MindKnight

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  1. Ok mach ich. Danke
  2. Hier ein finales Update: Ich versuche mal alles so kurz wie möglich zu fassen. Bin ausgezogen und haben wieder zusammengefunden. Sie hat angefangen Panikattacken zu bekommen weil sie innerhalb weniger Monate viel an Gewicht verloren hatte und es nicht geschafft hat sich wieder richtig zu ernähren. Wie auch immer, eines Abends bekam sie wieder eine Panikattacke, hat mich angerufen und ich bin zu ihr, lange Rede kurzer Sinn: Ihre Mutter hat sie abgeholt und zu sich nach Hause geholt. 2 Tage später kam ein kompletter Kontaktabbruch mit mir und ihrer Halbschwester und alle Menschen um sich herum. Das war vor 3 Wochen. Nach zwei Wochen der Selbstgeißelung was ich tun könnte, habe ich es aufgegeben darüber nachzudenken und wieder angefangen zu daten (Dazu kommt noch ein Erfahrungsbericht). Ich habe ihr auch seit dem Kontaktabbruch nichts mehr geschrieben und auch nicht angerufen. Vor ein paar Tagen habe ich dann einen Brief von ihr erhalten, der komplett verwirrt geschrieben wurde und wo zuerst von einer SMS die Rede war, dann wieder durchgestrichen und zu "Brief" korrigiert etc. und ein Post-It oben drauf. Der Inhalt und Stil des Briefes sind feig und respektlos. Weil sie auch gemeint hat, ich soll nicht zurückschreiben und nur alles ihrer Mutter mitteilen. Aber ich möchte auch nicht näher darauf eingehen. Sie möchte, dass wir Freunde bleiben - ich aber nicht. So viel Selbstrespekt habe ich noch. Völlig egal auch, sie hat die Beziehung beendet und es interessiert mich auch nicht mehr. Seitdem ich in meine eigene Wohnung gezogen bin, habe ich wieder angefangen zu trainieren und arbeite an meinem Selbstbewusstsein/Selbstwertgefühl. Und bevor jemand sagt, das war absehbar, nein war es nicht. Die familiäre Situation ist sehr verworren und sie ist psychisch krank (u.a. magersüchtig) und wurde nun in fürsorgliche Abhängigkeit von ihrer Familie aus gebracht. Wieso ich das weiß, weil ich mich mit vielen Personen ausgetauscht habe die sie länger kennen als ich (siehe Halbschwester + deren Freund, Vater und auch mit meinem Freundeskreis). Was ich daraus gelernt habe? Es gibt immer was neues zum Lernen. Es sind viele Dinge vorgefallen, die unter dem Deckmantel des Verliebtseins verdeckt wurden. Niemals zu viel geben. Nicht sich und sein eigenes Wohl vom anderen abhängig machen - egal wie gut die Beziehung läuft. Ich habe daraus sehr viel gelernt und bin am Weg mich weiter zu verbessern.
  3. Update: Ich bin ausgezogen und habe es tatsächlich geschafft alleine glücklich zu sein. In den Tagen alleine habe ich mehr und mehr Dinge erledigt die ich auch aus der Not heraus erledigen musste. Ich bin selbstständig geworden und bin glücklich geworden mit den Dingen die ich gemacht habe ohne es jemanden Recht machen zu müssen. Meine Freundin ist zurückgekehrt und ich habe sie ignoriert, habe mich mit Freunden getroffen und ein selbstständiges Leben geführt ohne Bericht erstatten zu wollen etc. Ihre SMS und Anrufe haben sich gehäuft ohne auf diese zu reagieren und es hat mir gut getan. Ich hatte es in der Hand was ich wollte und was nicht. Nach etlichen bittenden SMS habe ich nachgegeben und wir haben uns