Gotteskind

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  1. Leinwandbilder

    Alu dibon hinter Acrylglas wäre mMn gegenüber Leinwänden vorzuziehen.
  2. Fantastischer Shittest. Da kann sich manche Katze ne dicke Scheibe abschneiden :D Lieber TE. Nicht bös sein, drüber lachen und immer wieder grinsen beim Lesen. Mach ein Screenshot und kleb ihn in ein Album.
  3. Tinder

    Die Sache ist, dass du nur angezeigt wirst, wenn dein Alter ihrem Suchfilter entspricht. So war es zumindest früher. War lange nicht mehr aktiv und kann nicht sagen, wie es aktuell ist.
  4. Sehe ich, wenig überraschend, anders. Niemand hier weiß, wie die Dame tickt. Mein read: sie geiert auf ein "da haben wir ja was gemeinsam." und der Aufriss nur noch Formsache. Es ist schon ein riesiger Hirnfick aus nichts, etwas möglichst negatives herein zu interpretieren und dann ein "damit will ich aber nichts zu tun haben" nach zu schieben. Dass man da schon "Fasaden" und "Zäune" und "gestörte Persönlichkeiten" und "Aufwand" und "Quoten" und keine Ahnung was alles sieht. Mann, Mann, Mann, Mann. Da ist ne Tante dir auf Tinder aktiv anschreibt. Da gibt es nur eine Richtung: Drauf da. Wer sich da "provoziert" (negativ) und nicht "herausgefordert" (positiv) fühlt, sollte vor der eigenen Tür kehren und nimmt am besten von (Online)verführung Abstand.
  5. Alles was nicht auf einen Kunden gebucht werden kann, wird auf "administrativ" gebucht. Ist eigentlich selbstverständlich.
  6. Ja deiner. Wenn Frauen langweilige Fragen stellen und diese schon in deinem Profil beantwortet werden, hast du ein langweiliges Profil. Das ist der einzige Schluss den Logik zulässt. Fotos sind natürlich die Triebfeder aber wenn du sie mit etwas Untypischem abrundest, hebst du dich wirklich ab. "Würden M&Ms B&B heißen, würde ich jede Nacht wo anders übernachten." Oder irgendwas, was zeigt, dass du pfiffig bist und was gleich vorweg nimmt, dass man mit dir Spaß haben kann.
  7. Freut man sich jetzt, dass Frauen auch nur sexuelle Wesen sind oder sind dann doch wieder alles Schlampen außer Mutti? Was macht das aus einem wenn man im Club erfolglos die Tanzkönigin anspricht und sich nicht getraut sie an der Hand zu nehmen und zur Bar zu gehen und dann braucht auf Tinder jemand einen Zweizeiler? Die Doppelmoral muss einen doch innerlich zerrissen und zu Bauchkrämpfen führen? Es ist ja schade, dass diese male-modell-can-post-shit Stories immer nur den Empörungstrigger der Incels im Sinn haben. Abgesehen davon, dass ich dir auch 20.000 Kontakte anschreiben kann und bei einigen einen LuckyShot Lande und das wohl 99% der Menschen die Gefühle und Empathie empfinden einen solchen Text als Sarkasmus und eben nicht als harte Incel-Sachaussage lesen. Zum Schluss Grüße ich Schulz von Thun und @Doc Dingo
  8. Ich fechte die "Überdurchschnittlichkeit" schon dort an, wo im Titel "Knallharte Analyse" steht und sonst der übliche Kram drin steht. Die überdurchschnittliche Textfähigkeit sehe nicht. Die präsentierst du nicht. Du präsentiert ein Ziel "LTR mit Frau vom Maß X" unter dieser Vorgabe gehe ich in keinen Club und auch auf keine Straße. Ich spreche "offline" niemanden an mit dem Gedanken "ok ich suche ne Freundin". Das ist ein völlig falsches Mindset. Zweitens sind die Plattformen auf denen du unterwegs bist fragwürdig: Bumble? Um eine LTR zu suchen? Drittens: Was unterscheidet eine Akademikerin von einer Frau ohne Hochschulabschluss? Ich verstehe die Intension, aber die Definition diese zu erreichen ist schlicht falsch. Das kann ich dir aus erster Hand sagen, da ich Jahre lang einen ähnlichen Film gefahren bin. Dann traf ich eine, die hat nie eine Uni gesehen, hat nach dem Abi direkt gearbeitet, hat ein Vermögen gemacht, während ich mein drittes Studium geschmissen habe und war mir in Persönlichkeit und Entwicklung Lichtjahre voraus. Geldinvestment: Du suchst also die Liebe und setzt diese gegen deine finanziellen Interessen gleich. 500€ für nichts? Lassen wir außer acht, dass man sich überlegen sollte für Onlineplattformen viel Schotter in die Hand zu nehmen, und fragen uns, wie viel der durchschnittliche Abend in einer Bar oder einem Club kostet? 