weareyoung
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Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung
weareyoung antwortete auf weareyoung's Thema in Field Reports
Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Und auch mal verlieren… Vor ca. einem Jahr versuchte ich es bei einer jungen Consultant aus meiner Business Unit. Nicole ist, glaube ich, 28 oder 29. Sie machte nach ihrem Abitur ein duales Studium bei uns, jedoch in einem anderen Bereich. Ich hatte sie damals bei ein paar Besprechungen mal gesehen und dann auf dem einen oder anderen Sommerfest im Beisein anderer Personen mal mit ihr gesprochen. Sie verließ uns nach ihrem Bachelor, um nach drei Jahren als Junior Consultant wieder zu uns und in meine BU zu kommen. Sie erinnerte sich noch an mich, wir kamen immer wieder ins Gespräch, und sie war bei einigen Unternehmungen dabei, die wir nach dem Geschäft machten, mal in die Stadt, mal zum After-Work in einen bekannten Club, mal auf den Wasen. Wir verstanden uns immer gut, sie lachte, und es kam im Gespräch auch immer wieder zu Berührungen der Arme oder der Schultern. Bis dahin völlig unverfänglich, und ich dachte mir auch nichts dabei, denn ich hatte mitbekommen, dass sie mit ihrem Freund zusammenwohnte. Direkt hatten wir aber nicht viel miteinander zu tun. Sie war nie in einem meiner Teams, da sie eine für meine Projekte nicht notwendige Spezialisierung hat; jedoch gab es immer mal wieder gemeinsame Besprechungen, an denen wir uns sahen und sie mich erleben konnte. Ein allseits gehasster interner Umzug brachte unsere Büros jedoch im letzten Jahr näher zusammen, sodass sie nun auf meinem Stock und Gang ihr Büro mit einem Kollegen hatte. Ab hier intensivierte sich unser Kontakt in der Mittagspause, an den Meeting-Points mit einem Kaffee oder schlicht auf dem Weg zum Klo. Sie kam bei fachlichen Fragen oder Unsicherheiten ihrerseits zu mir und bat um meine Beratung, ohne dabei von mir eine Lösung zu fordern, sondern meine Gedanken und Hinweise in ihre Lösungsfindung aufzunehmen. Nicole ist gute 1,70 groß, sportlich schlank, hübsch und mein Fall. Sie hat brünette Locken und ein wahnsinnig süßes und einnehmendes Lächeln. Sie trifft ziemlich mein Beuteschema, ist jedoch in femininer Kleidung oder das, was sie aus sich rausholt, unterhalb ihrer Möglichkeiten. Sie ist wohl das brave Mauerblümchen, das sich ein wenig nach der Sonne streckt. Nicht falsch verstehen … sie ist nicht unattraktiv, sie könnte nur deutlich feminin attraktiver sein, wenn sie die Boyfriend-Jeans und Chucks mal gegen ein Kleidchen oder ein Kostüm tauschen würde. Bei einem Feierabendbier hatte sie ihren Freund mal als unentschlossen und Dramaqueen bezeichnet. Im Frühjahr letzten Jahres erzählte sie noch von einer Tour, die sie mit ihm plante, und fünf oder sechs Wochen später fragte ich sie ohne Hintergedanken: „Und, was habt ihr am Wochenende getrieben? Wieder klettern?“ – „Ein „wir“ gibt es nicht mehr.“ – „Mit der Dramaqueen ist Schluss?“ – „Ja, seit einer Woche.“ – „Ohh Süße, das tut mir leid.“ Sie hat durch den Bürotratsch sicher gewusst, dass ich Single und wieder aktiv im Dating drin war. Nun war sie es auch. Ich gab ihr ein paar Wochen und startete dann langsam durch, indem ich mich und mein Privatleben ihr bei abendlichen kollegialen Unternehmungen mehr präsentierte. Sie war interessiert, jedoch noch auf eine freundschaftlich-kollegiale Art. Ich fügte sie in meine Nachrichtenstaffette ein, indem sie auch die Bilder und Nachrichten bekam, die meine damaligen Dates bekamen, damit sie mittels dieser Bilder oder Nachrichten an meinen Hobbies und meinen Ausflügen teilhaben konnte. In ihren Antworten verwendete sie auch immer wieder Herzchen- und Küsschen-Smileys. Wenn Nicole und ich nach dem Geschäft mal wieder mit anderen ein Feierabendbier trinken gingen, sprachen wir darüber und tauschten uns aus. Ich war mir schon recht sicher, dass sie ihr Interesse noch hinter einer „Don't fuck the company“-Maske verbarg. Also nutzte ich ihre Reaktion auf eine meiner Rundumnachrichten, um mit ihr auszumachen, dass wir beide mal was trinken gehen. Sie sagte sofort zu, und ein paar Tage später hatten wir auch einen Termin. Wir wollten um 18:00 Uhr direkt vom Geschäft aus los, und sie fragte im Foyer: „Kommen die anderen noch nach oder sind die schon los?“ – „Es gibt keine anderen, nur wir beide gehen was trinken.