getroffen. Ich habe es schon geahnt, dass sie sich versöhnen will, aber das war mir zu diesem Zeitpunkt egal. Ich war so wie ich war glücklich. Summa summarum: Wir haben geredet, geweint und gelacht. Wir haben uns auf einen Neuanfang geeinigt. Außerdem hatte sie mir gesagt, dass erst dadurch, dass ich sie komplett ignoriert habe, sie erst begriffen hat, dass ich sie nicht brauche und sie mich verlieren wird. Sie meinte auch, dass ich irgendwie komisch sei: ich habe ihr gesagt, dass ist deswegen weil glücklich bin. Und sie meinte, Ja das sieht man dir wirklich an und lächelte. Wie gesagt, ich war dazu bereit sie aufzugeben und einen Neuanfang für mich zu machen ohne an uns zu denken. Ich kann nicht genau sagen wie, aber ich habe es geschafft in aller kürzester Zeit mein Leben zu ändern. Noch ist nicht viel Zeit vergangen und ob das so bleibt, wird erst die Zukunft zeigen. Aber ich bin guter Dinge, für mich. Ich fühle mich glücklich und zufrieden,allein wenn ich auf der Straße bin, es klingt blöd, aber ich merke wie die Leute auf mich reagieren. Ich muss an dieser Stelle doch mich bei allen bedanken. Erst durch diese Arschtritte habe ich es geschafft alles zu überdenken und zu verändern. Krisen sind dazu da um Dinge zu verändern. Mal geht eine Beziehung zu Ende, aber auch dies bedeutet Veränderung. Mal geht die Beziehung neue Wege. An alle zukünftigen Leser: Wichtig ist mit sich selber in Einklang zu sein. Wenn zwei Leute beide die gleichen Probleme haben, dann ist jede LTR zum Verderben vorgesehen. Es ist nicht leicht im Schmerz klaren Kopf zu bewahren, aber man muss sich immer die Frage stellen ob man sich verändern muss oder nicht - egal wie es ausgehen wird. Wenn man aber der Meinung ist das Veränderung nicht nötig ist, dann sollte man doch noch einmal darüber nachdenken. Es gibt immer etwas zum verbessern. Ich habe gelernt mich selbst zu achten und zu lieben. Meinen Bedürfnissen nachzugehen. Dinge zu tun, die nicht alle wieder auf die Partnerin zurück zu führen sind, sondern nur für mich allein. Erst dann kann man gemeinsam an gemeinsamen Problemen arbeiten und nicht die Arbeit dem Partner überlassen. Erst wenn du bereit bist sie verlieren, hast du eine Chance sie wieder zu gewinnen. Verlieren bedeutet Veränderung. Veränderung ist Arbeit. Arbeit ist mühsam. Doch am Ende zahlt es sich aus. Vielleicht nicht im Augenblick und das ist oft schwer zum Erkennen,aber in Zukunft zu ein hundert Prozent. In diesem Sinne. Danke!
  4. Also ich drücke es mal so aus: Es ist bis jetzt nur von wenigen etwas positiv - konstruktives gekommen. Eigentlich werden hier nur Sachen wiederholt,die ich schon längst weiß und im Prinzip wird auf mir nur herumgebasht was für ein Loser ich bin. Das ist nichts neues und bin dabei es zu ändern. Ich bin hier her gekommen um Rat zu bekommen und nicht ständig Kritik mir anzuhören. Kritik ist gut, aber es wiederholt sich alles tausend Mal. Es ist leicht sich im Internet als stark zu zeigen und wie sehr man Mann ist und Eier hat, aber es ist was anderes Schwäche zu zeigen. Ja ich habe Fehler gemacht, ja ich weiß was die Probleme sind. Aber leider durch die Anonymität des Internets ist keinem klar wie wirklich meine Beziehung ist. Ich bin für einen Shitstorm bereit.