50€? Das wären Eintritt und 4 Drinks, ohne Taxi, ohne mal jemanden einladen (bitte erspart mir ein "Ich lade Frauen grundsätzlich nicht auf Drinks ein" - das tue ich auch nicht, aber wenn ich mich gut unterhalte, schaue ich nicht aufs Geld). Also vermutlich gibt man eher 80-100€ aus. Zumindest, wenn man etwas älter ist und auch die 500€ fürs Onlinedating über hat. Das heißt: Du hast 5 Clubabende (500€/100€ = 5) Zeit deine große Liebe zu finden. Da wünsche ich viel Spaß. Und noch ein Tipp: Wenn du das Gefühl hast, dass niemand deinen Kriterien entspricht, dann liegt es meist daran, dass du eine innere Baustelle hast. Dazu hatten wir das ja schon mit den Akademikerinnen. Ich gebe dir ein Beispiel von mir: Ich stand Jahre lang auf vergebene Frauen. Es war so. Ich habe nur Anziehung verspürt, wenn die Frau vergeben war. 10 hübsche Mädels, alle schauen gleich aus: Ich vergucke mich in die Vergebene. Der Rest war mir egal. Was ist also im inneren passiert? Ich hatte eine Blockade, die sich so manifestiert hat, dass ich ein unerreichbares Ziel definiert habe und ich habe mich durch meine eigenen Gefühle bestätigt gefühlt. Ich war überzeugt, ich wäre offen für anderes und ich könne ja verführen und aufs Ganze gehen, aber die Damen würden mich nicht interessieren. In Wahrheit war es Eskalationsangst die mich dann in Sicherheit wiegte, wenn ich wusste, dass das Ziel unerreichbar war. Vor allen greifbaren Dingen, die ich aktiv hätte gestalten können, hatte ich in Wahrheit Schiss. Ob du jetzt auf Tinder wechselst oder Streetgame machst, oder weiter bei Elitepartner Geld lässt, ist eigentlich unerheblich. Erheblich ist, dass nicht das OG dein Problem ist. Wenn du das mitnehmen kannst und damit arbeiten, dann wird es auch im OG was.
  9. Beim selber Putzen wirst du keine 900€ neben deinem Job verdienen, sondern als Selbstständiger Steuern zahlen. Beim selber Putzen trägst du das Akquiserisiko. Und Risiko ist ein entscheidender Faktor bei dem Leute extreme Gehaltsabstriche machen, sprich sich anstellen lassen, oder wie du es formulierst, zum Hamster werden. Risiko (oder nenn es Angst) ist der entscheidende Faktor, warum nicht jeder mit seinen ersparten 50.000€ 10 Wohnungen kauft, warum nicht jeder selbstständiger IT-Berater ist, sondern für einen Tagessatz von 1200€ netto angestellt ist und davon selbst nur 3000€ netto monatlich kassiert. Risiken wie Umsatzausfälle, Kunden die einem Abspringen etc. tragen diese Menschen. Kredite bekommen Sie als Angestellte mit regelmäßigen Einkommen eher als Selbstständige mit weit höherem Einkommen. Diese Personen sind staatlich versichert, zahlen automatisch in ihre Altersvorsorge ein etc. Das kann man als alles als dumm oder naiv betrachten, oder man akzeptiert eben, dass es Menschen gibt, die lieber ein Leben in geordneten, dafür reduzierten Bahnen vorziehen. Die 30 Putzen auf Geringfügigkeit kümmern sich Nüsse um den Job. Wenn die Freundin zum Feiern einlädt, sagt dir die Studentin 1h vorher ab. Sie verliert dafür 30€ oder dich als Arbeitgeber und geht dann wo anders 450€ im Monat verdienen. DU verlierst einen Kunden und den möglicherweise für immer. Aus diesem Risiko heraus bekommst du, wenn du Geld bekommst, mehr als deine Angestellten.
  10. Tinder

    Schön, dass du endlich schöne Fotos hast! <3
  11. Ganz zum Start RuFu: Es ging hier ursprünglich um einen Artikel der kritisiert, dass es Fälle in der #metoo Debatte gibt, in denen sich die Frauen selbst unmündig machen, obwohl es genügend Handlungsalternativen gegeben hätte. Es wurde weder direkt polemisiert noch pauschalverurteilt. Der Einstieg in das Thema war das, was man wohl eine differenzierte Herangehensweise nennen würde. Fang den Ball! ;) Aber zurück zum Beispiel. Interessantes Beispiel Fuchs. Was wäre, denn jetzt das Ziel von Feminismus? Die 85% Mordrate von Männern zu reduzieren oder die 15% Mordrate von Frauen zu steigern? Was man hier ableiten kann, ist, dass Männer eben signifikant häufiger "Tatsachen" schaffen und "machen". Das ist im Job so und beim Mord ebenfalls. (Das bedeutet nicht, dass ich dieses Verhalten höher/besser Bewerte als das der Frauen) Nun ist es aber nicht so, dass die Frauen die Morden oder an der Konzernspitze stehen dafür mehr Beifall bekommen (vor allem nicht, seitdem es eine Quote gibt, die individuelle Leistung entwürdigt). Hier kommt dann zum Zug, dass Frauen die genau dort sind, überraschend viele als männliche konnotierte Eigenschaften mitbringen. Hier ist also die Frage, ob man a) die Männer "entmannt" (nach traditionell männlich konnotierten Eigenschaften) oder b) die Frau "vermännlicht". Da insbesondere b) beim feministischen Mainstream nicht gewünscht ist, bleibt also nur a) um eine Änderung herbei zu führen. Das diese Änderung Kritik bei der Gruppe hervorbringt die sich ändern soll, ohne dass das Gegenüber sich ebenfalls ändert (sonst droht ja eine "Vermännlichung"), ist doch wohl offensichtlich.
