zopf.“ - Ich sah zu wie sie auf ihr Handy schaute, dabei grinste und mir antwortete: „Da kann man schön dran ziehen, gell ;-p“ - „Und du weißt, was ich dabei noch mit dir mache, wenn ich daran ziehe.“ - „;-p“ Ich sehe wie einer der Männer sie berühren will, sie den Arm wegzieht und den Kopf schüttelt. Ich gehe zu ihr hinüber und begrüße sie mit: „Hey Nesrin, Süße, wie geht es dir.“ und umarme sie. Sie wechselt sofort und sagt: „Schön Dich zu sehen. Gut und Dir? Was treibst Du so?“ Die beiden Typen verstehen es und gehen… Ich nehme ihre Hand und gehe mit ihr nach draußen, wieder in eine dunkle Ecke. Ich ziehe sie zu mir, unsere Lippen treffen sich… und sie zieht sich zurück. Ich grinse und setze neu an… „Weareyoung, bitte… ich kann das nicht…“ - „Doch, ich finde du kannst sehr gut küssen.“ - „Mach dich nicht lustig über mich… Du weißt ganz genau was ich meine… Ich habe nachgedacht, ich könnte nicht akzeptieren, dass du andere Frauen fickst. Ich will dich für mich. Ich will nicht die zweite Geige spielen.“ - „Ok Süße… ich verstehe und akzeptiere deine Entscheidung.“ Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie auf die Stirn. Wir sahen uns immer mal wieder… Es blieb bei ihrer Entscheidung. Fazit: Wer ehrlich ist, fickt nicht… schon gar nicht den Arsch so einer kleinen türkischen Raubkatze… Ich trauerte ihr hinterher… Diese Feldberichterstattung steht aber auch stellvertretend für weitere Dates und Eroberungen, an denen zu einem Zeitpunkt vor dem ersten Date, beim Ersten oder Zweiten, nach dem ersten Sex oder einigen Treffen zum vögeln, die Frage nach einer Freundin kam. Ich war immer ehrlich und jedes mal lehnten die Mädels und Frauen weitere Treffen ab. Dabei war es egal ob das Erststudentinnen Anfang 20, Masterstudentinnen Mitte oder Wiedereinsteigerinnen mit Ende 20 waren. Auch Spätstudierende Frauen Anfang bis Mitte 30, lehnten mich ab, als ich ihnen meine Beziehungssituation schilderte.
  4. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… So ein Studium ist äußerst entspannend, wenn auch die Dozenten von ihren Scripten abweichen und die Vorlesung offener gestalten können. Zum einen hatten wir in einigen Bereichen mehr praktische Erfahrungen als die Dozenten, zum anderen waren die Dozenten von Anfang bis Ende 30 und die wissenschaftlichen Mitarbeiter bzw. Doktoranden teilweise noch jünger. So ergibt sich auch ein ganz anderes Verhältnis zueinander. Wo es vereinbar war, luden wir jene zu unseren Partys oder zum grillen ein. Wie das auf die jungen Studentinnen und Studenten wirkte, hat uns nicht nur einmal amüsiert. Zu Beginn des Wintersemesters unterhielt ich mich nach einer Vorlesung noch privat mit einem Dozenten (nennen wir ihn Herr Müller), als Nhi in den Vorlesungssaal kam und unglaublich niedlich war, wie sie irritiert dastand und mich ansah. Nhi ist Halbvietnamesin, ca. 1,65 cm groß mit schwarzen langen Haaren und sportlich gebaut. Ich ließ mir nichts anmerken, schaute sie an, lächelte und fragte: „Können wir etwas für Sie tun?“ Auch Herr Müller lächelte sie offen an. Nhi: „Herr Müller, ich… ähm… ich wollte Sie bzgl. Ihrer Korrektur etwas fragen, aber… ähm… wenn es jetzt schlecht ist, komme ich gerne morgen wieder.“ - Herr Müller: „Nein, das macht nichts, kommen Sie doch her, um welche Punkte geht es denn genau?“ Nhi kam weiter in den Saal herein und zu uns nach vorne. Sie strahlte vor Unsicherheit. Ich lächelte, Herr Müller lächelte und begann ihre Fragen zu beantworten. Nhi schaute immer wieder zu mir und ich fühlte mich wie ein 5-jähriger auf Hengstparade. Nachdem sie und Herr Müller fertig waren, stellte ich mich ihr noch mit Vor- und Zunamen vor, was sie erwiderte. Als sie ging sagte er: „Dir ist schon klar, dass sie dich für einen Dozenten oder Doktoranden hält.“ - „Jap!“ - „Und das macht dir auch noch Spaß.“ - ich grinse ihn an - „Jap!“ - „Die bekommst nicht rum...“ - „Das sagst du nur, weil du die jungen Dinger nicht knallen darfst.“ - wir lachen… - „Nein, nicht nur.“ - und unser Lachen schallt durch den Vorlesungssaal. Bar jedweder Realität fasste ich den Entschluss, wieder so ein junges Ding vögeln zu wollen. Ich dachte natürlich mal wieder nicht nach, da mein kleiner Kamerad wieder das Kommando übernommen hatte und dieses kleine süße Ding, mit ihren asiatischen Gesichtszügen als seinen Einsatzraum betrachtete. Über die nächsten 2 Wochen sah ich Nhi immer mal auf dem Campus, sie grüßte mich artig, blieb aber immer auf Abstand. Auf Partys sah ich sie leider nicht, wobei ich mir gerade da einen grandiosen Auftritt erhofft hätte. Das Glück war mit mir, als ich sie mittags allein auf einer Bank antraf. Ihre dunklen Augen funkelten, als ich auf sie zulief. Ich wünschte ich hätte lesen können, was da gerade in ihrem süßen Köpfchen vorging. Sie wählte den Angriff nach vorn: „Hallo Herr Young.“ - „Hallo Nhi, seit wann siezen sich Studenten?“ - sie verzieht ihr Gesicht ganz ungläubig - „Ich dachte Sie… ähm du, also weareyoung, du wärst Doktorand oder Dozent…“ - „Nein, ich bin Student, so wie du…“ - „Ok. Was studierst du, weil du so… so...“ - „Anders?“ - „Nein… Ja… also du hebst dich eben ab von den Anderen. Ich dachte echt du promovierst oder wärst Dozent oder so als ich dich bei Herrn Müller gesehen habe.“ - „Wenn ich Dozent wäre, dürfte ich mich doch nicht mit Studentinnen verabreden.“ - Sie lachte... Ich gab ihr die notwendigen Informationen, wobei sie mich nicht nach meinem Alter fragte. Wir tauschten Nummern aus, vereinbarten mal was trinken zu gehen und verabschiedeten uns mit einer Umarmung. Mein Bauch sagte mir: Am Samstagnachmittag versuchte ich sie anzurufen. Abends schrieb sie zurück und ich rief sie wieder an. Wir plauschten kurz und ich schlug den Dienstag oder Donnerstag der kommenden Woche vor. Sie entschied sich für Dienstag. Ich suchte eine Lounge aus und teilte ihr den Treffpunkt mit. Nhi wohnte in einer WG und fuhr selber aus der entgegengesetzten Richtung an. Wir setzten uns über Eck, bestellten und stießen an. Sie war total aufgeregt und spielte mit ihren Fingern. Mit ruhigen Themen konnte ich ihr auch kein Wohlfühlgefühl vermitteln, weshalb ich ihre Hand nahm, ihr in die Augen schaute und sagte: „Hey Kleines, es ist alles gut hier. Mach dir keine Gedanken. Wir machen uns gemeinsam nen schönen Abend und lernen uns kennen.“ Ihr Augen suchten halt in Meinen. Ich hielt ihre Hand und streichelte mit dem Daumen sanft über ihre Finger Sie erzählte von der Heimat ihrer Mutter. Ich sprach über Korea. Sie mochte Animes und da sie auch selber in dem Stil zeichnete, hörte ich ihr zu bis sie mir ihre Bilder auf ihrem Instagram Account zeigen wollte. Während wir gemeinsam in ihr Handy schauten, fing ich an ihren Rücken und ihren Nacken zu streicheln. Komischerweise entspannte das die gesamte folgende Zeit, da ich sie nun streichelte, sie bat ihren Zopf aufzumachen weil ich ihre Haare sehen wollte und auch Nhi anfing mit meinen Fingern zu spielen. Wir naschten von jeweils anderem Teller und sie klaute mir Schrimps. Wir teilten uns die Rechnung und während wir nach draußen gingen, hatte ich schon den Arm um ihre Hüfte gelegt. Als wir zu ihrem Auto gingen, ließ ich meine Hand auf den oberen Teil ihres Hinterns rutschen. Ich lehnte mich an die C-Säule ihres Autos und zog sie an der Hüfte zu mir. Schöne weiche Lippen, eine schüchterne Zunge und in beiden Händen hielt ich ihren kleinen sexy Po. Mein Bauch sagte mir: Wegen einer Klausur sahen wir uns erst knapp zwei Wochen später, dafür aber direkt bei ihr in der WG. Ich brachte meinen Lieblingsprosecco mit und sie wartete schon an der Tür auf mich. In der Küche stellte sie mich ihrer Mitbewohnerin vor… Nhi: „Weareyoung, das ist meine Mitbewohnerin – Mitbewohnerin, das ist weareyoung, mein Freund.“ Mein Bauch sagte mir: Wir gingen in ihr Zimmer, setzten uns aufs Bett und ich wollte den Prosecco aufmachen, da sagte sie mir: „Ich trinke keinen Alkohol.“ Ab hier fing mein Karmakonto an Guthaben zu verlieren. Sie war etwas aufgeregt, was ich aber dann auch ohne Alkohol und mit Streicheleinheiten und sanften Küssen ihr schnell nehmen konnte. Sie war gut gelaunt, lachte und hielt meine Hand. Nhi: „Wie alt bist du eigentlich?“ - „Was schätzt du denn?“ - „Ich weiß nicht...27, 28?“ - ich musste lachen und sagte grinsend… - „Kleines, wenn du willst, bin ich gerne 27 für dich.“ - „Bist du jünger.“ - „Nein...“ - „Älter…? Bist du schon über 30?“ Als ich ihr sagte, wie alt ich bin, wirkte sie etwas verunsichert… bestätigte es sich aber selbst damit: „Ach, der Mann meiner Schwester ist auch 10 Jahre älter als sie. Da machen ein paar Jahre mehr bei dir auch nichts.“ Wir redeten ein bisschen weiter, ich küsste sie zwischendurch immer mal wieder… Während ich schon über ihre Innenschenkel und ihren Bauch streichelte, warf sie ein: „Eigentlich wollte ich im Studium ja keine Beziehung.