Pornobarbie

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  1. Das war nicht unbedingt die Frage. Wenn du den WiWi Bachelor nach 15 Semestern durchschnittlich abgeschlossen hast und bisher nur Praktikant warst, würde ich andere Weiterbildungen / Maßnahmen priorisieren als ein Philo-Studium. Ein anderer Gedanke, weil du hier nach Erfahrungen in Bezug auf Karriere fragst: Du könntest mal bei Xing oder LinkedIn nach Menschen mit Philo-Studium suchen und schauen, wo die so gelandet sind.
  2. Stimmt. Um die Frage zu beantworten ob ein Philosophie-Studium auch wirtschaftlich sinnvoll sein kann, ist es aber ziemlich entscheidend, was eigentlich gerade dein aktueller Status ist.
  3. @Marfin Hast du einen Bachelor oder Master in WiWi? Bist du derzeit berufstätig? Würdest du das Philostudium Vollzeit angehen (aus Neugier: wie finanzierst du dich?) oder neben einem Beruf? Gäbe es interdisziplinäre (Master/Aufbau)-Studiengänge, die deine inhaltlichen Anforderungen erfüllen ohne dass du wieder bei einem Bachelor anfangen musst? Ich kenne schon ein paar Philosophie (oder etwas ähnliches) - Studenten, die erfolgreich in der Wirtschaft sind. Allerdings haben sie nicht nach einem anderen Studium damit angefangen. Ich würde da auch keine pauschale Antwort drauf geben wollen, hängt mMn von deinen Antworten auf die oberen Fragen ab. Wäre ansonsten ein Fern/Abendstudium eine Option? Interessant könnte Philosophie oder etwas philosophieähnliches im Ausland werden, womit du gleichzeitig Sprachkenntnisse verbesserst. Ist idR nur mit hohen Kosten verbunden. Und zuletzt stellt sich mir die Frage, ob es wirklich ein Studium sein muss – oder deine Bedürfnisse auch durch Freizeitaktivitäten wie philosophische Cafés, Diskussionsrunden usw. erfüllt werden könnten?
  4. Das waren doch ganz allgemeine Vorfälle die nichts mit DIR als Person zu tun haben? Bis auf evtl. Situation 4? Mathe ist doch häufig ein Siebfach,.
  5. 1. Seit 3 Jahren, von Anfang an geöffnet. Ich wollte eine offene Beziehung ausprobieren schon bevor ich ihn kannte, weil ich mir gedacht habe, dass es mich nicht stören und ich es sogar interessant finden würde, wenn mein Freund von einer Geschichte mit einer anderen erzählen würde. Zum Beispiel wenn er in einem Männerurlaub oder beim Feiern etwas mehr Spaß hat. Die bisherigen Exfreunde konnten das aber nicht verstehen. 2. Nicht im eigenen Bett, nicht ungeschützt, nicht mit Personen die man sehr häufig sieht (beste Freunde, Arbeitskollegen usw.) 3. 2019 = keine, 2018 = keine, 2017 & 2016 = ein paar Mal geknutscht und gefummelt
  6. Was willst du denn / kannst du gut? Ich bin da eher bei @Geschmunzelt, zumindest für eine Überbrückungsstelle. Wenn Werbeagentur prinzipiell okay war, lies dich ein (Marketing / Online Marketing kann man sich zu einem erstmal ausreichendem Teil gut selbst beibringen) und geh gezielt auf Agenturen, die Rechtsanwälte, Steuerberater usw. in ihrem Portfolio haben. Das sollte den Einstieg erleichtern und lässt sich schlüssig erzählen: Du kennst die Branche, die Ansprachen, bist ein Experte für Content Marketing bei juristischen Themen blablub.