  12. Ich meinte eher, dass es (zumindest hier zulande) laut Mietvertrag häufig nicht zulässig ist, dass Wohnfläche als Arbeitsfläche zu verwenden, sprich eine gewerbliche Fläche zu schaffen, da dann nämlich der Vermieter entsprechend, auch andere steuerliche Verpflichtungen hätte. Dazu kommt auch, dass Häuser häufig festgeschriebene Widmungen haben die sagen, dass nur bestimmte Flächen(an)teile als Büro oder Gewerbefläche genutzt werden dürfen. Also hier in Wien kann man nicht ohne weiteres in einem Wohnhaus ein Produktionsstädte o.ä. einrichten. e: Ich würde Freshfields nicht mit dem Verkauf eines 120k Unternehmchens beauftragen.
  13. Hallo @Iron-Waschbär, wenig berufsrelevante Vorerfahrung macht es schwerer, aber nicht unmöglich und der Punkt, dass du Zusatzqualifikationen hast, sollte dir um so mehr Chancen geben. Was ich mich Frage ist, warum du arbeitslos warst und nicht zumindest so etwas wie einen Verkaufspromotionjob oder ähnliches angenommen hast. Das wirkt auf mich etwas lethargisch. Leider sagst du auch nicht, wie viele Bewerbungen du geschickt hast und für was. Es ist Wien und hier in Wien findet man IMMER einen Job. Dieses 40.000 Jobs auf 500.000 Bewerber Mindset bringt überhaupt nichts und geht total vorbei. Es gibt im kleinen Österreich keine 500.000 Bewerber schon gar nicht in deinem Bereich. Was hier und inbesondere in Wien gibt, sind Möglichkeiten: Gehe auf Karrieremessen. Die wichtigste ist die von der WU. Aber auch diverse FHs (Wiener Neustadt, St. Pölten usw.) bieten Karrieremessen an. Nimm deinen Lebenslauf ausgedruckt mit und lasse vorher mal einen Experten drüber schauen, dass du der Inhalt und die äußere Form passen. Ich muss gestehen, ich kenne mich in deiner Branche nicht aus, aber du findest sicherlich Firmen mit denen du reden kannst und die dir auf solchen Messen Tipps geben können, auch wenn du dich dort nicht selbst bewerben wirst. Ich hab damals viel mit den klassischen Unternehmensberatungen gesprochen, was ein Berater mitbringen sollte, was Anforderungen sind, wie sich Noten und Vorerfahrung auswirken usw. das hilft viel dabei ein Bild davon zubekommen, was wirklich gesucht wird. Wenn du das weißt, kannst du dich darauf einstellen und deinen Lebenslauf in dieser Richtung optimieren. Auch außerhalb von Messen gilt: Komm mit den Leuten in Kontakt, plaudere am Abend, wenn du unterwegs bist ein wenig darüber was andere so arbeiten. Häufig kommen dadurch Dinge zustande. Bei mir war ein Ferialpraktikum im Riskmanagement einer Versicherung der Einstieg. An den Job kam ich, da eine Bekannte im Rekruiting arbeitete und sich erinnerte, dass ich für das entsprechende Projekt schon einmal etwas ähnlich gemacht hatte. Also hat sie mich vorgeschlagen, ich konnte überzeugen und hab einen guten Job gemacht. Danach lief es mehr oder weniger von selbst: Gute Referrenz & Vorerfahrung, viele Bewerbungen geschickt, einige Antworten erhalten, viele Absagen, unendlich viele Gespräche gefühlt und mit ein paar Zwischenstationen habe ich einen traumhaften Job. Der Schlüssel war aber, dass ich einfach mal erzählt habe, was ich 10Jahre zu vor in einem Sommerpraktikum gemacht habe und genau das wurde akut gebraucht. Ob das "einfach Glück" war oder Resultat meiner Bemühungen ein "Netzwerk" aufzubauen, kann jeder für sich entscheiden. Aber gar nichts zu tun, hilft einem dann doch auch gar nicht weiter.
  14. Wie ist das denn von der Flächenwidmung her und von den Steuern, wenn man Arbeitsplätze in der Wohnung einrichtet?