“ Mein Bauch sagte mir: Aber ich hörte natürlich nicht auf meinen Bauch sondern auf meinen kleinen Kameraden, der in vietnamesisches Hoheitsgebiet eindringen wollte. Er dachte wohl an die Szene aus Full Metal Jacket und „Sie liebt dich gut, Bum Bum ganz lang...“ Ich sagte nichts, ich klärte sie nicht auf, schon gar nicht darüber das ich polygam bin und dass das hier keinesfalls eine Beziehung ist. Ich ging auf das was sie sagte gar nicht mehr ein sondern eskalierte durch… Unter meinen Küssen spielte ich mit ihren Brüsten über dem Shirt, ging darunter… ließ meine Hand auf ihren Rücken wandern und öffnete ihren BH. So schnell konnte sie gar nicht reagieren und mich abwehren, wie dieser auf war… Sie hörte auf mich zu küssen und sagte: „Hey!“ Ich grinste, streichelte mit meinen Fingern über ihren Rücken nach unten und küsste sie weiter. Meine Hand spielte erstmal mit ihrem Po, bis ich wieder zu ihren Brüsten kam und ihren BH nach oben schob. Da richtete sie sich auf: „Das gibt es nicht.“ und verschloss ihren BH wieder. Nhi legte sich wieder auf meinen Arm, kuschelte sich an mich und wir küssten uns weiter. Meine freie Hand knetete ihren Po, was ihr gemessen an ihrer Atmung und ihrem leisen Stöhnen auch zu gefallen schien. Ich arbeitete mich wieder unter ihr Shirt, knetete ihre Brüste samt BH und wanderte mit der Hand wieder auf ihren Rücken. Schon war der BH wieder offen, wobei sie sich nur in meiner Umarmung schüttelte und während unsere Zungen miteinander spielten wollte sie wieder: „Hey!“ sagen. Ihre Augen strahlten und so ließ sie es auch zu, dass ich den BH hochschieben konnte. Sie zog ihr Shirt nun selbstständig aus, da der offene BH ihr unangenehm war. Mein Hemd flog auch weg und als wir uns wieder in den Armen lagen spürte ich ihre harten Nippel an meiner Haut und fing wieder an ihren Hintern zu kneten… von da aus arbeitete sich meine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb an ihrer Pussy… Ich öffnete ihre Hose und wieder kam leichter Widerstand… sie drückte die Hand auf den Reißverschluss. Ich rutsche etwas nach unten und spielte nun mit meiner Zunge und meinen Lippen mit ihren Nippeln, während meine Hand wieder ihren Hintern massierte und von dort erneut anfing über der Jeans ihre Pussy zu reiben. Ich rutsche nach oben, küsste sie wieder und öffnete meine eigene Hose um meinen Kameraden an die frische Luft zu holen. Ihre Hand führte ich nach unten und sie gab sich Mühe mit ihm zu spielen. Jetzt durfte ich auch in ihre Hose und ihren Kitzler reiben. Ich zog ihr die Hose aus, zog meine aus… meine Fingern spielten mit ihrem Kitzler und ihrer Pussy, um Nhi auf Temperatur zu bringen. Ich holte Kondome aus meinem Jackett und wir legten los. Schöner kussintensiver Sex. In der Missionarsstellung hatte ich das Gefühl, dass sie nicht soweit kommt, also wechselte ich in die Löffelchenstellung und hatte eine Hand an ihrer Brust und eine an ihrem Kitzler. Damit sorgte ich für ihren Spaß und konnte dann auch kommen. Danach war viel kuscheln angesagt. Anfangs lag sie nur da, fing dann aber an zu plappern und streichelte bzw. küsste mich zwischendurch. Ich nutze die Zeit um ihren Körper mit meinen Fingern zu erkunden und die süßen A-Körbchen zu bewundern. Als ich wieder bereit war, schlug ich vor mit ihr gemeinsam zu duschen. Sie schaute mich verwundert an und ich sah mich gezwungen ihr zu erklären: „Nach dem duschen machen wir weiter und setzen dazu unsere Zungen ein.“ Jetzt war sie freudig dabei sich was überzuziehen und mit mir duschen zu gehen. Wir kamen zurück, zogen uns schnell aus und Nhi legte sich ins Bett. Ich nahm mir ein Kissen, kniete mich vor ihr Bett und zog sie breitbeinig zu mir. Leckerer Saft junger Südfrüchte… Sie zwang sich nicht laut zu sein und ich hatte einen riesigen Spaß ihr Spitzen zu schenken. Die Kleine war zufrieden, schmeckte ausgesprochen gut und hatte eine wirklich sehr schöne Pussy. Sie wollte sich revanchieren, konnte aber leider noch nicht so gut blasen, daher holte ich sie hoch und sagte ihr, dass ich sie wieder ficken will. Missionar, Löffelchen und dann nahm ich sie mir vorsichtig a tergo… Es war ein schöner Abend, ich fuhr wieder und sie bedanke sich noch per SMS und wünschte mir eine gute Nacht. Als wir uns am nächsten Tag auf dem Campus trafen, gingen wir spazieren und ich besprach mit ihr, dass ich die Euphemismen „Freund“ und „Beziehung“ doch für verfrüht hielte. Sie stimmte mir zu und sprach davon sich erstmal kennenzulernen. Das ganze lief über 6 Wochen, bis sie es definieren wollte. Jetzt musste ich mit ihr über mein Leben und andere Frauen reden. Und wieder ein weinendes Mädchen… Ich spürte förmlich wie mein Karma sich verschlechterte. Das fühlte sich in dem Moment nicht gut an, insbesondere weil ich ihre dahingehenden Äußerungen schon direkt am Anfang ignoriert hatte. Fazit: Ich hätte die Reife haben müssen, ihr direkt zu sagen, dass sie überdefiniert und ich polygam bin. Ich habe mich selbstsüchtig dazu entschieden, ihr nicht proaktiv die Wahrheit zu sagen sondern meinen Spaß in den Vordergrund zu stellen und sie über mich und uns im Unklaren zu lassen. Ich habe sie nicht besser zurückgelassen...
  5. Ja, denke auch dass das Deine Schuld ist. Du hättest mehr investieren sollen, er hat Dir schließlich Kekse geschickt. Ganz klar Dein Versagen! Du hast das völlig verkackt. Ich hätte ja erwartet, dass Du, nachdem ich Dir Kekse schicke, abends mit Deiner nubischen und Deiner japanischen Freundin vor meiner Tür steht, euch alle drei hinkniet und mir untertänigst anbietet, die ganze Nacht alles mit euch zu tun, was ich schon immer wollte. Um es deutlich zu sagen: Sag amol, bisch Du no ganz bacha? Wenn eine Frau, mit der ich sogar mehrmals, Sex hatte, zwei Wochen nicht von mir hört, liest und kein Angebot eines erneuten Treffens erhält, dann ist sicher, dass ich nichts mehr von ihr will. 5 Monate... Werd klar im Kopf! Dein Gejammer lässt nicht viel übrig von der Frau die sich in anderen Themen als ziemlich bissige Pussy und harte Selektiererin dargestellt hat.
  6. Welche Beziehung? Ihr habt seit mindestens 5 Monaten keine Beziehung mehr. Ob das davor eine war, läßt sich aufgrund fehlender Informationen nicht belegen. Du bist ihm so scheiß egal, er will dich weder anrufen, noch sehen, geschweige denn dich ficken. Beende es jetzt entgültig: Egal wie sehr du denkst, dass es dir weh tun wird. Wenn du es nicht jetzt beendest, wird es dir jeden Tag noch mehr Schmerzen zufügen.
  7. Aha... einen konkreten Schlußstrich hast du trotzdem nicht gezogen...
  8. Du schreibst hier mannigfaltig nieder, was dich an ihm stört, wie er sich dir gegenüber verhält und was er tut bzw. nicht tut. Nachdem ihr 8 Wochen "getrennt" wart, findet seit 3 Monaten kein persönlicher Kontakt mehr statt und der kommunikative Austausch beschränkt sich auf nichtssagendes bis hin zu fragwürdigen (Status zum Stuhlgang) Getippe. 5 Monate kein persönlicher Kontakt? Welche Schlüsse ziehst du daraus?. Welche Bedeutung hast du wohl für ihn, wenn er sich nicht mit dir treffen will? Einmal schreibst du, er hätte viel im "Familienhotel" zu tun, dann schreibst du, er sitzt abends vor YouTube und LoL... Welche Schlüsse ziehst du daraus? Glaubst du, dass ein Mann, der dich 5 Monate nicht ficken will, ein Partner sein kann, mit dem du die nächsten 40-50 Jahre glücklich und erfüllt leben kannst? Glaubst du, dass ein Mann, der ein Verhalten zeigt, wie du es beschreibst, dir mit deiner Vorgeschichte helfen kann, diese Baustellen zu überwinden um offen, frei und unbekümmert durchs Leben zu gehen? Glaubst du, dass das ein Partner sein kann, der dich auf deinem Weg aus deiner Vergangenheit begleiten kann? Glaubst du, dass du mit so einem Partner, überhaupt die Kraft aufbringen kannst, dich selber weiterzuentwickeln und die Vergangenheit hinter dir zu lassen? Du schreibst, dass die "Sache mit der IP" dir irgendwann egal war, da er sich ja entschuldigt hat. Davon abgesehen, dass allein diese Aktion soweit unten auf meiner moralischen Leiter steht, hat er dich dazu auch noch angelogen. Eine Standortfestellung anhand einer IP ist nicht ohne weiteres möglich. Öffentliche Dienste die einen lookup anbieten, zeigen die offen vorhanden Information, und diese zeigen nicht den Ort an dem die IP anliegt, sondern den Knoten in dem die IP vom Carrier ins Weitverkehrsnetz eingeleitet wird. Ein Rückschluss auf den Standort eines PC's, Notebooks oder Routers, ist anhand der IP nicht möglich. Auch ein Rückschluss auf Handys und ihre Standorte, z.B. in Relation auf die Funkzelle ist nicht möglich. Er hat dich entweder angelogen oder er hat auf deinem Handy eine Spyware installiert, die ihm dann aber nicht deine IP vorrangig mitteilt, sondern den GPS Standort deines Gerätes. Solltest du bei deinem Gerät einen Sperrcode, PIN oder eine Wischgeste verwenden, kann dies unter Umständen einen strafrechtlich relevanten Bereich tangieren.