“ – „Ohh… ich hatte das als was trinken unter Kollegen verstanden.“ – „Dann haben wir hier wohl ein Missverständnis.“ – „Das tut mir leid. So war das nicht gemeint von meiner Seite.“ – „Süße, das ist doch kein Problem. Hab noch einen schönen Abend.“ Wir umarmten uns kurz kollegial, und jeder ging seiner Wege. Auf unser kollegiales Verhältnis hatte das keinerlei Auswirkung, sodass wir alles wie bis dahin weitermachten. Thomas ist, glaube ich, 26 oder 27. Er machte auch ein duales Studium bei uns, jedoch an einem anderen Standort und wechselte nach dem Bachelor hierher ins Team Finance. Thomas ist ein ganz durchschnittlicher, lieber, netter Kerl. Er sieht durchschnittlich aus, kleidet sich durchschnittlich und ist aus meiner Sicht völlig normal. Man hat ihn gerne dabei, ohne dass er der Mittelpunkt sein will, sondern ein guter Typ ist, mit dem man gerne was trinken geht, sich unterhält und sich austauscht. Jeder hat so einen Thomas in seinem Bekanntenkreis, sei es im Geschäft, sei es im Fußballverein oder der Feuerwehr. Ich mag ihn und unterhalte mich gerne mit ihm. Beruflich haben wir weniger miteinander zu tun, wobei er dort einen soliden Eindruck machen soll, aber aus meiner Sicht, ganz nach seiner Art, unauffällig mitschwimmt. Er ist nicht der Typ, der vorne sein will, der sich präsentieren oder verkaufen will. Er ist ein guter, sympathischer Durchschnittstyp. Er wandert gern und ist VfB-Fan, doch auch das ist hier nur der Durchschnitt. Er hat in meiner Gegenwart auch nie gezeigt, dass er größere Erfahrung mit Frauen hat, hat sich nie an Witzeleien und Geschichten beteiligt oder machte den Eindruck, sich gut mit Frauen einlassen und sie spielen zu können. Attraktiv finde ich ihn nicht. Er könnte mit einem besseren Haarschnitt und vielleicht einem Bart sowie ordentlichen Klamotten noch ein bisschen was rausholen, würde aber in keinem Bereich mit mir konkurrieren können. Weder um eine Rangfolge unter Männern, noch um Frauen. Außer bei Nicole, da hat er mich geschlagen. Wie Mitte Mai durch Bürotratsch herauskam, sind die beiden seit September oder Oktober des letzten Jahres ein Paar. Ich erachte Nicole als deutlich außerhalb seiner Liga. Das Warum und Wieso verstehe ich dabei nicht. Ich kann nirgendwo einen groben Schnitzer in meinem Vorgehen erkennen und verstehe nicht, wie ich da verlieren konnte. Ich tröste mich damit, dass ich einfach nicht ihr Typ bin. Als im April klar war, dass ich wechseln werde, war Nicole noch ganz niedergeschlagen, kam in mein Büro und sagte: „Du darfst nicht gehen, wen soll ich denn dann fragen, wenn ich nicht weiterweiß.“ Sie wirkte da wirklich geknickt und war Ende Mai auf meinem Ausstand traurig, dass ich gehe. Bezogen auf sie bin ich schon ratlos, wieso ich nicht zum Zuge kam, Thomas aber schon. Es passt schlicht nicht zu meinen bisherigen Erfahrungen. Fazit: Immer spielen, egal wo … Ihr werdet nicht annähernd immer gewinnen, andere werden Euch schlagen … Mal werdet Ihr den Grund gleich erkennen, mal werdet Ihr ihn vielleicht nie erfahren. Das ist aber niemals eine Entschuldigung dafür, nicht zu spielen! -
Wenn die kleinen Schlingel das schaffen, haben sie es verdient... Echte Kämpfer.. 💪 Ja, großartig... oder? 😈
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Viel Spaß beim Ritt auf dem Vulkan. Wird bestimmt geil, wenn du ihre Triggerpunkte findest, mit denen du sie völlig zum fliegen bringst. Dann kannst du dich richtig austoben. Ist schon sehr geil, wenn man eine Frau so einfach in den Himmel steigen lassen kann... Ich würde der Eisprung/Pillen-Thematik jedoch nicht trauen. Vaginal nur mit Kondom und sie ausschließlich schlucken lassen oder in ihrem Arsch kommen. Mit der Frau hast du das Potential für Erlebnisse, die du nie vergisst. 😎😈
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Wenn sie einen Eisprung bekommt sowie eine ausgeprägte PMS-Phase hat, dann kann sie nicht "die Pille weglassen", weil sie gar keine nimmt. Insbesondere Kombinationspillen aus Östrogen und Gestagen unterbinden den Eisprung. Wenn sie an die 30 ist und die Pille ggf. seit sie 16 oder 17 ist konstant nimmt, dann ist da weder ein Eisprung noch PMS. Sie hat auch keinen Zyklus, der mit dem einer Frau ohne hormonelle Verhütung vergleichbar ist. Sollte sie tatsächlich so massive hormonelle Reaktion im Verlauf des Zyklus zeigen, würde ich wetten, dass sie nichtmal eine Minipille nimmt.