  7. Für den Business-Bereich kann ich „Challenging Coaching“ empfehlen. Verfolgt wohl einen etwas anderen Ansatz (wobei ich die anderen Ansätze auch nicht so gut kenne) und ich fand es sehr verständlich und praxisnah aufbereitet. Bei der Fachwissen-Frage bin ich ganz bei @Geschmunzelt. Auch wenn ich Methoden kenne um die richtigen Fragen zu stellen, muss ich doch ein wenig Grundlagenwissen zumindest über die Welt haben, um die Fragen inhaltlich sinnvoll zu stellen und auch die Antwort sinnvoll zurückgeben zu können.
  8. Wie kommst du denn darauf, dass du bei ihr einziehen sollst? 🤔 Genau das wird doch beim Punkt „Etappen“ abgefragt? Riesig ist ihr Interesse an dir im Moment offensichtlich nicht. Sonst hätte sie anders geantwortet. Schreib etwas Kurzes, Lustiges zu einer eurer vielen gemeinsamen Interessen, aus dem sich ein unterhaltsamer Chat entwickeln kann und wo du die Möglichkeit hast, smooth ein konkretes Treffen vorzuschlagen. Gibt hier genug Beispiele dafür.
  9. Blöde Frage, aber: wenn es echt so überraschend kam, war es sicher kein Versehen der Uni? Wäre nicht das erste Mal.
  10. Anderer Gedanke: Mitte 30, zu viel Freizeit und 1-2 Mal in der Woche feiern / "Party mit den Jungs" – vielleicht passen dein Lebensstil und deine Zielgruppe nicht zusammen? Nicht dass eins davon falsch wäre. Aber passt möglicherweise nicht. Im Bekanntenkreis haben Ü30 Frauen ihre Männern meistens an diesen Orten kennengelernt: Arbeit / Weiterbildungen, Finya / Elitepartner, Sport (v. a. Kurse, Verein, Outdoor oder Bouldern)
  11. Hä? Die WA-Nachricht schreit doch förmlich nach "gib mir ein bisschen Aufmerksamkeit und emotionale Nähe". Sie wollte nicht wirklich Schluss machen.
  12. Auf diese Stellen kannst du dich in den meisten Fällen genausogut bewerben. Nicht davon einschüchtern lassen. Faustregel: wenn die Stelle laut Beschreibung zu 70% auf dich passt -> bewerben
  13. Unternehmensberatung mit Schwerpunkt digitalem Marketing. In Agenturen und IT-Buden finden sich generell eigentlich recht viele Unternehmen, die große Freiheiten lassen, Stichwort Start-Up Kultur, Arbeiten wie bei Google usw. (Bei manchen aber auch nur zum Schein.) In der Kreativbranche ist schon länger angekommen, dass Kreativität nicht 9 to 5 entsteht. (Dafür ist die Bezahlung auch oft nicht so dolle.) Ich lebe da natürlich auch ein bisschen in meiner eigenen Filterblase, aber ich habe schon den Eindruck, dass sich das immer häufiger durchsetzt, zumindest in Ansätzen.
  14. Ich unterscheide nicht (mehr) wirklich zwischen Arbeitszeit und Lebenszeit, was wohl vor allem an drei Dingen liegt: 1. Chef und Kollegen sind eher wie Freunde 2. die Arbeit macht Spaß und bringt Erfolg 3. meine Arbeitszeiten sind komplett flexibel Gestern war ich mit einem Kollegen unterwegs und uns kam eine Idee für ein Tool zur Verbesserung interner Prozesse. Heute habe ich mir einen entspannten Morgen gemacht und mit Kaffee im Bett Nachrichten gelesen und habe nochmal genauer überlegt, welche Anforderungen der Mitarbeiter erfüllen sollte, den wir für meinen Bereich suchen. Letzte Woche war ich bei der Hitze lieber den halben Tag im Freibad und habe abends gearbeitet. Ich glaube, dass die klassische 9 to 5 Arbeitszeit mit Anwesenheitspflicht bei Berufen, in denen man hauptsächlich denken muss, nicht mehr zeitgemäß ist. In vielen Unternehmen wird Effizienz ja auch tatsächlich bestraft (Minusstunden, Langeweile, doofe Aufgaben ...).