  9. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Es war Wohnheimparty bei uns. Ich stand mit an den Grills, von denen wir sechs größere aufgebaut hatten. Es gab nicht mehr viele unbekannte Gesichter, so war die Party geprägt von vielen schon fast freundschaftlichen Gesprächen und durchaus derben Witzen und Sprüchen, da man nun ungefähr wusste, wie die oder der Andere tickte. Im Garten des Wohnheims hatten wir Sonnensegel und zwei Kinderpools aufgebaut sowie mehrere große Kühlschränke nach draußen geschafft, in denen die Getränke angenehm gekühlt wurden. Taktisch günstig hatte ich mich zu einer Schicht am Frühabend eingeteilt und Stellung am Grillgemüse und der Puten-/Hähnchenbrust bezogen. Jede Frau, die während meiner Schicht an den Grill kam, erhielt von mir zumindest ein „Hey, toll das du da bist… Wir sehen uns nachher noch! Guten Appetit.“ Ich intensivierte mit allen die länger stehen blieben oder Smalltalk wollten die Gespräche und erzeugte schon dadurch ein angenehmes Umfeld. Die ein oder andere Nummer fiel dabei auch ab. Ich aß nebenbei am Grill und lies mir entweder von Freunden oder von Mädels neues Bier bringen. Um 21 Uhr war meine Schicht vorbei und ich übergab an den Nachfolger, ging duschen, zog mich meinem sonstigen Auftreten entsprechend an und wurde hiernach Teil der Party. Welche Wirkung man entfaltet, wenn man der Veranstalter der Party ist und alle dich kennen oder zumindest als Teil der Veranstalter sehen, möchte ich gerne jedem mitgeben. Der gerne benutzte Euphemismus, Anziehung aufgrund des sozialen Umfeldes zu generieren, traf hier allumfassend zu. Gleichwohl sollte man sich auch bewusst sein, dass es eine ständige Bewegung durch die Party bedeutet, da zumindest ich allen Gästen, vielleicht nicht genug, aber doch einen Anteil Aufmerksamkeit widmen wollte. Zudem kommen immer wieder Fragen oder Probleme auf, denen man sich ad-hoc widmen muss (Fass alle!). Es ist dann durchaus ein Faktor, ob man mit nur geringen zeitlichen Investitionen in eine Frau, die zum Abschluss nötige Attraktivität aufbauen kann oder man nur die Nummer für ein zukünftiges Date bekommt. Genau so lief es an diesem Abend. Weil ich mich zu viel bewegte, erreichte ich die ein oder andere Frau nicht in dem nötigen Maße. Kurz nach 23 Uhr wechselte ich also das Ziel. 19, Hotpants, enges Top und betrunken. Ich stoße zu dem Kreis dazu, schaue ihr in die Augen und spreche sie kurz darauf an: „Du bist auch ne Süße. Wie heißt du?“ gepaart mit einem streicheln mit dem Finger über ihren Nasenrücken und -spitze. - „Sabrina...“ - „Freut mich, ich bin weareyoung. Gefällt dir die Party.“ - „ Ja, total geil. Du bist hier aus dem Wohnheim, oder?“ - „Ja, willst du noch was trinken? Cocktail?“ - „Ja, gerne.“ - „Dann komm mit!“ - Ich nahm ihre Hand und ging mit ihr zur Cocktailbar. Wir bestellten und stießen an, während ich Vollgas in der Eskalation gab. Hand, Arm, Schulter, Seite und Rücken… Ein bisschen Smalltalk später, schaute ich auf ihre Lippen: „Du hast so sexy Lippen.“ - Sie biss sich auf ihre Unterlippe - „Du quälst mich ja absichtlich.“ - Sie streckte mir die Zunge raus, weshalb ich ihren Unterkiefer am Kinn ergriff, ihr noch einen Moment in die Augen schaute und sie küsste. Ab da folgten 10 Minuten ununterbrochener Küsse, während meine Hände erst ihren Hintern, dann testweise ihre Brust und am Ende beides kneteten. Ich betrat mit ihr das Gebäude, stellte sie neben den Aufzug und küsste weiter ihre Lippen. Im Aufzug drückte ich sie gegen die Wand, genoß ihre Küsse, ebenso im Gang auf meiner Etage, bis wir endlich mein Zimmer erreichten. Hier interpretierte ich ihre Mimik als Anflug eines letztminütlichen Widerstandes, weshalb ich sie wieder küsste und ihren Hintern knetete. Ich nahm sie hoch, trug sie in mein Zimmer und legte sie auf dem Bett ab. Im Wechsel von Küssen, dem kneten ihres Hinters oder ihrer Brüste flog ihr Top weg. Ich nahm mir erstmal die Zeit mit den beiden süßen festen B-Körbchen zu spielen, bis ich ihre Pants und den Slip auszog. Ich brachte sie mit meinen Fingern noch auf Temperatur und holte dann die Kondome raus. Eigentlich wollte ich sie ein bisschen reiten lassen, aber davon wurde ihr schlecht. Also wurde es nur Missionarsstellung, in der sie schnell kam, weshalb ich sie hinknien ließ. Leider konnte ich mich nicht austoben, da sie sehr schnell davon sprach das es zu tief ist und mich auf Abstand hielt. Wir trafen uns ein paar Tage später nochmals, wobei dieser „nüchterne“ Sex aufgrund ihrer Zurückhaltung enttäuschend war. Sie war unentspannt, verkrampft und allgemein verkopft. Es gelang mir nicht ihr ein Wohlfühlgefühl zu vermitteln. Keine Seite nahm nochmals Kontakt auf. Sabrina steht stellvertretend für mehrere sehr junge Frauen, auf welche ich zwar temporär attraktiv wirkte, aber mit denen ich keine Verbindung eingehen konnte. Waren diese jungen Dinger nüchtern, fühlte ich mich manchmal, als prallten tatsächlich diametrale Lebenswirklichkeiten aufeinander. Waren sie auf Partys betrunken, war es einfach mit ihnen zu spielen, was über einfache Streicheleinheiten, wilderes Fummeln und Zungenküssen über Fellatio hinterm Schuppen bis in mein oder ihr Bett alles beinhaltete. Bei den Meisten blieb es bei einmaligen Sachen. Mit zwei Mädels vögelte ich mehrmals auf Partys. Mit der ein oder anderen Kleinen gab es meist verkrampfte zweite und dritte Versuche. Es zeigte sich bei allen eine Gemeinsamkeit. Zwar fand ich kurzfristige körperliche Befriedigung durch einen Samenerguss, aber bei keinem Mädel fand ich die physische und psychische Befriedigung, wie ich sie mit den Frauen erlebt hatte, die ich immer wieder vor meinem inneren Auge sehen werde. Mit keiner fand ich im nüchternen Zustand eine Schnittmenge unserer beiden Lebenswirklichkeiten. Das was mich interessiert, dass was ich aus meinem Leben berichten kann, dass was ich als meine Ziele definiert habe und verfolge, ist Jahre von den Lebenswirklichkeiten 18-25-jähriger Mädchen entfernt. Hinzu kommt, und dies schockiert und macht mich bis heute wütend, massivstes „slut-shaming“. Nicht nur das 20-jährige Jungen in ihrem Sturm und Drang, ihre Kommilitoninnen und alle anderen Frauen zu Objekten degradieren, sondern sie bieten einem längst überwunden geglaubten Sexismus und teils exkontinental importierten Frauenbild Raum sowie Verbreitungsfläche, womit sie die Errungenschaften der letzten 60 Jahre der Gleichberechtigung als auch die Freiheit der westlichen Welt mit Füßen treten und darauf spucken. Gleichwohl war die für mich erschreckendste Erkenntnis, dass diese Sichtweisen sehr verbreitet unter Mädchen und jungen Frauen sind. Sie berauben sich selbst der Rechte, für die ihre Mütter und Großmütter gekämpft haben, beschimpft und bespuckt worden. Anstatt diesen testosterongesteuerten Buben beide Mittelfinger zu zeigen und ihnen zuzurufen: „Dann fickt euch doch selbst.“ - um sich denen anzuschließen, die unsere Gemeinsamkeiten fortentwickeln wollen, machen sie sich letztendlich selbst zu Opfern und Steigbügelhaltern eines längst überkommen geglaubten Frauenbildes. Und auch das iPhone als Statussymbol, Instant Messenger und alle anderen sozialen Medien tragen ihr Scherflein zu dieser katastrophalen Entwicklung bei. Wer die Retardiertheit besitzt einer Frau vorzuschreiben mit wem und mit wie vielen Personen sie sexuelle Kontakte und Intimitäten austauschen darf und darüber hinaus ihr eine Maximalanzahl von drei, fünf oder sieben auferlegen will, ist in einem an religiösen Fundamentalismus grenzenden Maße sexistisch und betreibt Frauenverachtung auf höchstem Niveau. Eine Person definiert sich ihre Sexualität immer selbst, niemals über oder durch ihre Sexualpartner. Als ich vor 16 Jahren mein Abitur in einer ländlichen Gegend Württembergs ablegte, waren wir aufgeklärter, humanistischer und offener als es die heutige Generation der Abiturienten zu sein scheint. Die Hauptschule in Berlin oder Köln ist dabei noch nicht einmal eine Variable in meiner Taxierung. Diese Umstände erörterten Markus und ich mannigfaltig, mehrfach auch mit verschieden hohen Konzentrationen Alkohol im Blut, gleichwohl auch mit anderen Männern und Frauen über 30. Markus konnte junge Frauen länger binden. Er hat zwar eine Halbglatze und rasiert sich den Rest weg, hat dazu aber einen markanten Kiefer, einen gepflegten Fünf-Tage-Bart und eine athletisch-kräftige Statur. Die Eigenschaften mit denen ich glänzen kann, waren einigen der jungen Frauen im Rahmen einer Nacht wichtig, während sie ansonsten außerhalb ihrer Lebenswirklichkeiten lagen. Doch auch trotz dieser Eigenschaften, war bei den Eroberungen die Markus tätigte, nach ein paar Nächten oder Wochen die Luft raus. Fazit: Aufgrund all dieser Erfahrungen, schaue ich zwar jungen Frauen, gerade im Sommer, gern hinterher, betreibe aber keinerlei Aufwand mehr, um diese kennenzulernen. Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, da ihre noch andauernde Entwicklung mir keinen Gegenwert bietet und sie mich nicht ganzheitlich befriedigen können. Ob ich weiterhin den ein oder anderen „koitus alcoolysis“ mitnehme, lasse ich mal offen. Die hier beschriebenen Ereignisse fanden im Zeitraum Mai - Juli und September – Oktober 2017 statt. Die daraus gezogenen Schlüsse entstanden im gleichen Zeitraum und fanden ihre Verdichtung und Formulierung gegen Jahresende.