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Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung
weareyoung antwortete auf weareyoung's Thema in Field Reports
Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Braves Mädchen… Zwischen Faye und mir läuft es weiterhin sehr gut. Sie hat sich als gute Ratgeberin und Partnerin gezeigt und ist dazu noch eine hingebungsvolle, tabulose Sub oder freche, aufmüpfige Brat. Unsere Phantasie ist noch nicht erschöpft und sie weiterhin begierig zu dienen. Durch das entstandene Vertrauen noch viel mehr als zu Beginn unseres Kennenlernens. Ihre submissive Seite ist nicht unsicher oder passiv, sondern sie kontrolliert bewusst ihre Wirkung auf mich und ihre Lust. Sie begehrt unsere Spiele und mich. Sie ist nicht einfach „brav“ im kindlichen Sinne, sondern freiwillig hingebungsvoll, mit einem klaren Gefühl dafür, dass sie sich in der Unterwerfung nicht verliert, sondern darin Befriedigung und Glück findet. Sie erwartet mich immer schon frisch geduscht im Bademantel, den ich ihr im beginnenden Sommer abstreife, wenn die Wohnungstür sich hinter mir schließt. Sie hat viel Spaß bei unserem Reinlichkeitsritual, und ich spüre ihre Vorfreude immer, wenn ich ihre Pussy prüfe. Sie ist immer heiß und nass und genießt das langsame Inbesitznehmen durch mich. Wenn wir uns sehen, reize ich schon zuvor ihre Phantasie mit meinen Nachrichten an. Wir haben Codes, Worte und Sätze, die unsere Lust beschreiben. Ich wecke ihre Erinnerung an vergangene Sessions und male ihr ein Bild ihres kommenden Subspaces. Generell haben wir viele kleine Rituale, Gesten oder Worte etabliert, die uns beide ganz schnell in unsere Lust katapultieren können. Darunter gibt es aber noch eine Stufe, die für mich grundlegend für eine Beziehung ist: Ich berühre, fasse an, streichle, knuffe und halte ihren Körper immer und wann ich will. Meine Hand ruht auf ihrem Arsch. Ich nehme ihre Brüste in die Hand, ich führe sie am unteren Rücken, ich fahre mit meiner Hand zwischen ihre Beine, ich umfasse ihre Kehle oder greife ihr in den Nacken, wenn ich sie küsse oder ihr zeige, dass ich da bin. Und wenn es eine auf den Arsch gibt, dann kennt sie den Grund… Faye will und genießt das. Wenn wir irgendwo stehen und die Aussicht genießen und sie sich mit dem Rücken an meine Brust lehnt, legt sie selber meine Hände auf ihre Brüste und will, dass sie leicht massiert werden. Kürzlich waren wir auf einem Konzert, und während eines langsamen Liedes führte sie meine Hände wieder zu ihren Brüsten und rieb langsam ihren Arsch an meinem Schwanz. Sie ist halt romantisch… Sie liebt es auch, meine kleinen Spielchen zu spielen, die zeigen und manifestieren, dass sie mir gehört. Von den reinen Worten des Besitzes und ihrer Bestätigung dessen freut sie sich immer, die kleinen Zeichen ihrer Unterwerfung auch draußen tragen zu dürfen. Ich bin kein Freund von Halsbändern, wie es in der Szene übertrieben gezeigt wird. Meine Zeichen des Besitzes sind alltagstaugliche Schmuckstücke: Ketten, Ringe, Fußkettchen oder Armbänder. Faye genießt es, sie für mich vor Treffen anzulegen, von mir angelegt zu bekommen und sie auch draußen tragen zu dürfen. Das wirkt noch mehr als Vorgaben zu Unterwäsche oder einen Plug zu tragen, wenn wir ausgehen. Sie spielt damit, mir ein Bild von ihrer Brust zu schicken, die von ihrer Hand gehalten wird, ihr Daumen und ihr Zeigefinger dabei ihre Nippel massieren, und sie dabei das Armband mit der Plakette mit meinen Initialen trägt. Mir aus dem Büro ein Bild zu senden, dass sie heute zu Pumps und Rock das süße Fußkettchen trägt. Das alles, obwohl sie weiß, dass sie sich damit mal wieder ein Übersknielegen verdient hat, da sie mich vorher nicht um Erlaubnis gefragt hat. Denn sie weiß, wie sie mich triggern kann. Da sind Bilder ihres Arsches mit schon eingeführtem Plug und der Nachricht, dass ihr Arsch meinen Schwanz kaum erwarten kann, nur die kleinen Teaser, mit denen sie mich quält. Ihre submissive Seite hat sich auch ritualisiert. Wir haben unsere Vorab-Nachrichten, Codes, bestimmte Formulierungen, wiederkehrende Sätze, die wir beide nutzen, ehe wir uns sehen. Das alles ist für uns kein Beiwerk, sondern Teil unserer Erregungsarchitektur. Dies baut Spannung auf, indem sie sich gedanklich schon vorab in die Rolle begibt. Sprich: Sowohl ihre bratige Seite als auch ihre Submissivität ist nicht nur situativ im Schlafzimmer vorhanden, sondern beginnt schon im Kopf und im Text davor. Ich kann sie mit Worten in die eine oder andere Rolle bringen und sie so schon Stunden vor meiner Rückkehr zu ihr um den Verstand bringen. Ihre Submission und ihre bratige Seite ist außerdem nicht beliebig, sondern exklusiv. Sie will nicht irgendeine Unterordnung, sondern mich als Konstante. Besitzsprache triggert uns beide, was es zu einem Katalysator macht, weil sie damit nicht Entwertung verbindet, sondern Bindung, Fokus und Intensität. Wenn sie verbal bestätigt, dass sie mir gehört, dann ist das nicht bloß ein Rollenspielsatz, sondern ein echtes Signal und Bindung: Sie hat die Dynamik früh angenommen und sie, wie andere Formulierungen, zu unserem gemeinsamen Code gemacht. Wir haben uns schon sehr gut aufeinander eingespielt, und ich weiß, dass es für sie kein Spiel ist, sondern sie meine Zuneigung und meine Führung will, dass sie spüren will, dass ihre Hingabe gewollt und genossen wird. Wir haben uns da eine sehr erwachsene, sehr intensive Art von Submission geschaffen: nicht blind, nicht leer, nicht abhängig, sondern bewusst gewählt. Die am Anfang von mir kritisierte zähe Terminfindung ist nach meinem damaligen Hinweis auch verflogen, und sie hat sich ganz gut auf meine Bedürfnisse angepasst. Gerade, wie ich das hier niederschreibe, hatte ich unterbrochen und wir haben eine halbe Stunde telefoniert. 