  5. Danke. Ich versuche mein Bestes zu geben. In den letzten Tagen läuft die Selbsterkennung auf Hochtouren bei mir. Ok, dann kein Brief oder den Text umformulieren und Sätze auslassen ? Was sollte ich dann deiner Meinung nach tun? Abwarten bis sie sich meldet und mir anhören was sie mir zu sagen hat bzw. meine neu gewonnene Erkenntnis in die Tat derweil umsetzen? (ich glaube ich beantworte mir meine Frage gerade selber )
  6. Ich habe eine schriftliche Selbstreflektion gemacht und habe dadurch lernen können alles und zukünftiges zu verstehen. Mich hat dabei folgender Satz inspiriert: Sei bereit sie zu verlieren! Dann hast du ne kleine Chance sie wieder zu gewinnen. Dadurch habe ich für mich ein Hilfsmittel konzipiert in Form folgenden Satzes: Je länger man gegen das Unvermeidliche ankämpft, desto länger wird die Phase danach andauern und man verbaut sich jedwege Chance auf ein erneutes Zusammenkommen oder auf eine neue Zukunft. Ich werde die Wohnung morgen verlassen, auch wenn sie noch nicht da ist und einen Brief hinterlassen in dem folgendes stehen wird. Liebe ...! Ich habe gründlichst über mich und uns nachgedacht und habe mir Klarheit verschaffen können. Wir wissen beide, dass es so nicht weitergehen kann. Ich würde es mir wünschen, dass wir in eine gemeinsame Zukunft gehen, wie wir sie uns vorgestellt haben, aber dazu gehören immer zwei. Deshalb gibt es nur 3 Lösungsmöglichkeiten wie dies alles ein Ende nehmen kann: 1. Wir beenden es. 2. Wir legen eine monogame Beziehungspause ein bis zum Sommer oder evtl. auch länger und haben keinen Kontakt bzw. nur sehr geringfügig. Sodass du unter Umständen sehen kannst, dass sich was bei mir geändert hat. 3. Du gibst mir eine Chance dir zu beweisen, dass ich dazu fähig bin mich zu ändern. Aber wir sehen uns nicht auf täglicher Basis. Und nähern uns wieder Schritt für Schritt an. LG etc Ich habe die Briefform gewählt, da dadurch jedwege körperlich-emotionale Reaktion unterbunden wird und sie Zeit hat sich über alles Gedanken zu machen und ich im Endeffekt mit der Entscheidung leben muss.
  7. Ich habe dieses Thema deswegen nicht angesprochen, weil es nur zum Teil mit mir zu tun hat und ich nicht allein Schuld am abgebrochenen Studium habe. Ich behaupte mal, dass die Umstände nicht verstanden werden weil dazu der nötige Insight fehlt. Sprich, ein Chirurg erklärt dem Rennfahrer wie er schalten soll. Sie möchte, dass ich einem geregeltem Tagesablauf folge und in der früh hinausgehe und meinen Hobbys nachgehe. Freunde treffe und natürlich auch lerne. Ansonsten kann man aber schon davon ausgehen, dass du eher der gemütliche Typ bist oder? Ich meine klar, irgendwelche Erkrankungen können dazu geführt haben, dass du das Studium abbrechen musstest. Auch wenn man sowas immer pausieren kann. Von daher kannst du vielleicht verstehen, dass wir dieses "ich war nicht alleine Schuld" immer kritisch hinterfragen. Und da du ja selber sagst, dass du es nicht schaffst dich auf Prüfungen vorzubereiten etc kann man doch schon eher von Hartz4er Typ bzw typischer Langzeitstudent reden oder? Ja, ich bin eher der gemütliche Typ. Alles was du erwähnt hast, trifft mehr oder weniger auf mich zu. Aber ich ziehe jetzt die Notbremse und werde eine 180 Grad Wendung machen. Leichter gesagt, als getan, aber das ist das Einzige was ich tun kann, allein auch mir zuliebe. Ich habe alle nötigen Schritte eingeleitet, jetzt muss ich sie nur noch leben und das wird eine Weile dauern bis das sich in meinen Alltag tatsächlich manifestiert hat. Die Frage ist nur wie und ob sich das auswirken wird auf uns!? Wie gesagt, unsere Beziehung war bis vor Kurzem, als die Probleme eintraten, eine sehr intensive, ergänzende und liebevolle.
  8. Ich habe dieses Thema deswegen nicht angesprochen, weil es nur zum Teil mit mir zu tun hat und ich nicht allein Schuld am abgebrochenen Studium habe. Ich behaupte mal, dass die Umstände nicht verstanden werden weil dazu der nötige Insight fehlt. Sprich, ein Chirurg erklärt dem Rennfahrer wie er schalten soll.
  9. Wie gesagt, sie hat ganz sicher keinen anderen. Und wir kämpfen mit dem Thema seit einigen Wochen. Nur ist es jetzt eskaliert und Wendepunkt steht an. Es liegt an mir nun in kürzester Zeit mich zu ändern um evtl. Diese Beziehung zu retten. Wenn Sie so gar keine Lust hätte, dann wäre es schön aus. Und wie bereits erwähnt, vor einer Woche erst kam die SMS, dass sie besser gestern als heute eine Veränderung braucht und dass sie mit uns als Paar daran wachsen will und sie mich liebt.