  10. Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Am Spätnachmittag nach einer Vorlesung machte jeder noch ein paar Erledigungen. Ich war in der Stadt zum einkaufen, Andere lernten, schrieben oder machten Sport. Es war ein warmer Montag im Mai, die Sonne schien und der Himmel leuchtete strahlend blau. Im dortigen Kaufland sah ich eine Studentin, die auch ihren Kühlschrank füllte. Eine in Relation zu ihren Brüsten zierliche Blondine, ca. 1,65 m groß mit strahlend blauen Augen. Ich hatte sie schon mehrfach auf dem Campus gesehen, sie schaute mich auch an und grüßte mich, hielt einem Augenkontakt aber nicht lange stand. Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt? Auch hier kam mir ein leichtes und schüchternes „Hallo“ mit einem kurzen Blick entgegen. Sie machte aber keine Anstalten stehen zu bleiben. Ich kaufte weiter ein, zahlte und lud alles in den Kofferraum. Während ich vom Parkplatz fahren wollte, sah ich wie sie sich zu Fuß auf den Weg machte. Das Six-Pack Wasser war, an ihrem schrägen Gang gemessen, wohl zu schwer für sie. Ich lies das Beifahrerfenster herunter, hielt neben ihr an und fragte: „Kann ich dich irgendwohin mitnehmen?“ - „Ähm… nein… ähm also wenn es dir nichts ausmacht… vielleicht doch.“ - „Ich habe heute noch nichts für mein Karma getan. Dir zu helfen ist meine gute Tat für heute.“ - „Das ist lieb, danke.“ Ich stieg aus, ging ums Auto herum und reichte ihr die Hand: „Ich bin weareyoung.“ - „Valerie.“ - „Ohh, Valerie, was für ein schöner sanfter Name. Schön dich kennen zu lernen.“ Wir luden ihre Einkäufe in den Kofferraum und stiegen ins Auto. „Wohin musst du?“ - „Kennst du Wohnheim X.“ - „Ja, ist das in der Y-Straße.“ - „Nein, dass ist das W. Meines ist in der Z-Straße.“ - „Dann musst du wohl mein Navigationssystem spielen.“ - „Klar. Biegen Sie in 50 Metern links ab!“ Anfangs lotste sie mich spielerisch zum Wohnheim, während wir uns die ganze Zeit sehr gut unterhielten, weshalb ich dann eine Kreuzung überfuhr an der ich hätte rechts abbiegen müssen. Ich zog sie damit auf, dass mein Navi wohl eine Fehlfunktion habe. Wir fuhren nun erst mal auf eine Schnellstraße und mussten bis zur nächsten Ausfahrt dort bleiben. Das gab mir Zeit ihr weiter ein gutes Gefühl zu geben. Ich nutzte den Umweg um mehr über sie zu erfahren, ich fragte was ihr heute schönes widerfahren sei, was sie am Wochenende tolles erlebt habe. Kurz vor ihrem Wohnheim sagte ich ihr: „Ich gehe nachher noch mit ein paar Leuten ins Freibad und dann in den Biergarten. Obwohl du als Navigationssystem noch deine Fehler hast, bist du eine süße und interessante junge Frau. Ich möchte weiter Zeit mit dir verbringen und würde mich freuen wenn du mit kommst.“ - „Mhmm… klingt toll, aber ich sollte eigentlich lernen.“ - „Du kannst ja im Freibad lernen während du dich sonst.“ - „Da werde ich wohl kaum lernen.“ - „Dann eben heute Abend, ich bring dich dann auch wieder heim.“ - „Ach was solls… ich komme mit, muss mich aber umziehen und Zeug einpacken.“ - „Dann los, ich warte derweil.“ Sie stieg aus, nahm ihre Einkäufe und 15 Minuten später war sie wieder da. Wir fuhren noch an meinem Wohnheim vorbei, ich räumte meine Sachen ins Zimmer, zog mir meine Badehose drunter und packte den Rest in meine Strandtasche um anschließend mit Valerie ins Freibad zu fahren. Die Anderen waren teilweise schon dort und ich stellte meine Begleitung vor. Markus sein Blick streichelte mein Ego. Wir legten unsere Handtücher nebeneinander und Valerie zog sich aus. Hatte ich schon die Größe ihrer Brüste erwähnt? Eine stattliche D war von ihrem Badeanzug bedeckt. Aufgrund ihrer erst 20 Jahre, machte sich die Schwerkraft auch kaum bemerkbar. Ich erinnerte mich selbst daran, jetzt behutsam vorzugehen um mir das nicht zu versauen. Steffen fragte in die Runde: „Wir haben Bier, Radler und Prosecco. Wer will was?“ Ich schaute Valerie an: „Valerie, was willst du?“ - „Mmmh… Ich nehme ein Radler, wenn ich darf.“ - „Klar. Steffen, bitte ein Radler für die Süße.“ Steffen grinste mich an. Valerie und ich unterhielten uns, ich cremte sie ein, sie mich. Wir tauschten uns weiter wunderbar aus und ich war erfreut über ihre Reife. Von den Anderen um uns herum nahmen wir kaum Notiz und sie ließen uns auch in Ruhe. Gegen 19 Uhr packten alle zusammen und wir gingen gemeinsam in einen nahen Biergarten. Vorher nahm ich allerdings noch Valeries Hand und sagte: „Komm, wir bringen die Taschen erst ins Auto.“ Sie ließ sich widerstandslos führen, auch als wir vom Auto Richtung Biergarten gingen, blieb ihre Hand in meiner. Wir setzten uns in die Runde und teilten uns einen Flammkuchen. Sie ließ alle Berührungen an Beinen, Armen, Rücken und ihrem Nacken zu. Nachdem wir gegessen hatten, war meine Hand fast die ganze Zeit entweder an ihrem Rücken, ihren Schultern oder ihrem Nacken. Wenn ich z.B. beim sprechen gestikulierte, streichelte ihre Hand über meinen Arm, meine Schulter oder meinen Rücken. Kurz vor 21 Uhr fiel ihr ein, dass sie lernen müsse. Wir verabschiedeten uns von allen und ich fuhr sie zu ihren Wohnheim. Als wir ausstiegen zog ich sie in meine Arme, schaute ihr in die Augen und sagte: „Es war ein sehr schöner Nachmittag mit dir.“ - „Das fand ich auch.“ Wir küssten uns… Als sie ihre Tasche nahm, setzte ich an ihr zu folgen, was sie verunsicherte. „Ähm… was machst du.“ - „Mich interessiert wie dein Zimmer eingerichtet ist.“ Sie kicherte… „Das glaube ich dir gern, aber das werde ich dir heute nicht zeigen. Ich muss lernen.“ - „Ich kann dir helfen und dich abfragen.“ Sie kicherte wieder, rollte dabei ihre zuckersüßen blauen Augen und schaute mich an: „Ja… aber nicht heute…! Ich will dich gerne wieder sehen. Es war sehr schön mit dir.“ - „Dann gib mir deine Nummer.“ Wir tauschten die Nummern aus, küssten uns nochmal, wobei sie in meinen Armen lag und sich an mich drückte, meine Hände wanderten von ihrem Rücken über ihren Steiß auf ihren Hintern. „Lern brav, kleine Maus.“ - „Machs gut!“ Ich kehrte in mein Wohnheim zurück und traf mich noch auf ein Bier mit Kommilitonen. Kurz vor 23 Uhr bekam ich eine SMS von ihr, in der sie sich für den Tag bedankte und mir eine gute Nacht und süße Träume wünschte. Ich wünschte ihr das Beste und ging auch schlafen. Am nächsten Morgen merkte ich schon, dass Valerie etwas in mir ausgelöst hatte. Ihre Reife und ihre nonverbale Zustimmung zu mir und dem was wir machten, tat mir ungemein gut. Ich konnte das Spiel und ihre Gegenwart vollkommen genießen. Mittags schrieb ich ihr. Sie wolle lernen und an einer Hausarbeit weiterarbeiten, aber: „Dafür gehört uns der Abend morgen ab 18 Uhr. Ich gehe zum Sport und du holst mich um 18 Uhr am Wohnheim ab. Deal?“ Abends wünschte sie mir eine gute Nacht und verblieb mit: „Freue mich auf morgen!“ Als ich sie abholte, fiel sie gleich in meine Arme und wir küssten uns leidenschaftlich. Meine Hände testeten wieder, ob ich an ihren Hintern darf… Sie wehrte mich nicht ab. Als wir zum Mexikaner fuhren, ruhte meine Hand schon auf ihrem Bein, während wir aßen, berührten wir uns ständig um danach im Auto wild rumzumachen. Ich massierte ihre Brüste und war erleichtert, als sie dabei anfing zu stöhnen. Sie hat damit schon mal keine Komplexe. Ich fuhr wieder zu ihrem Wohnheim, wo wir im Auto weitermachen, ihre Jeans war schon offen und ich massierte ihren Kitzler durch den Slip bis ich ihr sagte: „Ich will dein Zimmer sehen!“ Sie schaute mich wieder mit ihren süßen blauen Augen an… überlegte kurz… machte ihre Hose zu, atmete hörbar tief aus und sagte: „Ja los, aber sei leise.“ Ihre Zimmertür fiel hinter mir ins Schloss und ich drückte sie sogleich gegen die Wand um sie wieder zu küssen, ihre Arme und ein Bein schlangen sich um mich, während ich keinerlei Orientierung im Raum hatte. Ich musste mich etwas lösen, küsste ihren Hals um zu sehen was um uns herum ist… bewegte sie aufs Bett zu und legte sie ab. Ich streifte meine Schuhe ab, zog auch ihre Schuhe aus, öffnete mein Hemd und ließ es auf den Boden fallen. Wir krabbelten beide weiter ins Bett hinein und küssten uns, während meine Hand unter ihr Oberteil wanderte um wieder mit ihren Brüsten zu spielen. Als ich ihre Hand an meine Hose führte, war sie zögerlich und öffnete diese nicht. Also fing ich an ihre Hose zu öffnen und wieder mit ihrem Kitzler zu spielen. Sie küsste mich wilder, stöhnte leise und drückte ihre Scham gegen meine Hand. Rhythmisch bewegte sie sich zu meinen Fingern, die um und über ihren Kitzler tanzten, um so viel Befriedigung wie möglich aus der Situation zu ziehen. Sie genoß zwar, gab mir aber nichts zurück. Ihre Hand lag nur an meiner Hose. Sie machte keinen Anstalten meinen Schwanz auszupacken… Sie packte zwar mal zu, als ich ihre Hand mit meiner an meine Hose drückte, aber mehr passierte nicht. Als ich dann selber meine Hose öffnete und meinen Schwanz heraus holte, zog sie ihre Hand erst weg und als ich diese wieder nach unten führte, tat sie nicht mehr als sich daran festzuhalten. Mir dämmerte da schon, dass hier Unerfahrenheit und Schüchternheit zusammen kamen. Einen Katalysator in Form von Alkohol hatte ich an dem Abend bei ihr auch nicht hinzugefügt. Daher änderte ich nun die Taktik. Erstmal packte ich sie komplett aus und war recht entzückt, als sie nackt vor mir lag. Sie wollte zwar unter ihrer Bettdecke verschwinden, was ich mit „Das gibt es nicht. Ich will dich sehen.“ unterband, aber mir wurde klar, dass ich behutsamer vorgehen musste. Also zog ich mich auch komplett aus und legte mich wieder neben sie. Unter Küssen und meinen Fingern an ihrem Kitzler und in ihrer Pussy, versuchte ich sie aus dem logischem Denken herauszubekommen. Ich spielte zwischendurch mit Händen, Zunge, Lippen und Zähnen an ihren Brüsten und Nippeln, was sie mir mit weiterem Stöhnen quittierte. Sie machte weiterhin keine Anstalten mit meinem Schwanz zu spielen, so entschied ich mich dazu ein Kondom zu holen und mir meinen Spaß in ihr zu holen. Es war sehr schön, es war Vanilla, ihre Atmung und ihr stöhnen erregten mich sehr stark. Sie kam aber nicht. Entgegen der herrschenden Lehrmeinung, nahm ich Bezug auf meine Mindermeinung und es kratzte natürlich an mir. Fürs Erste waren wir aber fertig… Ich entsorgte das Kondom, machte mich sauber, sie verschwand kurz im Bad und als sie wieder kam, kuschelten wir im Bett. Wir redeten und als ich merkte, dass ich wieder bereit bin, fing ich wieder an sie energischer zu küssen. Über die Knöpfe die ich bisher bei ihr gefunden hatte, brachte ich sie schnell wieder auf Temperatur, sorgte jetzt aber erst mal für ihren Spaß… Nachdem ich ihren G-Punkt ertastet hatte, reagierte sie erwartungsgemäß negativ. Sie sagte: „Mach das nicht, ich fühl mich dabei, als müsste ich mal.“ Ich drückte mit dem Mittelfinger auf den G-Punkt und mit zwei Fingern meiner anderen Hand auf die Gegenstelle auf ihrem Schambein. „Bist du dir sicher, dass da deine Blase sitzt?“ - „Nein, aber das fühlt sich komisch an.“ - „Das ist dein G-Punkt. Genieße das und denk nicht an irgendwas anderes...