15 Minuten Organisatorisches und 15 Minuten Emotionales. Ich verstehe dabei auch ihren Bedarf an Regenerationszeit für sich, sodass unsere Kommunikation nicht immer täglich ist. Eine ihrer Qualitäten außerhalb des Bettes ist, dass sie auf klare Ansagen reagiert, nicht auf vage Andeutungen. Wenn ich etwas will und somit führe, will sie nicht raten müssen, sondern spüren, dass ich die Richtung vorgebe und sie sich daran festhalten kann. Genau darin liegt sowohl ihr Interesse an mir als Partner als auch ihre Rolle als Brat und Sub, denn das ist ein Teil ihrer Erregung und der Beziehung: nicht im Chaos und im Konjunktiv, sondern in der Sicherheit, dass ich die Verantwortung übernehme und sie sich deshalb ganz aufgehoben fühlen kann. Obwohl es für sie ein wichtiger Teil ist, eine Brat zu sein, zeigt sie seit dem Herbst mehr ihre submissive Seite, wobei sie auch in dieser nicht nur empfängt, sondern mehrheitlich aktiv gibt. Sie will mich nicht nur an sich heranlassen, sondern mich insbesondere bedienen, mir gefallen, von mir bestätigt werden und mir den Raum geben, um meine Rolle zu entfalten. Das macht ihre Unterordnung nicht schwach, sondern funktional und kraftvoll: Sie findet Erfüllung darin, dass ihr Wille in meiner Führung aufgeht. Bis auf kurze Blowjobs oder Quickies bin ich jedoch in meinem alten Muster. Zuerst verwöhne ich sie und lasse sie fliegen, ehe ich sie benutze. Die wenigen Male, in denen ich sie völlig egoistisch nehme, sind Ausnahmen. Aber das ist eine alte Baustelle von mir. Ich genieße viel zu sehr, sie fliegen zu sehen, als dass ich darauf verzichten will. Neben all den perversen Dingen, die wir tun, sucht sie doch immer die Sicherheit bei mir, und zwar nicht als Gegensatz zur Lust, sondern als deren Voraussetzung. Gerade weil sie sich tief fallen lassen kann, will sie wissen, dass das, was zwischen uns passiert, nicht nur körperlich, sondern emotional verlässlich ist. Deshalb ist die Verbindung aus Dominanz und Rückversicherung generell so wichtig: Eine Frau mag hart geführt werden wollen, sie mag harten Sex oder Schläge wollen, aber sie will nicht hart behandelt werden. Als dominanter Part ist es die Kunst, beides so einzubringen, dass sie es ebenso genießen können und wissen: Du bist der Fels! In unserer Dynamik ist sie keine „kleine“ Untergebene, sondern eine Partnerin, die ihre Rolle liebt. Ich bin kein emotionsloser Dom, der sie nur als Objekt sieht. Sie gibt sich nicht halb, sondern ganz, denn die Bedingungen scheinen für sie zu stimmen. Und genau deshalb funktioniert es bei uns beiden wohl so gut: Weil ihre submissive Seite nicht nur Lust sucht, sondern Bedeutung. Sie will nicht nur genommen werden, sie will sich richtig aufgehoben fühlen in dem, was sie freiwillig gibt. Und ich nehme es dankbar an, pflege und liebe es. Fazit: Eine gute Dominanz und Führung braucht eine verlässliche emotionale Basis. Sie muss klar und eindeutig sein, damit die Partnerin nicht raten muss. Eine körperliche Präsenz manifestiert diese Führung und gibt ihr Sicherheit. Verwöhnt sie zuerst und lasst sie fliegen, ehe ihr sie benutzt – das zeigt ihr, dass ihre Hingabe gewollt und genossen wird. Probiert und etabliert Rituale, Codes und Vorab-Nachrichten als Erregungsarchitektur, denn die Dynamik beginnt schon im Kopf, nicht erst im Schlafzimmer. Besitzsprache und alltagstaugliche Besitzzeichen können für beide eine allgegenwärtige Quelle der Freude, des Glücks und der Lust schaffen. Das Wichtigste: Seid keine emotionslosen Pseudo-Doms. Sie ist keine „kleine" Untergebene, sondern eine Partnerin, die ihre Rolle lieben und genießen soll. Sie will vielleicht hart geführt werden, aber nicht hart behandelt werden. Schafft es, Dominanz und Rückversicherung so zu kombinieren, dass sie sich wirklich aufgehoben fühlt. -
Du willst einen Mann, der keinen Sex will? Ist das deine Vorstellung einer LTR? Du solltest doch wissen, dass es für Männer nichts abturnenderes gibt als eine Frau, die sich gegen ihre Lust stemmt. Natürlich hast du bei gutem Sex das Gefühl, dich zu verlieben, weil du glücklich bist und dein Körper dich mit Drogen flutet. Das ist eine völlig normale Reaktion. Sie ist natürlich! Wehre dich nicht dagegen. Du lernst einen Menschen nicht durch Reden kennen, sondern nur durch seine Taten. Dann lass das Thema Essen doch mal weg und trefft euch bei ihm zum Spaziergehen, Stadtbummel, Museum etc. Er soll dir seine Stadt/Gegend zeigen, wobei du seine Führungsqualitäten prüfen kannst. Dabei stellst du Nähe her, indem du beim Bummeln immer näher zu ihm kommst, bis sich eure Arme und Hände leicht berühren und streifen. Nach ein paar Minuten sollte er deine Hand nehmen. Passiert es nicht, kannst du dich bei ihm einhaken und ihn so an die Nähe gewöhnen. Dann mal irgendwo stehen bleiben, die Aussicht oder Ähnliches genießen und dich an ihn anlehnen, am besten mit dem Rücken an seine Brust, und dabei säuseln, dass es hier so schön ist. Wenn er dabei nicht beginnt, dich zu umarmen oder zu streicheln, dann geht ihr weiter, und du näherst dich ihm weiter an und nimmst im Zweifel als Erste seine Hand. Dabei nicht vergessen: Die Hand nicht nur festhalten, sondern mit dem Daumen auch sanft über den Handrücken streicheln. So erlebst du, ob er die Zärtlichkeiten und die Nähe genießt und intensiviert, indem du ihm etwas bei den ersten Stufen geholfen hast. Kommt dann nichts von ihm, weißt du selbst, woran du bist.