  10. Das ist mir alles sehr wohl bewusst und ich bin dabei seit längerem. Aber nicht erfolgreich genug, sodass Veränderungen sichtbar wären. Mir geht es auch nicht darum mit einer vernünftigen Frau durchzustarten, sondern eben mit dieser. Und das ist keine Abhängigkeit sondern Liebe - ja ich habe darüber nachgedacht warum ich SIE will.
  11. Hallo an alle! Ich bin ganz zufällig auf dieses wunderbare Forum gestoßen und habe mir schon einige Threads druchgelesen, weil die tatsächlich auch auf meine derzeitige Problematik zutreffen und evtl. helfen können. Aber dennoch bleiben einige offene Fragen für mich übrig, die ich alleine derzeit noch nicht lösen kann. Meine derzeitige Situation: Ich (m/28) habe im Jänner 2014 meine derzeitige Freundin kennengelernt (19). (Bitte keine Kommentare bzgl. des Altersunterschieds o.ä.) Das Problem am Anfang war, dass ich bis vor einem Jahr (April 2014) bei meiner Mutter gewohnt habe. Sie ist krebskrank und hat mich abhängig gemacht von sich, sprich Schuldgefühle, Kontrolle und dergleichen. Im Juli letzten Jahres hat mir meine Freundin empfohlen mich von ihr zu lösen und bei ihr in der Wohnung zu schlafen um so mich auch räumlich von ihr distanzieren zu können. Es war nicht leicht, aber es hat funktioniert und mittlerweile akzeptiert meine Mutter, dass ich nicht mehr zu Hause wohne. Alles war wie eigentlich immer eine wunderbare Symbiose zwischen ihr (bezieht sich von nun an auf die Freundin :) ) und mir. Sex großartig, gleich Interessen, Zukunftsvorstellungen etc. An dieser Stelle muss ich jetzt hinzufügen, dass ich ein ewiger Student bin. Ich habe 2 Studien angefangen, das eine pausiert um das andere zu beenden, aber dazu ist es nicht gekommen (die Umstände möchte ich jetzt nicht erklären). Ich habe daraufhin angefangen, mein zweites Studium wieder fortzusetzen. Eigentlich müsste ich nur lernen und Prüfungen schreiben. Aber ich tue es nicht, weil ich irgendwie aus meiner Haut nicht herauskomme. Die Frage ob es das richtige Studium steht nicht im Raum. Es kam der Sommer (2014) und sie hatte ein Praktikum in ihrer Heimatstadt angenommen. Wir hatten vereinbart, dass ich alle 2 Wochen zu ihr fahre und sie besuche. Hier fingen die Probleme an: Es war alles sehr schleichend. Nach und nach weniger Sex und es wurde immer weniger Nähe zugelassen. Letzteres liegt aber in ihrer Familie. Im Herbst sind wir nach etlichen Diskussionen daraufgekommen, dass sie generell einen Libidomangel hat -> Pille wurde abgesetzt (Dezember). Aber es kam seit dem zu keiner Besserung, ganz im Gegenteil. Das letzte Mal hatten wir (sie unter Schmerzen) Sex am 27.Jänner 2015. In den Monaten davor nur noch sporadisch. Hier jetzt noch ein weiteres Detail zum Ganzen, welches nicht unwichtig ist: Ihre Wohnung ist 37 m² groß und eindeutig zu kleine für zwei Personen. In den letzten 6-8 Wochen hat sie mir gesagt, dass sie sich eingeengt fühlt in "Ihrer" Wohnung. Sie möchte, dass ich einem geregeltem Tagesablauf folge und in der früh hinausgehe und meinen Hobbys nachgehe. Freunde treffe und natürlich auch lerne. Ihr Verhalten wurde von Woche zu Woche immer kälter aggressiver mir gegenüber als wir gemeinsam in der Wohnung waren. Im nachhinein, hatte sie sich aber auch immer entschuldigt und dass es ihr unendlich leid tut wie gemein sie sich mir gegenüber verhält, aber sie kann nicht aus ihrer Haut. Kurzer Einwurf: Betaisierung ist auch eingetreten. Wort für wort wie er im "Betaisierung für Anfänger" drinnen steht. Da sie die Situation nicht aushält mit mir