“ Das funktionierte natürlich nicht, weshalb ich dazu überging sie nur zu fingern und ihren Kitzler zu massieren. Sie kam dann auch und ich holte mir ein Kondom. Wieder gab es nur Vanilla in der Missionarsstellung, wobei sie jetzt schon ihrer Beine weit nach oben öffnete und mich tief eindringen ließ… Als ich ihr dann noch sagte, sie solle mit ihren Titten spielen und sie mir diesen Wunsch bereitwillig mit einem dreckigen Grinsen erfüllte, dauerte es bei mir nicht lange und ich kam auch. Wir kuschelten noch… dann ging ich. Wir trafen uns danach alle zwei bis drei Tage, allerdings nur noch bei mir, wo sie dann aber auch übernachtete. Nach zwei Wochen sahen wir uns täglich von Montag bis Donnerstag und übernachten nur nicht zusammen, wenn einer von uns am nächsten Tag hinreichende Gründe hatte. Ich führte sie an meinen Schwanz ran, merkte aber dass sie keine Erfahrung, weder mit den Händen noch mit dem Mund hatte. Analsex hatte sie noch nie und wollte es auch mit mir nicht ausprobieren. Allerdings brachte ich ihr den Genuss ihres G-Punktes bei, wobei ich sie bis dahin nicht zum abspritzen bringen konnte. Zumindest konnte sie eine neue Art der Befriedigung kennenlernen und kam nun auch beim Vaginalverkehr. Reiten konnte sie auch noch nicht so gut, aber sie genoß sichtlich und auch laut wenn ich sie a tergo benutzte… Ich konnte ihr nahe bringen, dass sie lernen muss ihren Kopf auszuschalten und sich keine Gedanken zu machen, ob dass jetzt richtig wäre, was sie tut, ob ich sie attraktiv finden würde oder was ich denke. Das ich nackt neben ihr liege und das alles mit ihr tue, solle ihr Bestätigung genug sein, dass ich sie unglaublich sexy und attraktiv finde. Das fruchtete… Unser Sex verbesserte sich jedes mal sichtlich. Sie vertraute mir und ihrem Körper. Abseits des Sex hatten wir eine tolle gemeinsame Zeit, wobei ich ihr auch erst mal beibringen musste, ihrer Tipperei nicht zu frönen, wenn wir Zeit verbringen. Ansonsten war sie erfrischend normal und wir konnten immer sehr schnell Entscheidungen oder Kompromisse herbeiführen. War sie unter dem Monat immer bereit und willig, zog diese Geilheit drei bis vier Tage vor ihrer Periode steil an… Auch während dieser, war sie stets wuschig und hatte kein Problem mit mir während ihrer Tage Sex zu haben. Vorspiel brauchte es bei ihr in dieser Zeit gar nicht - Sie war dauergeil. Alle Ampel standen auf grün… Ich malte mir aus, sie tatsächlich formen zu können, da sie, abgesehen vom Analsex, experimentierfreudig war. Mir gefiel besonders, dass sie ihre Brüste einsetzte um mich zu erregen oder zu befriedigen und selber ein sehr gutes Verhältnis zu ihnen hatte. Was sie handwerklich noch nicht konnte, wog sie mit Outdoor-Sex auf. Wenn wir irgendwohin wollten, fuhren wir immer vorher noch in einen Waldweg rein und ich nahm sie mir. Rückblickend endete aller Sex immer in einer a tergo Variante, wobei sie Fahrt aufnahm, wenn ich ihren Nacken oder ihre Haare packte. Ich ging und gehe davon aus, dass sie selber den Trigger noch nicht zuordnen konnte. Darüber reden konnte ich mit ihr nicht mehr. Nach fast 10 Wochen fragte sie mich, ob ich nicht ein Wochenende mit zu ihr nach hause kommen wollte. Sie wollte dem Ganzen einen Namen geben und mich ihren Eltern vorstellen. Ich sagte ihr, dass ich das nicht für eine gute Idee halten würde, ihren Eltern mich als ihren Freund vorzustellen. Ich führte weiter aus, dass sie mich nie gefragt hätte, was ich will oder wie ich bin, und daher auch davon ausgegangen wäre, dass wir die Zeit einfach genießen. Nun waren natürlich Fragen zu beantworten und ich erzählte ihr davon, polygam zu leben und eine polygame Beziehung mit Lisa zu führen. Ja… Laut, viele Tränen, Enttäuschung, Vorwürfe an mich.. Kraftausdrücke… Alle Erklärungsversuche fruchteten nicht… Sie schnappte sich ihr Zeug und ging. Da ich sie nicht so gehen lassen wollte, versuchte ich es zwei Tage später erst per Telefon und dann mit einer SMS um einen sauberen Schlussstrich zu ziehen. Ich sah sie auf dem Campus nur selten… nach zwei Wochen kam sie auf mich zu. Sie wollte sich mit mir treffen. Ich holte sie ab: Keine Umarmung, kein Kuss… meine Hand durfte während der Fahrt nicht auf ihrem Bein ruhen. Wir unterhielten uns über 2 Stunden. Sie weinte wieder, ich tröstete sie, nahm sie in den Arm. Sie wollte nicht an meiner Schulter weinen, nicht weil sie mir etwas vorwarf, sondern weil sie mich nicht riechen wollte. Es würde alles nur schwerer machen. Sie gab an mich zu verstehen und machte mir nun auch keine Vorwürfe mehr, denn, so ihre Worte: „Du hast mich nie belogen und warst immer ehrlich zu mir.“ Wir sahen uns immer mal wieder...wir grüßten uns… wir umarmten uns nie wieder und sie achtete peinlichst genau darauf immer gut einen Meter Abstand zu mir zu haben. Fazit: Eine wirklich grandiose junge Frau… Emotional war ich engagiert. Lisa hatte das nach drei Wochen mal flapsig kommentiert mit: „Ist sie süß?“ - „Bitte?“ - „Die Kleine die dir im Kopf rumschwirrt.“ - „Ja, ist sie.“ - „Mag sie Analsex?“ - „Nein.“ Und mit einem an Arroganz grenzenden Lächeln nahm sie ihr Proseccoglas, zog an ihrer Zigarette und in ihren Augen blitze es.
  11. Eine sehr interessante These. Können wir uns vereinbaren, dass wir diese noch zwei oder drei Berichte zurückstellen?
  12. Feldberichterstattung: Markus und ich stießen wieder zu einem Grillabend hinzu und steuerten je ein Six-Pack Bier bei. Wir hatten uns zwei Freundinnen ausgesucht, Markus wollte die Brünette und ich die Blonde. Wir hatten uns mittlerweile daran gewöhnt uns zuerst mit den jeweiligen Jungs gut zustellen und abzuwarten bis wir von ihnen angenommen waren, ehe wir uns den Mädels widmeten. Für mich war das eine neue Erfahrung, mich erst in die Gruppe einbringen zu müssen anstatt Frauen direkt anzusprechen. Die letzten 7-10 Jahre war ich eine andere Herangehensweise gewöhnt. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir uns taktisch umgestellt und waren den Männchen des Rudels schon bekannt, sodass wir uns ohne beobachtet zu werden, den Weibchen nähern konnten. Nebenbei spielten wir etwas Vorbild und großer Bruder für ein paar Jungs. Das Alter in dieser Gruppe reichte von 19 – 24 ohne großartige Lebenserfahrung. Die Mädels waren on, wir vier hatten Spaß und schalteten zwischendrin um, da wir das Gefühl hatten, die Mädels hätten eine andere Vorauswahl getroffen als wir. Wir spielten Flunkyball, die Mädels gegen uns. Die beiden von der Gruppe und dann von sich zu isolieren, war zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, angesichts unserer Erfahrung auch nicht das Ziel des Abends. Da beim Flunkyball die Trinkgeschwindigkeit eine Variable des Sieges ist, entwickeln sich daraus natürlich taktische Möglichkeiten. Durch optimierte Würfe und langsames trinken des Bieres, kann ich meine Alkoholisierung kontrollieren. Ermutige ich zwanzigjährige Studentinnen nun das 0,33l oder 0,5l möglichst schnell zu trinken um mich zu besiegen, nehmen sie deutlich schneller Alkohol auf. Eine oder zwei verlorene Schlachten grämen mich nicht, wenn ich am Ende den Krieg gewinne. Aber es kam anders als gedacht. Nach einer erneuten Runde Flunkyball, bei der wir nun eine Paarung bildeten, muss bei Markus ein Schalter umgeschlagen sein. Von lockeren Neckereien und einem anziehen und abstoßen, schlitterte er in fragwürdige Sprüche und ein reines abstoßen hinein. Das killte innerhalb einer viertel Stunde die Stimmung und ich musste ihn zur Seite nehmen. Er war durch, die Mädels weg und der Abend gelaufen. Das hat er super verbrannt. Am nächsten Tag hat er sich bei den Mädels entschuldigt. Ein Blumentopf war da für mich natürlich auch nicht mehr zu gewinnen. Als wir ein anderes Mal auf einer anderen Grillparty eingeladen waren, fiel mein Auge auf eine süße kleine Maus mit kurzen blonden Haaren, Sport-BH, Tank-Top und Hotpants. Sie spielte Federball und unsere Blicke trafen sich mehrmals. Als sie später in meiner Nähe stand, sprach ich sie auf ein Tattoo an und wir hatten ein lockeres Gespräch. Markus kam mit zwei kalten Bier hinzu und sagte aus meiner Sicht etwas völlig normales, was aber bei ihr sofortige Antipathie ihm gegenüber auslöste und sie gehen ließ. Für uns war es nicht nachvollziehbar, wieso sie so reagierte. Mich schaute sie auch nicht mehr an, aber dafür konnte ich Markus die nächsten zwei Wochen mit seiner negativen Aura aufziehen. Auf einer Hausparty sah ich wie Markus immer wieder mit einer mutmaßlich italienischen oder spanischen Schönheit flirtete. Da es sehr voll war und sie immer nur für kurze Zeit in unserem Sichtfeld auftauchte um dann wieder in der Masse zu verschwinden, war ein Ansprechen nicht möglich oder hätte bedeutet sich durch zwei bis drei Reihen oder Gruppen durchzuschlagen um die minimalen Zeitfenster zu nutzen. Irgendwann nach 22:00 Uhr hatte Markus sie abgepasst und unterhielt sich mit ihr. Ich eilte hinzu, um ihre anwesende Freundin abzulenken. Ich hörte mit einem Ohr zu, was die beiden redeten und versuchte mehr oder weniger ihre für mich nicht attraktive Begleitung auf mich zu fokussieren. Markus nahm sein Zielobjekt mit in einen anderen Raum zum tanzen, während mir die Aufgabe blieb, die Zweite im Bunde möglichst weit weg von ihr zu halten, wieso ich sie zur Bar schleifte. Gefühlt war es ihre Erziehung, die sie daran hindere mich einfach stehen zu lassen. Meine Leistung ihr Ablenkung und Spaß zu verschaffen war jedenfalls unglaublich schlecht. Ich erzählte irgendwas von Projektmanagement, da sie BWL studierte, sah ihr aber an, dass sie sich weder für mich noch für das was ich sagte interessierte. Auf einmal kommt die südeuropäische Schönheit aus der entgegensetzten Richtung des „Tanzraumes“ zur Bar, schnappt sich ihre Freundin, weicht meinem „WTF-Blick“ aus und beide verschwinden in der Menge. Zwei oder drei Minuten später stößt Markus zu mir… An meiner Mimik erkennt er schon, dass ich die Situation gerade nicht verstanden habe. „Was war jetzt los?“ - „Keine Ahnung! Die ist einfach weg.“ - „Wie weg?“ - „Wir haben getanzt, dann habe ich sie umarmt und mit ihr getanzt, ihren Hals geküsst und meine Hände auf ihren Hintern wandern lassen.“ - „Und da ist sie abgehauen?“ - „Nein, ich habe sie noch gefragt ob wir uns nicht verziehen wollen.“ - „Und?“ - „Als das Lied aus war, ist sie weg.“ Fragezeichen standen in der Luft. Wir wollten dieses Verhalten rationalisieren. Wir fanden keine Erklärung. Fast alle Mädels liefen uns im Laufe des Jahres wieder über den Weg. Es kam nie zu einem neuen Kontakt. Es gab sogar Situationen auf Partys, bei denen Markus oder ich von der ein oder anderen Dame gesehen worden und diese kehrt machten, in der Menge untertauchten und uns aus dem Weg gingen. Fazit: Keines. Ist es die Generation, ist es der Altersunterschied und die damit einhergehende Reife, ist es fehlende Erfahrung auf Seiten junger Frauen oder gar dieses Delta hin zu bei mir vorhandener Lebenserfahrung? Ich weiß es nicht.