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Damals war dein Frame schon weg, und du hast ihn nie wieder zurückbekommen. Sie hatte durch dein (eingebildetes) schlechtes Gewissen immer die Knute in der Hand, um dich zu disziplinieren. Augenscheinlich hat sie sich auch ein schönes Leben gemacht. Sie musste wohl keine Miete zahlen, den Urlaub hast vermutlich auch du komplett übernommen, während sie sorglos durchs Leben gehen und locker studieren konnte. Es spielt schlicht keine Rolle, was sie dir nun vorwirft. Das ist nur die Fassade, die sie dir zeigt. Sie hat emotional schon lange abgeschlossen und sucht erst einmal einen neuen Besorger und vermutlich auch Versorger. Wenn sie nicht ganz blöd ist, hält sie die Pause so lange aufrecht, bis sie den neuen Be- und Versorger sicher an der Angel hat. Wenn sie dann doch naiv ist, wird sie die Beziehung zu dir schon für einen Besorger beenden, der sie nicht versorgen will oder kann. Es ist eine These von mir, aber es gibt eine nicht gerade kleine Anzahl von Frauen, die nicht die sein wollen, die eine Beziehung beenden, obwohl sie diese für sich schon emotional vor Monaten beendet haben. Sie scheuen die Verantwortung gegenüber ihren Freundinnen, ihrer Familie, gegebenenfalls auch der Familie des Mannes und den gemeinsamen Freunden. Wenn der Mann die Beziehung beendet, kann eine solche Frau sich viel eher in den Emotionen suhlen, die sie dann aus ihrem Umfeld bekommt. Auf Arbeit hat man Verständnis, dass sie nun zwei Wochen krank ist, weil es ein tiefer Schmerz ist, den sie spürt. Ihre Freundinnen und ihre Familie umsorgen sie emotional, und die ganzen Orbiter bilden sich ihre Chance ein und blasen ihr Zucker in den Arsch. Ich biete dir eine Wette an: Wenn du ihr sagst, dass Schluss ist, sie ab jetzt im Gästezimmer schläft, alle Kosten 50:50 geteilt werden und sie bis Ende Juni ausgezogen sein soll, bricht sie entweder in Tränen aus und versucht, dich so zu manipulieren, oder ist instant auf den Knien und sagt dir mit deinem Schwanz im Mund, wie sehr sie dich liebt. Sie hat die Beziehung mit dir schon beendet, will dich aber als Versorger behalten. Du solltest jetzt tun, was unausweichlich ist. Beende die Beziehung und zeig ihr, wo der Maurer das Loch gelassen hat.
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Ihr verwendet die gleiche Begrifflichkeit für zwei verschiedene Skalen: Du meinst, dass ihr vom Attraktivitätslevel in der gleichen Liga spielt. Sandy meint, dass Fähigkeiten und Praktiken wie Deepthroating und Irrumatio eine Professionalitätsliga sind. Sowohl der empfangende Partner als auch der penetrierende Partner brauchen dazu Erfahrung, praktische Kenntnisse und eine gute Beobachtungsgabe für sich und den anderen. Der empfangende Partner kann dabei totale Hingabe und ein komplettes Loslassen erleben, muss sich dazu aber psychisch und physisch entspannen und fallen lassen. Dazu muss der empfangende Partner seine Grenzen und Fähigkeiten kennen und sie auch kommunizieren. Als penetrierender Partner muss ich trotz meiner Lust immer darauf achten, sie nicht zu überfordern und ihre Signale richtig zu deuten. Im Training kann man schon Reize schaffen, die das Erlernen der Atemkontrolle und Reflexunterdrückung begünstigen. Aber Training dient nicht meiner Lust, sondern der Weiterentwicklung der Fähigkeiten. Winkel, Tiefe, Frequenz müssen geübt werden. In einer Session muss ich trotz allem auf meine Sub achten und lieber zu früh als zu spät ihr eine kurze Pause gönnen oder die Intensität der Penetration reduzieren. Es gilt immer der Grundsatz: Safe, sane, consensual. Ich halte eine neue Partnerin nicht fest, ohne das gemeinsam geklärt und geübt zu haben. Anfangs sollte der empfangende Partner immer die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Später, wenn man sich aufeinander eingestellt hat und man als penetrierender Partner das Vertrauen des Partners gewonnen hat, kann man mit Festhalten und Fixierung beginnen.