in IHRER Wohnung ist sie in ihre Heimatstadt gefahren um dort Zeit zu verbringen im Kreise der Familie, bis ich eine eigene Bleibe gefunden habe, und das habe ich auch. Am Mittwoch kommender Woche bin ich dort. Wir haben uns im Guten verabschiedet und haben uns geschrieben und telefoniert. Bis sie vor knapp 10 Tagen wieder zurückgekommen ist (wegen Uni) und es wieder zum Konflikt gekommen ist. Ich habe daraufhin die Wohnung in Wut verlassen und ein paar Stunden später kam eine SMS von ihr, in der sie sich ewig lange entschuldigt und dass sie mit mir und als Paar an dem Ganzen wachsen will und dass sie mich von Herzen liebt. Das war vor einer Woche. Sie ist wieder zurückgefahren und der Kontakt wurde immer weniger, wir haben telefoniert und ich habe es ihr auch gesagt, dass sie sich mir gegenüber so nicht verhalten kann - Wertschätzung und Respekt. Sie hatte sich entschuldigt und versprochen es nicht wieder tun. Sie tat es und tut es immer noch. In den darauffolgenden Tagen kam es zu ein zwei Streitgesprächen am Telefon was der Situation gar nicht förderlich war. Ich habe daraufhin unbewusst den Beta-Blocker angewendet und tatsächlich, es hatte auch sofort funktioniert und sie meldete sich auch wieder. Stichwort: Meine Needyness Nur war ich leider nicht konsequent genug und eines folgte dem anderen und es kam wieder zum telefonischen Streitgesräch. Mittlerweile sind die Fronten sehr stark verhärtet: Sie meldet sich kaum und sagt mir: Ich will, dass es dir gut geht. Dass du dein Leben lebst und etc. Außerdem hatten wir auch ein recht ruhiges Telefonat in dem wir anfingen unsere Beziehung in Frage zu stellen. Sie sagt, sie braucht Zeit weil sie nichts weiß - wortwörtlich - sie weiß nicht ob und wann sie wieder mit mir die Beziehung, die wunderbare die wir hatten, fortsetzen kan/will. Ich soll auf mich schauen und glücklich sein, und mein Glück nicht von ihr abhängig machen. (Needyness etc.) Sie war auf einem Kurzurlaub mit ihrer Familie im Ausland, hatte sich aber tagelang nicht gemeldet und ich hatte mir Sorgen gemacht und eine handvoll SMS geschrieben. Ein Fehler. Gestern Nacht bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe den Beta-Blocker gefunden. Er wird ab sofort von mir angewendet. Ich will und werde diese Beziehung nicht aufgeben. Am Mi kehrt sie zurück, aber ich werde in meiner eigenen Wohnung sein und ihr bis dahin bzw. vlt etwas länger nichts schreiben oder gar anrufen. Außer es kommen 20 SMS ob es mir gut geht und alles in Ordnung ist, dann werde ich kurz und knackig antworten. Mehr aber nicht. Ich habe nun alle meine Fehler, die ich begangen habe erkannt, aber ich habe die Befürchtung, dass es zu spät ein könnte. Ihre Worte: Wenn ich keine Gefühle mehr hätte, dann hätte ich es schon längst beendet. Denk an dich, unabhängig wie meine Entscheidung ausfallen wird, lebe dein Leben so als wäre alles klar. Eine Ansage, die ich zwar verstehe aber mir keinen Raum für Hoffnung lässt. Ich tue mein möglichstes mich ab sofort zu ändern. Aber gut Ding braucht Weile. Und diese Zeit der absoluten Ungewissheit ist nicht angenehm. Zusammengefasst: Ich liebe sie und (sie mich auch) bin dabei mich zu ändern. Bis vor kurzem dachte sie auf dieselbe Art und Weise (vor knapp einer Woche). Wie kann ich das ganze wieder in die Richtung lenken? Außerdem möchte ich noch hinzufügen, dass wir in diesem Jahr, in dem wir zusammen sind, sehr vieles durchgemacht haben und unsere Beziehung sehr gefestigt hat. PS: Es ist ausgeschlossen, dass sie einen anderen hat.