  13. Feldberichterstattung: Ich muss Markus einführen, den ich auf dem Seminar kennengelernt habe. Er ist 30, 1,90 groß, sportlich, trägt die Haare kurz, da diese bei ihm langsam weniger werden und hat sich erst zu einem Wingman sowie durch die gemeinsam verbrachte Zeit zu einem Freund entwickelt. Nach ein paar Wochen hatten wir uns beschnuppert und waren ab da sehr oft tagsüber und abends immer gemeinsam unterwegs. An einem Abend im Mai stießen wir zu einer Party hinzu, der Abend war warm, ein Großteil der Gäste hatte sich schon früh dem Alkohol gewidmet, was dazu führte, dass die sonst eher schüchternen Jungs nun auch uns Älteren gegenüber offener waren und man neue Kontakte knüpfen konnte. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt unsere Taktik des direkten Angriffs umgestellt auf eine indirekte Variante, welche eine vorhergehende Fraternisierung mit der Bezugsgruppe der Zielpersonen beinhaltete. An diesem Abend waren das u.a. zwei Mädels unabhängig voneinander, die mir aber immer wieder im Partygeschehen förmlich aus den Händen glitten, da ich ihre Konzentration nicht auf mir halten konnte. Immer wieder kam von irgendwoher eine Kommilitonin oder ein Kommilitone, der die Jeweilige immer wieder von mir ablenkte. Ich wechselte zwischen den beiden um einen Moment zur Isolierung zu bekommen, schaute mich aber auch nach weiteren Zielpersonen um. Markus machte mich dann auf zwei Freundinnen aufmerksam, die wir die Wochen vorher schon an einem Grillabend in der Runde ihrer Gruppe angesprochen und dann immer wieder auf dem Campus oder in der Mensa gegrüßt und in Smalltalk verwickelt hatten. An diesen beiden fraßen wir uns an diesem Abend fest. Markus hatte an Christine Interesse, ihre Augen hatten es ihm angetan. Ich fand sie auch sehr attraktiv, durch unsere Abmachung kümmerte ich mich allerdings um Michaela. Die beiden waren 20 und 19 und im ersten Semester. Christine war die Offenere und Lautere, Michaela ihre ruhigere Freundin mit Resten von Babyspeck. Ganz nach meinem Motto, können das die jungen Dinger aber reitend abtrainieren. Wir verbrachten die nächsten zwei Stunden mit den Mädels, holten Getränke, bewegten uns raus und wieder rein. Nahmen Körperkontakt auf, tauschten kleine Neckereien aus, feierten und lachten. Als der Wein alle war, schlug Markus vor auf eines unserer Zimmer zu gehen, da hätten wir noch Wein. Christine und Michaela nahmen es gut auf, grinsten, schauten uns an und sagten: „Das würde euch so passen!“ - „Wir sind Gentlemen. Wir möchten Euch nur Wein und eine tolle Gesellschaft anbieten.“ - „ Die Gentlemen sind sehr höflich, verstehen aber das wir den tollen Abend hier beenden.“ - „Dann begleiten wir Euch natürlich noch in die Nacht.“ - „Danke, aber wir gehen jetzt lieber alleine.“ Zum Abschied umarmten sie uns und sagten: Christine: „Ich freue mich wenn wir uns morgen wieder sehen.“ - Michaela: „Ja, morgen ist auch noch ein Tag, wir sehen uns auf dem Campus.“ Als sie weg waren, schauten Markus und ich uns an: „Wir hätten uns die Nummern geben lassen sollen.“ - „Jap.“ Auf diese Fahrlässigkeit gingen wir nochmal ein Bier holen, drehten eine Runde über die Reste der Party und stellten uns für eine letzte Zigarette zu einer Gruppe, bis auch wir den Heimweg antraten. Am nächsten Tag kamen uns Christine und Michaela entgegen, lächelten uns an, umarmten uns zur Begrüßung und wir scherzten gemeinsam über den Abend. Christine: „Und, habt ihr noch welche gefunden, mit denen ihr auf euren Zimmern den Wein trinken konntet?“ - „Dutzende, aber keine so süß wie ihr… Aber wenn wir gerade dabei sind, wir haben doch in der Stimmung gestern ganz vergessen Eure Telefonnummer zu verlangen.“ Es war kein Geheimnis mehr und so gab Christine Markus ihre Nummer und Michaela wandte sich gleich mir zu, um mir die Ihre zu geben. Wir bespaßten die Mädels noch und verabschiedeten uns mit den Worten uns später bei ihnen zu melden. Am Abend berieten wir uns, wohin jeder mit seiner geht, damit wir nicht zu einem Doppeldate kommen oder uns über den Weg laufen. Wir teilten es den Mädels mit und hatten am Dienstag darauf die Dates. Zudem hatten Markus und ich verschiedene Treffpunkte ausgemacht, um keine Reaktionen zu provozieren. Michaela war ruhig und schüchtern, denn im Gegensatz zur Party war sie nüchtern. Sie trug eine Jeans-Hotpants und ein weißes Trägershirt. Wir fuhren zu einem urigen Gasthof mit einer parkähnlichen weitläufigen Anlage, in welcher wir spazieren gingen. An einem Teich setzten wir uns auf eine Bank. Michaela saß gerade da und schaute auf den Teich und den Enten zu: „7 Kleine!“ Es kam kein richtiges Gespräch zustande, ich musste ihr alles aus der Nase ziehen. Da ich den Interviewmodus vermeiden wollte, erzählte ich über mich und beschrieb oberflächlich meine Vita bis sie fragte: „Wie alt bist du eigentlich.“ - „Rat doch mal.“ - begleitet von einem Grinsen sonst aber entspannter Mimik. „26, 27?“ - „Daneben.“ - „29?“ - „Nein.“ - „Bist du schon über dreißig?“ - „Ja. Sieht man mir nicht an, ich weiß.“ Sie war überrascht, als ich ihr sagte wie alt ich bin. Sie fing an Fragen über mein Leben zu stellen und ob ich verheiratet oder verlobt sei. Ich verneinte wahrheitsgemäß. Langsam taute das Eis, ich kommentierte ihre Ohrringe, berührte ihre Ohrläppchen, ihre Haare und fing an mit den Fingerspitzen über ihren Nacken und den Haaransatz zu streicheln. Meine Finger wanderten im Gespräch über ihre Oberschenkel und Arme. Wir standen auf, spazierten weiter, unterhielten uns und ich nutzte die vielen Wegkreuzungen und -gabelungen dazu, sie zu dirigieren und zu berühren. Wir kamen zur Gastwirtschaft und setzen uns in eine ruhige Ecke in den Schatten. Wir bestellten, wobei Michaela nur einen Saft wollte. Meinen Vorschlag eines Prosecco verneinte sie. Sie zeigte mir Fotos auf ihrem Handy, mit längeren Haaren und brachte ihren Ex-Freund ins Spiel. Ich fing sofort wieder an mit ihren Haaren zu spielen, streichelte ihr Ohrläppchen und ihren Nacken. Während wir weiter sprachen, spielte ich mit ihrem Unterarm, ihren Fingern und nahm ihre Hand. Als die Sonne kurz vorm Untergang war, zahlten wir und gingen händchenhaltend zurück zum Parkplatz. Zwischendrin lehnte ich mich an ein Geländer am Wegesrand, zog sie an den Hüfte zu mir, sagte: „Du riechst so gut.“ und wollte zum Kuss ansetzen, welcher aber nur auf ihrer Wange landete, da sie sich wegdrehte und langsam weiterging. Ich schnappte sie mir wieder, legte den Arm um ihre Hüfte und führte sie so. Auch sie legte den Arm um mich. Als wir am Auto waren, hielt ich ihr die Tür auf und drückte sie leicht gegen die B-Säule. Auch diesem Kussversuch wich sie aus und setzte sich ins Auto. Wir fuhren los und nach jedem Schaltvorgang lag meine Hand auf ihrem Oberschenkel und streichelte vom Knie bis zur Hotpants. Sie testete mich, indem sie sagte: „So einfach bekommst du mich nicht.“ - „Du willst also spielen, kleine Maus.“ - „Wer weiß.“ Damit war klar, dass sie gerade nicht wusste was sie will und ihr nach meiner Einschätzung auch die Erfahrung fehlte. Ich parkte eine Querstraße entfernt von ihrem Wohnheim, streichelte weiter ihren Oberschenkel, lehnte mich zu ihr rüber und schaltete auf volle Eskalation. „Ich weiß, dass du gerade aufgeregt und verunsichert bist, dass du nicht weißt was du nun tun und wie du auf mich reagieren sollst. Das ist normal und das verstehe ich… Kleines, schalt einfach deinen Kopf aus und hör auf dein Bauchgefühl.“ Sie druckste noch etwas herum war sichtlich aufgeregt und von meiner Ansprache nur noch mehr verunsichert. „Schau mich an...“ Ihre Aufregung war greifbar… Ihre Augen suchten Bestätigung. „Genieße es, genieße mich.“ Ich hob ihr Kinn leicht mit Zeige- und Mittelfinger an und küsste sie. Erst ganz sanft und leicht, um ihre Bedenken zu zerstreuen. Dann ließ ich meine Hand in ihren Nacken wandern und küsste sie erneut, tastete mit meiner Zunge vor und sie öffnete ihre Lippen. Ich spielte mit ihrer Zunge und spürte wie sie sich entspannte. Sie ließ eine ihrer Hände auf meinem Arm ruhen während sie mit der anderen in mein Hemd griff. Nach ein paar Minuten lösten wir uns und ich sagte zu ihr: „Siehst du, genieße es. Und jetzt schönen Abend und Gute Nacht!“ Wir tauschten noch einen Abschiedskuss aus und sie entstieg dem Auto: „Danke. Gute Nacht.“ Ich fuhr weiter und war auf meinen Zimmer, als eine Nachricht von Markus kam. Er war auch zurück und regte einen Austausch bei Zigarette und Bier hinter dem Wohnheim an. Wir tauschten uns aus und ergründeten die Reaktionen der Mädels. Christine war wohl auch sehr aufgeregt und ruhig. Körperkontakt war vorhanden, aber einen Kussversuch hatte er nicht unternommen. Eine Stunde später erhielt ich eine Nachricht von Michaela in der sie sich bei mir bedankte und mir eine gute Nacht wünschte. „Schlaf gut, kleine Maus.