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Immer spielen, egal wo... Report von weareyoung
weareyoung antwortete auf weareyoung's Thema in Field Reports
Feldberichterstattung: Das Motto lautet: Immer spielen, egal wo… Es läuft halt auch mal scheiße… Ich bin durchaus erfolgsverwöhnt. Es lief immer alles wie am Schnürchen, und ich war es gewohnt, dass ich immer wieder neue Stellen angeboten bekam, die mich die Stufen wieder ein Stück nach oben fallen ließen. Selbst wenn ich mal zu viele Eisen im Feuer hatte und daher nicht meine volle Leistung bringen konnte, begegnete man mir mit Verständnis und ließ mir meine Zeit, um mich und meine Dinge zu ordnen. Meine Ziele wurden variiert, man drückte ein Auge zu und gab mir Raum und Zeit. Das war auch der Grund, wieso ich meinem Arbeitgeber so lange treu bin und mich nicht von mehr Geld abwerben ließ. Ich habe mein Netzwerk, ich kenne Leute und Wege, wie ich Erfolge für meinen Konzern und mich erreichen kann. Eigentlich wollte ich nicht mehr wechseln und hatte mich ganz gut eingerichtet. Meine Aufwände sanken auf vielleicht 20 Stunden in der Woche, während ich den Rest der Arbeitszeit in mein Netzwerk, meine Ziele und mich investierte, sodass es mir Spaß machte und mein Ego davon gestreichelt wurde, dass man meine Meinung hören oder meinen Rat erbeten hatte. Ich habe schon viele „Chefs“ erlebt und überstanden. Der Fokus des Konzerns wechselte mal so und mal so, und jedes Mal hat man neue Leiter der BU geholt, um den neuen Kurs einzuleiten und die erwarteten Erfolge einzuholen. Die einen waren gut, die anderen Schaumschläger, weitere standen mir nicht im Weg und ließen mir meinen Freiraum. Am jetzigen BU-Leiter bin ich jedoch gescheitert. Nennen wir ihn Peter. Das bekannte „Peter-Prinzip“ zeigt sich hier in seiner ganzen Pracht. Dummschwätzer, Schaumschläger, aber im Gegensatz zu anderen seiner Gattung auch noch ein Lügner und Blender. Wie man den nur einstellen konnte, entzieht sich meinem Verständnis. Er zeigt weder fachliche noch Führungseigenschaften und hat Entscheidungspositionen mit weiteren Blendern aus seinem Netzwerk besetzt. Das Ganze geht nun seit gut 1 ½ Jahren und brachte mich zum Verzweifeln. Nicht, weil er mich fordert, sondern weil er das eben nicht tut. In so vielen Punkten handelt er entgegen unseren bisherigen Maximen und ignoriert jedweden Ratschlag und Hinweis auf unsere Ziele. Er konterkariert unsere Strategie und ist ein taktisches Weichei. Peter hielt sich nicht an Zusagen. Er mischte sich in meine Projekte ein und wollte bei Besprechungen mit Kunden dabei sein. Um meine Art kennenzulernen, wäre das noch akzeptabel gewesen, aber er fing an, in den Terminen meine bisherigen Absprachen und meine teils jahrelange Beziehung zum Kunden zu gefährden, indem er meine Prozesse und mein Vorgehen ändern wollte. Kunden sprachen mich nach den Terminen an und waren schwer verwundert, wieso Peter das ändern will, was unsere Grundlage oder unsere Vorgehensweise war. Er versuchte, meine Projekte zu verkürzen, wollte sich in meine Planungen einmischen und verursachte nur Chaos bzw. Unverständnis in meinen Teams, bei Subunternehmern und bei Kunden. Ich habe schon früh, einige Wochen nach seinem Antritt, mich mit Mitgliedern des Vorstands und des Aufsichtsrats ausgetauscht, konnte jedoch nicht nachhaltig durchdringen. Meine Laune und Moral verschlechterten sich mit jeder falschen Entscheidung von Peter. Seine Lakaien taten ihr Übriges und verscherzten es sich bei vielen guten und langjährigen Kolleginnen und Kollegen, sodass ich wiederum von Mitgliedern des Vorstands angesprochen wurde, wieso die Verlustrate bei uns so gestiegen sei, da einige Seniors, die teils 20 Jahre dabei waren, nun kündigten. Ich beschrieb es als Resultat der von mir schon zuvor gesuchten Gespräche und dass dies das Ergebnis der Nichtbefassung des Vorstands mit meiner Kritik sei. Auch dies drang nicht durch, man hielt an Peter als BU-Leiter und seinen Lakaien fest. Mich brachte das zur Weißglut und an die Schwelle, dass ich hinschmeiße. Da Julia, die Unternehmensberaterin, und ich trotz meiner Absage einer Beziehung an sie noch eine gute Verbindung hatten, sprach sie mich privat auf Aspekte an, die ihr aufgefallen waren. Auch nachdem ihr Mandat endete, hielten wir privat und beruflich Kontakt. Eines Abends, nach einer weiteren Enttäuschung von Peter, schrieb ich ihr: „Hast du noch andere Mandanten, die mich gebrauchen könnten?“ – eine Minute später rief sie an: „Du willst wechseln???“ Wir telefonierten und tauschten uns über meine Erlebnisse und ihre Erfahrungen mit uns aus. Wir telefonierten wohl gute zwei Stunden, und sie beriet mich. Diesen Austausch nahm ich zum Anlass, erneut meine Kontakte zum Vorstand zu nutzen und mein Gehen anzukündigen. Natürlich sprach man davon, dass ich wichtig sei, nicht ersetzbar, ich nichts übereilen und das Gespräch suchen solle. Zumindest diese Ankündigungen zeigten Wirkung, wobei ich gleichzeitig meine Wechselbereitschaft in meinem Netzwerk bekannt machte, bis mich ein Vorstandsmitglied abends anrief und sagte, ich solle das lassen, da seine Kontakte gemeldet hätten, ich hätte mich bei ihnen beworben. Ich tauschte mich in deutlichen Worten und klar bestimmbaren Positionen mit ihm aus, und er versprach mir eine Befassung mit meiner Unzufriedenheit. Meine Unzufriedenheit stieg weiter, was meine Beziehung zu Faye beeinflusste, und sie aktiv nachfragte, was mich beschäftige. Dies war eine indirekte Bewährungsprobe für sie und mich. War sie fähig, mich zu lesen, aber auch mir zu helfen und Ratschläge zu geben? Wir fanden immer wieder die Möglichkeit des Austauschs, und es hatte keinen Einfluss auf unsere Sexualität bzw. konnte sie mir immer helfen, meinen Kopf frei und nur auf sich fokussiert zu bekommen. Diese berufliche Stresssituation