“ Am Sonntag wollte ich Michaela zu mir ins Wohnheim einladen, sie antwortete aber am Samstag, dass sie den Sonntag noch nicht wieder anreist, sondern bei ihrer Familie bleibt. Unter der Woche trafen wir uns dann auf einer Bank in einem Park zwischen unseren beiden Wohnheimen. Einem Kuss wich sie aus. Sie trug wieder ein Trägershirt und ich begann zum einen mit meiner Hand unter dem Shirt ihren Rücken zu streicheln und gleichzeitig immer wieder ihre Schultern zu küssen. Mein Bauchgefühl sagte mir, dass sie wieder ausweichend war. Sie schaute mich kaum an und erklärte mir dann zögerlich, dass sie nicht wüsste was sie will, eine Beziehung möchte sie im Moment nicht, sie wolle sich auf ihr Studium konzentrieren, aber eine reine Bettgeschichte ist auch nicht das was sie will. Ich meinem Kopf lief zumindest sinngemäß das PaoloPinkel-Zitat ab. Daher machte ich das Notwendige auch kurz, stand auf und stellte mich vor sie: „Hey Kleines, dass ist doch kein Problem und du musst dich dafür doch nicht rechtfertigen. Konzentriere dich auf dein Studium und genieße die Zeit. Viel Spaß, wir sehen uns.“ Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn, verabschiedete mich und ging. Markus datete Christine noch einige Male, wobei sie den Preis ihrer Pussy in die Höhe trieb. Ich hätte darauf keine Lust gehabt. Aber nach dem vierten oder fünften Date hat sie sich auch nicht mehr geziert und die beiden hatten über ein paar Wochen Spaß miteinander. Michaela grüßte nur noch wenn es für sie absolut nicht zu vermeiden war. Zwei oder drei Monate später traf ich sie auf einer Party und sie war angetrunken. Ich machte den Fehler mich auf eine Diskussion einzulassen. Michaela: „Du bist eine männliche Bitch.“ - „Wie kommst du dazu so etwas zu sagen.“ - „Ich weiß, dass du dich mit Valerie und auch Michèle getroffen hast und ich sehe doch mit wie vielen Frauen du redest.“ - „Und was interessiert dich das? Du hast mir einen Korb gegeben und hast gesagt du weißt nicht was du willst.“ - „Du hast dich ja nicht mal mehr bei mir gemeldet.“ - „Wieso auch, du wolltest mich nicht. Steh zu deinen Entscheidungen.“ Souverän war ich in dieser Situation nicht, meine Emotionen hatten zu diesem Zeitpunkt das Ruder übernommen. Da keine sinnvolle Beilegung der Situation zu erreichen war, hinterließ ich verbrannte Erde: „Ich liebe Frauen, ich liebe Titten, ich liebe Pussys und geile Ärsche. Ich ficke gerne und was ein kleines Mädchen wie du darüber denkt, ist mir scheißegal.“ Fazit: Auf das Gespräch auf der Party hätte ich mich nicht einlassen sollen. Michaela war eine der jungen Frauen, deren Verhalten ich im letzten Jahr nicht rational erklären konnte. Das ist eine meiner Baustellen, menschliches Verhalten rationalisieren zu wollen um daraus Schlüsse zu ziehen, ob eine meiner Eigenschaften, mein Auftreten, mein Verhalten oder das was und wie ich etwas sage zu Ablehnung führen. Ich versuche den Grund des Scheiterns mir rational verständlich zu machen.
  14. Feldberichterstattung: Vorwort: Ich liebe meine Partnerin, ich fühle mich auf allen emotionalen sowie fast allen körperlichen Ebenen und Bereichen zu ihr hingezogen als auch zugehörig. Wir haben die Möglichkeit einer gemeinsamen Wohnung ernsthaft zur Prüfung gestellt und befinden uns in der Vorerprobungsphase. Meine Abwesenheit stellte für sie keine Einschränkung dar, da auch sie in dieser Zeit eine berufliche Wandlung unternahm. Eine Änderung unseres Beziehungsstatus hin zu einer Monogamie war im letzten Jahr nicht Teil eines Gespräches. Was bisher geschah: Wir befinden uns an einer kleinen Hochschule in Süddeutschland, wir sehen dort außer der Linie ein überschaubares Seminar für Berufserfahrene und damit Lebenserfahrene. Ich befinde mich im letzten Jahr an der Schwelle näher an der 40 dran zu sein als an der 30. Ich bin glücklich und zufrieden, mit mir und meinem bisher Erreichten. Mein Leben zeigt mir auf Sicht Herausforderungen auf die ich mich freue und die Liste meiner offenen Baustellen ist überschaubar. Jene die noch nicht bearbeitet sind, wurden doch zumindest vermessen und projektiert sowie gegen unbefugten Zutritt abgesichert. Im Vorfeld dieses Intermezzos wendete ich mich an meine Burschenschaft, ob ich als Alter Herr die Angebote an die Aktiven auch wahrnehmen könnte. Ein Wechsel zurück zum Aktiven war so nicht möglich, aber man konnte mir über ein Kontingent über den Ring ein Zimmer zuweisen. Damit fing ich mir aber auch ein paar repräsentative Aufgaben ein, wie zum Beispiel die Teilnahme an Veranstaltungen des Ringes. So fand auch mein Alt-Herren Ring außer der Reihe seinen Weg an meinen linken Ringfinger um meine Zugehörigkeit dezent anzudeuten. Die ersten Wochen waren großartig. Wer einige Jahre im Leben stand, wird einen Campus mit ganz anderen Augen sehen. Man sieht sehr deutlich was an Aufgaben vor einem liegt, weiß aber dass eben diese keine großen Herausforderungen darstellen werden. Man weiß wie eine Hochschule tickt, wie Professoren und Dozenten denken und wie der tägliche Ablauf an einer solchen Institution ist. Diese Erfahrung kann ein junger Mensch nach dem Abitur und ggf. dem abgeleisteten Wehrdienst nicht haben. Es war Frühjahr, die ersten warmen Sonnenstrahlen kitzelten die süßen Näschen junger Studentinnen und das Semester hatte gerade begonnen. Es war nicht zu übersehen, dass einige neue Personen über den Campus gingen oder ihre Aufgaben erledigten, dass sie in eigenen Hörsälen verschwanden oder sich unter die deutlich jüngeren Studenten in den Vorlesungen mischten. Von Referendaren, über Doktoranden oder Jung-Professoren hatte ich einige Vermutungen unserer jungen Kommilitoninnen und Kommilitonen aufgeschnappt. Auch unser Auftreten fiel auf, da fast alle aus größeren Organisationen kamen und dort mehr oder weniger als Perspektivkandidaten galten, weshalb sie nun wieder an die Hochschule gingen. Dies spiegelte sich in der Kleidung, den Gesprächen und allein schon in Gang und Haltung wieder. Wir fielen auf, das war sicher. Sicher war aber auch, dass dies jeden Flirt behindert hat, solange uns die Masse nicht einschätzen konnte. Meine Versuche Augenkontakt aufzubauen wurden mit schnellem, erschreckten Wegsehen oder auch teils einem "Erwischt!"-Verhalten junger Frauen beantwortet. Also ging ich ab der dritten Woche auf eine Gruppe zu, die hinter dem Wohnheimgebäude grillte. Ich stellte mich vor, sagte in welchem Zimmer ich wohnte, fragte nach Trivialen aber auch nach Internas der Hochschule. Ich setzte mich dazu, erklärte wer ich bin, was ich mache, woher ich komme und wer die anderen "Dozenten" sind. Den Jungs brachte ich Bier und die Mädels bekamen Prosecco. Dieses Spiel trieben ein neuer Freund und ich über ein paar Tage, was das Eis langsam brüchig werden lies. So entstanden die ersten Bekanntschaften, in die sich immer mehr Personen einbinden ließen. Stell dich mit den Jungs gut, dann schirmen sie ihre Mädels nicht mehr so von dir ab und du kommst näher an die Beute, ohne das die Jungmännchen ihren Schutzkreis um diese aufrechterhalten können. Mit meiner bisherigen Taktik des direkten Interesses an einer Frau, habe ich ziemlich viel Erde verbrannt. Nur die Wenigsten reagierten positiv auf die direkte Ansprache, dass ich sie interessant, süß, sympathisch, niedlich oder sexy finde und das ich sie kennenlernen will, weil sie so unglaublich strahlen, wenn sie lächeln. Ich nahm bei vielen eine Abwehrreaktion wahr. An eine Weiterführung der Unterhaltung war dann nicht mehr zu denken. Bis mir auffiel, dass die Abwehrreaktionen nur kamen, wenn ihre Bezugsgruppe zugegen war und meinen Angriff wahrnahm. Konnte ich diese jungen Frauen alleine abpassen und einen Angriff starten, kamen zwar durchaus auch Körbe oder die Aussagen, sie hätten einen Freund, aber ich kam mehr ins Gespräch und bekam mehr Nummern. Wer hier nun davon ausgeht, es folgen delikatere Berichte über das was ich alles mit diesen jungen Damen angestellt habe, den muss ich leider enttäuschen. Meine „Abschlussrate“ war mies, richtig mies. Und mein Alter sollte dabei eine entscheidende Rolle spielen. Wir hatten es geschafft zu den ersten Partys eingeladen zu werden und gaben selber Grillfeste und Partys. Hier konnte ich mich indirekter nähern und dann ein paar Tage später bei zufälligen Begegnungen einen direkten Angriff starten. Es gab Nummern, aber es kamen keine Dates zustande. Mein Schreibverhalten war und ist minimalistisch und telefonieren war so gut wie nicht möglich. Von etwa neunzig Angriffen, hatte ich in drei Monaten zwanzig Nummern und zwei Dates. Ich lies die Mädels auf die Frage nach meinem Alter dieses immer schätzen und wurde durchweg auf 27-30 geschätzt, erhielt allerdings auch negative Reaktionen wenn ich mein richtiges Alter sagte. Im Maximum war ich 16-17 Jahre älter als die Erstsemester. Entweder erhielt ich dann persönlich oder per Nachricht den Hinweis, dass der Altersunterschied zu groß wäre oder es kam gar keine Reaktion mehr. Inklusive der wohl in jungen Jahren verbreiteten Unart den Anderen zu meiden. Mein Alter bzw. die vorgeschobenen Begründung gerade nicht zu wissen was man will, war aus meiner Sicht der Hauptgrund wieso Dates nicht zustande kamen oder scheiterten. Bei den Dates kam allerdings auch oft die Frage auf, ob ich verheiratet oder verlobt bin. Dies verneinte ich immer, ohne das ich selber den Grund der Frage für mich abklopfte. Nach einer Freundin wurde nicht gefragt. Ich hatte sehr früh eine sehr süße Perserin entdeckt. Konnte aber nicht ausmachen wo sie hingehörte und auf welchen Partys ich sie treffen konnte. 1,75 m groß, schlank, schwarze, glatte, lange und volle Haare, große und tiefe braune Augen und eine karamellbraune zarte Haut. Ahu war 21 und im dritten Semester. Bei ihr war mein Spruch über ihr Strahlen wenn sie lächelt die absolute Wahrheit. Sie war mir mehrfach aufgefallen und lächelte immer. Ihre wunderschönen großen Augen waren ein Genuss und der Rest des Körpers, der sich erahnen lies, machte mich umso neugieriger. Eine Chance sie anzusprechen ergab sich allerdings erstmal nicht, bis ich sie im Freibad traf, wie sie mit einer Kommilitonin gerade aus dem Becken kam während zwei Kommilitonen und ich noch einen Platz suchten. Sie sah mich, lächelte und ich nahm die paar Meter zwischen uns mit schnellem Schritt. Sie blieb stehen und ich eröffnete: „Hallo, wie schön das du hier bist. Du bist mir schon ein paar Mal aufgefallen, weil du so wunderschön strahlst wenn du lächelst.“ Sie schaut mich an und lächelt - „Genau das meine ich.“ - „mmmh, Danke.“ - „Ich bin weareyoung.“ - „Ahu.“ „Wie ist das Wasser Ahu. Wir sind gerade erst gekommen.“ - „Eine gute Abkühlung, aber wir waren nur kurz drin und gehen uns wieder sonnen.“ - „Wir suchen noch einen Platz für uns, wo liegt ihr.“ - „Da hinten, da ist noch Platz, kommt ich zeig es Euch.“ Wir gehen zusammen zu ihren Handtüchern, legen uns daneben und alle stellen sich vor. Ahu und ich kommen ins triviale Gespräch über Wetter und ihr Studium, bist meine beiden Begleiter und ich für den ersten Sprung ins kühle Nass soweit sind. Wir bitten die beiden Mädels ein Auge auf unsere Sachen zu haben und gehen erstmal ins Wasser. Neben der kurzen Abkühlung nutzen wir die Zeit um uns über weitere anwesende Frauen auszutauschen und die Claims abzustecken. Als wir zurück kommen, öffnen wir die Kühlbox und bieten den Mädels je ein kaltes Radler an, was beide auch annehmen. Ahu trägt also Bikini im Schwimmbad und trinkt Alkohol. Das kann was werden… Ahu taut auf und stellt Fragen zu mir und meinem beruflichen Leben. Wir tauschen uns über ihre Ziele im Leben sowie ihre und auch meine Pläne aus. Berührungen in der Argumentation oder z.B. das Berühren ihrer Hände und Finger um etwas zu erklären lässt sie zu. Als ich wieder etwas erkläre, lege ich ihre Linke Hand mit dem Handrücken in meine linke Hand und zeichne mit meinem rechten Zeigefinger sanft etwas hinein, was sie unter Kichern dazu bewegt ihre Hand wegzuziehen, weil es sie kitzelte. Sie legte ihre Hand wieder in meine und wir wiederholren das Spiel noch zwei weitere Male, wobei sie ihre Hand immer wieder in meine legte. Als die beiden Mädels gehen wollen, bitte ich Ahu meinen Rücken einzucremen ehe sie geht, wünsche ihr anschließend viel Spaß und kündige an: „Wir sehen uns.“ Zwei Tage später kommt sie mir aus einem Vorlesungsgebäude entgegen und strahlt mich an. Wir unterhalten uns einige Minuten bis ich sage: „Ich möchte mit dir ungestörter Zeit verbringen und dich kennenlernen. Lass uns abends mal was trinken gehen.“ - „Ja, gerne.“ - Ich halte ihr mein Handy hin. - „Gib mir deine Nummer.“ - Sie tippt diese ein und ich lasse kurz klingeln. - „Jetzt hast du meine auch. Ich melde mich bei dir wegen einem Termin.“ - „Ich habe heute Abend Zeit.“ - „Klingt toll, ich gebe dir Bescheid.“ - Umarmung zum Abschied. Ich war natürlich über ihre schnelle Zusage erfreut, konnte aber noch keine Lokalität nennen, da mir noch die Ortskenntnisse fehlten. Ich verbrachte also erstmal zwei Stunden damit, in verschiedenen Bewertungsportalen zu recherchieren und Kommilitonen hinsichtlich Bars und Pubs in der Stadt zu befragen. Am Nachmittag schrieb ich Ahu, dass ich mich auf dem Campus mit ihr um 19 Uhr treffen möchte. Ich war um 18:55 Uhr da, Ahu war es um 19:00 Uhr noch nicht. Gedanklich stellte ich mich schon auf einen Flake ein, wobei Sie um 19:10 Uhr sich per SMS entschuldigte und zehn Minuten später erschien, nicht ohne sich überschwänglich zu entschuldigen, da sie mit einer Kommilitonin noch eine Studienveranstaltung besucht hatte. Wir gingen zum Parkplatz und stiegen in meinen Wagen. Im Radio kam nichts was mir gefiel und ich schaltete ohne nachzudenken auf MP3 um. Bei meiner Anfahrt am Montag hatte ich auf der Autobahn noch ein Klavierkonzert gehört, welches nun fortgesetzt wurde. Ich wollte schon weiter schalten, doch Ahu bat mich es zu lassen, da sie gerne klassische Musik genieße. Schon hatten wir ein Thema, mit dem sich die Anfahrt zur Lounge wunderbar füllen ließ. Ich parkte mein Auto, wir stiegen aus und ich bot ihr meinen Arm an. Sie henkte sich ein und wir spazierten einige Meter durch die Innenstadt. Ich ließ ihr die Entscheidung uns draußen auf eine Korbbank mit Decken zu setzen oder uns im Inneren etwas zu suchen. Da ihr schon etwas kalt war, gingen wir hinein und setzten uns im ersten Stock auf eine gepolsterte Bank an eine Wand mit niedrigen Tischchen davor. Wir tauschten uns aus, über Herkunft, Kultur und Hobbys. Sie fragte nach meinem Alter, war allerdings nicht weiter überrascht oder ließ sich dazu etwas anmerken. Allerdings fragte auch sie danach, ob ich verheiratet wäre und ob ich Kinder habe. Als ich beides verneinte, fragte sie ob ich mal Kinder wolle, was ich wahrheitsgemäß mit „um diese Entscheidung treffen zu können, müssen die richtigen Partner sich gefunden und geprüft haben“ beantwortete. Nach einer Freundin fragte sie nicht. Berührungen lies sie an Händen, Armen und auch am Oberschenkel zu, erwiderte diese aber nicht. Als wir gingen bot ich ihr zum spazieren wieder meinen Arm, den sie gerne annahm und so schlenderten wir noch dreißig Minuten durch die Innenstadt, bis wir am Rande eines Parks standen und ich mich an einen Baum lehnte. Ich zog sie zu mir und hielt sie in meinen Armen, doch als ich sie küssen wollte, drehte sie sich leicht weg und sagte: „Noch nicht.“. Wir gingen weiter und kamen zum Parkhaus, von wo wir in Richtung ihres Wohnheims fuhren. Wir stiegen aus, blieben kurz stehen um uns zu verabschieden, doch auch den zweiten Versuch sie zu küssen, blockte sie ab, gleichwohl gab sie mir zum Abschied einen Kuss auf die Wange und wünschte mir mit ihrem strahlenden Lächeln Gute Nacht. Wir tauschten am nächsten Tag ein paar Nachrichten aus, die allerdings nur enthielten, dass der Abend von beiden als schön empfunden wurde und das wir uns in der nächsten Woche einen gemeinsamen Abend aussuchen werden. Ich fuhr nach diesem Wochenende schon am Sonntagabend an, da am Montag die Vorlesung schon früh begannen. Sie schrieb mir, dass sie gegen 21:00 Uhr ankommen werde. Ich antwortete und bot ihr Rotwein und Klavierkonzert bei mir an. Sie stimmte zu und ich bekam um halb zehn eine Nachricht, sie wäre nun am Wohngebäude und warte auf mich. Ich holte sie ab und ging mit ihr in mein Zimmer, bot ihr einen Platz auf dem Bett an, reichte ihr Wein und lies den Player laufen. Wir unterhielten uns kurz über unser Wochenende und ich kam ihr langsam näher. Anfängliche Berührungen lies sie noch zu, blockte dann allerdings alles ab und sagte, dass das gerade nicht die Richtung nimmt, die sie wolle. „Ich dachte wir wollen ein Klavierkonzert hören.“ Ich musste lachen. - „Können wir, aber wir sind zu zweit, wir haben den Rotwein, du sitzt auf meinem Bett… - Wir können uns näher kennenlernen.“ Ahu: „Ich muss dir etwas sagen. Ich hatte noch nie einen festen Freund und ich bin Jungfrau“ - „Wenn das bei dir kulturell bedingt ist gibt auch andere Möglichkeiten.“ - „Ich kann erst Sex in der Ehe haben.“ - „Das ist ein KO-Kriterium für mich.“ - „Ich bin so erzogen worden, bei meiner Schwester war es auch so und sie hat letztes Jahr geheiratet.“ - „Ich verstehe deine Einstellung, ich teile sie aber nicht. Für mich gehört Sex genauso zum kennenlernen, wie die Frage nach deinen Hobbys.“ Wir sprachen noch etwas, dann ging sie. Wir sahen uns nochmal in der Mensa und auf einer Party, grüßten uns und plauderten über Alltägliches. Fazit: Die Frauen, deren Eltern zumindest aus dem Nahen Osten kamen oder die man grob unter „muslimischer Kulturkreis“ subsumieren kann, mit denen ich bisher Sex hatte, sind entweder sehr westlich aufgewachsen und hatten damit keine kulturellen Blocker, oder haben selber bzw. deren Mütter einen Bruch mit der Familie und der Kultur hinter sich. Die kulturelle Prägung kann hier ein starker Blocker sein. Ist der nicht da, waren es immer sehr sexy, sehr einfühlsame und sehr belastbare Spielpartnerinnen. Schade das es mit Ahu nicht geklappt hat...
  15. Du kennst nur die schönen Seiten mit Ihm, da du ihn nie ertragen musst, wenn er wenig Zeit hat, ihn nie betreuen musst, wenn er krank ist und nie seine dunklen Seiten siehst, wenn er Stress hat. Du hast das Cabrio immer vollgetankt, frisch gewaschen und gesaugt, an den Tagen an denen die Sonne scheint und die leichte Brise mit deinen Haaren spielt.