war daher unbeabsichtigt eine Beziehungsprüfung, ob sie nur ein kleines Fickstück ist oder eine Partnerin mit Qualitäten außerhalb des Bettes. Sie war Letzteres, auch wenn sie nicht weiß, dass Julia mit ihrer Vergangenheit auf mich bezogen mir ebenfalls mit Rat zur Seite stand. Ebenso waren die Positionen zwischen Julia und mir geklärt. Faye zeigte hier also weitere Qualitäten und stieg damit in meiner Wertschätzung. Luder im Bett, Ratgeberin im Leben. Die Zeit brachte keine Besserung, mein Vorstand hatte mich mal wieder enttäuscht, weshalb ich fest entschlossen war, jetzt zu wechseln. Raus, weg, fort… Geld spielte keine Rolle, ich wollte nur auf mich und mein Seelenkostüm schauen. Nach zwei Gesprächen mit neuen Arbeitgebern klingelte abends wieder mein Handy, und ein Mitglied des Aufsichtsrats war dran. Er machte gar keine Umstände, sondern fragte gleich danach, was sie tun müssten, damit ich bleibe. Ich schilderte ihm den alten Grundsatz: „Mitarbeiter kündigen nicht ihren Aufgaben, sondern der Art und Weise, wie sie geführt werden.“ Da genau das mein Schmerz war, formulierte ich im Gespräch nochmals deutlich: „Ich will dieses Unternehmen nicht verlassen, denn ich habe viel Blut, Schweiß und Tränen investiert. Ich will Peter verlassen.“ Größtenteils sprach ich noch eine halbe Stunde darüber, wie mich die fehlende Unterstützung des Vorstands und des Aufsichtsrats enttäuscht hat, wobei ich so oft das Gespräch gesucht und auf die Entwicklungen hingewiesen hatte. Man bat mich, keine Entscheidungen zu treffen, man setze das jetzt auf die Tagesordnung. Die nächsten zwei Wochen war mein Netzwerk sehr aktiv, und ich nutzte meine Kontakte zu anderen Teilen des Konzerns, deren Geschäftsführungen, dem Vorstand und dem Aufsichtsrat, bis man mir ein Angebot machte. Eine neue Tochter befände sich gerade in einem neuen Bereich im Aufbau. Meine Aufgabe wäre, das dortige Management zu unterstützen und das Aufwachsen zu organisieren. Keine Zielvereinbarung, keine Personalverantwortung, grüne Wiese, um Neues zu probieren und die Erkenntnisse aus Fehlern auf ähnliche Situationen im Konzern übertragen zu können. Das war vor drei Monaten. Ich bat um Bedenkzeit, führte Gespräche mit dem dortigen Management, mit meinem Netzwerk und mit Faye sowie Julia. Ich bekam Interesse und begann mit der Formulierung der Rahmenbedingungen. Ich werde diese Aufgabe für zwei bis drei Jahre übernehmen und komme gerne zurück, wenn Peter und seine Bagage weitergezogen oder endlich abgesägt worden sind. Wenn es gut wird, bleibe ich vielleicht und werde zu einem der Väter dieses neuen Bereichs, oder andere neue Aufgaben warten auf mich. Wir und ich werden auf jeden Fall Erfahrungen sammeln und besser werden. Mein Umfeld nahm es teils schockiert bis verständnisvoll auf. Die Sprachregelung war zudem, dass ich mich mit meiner Erfahrung und meinem Können dieser wichtigen neuen Aufgabe widmen und die dort gemachten Erfahrungen dem ganzen Konzern helfen würden. Meinen ganz engen Kolleginnen und Kollegen war natürlich klar, dass Peter der Hauptgrund war. Ich begann also, meine Projekte zu übergeben, fuhr mit allen zu unseren Kunden und bat um Vertrauen und weitere gute Zusammenarbeit mit der neuen Kollegin oder dem Kollegen. Ich tröstete, dass die Teams sich nicht ändern würden und ich ja nur eine kleine Aufbauarbeit in einem anderen Teil des Konzerns leisten würde. Wenn die Welt kurz vor dem Untergang stehen würde, wäre ich ja immer noch erreichbar, hätte jedoch vollstes Vertrauen in meine Nachfolger. Damit hielten wir nach innen wie außen die Scharade aufrecht und beruhigten die Gesamtsituation. Nun sitze ich seit Anfang des Monats an meinem neuen Schreibtisch in der neuen Niederlassung und beginne zu gestalten. Eine wichtige Prüfung steht mir jedoch noch bevor. Maries BU ist auch hier am Standort untergebracht. Sie kam gestern aus dem Pfingsturlaub zurück und fiel vor Schreck fast vom Stuhl, als ich nachmittags in ihrem Büro stand. Ich werde diese Prüfung schaffen und nicht schwach werden! Fazit: Am Ende bleibt die Erkenntnis, dass Erfolg nicht nur daraus besteht, dass alles funktioniert, sondern vor allem daraus, wie man mit Phasen umgeht, in denen es eben nicht mehr läuft. Ich war lange in einem System unterwegs, das mich getragen hat, mir Freiraum gab und in dem ich meine Stärken ausspielen konnte. Als sich dieses System veränderte und mit Peter eine Führungskraft kam, die genau das Gegenteil verkörperte, wurde ich gezwungen, mich neu zu positionieren. Ich habe nicht einfach hingenommen, was falsch lief. Ich habe früh das Gespräch gesucht, Missstände klar benannt und versucht, auf allen Ebenen Einfluss zu nehmen. Als ich merkte, dass sich strukturell nichts ändert, habe ich für mich eine Grenze gezogen. Nicht aus Schwäche, sondern aus Klarheit. Ich habe mein Netzwerk genutzt, Optionen geschaffen und mir damit die Freiheit erarbeitet, selbst zu entscheiden, wie es weitergeht. Der Wechsel war keine Flucht, sondern eine bewusste Entscheidung für mich selbst. Weg von Frust und Stillstand, hin zu Gestaltung, Entwicklung und neuen Möglichkeiten. Dabei habe ich nicht nur beruflich gehandelt, sondern auch persönlich reflektiert, was mir wichtig ist und wer mich in solchen Phasen wirklich ergänzt und unterstützt. Unterm Strich habe ich die Situation nicht nur überstanden, sondern aktiv genutzt, um mich neu auszurichten. Ich bin nicht stehen geblieben, sondern habe Bewegung erzeugt – im System und bei mir selbst. Genau das ist am Ende der eigentliche Erfolg. Das klingt für Euch sehr entfernt vom eigentlichen Thema einer Feldberichterstattung? Ist es nicht … Gleiches Spiel, gleiche Regeln, nur ein anderes Spielfeld. Eskalieren. Einfach eskalieren. P.S. Marie Teil 1; Marie Teil 2 -
Das aktuelle Online Dating wie macht man es am besten?
weareyoung antwortete auf ein Thema in Online Game
Zölibat bedeutet Ehelosigkeit, nicht Keuschheit. Die Bedeutung hat sich über die Entwicklung der verschiedenen Religionen verändert. Durch die Kombination der katholischen Lehre, Sex nur in der Ehe zu haben, schließt er theoretisch sexuelle Kontakte aus. Gleichzeitig wird jedoch die Ehelosigkeit über die Keuschheit gestellt. Während es für den sexuellen Kontakt nur ein Ave Maria und zwei Rosenkränze gibt, ist die Heirat für katholische Priester und Anwärter kirchenrechtlich schlicht nicht möglich. -
Nein… Auch da gilt: sauber und sicher… So beugt man Blasenentzündungen sowie bakteriellen Infektionen und Pilzinfektionen vor. 😉
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Korrelation ist keine Kausalität. Also streich dir das gleich mal aus deinem Köpfchen. Wenn du submissive Mädels suchst, dann screene sie und lerne sie zu erkennen. Anstatt eines Safewords nutze ich den Ampelcode, der hat mehr Varianz und ist sanfter. Ein Safeword ist ein Abbruch, Gelb gibt mir die Möglichkeit, zu justieren. Viel wichtiger finde ich die Aftercare und Nachsorge. Diese sauber und sicher zu halten, ist für die Mädels immer ein Geschenk.
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Muskelaufbau für mehr Erfolg?
weareyoung antwortete auf cheap charlie's Thema in Anfänger der Verführung
Was ist das? Die sind alle fett... -
Männer im Online-Dating: Wie sehen eure Zahlen aus?
weareyoung antwortete auf Timon7689's Thema in Anfänger der Verführung
Dieser These stimme ich zu. Ich verifiziere sie immer mal wieder bei Frauen, auch im Bekanntenkreis und ohne Datingkontext. Sie wurde mir immer wieder bestätigt. Auch hier stimme ich zu, denn es gibt dazu keine Alternative. Wenn die Frau sich gemäß der zuvor genannten These bereits innerlich entschieden hat, ist das der konsequente, sogar von Frauen erwartete Schritt. Hier stimme ich anhand der Fragestellung schon nicht mehr zu. Du wirst dazu keine nachvollziehbare Antwort erhalten, denn jeder Mann hat seine Vorgehensweisen, sein Screening, seine Taktik. Die kann nicht in allgemeingültige Wahrscheinlichkeiten umgerechnet werden. Ich habe im Chat auf der App meine Routine abgespielt, das waren C&P-Fragen mit meinen passenden C&P-Antworten dazu, die zur nächsten Frage übergeleitet haben. Jede Frage führte auf eine emotionalere Ebene, die Bedürfnisse von Frauen erfüllte. Zumindest bei denen, die die Leiter mit emporstiegen. Die letzte Frage vor Date oder Nummerntausch klopfte immer ihre Sexualität und ihre Submissivität ab. Stieg eine Frau bis dahin nicht aus, war ich bereit, Zeit für ein Date zu opfern. Layquote 1. Date: <1 % – (Ausnahmen: Die Frauen kannten mich real schon zuvor, bspw. aus einem beruflichen Kontext, oder ich hatte sie mit D/s am Haken und sie vorher mit Cybersex schon so nass gemacht, dass auch beim 1. Date Outdoor-Sex im Wald möglich war.) Layquote 2. Date: >90 % – nahezu alle Frauen, mit denen ich nach einem guten ersten Date mit Eskalation, Körperkontakt und Kuss ein zweites Date hatte, hatten wir da auch Sex. Das kommt daher, da ich erste Dates immer nur zum kurzen Kennenlernen für ca. eine Stunde mache. Irgendwo öffentlich spazieren gehen, vielleicht noch kurz etwas trinken, und dann kann jede Seite sich überlegen, wie es weitergeht. Siehe dazu allerdings auch die oben erwähnte These der drei Sekunden. Die, die selbst ein zweites Date vorschlugen oder gleich zusagten, knieten beim zweiten Date nackt vor mir. -
Frauenrolle nach der Gleichberechtigung: Wo liegt heute der Unique Value?
weareyoung antwortete auf weareyoung's Thema in Red Pill & Blue Pill
Und das bedeutet nun für meine These was? Auch wenn wir annehmen, dass beide Geschlechter die von @holywater genannten Vorteile haben wollen, wo finden wir den Punkt, an dem die eigene Aufopferung und Hingabe noch eine zumindest gleichwertige Reaktion erzeugt? Wenn ich als Mann dies nun so sehe, wo finde ich Anknüpfungspunkte bei einer Frau, wenn ich keine TradWife will? Wo müssen beide Geschlechter auch Verantwortung übernehmen, sei es emotional, sei es rational, damit beide sagen: Das ist eine erfüllende Beziehung. Ich sehe an keinem der Punkte ein Defizit.
